Der Finanzjoker macht einen Kassensturz

Letzte Aktualisierung: 11.01.2018 | Finanzjoker

 Der Finanzjoker macht einen Kassensturz in seinem Anlageportfolio.

Unser frisch aus der Weihnachtsdämmerung erwachter Schelm macht nach dem obligatorischen Jahresgruß beim alljährlichen Bilanz ziehen der Finanzblogger-Gemeinde mit und gibt ebenfalls Einblick, wie sich sein Anlageportfolio im vergangenen Jahr entwickelt hat. Dabei trifft er u. a. auf quicklebendige Zombies, nimmt seine Jünger auf eine Weltreise in 80 Sekunden mit und würde Weihnachten mal gerne nebenbei eine zusätzliche Bedeutung verleihen. Zusammenfassend also ein würdiger Start ins neue Jahr für unseren kleinen Finanzjoker. Let's rumble!

So Freunde, alle mal die Hände heben, wer sich für 2018 vorgenommen hat, mehr Sport zu machen, weniger Alkohol zu trinken, sich mehr Zeit für Freunde und Familie zu nehmen, weniger Blödsinn zu kaufen usw....sehr gut. Jetzt alle die Hand heben, die glauben, dass sie das auch tatsächlich länger als bis Januar durchhalten….wow, so viel (Selbst-)Lüge gleich so früh zu Beginn des neuen Jahres. Komm schon, wir wissen doch alle, wie das seit Jahren abläuft. Hast jemand eigentlich mal darüber nachgedacht, warum der kalendarische Jahreswechsel von vielen wie in einem Disney-Film als „magische Ursache“ angesehen wird, dass das „nächste Jahr ganz anders wird“? Denn eigentlich (und uneigentlich) ist nur eines passiert: Der kleine Steinhaufen, auf dem wir alle mit ca. 100.000 km/h durch dunkle, tödliche Weltall um eine Sonne reisen, die uns kontinuierlich tödliche Strahlung entgegenschleudert, hat wieder eine Umrundung einigermaßen heil geschafft und wagt sich vollautomatisch an die nächste. Alles andere, wie symbolische Aufladung dieses rein physikalischen Fakts, haben wir uns selbst errichtet und ließe sich Bedarf genauso wieder ändern.

Wenn wir vom 24. bis 26. Dezember einer Person gedenken wollen, die vor langer Zeit zum heutigen Weihnachten geboren wurde und bis zu ihrem 30. Lebensjahr die Welt komplett und für immer verändert hat, warum nur Jesus nehmen? Warum nicht (auch) Issac Newton, einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten, geboren am 25. Dezember 1642? Du weißt schon, der mit dem Apfel und der Schwerkraft, also nicht dieses Apple und dessen scheinbar unwiderstehliche Anziehungskraft für unser Geld. Der werte Herr hatte übrigens auch nichts gegen Religion und erkannte schon damals selbst nüchtern: „Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann.“

Wirecard schiebt einen Harten

Damit ist die Überleitung zum allgemeinen Lieblingsthema deines Lieblingsnarren geglückt. Ein herzliches Willkommen im neuen Jahr! Du siehst, dein kleiner Möchtegern-Anarchist ist wieder mit voller Wucht da. Wurde auch wieder Zeit nach der etwas besinnlich-trägen Weihnachtszeit, denkst du nicht? Frage an Radio Eriwan: Was steht an? Antwort: Das Unvermeidliche. Das Unausweichliche. Das alljährliche Murmeltier-Phänomen in der Finanzblogger-Szene. Der Tag der (quasi wortwörtlichen) Jüngsten Abrechnung. Die Antwort auf die Frage, ob sich Google, Apple, Amazon und Facebook zu den vier apokalyptischen Reitern der traditionellen Wirtschaft und/oder sich zu den Fantastic Four der Börse (weiter-)entwickeln..

„Ok, Joki, jetzt komm mal wieder runter und zum Thema, du alte Drama-Queen. Die Frage ist simpel und klar: Was steht heute an? Eine ebenso klare Antwort bitte anstelle dieser vielen heißen Luft von dir. Quit the shit!“

Ist ja gut. Ist ja nicht so, dass man das am Titel des heutigen Beitrags erkennen könne. Wir machen den altehrwürdigen Kassensturz zum Jahresende wie jeder zweite Blogger auch. Wie hat sich 2017 für deinen Finanzjoker entwickelt? Was gab es an Neuigkeiten? Denn aufgrund der Breite und Diversität meines Portfolios haben sich das tatsächlich einige treue Jokerjünger gewünscht. Fein. Lange Rede, kurzer Sinn, mittlere Geschwindigkeit: Hier zunächst ein Schnappschuss von meinem Aktiendepot zum Stichtag 31. Dezember 2017, was die prozentuale Entwicklung der enthaltenen Einzelpositionen sowie Fonds seit jeweiligem Kauf betrifft:

Übersicht zur Aktienperformance im Finanzjoker-Portfolio

Satz mit X: Diese momentanen Prozentzahlen bedeuten prinzipiell nix. Wahrscheinlich dir Finanzprofi gegenüber unnötig zu erwähnen, dass Aktienkurse immer wieder und unterschiedlich lang in beide Richtungen ausschlagen, aber jetzt hab ich’s auch schon hier niedergeschrieben. Sowas Dummes aber auch. Dennoch gebe ich frei zu erkennen, dass so ein Blick auf Wirecards bisherige Entwicklung selbst für deinen Joki manchmal nicht weit entfernt von einem kleinen Augen-Orgasmus ist. Warum auch nicht mal einfach genießen zwischendurch? Schon Oscar Wilde meinte: „Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt“. Das dürfte viele von uns automatisch an die schokoladenreiche Weihnachtszeit und im Besenschrank eingesperrte Zurückhaltung erinnern lassen, stimmt’s? Ich weiß übrigens auch, dass die Prozentzahlen ohne Angabe des konkreten Kaufzeitpunkts und -volumens der jeweiligen Aktie beschränkte Aussagekraft hat. Aber es ist ein Kompromiss zwischen deinem Transparenzbedürfnis und meiner Privatsphäre.

Beständig ist nur der Wandel (und deutsches Anleger-Gemecker)

Wer mein Aktiendepot von Juli diesen Jahres nachschlägt, erkennt einige Veränderungen in meinem aktuellen Portfolio (abgesehen von meinen fünf Fonds, die einfach nur wie von mir gewollt stetig vor sich hinwachsen und -fallen, wie sie Lust haben) . So sind z. B. Linde, Apple, Münchner Rück sowie Alphabet mittlerweile nicht mehr dabei, da ich das Jahresendefür eine erste Schneeräum-Aktion genutzt habe. Im zweiten Schritt werde ich demnächst noch Toyota, 7C Solarparken sowie Roche rausschmeißen. Zum Teil sind einige dieser Positionen einfach noch Jugendsünden, als ich mich erstmals selbständig mit teilweise kleinen Summen an Aktien als Anlageklasse herangetastet habe. Mit meiner mittlerweile erreichten Reife und Erdung passen die einfach nicht mehr zu mir und meinen Bedürfnissen. Und wer mir jetzt etwas erzählen will von wegen „Aber warte doch wenigstens, bis Toyota und Roche irgendwann wieder im Plus stehen wegen Verlust und außerdem widde widde witt bum bumm“, der ist leider dem Ankereffekt in die Falle geraten. Für mich persönlich ist das Bereinigen des Depots und damit mentale, bewusste Abschließen einer lehrreichen Anlegerepisode wichtiger. Außerdem kann das neu in die süße Freiheit entlassene Geld in eine bessere Anlage oder eigenes Humankapital reinvestiert werden und dadurch die dann nur noch relativ kleinen Verluste potenziell schneller und stärker übertreffen.

Gleichzeitig begrüßen wir zahlreiche neue internationale Genossen in meiner Aktienkolchose (jaja, der Finanzjoker - nicht nur dein Retter in Not, sondern auch ein Netter in Rot):

  • Capital Stage, ein deutscher Solar- und Windparkbetreiber
  • CD Project Red, ein Computerspielentwickler aus Polen
  • Celgene, ein Biotech-Unternehmen aus den USA
  • Check Point Software, ein israelisches Cybersecurity-Unternehmen
  • Dunkin Brands und Starbucks, zwei bekannte Kaffee- / Fast-Food-Ketten aus den USA
  • Enbridge, ein kanadisches Pipeline- und Energieunternehmen
  • iRobot, ein Hersteller aus den USA für Hausroboter
  • JD.com, ein chinesisches E-Commerce-Unternehmen
  • MercadoLibre, eine E-Commerce- und Auktionsplattform aus Argentinien
  • National Retails, ein Real-Estate-Investment-Trust aus den USA
  • Sonova, einer der weltweit größten Produzenten von Hörgeräten mit Schweizer Sitz

Holla, einmal in 80 Sekunden um die Welt! Wie man unschwer erkennt, habe ich mich v. a. geographisch stark ausgebreitet, was einem meiner Ziele entsprach. Insgesamt fühle ich mich mit meinem ETF-Butterbrot-Portfolio als Fundament sowie einigen Einzelpositionen zum Würzen hier und da mental und physisch sehr wohl und „bereit“. 2018 und seine garstigen künftigen Brüderjahre können von mir aus kommen und sich eine Watsche von meinen umherschwingenden Narrenglöckchen holen.

Totgesagte leben länger (und stärker?)

Viele waren im Juli von der Anzahl und Vielfalt meiner damals 88 Crowdinvesting-Beteiligungen beeindruckt. Dementsprechend gibt es hier großes Interesse unter euch, wie denn 2017 insgesamt in dieser Anlageklasse bei mir gelaufen ist. Ladies und Gentlemen, halten Sie Rock und Hose fest:

  • Exporo: 6 erfolgreich abgeschlossene Projekte
  • Zinsland: 6 erfolgreich abgeschlossene Projekte, 1 Projektausfall
  • dagobertinvest: 1 erfolgreich abgeschlossenes Projekt
  • Bergfürst: 5 erfolgreich abgeschlossene Projekte
  • Immofunding: 1 erfolgreich abgeschlossenes Projekt
  • iFunded: 1 erfolgreich abgeschlossenes Projekt
  • zinsbaustein: 1 erfolgreich abgeschlossenes Projekt
  • bettervest: 2 ausgefallene Projekte
  • Companisto: 2 weitere Ausfälle neben Freygeist
  • Econeers: 1 ausgefallenes Projekt
  • weder Projektabschlüsse noch -ausfälle bei LeihDeinerUmweltGeld, greenXmoney und Seedmatch

Ich darf für das vergangene Jahr insgesamt 21 erfolgreich abgeschlossene Projekte auf meinem Anlegerkonto verbuchen, allesamt im Immobilienbereich. Das dürfte wenig überraschen, da grüne Schwarmfinanzierungen z. B. für Solaranlagen und Windräder meist deutlich längere Laufzeiten aufweisen. Gleichzeitig spielte mir das Leben einen kleinen Streich auf der Anleger-Geige und sorgte dafür, dass sich die Anzahl der 2017 getätigten Neuinvestitionen im Crowdinvesting ebenfalls auf 21 beläuft. Dies erfolgte gewohnt quer durch die Bank bei den üblichen bekannten Verdächtigen, allerdings mit zwei neuen Plattformen in meinem Portfolio.

Zum einen habe ich erstmals in ein Projekt von Engel & Völkers investiert. Nachdem ich beim Startprojekt der geflügelten Paradieswächter erstmal von der Himmelspforte aus zugeschaut habe, wie das Interesse bei den Anlegern ist und wie das so abläuft, bin ich beim zweiten Projekt nun im nächsten Schritt selbst eingestiegen, um meine eigenen Erfahrungen zu machen. Schließlich steckt im Gegensatz zu fast allen anderen Immobilien-Crowdinvesting-Plattformen (ein Wort wie Thors Donnerhammer!) mit Engel & Völkers eine ganz andere Hausnummer dahinter, zumal sie einige interessante Aspekte wie die sogenannte Vollfinanzierungsgarantie eingeführt haben, die ich gern mal erleben möchte.

Außerdem konnten wir ein kleines Weihnachtswunder erleben und zusehen, wie die Webseite Mezzany, eine Schwester der Start-up-Finanzierungsplattform Seedmatch für die Immobiliensparte, fast drei Jahre nach dem ersten und bis dato einzigen Projekt wieder von den Toten auferstand und das aktuelle zweite Immobilienprojekt für die Schwarmfinanzierung online stellte und sogar schon ein drittes angekündigt hat. Da scheint der aktuelle Zombie fitter als der vorige lebende Körper zu sein. Auch in dieses Projekt habe ich nun zwecks eigener Erfahrung investiert, nachdem ich das erste Projekt von 2015 ebenfalls zunächst beobachtet hatte. Hätte ich mal vorher gewusst, dass Mezzany ein Anhänger der Slow-Invest-Bewegung ist…

Wenn das „Crowd“ in der Friedenspfeife sich in Rauch auflöst

Auf jeden Fall bleibt der Diversifizierungsgrad im Crowdinvesting-Teil meines Anlageportfolios gewohnt hoch. Muss er auch, wie es meine Projektpleite „Luvebelle“ bei Zinsland zeigt. Ja richtig, dein Joki erlebt neben seinen kleinen Start-up-Abenteuern nun auch bei Immobilien seine erste Insolvenz mit. Witzigerweise wie damals bei Freygeist ebenfalls quasi pünktlich zu Weihnachten...„Morgen, Kinder, wird’s was geben“! Ebenso witzig für mich auch, dass keines der Immobilienprojekte von Zinsland, Exporo oder Bergfürst mit „etwas schwierigem Hintergrund“ aus meinem Juni- und Juli-Artikel letztendlich zu einer Insolvenz geführt haben (und ja, ich meine wirklich, dass ich darüber unbeschwert lache). Stattdessen geht mit Luvebelle ein Projekt ins Insolvenzverfahren, welches nach Aussage des hiesigen Redaktionsleiters „mit Blick auf klassische Risikoindikatoren als Vorzeigeprojekt“ galt und was für alle Beteiligten von A wie Anleger bis Z wie Zinsland überraschend kam. Lehre: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Deshalb auch dieses ewige nervende Mantra der ewigen Streuung bei Kritische-Anleger.de, bei welchem du als (selbstverständliche) Crowdinvesting-Legende immer so mit den Augen gerollt hast.

Auch wenn das mittlerweile eröffnete Insolvenzverfahren theoretisch noch nicht endgültig den kompletten Verlust des Geldes bedeutet: Dank meiner besagten 21 erfolgreich abgeschlossenen Projekte für 2017 mit entsprechenden Zinsauszahlungen wird selbst dieser Ausfall deutlich überkompensiert. Natürlich bei deutlich schlechterer Gesamtrendite als ohne diesen hochwahrscheinlichen Projektausfall, aber dennoch klar im Plus. Also Leute, seid mal wieder ein bisschen dankbarer und aufmerksamer bei dem, was das vierköpfige Kernteam der hiesigen Redaktion für euch tut und mitzugeben versucht! Lasst euch euer bisheriges Glück (!) nicht in den Kopf steigen.

Um das Thema Luvebelle vorläufig abzuschließen, hätte ich noch einen kleinen verspäteten Weihnachtswunsch an Zinsland. Mir ist aufgefallen, dass das Projekt auf der Zinsland-Webseite bei den aufgeführten bisherigen Projekten nirgends mehr zu finden ist. Nur als Investor findet man es noch in der eigenen Projektauflistung, allerdings ohne weiterführenden Links wie bei allen anderen Projekten auch. Es mag die edelsten, verständlichsten und nachvollziehbarsten Gründe dafür geben und ich werfe den Plattformbetreibern nichts vor (wie auch, ohne den Grund vorher zu wissen). Ich persönlich würde es aber gern sehen, dass nicht nur erfolgreich zurückgezahlte Projekten „ganz vorne“ auf der Webseite dargestellt werden, sondern auch eben besagtes Projekt im Insolvenzverfahren. Da sind z. B. Seedmatch und Companisto schon weiter und ein kleines Stückchen transparenter (ob freiwillig oder durch „Starthilfe“ von außen). Wie gesagt: Keine Kritik, kein Vorwurf, sondern nur ein kleiner persönlicher Wunsch zu Verbesserung. Ansonsten teile ich uneingeschränkt die für Zinsland gebrochene kleine Lanze, was deren Kommunikation und Begleitung der betroffenen Anleger betrifft. Wir können gerne zusammen beim Rauchen einer gemeinsamen Friedenspfeife darüber reden.

Die beiden ausgefallenen bettervest-Projekte spielen übrigens keine wirklich Rolle, da es hier jeweils um Minimalbeträge geht (daher auch so viele Projekte dieser Plattform in meinem Portfolio). Die insolvent gegangenen Projekte bei Econeers und Companisto hatte ich wie in meinem Freygeist-Artikel beschrieben von vornherein als Spielgeld abgeschrieben, da hier eine Start-up-/ Unternehmensfinanzierung wegen der jeweiligen Idee dahinter erfolgte.

„Dein letzter Absatz ist jetzt aber schon Selbstbetrug, um deine Rendite schönzureden, nicht wahr, Joki?“

Ja, kann man so sehen, völlig berechtigte Sichtweise. In beiden Fällen ändert sich aber nichts an der Hauptbotschaft, dass man bei Crowdinvesting das Geld lieber mit der breit streuenden Schrotflinte als mit dem Scharfschützengewehr verteilen sollte. Dann klappt’s auch vielleicht eher damit, wenigstens bei einer Zielscheibe ins Schwarze zu treffen.

Mit lautem Aufprall und ein bisschen Liebe ins neue Jahr

Das war’s auch schon, die Kasse ist mittlerweile bis zum Boden runtergestürzt. War doch nicht so kurz, der Sturz (Schenkelklopfer, ich weiß). Denn ansonsten hat sich nichts Wesentliches verändert. Die auf verschiedene Länder und Banken Europas verteilten Festgeldanlagen als Fortsetzung des aufgelösten Bausparvertrags laufen gemächlich vor sich hin, der Cash-Bestand ist mittlerweile aufgrund diverser beruflicher Sonderzahlungen etwas gestiegen und das bisschen Gold sammelt weiter Staub an. Lass uns daher für heute auch direkt zum Ende kommen. Ich freue mich auf das Jahr 2018. Und wie du evtl. gemerkt hast, ist dein Finanzjoker wieder voll dabei nach der kleinen Weihnachtsdemut. In dem Sinne nochmal ein „Frohes Neues!“ dir und auf geht’s mit frischem Mut, finanzieller Neugier, frecher Lebensgelassenheit und vielleicht einem Schuss fescher Lebenslust? Schnapp dir deinen Partner oder Partnerin und dann erstmal mit „Netflix & Chill“ loslegen, um dann zu „Amazon Prime & Sexy Time“ zu wechseln, bevor es zum Finale geht: „Imax & Climax“...Genieß das Leben, denn dieses ist im Gegensatz zum Fall meiner Kasse am Ende immer zu kurz.

Dein Joki

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