Der Finanzjoker interviewt den CEO einer kroatischen Savedo-Partnerbank

Letzte Aktualisierung: 16.11.2018 | Finanzjoker

 Der Finanzjoker interviewt den Chef einer Savedo-Partnerbank aus Kroatien.

Anlagemarktplätze wie WeltSparen und Savedo sind fest etabliert und bieten deutschen Anlegern ein Tor zur europäischen Bankenlandschaft, indem ausländische Finanzinstutite über diese Plattformen nach Deutschland kommen. Aber warum genau? Was erhoffen sie sich davon und können Sparer diesen trauen? Darüber sowie über Themen wie die europäische Einlagensicherung und persönliche Details konnte unser Joki (wie auch immer) mit dem Chef der kroatischen Banka Kovanica sprechen, einer Partnerbank von Savedo.

Finanzjoker: Bitte stellen Sie sich und die Bank, die Sie vertreten, kurz für unsere Leser vor.

Mein Name ist Nicola Ceccaroli und ich bin seit dem Jahr 2014 Chairman und CEO der kroatischen Banka Kovanica. Zu dem Zeitpunkt war die Bank quasi das „hässliche Entlein“ in der Gruppe der kleinen und (im Allgemeinfall) verlustschreibenden kroatischen Banken. Mittlerweile hat sich die Bank zu einer Art „Schwan“ innerhalb dieser Gruppe entwickelt. Wir sind nach wie vor ein kleines Finanzinstitut, allerdings mit deutlich besserer Arbeitsgeschwindigkeit und Ergebnisleistung als damals. So rechnen wir z. B. für das Geschäftsjahr 2018 mit einer Eigenkapitalrendite von 15 Prozent oder mehr. Zum Vergleich: Der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde zufolge lag die durchschnittliche Eigenkapitalrendite im EU-Bankensektor im zweiten Quartal 2018 bei 7,2 Prozent.

Zu mir persönlich: Ich habe rund zwanzig Jahre Berufserfahrung inner- und außerhalb des Finanzsektors, mit unterschiedlichen Rollen und Verantwortlichkeiten. Nach meinem Abschluss an der Bocconi University im Jahr 1999 habe ich zunächst als Junior Equity Analyst bei einer Investmentgesellschaft der Allianz Gruppe in Mailand angefangen. Danach hatte ich leitende Positionen bei verschiedenen Privatbanken und Investmentgesellschaften in San Marino (meinem Heimatland) inne. Vor meinem Amtsantritt bei Banka Kovanica im Jahr 2014 war ich als Finanzvorstand eines kleinen italienischen Unternehmens tätig, welches an der Börse gelistet ist.

Finanzjoker: Der Blick auf die Finanzkennzahlen zeigt: Die Banka Kovanica hat seit der ersten Überprüfung durch das Portal Kritische-Anleger.de im Jahr 2015 recht positive Fortschritte gemacht. Können Sie unseren Lesern eine kurze Erklärung dazu geben, wie dies erreicht wurde? Wie wollen Sie diese Entwicklung auch in Zukunft aufrechterhalten?

Das 2014 neu eingesetzte Management hat es in der Tat geschafft, in den Jahren 2014/15 den Wechsel zu seitdem steigenden Nettoergebnissen zu erreichen. Der Schlüssel zum Erfolg war zunächst die Implementierung eines konsequenten Restrukturierungsprozesses, der die operative Arbeitsleistung deutlich verbesserte - die Betriebskosten wurden um fast 40 Prozent reduziert. Der zweite entscheidende Schritt war einerseits im Privatkundengeschäft der Fokus auf die Vergabe privater Darlehen für verschiedene Zwecke, welches auch unser heutiges Kerngeschäft und zentraler Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern ist. Darüber hinaus haben wir uns im Firmenkundengeschäft auf die Vergabe von sogenannten Betriebsmittelkrediten konzentriert.

Der Grund für diese starke Fokussierung erfolgt vor dem Hintergrund einer sich weiter konsolidierenden Bankenindustrie, welche derzeit stark sowohl von den großen Techgiganten (PayPal, Apple, Google, AliBaba usw.) attackiert wird als auch von den vielen kleinen FinTechs im In- und Ausland. Kleine Finanzinstitute wie die Banka Kovanica können in so einem Umfeld aus unserer Sicht keine „One-Stop-Shops für alles“ mehr sein, sondern müssen sich als hochspezialisierter Nischenanbieter mit einer ausgewählten Reihe von Leistungen für klar definierte Kundensegmente positionieren. Hier müssen sie dann als „Best-in-One-Unternehmen“ fungieren können, also quasi der Klassenbeste sein. Ein Beispiel für eine solche spezielle Leistung kann die extrem schnelle Lieferung im Factoring-Geschäft sein – hier kann die Banka Kovanica z. B. in weniger als 48 Stunden kurzfristige Kredite für kleine und mittlere Unternehmen arrangieren.

Insgesamt steht die Banka Kovanica heute sehr gut da. Sie ist zahlungskräftig (unsere Mindestliquiditätsquote liegt bei über 200 Prozent, wobei die gesetzliche Mindestforderung bei 100 Prozent liegt) und ist gut kapitalisiert (wir streben eine Gesamtkapitalquote von min. 18 Prozent an). Damit sehen wir uns in der Lage, überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen und entsprechende Marktchancen wahrzunehmen.

Finanzjoker: Ganz gegensätzlich fällt der Eindruck aus, wenn man die Muttergesellschaft der Banka Kovanica betrachtet (Cassa di Risparmio della Repubblica di San Marino): anhaltende Verluste; in der Vergangenheit immer wieder Liquiditätsprobleme. Woher wissen (auch die deutschen) Sparer, dass dies für die Banka Kovanica nicht irgendwann negative Auswirkungen haben wird?

Unsere san-marinesische Muttergesellschaft befindet sich in staatlichem Besitz und das dortige Management ist bestrebt, den Geschäftsbetrieb neu zu gestalten und somit zur Profitabilität zurückzukehren. Um es zu verdeutlichen: Die Banka Kovanica hat eine Banklizenz in Kroatien, operiert Kroatien aktiv und wird auch von der Republik Kroatien beaufsichtigt. Dadurch, dass wir jedoch indirekt über unsere Mutter der öffentlichen Hand gehören, profitieren wir durch die somit verstärkt erforderliche Einhaltung hoher Geschäftsethik-Standards sowie der sozialen Verantwortung. Darüber hinaus werden die erzielten Gewinne stets einbehalten, um den Weg für die zukünftige (verbesserte) Kapitalbeschaffungskapazität der Bank zu ebnen.

Finanzjoker: Nach Möglichkeit ohne Marketing-Geblubber - Warum sollten unsere Leser die Banka Kovanica Ihrer Meinung nach als reelle Anlageoption für deren Ersparnisse betrachten?

Die Banka Kovanica ist mittlerweile eine gut restrukturierte und schlanke Privatkundenbank, die überdurchschnittliche Ergebnisse und Marktchancen realisieren kann. Wir nutzen die gestärkte Ertragskraft aufgrund unserer verbesserten Bilanz und nutzen gleichzeitig die zahlreichen Vorteile der (relativ preiswerten) digitalen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Bank wird von einem Management mit einer nachgewiesenen positiven Erfolgsbilanz geführt und ist voll motiviert, die Geschäftsziele sogar vorzeitig zu erreichen.

Finanzjoker: Seit 2015 kooperiert die Banka Kovanica mit dem Anlagemarktplatz Savedo. Zwei Fragen dazu: Warum sind Sie generell in den deutschen Markt eingestiegen? Und warum haben Sie Savedo gewählt und nicht z. B. den viel größeren Wettbewerber WeltSparen?

Der Hauptgrund für die Expansion unseres Einlagengeschäfts in den deutschen Markt war die Diversifizierung unserer Kundenbasis. Der deutsche Sparermarkt ist der größte in Europa mit für uns wettbewerbsfähigen Zinssätzen. Savedo war für uns deshalb die beste Option, da sie uns die kürzeste benötigte Markteinführungszeit nannten und gleichzeitig am besten auf die Bedürfnisse eines kleineren Nischenanbieters zugeschnitten sind, wie wir es ja sind. Insbesondere Savedos Expertise bzgl. Anlageangebote mit längeren Laufzeiten war sehr attraktiv für uns, um die Laufzeitstruktur in unserem Einlagengeschäft zu konsolidieren und uns in diesem Feld stärker aufzustellen.

Nicht zuletzt gefiel mir auch der professionelle und dennoch sehr persönliche Ansatz von Savedo, wie sie Geschäfte machen (in dem Fall mit uns).

Finanzjoker: Die Banka Kovanica hatte dem Geschäftsbericht 2017 zufolge rund 127 Mio. Euro Kundeneinlagen unter ihrer Obhut. Wieviel davon kommt von deutschen Kunden über Savedo? Welche Laufzeit wird am meisten bevorzugt?

Ich kann (auch aus Wettbewerbsgründen) soviel sagen: Unser aktuell laufender 3-Jahres-Plan sieht vor, dass zum Ende des Plans bis zu rund 30 Prozent der von uns verwalteten Kundeneinlagen von deutschen Kunden kommen sowie mit einer längeren Laufzeit. Derzeit bietet unsere Bank auf Savedo den besten Zinssatz für ein dreijähriges Festgeld an, was auch die meist präferierte Laufzeit unserer deutschen Kunden ist.

Finanzjoker: Was halten Sie allgemein vom Geschäftsmodell von Savedo & Co. als Vermittler von hauptsächlich Festgeldanlagen in anderen europäischen Ländern? Viele nennen diese eine „typische Erfolgsgeschichte, die so nur in Deutschland möglich ist“, insbesondere durch hierzulande besonders sicherheitsbesessene Sparer.

Ich denke, dass „Open Banking“-Plattformen im Einlagenbereich keine vorübergehende Erscheinung sind, da sie Vorteile für alle Beteiligten schaffen. Banken mit eigenem Einlagengeschäft können auf diesem Weg sehr einfach zusätzliche Kanäle erschließen, ohne eine eigene (teure) Vertriebsinfrastruktur betreiben zu müssen. Andere Banken können sich „öffnen“, indem sie ihren eigenen Kunden über solche Kooperationen attraktive Einlagenprodukte von Drittanbietern anbietet. Dieser Trend des „Open Banking“ nimmt aus meiner Sicht ganz klar immer mehr zu und wird auch zukünftig weiter durch Innovationen und Regulierungen befeuert (siehe z. B. die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD II).

Die Hauptgewinner dieser Entwicklung sind natürlich die Sparer - nicht nur in Deutschland, sondern in allen europäischen Ländern.

Finanzjoker: Wie beurteilen Sie die Bemühungen der Europäischen Union, eine gemeinsame europäische Einlagensicherung aufzubauen? Insbesondere deutsche Sparer stehen dieser Idee skeptisch gegenüber, v. a. wegen Sorgen über die jeweilige Situation des nationalen Bankensektors in einigen südeuropäischen und mittelosteuropäischen Ländern.

Die Erschaffung eines Europäischen Einlagensicherungssystems (EDIS) ist für mich die bisher noch fehlende Säule der Europäischen Bankenunion als Reaktion auf die letzte Finanzkrise. Während die anderen beiden Säulen „gemeinsame Aufsicht sowie „gemeinsame Abwicklung“ bereits mit dem Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM) bzw. dem Einheitlichen Bankenabwicklungsmechanismus (SRM) in Kraft getreten sind, verzögert sich die entsprechende gemeinsame Einlagensicherung seit geraumer Zeit.

Der Widerstand gegen EDIS konzentriert sich in erster Linie auf das sogenannte Risiko der Quersubventionierung, d. h. die Sorge, dass einige nationale Bankensysteme systematisch weniger beitragen als sie vom gemeinsamen Einlagensicherungsfonds profitieren. Viele verschiedene Studien sind zu dem Schluss gekommen, dass solche und auch andere Risiken verhindert werden können. Zum einen sollte beachtet werden, dass nach der Finanzkrise eine erhebliche Risikoreduktion bei Banken stattgefunden hat und dafür gesorgt wurde, dass diese mögliche Verluste oder wirtschaftlich härtere Zeiten besser vekraften können (insbesondere durch Vorgabe höherer Kapitalniveaus und dem neuen Abwicklungsmechanismus). Zweitens können die individuellen Besonderheiten von einzelnen Banken (und demzufolge auch von ganzen Bankensystemen) bei der Berechnung der zu zahlenden, risikobasierten Beiträgen zum Einlagensicherungsfonds berücksichtigt werden.

Alles in allem teile ich die Ansicht, dass ein System wie EDIS erhebliche Vorteile hinsichtlich des Sparerschutz bietet und dabei nur im begrenzten Umfang Risiken birgt.

Finanzjoker: Als Nachtrag zur vorangegangenen Frage: Was antworten Sie deutschen Sparern, die sich mit Kroatien als Anlagestandort nicht wohl fühlen? Etwa aufgrund des schlechten Länderratings; der Tatsache, dass im Falle notwendiger Entschädigungszahlungen dies in der lokalen Währung Kuna erfolgen würde (Wechselkursrisiko); oder auch aufgrund verschiedener Geschichten in der Vergangenheit, in denen es um Insolvenzen von Finanzinstituten in der MOE-Region ging.

Hierzu sollte man wissen, dass der Ausblick für das Rating der Republik Kroatien von den meisten Ratingagenturen mittlerweile von „stabil“ auf „positiv“ erhöht wurde. Dies spiegelt deren Erwartungen wider, dass die Wirtschaft des Landes weiter wachsen wird; parallel zu weiteren Verbesserungen der Haushalts- und Schuldenkennzahlen des Landes. Derzeit wird erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt in 2018 um 2,7 Prozent steigt, hauptsächlich getrieben durch Exporte, inländischen Konsum sowie einen stark wachsenden Tourismussektor. Im vergangenen Jahr verzeichnete Kroatien erstmals in seiner Geschichte einen Überschuss auf nationalstaatlicher Ebene und es wird davon ausgegangen, dass sich dies fortsetzt. Dadurch kommt es derzeit wahrscheinlich zu einem schnelleren Abbau der Staatsverschuldung. Die Netto-Gesamtverschuldung Kroatiens wird bis 2021 voraussichtlich auf 60 Prozent des BIP zurückgehen, wie es auch der Maastricht-Vertrag vorschreibt.

Die kroatische Nationalbank (CNB) hat ihre Geldpolitik stets in enger Anlehnung der Bedingungen im Euroraum beibehalten und gleichzeitig ihre Position außerhalb der Eurozone für den Aufbau von eigenen Reserven genutzt. Insgesamt befindet sich der Bankensektor Kroatiens in einem guten Zustand mit Kapitalquoten, die im internationalen Vergleich im oberen Feld liegen. Außerdem wurde bspw. im vergangenen Monat der Präsident der kroatischen Zentralbank für das Jahr 2018 als bester Zentralbankpräsident in Mittel- und Osteuropa ausgezeichnet.

Als Hintergrundinfo: Der Schwerpunkt der Zentralbankaktivitäten liegt auf einem stabilen Wechselkurs mit dem Ziel, bis 2020 in den „Wartesaal“ der europäischen Gemeinschaftswährung einzutreten, indem die kroatische Währung Kuna an den Euro gebunden bleibt. Alles zusammengenommen haben deutsche Sparer also mehr als einen Grund, hier ohne Sorge ihr Geld anzulegen.

Finanzjoker: Eine etwas persönlichere Frage: Haben Sie bei Banka Kovanica etwas von Ihrem eigenen Geld investiert?

Ja natürlich.

Finanzjoker: Wie legen Sie Ihr eigenes Geld hauptsächlich an – eher punktuell oder breit diversifiziert (Immobilien, Aktien, Fonds, Anleihen, etc.)?

Man sollte wissen, dass ich unter anderem ein lizenzierter Finanzberater bin. Ich will soviel sagen: Man sagt ja, Diversifizierung sei ein Schutz vor Ignoranz. Aber ja, ich mag Diversifizierung.

Finanzjoker: Sie haben einen freien Wunsch von Savedo (ohne Einschränkungen hinsichtlich der Durchführbarkeit o. ä.): Was wünschen Sie sich?

Ich fühle mich als langfristiger Partner wohl mit Savedo, welches übrigens mittlerweile zu Deposit Solutions gehört und somit einer der größten und am stärksten finanzierten Mitspieler im europäischen Einlagenbereich ist.

Finanzjoker: Was ist Ihr Stand in dieser endlosen Diskussion: Dubrovnik oder Split?

Ich wurde tatsächlich in San Marino geboren. Vielleicht für den einen oder anderen Geschichtsinteressierten interessant: San Marino wurde 301 nach Christus gegründet, als ein christlicher Steinmetz namens Marinus (der später als Saint Marinus verehrt wurde) von der dalmatinischen Insel Rab auswanderte. Grund dafür war ein Dekret des damaligen Kaisers Diokletian, in welchem er den Wiederaufbau der von liburnischen Piraten zerstörten Stadtmauer von Rimini forderte. Der Überlieferung nach flüchtete der heilige Marinus wegen seines christlichen Glaubens nach Monte Titano, wo er ein Kapellenkloster errichtete und als Einsiedler lebte. Aus dieser ursprünglichen Gemeinde wurde später der unabhängige Staat San Marino.

Was also die Ursprungsfrage angeht: Dubrovnik und Split sind ohne Zweifel atemberaubende Städte. Aber meine erste Wahl ist Rab, direkt an der kroatischen Nordküste in der Adria.

Dann bleibt mir abschließend nur noch zu sagen: "Hvala vam."

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