
@Spooky78
Ich habe mir die Anlagemöglichkeiten und Bedingungen jetzt einmal etwas genauer angeschaut. Für Menschen, die sich mit den Zielen der Bank identifizieren und bei denen der Fokus nicht auf einer inflationsausgleichenden Rendite liegt, mag die GLS Bank von Interesse sein. Für gewinnorientierte Menschen taugt sie m. E. aber nicht.
Im Einzelnen (aktuell):
- Jede/r Anleger/in (ab 28 Jahre) muss einen monatlichen GLS Beitrag in Höhe von 5 € zahlen.
- Mitglieder (ab 28 Jahre) müssen mindestens 5 Anteile a. 100 € erwerben.
- Tagesgeld für Nicht-Mitglieder: 0,50% für max. 10.000 € => durch den GLS Beitrag keine Rendite sondern Verlust
- Tagesgeld für Mitglieder 1,75% bis 100.000 €
- Festgeld für 6 oder 12 Monate mit einer Mindestanlage von 10.000 € zu 1,75% bzw. 1,90%, nur für Kund(inn)en mit kostenpflichtigem Girokonto
- Sparbriefe für 2, 3 oder 5 Jahre ab 1.000 € zu 1,90% mit jährlicher Zinsauszahlung zum 31.12. auf das Referenzkonto, das auch ein externes Konto sein kann
Fazit: Für mich ist diese Bank absolut uninteressant, so dass ich sie aus meiner persönlichen Aufstellung wieder herausnehmen werde.
VG Hans-Jürgen
Die GLS Bank ist unverschämt hoch zehn, 10 Jahre Anteile gehalten, jetzt gekündigt und muss noch 5 Jahre auf Auszahlung warten, keine Info zur Satzung erhalten, ich war echt dumm.
S. Brunner
Verbreite doch keine Lügen, nur weil du die Satzung nicht gelesen hast!
"§ 5 Kündigung
Jedes Mitglied hat das Recht seine/ihre Mitgliedschaft oder die Beteiligung mit einem oder mehreren seiner/ihrer weiteren Geschäftsanteile zum Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von fünf Jahren schriftlich zu kündigen."