Es gibt eine anhaltende Diskussion darum, ob die Kundengelder bei Trade Republic tatsächlich durch die gesetzliche Einlagensicherung bei den 4 Partnerbanken abgesichert werden, oder ob nicht nur eine Einlagensicherung für ALLE Kunden zusammen besteht, also 100.000 Euro pro Partnerbank, da die Gelder auf Sammelkonten verwahrt werden und gegenüber den Partnerbanken ist nur Trade Republic der Anleger und niemand sonst: Siehe hier
https://www.broker-test.at/news/einlagensicherung-trade-republic-100-000-euro-fuer-alle-kunden/
Ich habe Geld bei Trade Republic angelegt und bin nun etwas verunsichert.
Wer soll bei einen Untergang der Trade Republic denn nachweisen wessen Gelder das sind, wenn diese Konten nicht auf die Namen der Kunden geführt werden. Der Insolvenzverwalter wird das erst mal sperren. Kein eigenes Konto keine Einlagesicherung.
Das Problem besteht aber bei allen Konten bei denen wir zwingen "Kundennummer als Zweck" eintragen sollen. Bei Zinspilot hält man auch kein "Konto". Anders bei Weltsparen, da kann Geld rumliegen.
Ich stelle mir ein Land vor das kaum die Mittel hat eine Bank zu retten.......die werden das ausnutzen
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Hinweis "biallo.de":
Achtung: Wenn Sie Kunde oder Kundin eines FinTechs oder einer Neo-Bank sind, sollten Sie Ihre Vertragsunterlagen genau unter die Lupe nehmen, wer die depot- und kontoführende Bank ist. Denn wenn Sie dort bereits Kunde sind – zum Beispiel mit einem Girokonto – werden im Entschädigungsfall die Beträge auf allen Konten dieser Bank zusammengezählt und sollten insgesamt 100.000 Euro nicht übersteigen.