Ich habe heute mit dem Kundenservice telefoniert.
Sie sind jetzt bei denen, die Anfang November den Antrag gestellt haben. Laut dem Kundenservice benötigen Sie jetzt ca. 4 Wochen zum bearbeiten.
Also wenn ich heute den Antrag stelle, bekomme ich in 4 Wochen die Zugangsdaten?
Dann bleibt nur zu hoffen, das bis dahin die ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Was spricht denn zb gegen die pbb? 10 Jahre mit 4,25 Prozent und deutsche Einlagensicherung…
Hallo @Jost,
bei einer 10 jährigen Anlage bei der pbb direkt mit einer höheren Summe hätte ich Bauchschmerzen.
Die Hypo Real Estate (HRE) wurde in der Finanzkrise mit Staatsknete gerettet.
Die pbb ist aus dem "guten" Teil der Hypo Real Estate hervorgegangen.
Der "schlechte" Teil ist zur Bad Bank geworden.
Wieviel von der DNA der HRE noch in der pbb steckt, darüber haben ich keine Informationen. Da muss sich jeder selber sein Urteil bilden.
Im Ernstfall (pbb geht pleite) reicht jedenfalls das Geld aus der ges. Einlagensicherung nicht (Deckungsquote 23%).
Dann müsste wohl der deutsche Staat auf den Plan treten.
Dabei frage ich mich, wie ein deutscher Regierungschef und sein Finanzminister seinem Wahlvolk erklären will, warum nun gerade diese Bank gerettet werden soll, da doch der Vorgänger schon einmal in den Genuss der Rettung mit Steuergelder gekommen ist!?
Und wer sagt uns, dass es um die KKI besser bestellt ist? Immerhin hat die pbb ein BBB + Ranking, die KKI kriegt nichtmal eine kontoeröffnung in angemessener Zeit hin …
Stefan Erlich hat im übrigen in einem Video ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Scheinbar mittelmäßige Ratings werden oft überbewertet. Ich hätte da keine Bedenken. Viele hier haben Renault und J&T, die stehen auch nicht besser. Abgesehen davon, daß ich nie mehr als vielleicht 10% des gesamten anzulegenden Festgeld Volumens in 1 Bank stecke, würden mich hier bzgl. der aktuellen Lage eher die Schlagworte Österreich und Benko verunsichern. Wer weiß, wieviel Geld der dort eingesammelt hat.
Wenn du höchstens 10 Prozent in eine Bank steckst, müsstest du ja mindestens bei 10 Banken Konten haben …
@JostÜber Zinsportale auch kein großes ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Jost Elbtower, Galeria Kaufhof, Sport Scheck ... um nur einige zu nennen...meine Fresse. Kann sein, muss nicht sein, daß KKI da beteiligt ist und ob und wie es sich auswirken könnte. Ich hatte einfach nur so eine Eingebung bzgl. Österreich ;-) Nach https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/signa-benko-imperium-100.html zu urteilen ...
------ schnipp
"Bislang gibt es keine offiziellen Angaben dazu, wie hoch die Signa-Kredite bei einzelnen Banken sind - zumal sich die Institute wegen des Bankgeheimnisses bedeckt halten. Einige Banken haben größere Summen investiert, allerdings haben die meisten Geldhäuser ihre Darlehen durch Immobilien abgesichert. Insgesamt haben mehr als 100 Institute Benko Geld geliehen.
------ schnapp
... ist es (noch) nebulös, wer da alles drin hängt, aber 100 sind schon eine Hausnummer. Vielleicht aber auch gut, daß es so viele sind, das verteilt die Last...besser wenn KKI die einzige wäre :-D
Ich glaube nicht, dass KKI damit reingerutscht ist.
Sie sich auf andere Themen spezialisiert.
Anbei ein Artikel über dieGrößten Kreditgeber: insgesamt schon 2 Milliarden von geschätzten 2,2 Milliarden Schulden in Österreich.
…………. Schnapp
Allein in Österreich sind angeblich rund 2,2 Milliarden Euro Schulden offen, der größte Teil davon bei der Unicredit-Tochter Bank Austria und im Raiffeisen-Sektor. Bei der Raiffeisen Bank International (RBI) sollen die Außenstände bei rund 750 Millionen Euro liegen, bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien sollen es 280 Millionen Euro und der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich 150 Millionen Euro sein. Für die Bank Austria beträgt das Signa-Exposure 600 Millionen Euro, für die Erste Group dürften es 40 bis 50 Millionen Euro sein.
Auch die Hypo Vorarlberg, die mehrheitlich im Eigentum des Landes Vorarlberg steht, dürfte mit 200 Millionen Euro ein größeres Volumen bei Signa ausständig haben. Finanzkreise stufen die von der Tageszeitung „Der Standard“ kolportierten Zahlen als plausibel ein.