Der Internetauftritt der Bank besagt: "Seit 2013 stellt die Renault Bank direkt die Bedürfnisse ihrer Kunden konsequent in den Mittelpunkt und ist der zuverlässige Partner für Ihre Geldanlage." Seit Ende 2024 gilt dies aber nicht mehr für die Benutzerfreundlichkeit bei der Kontoführung. Unsinnig und unüblich im Vergleich zur Verfahrensweise anderer Banken, wird bei jedem Kontozugriff neben Benutzerkennung und Passwort auch noch das SecureGo Verfahren (eine 2-Faktor Identifizierung) erzwungen.
Bei ändernden Zugriffen minimiert die 2-Faktor-Identifizierung, die von vielen Banken praktiziert wird, die Risiken für den Kontoinhaber und ist ein zusätzlicher Schutz. Sie stellt aber bei lesenden Kontozugriffen, wie Kontoabfragen oder Postfachzugriffen einen unnötigen, überflüssigen Schritt dar, der bei anderen Banken entfällt und die Bedürfnisse der Renault-Bank Kunden nun wirklich nicht in den Mittelpunkt stellt.
Bei Stellantis mittlerweile leider genauso. Bei jeden LogIn ist eine 2-Faktor Identifizierung nötig
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Kann der Aussage nicht zustimmen. Alle mir bekannten Banken (DKB, Audi, BMW, 1822, Sparkassen, BB-Bank etc.) verlangen bereits zum login-Zeitpunkt die 2FA.
Und das ist gut so, trägt zur Sicherheit bei.
@penny:
Muss ich widersprechen. Gegenbeispiele: comdirect, Merkur Privatbank, J&T, Cronbank, Ba11, NIBC, Ikano Bank, Barcleys, Varengold, abcbank, ...
Zusätzliche Sicherheit für einen rein lesenden Zugriff empfinde ich nicht. Es ist seit der Umstellung bei Stellantis und Renault einfach nur extrem lästig.
@Hento
Der 'reine Lesezugriff' bietet ohne eine 2FA bereits Zugriff auf meine Adressdaten und IBAN womit bereits ein entsprechendes Misbrauchspotential gegeben ist.
@HentoDeine Aussage entspricht nur der halben ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!