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Erfahrungen mit Beträgen deutlich über 100K ??

Erfahrungen mit Beträgen deutlich über 100K ??

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 25.05.2026

Hallo Sparer, ich habe vor die gesetzliche Einlagen-Sicherung deutlich zu überschreiten. Hat jemand schon Erfahrung hinsichtlich der Resonanz auf Beträge jenseits der 100K machen können ,und kann berichten ? Mit der zusätzlichen Einlagensicherung sollte das doch für nur 4 Monate machbar sein. Möchte wissen ob es zu Komplikationen oder Nachfragen gekommen ist…, Bitte berichtet von euren Erfahrungen. Ob positiv oder negativ…
Danke schon mal im vorab für eure Hilfe in der Angelegenheit.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 25.05.2026

@ JDFF

Selbst habe ich dort - wie an anderer Stelle berichtet - schon deutlich über 100.000 Euro angelegt.

Da es nur vier Monate sind betreffen meine Bedenken weniger die Einlagensicherung, als andere von Stefan Erlich genannte Gedanken (Kontosperrung, Hackerangriffe, keinen Zugang zum Konto aus technischen Gründen ...).

Da die Bank ja erst Mittwoch - also vor 5 Tagen - in Deutschland gestartet ist, könnte ich mir vorstellen, dass es noch nicht allzu viele Erfahrungen gibt.

Liebe Grüße

Tautropfen

Besonders engagiertes MitgliedLieblingssparer am 25.05.2026

@JDFF
Bislang hatte ich auch meist ein mulmiges Gefühl und Hemmungen, die Einlagensicherungs-Grenze zu reißen. Bei all meinen Festgeld-Anlagen bleibe ich auch nach wie vor immer unter 100.000 Euro. Bei Tagesgeld hatte ich zum ersten Mal bei der VW-Bank mehr als 100.000 Euronen geparkt. Jetzt bei Chase mache ich das auch. Es ist die weltgrößte Bank, bei steigenden oder gleichbleibenden Zinsen, die zu erwarten sind, sollte sie in den nächsten vier Monaten nicht pleite gehen. Das Risiko halte ich jedenfalls für rein theoretisch…
Tagesgeld lässt sich zudem sehr schnell abziehen. Falls es rumoren sollte, kann man handeln. Selbst die Lehman-Brothers-Probleme waren Tage vor der überraschenden Pleite so groß geworden, dass ich mein Geld da abgezogen hätte. Alles in allem kann ich daher sehr gut schlafen und freue mich auf die monatlichen Zinsen.

Ergänzung: Eine Resonanz von Chase gab es bislang nicht; also keine Nachfragen, keine Kontosperrung, keine Fisimatenten.

Dieser Post wurde am 25.05.2026 um 19:41 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 25.05.2026

Danke schön, @ Lieblingssparer, für Deine ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedLieblingssparer am 25.05.2026

@Tautropfen
Gern geschehen. Ich finde das Forum hier extrem hilfreich und beteilige mich daher gern. Vielen Dank an Stefan Erlich, dass er diesen Austausch möglich gemacht und überhaupt diese Seite aufgebaut hat.

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 25.05.2026

@Lieblingssparer, danke dir für deine ausführlichen Erfahrungen. Das bestätigt mich in meinem Handeln und tun. Genau wie du denke ich dass diese Bank gut aufgestellt ist und gerade anfänglich nichts zu befürchten ist. Mehr Sicherheiten wie die doppelte Einlagen-Sicherung ist nicht drin.
Werde das machen, danke nochmal…;)))

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 25.05.2026

Ich denke, wichtig ist auch, dass man nicht sein gesamtes Geld nur bei einer Bank hat (egal ob Chase oder andere).
Es gab hier schon Berichte von Leuten, die schrieben, sie könnten sich kein Essen mehr kaufen, weil es bei einer Überweisung zu einer Verzögerung gekommen war. So weit sollte man es meiner Meinung nach nicht kommen lassen und seine laufenden Kosten auch dann noch zahlen können, falls es bei einem Tagesgeld mal zu technischen Problemen oder z.B. auch einer vorübergehenden Sperre kommen sollte und das Geld eben nicht taggleich verfügbar ist.

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 25.05.2026

@Sebastian, deine Gedanken dazu sind natürlich ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedPaul am 25.05.2026

Wenn man nur 150000 hat, schmerzen 50000 verloren mehr als wenn du 100000 aus einer Million verlierst. Aber ich denke solange Trump nicht in Deutschland einmarschiert passiert in 4 Monaten wenig

Registriertes Community-MitgliedGerhK am 25.05.2026

Ja, bei Chase, VW, Bank of Scotland, Consors, ING, CA, z.B kann man ruhig auch mal 1 Mio und mehr parken und kann ruhig dabei schlafen.

Registriertes Community-MitgliedDepeeh am 26.05.2026

@GerhK:
Habe Deine Empfehlung befolgt,
wenn ich böse aufwache, werde ich mich bei Dir melden!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 26.05.2026

@ JDFF und @ Lieblingssparer

Heute Nacht, gegen 0.10 Uhr habe ich einen weiteren 5-stelligen Betrag von der BBVA zur Chase überwiesen. Um 8.33 Uhr ist das Geld dort angekommen.

Habe dort jetzt weit über der Einlagensicherung Geld, einen kleinen 4-stelligen Betrag lasse ich bei der BBVA.

Einen guten Start in die neue Sonnenwoche und liebe Grüße

Tautropfen

Besonders engagiertes MitgliedLieblingssparer am 26.05.2026

@Tautropfen:Danke für die Info. Genau so händle ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedSparer (der Ältere) am 26.05.2026

Letztendlich ist die persönliche Risikoneigung entscheidend. Klar, dass eine beliebige Großbank in diesem Jahr pleite geht, ist ausgesprochen unwahrscheinlich. Allerdings hatte in der Öffentlichkeit auch niemand mit der Lehman-Pleite gerechnet. Ich handhabe es ohnehin so, dass ich maximal einen niedrigen sechsstelligen Betrag für Tagesgeld vorhalte - der Rest ist in Festgeld und am Aktienmarkt angelegt. Daher habe ich das Problem >100.000 Euro praktisch nicht.

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 26.05.2026

Das
@Tautropfen, das ist ja bestens bei dir gelaufen…, ich warte derzeit noch auf die 100K von Advanzia auf mein Referenzkonto der C24 Bank. Wenn das angekommen ist schiebe ich nach…habe dir im übrigen zur C24 einiges was du wissen wolltest geschrieben. Hast du glaube ich aber noch nicht gelesen?!

Wollte dich fragen wo du deine NV-B in der App bestätigt bekommen hast. Bei mir ist noch keine Resonanz von Seiten der Bank eingegangen. Weil ja bald ultimo ist muss ich wohl nochmal Kontakt aufnehmen.

Dieser Post wurde am 26.05.2026 um 10:29 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 26.05.2026

Um 10.10 Uhr hatte ich eine weitere Standardüberweisung von der BBVA zur Chase gesendet, sie ist vor ca. 10 Minuten dort angekommen.

Bisher jedesmal zuverlässig und schnell innerhalb von 2-3 Stunden!

Registriertes Community-MitgliedUli am 26.05.2026

@Lieblingssparer,"Selbst die ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedJojo am 26.05.2026

Das mit über 100k hatte ich auch mal zur Diskussion gestellt, allerdings gab's da teils feindliche Empörung und unqualifizierte Aussagen. Der Vorteil ist und bleibt nun mal nicht lästig bei mehrerenBanken hin und her zu jonglieren und das vielleicht noch bei verschiedenen (Aktions) Laufzeiten. Risiko bei renommierten Banken? Statistisch wohl nicht viel größer als von herabfallenden Asteroiden- oder Satellitenteilen getroffen zu werden und die wenigsten Fußgänger tragen einen Helm. Aber...hier wie da eine subjektive Sache. Zum eigentlich Threadtitel...es kann bei der Bank ja gar keine Erfahrung geben. Allenfalls könnten Nutzer berichten, was bei den zahlreichen täglichen Bankenpleiten mit ihren Einlagen >100k passiert ist.

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 26.05.2026

@All: Um die Diskussion ein wenig weg von der Gefahr einer Bankenpleite oder potenziellen technischen Ausfällen und hin zu Aspekten, zu denen es tatsächlich Erfahrungswerte geben kann, zu treiben: Wie reagiert denn die Chase auf Einzahlungen größer 100K? Gibt es da eventuell zusätzliche Nachfragen, die es bei kleineren Beträgen nicht gibt? Oder ist es der Bank vollkommen egal? Das mag ja für manche hier sehr interessant sein, die einerseits größere Beträge anlegen wollen, aber sich gleichzeitig nicht "nackig" machen wollen, was komplexe Herkunftsnachweise angeht.

Besonders engagiertes MitgliedHento am 26.05.2026

Was ich jetzt nicht ganz verstehe, manche legen mehrere 100.000€ an und brauchen trotzdem eine NV Bescheinigung. Wenn man so große Summen anlegt kommt dann doch auch wenn man nur von seinem Kapital lebt über die ca. 12.000€ Freibetrag?

Was verstehe ich falsch?

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 26.05.2026

@Hento: 100.000€ machen bei 3% Zinsen 3.000 € Zinsertrag vor Steuern. Um 12.000 € allein mit Zinsen zu überreichen, bräuchte man also mindestens 400.000 €.
Interessant ist natürlich die Kombination, einerseits als "armutsgefährdet" zu gelten (monatliches Einkommen < 1000 €), andererseits aber Barmittel deutlich über dem Durchschnitt zu haben.

Star der CommunitySpooky78 am 26.05.2026

@ Jojo: Allzu viele Erfahrungsberichte von ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedJojo am 26.05.2026

Hento, das versteh ich auch nullkommanull, ist aber anscheinend (verständlicherweise) ein zu indiskretes Thema.

Star der CommunitySpooky78 am 26.05.2026

@ Hento: Bei einer Verzinsung von 4 % muss man mindestens 325.000 € anlegen, um unter Einbeziehung des Sparerfreibetrags von 1.000 € mehr als 12.000 € an Kapitaleinkünften zu erzielen. Wenn man ansonsten keine weiteren Einnahmen hat, z. B. als ehemaliger Freiberufler, der nie in die Rentenkasse eingezahlt hat, kann somit auch bei höherem Kapitalvermögen eine NV-Bescheinigung durchaus angebracht und sinnvoll sein. Ich bin allerdings auch erstaunt, dass es hier so viele Nutzer gibt, auf die das offenbar zutrifft. Hauptsächlich fallen ja vor allem Kinder & Jugendliche, Studenten, Berufsanfänger oder Menschen mit Flucht- bzw. Migrationsgeschichte sowie Geringverdiener und Menschen mit einer kleinen Rente in diese Kategorie, die allesamt nicht unbedingt zur „Kernzielgruppe“ von KA gehören (hier aber natürlich ebenfalls herzlich willkommen sind!).

Dieser Post wurde am 26.05.2026 um 17:30 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedJDFF am 26.05.2026

@Tautropfen,
habe gestern 70K und heute 100K von der C24 problemlos transferiert. Die Gelder kamen von anderen TG-Konten zur C24 als Referenz-Konto. Morgen werde ich dann nochmal 30K nachlegen von der BBVA.
Für mich die einfachste Art Geld zu versenden und dieses Konto auch nur dafür zu nutzen. Weil du gefragt hattest wie ich das Konto nutze.
Schönen Abend noch…;)))

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 26.05.2026

@Sebastian 2,
genau das war ja meine 2.te Frage mit der Herkunft der Gelder. Mitunter kann das ganz schön aufwendig werden. Zudem mit einer der Gründe warum ich bisher maximal 100Kangelegt habe. Aber meine Frage kommt zu früh, es wird sich erst zeigen und vielleicht dann hier zu lesen sein wie die Chase Bank damit umgeht.

Besonders engagiertes MitgliedHento am 26.05.2026

@Spooky78: Dann muss man aber von den 12.000€ das ganze Jahr über leben. Das scheint mir recht wenig zu sein. Oder man verbraucht halt seine 325.000€.

Ich war halt auch überrascht, wegen der vielen Nachfragen zum Thema NV...

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 26.05.2026

@ Spooky78"Hauptsächlich fallen ja vor allem ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 26.05.2026

Lieber JDFF,

gerade hatte ich eine längere Nachricht an Dich geschrieben, die aus unerfindlichen Gründen plötzlich weg war :-(

"Wollte dich fragen wo du deine NV-B in der App bestätigt bekommen hast. Bei mir ist noch keine Resonanz von Seiten der Bank eingegangen."

Nirgends!

Wenn Du Deine NV in Deinem Kontobereich hochgeladen hast und sie dort unter:

"Hilfe" -> "Dateien hochladen" und dort unter "Datei-Upload" Deine NV siehst, ist sie hinterlegt.

Hatte selbst noch einmal eine sehr nette Service-Mitarbeiterin der Bank angerufen und gefragt, ob eine Bestätigung über den Eingang folgt.

Sie verneinte es und sagte, dass sie, wenn sie im Kontobereich hochgeladen ist automatisch berücksichtigt wird.

Sie schaute jedoch in meinem Konto nach und sagte mir, dass sie auch auf der Seite der Bank hinterlegt ist.

Also, wenn Du ganz sicher gehen möchtest, schaue, ob Du sie in Deinem Kontobereich siehst und wenn Du größte Sicherheit möchtest, rufe dort einfach kurz über die App an und frage nach, ob sie auch dort angekommen ist.

In meinem ersten verschwundenen Beitrag hatte ich zusätzlich noch etwas zu Deiner Nachricht über die C24 geschrieben.

Jetzt bin ich zu müde, um dieses auch noch einmal alles neu zu formulieren, es wird morgen oder übermorgen folgen.

Gute Nacht und ganz liebe Grüße

Tautropfen

Star der CommunitySpooky78 am 26.05.2026

@ Tautropfen: Wenn meine Worte tatsächlich so empfunden wurden, tut mir das Leid. Dies war sicherlich nicht meine Intention. Ich habe größte Hochachtung davor, wenn sich jemand sein Vermögen selbst erarbeitet und dafür auch Entbehrungen in Kauf nimmt. Es ist aber nun einmal so, dass man i.d.R. schon über ein gewisses Vermögen verfügen oder zumindest ausreichend freies Einkommen haben muss, damit es überhaupt Sinn macht, sich mit dem Thema "Geldanlage" intensiver auseinanderzusetzen. Wer vor allem damit beschäftigt ist, jeden Monat irgendwie "über die Runden" zu kommen, für den sind TG-/FG-Vergleiche und Diskussionen über Überweisungslimits oder die Geschwindigkeit von Echtzeitüberweisungen vermutlich eher von geringer Relevanz. Insofern dürfte die "Kernzielgruppe" von KA sicherlich vor allem aus Personen bestehen, die entweder durch ihre berufliche Tätigkeit oder aufgrund von Schenkungen/Erbschaften bereits ein gewisses Kapitalpolster angesammelt haben und dieses entweder möglichst lange für die eigene Altersvorsorge bzw. die Erben erhalten oder bestenfalls sogar weiter vermehren wollen - und das sind nun mal in aller Regel keine Minderjährigen/Studierende/Berufsanfänger, Menschen, die gerade erst nach Deutschland gekommen sind oder Bezieher kleiner Einkommen bzw. Renten. Was aber nicht bedeutet, dass sich diese Personengruppen hier nicht angesprochen fühlen dürfen. Jeder ist grundsätzlich herzlich willkommen, völlig unabhängig von der Höhe seines/ihres Vermögens. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich ausdrücken. Ich hoffe, diese Ausführungen haben zur Klarstellung beigetragen. Und jetzt bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema.

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 26.05.2026

@Tautropfen,
mein lieber, du bist ein so netter sympathischer Schreiber hier ,und erklärst jedem unmissverständlich in ausführlichster Form detailliert Schritt für Schritt ihre Anliegen.
Wirklich mal ganz großes Dankeschön !!!

Ja, dann ist bei mir auch die NV-B hinterlegt.
• Unter = Hilfe
• Datei hochladen = pdf sichtbar
Genau dort ,wo ich sie gesendet habe ist meine Datei hinterlegt. Kann sie auch öffnen.
Ich dachte halt ,das das nur für mich die Rückversicherung ist ,das sie versendet wurde und eingegangen ist.

Habe heute nochmal über den Chat in der App ebenfalls die Datei hochgeladen und schriftlich gebeten und erfragt ob diese bereits für mein Konto hinterlegt wurde.
“Julia“ hat dann geantwortet, das sie sich gleich darum kümmere. Ich fragte ob ich eine Bestätigung enthalten würde. Sie schrieb dann das es zur Fachabteilung weitergeleitet wurde ,und wenn es geprüft ist eine Mitteilung per Mail erfolgt.

Ich wünsche dir einen angenehmen Abend und fröhliches sparen…, ;)))
Lieben Gruß JDFF

Edit : 
Heute E-Mail von Chase enthalten mit Bestätigung, das die NV-B meinem Konto zugeführt wurde !!!

Edit:
Deine Antwort auf @Spooky78 unterschreibe ich ebenfalls…
Da warst du rechtens sehr ungehalten und aufgeregt…, das kann man gut rauslesen…

Dieser Post wurde am 27.05.2026 um 10:44 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedMarkus am 27.05.2026

Zielgruppe „Kritische Anleger“

In einem Interview aus 06/2016 mit dem Herausgeber von Finanzrocker.net, Daniel Korth, beschreibt Stefan Erlich, der Gründer und unverändert Verantwortlicher von „Kritische Anleger“, die Zielgruppe von „Kritische Anleger“ mit: „Der typische Nutzer ist 50+, Schwabe und hat ein 6-stelliges Vermögen („Zinsen sind nicht so wichtig, Hauptsache sicher“)“.

Das zum Interviewzeitpunkt schon vier Jahre verfügbare Einlagenvergleichsportal „Kritische Anleger“, weist ebenda eine tägliche Reichweite von 3.500 bis 4.500 Besuchern auf.

Quelle https://finanzrocker.net/kritische-anleger-interview-mit-stefan-erlich-podcast/


Durch das aufmerksame Mitlesen von Kritische Anleger ziehe ich ebenfalls meine Schlüsse über die sich hier austauschenden Nutzer. In konstatiere hier eine sehr große Anwesenheit von Nutzern mit liquiden Mitteln, die ohne mit der Wimper zu zucken, Einlagen bis und über der gesetzlichen Einlagensicherung anlegen. Die 100k mal so eben auf das beste verzinsliche Konto „klatschen“, scheint die Regel zu sein. Der eigene Konsum und Lebensstandard wird dadurch nicht beeinträchtigt. Eine grundlegende finanzielle Vorbildung scheint auch vorzuliegen - Stichworte Annahmeschluss, Clearingstelle, Nachrangabrede.

@Stefan Erlich
Ich würde mich über die Angabe einer aktuellen Reichweite von Kritische Anleger freuen. Liegt durch den regen, nicht öffentlich einsehbaren E-Mail Verkehr ein Wandel der Zielgruppe vor? Zuletzt scheinen auch bedauerlicherweise mehr Umgangsformen und Redundanzen von fremden Portalen Einzug zugewinnen.

Dieser Post wurde am 27.05.2026 um 07:56 Uhr geändert.
Star der CommunityHans-Jürgen am 27.05.2026

@ MarkusDie Zahl der registrierten Nutzer/innen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedMarkus am 27.05.2026

@Hans-Jürgen
Ich streite nicht ab, daß Kritische Anleger einen großen Kreis von registrierten Nutzern aufweist. Vermeintlich mögen sich darunter auch viele Karteileichen oder auch nur sehr unregelmäßige Nutzer oder Mitleser auffinden. Mit der Reichweite habe ich mehr auf den täglichen Traffic der Website und die eingehenden E-Mail Anfragen gezielt. Durch den E-Mail Austausch kann Stefan Erlich bestimmt auch einen Nutzerkreis einengen und die Zielgruppe anpassen. Vielleicht umschließt diese nun nicht mehr nur den über fünfzigjährigen Schwaben. Nur über die bloße Anzahl der registrierten Nutzer, kann ich mir leider kein Bild der Nutzer zurechtlegen.

Alle stillen Mitleser rege ich ebenfalls an, zielführende Informationen und Erfahrungen mitzuteilen. Hier findet jeder individuell seinen Mehrwert. Der hunderste Kommentar über die böse Platzhalterbank, die keine Echzeitüberweisung anbietet, dient leider nicht der Lesbarkeit des Forums. „Aufgeräumt“ findet sich der Leser besser und schneller zurecht.

Dieser Post wurde am 27.05.2026 um 12:31 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedJDFF am 27.05.2026

“Zielgruppe kritische Anleger“
@Markus,
ist es nicht vollkommen unwichtig ?

Alle möchten Informationen austauschen, Erfahrungen teilen, die hilfreich sein könneneine neue besser verzinste Geldanlage zu tätigen oder Abstand davon zu nehmen.
Ob nun viel oder wenig Geld im Spiel ist, ist meiner Meinung nach unwichtig.
Fakt ist ,die Sparer möchten ihr Kapital optimieren und vermehren.

Das ist für jeden legitim und vor allem löblich sich überhaupt darum zu kümmern.

Zudem ist KA der beste Fund den ich vor wenigen Jahren gemacht habe.

Dieser Post wurde am 27.05.2026 um 11:08 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 27.05.2026

Lieber JDFF

“Zielgruppe kritische Anleger“
@Markus,
ist es nicht vollkommen unwichtig?"

Du sprichst mir mit Deinem gesamten Post aus tiefster Seele!

Selbst habe ich mit 3000 DM ganz klein angefangen und mein erstes Tagesgeldkonto eröffnet! In meinen Augen müssen es nicht erst hohe Summen sein, um mit der Anlage seines Geldes zu beginnen.

Sonnige Grüße

Tautropfen (w)

Registriertes Community-MitgliedJDFF am 27.05.2026

@Tautropfen,
Danke für deine Fürsprache…
Mir ging es genauso…
Ganz klein gestartet, akribisch Ausgaben minimiert wo es nur ging, zumeist OHNE meinen Lebensstandard gefühlt einzuschränken. Aber im Gegenzug meine Einnahmen zu steigern !!!
Alle Nebenkosten optimiert ,Jahr für Jahr,
Jahrzehnte lang…
Dieses Prozedere durchgezogen und siehe da?
Es hat sich gelohnt und gefruchtet !!!

Nur wer nicht mit dem goldenen Löffel in der wiege geboren ist, und wie ich zudem noch Krankheiten zu bewältigen hatte, kann glaube ich wirklich ein wenig stolz sein wenn Sie/ER das geschafft hat.

Persönlich bin ich jedenfalls immer wieder erstaunt zu sehen was mit “einem Euro“ langfristig alles möglich ist.

Liebe Grüße an dich…;)))

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 27.05.2026

@ JDFF

Nur ganz kurz

"Nur wer nicht mit dem goldenen Löffel in der wiege geboren ist, und wie ich zudem noch Krankheiten zu bewältigen hatte, kann glaube ich wirklich ein wenig stolz sein wenn Sie/ER das geschafft hat"

Genauso ist es!

Danke schön für Deine lieben und wahren Worte!

Dieser Post wurde am 27.05.2026 um 16:28 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedUliv3 am 27.05.2026

Mein Lieblingsbeispiel ist da immer Kaupthing und "too big to fail" gibt's auch nicht.
Nur "too big to bail"... ;-)

Besonders engagiertes MitgliedJojo am 27.05.2026

Die Zielgruppe ist eigentlich völlig irrelevant und geht am ursprünglichen Reizthema vorbei. Selbstverständlich können und sollen sich auch gerne Nutzer, die "abseits des Medians" stehen, einbringen. Das Resultat war deswegen ja sicher die Frage bzgl. der NV Bescheinigung. Diese werden nun mal nur von einem miniminiminimalen Bruchteil der Leserschaft angewandt. Zielgruppe ist imho der falsche Begriff, gemeint ist wohl eher der deutsche Durchnitts Horst von zwischen 30 und 60k zu versteuerndem Jahreseinkommen und freiem/angelegtem Guthaben zwischen 50 und 300k und DER hat ganz sicher keine NV Bescheinigung. Es hätte ja auch eine "NV Spezial Regel" für bestimmte ältere Jahrgänge aus den Theo Waigel Zeiten geben können...warum nicht... ähnlich dem Rente mit 63 Unsinn oder Fahren von Leichtkrafträdern bis 125ccm ohne Motorrad Führerschein. Insofern war die Eingangsfrage diesbezüglich nicht so vermessen wie vermutlich empfunden. Jeder kann sich sinnvoll beteiligen, er muss nicht zwingend Horst heißen. :-D

Besonders engagiertes MitgliedLieblingssparer am 27.05.2026

@Uliv3:
Bei Kauphting haben am Ende alle deutschen Anleger ihr Geld wiederbekommen…
Aber klar: In der Haut der Betroffenen hätte ich damals auch nicht stecken mögen. ;)

Registriertes Community-MitgliedUliv3 am 27.05.2026

@Lieblingssparer
Nach wieviel Dekaden?
Und glaubst', dass des bei einer Superbank in Pleite-USA auch so ist?
Ich sag's nochmal: too big to bail. ;-)

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 28.05.2026

Lasst uns mal alle ein wenig zurück zum Thema kommen: Der Umgang von Chase mit Beträgen deutlich über 100k €. Für manche ist das eben relevant. Respektieren wir einfach und freuen uns der sachlichen, konstruktiven und freundlichen Diskussion :-) Danke fürs Mitmachen!

Registriertes Community-MitgliedNordlicht um 11:31 Uhr

Ich liege deutlich über der Einlagensicherung und habe gut geschlafen. Die Überweisungen waren furchtbar langsam, was erneut die HVB als Schnarchbank outet. Bin halt den Umweg über das Konto gegangen, welches auch später als Auszahlungskonto angegeben ist. Von Chase kam bislang keinerlei Zwischenfrage, keine Nachweisaufforderung - nichts. Gut so. Erste Zins-Auswertungen werden dann wohl sicherlich am Montag/Dienstag zu sehen sein. Also insgesamt bislang völlig problemlos.

Ob es auch auf dem Weg zurück in 4 Monaten so leicht geht, wird sich zeigen.