
Habe Post bekommen, das ich als Bestandskunde weiterhin 2,3% ab 01.10 bekomme. Neukunden nur 1 75%
Finde ich persönlich gut.
Betrifft das Tagesgeld
@ Michael3: Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass dies nur für Bestandskunden gilt, die ihr TG-Konto zwischen dem 13.06. und dem 07.09.2025 eröffnet haben. Alle anderen erhalten ebenfalls lediglich 1,75 % bzw. sogar nur 0,75 % (siehe: https://www.bank11.de/datei/preis-und-leistungsverzeichnis-auszug).
@ Stefan Erlich: Diesen Thread bitte dorthin verschieben: https://www.kritische-anleger.de/bank11/tagesgeld/ Danke!
Das ist nicht korrekt. Habe diese Konditionen ebenfalls bekommen und bin seit unzähligen Jahren Bank 11 Kunde.
Auch ich habe als langjähriger Bestandskunde das ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Dann habt ihr davor wahrscheinlich auch die 2,6% bekommen, wurdet also in die Neukundeneinstufung hochgenommen?
Ich habe einfach ins PLV geschaut, wie Spooky78 es erwähnt hat.
(Da habe ich es schwarz auf weiß.)
Das passt auch zu den bei mir ausgewiesenen Konditionen.
Wichtig könnte sein, zeitlich den Zinssatz von 2,3 % im Auge zu behalten. Denn die Bank 11 gab nach Ende des 2,6%-Aktionszinsraumes (30.09.2025) keine Angabe, wie lange sie den Zinssatz geplant hat.
@ Uliv3 & Marcus: Dann müssen das wohl ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
"Dann müssen das wohl individuelle Sonderkonditionen sein (z.B. für Bestandskunden ohne laufende Anlagen o.Ä.)"
Ja, so war das bei mir auch. Als alle Anlagen ausgelaufen sind und nur noch das leere Tagesgeldkonto da war, bekam ich die Neukunden Konditionen 2,6% und jetzt im Anschluss auch den Folgezins von 2,3%
Bank11 ist bekannt für extrem individuelle Konditionen. Abhängig von Zeitpunkt der Eröffnung, Kontostand, auslaufende Festgelder, etc.
Kann ich so bestätigen. :) Na vielleicht liegt es ein bisschen auch an meinen jüngeren öffentlichen Lobeshymnen zugunsten dieser Bank. Denn von Kreditkunden wird diese Bank öffentlich viel und oft heftig, real meist ungerecht kritisiert.
Sonderkonditionen Festgeld Classic 3 Monate / 6 Monate und TotalFlex-33
Die Bank11 unterbreitet mir am 17.04.2026, befristet für drei Wochen, Sonderkonditionen an. Ich bin Bestandskunde mit einem Tagesgeldkonto.
33 Tage-Kündigungsgeld „TotalFlex-33“ mit 2,20% p.a. (aktuell 1,75% p.a.)
Festgeld Classic 3 Monate / 6 Monate für 2,25% p.a. / 2,50% p.a. (aktuell 1,85% p.a. / 2,40% p.a.)
Tagesgeld
Ferner kündigt sie für das Tagesgeldkonto mit Aktionszins 3,11% p.a. den Folgezins in Höhe von 1,50% p.a. bis 250.000€ bis auf Weiteres an.
Vor der, auf meinen Antrag gewährten Sonderkondition 3,11% p.a. betrug mein Zinssatz 1,75% p.a. bis 250.000€. Gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis mit Stand 01.04.2026 hätte mir ein Zinssatz von 0,75% p.a. bis 100.000€ gewährt werden sollen. Ich konnte bisher regelmäßig an Sonderkonditionen, teils auf Anfrage, teilhaben. Meine Anfragen wurden telefonisch oder über das Onlinebanking-Postfach abweichend abgewiesen oder entgegenkommend beantwortet. Ich vermute hier nicht den Weg der Kontaktaufnahme ausschlaggebend, sondern die Kompetenz des Bearbeiters.
@Markus: Ich habe dieselbe Nachricht erhalten. Wie ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Jörg
Das Angebot der Bank11 werde ich, aufgrund meines kurzfristigen Anlageziels mit Schwerpunkt Liquidität, nicht annehmen.
Da vermutlich die EZB die Leitzinsen zum Ende April nicht anheben wird (siehe Handelsblatt vom 17.04.2026: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/inflation-ezb-rueckt-von-zinserhoehung-in-zwei-wochen-ab/100216531.html), bewerte ich das Angebot als konkurrenzfähig. Insbesondere die Kondition des Festgeldes für 6 Monate ist ansprechend und fair.
Der Folgezins in Höhe von 1,50% p.a. des Tagesgeldaktionszins von 3,11% p.a. betrifft meine Einlage erst ab Anfang Juni. Hier zeigt sich ich noch kein Handlungsbedarf auf.
Ich fahre dennoch zweigleisig und beende mittlerweile keine Geschäftsbeziehungen mehr. Bis auf Consorsbank, Comdirect und ING bleiben alle Konten bestehen. Diese werben regelmäßig mit attraktiven Neukundenaktionen, die ich auch gerne immer wieder nutze.
In den Jahren 2024 und 2025 konnten Bestandskunden bei Tagesgeldern an attraktiven Konditionen, sei es bei Fresh Money- und bei Mindestanlagehöhen oder auch Folgezinsaktionen partizipieren. Hier erinnere ich mich gerne an Aktionen von der Bank of Scotland, Berliner Volksbank, Volkswagen Bank und Postbank. Zu Beginn 2026 fallen mir sofort die Norisbank, NIBC und eben auch in meinem individuellen Fall die Bank11 ein. Daher habe ich immer alternative Möglichkeiten im Hintergrund ungenutzt mitlaufen.
Aktiv bei den Banken nach besseren Konditionen zu ersuchen, übe ich sehr selten und nur bei fehlenden Alternativen aus. In der Rolle eines Bittstellers fühle ich mich unwohl. Meistens war das freundliche Telefonat zielführend. Die Bank11 möchte ich zur Zeit nicht herausfordern, da ich schon kulanterweise die 3,11% p.a. Kondition als „Nichtneukunde“ erhalten habe.
Kurzfristig zu Beginn Mai beabsichtigte ich das Sparkonto „FC Bayern Fansparen“, Verfügungen wie bei einem Tagesgeldkonto möglich, bei der „meine Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim“ mit 2,50% p.a. bis 100.000€ für 12 Monate zu beantragen.
Ich bin gerne Kunde der Bank11. Dem Grunde nach läuft die Geschäftsbeziehung in geordneten Bahnen.
Ich bin gespannt, wie bzw. wann die EZB reagieren wird. Zitate aus "Focus Money" vom 17.4.2026:
"...Deswegen hat der Marktkonsens im Hinblick auf die Noten-
bankpolitik komplett gedreht: Um Inflationsgefahren im Keim
zu ersticken, erwarten die Experten jetzt zwei Zinserhöhungen
der Europäischen Zentralbank bis zum Sommer. Die Federal Re-
serve dürfte in den USA frühestens im Herbst die Geldpolitik lo-
ckern – statt wie vor dem Iran-Krieg erwartet schon im Frühjahr.
„Die Notenbanken sind alarmiert, denn den letzten großen Infla-
tionsschub im Jahr 2022 hatten sie erst viel zu spät erkannt“,
kommentiert Flossbach.
„Momentan tun die Zentralbanken das einzig richtige, indem
sie an der Seitenlinie stehen und beobachten, wie sich die Dinge
entwickeln und wie lange der Schock andauert“, analysiert Til-
mann Galler von JP Morgan Asset Management."