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Aus dem Nähkästchen geplaudert: Der Finanzjoker nach seinem 1. Jahr
Artikel

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Der Finanzjoker nach seinem 1. Jahr

Letzte Aktualisierung: 11.02.2018 | Autor: Finanzjoker
 Der Finanzjoker macht einen Kassensturz in seinem Anlageportfolio.

Kaum zu glauben, aber wahr: Joki gibt es schon seit einem Jahr! Wir von der Redaktion gratulieren unserem Gastschelm und freuen uns auf das nächste Jahr mit ihm, wenn auch unter leicht anderen Vorzeichen. Der Finanzjoker nutzt das kleine Jubiläum, um einige Leserfragen zu beantworten und kurz auf diverse gewünschte Themen einzugehen. Denn auf das sonst in der Bloggerszene übliche Zahlenfeuerwerk mit "erreichten Leserzahlen" und "durchschnittlicher Lesedauer" hat er keine Lust. Also: Hoch die Tassen und auf zur Plauderecke!

Kaum zu glauben, aber wahr: Joki feiert sein Einjähriges! Als ich vor einem Jahr das kleine Freizeitexperiment „Finanzjoker“ von Gottes Gnaden startete (bzw. von Gnaden des hiesigen Redaktionsteams), war ich selbst gespannt. Würde ich schon bald mit Schimpf und Schande als Vogel- und Geldfreier vom Hofe verjagt werden? Oder werden die Schelmereien geduldet und bestenfalls sogar wohlwollend aufgenommen? Nach einem Jahr ist es wohl nicht ganz verwegen zu sagen, dass mir die finanzielle Gedankenfreiheit gegeben wurde, nach der ich und ihr, meine Joker-Jünger, suchten. In dem Sinne an euch alle im Stil des Tom & Jerry Intros: „Vielen Dank für die Blumen, / Vielen Dank, wie lieb von dir“.

Anstelle der in der Blogosphäre üblichen „Wie-haben-sich-meine-Leserzahlen-entwickelt-und-wie-viele-Beiträge-habe-ich-zu-posten-geschafft-und-warum-trenne-ich-hier-alles-mit-Bindestrichen-und-ich-müsste-eigentlich-mal-aufs-Klo„–Jubiläumsübersicht möchte ich den Jahrestag nutzen, Gedanken oder auch Antworten zu einigen jüngsten Themen und Fragen eurerseits mitzugeben. Auch, da viele positive Rückmeldungen zu dem persönlichen Einblick in das (Un-)Leben deines Finanzjokers im Weihnachtsbeitrag kamen. Das dürfte für dich auch ein netter Abschluss der Kolumne in diesem Format sein. Denn aufgrund (sehr positiver) Veränderungen in meinem eigentlichen Beruf zum Jahreswechsel, die momentan mehr Aufmerksamkeit und Zeit erfordern, muss ich meine Hobby-Schreiberei hier etwas zurückfahren. Keine Sorge (oder „Mach dir keine Hoffnung“?): Ganz aufgeben werde ich es nicht, dafür macht es mir zu viel Spaß. Ich genieße die damit verbundenen Lerneffekte für mich selbst und den Umgang mit euch einzelnen Lesern, die mir schreiben. Glücklicherweise wollen die Kritischen Anleger mich auch weiterhin dulden. Daher haben wir uns darauf geeinigt, dass dein Joki nun immer zur Mitte jedes Quartals kommt. Der nächste Beitrag erscheint also im Mai – selbstverständlich wie gewohnt am 11.. Das passt der Redaktion auch anscheinend von daher gut, da ich auf den virtuellen Redaktionsfluren etwas von Veränderungen und neuen Angeboten munkeln hören habe. Wir dürfen wohl alle gespannt sein, was da kommt…Nun denn, auf zu einem erneuten Trip in meine Gedankenwelt, daher frei (neu interpretiert) nach Goethes Faust: „Meine treuen Jünger, darf ich wagen / Meinen Arm und Geleit euch anzutragen?“

Von Wirecard zu Auweia-card?

Bei meinem letzten Beitrag durftet ihr ein bisschen Finanzaufsicht spielen und in mein Anlageportfolio sowie dessen Entwicklung in 2017 reinschauen. Da gab es hinterher zum einen einige Fragen von euch, was u. a. die Entwicklung meines Crowdinvesting-Portfolios inkl. der Zinsland-Geschichte betrifft. Die größte Resonanz erzeugte jedoch der Blick in mein Aktiendepot, genauer gesagt meine Position beim Finanzdienstleistungsunternehmen Wirecard. Ist auch kein Wunder angesichts der steilen Kursentwicklung im vergangenen Jahr, die für einen richtig langen, harten Balken sorgte…in meiner Bilanz, nicht in meiner Hose. Jedenfalls meinten einige Leser, ich sollte doch diesen immensen Buchgewinn realisieren, da eine solche Rakete unweigerlich abstürzen MUSS. Außerdem müsse man sich doch den Psychoterror nicht antun, der im Kopf entstehe und einen sicher kontinuierlich und verängstigt auf den Kurs schauen ließe.

Dein Joki kann diese Gedanken gut nachvollziehen und ja, ich gebe zu, dass Wirecard im vergangenen Jahr für eine höchst interessante Zeit in meinem Kopf gesorgt hat. Ich bin ja damals (April 2016) nicht beim Unternehmen eingestiegen, weil ich auf einen kurzfristigen Gewinn durch Kurserholung nach erfolgter Shortseller-Attacke spekuliert habe. Dieser Vorfall hatte mich lediglich erstmalig auf das Unternehmen aufmerksam gemacht und bei näherer Betrachtung mich als potenziellen Unternehmensbeteiligten schließlich überzeugt. Das Geschäftsfeld stimmt; der Trend Richtung Online- und Mobile Payment läuft weiter stark auf globaler Ebene und das Unternehmen ist etabliert. Kurz gesagt: Ich bin gekommen, um bei Wirecard zu bleiben. Dennoch habe ich im Verlauf des vergangenen Jahres gemerkt, wie mit jedem Überschreiten der nächsten Zehnermarke sich das Reptiliengehirn vom Finanzwesir in meinem Kopf stärker und stärker zu Wort meldete und ähnliche „Empfehlungen“ wir ihr Jünger machte. Da konnte ich noch mit aller Ruhe und Rationalität, die ich hatte, immer wieder entgegenflüstern - der falschen Schlange in meinem Gehirn ist das wurscht. Zudem beobachtete ich mich mit einer Mischung aus Humboldt‘schem und Freud‘schem Forscherinteresse sowie gesundem Masochismus fasziniert selbst. Was die Anlegerpsychologie mit einem nicht alles zu machen versucht?! Dazu gehört auch das Lesen und Aushalten von sehr gut recherchierten Berichten zu berechtigten Fragen, die im Zusammenhang mit Wirecards Geschäftsmodell und Bilanzierung auftauchen. Genauso das von allen eigentlich erwartete Auftauchen einer neuen Short-Attacke (was dennoch nicht verhinderte, dass einige dadurch in unnötige Panik gerieten).

Aber am Ende weiß ich auch nicht, ob da vielleicht doch was dran ist und ich in einem Jahr die Position mit einem Totalverlust aufgrund von Firmenpleite auflösen muss. Aber das ist ok. Dieses Restrisiko hast du bei allen Unternehmen, ob groß oder klein, mal mehr und mal weniger. Ich weiß, dass ich nichts weiß und schwarzsehen ist auch keine Lösung. Genauso gut kann es sein, dass mit Erreichen der 100-Euro-Marke der Spaß erst richtig losgeht. Auch wenn kein fairer Vergleich, aber es geht letztendlich um die Botschaft: Bei Amazon haben auch viele Anleger ab Anfang 2015 immer wieder gewartet, „bis der Kurs wieder runtergeht, da teils überbewertet“. Und? Es ging fast kontinuierlich von 250 € auf mittlerweile weit mehr als 1.000 € hoch. Fazit für mich: Ich fühle mich mit dem Unternehmen, seiner Marktstellung und dem Marktpotenzial weiterhin sehr wohl und der Trend ist weiterhin auf meiner Seite. Daher gilt für mich weiter: Lieber mittendrin statt nur dabei!

Ex oriente lux – Aus dem Osten kommt das Licht

Eine äußerst interessante und mal andere Frage erreichte mich aus der weiblichen Leserschaft: Meine eigene baltische Finanzjokerin würde mich ja meinem Weihnachtsbeitrag zufolge mit Blick auf mein tatsächliches Finanzwissen und Anlagebewusstsein immer wieder herausfordern. Ob ich denn aber auch darüber hinaus, sprich in der Praxis, mein Anlageverhalten bereits geändert oder konkrete Vorschläge von ihr entgegengenommen hätte? Denn die Leserin selbst sei auch sehr interessiert am Thema Geldanlage, sieht aber zuweilen keinen Sinn, an ihren Göttergatten mit z. B. seinen Auto- und Fußball-Aktien heranzutreten und eigene Vorschläge zumindest mal zur Diskussion auf Augenhöhe zu bringen.

Die Frage kann ich mit einem equolenten und British-Upper-Class-like „Hell, yes!“ beantworten. Einfaches reales Beispiel: Nach den ersten Impulsen von meiner Seite aussowie dem Einblick in mein Aktienportfolio und der Gründe für die einzelnen Investments eignet sie sich selbst zunehmend weiteres Wissen zu Themen wie Geldanlage, Börse und Aktien an. Als wir dann vor Kurzem mal wieder auswärts essen waren und gerade unseren Nachtisch inkl. Espresso genossen, meinte Fräulein F. zu mir: „Sag mal…gibt es eigentlich vegane oder vegetarische Aktien?“ – „Vegane Aktien? Ach, du meinst Aktien von Firmen, die sich auf vegetarische oder vegane Lebensmittel konzentrieren? Hmmm….gute Frage! Lass uns zusammen nachschauen, wenn wir wieder zuhause sind“. Eigentlich hätte es mich nicht überraschen sollen, dass speziell diese Frage von ihr kam. Denn meine Finanzjokerin ist Veganerin, ich selbst nur Flexitarier. Dennoch hat mich diese Frage so richtig auf dem falschen Fuß erwischt (oder eigentlich eher auf dem richtigen). Schließlich ist es für mich nichts Neues, dass immer mehr Menschen vollständig oder teilweise auf Fleisch und sogar tierische Produkte ganz verzichten und einen ausgewogeneren Ernährungsstil anstreben.

Aber auf den Gedanken, dieses implizite Wissen auch für eine mögliche Investitionsentscheidung zu nutzen, wäre ich evtl. nie gekommen. Allein dafür habe ich mich ordentlich und explizit bei meiner Dame bedankt! Das Ergebnis unser ersten gemeinsamen Recherche übrigens: Whitewave Foods aus den USA wäre in diesem Segment eine vergleichsweise gute Investmentidee gewesen. Leider zu spät für uns, da das französische Danone die gleiche Erkenntnis etwas früher hatte und 2016 den gesamten Laden gekauft hat und das Unternehmen nun unter „DanoneWave“ weiterführt. Merde! Aber interessante Alternativen sind z. B. die niederländische Firma Wessanen sowie Hain Celestial aus den USA. Frau Finanzjokerin würde übrigens die Niederländer bevorzugen, da sie viele derer Marken selbst kennt und die Niederlande für sie „greifbarer“ sind als die USA.

Mehr Harley Quinns im finanziellen Bereich gewünscht

Ein völlig anderes Beispiel aus einer mir unbekannten Sphäre betrifft Pokern als Investment. Damit meint Fräulein F. nicht, selbst in ein Casino oder in den Keller von Freunden bzw. einem „Privatveranstalter“ zu gehen und zu spielen. Bin doch nicht James Bond aus Casino Royale. Selbst als Bösewicht würde ich als Möchtegern-Schelm nichts taugen (Spieler 1 mit cooler Sonnenbrille: „Check“- Spieler 2 mit krassen Kartenkunsttricks: „Check“ – Joki: „UNO!“). Nein, mein baltischer Singvogel erzählte mir, dass sie während eines längeren beruflichen Einsatzes in Portugal u. a. einen professionellen Pokerspieler kennenlernte und er ihr von seiner Arbeit erzählte. Dabei stellte sich heraus, dass er bereits ziemlich erfolgreich ist und an diversen großen Pokerevents in Europa und den USA teilgenommen hat. Da Pokerspieler für die Teilnahme an solchen großen etablierten Wettkämpfen natürlich selbst Geld für die Einsätze mitbringen müssen, gibt es die Möglichkeit, ihm als ein „Investor“ von mehrerem Kapital für seinen nächsten Wettkampf mitzugeben. Wenn er den Wettkampf gewinnt, erhält man das Investment mit entsprechender Erfolgsbeteiligung zurück. Tja, und genau das hat der portugiesische Freund von Fräulein F. ihr stets angeboten. Ich dachte immer, nur große Geldgeber haben Zugang zum seriösen Part der internationalen Pokerszene mit entsprechenden Wettmöglichkeiten. Faszinierend, was ich da wieder außerhalb meines bisherigen Tellerrands lernen durfte. Natürlich bin ich bei Weitem nicht Finanznarr genug, einen Großteil meines Gelds nun in die Pokerszene zu stecken. Aber warum mal nicht des Spaßes und der Erfahrung wegen bei Gelegenheit mal ein paar Scheinchen zustecken und dann das Spiel im Livestream verfolgen? Ist zumindest mehr Sofa-Nervenkitzel am Abend als „Wetten, dass…?“ und „Lindenstraße“.

Summa summarum: Ich kann alle Damen nur dazu ermuntern, sich selbst mit Geldanlage und den vielfältigen Anlagemöglichkeiten von Aktien über Crowdinvesting und Immobilien bis hin zu exotischeren Formen wie Wein, Kunst und von mir aus Briefmarken zu beschäftigen. Um anschließend dem werten Herrn (oder der zweiten Dame) an der eigenen Seite proaktiv Vorschläge zu machen und sich gemeinsam damit auseinanderzusetzen. Das „starke Geschlecht“ ist nur solange stark, wie das angeblich „schwache Geschlecht“ diese Bezeichnung zulässt. Kennt ihr z. B. den Joker als Erzfeind des Superhelden Batman? Kriminelles und wahnsinniges Genie mit oftmals meisterlichen Schachzügen und dennoch: Was wäre selbst dieser Joker ohne seine Harley Quinn, die ihn oftmals aus kritischen Situationen rausholt, in die er sich ungewollt oder aus Überheblichkeit brachte? Eben…

Vom Bitcoin zum Shitcoin?

Kennst du den schon: Ein Vater fragt seinen 13-jährigen Sohn, was dieser sich zum Geburtstag wünscht. Der Junge entgegnet daraufhin, dass er gerne genau einen Bitcoin hätte. Der Vater schließlich voller Überraschung: „Du möchtest 12.584 Euro zum Geburtstag? 13.921 Euro ist aber sehr viel Geld! Wofür brauchst du denn überhaupt 9.837 Euro?“

Ist leider nicht von mir, sondern einer der vielen Kommentarperlen der glorreichen Netzgemeinschaft. Zeigt aber sicherlich auf plakativ amüsante Weise eines der aktuellen Hauptprobleme von Kryptowährungen allgemein. Wie ich darauf komme? Eine Leserfrage, was denn meine Meinung zu Bitcoin und Blockchain sei. Ich will ehrlich gesagt gar nicht groß wiederholen, was an Fakten, Erläuterungen, Potenzialen, Problemen etc, schon geschrieben wurde. Das kannst du dir alles selbst simpel ergoogeln und teilweise kam man ja gar nicht dran vorbei. Aus Anlegerperspektive kann ich selbst damit derzeit wenig anfangen, auch wenn ich recht früh mal selbst welche hatte und beim kleinen Zwischenhoch im Jahr 2013 verkauft habe. Witzig auch in diesem Zusammenhang eine Forumdiskussion aus demselben Jahr mit dem Thema „Bitcoins Crash! Rette sich wer kann!“. Ich finde andere Anwendungen der zugrundeliegenden Blockchain-Technologie spannender, stimme aber auch diesem Artikel zu, dass zumindest einige positive Aspekte nach dem aktuellen Wahnsinn übrig bleiben werden.

Viel interessanter war für mich der irgendwann vor Kurzem aufkommende Gedanke, ob die Kernidee hinter Bitcoin als „Opa der Kryptowährungen“ nicht sehr viel Ähnlichkeit mit dem Konzept von Regionalwährungen hat, die insbesondere durch die weltweite Finanzkrise 2008/09 einen Wiederaufschwung erlebten? Mehr Unabhängigkeit vom Geld der Zentralbanken, mehr Kontrolle in der Hand der Bürger bzw. Nutzer….Bitcoin ist dann eben nur auf eine sehr große „Region“, nämlich die ganze Welt, ausgelegt. Allein in Deutschland setzen fast 50 Regionen auf eine eigene lokale Parallelwährung neben dem Euro (Stand Dezember 2016). Ich persönlich glaube daher, die Ähnlichkeiten sind viel größer, als man denkt, und die Idee hinter Bitcoin gar nicht so extrem neu, wie manche Technikpunks postulieren. Und erste Leute machen sich auch bereits Gedanken, wie man Bitcoin oderneue Token für genau solche regional begrenzten Zwecke zur Wirtschaftsförderung nutzen kann. Sowas finde ich viel spannender und lebensnäher.

Eine andere Frage, die kürzlich in meinem Kopf auftauchte, war die Frage nach der Fairness bzgl. der Besteuerung von Kryptowährungen. Dazu gibt es gute allgemeine Erläuterungen z. B. bei Finanzgeflüster. In der Quintessenz sind die Kapitalgewinne aus dem Handel mit solchen Dingern steuerfrei, wenn du das „Geld“ mindestens ein Jahr nach Kauf gehalten hast. Ernsthaft? Solide finanzielle Anlageklassen wie Aktien und Festgeld werden nach Ausschöpfen eines immer weiter sinkenden Freibetrags durch die Bank weg besteuert, aber bei sowas Hochspekulativem wie Bitcoins bekomme ich vom Staat quasi noch einen Extra-Anreiz, mich da zu engagieren? Sicher kann man argumentieren „Nun ja, deutlich höheres Risiko, also auch höhere Gewinnchancen durch Wegfall von gewinnreduzierenden Steuern darauf“. Na dann sollte es ja kein Problem sein, dass ich für Gewinne aus Aktiengeschäften zumindest einen geringeren Pauschalsteuersatz zahle als bei Zinsen aus Festgeld, oder? Ersteres ist ja schwankungsanfälliger und damit risikoreicher als Letzteres. Sorry, aber mir fehlt da leider etwas die Logik, dass die Politik eine Unterstützung der so geliebten einheimischen Wirtschaft mit all den Weltmarktführern und Hidden Champions auf Basis von Aktien für uns Privatmenschen so sehr „bestraft“ und es scheinbar für sinnvoller hält, den Handel mit Kryptowährungen auf japanischen und US-amerikanischen Plattformen reizvoller zu gestalten. Um das deutlich zu machen: Mein Problem sind nicht Steuern im Allgemeinen. Irgendwie müssen ja der Staat und seine Organe und Dienstleistungen finanziert werden. Mir geht es um die Logik und Fairness in der Ausgestaltung. Aber vielleicht interessiert dich das alles auch gar nicht, weil du mehrheitlich in Bettcoins investiert bist (Geld in bar unter Kopfkissen und Matratze legen)…

Die Hoffnung stirbt zuletzt und hoffentlich nie

Hat jemand von euch mitbekommen, dass Deutschland mittlerweile endlich auch seinen ersten eigenen großen Staatsfonds wie Norwegen, Singapur oder die arabischen Staaten bekommen hat? Satte 24,1 Mrd. €, die von den deutschen Energiekonzernen gezahlt wurden, liegen im „Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung“ (im Volksmund „Atomfonds“ genannt) und sollen nun mit Blick auf Ende dieses Jahrhunderts angelegt und verwaltet werden. Das Ziel: Das Geld so anlegen und verwalten, dass die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls daraus bezahlt werden können.

Glücklicherweise hat man davon abgesehen, Politiker als Anlage“manager“ einzusetzen und stattdessen branchenerfahrene Profis wie Anja Mikus und Mats Andersson (ehemaliger Chef einer der größten Pensionsfonds Schwedens) angeheuert. Nachdem gerade in der Finanzblogszene (wenn auch berechtigt) seit Jahren immer wieder vom norwegischen Wunderfonds geschrieben wird: Hier gibt es endlich eine reelle Chance, ein echtes eigenes Vorbild für eine kluge, diversifizierte Anlagestrategie zu erleben und ggf. zu unterstützen. Denn bis auf einen kleinen Teil des Vermögens, der für laufende Auszahlungsverpflichtungen in Anleihen investiert werden muss, darf das Team prinzipiell in alles anlegen, was sinnvoll ist: Aktien, Immobilien, Fonds, Firmenbeteiligungen, Wagniskapital für Start-ups. Nach Möglichkeit sollen zudem auch ökologische Kriterien beachtet werden. Wie sagt das Manager-Magazin passend dazu: „Der Ansatz ist für Deutschland geradezu revolutionär. Die Atomfonds-Chefin will beweisen, dass sich auch im Stammland der Pfandbriefe, Sparbücher und Bundesanleihen hohe Rendite erzielen und (vermeintlich) hochtrabende Pläne umsetzen lassen“.

Zwischen 3,3 und 4,58 % Rendite sollen langfristig im jährlichen Durchschnitt erreicht werden – im Bewusstsein, dass dazu auch große Schwankungen nach unten gehören und derzeit viele Anlageklassen recht teuer sind. Das nenne ich doch mal eine Ansage! Einziger kleiner Wermutstropfen: Alle Anlageentscheidungen müssen einem Kuratorium vorgelegt und von diesem bestätigt werden, in welchem verschiedene Politiker und Beamte aus diversen Ministerien und Bundestag sitzen. Das Atomfonds-Team ist sich nach eigener Aussage bewusst, dass es in der nächsten Krise sicher noch zu harten Diskussion kommen wird, wenn z. B. aufgrund einer Kurzschlussreaktion oder mangelnder Finanzbildung im Kuratorium die Forderung nach Aktienverkäufen bei Tiefstkursen kommt. Ich wünsche jedenfalls dem Fonds (und damit uns allen) einen guten Start und bin gespannt auf die kommenden Jahre. Vielleicht sorgt dieses langfristige Experiment dafür, dass mehr hiesige Privatanleger auch einmal über das bisherige beschränkte Anlageuniversum hinausschauen. Hoffen darf man ja wohl noch.

Mit dieser Hoffnung verabschiede ich mich auch kurz und knackig für heute. Was könnte auch Besseres zum Schluss kommen, nicht? Wie gesagt, wir sehen uns erst am 11. Mai wieder, nachdem wir am zuvor kommenden „Tag der Arbeit“ erfolgreich vor der Arbeit gedrückt haben. Lasst es euch Joker-Jüngern bis dahin gutgehen,

Euer Joki

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