Laut Informationen der Süddeutschen Zeitung will die BaFin offenbar einen Sonderbeauftragten zu Raisin entsenden, weil sich die Bank wohl nicht ausreichend um die Geldwäscheprävention kümmert:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Startup-Raisin-droht-heftiger-Aerger-mit-der-Bafin-id31200671.html (der Original-Artikel der SZ ist leider nur für zahlende Leser erhältlich)
Auf t-online ist heute auch eine entsprechende Information zu finden (vgl. https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101392054/raisin-zinsplattform-droht-offenbar-aerger-mit-finanzaufsicht-bafin.html), wobei sich die Bafin danach aber noch in der Prüfung befinden soll, ob Maßnahmen erfolgen.
VG Hans-Jürgen