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Hat schon jemand mit denen längerfristig
Erfahrungen?
Ich finde das TG-Angebot 3,1% für 7 Mon. okay, aber nicht die Bedingungen.
-Kontoanmeldung dauert nach eigener Aussage bis zu 3 Wochen,
-Tel. Kontakt nur durch KI-Ansagen mit ev. Rückrufmöglichkeit oder Mails,
-Die Aussage „Echtzeitüberweisung gehen ev.; mögen wir aber nicht“ ist seltsam,
Wäre hilfreich eine schnellere und direkte Kontaktmöglichkeit zu erfahren.
Vielen Dank.
@Geizkragen: hatte erst vorgestern den Rückrufservice in Anspruch genommen, klappt einwandfrei. 9.00 Uhr beantragt, Rückruf kam pünktlich zwei Stunden später. Was das Antragsprozedere anbelangt: negativ. Meine Zugangsdaten zum Onlinebanking wurden mir nicht zugestellt, obwohl korrekt im Antrag angefordert. Hier wurde leider geschlafen. Nach dem Rückruf sollten die Unterlagen jetzt aber auf dem Postweg unterwegs sein.
Das gesamte Anmeldungsprozedere wirkte für meinen Geschmack altbacken, ruppelig und etwas amateurhaft. Werde das TG-Konto nicht nutzen und da ich nichts mehr mit diesem rückständigen Laden zu tun haben möchte, werde ich es als Karteileiche weiter laufen lassen.
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@Geizkragen:
- ja, Kontoeröffnung dauert 2-3 Wochen (Zins ist aber auch bis 31.01.2027 garantiert, also noch 7 Monate ab 01.07.)
- Im Mai waren die Servicemitarbeiter noch direkt per Telefon erreichbar (nachdem man sich mit dem echt nervigen und untauglichen Automaten auseinandersetzen musste...). Seit einiger Zeit funktioniert wohl nur noch die Variante mit Rückruf. 4 Rückrufe für den gleichen Tag oder den Folgetag fanden immer exakt zur vereinbarten Uhrzeit statt. Probleme konnten per Telefon gelöst werden.
- Sparkassen-Banking-App und pushTAN-App funktionieren, mehrerer Geräte für pushTAN sind möglich
- Echtzeitüberweisung ein- und ausgehend möglich
- keine Empfängerüberprüfung ein- und ausgehend
- Änderung des Referenzkontos ist sofort mittels pushTAN möglich (versteckt sich in "Kontodetails"), nur 1 Referenzkonto zur gleichen Zeit möglich
- Rücküberweisungen sollte man über die Funktion "Übertrag" durchführen, dort gilt kein Überweisungslimit (Aussage Mitarbeiter, Hinweis im Banking), bei einer "Überweisung" gilt das Limit (Standard 3K)
- Überweisungslimit soll sich mittels eID-Ausweis ändern lassen, ist aber unnötig wenn man stattdessen "Übertrag" wählt
- keine push-Benachrichtigung über Umsätze, das soll evtl. über die Funktion "Kontowecker" möglich sein
Ob einem das Sparkassen-Design gefällt, ist sicher Geschmackssache...
Anbei mein Erfahrungbericht:
- 26.05.2026: Versand der von mir mit Tagesdatum versehenen und unterschriebenen Unterlagen an die BLSK per Mail
- 06.07.2026, also über einen Monat später: Mail meinerseits an die BSLK mit der Bitte, meinen Antrag zu stornieren und meine personenbezogenen Daten zu löschen. Bis dato konnte ich nicht erkennen, dass die Bank meinen Antrag aktiv bearbeitet.
- 13.07.2026: Mail der BLSK an mich, in der der Eingang meines Widerrufs bestätigt, der Antrag auf Eröffnung des Tagesgeldes geschlossen und nicht weiter bearbeitet wird...
Auch wenn eine Mitarbeiterin des Kundenservice diese Mail "verfasst" haben will, ist mir klar, dass es sich um Textbausteine handelt. Nach weit über einem Monat der Funktille allerdings von keiner WEITEREN Bearbeitung zu schreiben sowie kein Wort des Bedauerns zu äußern, überrascht mich sehr.
@Wsbs1: Tendenziell passt das zu meinem ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Puh, Antrag auf Eröffnung am 17.06. gestellt und bestätigt. Heute, am 15.07., kamen die Zugangsdaten. Push Tan fehlt immer noch! So kann man auch die Zeit für gute Zinsen reduzieren.
Ich habe schon über 20 Tagesgeldkonten im Laufe der Jahre eingerichtet und kenne eigentlich alle Probleme dabei. Die BLSK ist die erste Bank, bei der ich überlege, den Vorgang abzubrechen, weil mir die verlorene Zeit das Mehr an Zins nicht aufwiegt. Nirgendwo wird erklärt, wie der höchst komplizierte Anmeldeprozess abläuft. Der Chatbot ist zu nichts zu gebrauchen, Rückrufe lassen sich nicht buchen, Zugangsdaten, die ich per Mail bekommen habe, funktionieren nicht. Antworten des Kundenservice haben mit meiner Frage nichts zu tun.
Ähnlich schlimm war bisher nur die Postbank, aber da habe ich durch wiederholte Anrufe herausgefunden, dass der von mir beim Anmeldeprozess vergebene Benutzername und Passwort tatsächlich gar nicht mein Benutzername und Passwort fürs Online Banking ist, sondern dass ich das nur for Fun erstellt habe und die richtigen Daten per Post bekomme, irgendwann…
Hallo zusammen,es kommt ja fast nur negatives ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Qrier
Schön, dass Sie von Ihren positiven Erfahrungen mit der BLSK berichten: DANKE!
Ich erhielt zu Beginn des Tagesgeldkonto-Eröffnungsprocederes von der BLSK per eMail vier z. T. für mich nicht zu öffnende Dateien, auch teils unter falschem Namen. Es gab zudem bei zwei Unterlagen u. a. in Roter Schrift auffallende Hinweise, dass ich Unterschriften zu leisten hätte, deren Inhalte auf mich teilweise wirr wirkten. - Schon etwas suspekt damals . . .
Ich nahm dann per eMail Kontakt mit der BLSK auf, benannte die Auffälligkeiten und Falschangaben. Wenige Tage danach meldete sich ein Mitarbeiter per eMail und entschuldigte sich dafür, dass der Bank digital mehrere Fehler passiert wären. Er sandte mir die Unterlagen erneut zu: Alle ließen sich öffnen mit korrekten Angaben. Es brauchte lediglich vier Unterschriften ...Ich schickte die Formulare per Post zurück, und es dauerte dann nochmals gut vierzehn Tage, bis ich de facto Zugang zum Tagesgeld-Konto hatte, - auch DANK einiger ganz, ganz wertvoller Unterstützungs-Tipps von hier :-)
Seither läuft alles "normal".
Auch wenn es mich zu Beginn einiges an "Nerv" und Zeit gekostet hat: Ich bereue rückschauend nicht, mich bei der BLSK für das Tagesgeldkonto entschieden zu haben; vor allem, weil der Zinssatz nicht nur drei oder vier Monate lang gültig ist. Dieser Aspekt hat mich am meisten zum "Durchhalten" motiviert ;-)
@Qrier
Bei einer Rücküberweisung größer 3K, die als "Überweisung" durchgeführt wird, kommt noch vor einer TAN-Bestätigung die Meldung, dass das (Standard)Überweisungslimit überschritten wurde und die Überweisung nicht durchgeführt werden kann. Bei einer Rücküberweisung als "Übertrag" kommt keine Meldung zum Limit sondern man gelangt zur TAN-Bestätigung und könnte die Rücküberweisung durchführen.
Das Übertragungslimit ist für das Tagesgeld uninteressant. Man muss allerdings Übertrag und nicht Überweisung wählen.
Hallo,nicht 3 Wochen, mindestens 4 Wochen. Am ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Hento: Ich habe heute gegen 0:30 Uhr versucht 100 K als Übertrag von der BLSK auf das Ref.-Konto zu übertragen. Der Übertrag ist fehlgeschlagen. Der Übertrag von 20 K ist ebenfalls fehlgeschlagen. 10 K konnte ich mehrmals hintereinander auf das Ref.-Konto in Echtzeit übertragen. Vermutlich gibt es bei dem Übertrag ein voreingestelltes Limit von 10 K.
@Osterberg: Siehe dazu meinen Erfahrungsbericht, den ich am 13.07.2026 verfasst habe...
@ WF
Aus eigener Erfahrung:
Das Online-Banking-Limit beträgt in der Regel standardmässig 3.000,00 €.
Es kann bis zu einem Höchstbetrag von 50.000,00 € für maximal 4 Wochen (terminiert) oder auch dauerhaft geändert werden.
Sie könnten Ihr Limit sogar auf bis zu 100.000,00 € erhöhen, wenn Sie die Online-Ausweisfunktion (eID) nutzen.
Alles im Service-Center des Online-Banking umsetzen, und mit S-pushTAN bestätigen.
Es erfolgt zeitnah eine eMail-Bestätigung zur durchgeführten Limit-Änderung.
Ja aber für das Tagesgeld gibt es doch gar kein ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ja, mit der Braunschw. Landesbank ist es eine sehr zähe Angelegenheit. Schon die ganze Anmeldeprozedur dauert mehr als eine Woche. Dann muss man noch auf die Bestätigung für das Tagesgeldkonto warten. Insagesamt sind 3 Wochen sehr realistisch und das ist viel zu lang. Alternative Banken sind da deutlich schneller.
@ Hento: Heute um 0:10 Uhr konnte ich einen größeren Betrag von dem BLSK Tagesgeld auf das Ref.-Konto übertragen.
@Hento. Ist es richtig das man maximal 50000 am Tag aufs Referenzkonto überweisen kann ohne Kontakt mit dem Service aufzunehmen?
Ich habe dort maximal 100.000€ überwiesen. Das hat ohne Änderung von irgendwelchen Limits funktioniert.
Kurios. Das Tageslimit bei der BLSK bei Eröffnung beträgt 3.000€. Das lässt sich online auf max. 50.000€ erhöhen (mit erneuter Legitimation per eID zur Bestätigung der Heraufsetzung). Höhere Tageslimits gehen nur bei Einschaltung des telefonischen Kundenservice (dauert ein paar Tage bis der gebuchte Rückruf erfolgt, dann wird das Limit während des Telefonats mit sofortiger Wirkung hochgesetzt).
Wenn man ein hohes Ü-Limit eingerichtet hat, bedeutet dies jedoch nicht, dass man es auch nutzen kann. Ich hatte das TG-Konto dort im Frühjahr eröffnet, bis ich es dann nutzen konnte, war es Juni. Ich wollte dort zunächst 100k kurzfristig zwischenparken. Meine Versuche, die dorthin überwiesenen 100k wieder auf das Referenzkonto zurück zu bekommen, gestalteten sich weit mühsamer als gedacht. Ich hatte das Ü-Limit zunächst online auf 50k und anschließend per Telefon auf 200k erhöht. Die BLSK erlaubte mir dennoch nur Echtzeitüberweisungen bis 500€, so dass ich mir die 100k in >200 Einzelüberweisungen ameisenartig wieder zurückgeholt habe. Das hat knapp zwei Wochen gedauert, da die BLSK nach jeweils drei Überweisungen eine Blockade für weitere Überweisung aktiv stellte, die für exakt drei Stunden anhielt, dann gingen die nächsten Ameisenüberweisungen. Ich war heilfroh, als der Kontostand endlich 0€ betrug. Danach habe ich das Konto nicht mehr genutzt.
Vielen Dank für eure Antworten.....ich konnte nur ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Das Limit gilt nur für Überweisungen. Man muss Übertrag wählen, da gibt es eines Wissens kein Limit. Also 100.00 gehen auf jeden Fall.
Das kann nicht sein. Ich habe nie Überweisungen beauftragt, sondern stets Überträge. Mein faktisches Limit von 500€ galt auch für Überträge.
In 08/2026 war mir ein „Übertrag“ auf das Referenzkonto von größer 50.000€ uneingeschränkt möglich. Ein Limit habe ich nicht angepasst. Eine „Überweisung“, die augenscheinlich (Forumsbeiträge) entgeltpflichtig storniert wird, habe ich nicht beauftragt.
Dieses entspricht meiner „Bestätigung Tagesgeldkonto in Verbindung mit Referenzkonto“ in der Ziffer 3.
Auszug: „Verfügungen sind nur in Höhe des jeweiligen Guthabens möglich. Über das Konto kann ausschließlich mittels Umbuchung zugunsten eines auf den Namen des Kontoinhabers geführten Referenzkontos verfügt werden.“
Ich konnte die Woche in Echtzeitüberweisung 50.000 € vom Tagesgeld-Konto auf das Referenzkonto buchen. Ohne Limit-Erhöhung. Hat alles problemlos bei mir geklappt.
Am 31.07.2026 konnte ich 50k von der BLSK zur ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ich heute 99 k€ (auch Echtzeit) - ohne irgendwelches Gemurkse mit Limits (die ja anscheinend nur für _Überweisungen_ gelten und sowieso nicht ausgeführt werden).
Hallo zusammen,
Ich habe jetzt auch gesehen, dass man mit Ausweis Identifikation bis 100.000 Euro überweisen kann bzw das Limit bis 100.000 setzen kann (wurde hier auch schon mal erwähnt glaube ich). Hat heute bei mir nicht funktioniert, lag aber daran das mein Smartphone meinen Ausweis nicht lesen konnte, warum auch immer..... Aber trotzdem interessant das manche ihr Limit ändern müssen und andere komplett ohne irgendwas höhere Beträge überweisen können.
Ich finde es schön das man sich auf dieser Plattform austauschen kann, das ist oft sehr hilfreich. Vielen Dank an alle die das hier ermöglichen und das Forum mit Leben füllen.
> Ich habe jetzt auch gesehen, dass man mit Ausweis Identifikation bis 100.000 Euro überweisen
Wollen Sie denn _überweisen_ oder _übertragen_? Vom TG aus geht doch bloß übertragen (überweisen wird ignoriert und mit 95 Cent Porto für einen nach einer Woche eintreffenden und völlig sinnlosen Brief bestraft). Und beim _Übertragen_ gibts doch keine Limits...
Also ich meine das ich gar nichts ausgewählt habe bis auf Echtzeitübetweisung, stand vorher auf Standard.... Von daher gehe ich davon aus das ich 'überwiesen' habe.
Haben Sie denn überhaupt was überwiesen/tragen? Soll heißen: Ist Geld transferiert worden oder wurde das abgebrochen, weil Sie durchs Limit behindert wurden? Haben Sie vorher in der linken Spalte "Überweisung" oder "Übertrag" ausgewählt? Oder etwas rechts oben das rote "Überweisung+"?
Das mit dem "Standard" vs. "Echtzeit-Überweisung" kommt bei beidem (und heißt witzigerweise beim "Übertrag" auch Echtzeit-ÜberWEISUNG - wahnsinnig logisch, das Ganze ;-)).
Das Geld kam immer per Echtzeit an. Beim ersten Mal kam bei der Überweisung für Info, dass es das Limit übersteigt. Dann Limit geändert. Heute zuerst in den Einstellungen das Limit geändert und dann überwiesen.
Ich muß gestehen das ich nichts ausgewählt habe, habe nur auf die Echtzeitüberweisung geachtet. Von daher kann ich nicht sagen ob Überweisung oder Übertrag getätigt wurde.... Geld kam auf jeden Fall an ;-)
Dann haben Sie wohl Übertrag gewählt. Allerdings wurde ich dabei noch nie mit Limits konfrontiert. Ich benutze aber auch nicht die APP - vielleicht ist das da anders...
Der "Übertrag" bezeichnete ursprünglich Geldbewegungen zwischen internen Konten des Inhabers innerhalb der BLSK. Daher gilt dort auch kein Limit. Da die Sparkasse mit ihrem Tagesgeldangebot vom Frühjahr 2026 auch externe Konten als Referenzkonto für das TG zugelassen hat, ist dieses Konzept durcheinander geraten.
Übertrag: die (externe) IBAN des Referenzkontos ist vorgegeben, der Kontoinhaber muss trotzdem manuell ergänzt werden; ohne Limit; EZÜ möglich
Überweisung: Inhaber und IBAN müssen manuell eingegeben werden; nur das Referenzkonto ist als Empfängerkonto möglich, andere Konten werden abgelehnt bzw nicht ausgeführt; es gilt das Limit; EZÜ möglich; Terminüberweisung möglich; Speicherung als Vorlage möglich
Referenzkonto: Änderung ist online möglich und wird sofort wirksam
@Conrad: Genau so, wie Sie es schreiben, scheint es zu sein. Kleine Ergänzung:
> andere Konten werden abgelehnt bzw nicht ausgeführt;
Das bekommt man aber "offiziell" erst nach einer Woche in Form eines Briefs mit. Indirekt nur, wenn man sieht, daß das Geld nicht abgebucht wurde (von 95 Cent für den Brief abgesehen) bzw. am Ziel nicht angekommen ist. Im Online-Banking gibt es überhaupt keine Warnung dazu - im Gegenteil: Die Überweisung wird stillschweigend angenommen und man wiegt sich in Sicherheit.
Ich warte inzwischen einen Monat auf die Auszahlung und Schließung meines Tagesgeldkontos. Obwohl ich schon Vorort war und mir die Auszahlung umgehend
zugesicht wurde, sind inzwischen schon wieder mindestens 14 Tage vergangen.
Mein Fazit: Nie nie wieder......
Falls es Interesse gibt zum Thema:
Erhalt des Jahressteuerbescheides nach Auflösung eines Tagesgeld-Kontos bei der BLSK?,
so teile ich gerne diese Info, die ich per eMail beim Kundenservice angefragt hatte - und dann folgende Nachricht erhielt:
"Sehr geehrte Frau xxxx
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihr Zugang zum elektronischen Postfach bleibt auch nach der Auflösung Ihres Tagesgeldkontos bestehen, sofern Sie dies wünschen. Der Jahressteuerbescheid für das Jahr 2026 wird Ihnen in diesem Fall wie gewohnt in Ihr elektronisches Postfach eingestellt.
Sollten Sie die Löschung Ihres Online-Banking-Zugangs wünschen, teilen Sie uns dies bitte mit. In diesem Fall erhalten Sie den Jahressteuerbescheid im Frühjahr 2027 per Post.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
xxxxx"
> Ich warte inzwischen einen Monat auf die Auszahlung...
Wie haben Sie denn die Auszahlung veranlaßt?