Hallo Zusammen,
habe ein Tagesgeldkonto bei der WILLbe eröffnet. Hat alles super funktioniert.
Habe nun eine Frage. Wenn mehr als 12.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt werden, ist das dann meldepflichtig bei der Bundesbank? Wo kann man das nachlesen?
Danke für Eure Hilfe!
Viele grüße
Björn
@Björn:
Das ist hier z.B. ganz gut beschrieben:
https://www.handelsblatt.com/festgeld-vergleich/festgeld-ausland-meldepflicht/
"Keine Meldepflicht bei Laufzeiten von unter zwölf Monaten
Die Bundesbank hat klargestellt, dass die Meldepflicht außer Kraft tritt, wenn die ursprünglich festgelegte Laufzeit oder Kündigungsfrist des Tagesgeldkontos nicht mehr als zwölf Monate beträgt."
"Welche Auslandsüberweisungen sind nicht meldepflichtig?
Für ausländische Festgeldkonten gilt also: Eine Überweisung, die 12.500 Euro übersteigt, muss nur gemeldet werden, wenn eine Laufzeit von mehr als 12 Monaten ohne die Option einer vorzeitigen Kündigung festgelegt wurde. Bei Laufzeiten von bis zu 12 Monaten ist auch hier keine Meldung erforderlich, selbst wenn der überwiesene Betrag 12.500 Euro übersteigt."
Hallo gilt diese Meldepflicht auch, wenn ich zb über den DB Zinsmarkt bei der Credit Agricole zb 6 Jahre Festgeld anlege? Ich wusste gar nicht, dass man überhaupt etwas melden muss …
Ich hab das auch schon gelesen, das mit der ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Hab grad mal gegoogelt.
Sind dann doch 12.500 Euro.
Wenn man nicht meldet kann es ne strafe bis 30.000 Euro geben.
Aber ich gebe keine Gewähr, ob das alles auch so stimmt wie beschrieben.
Das ist wieder ein Spannendes Thema hier im Forum
Wenn ich da noch selbst etwas melden muss lasse ich das lieber mit der Credit Agricole über den DB Zinsmarkt. Ich dachte ich lege einfach an und die DB macht alles weitere. Wäre es nicht sinnvoll dass auch hier zu vermerken? Dann würden viele wahrscheinlich diese Anlagen bei ausländischen Banken gar nicht machen.
Das Handelsblatt hat dem Thema "Meldepflicht bei ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Hi Johannes.
Also ich bevorzuge auch lieber Banken die ihren Sitz in Deutschland haben, grad aus dem Grund der Meldepflicht.
Muss mal das lesen was Spooky78 meint, der Kommentar im Handelsblatt um schlauer zu werden
@spooky Danke war sehr informativ...Ob Lena das wohl wusste ;-) und ihre Überweisungen gemeldet hat
Habe ihn gerade gelesen. Wenn ich es richtig verstehe, gilt die Meldepflicht also auch für die Credit Agricole, auch über den DB Zinsmarkt. Dann lasse ich da lieber die Finger von . Wegen 0,25 Prozent mehr Zinsen lohnt das nicht, denke ich
Gilt die Meldepflicht auch für die KKI? Ich denke ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Seh ich auch so Johannes, das lohnt sich nicht.
Glaub es dreht sich alles um Geldwäscherei und die Banken wollen wissen wo das Geld herkommt bei der Überweisung ins Ausland und wieder zurück
Ich hatte da mal Angerufen bei der KKI die sagen das es für sie nicht gilt, gerade aus dem Grund der Deutschen Niederlassung
Ah super, danke! Die Credit Agricole hat ja keine Deutsche Niederlassung… ich vermute mal man hat bei der KKI auch eine deutsche IBAN mit DE
Ja so ist es wie ich mich erinnere, ist die Iban ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!