Sie haben einen Artikel "die Dividenden der 15 größten Volksbanken" ins Netz
gesellt. Dazu haben wir folgende Fragen (Hintergrund: unsere Spardabank Baden-Württemberg bietet - neu - weitere Geschäftsanteile zum Kauf an)
w i esind diese Geschäftsanteile der Volks-und Raiffeisenbanken ABGESICHERT ??Im Rahmen der Einlagensicherung 100.000 € ?
Und da diese Bank die Geschäftsanteile aufstocken will - zeugt dies von einer
schlechten Geschäftslage ? Würden Sie auf 5200 € pro Kopf "aufstocken" ?
Oder machen wir uns einfach zu viele Sorgen ? Jedenfalls ist nun die sog.
"Nachschusspflicht" entfallen lt. neuer Satzung.
Danke für Ihre "erliche" Beratung !
Eine Einlagensicherung gibt es bei dieser Anlage nicht. Betrachten Sie es als das, was es ist: eine Geschäftsbeteiligung, mit allen damit verbundenen Risiken. Läuft alles prima, bekommen Sie saftige Dividenden. Läuft es dagegen schlecht, kann auch schon mal das komplette Geld weg sein. Das ist das klassische unternehmerische Risiko. Hoffe, das hilft weiter? VG, Stefan Erlich
Mit den Geschäftsanteilen bei den R+V Banken war in der Vergangenheit ein guter Schnitt zu machen. Bei mir zum Beispiel waren und sind noch auch während dem Zinstief 4 % p.a.
Es kommt auf die Konstellation an, wie Gewinne ermittelt und ausgeschüttet werden.
Fixrendite gleich wie welche Bewegungen auf dem Referenzkonto stattfinden.
Regelmäßige Bewegungen, Geldein -Ausgänge (Höhe) von extern.
Da musst Du genau nachfragen.
Du stockst der Bank ihr Eigenkapital auf, haftest mit Deiner Einlage bei einem totalen Kollaps der Bank mit. Dies ist bei den R+V Banken sehr sehr unwahrscheinlich,
ich würde sagen, zu 99,9 % Risiko.
Das Risiko bei den R+V Banken, zu denen auch die ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!