5 Jahre 2,95% (von 2,76)
6 Jahre 3,12% (von 2,80)
7 Jahre 3,15% (von 2,85)
8 Jahre 3,20% (von 2,85)
9 Jahre 3,25% (von 2,95)
- Effektivzins p.a. jeweils mit Nominalzins p.a. identisch.
- 5 Tsd. - 85 Tsd. Anlagebetrag
- Zinszahlung am Ende der Laufzeit
- AAA-Länderrating (Schweden)
Schön. So langsam kommen wir im längerfristigen Bereich wieder zu vernünftigen Zinssätzen.
@Sparer: Aber so lange Zeiträume würde ich nicht über schwedische Banken oder schwedische Einlagensicherung eindecken.
Okay. Ich schon. → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Zinsgutschrift jährlich, Zinsauszahlung am Ende der Laufzeit. Zinsen werden also dem angelegten Kapital zugeführt und so entsteht ein Zinseszins.
"Zinsgutschrift jährlich, Zinsauszahlung am Ende der Laufzeit. Zinsen werden also dem angelegten Kapital zugeführt und so entsteht ein Zinseszins."
Ja, müsstest recht haben. Im Produktinfoblatt zum Rediem Capital Festgeld steht tatsächlich "Die Zinsen fließen jährlich zu, werden kapitalisiert und bis zum Laufzeitende zusammen mit dem Guthaben verzinst (Zinseszinseffekt)." Warum WeltSparen in ihrem Festgeldvergleich den Nominal- und Effektivzins identisch angibt, verstehe ich auch nicht. Das habe ich vor vier Tagen wohl falsch von WeltSparen übernommen.
Was mich aber viel mehr irritiert, ist die neue Muttergesellschaft dieser Bank (Alektrum Holding bzw. Alektrum Group). Wenn man sich z.B. die Bewertungen bei Trustpilot zu diesem Unternehmen (Inkassobüro) durchliest, dreht sich einem der Magen um. Das ist so ziemlich das Übelste, was ich je bei Trustpilot gelesen habe. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, mit seinem Anlegergeld solche Unternehmensgruppen zu unterstützen. Aber ist nur meine Meinung.
@ Chris: Die teilweise recht eigenwillige Effektivzins-Berechnung bei WeltSparen war hier schon häufiger Thema. Ich habe das u. a. vor 2 Jahren schon mal ausführlich am Beispiel der Aareal Bank durchdekliniert: https://www.kritische-anleger.de/forum/sonstiges/unterschied-zwischen-effektivem-und-nominalem-zinssatz-bei-festgeld/#Beitrag_7472
Daher könnte ich mir vorstellen, dass hier ein ähnliches Phänomen vorliegt.
@Spooky78 Ah, danke, das wusste ich nicht.Diese ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@chris
Zinsen werden in der Regel pro Jahr - p.a. - gestellt. Insofern gibt es bei diesbezüglichen Jahresangeben auch keinen Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzins. Der Zinseszinseffekt tritt ggf. erst bei überjahrigen Fristen auf, z;B, beim sechsjährigen Rediem-Festgeld zu nom. = eff. 3,12% p.a. Nach sechs Jahren beträgt die Wachstumsrate 1,0312^6 = ca. 1,202423 und nicht bloß (1+3,12*6) = 1,1872. Der Zinseszinseffekt beträgt damit nach sechs Jahren ca.0,2537% p.a. oder insgesamt ca 1,5320%.
Argh, wie peinlich, hast recht, ich hatte die Berechnungsformel für den Effektivzins bei mehrjährigen Festgeldern falsch im Kopf. Liegt wohl auch daran, weil ich in den letzten 15 Jahren kaum mehrjährige Festgelder eröffnet habe und das Thema mich daher eigentlich nicht sonderlich tangiert hat. Ich habe dann immer nur geschaut, wie hoch der Nominalzins p.a. ist, ob die Zinsen mitverzinst werden und wann die Zinsgutschrift erfolgt. Daraus den Gesamtzinsbetrag errechnet, und gut war's. Was dann als Effektivzins angegeben wurde, war mir recht egal.