The Walking Dead (Cat): Schrödingers Katze für Anleger

Letzte Aktualisierung: 11.04.2017 | Finanzjoker

Inwiefern das Gedankenexperiment von Schrödingers Katze auch für Kapitalanleger relevant ist, zeigt der Finanzjoker in seiner neuen Kolumne auf.

Nachdem in der letzten Kolumne hoffentlich Ihr "Wollen" ausgelöst wurde, möchte der Finanzjoker heute zusammen mit Ihnen den nächsten Schritt wagen. Es geht um die Frage, ob Sie sich bewusst sind, was psychisch auf Sie zukommt, sobald Sie Ihren finanziellen Wohlfühl-Käfig verlassen. Dabei spielen die (untote) Katze des Herrn Schrödingers und die Wahl der richtigen Box für diese eine wesentliche Rolle. Inwiefern genau zeigt unser Narr in seinem neuen Beitrag der Artikelreihe für Sucher des Ausgangs aus der selbstverschuldeten finanziellen Unmündigkeit.

Erinnern Sie sich noch an meine Aussage in der letzten Kolumne, dass der Finanzdarwinismus eine knallhart Sache ist, bei der es heißt: „Sterben und sterben lassen“? Ich hoffe, Sie haben diese Erkenntnis und andere genutzt, um sich der Realität zu stellen und Ihren Platz in der finanziellen Nahrungskette auszumachen. Ich weiß, dass Ihre Idee von der Realität oftmals viel ansprechender ist als die tatsächliche Realität. Aber nur wenn Sie erkennen, wo Sie auf der Evolutionsleiter stehen, wissen Sie auch, wohin Sie gehen können und v. a. müssen, um mit Ihrem Portfolio langfristig existieren zu wollen. Vor 30 Jahren konnten Sie noch als finanzieller Einzeller überleben, indem Sie ausschließlich auf eine Kapitallebensversicherung als Geldanlage gesetzt haben: Gut für Sie. Aber heutzutage müssen Sie mehr sein. Seien Sie z. B. die Ratte des Finanzwesirs und nutzen Sie ohne Ideologie einfach alles, was Sie irgendwie überleben lässt. Oder seien Sie ein Schnabeltier, das wie Reptilien Eier legt, aber seinen Nachwuchs wie Säugetiere mit Milch säugt: Sch*** auf irgendwelches Schubladendenken. Das Schnabeltier ist quasi das Wappentier des Finanzjokers und seiner Mitstreiter. Werden auch Sie ein Freak im Anlage-Dschungel!

Nachdem der letzte Artikel dazu diente, Ihr “Wollen” auszulösen, wagen Sie heute mit mir zusammen den nächsten Schritt. Denn wenn Sie nicht einmal loslaufen wollen, brauche ich Ihnen auch nicht mögliche Wege, geschweige denn Ziele aufzuzeigen. Von daher hoffe ich, dass Sie mittlerweile motiviert sind, sich aus Ihrem Wohlfühl-Käfig hinaus zu bewegen.

Heute geht es um Ihr „Können“. Damit meine ich nicht, ob Sie die drei Buttons klicken können, um im Depot Ihrer Direktbank einen ETF-Sparplan abzuschließen. Mir geht es darum, dass Sie sich fragen: Sind Sie sich psychisch bewusst, was auf Sie zukommt? Um Ihnen das anschaulich zu vermitteln, spanne ich heute einen Bogen von der finanziellen Evolutionsbiologie zu (quanten-)physikalischen Geldexperimenten. Mögen die Spiele beginnen!

Warum Ihre bisherige finanzielle Erfahrung irrelevant ist

Da Sie gerade meiner monatlichen Tafelrunde beiwohnen und meinen Worten lauschen, gehe ich davon aus, dass Sie ein mehr oder weniger (oder auch mehr weniger) regelmäßiger Leser von Kritische-Anleger.de sind. Dann ist Ihnen als junger, unbedarfter Sucher der goldenen Narrenkappe das quasi-religiöse Dogma dieser Plattform sicher aufgefallen: Streuung, Streuung, Streuung. Das hiesige Team will Sie derart streuen lassen, dass selbst die beim Fall einer einzigen Schneeflocke schon überforderte Berliner S-Bahn im Winter wieder fahrtüchtig wäre. Als Stammleser rollen Sie wahrscheinlich schon mittlerweile jedes Mal mit den Augen und denken: „Ja, ich hab's verstanden, ihr Sicherheits-Fetischisten!“

Auch wenn ich als bescheidener Gastautor nicht jede Botschaft der Redaktion teile, muss ich sagen: Die gehen mir damit zwar jedes Mal auf den Geist und erinnern mich immer wieder an die unangenehme und stressige Unsicherheit in der Finanzwelt, aber sie tun es zu Recht! Es mag hart klingen, aber Ihre finanzielle Erfahrung der letzten 20, 30 oder sogar 40 Jahre als Otto Normalanleger ist bestenfalls kaum noch etwas wert. Im „Worst Case“ (bzw. „Wurst Case“ für die Vegetarier unter uns) richtet sie sogar vielmehr Schaden in Ihrem Portfolio an. Alte Weisheiten und sogenannte Grundsätze funktionieren immer seltener. Die Welt ist nicht mehr so oder so, sondern so und so. Sehen Sie es ein, die guten alten Schwarz-Weiß-Zeiten sind vorbei, spätestens seit Einführung des Farbfernsehens. Sie wollen mir kleinem Harlekin nicht glauben? Dann glauben Sie stattdessen dem Handelsblatt, wenn dieses zitieren lässt„Sicher ist (bislang) nur der Tod – und selbst diese Sicherheit könnte fallen, wenn man sich die Kombination von Genie und Geld vor Augen führt, die das Silicon Valley in das Projekt ‚ewiges Leben‘ investiert.“ Als Finanzjoker füge ich hinzu: Digital sind Sie ohnehin schon längst „unsterblich“, denn Teile Ihrer Daten werden für die gesamte Existenz des Internets irgendwo dort verstreut rumliegen und an Sie „erinnern“.

„Mach hier nicht einen auf Google, Quatschkopf. Komm’ zurück zur Kernfrage: Wie bekomme ich diese zunehmende Unsicherheit wieder weg aus meinem Portfolio?“

Das ist ja der Punkt, eure Tief- und Hochwohlgeboren: Gar nicht. Sie war auch nie „nicht vorhanden“. Sie ließ sich in der Vergangenheit nur besser vertuschen und ignorieren. Im Zuge einer immer vernetzteren Welt und dem einfacheren Informationszugang durch das Internet lässt sich das lediglich immer schwieriger aufrechterhalten. Denn damals wie heute gilt: Wir leben nicht auf dem rosaroten Ponyhof im Taka-Tuka-Land, wo wir uns alle an den Händchen halten und zusammen „Kumbaya“ singen. Stattdessen fristen wir unser Dasein in einer unvollkommenen Welt, die dementsprechend keine perfekten, sondern höchstens beste Lösungen erlaubt. Das lässt sich auch mit besagtem vereinfachten Zugang zu Informationen nicht beheben, denn mittlerweile ertrinken wir in Informationen und dürsten nach Wissen. Wir werden nie ausreichend Informationen haben, um jemals zu einer perfekten Lösung zu kommen. Sie wäre zudem nur temporär gültig, da die Welt ja nie stillsteht. Wenn also die vielen Finanzblogger und -plattformen wieder einmal von "breite Streuung als Notwendigkeit" reden, sind das lediglich Ansätze von Versuchen einer Annäherung an eine solche beste Lösung. Merken Sie selber, wie schwammig das klingt, ne? Aber hey, damit haben Sie immerhin schon mal einen Schwamm, also immer noch handfester als die lauwarme Luft, die Sie stattdessen von manchem Finanzar...beiter ins Gesicht gepustet bekommen.

Von untoten Katzen...

Allerdings ist selbst das Basteln einer „nur“ besten Lösung in einer unvollkommenen Welt ohne ausreichende Informationen recht schwierig und verlangt einen starken Charakter sowie den nonchalanten Umgang mit permanenter Unsicherheit. Es darf für Sie quasi kein schlechtes Wetter geben, sondern nur schlechte Kleidung. Egal, ob Sie gerade durch einen Geldregen oder ein zeitweiliges Austrocknen der Kapitalmärkte gehen. Wie schwierig das insbesondere mental sein kann, zeigt das Gedankenexperiment von Schrödingers Katze sehr gut.

EXKURS: Ich denke, ich überrasche niemanden, wenn ich sage, dass das Internet ein seltsamer Ort ist. Wenn wir das Ganze mal aus einer größeren Perspektive betrachten, habe ich als Finanznarr zuweilen das Gefühl, dass wir uns im Prinzip wieder wie die alten Ägypter verhalten: Zum Einen kommunizieren wir auf (Pinn-)Wänden und bevorzugen hierfür die “Sprache” von Bildern (Emojis, Gifs, Memes usw.). Zudem beten wir Katzen an, verbreiten deren Antlitz in immer mehr Videos und haben eigens einen Weltkatzentag geschaffen. Daher erscheint es nur logisch, diesen vierbeinigen Publikumsmagnet als Mittel zur Übertragung von essentiellen Botschaften zu nutzen. Denn jeder Lokalpolitiker weiß: Erreicht man die Herzen, erreicht man auch die Köpfe. Selbst die unverbesserlichen Sturköpfe unter Ihnen. Also her damit!

Stellen Sie sich eine Katze vor, die für eine Stunde in eine geschlossene Box gesteckt wird. Die Box ist wackelfest verankert und man sieht, hört oder riecht von außen nichts von dem, was in der Box passiert. In der Box ist zudem eine Konstruktion vorhanden, die zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb dieser einen Stunde völlig unvorhersehbar und ohne jede Einflussmöglichkeit einen Mechanismus auslösen kann, der die Katze töten würde. Wie gesagt: Kann, nicht muss. Es ist auch möglich, dass absolut nichts passiert. Daraus ergibt sich, dass bis zum Ablauf der 60 Minuten niemand von uns weiß, wie es der Katze geht. Dem Herrn Schrödinger zufolge ist unser Vierbeiner solange, wie wir es nicht nachprüfen können, im Prinzip gleichzeitig tot und lebendig, quasi eine „Walking Dead Cat“. Die allseits beliebten Schlaumeier unter uns, die bei Quiz-Brettspielen zuhause gern mal rufen „Ich weiß es, ich weiß es!“, obwohl sie gar nicht dran sind, würden auch sagen: Das ist ein klassisches Paradoxon.

„Machst du dich grad über mich lustig, du Finanz-Filou? Was hat das denn mit mir als Anleger zu tun?“

Na, ganz einfach: Bei genauer Betrachtung stehen wir alle vor demselben Paradoxon, oder auch negativ interpretiert: Dilemma. Wie das? Wir stecken unser Geld (quasi Ihre Aristocats) für einen bestimmten Anlagezeitraum in eine durch uns nicht beeinflussbare und potenziell gefährliche Finanzwelt und sehen erst am Ende der Laufzeit, was rauskommt. Eine lebendige oder eine tote Katze? Vielleicht auch eine Superhelden-Katze? Oder eine mit drei Beinen und Federn statt Haaren? Keine Ahnung, denn als Finanzjoker-Aspirant wissen Sie natürlich: Da war ja noch was mit Evolution und unvorhersehbaren Mutationen…Aber nicht verzagen. Es gibt einen Punkt in diesem Dilemma, wo Sie aktiv Einfluss nehmen können und zumindest die Chance erhöhen, dass das nicht von Anfang an zwangsläufig eine Todesfalle wird: Die Wahl der Box!

...und die Frage nach der richtigen Box

Denn Box ist nicht gleich Box. Wenn Sie in dubiose Fonds für Schiffscontainer oder ungewöhnlich gestrickte Versicherungsprodukte investieren, stecken Sie Ihr Geld auf jeden Fall in eine Blackbox. Das gilt allerdings auch schon für jede „simple“ Anlageform wie Aktien, Festgeld oder Immobilien-Crowdfunding, wenn Sie sich nicht selbst darüber informieren. Das ist der Anlagestil von Kreationisten – Sie sind besser als das! Ein solches Verhalten mag dank glücklichem Zufall durchaus eine Weile gutgehen und ist auch völlig zulässig, denn Sie sind nun einmal ein freier Mensch. Das ist Ihr Glück und gleichzeitig Ihre Last, die Sie zu tragen haben.

Aber dann sollte man sich auch nicht wundern, wenn ein Teil des Geldes sich auf einmal in „Pandora’s box“ befindet, weil die bulgarische Bank, bei der man sein Festgeld wegen 0,5 Prozentpunkten mehr Zinsen abgeschlossen hat („Ist ja dasselbe wie hier in Deutschland und dazu europäische Einlagensicherung…“), auf einmal auf der Kippe steht. Oder wie der Finanzwesir in diesem Fall als Fazit feststellen würde: „Die Zinsportale sind eine typisch deutsche Erfolgsstory: Vermögen kombiniert mit finanziellem Unwissen und panischer Risikoscheu.“

Zum Glück leben wir in einem Zeitalter der hoch individualisierbaren Geldanlage. Es gibt mehr und mehr neue und vermeintlich neue Anlageformen wie Crowdfunding, P2P-Kredite bis hin zu Robo-Advisors und ETF. Gerade Letztere entwickeln sich derzeit immer mehr zum Anlegerliebling, quasi Nirvanas „Heart-Shaped Box“ für zaghafte Kleinanleger, die sich zum ersten Mal überhaupt oder seit langer Zeit wieder auf den Aktienmarkt wagen. Nutzen Sie also den Vorteil, dass Katzen es generell lieben, sich in jede Form von Kisten und Boxen zu begeben. Einmal per Google-Translator ins Finanz-Esperanto übersetzt: Ihr Geld arbeitet gern für Sie. Aber Sie müssen schon (selbst!) die Box auswählen, und sei es die Xbox. Oder würden Sie Ihre haarigen bzw. pekuniären Lieblinge einfach so in fremde Hände geben?

Das wirklich Harte an dieser Sache ist aber: Selbst dann haben Sie weder davor noch während der Laufzeit eine absolute Gewissheit darüber, was passiert. Sie werden es erst am Ende wissen. Dann wird es aber auch für Gegenmaßnahmen im jeweiligen Einzelfall wahrscheinlich zu spät sein. Was heißt das also für uns Sucher des Ausgangs aus der selbstverschuldeten finanziellen Unmündigkeit? Es gibt nicht „das eine Ergebnis“ einer Geldanlage, und zwar wirklich unabhängig von der Anlageklasse. Eine Aktie kann fallen und steigen. Festgeld kann am Ende mit Zinsen zurückgezahlt werden oder mit Teilverlusten, weil die ausländische Bank und der nationale Einlagensicherungsfonds pleite sind und die Regierung nicht einsieht, warum man deutsche Kapitalisten mit heimischen Steuergeldern entschädigen sollte. Dass das keine großen Hedgefonds, sondern auch nur Kleinsparer sind – geschenkt. Das wären zu viele Details und würde den lokalen Wähler nur zu sehr verwirren. Die Wahrscheinlichkeit mag für einen solchen Fall niedriger sein als bei anderen. Ausgeschlossen ist nach Ansicht des Finanzjokers allerdings nichts (mehr).

Nicht immer nur Stühle und Grillfleisch!

Damit kommen wir auch wieder zum Lieblingswort meiner hiesigen Gastgeber zurück: Diversifizierung. Das dürfte die prinzipiell einzige Möglichkeit für Privatanleger wie Sie und mich sein, um diesem Dilemma aktiv etwas entgegenzusetzen. Verteilen Sie Ihr Geld auf verschiedene Anlageklassen und am besten auch im geographischen Sinne. Und bitte: Mit Letzterem meine nicht „Bankkonto, Kopfkissen und den Schuppen im Schrebergarten am Stadtrand“. Ich meine Dinge wie einen ETF wie den MSCI World, Festgelder bei Banken in anderen EU-Ländern und von mir aus eine eigene autarke Farm in Neuseeland mit kleiner Schafherde, Gemüsefeld und Solaranlage. Aber werden Sie aktiv und und halten Sie vor allem mental die permanente Ungewissheit aus und durch – in guten wie in schlechten Zeiten.

Legen Sie sich Einzelaktien oder einen ETF ins Depot und werden Sie dadurch auch mal zum Shareholder von Firmen und nicht nur Chair-Holder für Ihre Frau beim gemeinsamen Restaurantbesuch. Zeigen Sie beim Wochenendgrillen mit Ihren Fussballkumpels nicht nur als stolzer Steak-Holder das fertige Schnitzel in Ihrer Hand, sondern setzen Sie sich als Stakeholder für Ihre Rechte und Ansprüche als Anleger ein.

Damit haben Sie die Risiken zwar auch nicht vollständig eliminiert, aber Sie haben deutlich bessere Chancen, hinterher ein insgesamt positives Ergebnis zu erzielen. Mehr können Sie am Ende des Tages auch nicht tun, ohne in sinnlose Überaktivität zu verfallen oder unverhältnismäßigen Aufwand zu betreiben. Denn das Leben sowie hin und wieder den Moment genießen, sollte eine ebenso hohe Priorität bei Ihnen haben. Finden Sie also Ihre finanziell gesunde Mitte zwischen dem Kater Garfield (faul, ziellos, völlig von anderen abhängig) und dem Kater Tom von Tom & Jerry (reibt sich für das Erreichen seines Ziel körperlich und nervlich auf). Dann kann Ihnen Schrödingers Dilemma auch recht herzlich egal sein, weil Sie dann folgende „Lebenslockerheit“ der Grinsekatze besitzen:

Alice: "Was würdest du mir sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?"

Grinsekatze: "Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin du möchtest.“

Alice: "Ach wohin ist mir eigentlich gleich...“

Grinsekatze: "Dann ist es auch egal, wie du weitergehst."

Ihr Finanzjoker

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