
Der Zins gilt für alle erfolgreich und neu eröffneten
- SpardaGiroOnline-Konten (ohne monatliche Grundgebühr)
- SpardaGiroKlassik-Konten (4,90 € Grundgebühr/Monat)
- SpardaGiroWertvoll-Konten (9,90 € Grundgebühr/Monat)
ab dem 31. Juli 2026. Für Guthaben bis zu 50.000 € erhält der Neukunde 4,00 % p.a. Zinsen für 6 Monate. Beträge ab 50.000 € werden mit 0,00 % p.a. verzinst.
Als Neukunde erhält man zusätzlich auch noch eine Prämie von 100 €. Die Auszahlung der Prämie erfolgt bis spätestens Ende des Folgequartals nach Kontoeröffnung auf das neue Girokonto. Gemeinschaftskonten sind für die Neukundenprämie berechtigt, sofern auf dem Gemeinschaftskundenstamm bisher kein Girokonto besteht.
SpardaGiroOnline: https://www.sparda-n.de/konten-und-karten/girokonten/spardagiroonline.html
Girokontenvergleich: https://www.sparda-n.de/konten-und-karten/girokonten.html
Voraussetzung für diese Aktion ist eine aktive Nutzung des Girokontos, d.h. mindestens 3 Transaktionen im Monat UND Zustimmung zum Erhalt von Angeboten per E-Mail und Brief sowie Nutzung des elektronischen Postfachs.
Die Aktion gilt ausdrücklich nicht für bestehende Girokonten der Bank. Ich habe selber seit einiger Zeit ein SpardaGiroOnline-Konto und mir wird im Online-Banking aktuell ein Habenzins von 0 % p. a. angezeigt.
Alle Neukunden, die im Aktionszeitraum vom 31.07.2026 bis 30.09.2026 eines der Girokonten (SpardaGiroOnline, SpardaGiroKlassik oder SpardaGiroWertvoll) der Sparda-Bank Nürnberg vollständig eröffnen, nehmen außerdem automatisch an einer Verlosung mit Gewinnen im Gesamtwert von ca. 10.000 € teil:
- 1 x Reisegutschein im Wert von 3.000 Euro
- 19 x AirPods 4 (je ca. 200 Euro UVP)
- 30 x eventim Erlebnisgutschein (je 100 Euro)
Ich habe das Konto seit 2,5 Monaten. Die Sparda-Bank Nürnberg hat mir kurz nach der Kontoeröffnung eine kostenlose "girocard Debit Mastercard" zugeschickt. Wobei bei MyDealz jemand darauf hingewiesen hat, dass es mit genau dieser Girocard 30 € Cashback bei Onlinekäufen gibt ( siehe https://www.priceless.com/shopping/product/233016/2026-2027-dz-bank-hauptausstattung ).
Danke für den Hinweis.
Das wäre glatt eine gute Ergänzung zu Chase (Echtzeitüberweisungen sollten hier möglich sein) oder als Folgeanlage nach Ablauf der Zinsgarantie bei der Chase für weitere 6 Monate.
Gruß
Arnold
habe heute das Sparda-Nürnberg Giro 4% Zins-Konto ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@ Chris und @ Spartante
Vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Angebotes und die ergänzenden Informationen zu einigen Details.
Das könnte für mich ein gutes Nachfolgeprodukt für das Tagesgeldkonto bei der Bigbank werden, wobei ich voraussichtlich bis ca. Ende August (in der Hoffnung, dass es nicht vorzeitig beendet wird) mit dem Abschluss warten werde, damit die paralelle Laufzeit nicht zu groß wird.
Den Hinweis auf die Verzinsung ab 50.000 € finde ich sehr wichtig, da man sonst in eine böse Falle tappen könnte, wenn dieses auf der Homepage/in den Unterlagen/im Antragsverfahren nicht klar kommuniziert würde. Ich habe mich bisher damit aber noch nicht tiefergehender beschäftigt. Nach ersten Feststellungen ist aber das von mir präferierte Postident-Verfahren möglich und man muss nicht zwingend ein App nutzen. Schön, dass es so etwas auch bei Genossenschaftsbanken noch gibt.
VG Hans-Jürgen
@ Hans-Jürgen, stimmt, habe ich mit Sparda-West verwechselt, da sinds 7 Monate.
Korrigiert.
Da kann man schon mal durcheinander kommen mit den vielen Spardas ;-))
Das Limit ist voreingestellt auf 25000 täglich,kann geändert werden , wahlweise dauerhaft oder befristet bis Wunschtermin.
Weiß jemand, bis zu welchem Maximalwert das Limit ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Laut Internet für Spardabanken allgemein : bis 50T mit Tan-Freigabe, darüber hinaus nur per Kundenservice.Ob das auch für Sparda Nürnberg gilt, kann ich nicht sagen, habe ich bisher noch nicht getestet.
@Spartante
Hallo,
"habe heute das Sparda-Nürnberg Giro 4% Zins-Konto eröffnet. (über SecureGo+ App per eingebundener eID Identification)"
Wäre nett, wenn du uns verraten würdest, wie das über die SecureGo+ App per eingebundener eID Identificationfunktioniert funktioniert.
VG Harry
@Ernie
Man kann online für SEPA- und Echtzeitüberweisungen unterschiedliche Limits selbst festlegen. Bei Echtzeitüberweisungen ist es außerdem möglich, neben einem Tageslimit auch ein Zahlungslimit festzulegen, das den maximalen Betrag je Überweisung begrenzt.
Ich habe mein Tages- und Zahlungslimit für Echtzeitüberweisungen auf 150.000 € gesetzt, obwohl ich ein so hohes Limit bei weitem nicht benötige. Ob sich noch höhere Limits einstellen lassen, habe ich bisher nicht getestet, sehr wahrscheinlich ist das aber möglich. Limitänderungen gelten unbefristet, werden sofort wirksam und sind vermutlich beliebig oft durchführbar.
- Limits für Echtzeitüberweisungen lassen sich im Online-Banking unter Service & Mehrwerte → Überweisungslimits → Echtzeitüberweisungslimits ändern.
- Limits für SEPA-Überweisungen lassen sich im Online-Banking unter Service & Mehrwerte → Überweisungslimits → Auftragslimits ändern.
- Limits für Daueraufträge und Terminüberweisungen können nicht online geändert werden, sondern nur nach Kontaktaufnahme über einen anderen Kanal (vermutlich telefonisch oder per Nachricht über das Online-Banking).
@ Harry,
falls die SecureGo+ App bereits für eine andere Geno-Bank vorhanden ist, kann man die neue Bank während der Registrierung bereits anlegen.
Hierzu in der App Einstellungen (Zahnrad) > "Banken und Karten - Bankverbindungen" antippen , dann Freigabepasswort eingeben , nächste Seite "Bankverbindungen" unten blauer Button "Neue Bankverbindung hinzufügen" > "Aktivierungscode einscannen" oder "anfordern" anklicken.
In der Browser-Antragsstrecke den Aktivierungscode angezeigen lassen, diesen mit dem Handy einscannen. (geht sehr schnell). Dann erscheint "folgende Verbindung wurde hinzugefügt" darunter "Spardabank Nürnberg" und Hinweis im blauen Kasten "schließen Sie den Prozeß auf der Webseite Ihrer Bank ab".
Weiter im Browser: "Überprüfung der Identität" > "mit Online-Ausweisfunktion identifizieren", weiter klicken,nächste Seite: der Identifikationscode wird angezeigt.
Weiter mit der App: Wieder "Einstellungen" anklicken, oben unter "Allgemein" die Zeile "Identifikation durchführen" anklicken > nächste Seite: Rahmen mit "QR-Code scannen" erscheint.
Mit diesem den im Browser angezeigten Ident-Code einscannen oder Code in die Zeile tippen (scannen geht schneller). Dann den weiteren Anweisungen der Ausweis-Auslesung folgen (Ausweis-Pin eingeben und weitere Schritte, ist gut erklärt).
Dann Auslesen des Ausweises durch die App, wichtig dabei, das Smartfon und Ausweis nicht berühren, sonst bricht der Vorgang schnell ab. Am besten das Smartphone so auf den Ausweis legen wie gezeigt und liegen lassen. Ein Fortschrittsbalken zeigt an, ob der Prozeß reibungslos läuft, oder hängen bleibt. Man hat ein paar Versuche.
Am Schluß nach erfolgreicher Identifikation die in der App angezeigte Tan in die Webseite eintragen.
Hoffe das nützt Ihnen, Gruß Spartante
@Spartante,vielen Dank für die ausführliche ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Nach meiner Erinnerung hatte ich vor 2,5 Monaten nur das Echtzeitüberweisungslimit auf 150.000 € hochgezogen. Die Änderung war sofort wirksam und ist auch nach über zwei Monaten weiterhin gültig. An meinem standardmäßigen SEPA-Überweisungslimit von 25.000 € hatte ich nie etwas geändert - das ist nach wie vor so eingestellt. Bei mir war vor Wochen eine Überweisung von >25.000 € problemlos per EZÜ möglich
Gibt es Erfahrungswerte, wie lange man sich tendenziell mit der Kontoeröffnung Zeit lassen kann? Mindestens bis 30.8.?
Alternativ: Konto jetzt eröffnen, aber PostIdent hinauszögern?
Hintergrund: ich bin noch einige Zeit bei Chase bestens aufgehoben und würde mir den Zins gerne für den späteren Anschluss sichern.
Gruß
Arnold
@Arnold: Das Lesen in der Glaskugel... Es ist so Vieles denkbar/möglich! Meine Bank unterbreitete im März 2026 9 Tage ein Neukunden-Tagesgeldangebot in Höhe von 3,35 % p.a. für drei Monate, ING legte Ende Juli ein Angebot für (vermeintlich) zwei Tage auf (verlängerte dann jedoch um zwei Monate), Ford Money bot kürzlich Neukunden für wenige Tage 3,41 % p.a. auf Tagesgeld für drei Monate. Chase bietet nun schon seit Ende Mai 2026 4% für vier Monate an. BBVA bot im Sommer 2025 für ca. vier Wochen 3% p.a. mit Zinsbindung für 12 Monate. Ergo: Alles kann, nichts muss...
@Arnold:Zitat aus den Aktionsbedingungen für ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
habe heute meinen Beitrag vom 31.07.26 bezüglich Guthaben-Limit nochmal editiert.
Kurz: bei Überschreitung des Limits bleibt offensichtlich nur der überschreitende Betrag unverzinst.
Gruß, Spartante
Gibt es einen Grund, warum das hier nicht gelistet ist?
Frag ich mal als Nürnberger.....
Frag ich mich auch... Das Abgebot ist noch aktiv und attraktiv zugleich, insbesondere ohne Hürden und Fallstricke abschließbar (im Gegensatz zur Norisbank) , einzig der Anlagebetrag ist gedeckelt auf 50T.
Sparda Nürnberg ist auch im Bankenverzeichnis schon angelegt, allerdings bisher nur mit einem Festgeld, somit müsste das gutverzinste Girokonto als neues Produkt noch neu hinzugefügt werden.Vielleicht liegt's daran?
@all. Bei KA werden Tages- und Festgeldprodukte gelistet. Das Angebot der Sparda Nürnberg ist jedoch ein Girokontoprodukt. Ich denke, das ist der Grund, warum es nicht aufgenommen wird. Daher ein großes Dankeschön an Chris, dass du es hier bekannt gemacht hast!
@Sven1: Das BBVA-Angebot war ebenfalls ein ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Sebastian2, wenn ich mich recht erinnere, gab es bereits hier eine Diskussion GENO – Banken und Sparkassen listen.
Dabei kamen die Premium-User und Stefan zu dem Schluss, nein.
Der Grund, GENO – Banken und Sparkassen sind meist Institute, die regional tätig sind. Somit können dort größtenteils nur Kunden Kunde werden, die in der Region ansässig sind.
Sparda – Banken sind ebenfalls GENO – Banken.
@Uli: Okay, wenn das Angebot regional beschränkt ist, könnte das natürlich auch erklären, warum es nicht gelistet ist.
Nein, glaube ich nicht, denn ich bin nicht dort ansässig, im Gegenteil, wohne nicht einmal im selben Bundesland. Mein Antrag wurde bisher auch nicht abgelehnt und das Konto ist bereits aktiv. So denke ich, dass es sich hier um ein überregionales Angebot handelt.
Und mit dem Angebot der Sparda West dürfte es ähnlich sein, bin auch dort nicht ansässig.
Gruß,Spartante
Die wenigsten Sparda- und PSD-Banken beachten das Regionalprinzip noch (vor zehn Jahren waren es deutlich mehr). Bei den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken ist das noch wesentlich verbreiteter, aber auch dort nimmt die Zahl ab.
Mein Kontoantrag ist noch nicht durch. Bin auch nicht in Bayern. Ich berichte was geht.
Zitat @Uli:"@Sebastian2, wenn ich mich recht ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Auch ich gebe euch natürlich Recht, dass nichts dagegen spricht, das überregional abschließbare Girokonto der Sparda Bank Nürnberg mit dem TOP-Zins von 4,00% in den Tagesgeldvergleich bei KA aufzunehmen. Da es gerade einmal sechs Tage auf dem Markt ist, bitte ich euch in der aktuellen Urlaubszeit um etwas Geduld. Durch den sofortigen Kommentar von Chris und die folgende Diskussion dürfte das Produkt mittlerweile allen fleißig die Kommentare bei KA lesenden Nutzer(inne)n hinreichend bekannt sein.
Trotz Urlaubszeit schafft Stefan Erlich es i. d. R. täglich die automatisch über den Crawler abzugreifenden Zinsänderungen in den Vergleichen zu aktualisieren und hat teilweise auch manuell notwendige Anpassungen (z. B. bei der Veränderung von Zinsgarantiezeiten) zeitnah eingepflegt. Auch wenn ich den Aufwand nicht wirklich beurteilen kann, ist es sicherlich etwas mehr Arbeit, ein neues Produkt in den Tagesgeldvergleich aufzunehmen. Ich bin aber zuversichtlich, dass Stefan dieses erledigen wird, sobald er die Zeit dafür aufbringen kann.
Berichtet gerne weiter über die Erfahrungen mit der Sparda Bank Nürnberg, sofern es noch wichtige Informationen gibt.
VG Hans-Jürgen
@Marcus,
„Marcus“ mit dem Festgeld ist die Sparda gelistet nicht mit dem Tagesgeld.
@all,
Die darauf hinweisen bei den Sparta-Banken sei dies nicht der Fall. Letztes Jahr hatte eine Sparda Bank ein Angebot das nur regional abschließbar war.
Deshalb habe ich meist, nicht immer geschrieben.
Ich hatte bei dieser nachgefragt, die Bank hat mich an die Sparda Bank Südwest verwiesen.
Habe am 04.08.2026 bei der Sparda Bank Nürnberg das Tagesgeld 4 % beantragt. Vorhandenes iPhone X machte bisher alles mit, auch die Ausweis-App, aber nicht die Sparda App, die IOS 17 erfordert. Das iPad läuft mit IOS 26, ist aber nicht NFC-fähig.
Also habe ich gleich am 04.08. das Post-Ident Verfahren genutzt. Da es bisher keine Reaktion gibt, habe ich telefonisch nachgefragt. Man darf mir keine Antwort geben, ob oder wie lange Post-Ident bearbeitet wird, weil ich ja noch nicht legitimiert bin...
Gibt es hier Erfahrungen mit Post-Ident bei der Sparda-Bank Nürnberg?
Danke.
@allDas Aktionsangebot der Sparda Bank Nürnberg ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@ H.M.
Ich habe gestern auch das Girokonto - nicht Tagesgeldkonto - bei der Sparda Bank Nürnberg beantragt und dann gegen 16.00 Uhr auch das Postident in einer Postfiliale erledigt.
Gestern habe ich dann auch direkt eine E-Mail mit dem Betreff "Aktueller Status Kontoeröffnung" erhalten, worin sich ein Link befindet, um sich den aktuellen Status anzeigen zu lassen. Heute morgen habe ich dann dort gegen 09.00 Uhr einmal hineingeschaut und konnte feststellen, dass das Ident erledigt war. Anschließend habe ich dann direkt die Zugangsdaten für das Online-Banking festgelegt.
Das Einloggen in das Online-Banking ist aber noch nicht möglich, da für die Freischaltung wohl zumindest einmalig die Nutzung der SecureGo+ App nötig ist. Im Rahmen des Antragsverfahrens habe ich diese, da ich möglichst keine Apps nutze, noch nicht heruntergeladen, sondern um postalische Übersendung eines Codes (?) gebeten. Der Chatbot Kiara hatte mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass ich zur Aktivierung des PhotoTAN-Verfahrens kein Smartphone nutzen müsste. Ob das stimmt, kann ich noch nicht beurteilen. Ich warte erst einmal die Post ab.
VG Hans-Jürgen
@Hans-Jürgen: Hattest du nicht erst kürzlich ein Girokonto bei der Norisbank eröffnet? Wie wirkt sich das denn auf den Schufa Score aus?
@ Stefan Erlich , super, daß das Angebot nun eingepflegt wurde.Jedoch kleine Korrektur nötig: laut Aktionsbedingungen werden "Beträge über 50000 eur mit 0,00% verzinst".
Gruß,Spartante
@ Hento
Deine Feststellung trifft zu. Der Schufa-Score spielt für mich persönlich aber keine Rolle. Wenn ich das richtig sehe, sinkt er dann vorübergehend von "hervorragend" auf "gut".
VG Hans-Jürgen
Ich rate erst einmal sich in diesen Link einzulesen:
https://www.schufa.de/scoring-daten/neuer-score/kriterien-anfragen-girokonten-kreditkarte/
Seit, ich nenne es einmal, der “Reform“ des SCHUFA-Score hat es aus meiner Sicht zumindest an Transparenz gewonnen, wie sich die Bewertung zusammensetzt.
Bei Fortsetzung der Diskussion schlage ich vor einen neuen Thread unter “Sonstiges“ zu öffnen, mit einem Link-Verweis auf diesen Post ;-)
Hallo,der Link funktioniert leider nicht .
@Jonny3
Der korrekte Link lautet, wie folgt:
https://www.kritische-anleger.de/forum/tagesgeld/einfluss-von-girokonten-auf-den-schufa-score/#Beitrag_40928
VG Hans-Jürgen
@Hans-Jürgen
Danke für die Rückmeldung!
Mein Anmeldestart war der 04.08., und bisher ging es weder per Mail noch Post weiter. Eine Mail von gestern wurde bisher noch nicht beantwortet.
Ich habe auch irrtümlich gedacht, ich beantrage ein Tagesgeldkonto zu dem das Girokonto gehört. Aber diese Version der Sparda Nürnberg finde ich ganz vernünftig für beide Seiten, man hat nur die Einrichtung und evtl. Löschung eines Kontos zu bearbeiten / beobachten und den gleichen Effekt.
Nach der Neukundenaktion der Comdirect im Sommer 2025 haben wir das Girokonto behalten und sind sehr zufrieden damit. Allerdings wollen wir nicht bleiben, wenn die Italiener Comdirect übernehmen. Dann käme das Girokonto
bei der Sparda Nürnberg sehr gelegen, vor allem auch, wenn man es per Photo-Tan führen könnte, wie z. Zt. noch bei "Meine Bank" VBMH.
Vielen Dank auch für die vielen nützlichen Beiträge zum Forum und ein
schönes Wochenende mit ausreichender Abkühlung. HM
@Ernie
Leider kann man das nicht mehr beantragen.
Wir dürfen das Verfahren als "Dino-Altbestand" (seit 2021) z.Zt. noch weiter nutzen. Ein Gespräch mit der Hotline ergab, daß das Flickr-Verfahren schon abgestellt ist, und irgendwann das Photo-TAN Verfahren folgen soll. Genaueres dazu erfährt man nicht, die Begründung ist, daß Photo-Tan nicht zu einer reinen Online-Bank passt, man soll aber rechtzeitig informiert werden.
Das Photo-TAN Verfahren wird aber weiterhin angeboten für "normale" Kunden der VBMH, die ein gebührenpflichtiges Konto haben. Die Auskunft stammt von Ende Juni.
@Karl4. "Bis 50K das ist n Witz. Lohnt sich nicht."
Bei CA würde ich dir zustimmen. Hier würde ich sagen: passt, zumal der Zeitraum 6 Monate beträgt!
Gruß
Arnold
Ich habe auch gerade das Giro- und Tagesgeldkonto eröffnet. Die 4% Zinsen werden bei mir unter den Details zum Girokonto angezeigt, beim TagesgeldZukunft sind es nur 1,25%. Verstehe ich es richtig, dass der Anlagebetrag für die 4% Zinsen also auf dem Girokonto verbleiben muss?
Merci+VG
Alex
@ Alex1
Ja, das verstehst Du richtig. Die Verzinsung mit 4% erfolgt nur für Geld auf dem Girokonto. Das zusätzliche Tagesgeldkonto hättest Du somit nicht eröffnen brauchen bzw. kannst es für Beträge über 50.000 € nutzen, wobei es aber natürlich bessere Angebote gibt.
VG Hans-Jürgen
Hallo,
auf der Seite der Bank steht ausdrücklich:
Guthabenverzinsung auf dem Girokonto nicht enthalten
Es gibt dann also ein zweites Konto, auf dem der anlagebetrag liegt, der mit 4% sechs Monate verzinst wird und darüberhinaus das Tagesgeldkonto? Muss man das aktiv umbuchen?
LG
@ Uschi
Die Information "Guthabenverzinsung auf dem Girokonto -> nicht enthalten" hat mich zunächst auch kurz stutzig gemacht. Das ist aber nur die grundsätzliche Regelung für das Girokonto.
Die Verzinsung in Höhe von 4 % im Aktionszeitraum wird aber bei den "Konditionen im Überblick" (vgl. https://www.sparda-n.de/konten-und-karten/girokonten/spardagiroonline.html) unter den Neukundenprämien ausgewiesen. Aus den Erläuterungen im Sternchentext geht auch klar hervor, dass die Zinsen direkt auf das Girokonto gezahlt werden.
VG Hans-Jürgen
Hallo, das eine Begrenzung von 50.000 Euro mit 4 Prozent erfolgt ist mir einleuchtend. Wie wird ab 50.000 Euro definiert? Beispiel ich lege 50.010 Euro an... Werden 50 Tsd. mit 4 Prozent verzinst und 10 Euro mit 0,00? 2. Frage: Bis wann gibt es die Aktion, bis 30.09.26?
Beste Grüße,
Micha
@bolle74: Laut Kommentar von Spartante vom 31.07.2026 wird bei Überschreiten der 50,000 € der Gesamtbetrag mit 0% verzinst, nicht nur der Teil über 50,000.
Hallo Sebastian2: Vielen Dank für die schnelle Antwort. Lt. Spartante (3.8.26), wird nur die Überschreitung nicht verzinst... Aber mit "nur offensichtlich"... Daher meine Frage.
@bolle74:
Die Aktion läuft bis zum 30.09.2026 - allerdings gilt es laut Fußnote ebenfalls zu beachten:
"Die Sparda-Bank Nürnberg eG behält sich Änderungen sowie eine vorzeitige Beendigung der Angebote vor."
@bolle74: Alles klar. Da hätte ich wohl nicht nach dem halben Beitrag aufhören sollen zu lesen ;-)
@Sebastian2,
habe in meinem Beitrag https://www.kritische-anleger.de/sparda-bank-nuernberg/girokonto/sparda-bank-nuernberg-girokonto-mit-4-prozent-p-a-fuer-6-monate/#Beitrag_40207 einen Edit am 03.08.26 hinzugefügt:
Laut Darstellung in meinem Onlinebanking (copy&paste) werden die Beträge wie folgt verzinst
" ab Betrag 0,00 Eur:Zinssatz 4,000% p.a., Zahlung insgesamt.
ab Betrag 50000,01 Eur Zinssatz 0,000% p.a., Zahlung anteilig " ,
was mir auch von der Sparda Nürnberg nach Anfrage per E-Mail bestätigt wurde.
@bolle74 :mein "nur offensichtlich" kann man seit 03.08. als "tatsächlich" verstehen.
Gruß, Spartante
Wenn du 50.000,01 Euro auf dem Konto der Sparda-Bank Nürnberg hast, greift eine strikte Zinstreppung. Das bedeutet, dass dein Geld in zwei Teile aufgeteilt und unterschiedlich verzinst wird:
Die ersten 50.000,00 Euro werden komplett mit den vollen 4,00 % p.a. verzinst.
Der eine Cent (0,01 Euro), der über der Grenze liegt, wird mit exakt 0,00 % verzinst.
Seit gestern habe ich jetzt auch Zugang zum Online-Banking. Einen Erfahrungsbericht über die Kontoeröffnung ohne App-Nutzung werde ich noch nachliefern.
Heute möchte ich aber schon auf etwas hinweisen, was auch für andere Nutzer/innen wichtig sein könnte. Damit die Kontoführung kostenlos ist etc, wird eine "aktive Kontonutzung" verlangt, was gemäß Fußnote auf der Homepage mindestens 3 Transaktionen im Monat verlangt. Um den Begriff "Transaktionen" zu klären, habe ich dem Chatbot Kiara gestern folgende Frage gestellt:
"Damit das Girokonto kostenlos bleibt, müssen monatlich mindestens drei Transaktionen vorgenommen werden. Reicht es auch aus, wenn man drei Überweisungen von eigenen Konten bei anderen Banken auf das Girokonto vornimmt?"
Antwort:
"Nein, das reicht nicht aus. Für die aktive Nutzung des Kontos, um es kostenlos zu halten, müssen die Buchungen tatsächlich einen echten Zahlungsverkehr darstellen. Dazu zählen zum Beispiel Zahlungen mit der Karte, Lohn- oder Gehaltseingänge, Mietzahlungen oder Einkäufe. Kleine Eigenüberweisungen oder Umbuchungen, auch von anderen Banken, können von der Sparda-Bank Nürnberg als Manipulation gewertet werden und gelten nicht als aktive Nutzung."
VG Hans-Jürgen
ich finds ja witzig sich mit Kiara zu unterhalten ...
ist bisschen komplizierter der Sachverhalt mit der Aktiven Kontonutzung .
Das ist korrekt, ich habe das so formuliert. Lassen Sie mich das noch einmal klarstellen:
Wenn Sie von einem eigenen Girokonto bei einer anderen Bank auf Ihr Sparda-Bank-Konto überweisen, kann dies als aktive Kontonutzung zählen, da es sich um einen externen Zahlungseingang handelt. Allerdings sollte diese Überweisung nicht den Anschein erwecken, dass sie nur dazu dient, Aktivität vorzutäuschen (z. B. durch häufiges Hin- und Herüberweisen derselben Beträge).
Die Bank prüft, ob die Kontonutzung tatsächlich aktiv ist, was bedeutet, dass das Konto für alltägliche Bankgeschäfte wie Einkäufe, Rechnungen oder Gehaltseingänge genutzt wird.
Ja, auch ein Dauerauftrag auf Ihr eigenes anderes Konto zählt als aktive Kontonutzung!Solange der Dauerauftrag regelmäßig ausgeführt wird, wird er als Transaktion gewertet. Kombinieren Sie das mit mindestens zwei weiteren Transaktionen (z. B. Kartenzahlungen oder Überweisungen), und Sie erfüllen die Bedingungen für die aktive Kontonutzung.
@ simone
Danke für Ihre Klarstellung. Ich habe gestern auch schon einen Dauerauftrag eingerichtet und werde neben eigenen Einzahlungen vorsorglich dafür Sorge tragen, dass ich noch monatlich mindestens zwei Überweisungen etc. vornehme.
Den Chatbot Kiara habe ich bisher als sehr gut empfunden, da er mir auch schon andere Fragen beantwortet hat, zu denen ich auf der Homepage keine Antwort gefunden habe.
Woher hast Du die klarstellenden Informationen?
VG Hans-Jürgen
ich hab mich mit Kiara unterhalten ...
und das sind Aussagen von Ihr
https://www.sparda-n.de/kontakt-und-service/faq-haeufig-gestellte-fragen.html
Es ist nicht einfach und es ist auch teilweise widersprüchlich.
Auf jeden Fall ist Kartennutzung und Überweisungen an Dritte
aktive Kontonutzung.
Die Sparda macht es Dir nicht leicht da muß man sich schon was einfallen lassen.
Habe mich heute ebenfalls mit dem Chatbot Kiara unterhalten (vielen Dank an dieser Stelle an @simone, hätte den Chatbot sonst gar nicht gefunden)
und folgende Fragen gestellt:
Hallo, ich habe ein paar Fragen zu SpardaGiroOnline mit Aktionszins 4% und zu den Bedingungen dieses Angebots:
1.
Sie schreiben: "Bedingungen sind mindestens 3 Transaktionen im Monat, Zustimmung zum Erhalt von Angeboten per E-Mail und Brief sowie Nutzung des elektronischen Postfachs"
meine Frage: Beziehen sich diese Bedingungen nur auf den Erhalt der 100.- Eur Neukundenprämie oder auch auf die Teilnahme an der Sonder-Verzinsung in Höhe von 4% des eingezahlten Guthabens?
2.
- wie genau ist "3 Transaktionen IM MONAT" definiert: Sind damit "3 Transaktionen innerhalb 30 Tage" gemeint?
- Was ist, wenn man das Konto erst zum 30. oder 31. eines Monats eröffnet, müssen dann innerhalb dieser 1 bis 2 Tage bereits 3 Transaktionen durchgeführt werden um die Bedingungen erfüllen zu können?
- Welche Art Transaktionen zählen dazu ? Welche nicht?
vielen Dank, freundliche Grüße
---------------
2 Sekunden später die Antwort von Kiara :(die Antworten sind KI-generiert und können Fehler enthalten.)
Vielen Dank für Ihre Fragen! Ich beantworte diese gerne im Detail:
Bedingungen für die 4% Verzinsung und die 100 € Neukundenprämie:
Die genannten Bedingungen (mindestens 3 Transaktionen im Monat, Zustimmung zum Erhalt von Angeboten per E-Mail und Brief sowie Nutzung des elektronischen Postfachs) gelten für den Erhalt der 100 € Neukundenprämie. Für die 4% Sonderverzinsung auf Guthaben bis 50.000 € ist hingegen keine aktive Kontonutzung erforderlich. Die Verzinsung beginnt automatisch ab Kontoeröffnung und gilt für die ersten 6 Monate.
Definition der 3 Transaktionen im Monat:
- Die 3 Transaktionen beziehen sich auf den jeweiligen Kalendermonat, nicht auf einen Zeitraum von 30 Tagen.
- Wenn Sie das Konto am 30. oder 31. eines Monats eröffnen, müssen Sie in diesem kurzen Zeitraum keine 3 Transaktionen durchführen. Die Bedingungen werden erst ab dem nächsten vollständigen Monat geprüft.
- Als Transaktionen zählen beispielsweise Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen, Daueraufträge oder Gehaltseingänge. Kleine Eigenüberweisungen oder Umbuchungen (z. B. 0,01 €) können jedoch von der Bank als Manipulation gewertet werden und zählen nicht als aktive Kontonutzung.
Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen klären. Gibt es noch etwas, wobei ich Ihnen helfen kann?
Was mir neu dabei war, ist die Aussage, daß die Bedingungen "Mindestens 3 Transaktionen im Monat, Zustimmung zum Erhalt von Angeboten per E-Mail und Brief sowie Nutzung des elektronischen Postfachs"
sich primär auf den Erhalt der Neukundenprämie bezieht, nicht auf die Teilnahme an der 4% Zinsaktion selbst.
Die Erfüllung der Bedingungen sind jedoch Vorausetzung für die kostenlose Nutzung des Girokontos, von dem her kann darauf nicht verzichtet werden, da sonst das Konto kostenpflichtig wird.
Denke, das müßte nun unsere Fragen ausreichend geklärt haben.
Gruß,Spartante
Danke fürs Teilen, Tante.
Aber eindeutig ist das ja nicht:
Zitat Kiara "Kleine Eigenüberweisungen oder Umbuchungen (z. B. 0,01 €) können jedoch von der Bank als Manipulation gewertet werden und zählen nicht als aktive Kontonutzung"
Einerseits können, andererseits "zählen nicht" (ohne können).
@Spartante: Schau mal in die Vergleichs-Tabelle hier: https://www.sparda-n.de/konten-und-karten/girokonten.html#parsys_vergleichstabelle
Die aktive Nutzung als Voraussetzung steht nur beim kostenlosen SpardaGiroOnline. Auch die 100€ Prämie steht nur bei diesem Kontomodell. Die 4% für 6 Monate stehen hingegen auch beim SpardaGiroKlassik und beim SpardaGiroWertvoll, welche beide eine monatliche Kontoführungsgebühr haben.
Das würde die Auskunft des Chatbots bestätigen.
@Uwe_007: Offensichtlich behält sich die Bank einen gewissen Ermessensspielraum offen, was sie noch akzeptiert und was nicht.
Ich denke, wer sichergehen will, sollte eben nicht nur Geld zwischen eigenen Konten hin- und herschieben, sondern sollte auch regelmäßige Ünerweisungen auf Fremdkonten/Lastschrifteinzüge haben oder Kartenzahlungen vornehmen. Also Zahlungen, die von anderen Zahlern kommen oder an andere Zahlungsempfänger gehen.
man hat 2 Möglichkeiten ...
1. man erfüllt die Voraussetzungen für ein Sparda Giro Online Konto.
dann bekommt man bei aktiver Kontonutzung sogar 100 Euro Prämie.
2.man eröffnet das Sparda Giro Classic 4,90 Euro pro Monat
keine aktive Kontonutzung - wenn man bisschen was macht
ist auch nicht verkehrt - auf jeden Fall stressfreier
das wären aber immer noch 3,87 % Zinsen für die 6 Monate
Naja, Streß macht das jetzt nicht wirklich, ich hab mir die Debitkarte schicken lassen und geh damit 2-3 mal einkaufen pro Monat, vielleicht noch eine kleine Rechnung überweisen und feddich. Man muß ja keine Zahlungspartner umziehen (lassen) wie bei der Noris. Nach Gehaltseingang oder Ähnlichem haben Sie bisher auch nicht gefragt.
Ich denke, das läuft so mit den Minimalanforderungen .
Habe die Chatbot-Auskunft hauptsächlich gepostet zur Klarstellung der 3-Transaktionen-pro-Monat-Bedingung.
Gruß, Spartante
@ Spartante
ich weiß nicht ob das so funktioniert
aber prima du kannst uns doch dann berichten ob das so klappt.
vielen Dank schon mal im voraus.
ich habe bei der Sparda-N gerade nachgesehen, da steht SpardaGiroOnline ohne monatliche Gebühren. Die 4,90 € kann man sich also sparen. Und die Aktionwird ausdrücklich mit dem SpardaGiroOnline beworben.
@simone
Warum sollte das nicht funktionieren, ich nutze bei ComDirect ein "kostenfreies " Girokonto. Kostenfrei bedeutet, 3 Online Zahlungen . Habe die Debitkarte bei Wallet abgelegt (ok, das geht bei der Sparda leider nicht) bezahle 4-5 mal beim Bäcker, immer nur relativ kleinere Beträge. Funktioniert !
Sollte eigetlich auch jedem klar sein, wenn ich 5 Aktionen mit 1 Cent mache, das dies event. nicht funktionieren könnte.
@Sternchen
Es stimmt zwar, dass das SpardaGiroOnline kostenlos sein kann. Hierfür steht aber bei den Konditionen als Bedingung die aktive Nutzung, was eben die drei Transaktionen im Monat verlangt. Dieses wird auch in den "Sonderbedingungen für das SpardaGiroOnline" beschrieben (vgl. https://atruvia.scene7.com/is/content/atruvia/Sonderbedingungen_SpardaGiroOnline_20250714pdf).
VG Hans-Jürgen
Hallo zusammen
Ich habe gerade bezüglich der 3 Transaktionsbedingungen mit der Sparda Bank Nürnberg telefoniert und nachgefragt.
Als Transaktionen werden alle Geldbeträge akzeptiert, der freundliche Kundenberater meinte sogar interne Umbuchungen.
Das ist richtig. Die 3 Transaktionen hatte ich nicht so im Blick, weil esdafür anscheinend keine Mindestbetragshöhe gibt und auch Überweisungen / Gutschriften auf / von anderen eigenen Konten zählen.
Ja die Secure Go App benutze ich für 5 Banken mittlerweile. Mit dieser App und der Ausweislese App ist das total easy. Super beschrieben Spartante. Genau 40 min gedauert und das Konto ist komplett benutzbar.
So wie es Stand heute aussieht, ist das 4% Girokonto Angebot von der Startseite der Sparda Nürnberg verschwunden. Könnte bedeuten, daß das Angebot demnächst beendet wird.
In der Girokontenübersicht ist es NOCH vorhanden!
Gruß, Spartante
EDIT: die Antragsstrecke ist noch offen, habe aber beim Punkt Dateneingabe abgebrochen.
Ich denke, wer es noch abschließen möchte, sollte nicht zu lange zögern.
Hier https://www.sparda-n.de/konten-und-karten/girokonten/spardagiroonline.html werden die Bedingungen noch aufgeführt. Könnte aber auch sein, dass einfach noch nicht alle Seiten aktualisiert wurden.
Ich glaube, die haben einfach nur die Startseite ihres Webauftritts geändert. Die Aktion läuft bis zum 30. September, wobei allerdings das Konto bis dann eröffnet (nicht nur beantragt) sein muss. Lange warten würde ich deshalb ohnehin nicht.
Ich konnte heute Abend ein "SpardaGiroOnline" erfolgreich zu den immer noch gültigen Aktionsbedingungen abschließen. Die Sparda Nürnberg soll bei mir persönlich die Chase-Nachfolge antreten und bei der Gelegenheit nehme ich auch noch die 100 EUR-Prämie mit. Detaillierte Erfahrungen zur Kontoeröffnung wurden im Forum ja schon ausreichend geteilt - eine runde Sache (hatte ich jetzt im Atruvia-Umfeld inklusive eID auch nicht anders erwartet) :-)
Über die Sparda Banking App war die Zinsstaffel auch sofort korrekt in den Kontoeigenschaften sichtbar: 4,00% bis maximal 50.000 EUR, in meinem Fall gültig bis zum 23.03.2027
Funktioniert also noch ...
Grüße
Matteo
Auch für mich und meine Frau, mit den 100€ Prämie kommt man dann auf 4,2% Zins für die 6 Monate
Kann mir jemand sagen ob man wirklich mit einen aktiven Girokonto umziehen muß, oder genügen 3 Kontobewegungen pro Monat.
@ Th-ea
Da ich davon ausgehe, dass Deine Frage sich auf das Aktionsangebot mit der Verzinsung von 4,00% auf dem Girokonto bezieht, kann ich Dir bestätigen, dass hierbei kein Kontoumzug - auch nur teilweise - notwendig ist. Es ist nur, wie hier schon ausführlich beschrieben wurde, eine aktive Kontonutzung mit monatlich mindestens drei Transaktionen erforderlich.
VG Hans-Jürgen
Sparda-N ist eine feine Sache. Das Girokonto selbst nutzte ich nicht als solches und betrachte es für mich als Tagegeldkonto mit 4% Zins.
Umbuchungen in Echtzeit. Bei mir ausschließlich auf mein Referenzkonto. Feine Sache auch, wenn man Darlehen noch bedienen muss und der Monatsultimo auf das Wochenende fällt. So kann man den Zinsvorteil maximal ausnutzen.
Die geforderten 3 Buchungen kann man selbst zwischen eigenen Konten durchführen.
Zwei kleine Nachteile:
Zinsgutschrift quartalsweise (Zinseszins) und Anlagedeckel bei 50k.
Vorteile: Echtzeitüberweisung und lange Zinsgarantie von 6 Monaten.
Edit 22:04h:
Ich für mich nutze daher das Sparda-Konto als Spiegelkonto zu meinem Girokonto bei der Hausbank, bei dem ich den Kontostand nahe Null halte. Bei Belastungen dort wird dann in Echtzeit ausgeglichen.
Gruß
Arnold
@ Arnold,
verfahre ebenso, Einkäufe und kleinere Onlinebestellungen werden über die Sparda Nürnberg abgewickelt, die übrigen Fixkosten laufen nachwievor über die Hausbank. Dank Echtzeitüberweisung ist der Kontoausgleich eine Sache von Sekunden.
Bin am überlegen, ob ich das Konto nicht sogar behalte, ist evtl von Vorteil ein Zweitkonto zu haben, man weiß ja nie.
Gruß, Spartante
@Tautropfen:
Mobile Banking-App:
*********************
Ja, gibt es. Man verwendet die "Sparda Banking App" im Zusammenspiel mit "Sparda Secure Go+" (Sicherheitsfreigaben 2. Faktor). Haben wir beide nicht 12 Monate BBVA-App hinter uns? Dann kann ich nur so viel sagen: Die Banking-App stammt aus dem Atruvia-Kosmos (wie bei eigentlich allen deutschen genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken), sie ist aufgeräumt, übersichtlich und technisch einwandfrei. Ganz im Gegensatz zu den vielen "Bugs" und Unzulänglichkeiten bei der spanischen BBVA. Ich fühlte mich sofort wohl ;-)
3 Transaktionen:
*****************
Als Transaktion im Zusammenhang mit der laufenden Kontoführung können gelten:
- Das Ausführen von Überweisungsaufträgen
- Einzüge von Ihrem Konto per Lastschrift
- Kartenzahlungen online oder im stationären Handel
- Ausführung von Daueraufträgen
- Zahlungseingänge z.B. mit der Klassifikation Lohn / Gehalt / Rente (wobei die Sparda-Bank Nürnberg die Einrichtung als Lohn- und Gehaltskonto nicht zwingend fordert)
- Bei Umbuchungen zwischen eigenen Konten und Überträgen, insbesondere wenn es sich nur um Kleinstbeträge mit ein paar Cent oder einem Euro handelt, ist Vorsicht geboten. Das könnte die Bank als Umgehung der Aktionsbedingungen ansehen.
Überweisungslimit:
********************
Lässt sich jederzeit nach individuellem Wunsch über die Banking App einstellen. Die Limits greifen adhoc nach Einstellung und funktionieren sogar (kleiner Wink an die Technik der BBVA). Es gibt:
1. Tägliches Auftrags-/Überweisungslimit (gilt allgemein für SEPA-Überweisungen, terminierte Überweisungen fallen nicht darunter)
Zeitliche Befristungen sind möglich und man kann sich sogar eine PDF-Auftragsbestätigung dazu drucken lassen.
2. Limit für Echtzeitüberweisungen
Einstellbar entweder je einzelner Zahlung oder pro Tag.
Nachträgliches Löschen oder Bearbeiten des Limits ist möglich.
Das Echtzeitlimit ist unbefristet wirksam.
Grüße
Matteo
@ Tautropfen,
Da war Matteo schneller und hat eigentlich schon fast alles beantwortet.
Ich habe zudem die Sparda Nürnberg DebitCard und tätige damit die besagten kleinen Einkäufe, die größeren laufen über die Mastercard unserer Hausbank, was den Vorteil hat, dass nur einmal monatlich abgerechnet werden muß. Die Debitkartenbuchungen werden meist Tags drauf dem Giro Nürnberg belastet und sofort von mir wieder über die Hausbank per Echtzeit ausgeglichen.
Einkommen laufen weiterhin über unsere Hausbank.
Bis jetzt läuft alles einwandfrei,erhöhte Überweisungslimits mußte ich bisher für das Girokonto Nürnberg noch nicht in Anspruch nehmen. Da ich zuvor jedoch mit der SecureGo plus App schon bei einer anderen Bank eingebunden war, weiß ich, daß sich das problemlos ändern lässt, entweder einmalig, oder wunschgemäss auch längerfristig.
Gruß,Spartante
@ Tautropfen,Du kannst auch auf der Sparda Nürnberg Website den Ki-Chat befragen, geht schnell und auch präzise, wenn man gezielte Fragen stellt.
Einfach oben rechts auf SUCHEN (Lupe) klicken, dann "Chat - Fragen und Antworten".
Was noch evtl offen bleibt kann man immer noch telefonisch besprechen.
Gruß, Spartante
@Tautropfen ich bin ein sehr zufriedener Kunde bei der BBVA habe aber auch viel Zeit in Spanien verbracht, man muss es locker sehen! Das Renten Problem hab ich auch aber wie sagt man so Manjana! Ich werde im Oktober den Überweisungungsbeleg der BBVA an den Manager schicken da steht ja darauf das es Rente ist.
Habe jetzt die Kreditkarte und bekomme 5% Cashback auf Einkäufe Online für 6 Monate bis 500€ Monat. Die Verzinsung wird ab dem 01.10. auch auf 3% erhöht. Ich glaube du machst dir zu viel Stress schau dir mal die Auszahlpläne der Gefa an hab ich schon 15 Jahre
Überweisunglimit:
Ich konnte das Überweisungslimit n u r zeitlich befristet erhöhen.
Nach der Frist ging es wieder auf 25.000 Euro zurück.
Wie hoch das Limit gesetzt werden kann ist nicht klar. Mein Test mit 250k hat funktioniert.
Für Echtzeitüberweisungen ist standardmäßig kein Limit gesetzt, vermutlich gilt dann das allgemeine Limit?
Ansonsten bin ich mit dem Konto zufrieden und werde es vermutlich nach der 4%-Phase als Zweitkonto behalten.
Ich denke, wenn man es weiter wie bisher aktiv nutzt und keine weitere kostenpflichtige Kreditkarte haben möchte und alles wie bisher online erledigt ( Kontoauszüge lediglich in der Postbox, keine persönliche Beratung in der Filiale etc) dann dürfte es weiterhin kostenfrei bleiben.Wird halt nur keine Zinsen mehr abwerfen. Aber das ist ja klar.
Gruß, Spartante
@Tautropfen
zur BBVA. Ich habe mein Konto auch nicht gelöscht und bekomme aktuell diese 2,25% Standardzins. Ab 1.10. dann wohl 2,5%. Das Konto ist abgeräumt, ein Betrag von wenigen Hundert Euro verbleibt dort.
Du hast dein Renteneingang auf das BBVA-Konto gelegt und vermisst dafür den Bonuszins von 0,5%. Gleichzeitig sagst du, dass dein Kontostand dort ca. 1.100 EUR beträgt. Wir reden hier also über 0,5% zusätzliche Zinsen auf 1.100 EUR, macht ca. 5,50 EUR pro Jahr und das vor Steuern.
Ganz ehrlich, da hätte ich keine Lust, auch nur einen Anruf wegen dem Zins zu tätigen, geschweige denn, irgendwelche Bescheide dorthin zu senden.
[Edit 22:19h]
Zur Erläuterung: Bei mir laufen alle Zahlungen generell über die Hausbank. Lediglich für Anlagen gehe ich dann fremd. Ich mache mir auch nicht die Mühe, über diese "temporären" Konten irgendwelche Überweisungen laufen zu lassen, außer Umbuchungen zur Referenzbank. Lediglich bei BBVA war ich so "wuschig", den Cashback mitzunehmen, so dass ich das Konto (ausnahmsweise) bei PayPal als Zahlungskonto hinterlegt und auch genutzt hatte.
Gruß
Arnold
Für die kostenfreie Nutzung des SpardaGiroOnline muss man bekanntlich dem Erhalt von Angeboten per Mail und Brief zustimmen. Wie hier schon festgestellt wurde, wird die erteilte Zustimmung für den Kunden aber nicht sichtbar, denn die Kästchen zum abhaken sind beim nächsten Aufruf wieder leer.
Wie war die Reaktion der Sparda Nürnberg auf dieses Problem? Wie ist es anderen Nutzern gelungen, die Zustimmung zum Erhalt von Angeboten nachprüfbar zu hinterlegen?
@Conrad
Ich habe mehrfach meine Zustimmung zu den Werbe-Angeboten über die entsprechende "Service-Webseite" der Sparda-Bank Nürnberg per Häkchen erteilt - und erhielt dennoch immer wieder Erinnerungs-Mails von der Sparda-Bank.
Dank den hilfreichen Tipps von einigen hier im Forum habe ich digital über´s ePostfach folgende Mail an die Bank geschrieben:
"Sehr geehrte Damen und Herren der Sparda-Bank Nürnberg,
Sie haben mir zuletzt mehrere eMails gesandt mit Erinnerung, dass ich Ihnen über Ihre Webseite / Service die Zustimmung zur Sendung von Werbe- und Info-Mails erteilen soll im Blick auf die Erfüllung der besonderen Bedinungen für das SpardaGiroOnline Konto. -
Ich habe dies schon zwei Mal entsprechend Ihren Hinweisen erledigt.
Meine Frage: Ist diese Zustimmung bei Ihnen digital angekommen? Sind alle Ihre Bedingungen erfüllt, damit keine zusätzlichen Gebühren/Kosten entstehen?
Ich freue mich, wenn Sie mir diesbez. eine Bestätigung senden können.
DANKE vielmals und freundliche Grüße aus dem Saarland."
Zwei Tage später erhielt ich folgende Antwort von der Bank:
"Guten Tag Frau xxxx,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihre Zustimmungen haben wir erhalten.
Die Auszahlung der Neukundenprämie erfolgt bei einem SpardaGiroOnline bis spätestens Ende des Folgequartals nach Kontoeröffnung. Wenn Sie Ihr Konto am 28.08.2026 eröffnet haben, wird die Prämie also spätestens bis zum 31.12.2026 auf Ihr neues Konto überwiesen, vorausgesetzt, Sie erfüllen alle Bedingungen bis Ende des Jahres (z. B. mindestens 3 Transaktionen pro Monat, Opt-In für Angebote per E-Mail und Brief, Nutzung des elektronischen Postfachs im Online-Banking).
Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
Freundliche Grüße
..... "
Diese Antwort habe ich per Sreenshot in meinen Privat-Unterlagen abgespeichert. Seither kamen auch keine Erinnerungs-Mails mehr bei mir an :-)
Vielleicht klappt diese Methode auch bei Ihnen? ->Daumendrücken meinerseits!
@Conrad und andere,
Habe diesbezüglich bei SpardaN über das Portal eine Anfrage gestellt:
Es kam die Antwort , daß dies ein technischer Fehler sei, das Problem bekannt sei und die Technik an einer Lösung arbeitet.
Wenn man die Zustimmungen erteilt hat, wird am Schluss eine Bestätigung angezeigt die verbindlich ist.
Somit sind die Zustimmungen im System richtig hinterlegt, auch wenn die Häkchen optisch wieder verschwinden. Am besten von dieser abschliessenden Bestätigung einen Screenshot anfertigen und abspeichern, dann ist man auf der sicheren Seite.
Gruß, Spartante
@ Tautropfen
Habe heute Morgen die KI „Tante“ zur NVB Hochladung befragt.
Die Antwort war, die Bescheinigung müsse per Post eingehen.
Habe auch online kein Weg gefunden sie Themagebunden anzufügen.
Wenn Sie einen Weg finden würde ich mich über einen Hinweis freuen.
Grüße und Wünsche für den sonnigen Tag
CSC
@Tautropfen:
Ich war leider eine Weile aus diesem Thread "raus" und bitte um Entschuldigung für die späte Antwort.
Kostenlose Kontoführung:
***************************
Ja, nach meinem Verständnis müsste das Girokonto im Modell "SpardaGiroOnline" dauerhaft kostenlos bleiben, solange die Bedingung der "aktiven Nutzung" durch den Kunden weiterhin gegeben ist. Das Konto wird mit kostenloser Kontoführung und ohne monatliche Gebühren beworben. Es gibt keine Fußnoten, die das auf die ersten 6 Monate nach Kontoeröffnung beschränken würden. Auch die Möglichkeit der Bargeld-Abhebung am Automaten und die Girocard ist kostenlos, es gibt keine einschränkenden Bedingungen hierzu.
Kartenlimit:
************
Spartante hat Recht, man bekommt ja auch noch eine Girocard (Debitkarte) dazu. Dann habe ich in meinen vorherigen Ausführungen natürlich noch die Kartenlimits vergessen.
Die Transaktionen auf der Karte lassen sich nämlich aus Sicherheitsgründen auch noch beschränken (1. tägliches Gesamtlimit für alle Kartenzahlungen, 2. tägliches Limit für Bargeld am Automaten, 3. tägliches Limit für Online-Handel).
Bei diesen vielen Einstellmöglichkeiten sollte man eigentlich für alle Eventualitäten des Alltags sehr gut gerüstet sein.
Zum BBVA-Girokonto (OT):
****************************
Meine Strategie sieht so aus, dass ich das Girokonto bei der BBVA keinesfalls behalten, sondern die Kündigung aussprechen werde. Das Konto ist bereits auf Null, das Cashback-Programm beendet und ich warte eigentlich nur noch auf einen letzten monatlichen Rechnungsabschluss, der mir alle Werte des abgelaufenen Vormonats final mit Null bestätigt. Das dürfte per 30.09. der Fall sein und im Oktober folgt dann die Aussprache der Kündigung.
Die Basisverzinsung spricht mich nicht mehr an (habe 3% bedingungslos bei der Ferratum auf Malta), das flexible Festgeld kommt für mich nicht in Frage (kein Zinseszins und parallel "ewige" Zwangsbindung an das Girokonto der BBVA) und die praktischen Erfahrungen aus 12 Monaten insbesondere BBVA App waren einfach zu anstrengend. Bei der aktuellen "Neugeld"-Aktion bekomme ich schon beim Lesen der Definitionen Kopfschmerzen und habe keine Lust mehr, mich überhaupt gedanklich damit auseinander zu setzen. Die Spanier würden niemals mein führendes Giro-/Gehaltskonto abbekommen, vorher friert die Hölle zu ;-) Das ist aber nur mein ganz persönliches Stimmungsbild.
Das neue Girokonto bei der Sparda Nürnberg läuft ja jetzt für 6 Monate mit Aktionszins und ich werde es danach auf jeden Fall im eigenen Pool behalten. Sollte nämlich die ING (meine aktuelle Hausbank) im nächsten Sommer tatsächlich in Deutschland auf kostenpflichtige Abo-Modelle umstellen, dann wandert mein primäres Giro sehr zügig von der ING zur Sparda Nürnberg.
Schönen Abend noch ...
Grüße
Matteo
@Tautropfen
Habe den Rat befolgt bei der Sparda anzurufen.
Keine Warteschleife! Herrlich!
Und es ist so, wie von Ihnen beschrieben.
Ich habe den Betreff „Girokonto“ gewählt.
NVB hochladen und fertig.
Dann wird wohl in ein oder zwei Tagen eine Rückmeldung kommen:-)
Vielen Dank für Ihre ausführlichen Tipps in diesem Forum. Sie haben mir schon vielfach weitergeholfen, da ich mich bisher nicht mit Bank Angelegenheiten befasst habe. Das ändert sich, seitdem ich diese Webseite gefunden habe, monatlich.
Danke natürlich auch an die anderen „Ratgeber“.
Wünsche eine gute Nacht
@Spartante, @Sonnenblume
Besten Dank für Ihre Antworten auf meine Frage bezüglich Zustimmung zum Erhalt von Angeboten damit das Girokonto kostenlos bleibt.
Die Antworten, die Sie von der SpardaN bekommen haben, hätte ich so auch gerne bekommen.
- Online hatte ich bereits zweimal unter "Service & Mehrwerte / weitere Services / SpardaOnlineGiro - Zustimmung Bedingungen" zugestimmt
- von dem Bestätigungsbildschirm hatte ich jeweils Screenshots angefertigt
- Die Bank sendet mir eine Mail mit dem Hinweis, dass ich online zustimmen müsste
- Im Onlinebanking und der App erscheint jedes Mal ein Feld, dass man noch zustimmen müsste
- Per Nachricht habe ich nachgefragt, ob meine Zustimmung hinterlegt sei und es bei den fehlenden Haken ein Anzeigefehler sein könnte
- darauf geht die Bank nicht ein sondern antwortet: "Wir haben Ihre Einwilligung zur Kontaktaufnahme geprüft und festgestellt, dass uns die Einwilligung für die Kontaktaufnahme per Telefon und Briefversand fehlt. Im Anhang dieser E-Mail finden Sie die Einwilligungserklärung. Bitte füllen Sie diese vollständig aus..."
- 2. Nachfrage meinerseits (auch mit dem Hinweis, dass eine Kontaktaufnahme per Telefon laut Bedingungen nicht gefordert ist), Screenshot der Zustimmungsbestätigungen füge ich bei
- Antwort der Bank: "Der aktuelle Status Ihrer Zustimmung sollte im Zustimmungsmanagement in Ihrem Online-Banking sichtbar sein. Sie können dies wie folgt überprüfen: …"
Dass die erteilte Zustimmung online eben NICHT angezeigt wird, hatte ich der Bank zuvor bereits zweimal geschrieben!
- 3. Nachfrage meinerseits
- Antwort der Bank: "Wir haben Ihre Einwilligung zur Kontaktaufnahme geprüft und festgestellt, dass die Zustimmung per Brief und Telefon in unseren Unterlagen noch fehlt.
Nächste Schritte
Bitte füllen Sie das beigefügte Formular vollständig aus und senden Sie uns dieses unterschrieben zurück..."
Am Telefon hieß es einmal, dass die Zustimmung korrekt hinterlegt sei. Leider habe ich bei dem Telefonat nicht auf eine schriftliche Bestätigung gedrungen. Beim nächsten Telefonat sechs Tage später hieß es dann, man könne auf die Zustimmungen nicht zugreifen, ein Kundenberater würde mich zurückrufen. Darauf warte ich aktuell noch. In einer 4. Nachricht habe ich um schriftliche Bestätigung der am … erteilten Zustimmungen gebeten.
Mal abwarten, was als nächstes für eine Antwort kommt und wie lange die Sache noch dauert...
@Conrad
Oh je, da haben Sie ja schon ein ziemlich widersprüchliches Chaos mit der Nürnberger Sparda-Bank erlebt: Klingt nervig und zeitaufwändig. Wie wenn kommunikativ der "Wurm" drin wäre, vermutlich auch technisch... -
Kann nur hoffen, dass Sie zeitnah endlich die wohl Ihrerseits schon mehrfach erteilte Zustimmung schriftlich (!) klar vonseiten den BankmitarbeiterInnen bestätigt bekommen - mit dann Dickem Schlusspunkt hinter dieser Thematik.
@Conrad,
Kurze Frage: Wie haben Sie die Bank zum Zustimmungsproblem kontaktiert? Per Email oder per System-Anfrage im Onlinebanking?
Letzteres ist der erfolgversprechendere Weg, denn Sie sind 1. bereits eingeloggt, alle Daten die eingerichtet wurden liegen der Bank bereits vor und sind sofort sichtbar, 2. werden Nachrichten über das Onlinebanking System von ganz anderen Mitarbeitern bearbeitet.
Ich habe zudem direkt in meiner Mitteilung und Schilderung des Problems, daß ich kurz zuvor die Zustimmungen erneut per Häkchen erteilt hatte, passende Screenshots MIT DATUM und UHRZEIT angefügt.(das waren ca 4 bis 5 Stück), und dazu geschrieben , daß diese Häkchen wieder verschwunden waren, (wieder Screenshots mit Uhrzeit beigefügt).
Auch den Screenshot der anschließenden Bestätigung hatte ich beigefügt.
Dieses Vorgehen hat dann wohl schlußendlich zum Erfolg geführt.
Meiner Erfahrung nach sind bei systembedingten, technischen Problemen Nachrichten und Nachfragen per gewöhnlicher Email oder Telefon selten zielführend, da jedesmal andere Mitarbeiter sich mit dem Sachverhalt beschäftigen, die Fragestellung unterschiedlich interpretieren, von der "Technik" keine Ahnung haben und dementsprechend halbherzig oder gar inkompetent antworten. Stichwort: "Da muß ich mal nachfragen, wir melden uns wieder."
Gruß,Spartante
@Tautropfen
„Jetzt fehlt mir gerade die Energie, da ich die Abendstunden damit verbracht habe, alle meine Zahlungspartner zur Sparda-Bank Nürnberg umzuziehen und meinen Dauerauftrag für die Miete einzurichten.“
Weshalb bleibst du nicht bei der BBVA? Wegen der fehlenden 0,5% Rentenbonus?
In 6 Monaten wird das Sparda-Konto unverzinst sein.
Ich selbst habe mein Girokonto mit allen Zahlungsverpflichtungen bei meiner Hausbank und zahle dafür auch eine Kontogebühr. Der Aufwand des Kontowechsels ist mir viel zu hoch.
Noch ein Punkt:
Wenn du gerne 5-stellige Beträge umbuchst, aktuell z.B. weg von Chase und hin zu Renault, beides ohne Echtzeit, ist ein sehr hoher Dispo auf dem Giro von Vorteil. Dann kannst du kurzfristig taggleich überziehen.
Deine Hausbank, die dich seit Jahrzehnten kennt, richtet den dir vermutlich eher ein, als eine neue Bank, uch wenn das Konto kaum Deckung aufweist.
Zumindest ist das meine Erfahrung.
Gruß
Arnold
> ... Bitte füllen Sie das beigefügte Formular vollständig aus...
Ich hab grad ein DejaVu, siehe
https://www.kritische-anleger.de/sparda-bank-nuernberg/girokonto/zustimmung-zum-erhalt-von-werbe-mails-bei-der-sparda-bank-nuernberg/
Als ich bei einem Telefon mit einer (sehr kompetent wirkenden) Hotlinerin von dem Formular berichtet habe, war ein kurzes Stöhnen zu hören ;-). Mir wurde dann ebenfalls bestätigt, daß alles OK sei und das habe ich dann auch als Mitteilung im Online-Banking erhalten. Screenshot gemacht und gut is. Die Hotlinerin erklärte mir auch, daß man, im Falle einer drohenden Kontomodell-Umstellung, vorher eine Mail erhalten würde.
Damit lasse ich es nun bewenden. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich mir den Zirkus wegen "nur" 100 E nochmal antun würde (die 4% bekommt man ja so oder so). Aber die Eröffnung war fix und so wähnt man sich halt immer kurz vorm Ziel...
> ist ein sehr hoher Dispo auf dem Giro von Vorteil...
Das erschließt sich mir nicht. Wieso hilft mir ein Dispo? Bei einem Dispo zahle ich doch immer mehr Zinsen, als ich irgendwo bekomme? (Blöde Frage eines Dispounkundigen :-)).
@Anleger.
Konkretes Beispiel. Du möchtest 10k (oder eine beliebige andere Summe) von der Chase Bank zur Renaultbank umschichten. Das geht nur über das Verrechnungskonto ohne Echtzeit.
Du überweist morgens um 8:00h von Chase auf dein Referenzkonto, das Geld geht vielleicht um 12:00h ein. Gleichzeitig überziehst du dein Giro um den Betrag (10k) und schickst das Geld um 8:00h zur Renaultbank, welches dann taggleich nachmittags eingehen wird. Von 8:00h bis ca. 12:00h bist du dann auf dem Girokonto 10k im Soll, das kostet aber nichts.
Gruß
Arnold
Aber wehe Du machst das an einem Freitag und Chase "prüft" plötzlich die Transaktion, warum auch immer, ich denke dann beißt man sich in den.....
Ne, ne, würde ich nicht riskieren.
Umgeschichtet wird bei mir erst, wenn es auf meinem Referenzkonto angekommen ist.
Ich würde das so auch nicht machen ...
dann lieber ein Tag das bei einem Echtzeit Überweisung
Tagesgeld parken ( auch wenn es weniger Zinsen hat )
und am nächsten Tag in der früh auf das andere Tagesgeldkonto
überweisen.
Bitte wer hat so ein hohen Dispo ???
> Von 8:00h bis ca. 12:00h bist du dann auf dem Girokonto 10k im Soll, das kostet aber nichts.
Ja, aber wehe, die Kohle kommt nicht rechtzeitig. Wie sich gerade bei Chase gezeigt hat, kann man sich nicht unbedingt drauf verlassen, daß es rechtzeitig klappt. Und, offen gesagt, mit 10 k€, tu ich nicht rum. 50 k ist das mindeste - wenns die Zielbank hergibt, sinds 100 k (oder 200 k bei Gemeinschaftskonten). Ich weiß nicht, ob man Dispolinien von 50 (oder mehr) k€ bekommen kann - aber selbst wenn, wäre mir die Gefahr, daß sich der Ausgleich verzögert, zu groß. Und wenn dann die ausgleichende Bank auf die Idee kommt, noch irgendwelche Überprüfungen vornehmen zu müssen (die Advanzia macht sowas ja gerne), dann kanns nicht nur einen Tag sondern mehrere dauern.
Dann habe ich zwar vielleicht einen Tag mit 4 % verschenkt, laufe aber nicht Gefahr, mehrere Tage mit 8(?)% Sollzinsen rumzuhängen.
@Anleger.
Bei mir hat jede Umbuchung von Chase bisher geklappt. Immer häppchenweise. Man muss ja nicht alles am letzten Tag machen.
Hoher Dispo ist kein Problem, wenn du freie Grundschuldreserven hast.
Gruß
Arnold
> Bei mir hat jede Umbuchung von Chase bisher geklappt.
Bei _mir_ auch. Aber bei Vielen halt nicht.
>Immer häppchenweise. Man muss ja nicht alles am letzten Tag machen.
Ich habe sogar alle 3 Tranchen (bei Chase) am selben Tag geholt. Wenn ich es aber nicht am letzten Tag mache, verliere ich aber auch wieder Zinsen. Das Argument, die bekäme ich ja dann woanders, ist bei mir leider nicht anwendbar, da ich nicht so viele Banken mit guten Zinsen zur Auswahl habe. Und damit zählt jeder Tag, den ich mit guten Zinsen nutzen kann.
> Hoher Dispo ist kein Problem, wenn du freie Grundschuldreserven hast.
Der Vorschlag ist also, sich aufs Haus bzw. Wohnung eine Grundschuld eintragen zu lassen, damit man beim Girokonto 100 k€ Dispo bekommen kann, damit man sich (hoffentlich nur) für 23,99 Stunden 100 k€ zinslos leihen kann?
@
"Der Vorschlag ist also, sich aufs Haus bzw. Wohnung eine Grundschuld eintragen zu lassen, damit man beim Girokonto 100 k€ Dispo bekommen kann, ..."
Grundschuld auf Haus / Wohnung
für ein paar Zinsen mehr.
WOW - toller Vorschlag!
(Werd' mal d'rüber nachdenken.)
> WOW - toller Vorschlag!
Weiß nicht ;-). Vielleicht habe ich Arnold auch nur falsch verstanden. Ich habe nur versucht, das, was ich meine verstanden zu haben, in meine eigenen Worte zu fassen. Mal sehen...
P.S.: Ich werde da sicher nicht drüber nachdenken. Aber vielleicht habe ichs auch nicht kapiert...
@Anleger und @Depeeh.
Wenn du bei deiner Hausbank eine Finanzierung hast, die Schuld vielleicht schon weitgehend oder ganz getilgt ist, dann hast du dort freie Grundschuldreserven und es fallen keine zusätzlichen Kosten an.
Muss jeder selbst wissen, was er tut.
Gruß
Arnold
@ Tautropfen,
Ich selbst habe es noch nicht probiert, da ich noch nicht dazugekommen bin. Müsste dazu erst in die nächstgrössere Stadt fahren.
Aber das Vorgehen habe ich mir von Chatbot Kiara schon beschreiben lassen:
> Kann man die pin der sparda girocard nachträglich ändern? <
> Ja, Sie können die PIN Ihrer Sparda girocard (Debitkarte) nachträglich ändern. Dies ist an den Geldautomaten der Sparda-Bank Nürnberg möglich. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Stecken Sie Ihre girocard in den Geldautomaten.
Wählen Sie die Option "Kartenfunktionen".
Gehen Sie zu "PIN verwalten" und wählen Sie "PIN ändern".
Geben Sie Ihre aktuelle PIN ein und bestätigen Sie mit der grünen Taste.
Geben Sie Ihre neue Wunsch-PIN ein und bestätigen Sie diese ebenfalls mit der grünen Taste.
Wiederholen Sie die Eingabe der neuen PIN zur Bestätigung und drücken Sie erneut die grüne Taste.
Sie erhalten eine Erfolgsmeldung, dass die PIN geändert wurde.
Bitte merken Sie sich Ihre neue PIN gut, da diese ab sofort gültig ist. Kann ich Ihnen noch bei etwas anderem helfen? <
Dies beschreibt natürlich nur den Vorgang am Sparda Geldautomaten,ob es bei einer Volksbank gleichermaßen funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis.
Gruß,Spartante
Prima, dann hoffe ich, dass es so klappt. Würde mich um Rückmeldung freuen, ob es tatsächlich so funktioniert. Denn "menschlichen Erfahrungen" bemesse ich trotzdem mehr Wert bei, als mich nur auf die Angaben der KI zu verlassen. Danke Dir .
Gruß, Spartante
PIN-Änderung der Girocard:
Ich kann bestätigen, dass die Änderung der PIN der Girocard und auch das Ein-/Ausschalten der Kontaktlos-NFC-Funktion an einem Automaten der örtlichen Volksbank (weit weg von Nürnberg...) problemlos möglich war. Im Menü "Kartenfunktionen". Es handelte sich allerdings um einen erkennbar neuen Automaten, vielleicht funktioniert es nicht überall. Einfach probieren, wenn man an einer Sparda- oder Volksbank vorbei kommt. Bargeldeinzahlung war leider nicht möglich.
Die auch mir gegenüber getätigte Aussage der Sparda-N, dass diese Funktionen nur an Sparda-N-Automaten möglich wären, stimmt also erfreulicherweise nicht.
@Spartante
Zu Ihrer Frage, auf welchem Weg ich die Bank kontaktiert hatte: per Nachricht im Onlinebanking. Auch die Screenshots meiner zweimaligen erfolgreichen Zustimmung hatte ich dort angefügt.
Der vor zwei Tagen zugesagte Rückruf eines zuständigen Mitarbeiters ("bis spätestens morgen Mittag") traf bis jetzt nicht ein. Auch keine schriftliche Nachricht.
Da ist es gut, hier zu lesen, dass ich nicht der einzige Nutzer mit dem Problem bin und die Bank doch angeblich von dem Problem weiß. Frage ich halt in ein paar Tagen noch mal nach...
@Conrad,
Die schriftlichen Antworten über das Onlinebanking dauern etwas, Rückrufe ebenso. Habe selbst knapp eine Woche auf die Antworten warten müssen.Ich denke, die haben momentan enorm viele Anfragen und, wie überall, zu wenig Personal.
@Spartante, @Sonnenblume
Die heutige Antwort der SpardaN war: "vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir haben Ihre Einwilligung zur Kontaktaufnahme geprüft und festgestellt, dass die Zustimmung per Brief in unseren Unterlagen noch fehlt. Nächste Schritte
Bitte füllen Sie das beigefügte Formular vollständig aus..."
Den Text kannte ich doch schon. Und wieder kein Wort zu den fehlenden Zustimmungshäckchen oder bereits gesendeten Screenshots. Also habe ich eben zum dritten Mal online die Zustimmung erteilt und mit der Nachrichtenfunktion einen Screenshot geschickt und um Bestätigung gebeten. Dann drehen wir uns einfach noch ein paar Runden im Kreis...
Der vor vier Tagen versprochene Rückruf fand bis heute nicht statt. Ziemlich schwache Leistung von der Bank.
@Conrad
Erstmals DANKE, dass Sie @Spartante und mich weiterhin auf dem Laufenden halten!
Ihre Nachricht löste spontan ein Kopfschütteln bei mir aus: Natürlich nicht im Blick auf Sie, sondern auf die Reaktion der Nürnberger Sparda Bank. Kann's nicht nachvollziehen, weshalb man u. a. Ihre Screenshot-Beweise nicht annimmt.
Diesen Aspekt "Zustimmung per Brief" kenne ich nicht. Auch war bei mir nie von "Formular ausfüllen" die Rede. Echt nervig für Sie :-(
Gut, dass Sie online das Zustimmungsprocedere nochmals getätigt haben. Bin gespannt, ob das bei den MitarbeiterInnen ankommen und akzeptiert werden wird. Symbolisches Daumendrücken weiter nach dem Motto: Aller guten Dinge sind drei ;-)
Noch eine Idee, falls technisch möglich und Sie 'Lust' dazu haben:
Wie wäre Formular ausfüllen, unterschreiben, einscannen und digital im OnlineBanking per Nachricht/Datei-Anhang der Sparda Bank zusenden? Vielleicht eine Option, aus dem Rundenlauf rauszukommen, auch wenn man so ein 'Unterhaltungsprogramm' echt nicht braucht...
@ Conrad,
probieren Sie mal Folgendes: Schauen Sie im Onlinebanking (Desktop) (meine Beschreibung beziehen sich immer auf die Desktopversion im PC, denn die Banking App nutze ich nicht)
> oben rechts unter Symbol Profil "Ihr Name"
> in Zustimmungsmanagement
> 5. Punkt "Erhebung von Nutzerdaten widersprechen" ob hier ZUGESTIMMT (grün) steht .
Ist etwas verwirrend beschrieben: denn wenn hier "zugestimmt" angewählt ist, widersprechen Sie aktiv der Erhebung aller Ihrer Nutzungs-Daten die für die Nutzung des Portals wichtig sind, unter Umständen auch der elektronischen Erfassung der besagten "Werbe-Zustimmungen per Email und Brief" um diese es hier geht.
"Widersprechen" Sie hier nun Ihrer zuvor erteilten Zustimmung, sodaß anschließend wieder "nicht zugestimmt oder offen" drin stehen müßte.
Anschließend setzen Sie die Häkchen in den "Werbezustimmungen" unter "weitere Services > Zustimmung SpardaOnline Bedingungen" erneut, machen Sie auch davon wieder Screenshots mit eingeblendetem Datum und Uhrzeit, auch von der anschließenden Bestätigung und speichern dieses wieder ab.
Begründung für meinen Vorschlag:
Meine Überlegung ist, daß diese Zustimmung zum "Widerspuch gegen Nutzerdaten-Erhebung" verhindert, daß die "Zustimmung zur Werbung per Email und Brief" im Portal überhaupt erfaßt werden kann. Der hier aktivierte Datenschutz verhindert meiner Meinung nach die Werbezustimmung per Klick im Portal.
Lassen Sie diesen "Widerspruch zur Nutzungsdatenerhebung" solange "offen" oder "nichtzugestimmt" bis die Werbezustimmung von der Sparda-Bank tatsächlich bestätigt ist.
Sie können der Nutzerdatenerhebung auch später noch aktiv widersprechen (also auf zustimmen klicken), wenn das alles durch ist.
Hoffe, Sie können meinen Überlegungen und Vorgangs-Beschreibungen gedanklich folgen und hoffe auch, daß das hilft. Über Rückmeldung ob es funktioniert würde ich mich freuen,
Gruß, Spartante
@ Tautropfen,
ich habe im Zustimmungsmangement bisher allem zugestimmt/teilweise zugestimmt bis auf "Erhebung von Nutzungsdaten widersprechen" und Dokumentenanalyse Fotoüberweisung/Rechnung" hochladen, denn letzteres brauche ich nicht.
"Erhebung von Nutzungsdaten widersprechen" kann man wie gesagt später noch aktivieren (durch Zustimmung), wenn die anderen "Werbeeinwilligung für Email und Post" dauerhaft im System erfaßt und bestätigt sind, was man leider so nicht überprüfen kann, denn die Häkchen verschwinden ja immer wieder.
Ich denke, man sollte hier vorsichtshalber die "Erhebung von Nutzungsdaten" zulassen (also dem "Widerspruch" nicht zustimmen) und einfach so belassen.
Dann erhebt die Bank halt "Nutzungsdaten", sprich sie speichert und analysiert die Nutzerdaten die sich auf die Bankingvorgänge beziehen. Angabengemäß sollen ja dabei "keine Daten IP-Adressen, Kontodaten oder andere personenbezogene Daten erfaßt und verarbeitet werden, die Rückschlüsse auf Sie als Person zulassen".
Glauben wir das der Bank einfach mal und lassen diese Nutzungsdaten-Erfassung zu und hoffen, daß das leidige Thema dann erledigt ist.
viel Erfolg
Gruß, Spartante
@ Tautropfen,
nach meinem Verständnis sollte neben"Erhebung von Nutzungsdaten widersprechen" dann "nichtzugestimmt oder offen" stehen .
Dann ist die Erhebung dieser Daten zugelassen.
Ob die Bedingungen für die 4% erfüllt sind, kann man jetzt einfach sehen wenn die Zinsen zum Quartalsende gezahlt wurden.
Das ist bei mir der Fall.
Gelegentlich erhalte ich eine Werbe-Email, bisher kein Anruf.
@ Stereo,
Die Zustimmung für die Werbung ist jedoch auch relevant für die kostenfreie Nutzung des Girokontos und den Erhalt der Prämie, und das "sieht" man nicht sofort, sondern erst wenn Kontoführungsgebühren berechnet würden.
Den Zinssatz von 4% erhält man nicht mehr.
Mein Konto wurde erst zum 1.10.2026 von der Bank eröffnet.
Für das Indentifikationsverfahren wurde von mir die Postfiliale am 29.09.2026 genutzt.
Laut Bank lag die Bestätigung erst am 01.10.2026 im System vor.
Das Konto werde ich sofort kündigen und meine Einlage zurückholen.
@Tautropfen bez. Ihrem Post v. 14:03 Uhr
Ich erhielt von der Sparda Bank Nürnberg mehrere Erinnerungen zur Werbezustimmung im Abstand von je 2-3 Tagen nach der sehr einfachen Kontoeröffnung mit zeitnah digitaler Zustimmung meinerseits bez. den geforderten Werbungsoptionen und Bedingungen (mehrfach von mir durchgeführt). Deshalb damals auch meine eMail über "Nachrichten schreiben" mit der Bitte um Bestätigung meiner digitalen Zustimmung, die kurz darauf schriftlich per Mail auch bei mir ankam. -
Widersprechen/ Widerrufen tue ich bewusst nichts mehr, um nicht neue Verwirrungen auszulösen.
Zwischenzeitlich kam nur 1 Mail von der Sparda bezüglich Möglichkeit zum "Widerrufsrecht"; diese schob ich locker in den Papierkorb.
Die differenziert-komplexen Überlegungen von @Spartante könnten noch eine gute Möglichkeit zum Check und zur weiteren Kommunikation mit den Bank-MitarbeiterInnen sein für all jene, deren digitale Zustimmung bez. den Special-Bedingungen noch nicht bearbeitet bzw. bestätigt werden konnte. Ich selber würde Rückmeldungen an die Bank nur schriftlich machen, da man dann später"Beweismittel" in Händen hat, sollte doch etwas schiefgelaufen sein ... Also keine Tel.-Kontakte, so wenigstens meine Sicht. Ganz klar: Ich will Sie mit diesem Aspekt NICHT weiter verunsichern. Bei Ihnen scheint ja Vieles gut geklappt zu haben :-)
Schönen Feierabend/-tag morgen für alle hier
Jetzt hat es mich auch erwischt!
Rund um die Online-Zugänge, mobile App und Banking läuft ja alles prima bei der Sparda-Bank Nürnberg.
Aber das "Zustimmungsmanagement" für die Werbeeinwilligung ist ein technischer Reinfall. Zunächst war alles "grün" und die "Opt-Ins" (wie sie von der Bank genannt werden) konnten auch jeweils erfolgreich aktiviert und mit SecureGo+ freigegeben werden. Aber die Zustimmungen, die heute angeblich erfolgreich im System gespeichert wurden, sind morgen schlicht wieder weg.
Und jetzt nörgelt die Banking-App schon im Einstiegsbildschirm "Kostenfrei bleiben - Zustimmung erteilen".
Dann muss ich wohl auch mal Kontakt zur Bank aufnehmen.
Grüße
Matteo
Kann es sein das wenn man mehr als 50000 Euro auf der Konto hat gar keine Zinsen bekommt.
Da ich ein wenig Zinsen für die letzten 2 Tage in September bekommen habe war ein wenig mehr als 50000 Euro drauf und unter Konto Details stand 0,0 % Zinsen. Als ich das zuviel Geld woanders überwiesen habe stand in die Konto Details wieder 4%
L. G. Patrick
Die Beschreibung in den Kontodetails widerspricht Deiner Vermutung. Doch kannst Du es ja einfach mit dem Taschenrechn nachrechnen, dann hast Du Gewissheit. Für 2 Tage entstehen übrigens 11,11€ Zinsen bei 50k auf dem Konto.
Wenn man auf der Website die Kontodetails aufruft, steht dort eine Tabelle:
ab 0 € / 4% / Zahlung insgesamt
ab 50.000,01 € / 0% / Zahlung anteilig
Die Worte insgesamt und anteilig deute ich so, dass für den Anteil ab 50.000,01 € keine Zinsen gezahlt werden und für den Anteil bis insgesamt 50 T€ 4% Zinsen.
Sollte man vor der gerade erfolgten Zinszahlung bereits mindestens einen Tag mehr als 50 T€ auf dem Konto gehabt haben, lässt sich doch ganz einfach ausrechnen und nachprüfen ob man für den Tag 0 € Zinsen oder 5,56 € Zinsen bekommen hat.
@Spartante
Die Kategorie "Erhebung von Nutzungsdaten" verstehe ich anders.
Laut Text geht es um die Erhebung und Auswertung anonymisierter Daten über die Nutzung der Anwendungen. Daraus geht nicht hervor, dass bei einer Verweigerung irgendeine Funktionalität der Website (Speicherung von Zustimmungen an anderer Stelle) eingeschränkt wäre. Auch geht es nicht um Werbung.
Die Kategorie hat zwei "Zustände":
a) Zugestimmt + Schaltfläche "Widerrufen"
b) Widerrufen (in rot) + Schaltfläche "Neue Zustimmung erteilen"
Betätigt man "Neue Zustimmung erteilen" wechselt der Zustand sofort von "Widerrufen" auf "Zugestimmt".
Betätigt man jedoch im Zustand a) den Befehl "Widerrufen" kommt eine Nachfrage "Sind Sie sicher, dass Sie die Zustimmung widerrufen wollen?". Da die Bank sicher gerne die Zustimmung des Kunden zur Erhebung und Auswertung der Daten hätte, versucht sie mit der Nachfrage den Kunden zu verunsichern und im Zustand "Zugestimmt" zu behalten. Auch die Farbe Rot beim Zustand "Widerrufen" soll den Kunden doch eher zum Zustand "Zugestimmt" bewegen.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Überschrift "Erhebung von Nutzungsdaten widersprechen" schlicht grottig formuliert ist und eher nur meint "Erhebung von Nutzungsdaten". Dieser Erhebung kann ich "Zustimmen" oder später meine Zustimmung "Widerrufen".
@Kinso, @Tautropfen, @Conrad
In Sachen Zinsberechnung ÜBER 50.000 € kann ich nur Folgendes schildern:
Bei mir wurden laut Kontoauszug der Sparda-Bank Nürnberg v. 30.9.2026 die 4 % Zinsen bis 50.000,00 € korrekt berechnet, auch wenn mein Kontostand de fato STETS ÜBER 50.100 € lag (wg. Kleinabbuchungen). Ausgenommen am 1. Tag der Kontoeröffnung hatte ich wegen einer kleinen Testüberweisung nur ein paar Euros auf´s Konto gebucht.
Hier kopiert ein kl. Ausschnitt aus meinem Bank-Kontoauszug bez. Zinsberechnung v. 23.8.2026 bis 30.09.2026
" 4,00000% Guthabenzins 30.09. 205,50H"
Es handelt sich demnach um 37 Zinstage mit Zinsertrag v. 205,50 € bei Anlagebetrag v. 50.000 €, auch wenn de facto, wie schon gesagt, mein täglicher Kontostand über 50.100 € lag und liegt. Rechne ich richtig, dann betrug bei mir die tägliche Zinshöhe 5,55 € für diesen Zeitraum. - Genau so habe ich auch die Zinskonditionen verstanden: Bis 50.000 € 4% Zins, alle Folgebeträge über 50.000,01 € werden "anteilig" nicht weiter verzinst.
Im Kontoauszug stand noch der Hinweis für "Kontoführungsentgelt" 30.09 0,00H
Somit scheine ich alle Bedingungen (z. B. Zustimmung zu Werbe-Kontakten, Anzahl der Buchungen, etc.) "brav" erledigt zu haben.
> Zumindest habe ich verschiedene Bestätigungen (schriftlich von der Bank, Screenshots, mündliche Bestätigung eines Mitarbeiters), dass ich der Werbung zugestimmt habe.
Ich habe die Bestätigung, daß ich die Vorausstezungen fürs (kostenlose) SpardaGiroOnline erfülle, mittlerweile als
1. persönliche Nachricht
2. Screenshot bei der Einwilligung
3. mündliche Zusage
dokumentiert. Das muß genügen :-). Außerdem wird man angeblich vorab informiert, wenn eine Kontoumstellung droht (weil man die Bedingungen nicht mehr erfüllt).
Was im Banking angeklickt ist oder nicht, ist mir mittlerweile wurscht. Ich ändere nix - also darf sich an dem Zustand auch nix ändern.
@Tautropfen
Ja, Fehler können durchaus mal passieren. Deshalb sinnvoll, u. a. auch die Bankgeschäfte achtsam im Blick zu behalten und Probleme/Unstimmigkeiten sachlich mit den MitarbeiterInnen zu kommunizieren. So, wie Sie es wohl praktizieren.
Auf was ich persönlich in Sachen 'Banking' bewusst achte: Mich emotional nicht zu sehr "aufzuheizen" und zu viel meiner Lebenszeit zu investieren; gibt für mich Wichtigeres, auch Schöneres im begrenzten Leben. Heute z. B. arbeitsfreien Feiertag genießen zu können ;-)
Auch mein Wunsch für Sie!
@Sonnenblume: Besonders herzlichen Dank für den empathischen zweiten Absatz Ihres Posts! Ich hoffe, er dringt überall dort durch, wo es offenkundig dringend nötig zu sein scheint.
@ Tautropfen
DANKE für Ihre emotionale Offenheit in Sachen Ihrer aktuellen Lebenslage, die Sie ja immer wieder mal in und zwischen Ihren Zeilen hier in Ihren Posts andeuten - oder klar benennen. Das berührt mich.
Folgende Überlegung, die ich mir - offen gesagt - schon gut überlegt habe, ob ich sie hier bei KA Ihnen mitteilen soll - oder doch eher nicht? - Ich trau´ mich nun:
Ob Sie sich vielleicht im Blick auf Ihre verständlicherweise (zu) vielen Be- und Überlastungen gezielt professionelle Unterstützung holen möchten? - Nicht, weil Sie eine "schwächelnde Persönlichkeit" wären, - NEIN, die sind Sie von meinem Eindruck her wirklich nicht. Sondern vielmehr, weil Sie es als MENSCH wert sind!
Für Ihre persönlich-menschlichen Themen, die Sie hier andeuten, gibt´s auch online spezielle Foren oder professionelle Beratungsangebote, die Sie kostenlos, anonym, schriftbasiert und sprichwörtlich rund-um-die-Uhr nutzen könnten. z. B. Online-Trauerberatung (wie z. B. Via.Trauer neu denken der Malteser; Online-Trauerberatung der Caritas; etc.). Oder internetseelsorge.de für alle Lebensthemen.
Dieser Aspekt schreibe ich NICHT, um Sie menschlich hier "abzuwimmeln". Nein, sondern wie oben gesagt: Es gibt für menschlich schwere Lebenssituationen gezielte Hilfsangebote, - und SIE SIND ES WERT!
Liebe Grüße - Sonnenblume
Hallo, auch ich habe das Gefühl dass bei der Zinsberechnung etwas nicht stimmt...
Das Sparda-Konto wurde am 28.09. als Ersatz für den am 11.10. endenden Aktionszins bei Chase eröffnet.
Habe am 28.09. von meinem Giro-Konto bei C24 testweise 5€ zur Sparda überwiesen, welche ich am 29.09. morgens wieder zur C24 zurück überwiesen habe.
Nach dem das problemlos funktioniert hatte, habe ich am 29.09. und 30.09. jeweils morgens früh 9000€ von Chase zur Sparda überwiesen. Die Beträge sind jeweils vormittags bei der Sparda angekommen.
Nach meinem Verständnis hätte ich somit einen Zinstag auf 9000€ (~0,99€) und einen Zinstag auf 1800€ (~1,97€). Gutgeschrieben wurden mir allerdings nur exakt 1€.
Mir scheint als wurden für den 30.09. keine Zinsen gezahlt - oder habe ich da einen Denkfehler?
@Haribert: Haben Sie einen Freistellungsauftrag erteilt? Sollte das nicht der Fall sein, gehen zumindest Kapitalertragsteuer, Soli und ggf. Kirchensteuer von den Bruttozinsen ab. Was steht auf Ihrem Kontoauszug?
Der eine Euro ist vor Steuern, abzüglich Steuern sind es 0,74€ die tatsächlich auf meinem Konto gelandet sind.
> Nach meinem Verständnis hätte ich somit einen Zinstag auf 9000€ (~0,99€) und einen Zinstag auf 1800€ (~1,97€). Gutgeschrieben wurden mir allerdings nur exakt 1€.
1. Sollte vmtl. 18000 heißen und nicht 1800.
2. Für einen Betrag, der am 30.9. eingeht, muß es m.W. am 30.9 keine Zinsen geben. Meine bisherige Erfahrung bei fast allen Banken: Einzahlungstag zählt nicht, alle nachfolgenden, EINSCHLIESSLICH Auszahlungstag, zählen
Das würde bedeuten: Die ersten 9 k€ geben am 29.9. nix und am 30.9. 0,99 (bzw. 1) € brutto (je nach Zinsmethode). Die zweiten 9 k€ kamen am 30.9. und geben zum 30.9. nix.
@all:
Die Antwort auf unsere Fragen zur letzten Zinsberechnung der Sparda-Bank Nürnberg befindet sich "schwarz auf weiß" in unseren schriftlichen Kontoauszügen. Obwohl es der Quartalsabschluss per 30.09.2026 ist, hat die Bank offensichtlich nur bis inkl. 29.09.2026 abgerechnet. In meinem Kontoauszug steht nämlich:
"Abschluss ... bis 30.09.2026"
Dann aber weiter unten:
"Kapitalertragsteuer aus ***EUR Habenzins per 29.09.2026"***
"Solidaritätszuschlag aus ***EUR Kapitalertragsteuer per 29.09.2026"***
Per 29.09.2026 --> damit ist doch alles klar; es fehlt in allen Abschlüssen die Verzinsung für den 30.09.2026.
Grüße
Matteo
@Tautropfen:
Das tut mir jetzt natürlich leid, dass sich mein Erklärungsansatz nicht auf Ihren persönlichen Rechnungsabschluss übertragen lässt. Aber an dieser Stelle bin ich dann leider auch "raus".
Warum sollte eine Bank in einem Quartalsabschluss die Kundenkonten zu unterschiedlichen Stichtagen abrechnen?
- Kunde Matteo wird per 29.09.2026 abgerechnet
- Kunde Tautropfen wird per 30.09.2026 abgerechnet
- Und in ein paar Minuten berichtet vielleicht ein anderer User des KA-Forums noch von einer dritten Variante?
Dann muss sich die Bank in der kommenden Arbeitswoche bitte mal erklären.
Grüße
Matteo
@Tautropfen @Matteo Komisch, mit der BBVA hattet ihr auch nur Probleme.
Ich bin immer noch bei der BBVA und neu bei Sparda wo auch alles Funktioniert.
@Lebenslust
Volle Zustimmung. Bei BBVA bin ich zwar quasi weg, schließe das Konto aber nicht. Abgesehen von dem Standardlimit von 1.000 Euro für die Echtzeitüberweisung und das umständliche Handling damit, gab’s nie Probleme.
Bei der Sparda habe ich zum Stichtag 30.9. Zinsen bekommen, ich mache mir aber nicht die Mühe, das centgenau nachzurechnen und zu kontrollieren.
Gruß
Arnold
@Tautropfen
@Haribert
Die Berechnung der Bruttozinsen ist schon richtig. Beträge, die erst am 30.09. auf dem Konto eingehen, werden bei der Zinszahlung am 30.09. nicht verzinst. Der Zinsanspruch für 1 Tag entsteht erst, wenn das Geld 1 Nacht auf dem Konto lag, also erst am 01.10. Diese Zinsen werden Ende 4. Quartal gezahlt. Man sollte nicht in Zinstagen sondern eher in Zinsnächten denken. Die Bank wendet die Zinsmethode mit 30 Tagen pro Monat und 360 Tagen pro Jahr an.
Vom 30.10. bis 01.11. ist es nur 1 Zinstag, vom 30.10. bis 31.10. ist es kein Zinstag, vom 31.10. bis 01.11. ist es 1 Zinstag.
Haribert hat für 1 Zinstag mit 9000 € genau 1 € Zinsen bekommen, denn 9000 * 4% / 360 = 1,00
Dass bei Tautropfen für den 30.09. keine Zinsen gezahlt wurden, liegt eben am Zahlungseingang 30.09. und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an der Überschreitung der 50K-Grenze.
@Tautropfen: ich wünsche Ihnen Kopf hoch und viel Kraft! Vlt können sie sich (mentale) Unterstützung bei den oder ähnlichen Anlauftstellen holen, die Sonnenblume geschrieben hat. Auch wenn man im Moment den Zeitpunkt nicht weiß, aber diese Probleme klären sich, garantiert!
> - Kunde Matteo wird per 29.09.2026 abgerechnet
> - Kunde Tautropfen wird per 30.09.2026 abgerechnet
Vielleicht gehts nach Alphabet - 'M' kommt vor 'T.' Und als der Rechner beim nächtlichen Berechnen der Abschlüsse bei 'T' angekommen war, wars halt schon der 30.9. ;-))
Nein, im Ernst: Wie schon auch von anderen Usern geschrieben und auch meiner Erfahrung entsprechend: Wenn man am 30. Geld einzahlt bekommt man i.A. am 30. noch keine Zinsen für dieses Geld.
Die unterschiedlichen Abschlußtage sind interessant aber vmtl. belanglos. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen. Bei mir steht auch:
Abschluss ... 30.09.2026
Solid.-Zuschlag... 29.09.2026 KT
Kapitalertragsteuer... per 29.09.2026 KT
Die Zinsen wurden aber bis einschließlich 30.9 korrekt berechnet (und, nein, ich habe am 30. nix gebucht).
Jetzt wärs natürlich interessant ob bei Matteo die Zinsen auch bis zum 30. liefen...
@Lebenslust:
"Komisch, mit der BBVA hattet ihr auch nur Probleme. Ich bin immer noch bei der BBVA und neu bei Sparda wo auch alles Funktioniert."
--> Wer meine Beiträge hier um Forum verfolgt, wird vielleicht bemerkt haben, dass ich immer objektiv und in der Sache nüchtern schreibe.
Wenn Sie sehr gute Erfahrungen mit dem Girokonto der BBVA gemacht haben, im Tagesgeschäft und mit den Konditionen zufrieden sind, dann freut mich das sehr! Das ist toll und ich wünsche Ihnen, dass Sie die Geschäftsbeziehung zur Bank dann langfristig genauso fortsetzen können.
Wenn aber andere Kunden abweichende Erfahrungen mit der BBVA gemacht haben, dann darf diese negative Kritik auch in der Öffentlichkeit geäußert werden. Sie ist dann von anderen zu akzeptieren und auszuhalten.
Nur weil etwas bei Kunde A sauber und bestens funktioniert, muss das bei Kunde B ja nicht zwangsläufig genauso sein. Ich war jahrzehntelang in der IT eines mittelständischen Unternehmens angestellt. Glauben Sie mir deshalb: Wenn ich Fehler/Unzulänglichkeiten in den Prozessen oder den technischen Plattformen der BBVA negativ kritisiere, dann ist das keineswegs "frei erfunden" und auch nicht aus einer Laune heraus formuliert. Und die Probleme beim Zustimmungsmanagement der Sparda-Bank Nürnberg (Stichwort: Werbeeinwilligung erteilen und dauerhaft speichern lassen) sind es ebenfalls nicht.
Mit Ihrem Post an Tautropfen und mich suggerieren Sie hingegen, dass die Menschen vor dem Bildschirmdisplay hier das Problem sind.
Grüße
Matteo
Ich kann keine dritte Abrechnungsvariante beisteuern, doch habe ich aufgrund der hiesigen Diskussion auch mal nachgerechnet. Bei mir erfolgte die Zinsberechnung exklusive des Kontostandes am 30.09., wobei es bei mir am 30.09. eine eingehende Buchung gab, die den Kontostand erhöhte.
Ich finde es überraschend, wenn eine Bank die Zinsberechnung bei verschiedenen Kunden unterschiedlich handhabt. Da muss es doch Faktoren geben, die dies erklären (auch wenn mir die Fantasie fehlt, sie mir vorstellen zu können).
Nebenbei: Es ist bei Zinsberechnungsmethode 30/360 völlig normal, dass für bestimmte Tage keine Zinsen gezahlt werden, doch gehört der 30.09. mWn nicht zu diesen zinslosen Tagen, doch bin ich mir diesbezüglich auch nicht sicher. Deutsche Banken nutzen bei der Zinsberechnung auf ihren Einlagekonten aus mir nicht bekannten Gründen immer noch diese anachronistische Zinsberechnungsmethode, nur wenige (ausländische) Banken verwende die fairere ACT/ACT-Methode.
@Tautropfen:
Nein, ich brauche ganz bestimmt keinen Screenshot von Ihrem Rechnungsabschluss ;-)
Es ist alles gut und ich glaube auch jedem User des Forums, wenn hier Details aus den Kontoauszügen und Rechnungsabschlüssen genannt werden.
Meine damalige Frage ("Warum sollte eine Bank in einem Quartalsabschluss die Kundenkonten zu unterschiedlichen Stichtagen abrechnen?") war vielmehr als offene Frage an die Allgemeinheit gerichtet und sollte nicht Ihre Angaben in Zweifel ziehen ;-)
@all:
Da Anleger8 danach gefragt hat:
Ich stimme der Meinung von Tautropfen, Haribert und zuletzt auch Louvain vollkommen zu; auch bei mir wurde offensichtlich für den 30.09. kein Habenzins gutgeschrieben, obwohl der September bei der deutschen Zinsberechnungsmethode (30/360) eigentlich mit 30 Tagen angesetzt werden müsste. Hinzu kommt, dass "Kiara" (das ist der integrierte KI-Chatbot von der Sparda-Bank) nochmal ausdrücklich bestätigt hat:
"Ja, die Zinsen werden ab dem Wertstellungstag der Gutschrift auf Ihrem Konto berechnet. Das bedeutet, dass Sie ab dem Tag, an dem der Betrag auf Ihrem Konto wertgestellt wird, bereits Zinsen auf das Guthaben erhalten. Die Zinsberechnung erfolgt tagesgenau und die Gutschrift der Zinsen erfolgt am Ende des Abrechnungszeitraums."
Meine Daten:
Erste Einzahlung auf das Konto mit Valuta am 24.09.2026, Tagesendsaldo: 2.500 EUR
Zweite Einzahlung auf das Konto mit Valuta am 28.09.2026, neuer Tagesendsaldo: 3.500 EUR
Der eigene Kontoauszug ist vom 01.10. 00:07 Uhr (d.h. der Tagesendsaldo vom 30.09. stand fest)
Erwarteter Zins somit:
4 Tage (24.09. bis inkl. 27.09.) mit 2.500 EUR = 1,11 EUR
3 Tage (28.09. bis inkl. 30.09.) mit 3.500 EUR = 1,17 EUR
Ich hätte deshalb gerne eine Zinsgutschrift in Höhe von 2,28 EUR vor Steuern gesehen.
Stattdessen hat die Sparda aber nur 1,89 EUR vor Steuern und per angedrucktem Stichtag 29.09.2026 abgerechnet.
Nämlich:
4 Tage (24.09. bis inkl. 27.09.) mit 2.500 EUR = 1,11 EUR
2 Tage (28.09. bis inkl. 29.09.) mit 3.500 EUR = 0,78 EUR
In Summe: 1,89 EUR
Im Moment sind das bei mir natürlich nur Centbeträge, aber das wird sich ja zeitnah ändern, wenn das Konto erstmal bis zum Maximum aufgefüllt ist.
Grüße
Matteo
@Louvain:
"Ich finde es überraschend, wenn eine Bank die Zinsberechnung bei verschiedenen Kunden unterschiedlich handhabt. Da muss es doch Faktoren geben, die dies erklären (auch wenn mir die Fantasie fehlt, sie mir vorstellen zu können)."
--> Vielen Dank, ich stimme Ihnen absolut zu. Mir sind im Laufe der Jahre schon unzählige Kontoauszüge und Rechnungsabschlüsse von verschiedensten Banken unter die Augen gekommen. Bisher wäre ich aber niemals auf die Idee gekommen, dass ein Quartalsabschluss (also vierteljährlicher Rechnungsabschluss) in Abhängigkeit vom Kunden mit unterschiedlichen Stichtagen ausgefertigt sein könnte.
Für den einzelnen Kontoinhaber geht es vielleicht nur um ein paar Euro/Cent weniger, aber welche Summe ergibt sich da ggf. kumuliert über alle Konten auf Guthabenbasis? Was uns wohl die hausinterne Compliance der Bank dazu sagen würde?
Grüße
Matteo
Matteo schrieb:
> 4 Tage (24.09. bis inkl. 27.09.) mit 2.500 EUR = 1,11 EUR
> 2 Tage (28.09. bis inkl. 29.09.) mit 3.500 EUR = 0,78 EUR
> In Summe: 1,89 EUR
Das wäre plausibel, wenn bei der Sparda tatsächlich bereits der Einzahlungstag als Zinstag zählt. Dann würde mich aber nicht wundern, wenn der letzte Tag nicht mitgezählt würde. Wie gesagt: Bei mir steht 29.9. drauf und wenn ich den Einzahlungstag nicht mitzähle (so, wie ich es von fast allen Banken kenne), dann wären mein Zinsen bis einschließlich 30.9. OK. Aber es kann natürlich sein, daß es bei mir wirklich bloß bis 29.9. lief und der Einzahlungstag mitgezählt wurde.
Da ich nur einmal einen großen Batzen eingezahlt habe, kann ich Ihre Analyse bei mir nicht ansetzen ;-).
@Matteo
Es scheint, dass Sie einen Irrtum bezüglich der Zinstage in ihrem Beispiel haben.
Zur Berechnung der Tage, für die Zinsen zu zahlen sind (Zinstage), muss man das Anfangsdatum vom Enddatum abziehen. Anfangsdatum in ihrem Beispiel ist der 24.09., Enddatum der 30.09.: 30.09. minus 24.09. = 6 Tage (nicht 7 Tage!)
28.09. minus 24.09. = 4 Tage mit Saldo 2500 € = 1,11 €
30.09. minus 18.09. = 2 Tage mit Saldo 3500 € = 0,78 €
Wären die 1000 € vom 28.09. erst am 30.09. auf dem Konto gewesen, wären es für diese 1000 € 0 Zinstage und damit 0 € Zinsen gewesen. Am 30.12. hätten Sie dann Zinsen für 90 Tage auf die 1000 € erhalten.
Zinsen für einen vollen Monat gibt es, wenn das Geld von Tag x des Monats bis Tag x des Folgemonats auf dem Konto war, also z.B. vom 01.09. bis 01.10. oder 30.09. bis 30./31.10. (da mit 30 Tagen pro Monat gerechnet wird).
Den beim Steuerabzug angegebenen Stichtag halte ich für die Zinsberechnung für irrelevant (der Stichtag steht bei den Steuern, nicht den Bruttozinsen). Der Kontoabschluss ist der 30.09.2026.
> Es scheint, dass Sie einen Irrtum bezüglich der Zinstage in ihrem Beispiel haben.
Sehe ich wie Sie, Conrad. Matteo hatte ja diese Aussage erhalten:
"Ja, die Zinsen werden ab dem Wertstellungstag der Gutschrift auf Ihrem Konto berechnet. Das bedeutet, dass Sie ab dem Tag, an dem der Betrag auf Ihrem Konto wertgestellt wird, bereits Zinsen auf das Guthaben erhalten...."
Mit dem "ab" ist es ähnlich wie mit dem berühmten "bis": Ist es inklusive oder exklusive? Die Zinsrechnung mag ja "ab" Tag X starten (und nicht erst an einem ganz anderen Tag wie aktuell das DKB-Beispiel zeigt)- das heißt aber nicht notwendigerweise daß dieser Tag bereits verzinst wird. Und selbst wenn: Dann dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit der aktuelle bzw. Auszahlungstag nicht verzinst werden.
Auf deutschen Konten wird der Tag der Einzahlung bereits verzinst, der Tag, an dem das Geld das Konto wieder verlässt, dagegen nicht.
@Louvain
"Auf deutschen Konten wird der Tag der Einzahlung bereits verzinst,..."
Das kann sein, ist aber nur relevant, wenn sich der Zinssatz ändert. Bei dem hier diskutierten Problem gibt es für Beträge, die am 30.09. auf dem Konto eingehen am 30.09. noch keine Zinsen, da die Anzahl der erreichten Zinstage für diese Beträge 0 ist.
Floß am 30.09. Geld auf das Konto, ist erst am 01.10. ein Zinsanspruch von 1 Tag entstanden (1/360 des jährlichen Zinses). Dieser kommt am 30./31.12. zur Auszahlung. Erst wenn sich der Zinssatz am 01.10. z.B. auf 1,5% gegenüber 4% am 30.09. geändert hätte, stellt sich die Frage, welcher der beiden Tage verzinst wird.