
Ich habe heute ein Schreiben der OLB mit Informationen zur gesetzlichen Einlagensicherung und zur Reform des Einlagensicherungsfonds erhalten (kleine Randnotiz: dessen Sicherungsverpflichtung nimmt in den kommenden Jahren erheblich ab. Offenbar hat man eingesehen, dass die bisherigen Schutzversprechen ohnehin unrealistisch waren.), obwohl ich gar kein Kunde der Bank bin. Ich nehme mal an, dass dies mit meinem Wüstenrot-Tagesgeld zusammenhängt, für dessen Verwahrung bekanntlich die OLB verantwortlich ist. Bezeichnend ist jedoch, dass dieser Zusammenhang an keiner Stelle des dreiseitigen Schreibens erwähnt wird. Ich rechne daher auch damit, dass es hierzu in den kommenden Tagen noch einige Anfragen hier im Forum geben wird.
Korrektur: Ich bin der Sache noch einmal nachgegangen und habe festgestellt, dass das OLB-Schreiben offenbar doch nicht aus dem Wüstenrot-TG resultierte, sondern aus einem früheren, längst zurückgezahlten OLB-Festgeld, das ich vor einiger Zeit mal via WeltSparen abgeschlossen hatte. Aufgrund einer ähnlichen Konstellation bekomme ich auch immer noch regelmäßig Post von der HypoVereinsbank, die das gesetzlich vorgeschriebene, jährliche Info-Schreiben zur Einlagensicherung auch an "Karteileichen" wie mich verschickt, die schon seit Jahren kein Geld mehr dort angelegt haben. Da Wüstenrot eigenständiges Mitglied der Einlagensicherung ist, dürfte von denen aber auch noch besagtes Schreiben kommen. Wer das ins Gesetz geschrieben hat, meinte es wohl vor allem gut mit der deutschen Papier-, Druck- und Kurier-Industrie... ;-)
Danke Dir Spooky! Die Papier- und ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!