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Die Sicherheit russischer Banken im Kontext der Ukraine-Krise
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Die Sicherheit russischer Banken im Kontext der Ukraine-Krise

Letzte Aktualisierung: 21.12.2014 | Autor:
Sicherheit russischer Banken (VTB, DenizBank, Sberbank)

Wir erhalten derzeit vermehrt Anfragen von Anlegern, die sich aufgrund der Ukraine-Krise Sorgen um ihre Einlagen bei der VTB Direktbank, der DenizBank oder auch der Sberbank Direct machen. An allen drei Finanzinstituten hält der russische Staat direkt oder indirekt Anteile und alle drei sind über ihre Töchter in Österreich auch im deutschen Markt tätig. Die Spannungen zwischen Russland, der Ukraine und einigen westlichen Staaten bereiten Anlegern nun verständlicherweise Sorgen. Doch inwieweit sind diese Sorgen tatsächlich berechtigt?

Russische Banken in Österreich von Wirtschaftssanktionen ausgenommen

Ende Juli 2014 beschloss die Europäische Union Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Im Rahmen dieser Sanktionen ist es EU-Bürgern und Firmen nicht mehr erlaubt, Anleihen, Aktien oder ähnliche Finanzinstrumente mit einer Laufzeit von mehr als 90 Tagen von mehrheitlich in russischem Staatsbesitz befindlichen Banken oder deren Ablegern zu kaufen. Davon explizit ausgenommen sind allerdings die rechtlich selbständigen Töchter in Österreich (siehe FAQ der EU, Frage 12). Die Wiener Zeitung berichtete am 29.07.2014, dass diese Ausnahme auf Drängen der österreichischen Regierung eingeführt wurde, um einen möglichen Bank-Run auf die drei in Wien ansässigen Banken zu verhindern. Ein Bank-Run hätte die Institute vermutlich in die Knie gezwungen und ultimativ sogar ein Einspringen der österreichischen Einlagensicherung nötig gemacht, die aktuell als Haftungsverbund aufgebaut ist, sodass alle daran angeschlossenen Banken plus der österreichische Staat hätten zahlen müssen. Ein Szenario, das bei den Österreichern und ihrer Regierung verständlicherweise auf wenig Gegenliebe stößt.

Unter anderem aufgrund der Ukraine-Krise hat die EZB zudem beschlossen, auch die Sberbank (Europe) AG und die VTB Bank (Austria) AG unter ihre Aufsicht zu stellen, da diese erhebliche grenzüberschreitende Geschäfte verfolgen, die potentiell ein Risiko für die die Euro-Zone darstellen könnten. Ausgenommen von dieser Aufsicht ist einzig die ebenfalls in Wien ansässige DenizBank. Den Banken-Stresstest müssen die VTB und die Sberbank allerdings erst in 2015 durchlaufen, da sie zu spät zur Liste der überwachten Banken hinzugefügt wurden. Die österreichische Bankenaufsicht hat zudem angekündigt, genauer überwachen zu wollen, ob die österreichischen Töchter mit russischem Hintergrund die von Privatkunden und der EZB eingesammelten Gelder nicht doch zu ihren Müttern nach Russland transferieren. Insgesamt schätzen wir die Gefahren im Zusammenhang der Ukraine-Krise daher aktuell etwas weniger akut ein als noch vor einigen Wochen. Zu sehr scheinen die Augen der Öffentlichkeit und der Behörden auf die 3 Banken in Österreich gerichtet zu sein. Eine Garantie für problemfreie Zeiten ist das aber natürlich nicht.

Fünf Szenarien und ihre möglichen Auswirkungen auf deutsche Sparer

Dass die russischen Banken ins Visier der europäischen Politiker geraten sind und im Zuge von Sanktionen als Druckmittel gegenüber der russischen Regierung missbraucht werden, ist mittlerweile deutlich erkennbar. Die österreichischen Töchter der großen russischen Finanzinstitute sind von den Sanktionen allerdings bisher nicht betroffen. Ob dies auch auf Dauer so bleibt, darüber kann man nur spekulieren. Wir möchten uns im Folgenden 5 Szenarien und die möglichen Konsequenzen für deutsche Sparer etwas genauer anschauen.

Szenario 1: Die österreichischen Töcher bleiben weiterhin unberührt.

Auf dieses Szenario hoffen verständlicherweise alle Anleger und Kunden der VTB, DenizBank und Sberbank und aktuell sieht es tatsächlich danach aus, denn sowohl die EZB als auch die österreichische Finanzmarktaufsicht haben die 3 Töchter in Wien auf ihr Beobachtungsradar genommen. Zu groß scheinen die Risiken, die sich durch die mögliche Abwicklung und Entschädigung der Anleger für den österreichischen Bankensektor und den Staat ergeben würden. Einseitige Sanktionen des Westens, die auch die österreichischen Russland-Töchter treffen würden, erscheinen daher wenig wahrscheinlich. Eher möglich wären noch Sanktionen Russlands, jedoch würde sich Russland damit letztlich direkt ins eigene Fleisch schneiden, was ebensowenig wahrscheinlich ist. Der Konflikt zwischen dem Westen, der Ukraine und Russland ist allerdings bis heute ungelöst und somit verbleibt natürlich auch ein gewisses Restrisiko.

Einschätzung der Wahrscheinlichkeit am 25.10.2014: mittel bis hoch

Szenario 2: Russland erlässt weitere Sanktionen und sperrt einzelne Konten.

Sollte sich Russland doch für weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Westen entscheiden und dabei seine Banktöchter in Wien einbeziehen, so wäre eine gezielte Sperrung einzelner Konten denkbar. Vermutlich würden dabei vor allem Personen mit besonderer politischer oder wirtschaftlicher Verantwortung betroffen sein. Wie viele derartige Personen allerdings bei den drei österreichischen Banken tatsächlich ein Konto führen, ist seriöserweise kaum abschätzbar. Für den normalen Bürger/Anleger dürfte dieses Szenario zudem ohne Konsequenzen bleiben, denn den Betrieb der Banken würden derartige Sperrungen wohl nicht beeinflussen. Tendenziell würde sich wahrscheinlich auch die österreichische Finanzmarktaufsicht zurückhhalten und keine Konsequenzen (z. B. die Feststellung des Entschädigungsfalls) ziehen.

Einschätzung der Wahrscheinlichkeit am 25.10.2014: niedrig

Szenario 3: Russische Banken schließen ihre Filialen in westlichen Ländern.

Ein durchaus denkbares Szenario, hat doch erst kürzlich die VTB angekündigt, ihre Aktivitäten in London und allgemein West-Europa leicht zurückzufahren. Hauptsächlich betroffen davon scheinen die Bereiche für Börsengänge und die Ausgabe von Anleihen zu sein, jedoch zeigt der Schritt, dass derartige Rückzüge kein Tabu darstellen. In die gleiche Richtung gehen Äußerungen von VTB Capital aus dem April 2014, sich größtenteils aus New York zurückziehen zu wollen. Ähnliche Kommentare seitens der DenizBank oder Sberbank Direct sind uns allerdings nicht bekannt.

Eine Schließung der Niederlassungen in Wien würde vermutlich in relativ geregelten Bahnen vonstattengehen, haben doch alle drei Banken durchaus signifikante Geschäftsbereiche in anderen Regionen der Welt, in denen ihre Reputation ein wichtiger Geschäftsfaktor sein dürfte. Eine plötzliche Schließung mit einer gleichzeitigen Sperrung aller Konten würde zudem die österreichische Finanzaufsicht auf den Plan rufen und letztlich eine Entschädigung der Anleger durch die Einlagensicherung notwendig machen, was die österreichische Regierung wiederum unbedingt verhindern möchte, zumindest, wenn man ihren Äußerungen der letzten Monate Glauben schenken darf. Auch hier gilt aber: Ganz ausschließen lässt sich dieses Szenario nicht.

Einschätzung der Wahrscheinlichkeit am 25.10.2014: niedrig

Szenario 4: Die EU zwingt die lokalen russischen Banktöchter zur Schließung.

Die FAZ/FAS berichtete am 26.04.2014, dass auf EU-Ebene eine Liste von möglichen Sanktionen gegen Russland kurz vor der Verabschiedung stünde. Diese Liste beinhalte laut FAZ auch die Möglichkeit der Einstellung des Zahlungsverkehrs und die Schließung der europäischen Niederlassungen der vier größten russischen Banken, die neben London auch Tochtergesellschaften in Wien betreiben. In den Ende Juli 2014 verabschiedeten Sanktionen ist von derartigen Zwangsschließungen allerdings keine Rede mehr, was uns leicht positiv stimmt.

Gegen derartige Sanktionen spricht zudem die Tatsache, dass die russischen Banken in Wien mittlerweile Kundeneinlagen in Höhe von mindestens 8 bis 10 Mrd. EUR angehäuft haben. Würde man die Banken zwangsweise von heute auf morgen schließen, müssten die Anleger nach EU-Recht innerhalb von 20 bis maximal 30 Tagen entschädigt werden. Zumindest ein Teil dieser 8 bis 10 Mrd. EUR müsste dabei von der österreichischen Einlagensicherung beschafft werden, die sich das Geld bis zu einem Betrag von 50.000 EUR pro Anleger wiederum durch Sonderbeiträge von den angeschlossenen Banken holen müsste. Für die restlichen 50.000 EUR pro Anleger haftet laut Bankwesengesetz der österreichische Staat. Dass die österreichische Regierung einem solchen Entschädigungsfall nicht gerade herbeisehnt, zeigt die Tatsache, dass sie im Rahmen der im Juli beschlossenen Sanktionen Ausnahmen für ihre heimischen "Russland-Banken" erwirkt hat.

Einschätzung der Wahrscheinlichkeit am 25.10.2014: niedrig

Szenario 5: Russland lässt Konten ausländischer Anleger sperren.

Ein solches Szenario ist natürlich nicht undenkbar, jedoch halten wir es aufgrund der breiten Auswirkungen auf die normale Bevölkerung für eher unwahrscheinlich. Insgesamt haben die u. a. deutschen Anleger bei russischen Banken in Österreich Guthaben in Höhe von 8 bis 10 Mrd. EUR geparkt. Die Sperrung aller Konten und der dort angelegten Summen würde daher zu einem massiven Aufschrei mit entsprechender Berichterstattung in den Medien führen. Für uns ist derzeit kaum vorstellbar, dass die russische Regierung einen solchen Aufschrei riskieren würde.

Eine solch breite Sperrung von Konten würde aus unserer Sicht zudem sofort zur De-Facto-Zahlungsunfähigkeit dieser Banken führen, was wiederum einen Entschädigungsprozess über die österreichische Einlagensicherung notwendig machen würde, die, wie bereits oben beschrieben, jeweils zur Hälfte über die angeschlossenen Banken und den österreichischen Staat finanziert wird. Mit seinem sehr guten AAA-Rating dürfte zumindest der österreichische Staat keine Probleme haben, das notwendige Geld aufzutreiben, auch wenn dies sicherlich auf wenig Gegenliebe in der Bevölkerung stoßen würde ("Haftung des Steuerzahlers für russische Banken").

Gegen eine solch ungeregelte Insolvenz oder Schließung der russischen Töchter spricht zudem das massive Investment, das mittlerweile in diesen Finanzinstituten steckt. Allein die Sberbank hat in ihre österreichische Tochter seit 2012 etwa 1,3 Mrd. EUR gesteckt und auch die DenizBank AG bzw. VTB (Austria) AG dürfte in den letzten Jahren so manche Finanzspritze von ihrer jeweiligen Mutter in Russland erhalten haben. Sicherlich kann man der russischen Regierung eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber monetären Verlusten unterstellen, allerdings ist auch sie nicht gänzlich immun gegen "finanzielle Schmerzen" und die möglicherweise daraus resultierende Rufschädigung für ihre Banken, die auch in anderen Regionen der Welt aktiv sind.

Einschätzung der Wahrscheinlichkeit am 25.10.2014: niedrig

Fazit & Empfehlung

Bleiben Sie zunächst einmal ruhig und analysieren Sie ganz nüchtern Ihre persönliche Situation. Aktuell sehen wir keinen akuten Handlungsbedarf. Unsere Newsletter-Abonnenten bekommen aber in jedem Fall Bescheid, sollte sich hier wider Erwarten doch akuter Handlungsbedarf ergeben. Darüber hinaus haben wir für Sie drei Fälle zusammengestellt, in denen wir kurz beschreiben, welche Optionen Sie je nach persönlicher Situation zur Verfügung haben.

Fall 1: Sie überlegen gerade, Geld bei einer russischstämmigen Bank anzulegen.

Handelt es sich hier um Ihr hart Erspartes und/oder um einen großen Teil Ihres (relativ kleinen) Vermögens, so würden wir derzeit wahrscheinlich die Finger von einer Anlage bei der VTB Direktbank, DenizBank oder Sberbank lassen. Zu unsicher und unberechenbar ist aktuell die Lage, als dass Sie es riskieren sollten, im Ernstfall (temporär) nicht an Ihr Geld zu kommen. Ein für Sie persönlich so wichtiges Vermögen sollte besser bei anderen Banken (idealerweise auf mehrere Banken verteilt) geparkt werden, auch wenn dabei die Rendite ein wenig leidet.

Wollen Sie nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens anlegen, dann schauen Sie sich vorher zumindest die vielen Alternativen in unserem Festgeldvergleich genauer an und seien Sie sich der Risiken (siehe Szenarien) bewusst. Auch bei anderen Banken gibt es natürlich Risiken, sodass es DIE sichere Alternative so schlichtweg nicht gibt. Vor einer Anlage bei einer russischen Bank in Österreich sollten Sie aber die Frage, ob die genannten Szenarien Ihnen Probleme bereiten würden, mit „Nein“ beantworten können.

Fall 2: Sie haben bereits ein Festgeldkonto bei einer der drei Banken

VTB Direktbank: Sofern Ihre Festgeldanlage bei der VTB Direktbank bereits länger als 2 Wochen läuft, haben Sie faktisch keine Möglichkeit, diese vor dem vereinbarten Laufzeitende zu kündigen. Ausnahmen gibt es nur, wenn ein "wichtiger Grund" vorliegt, das heißt, die Fortführung des Vertrages wäre für die Vertragspartei(en) nicht zumutbar ist (z. B. Tod, schwere Krankheit, drohende Insolvenz etc.). Anfragen zu einer Kündigung beantwortet die Bank in der Regel mit einem lapidaren "Schicken Sie uns hierzu eine schriftliche Anfrage.", sodass praktische Erfahrungen fehlen.

Für Anleger, die erst kürzlich ein Konto eröffnet haben, besteht nach deutschem Recht eine Widerrufsfrist von 2 Wochen. Handelt es sich um Ihr hart Erspartes und/oder können Sie mit Ihrer Anlage nicht ruhig schlafen, dann spielen Sie ruhig mit dem Gedanken eines Widerrufs. Bereits aufgelaufene, aber noch nicht gutgeschriebene Zinsen werden bei einem Widerruf allerdings nicht mit ausgezahlt. Dies sollten Anleger vor einer Entscheidung berücksichtigen.

DenizBank: Laut Preis- und Leistungsverzeichnis der DenizBank ist eine vorzeitige Kündigung jederzeit möglich, allerdings kommt es dann zu einem kompletten Zinsverlust und es wird eine Bearbeitungsgebühr von 10 EUR fällig. Wer mit seiner Festgeldanlage bei der DenizBank daher nicht ruhig schlafen kann, sollte durchaus von dieser vergleichsweise flexiblen Kündigungsmöglichkeit Gebrauch machen. Gerade kurz vor dem Laufzeitende kann es sich aber u. U. lohnen, noch bis zur Auszahlung der Zinserträge zu warten, da ansonsten sämtliche Zinsansprüche verfallen.

Sberbank Direct: Die Situation bei der Sberbank Direct ist identisch mit der bei der VTB Direktbank. Festgelder, die noch keine 14 Tage "alt" sind, können ohne Probleme vorzeitig im Rahmen des Widerrufsrechts gekündigt werden. Die bereits aufgelaufenen Zinsen werden dabei allerdings nicht mit ausgezahlt. Für Anleger mit Festgeldkonten, die bereits länger als 2 Wochen laufen, gibt es unter normalen Bedingungen keine Möglichkeit der Kündigung. Eine Kündigung "aus wichtigem Grund" ist davon aber wie bei der VTB Direktbank ausgenommen. Ob ein solch wichtiger Grund vorliegt, muss jeweils individuell geprüft werden, sodass wir hier den Kontakt mit der Sberbank Direct suchen würden.

Fall 3: Sie haben ein Tagesgeldkonto bei einer betroffenen Bank.

Aufgrund der flexiblen Zugriffsmöglichkeit des Tagesgeldkontos kommen Sie jederzeit an Ihr Geld. Bereitet Ihnen die aktuelle Situation daher Sorgen, dann ziehen Sie Ihr Geld ruhig ab. Die Tagesgeldzinsen sind je nach Bank evtl. sowieso bei anderen Anbietern besser, sodass Sie hier eigentlich nicht verlieren können (siehe Tagesgeldvergleich). Sehen Sie die Lage dagegen eher entspannt, dann verfolgen Sie zumindest die aktuelle Nachrichtenlage oder tragen Sie sich in unseren Newsletter ein. Wir informieren Sie rechtzeitig per E-Mail, sollte es doch wider erwarten zu Problemen bei den drei Banken kommen.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei unseren Ausführungen um eine rein spekulative Betrachtung möglicher Szenarien zur Sicherheit von Einlagen bei russischen Banken im Kontext des Ukraine-Konfliktes handelt. Wir übernehmen keinerlei Gewähr/Haftung für die Richtigkeit der gemachten Vermutungen, Annahmen und hypothetischen Konsequenzen in den verschiedenen Szenarien. Betrachten Sie diesen Artikel daher als reine Meinungsäußerung der Kritische-Anleger-Redaktion.

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