Vor zwei Tagen habe ich zwei Konten (für mich und für meine Frau) bei derChase Bank eröffnet.
Die Anmeldung war schnell erledigt und die Anmeldemaske sehr übersichtlich sowie benutzerfreundlich gestaltet. Insgesamt habe ich dabei zunächst einen positiven Eindruck gewonnen.
Etwas irritiert bin ich allerdings über den derzeit relativ langen Buchungszeitraum. Von anderen Banken bin ich es gewohnt, dass Überweisungen noch am selben Tag verbucht werden. Ich gehe davon aus, dass dies momentan möglicherweise mit der hohen Anzahl an Neuanmeldungen zusammenhängt.
Sollte sich dieser Zustand jedoch dauerhaft nicht verbessern, wäre dies für mich auf in nächster Zeit nicht akzeptabel. Gerade bei einer so großen und bedeutenden Bank erwarte ich eine zeitnahe Bearbeitung und Verbuchung von Überweisungen.
In freudiger Erwartung einer positiven Entwicklung grüße ich dennoch herzlich
Wolfgang Köppl
@WKoeppl: Es ist wichtig zu beachten, dass die Chase momentan keine Echtzeitüberweisung anbietet, sondern nur SEPA-Standardüberweisungen. Und da hängt die Laufzeit scheinbar sehr stark von der abgehenden Bank ab. Die DKB zum Beispiel liefert SEPA-Standardüberweisungen scheinbar immer erst am nächsten Werktag aus, selbst wenn sie früh morgens aufgegeben werden.
Andere Banken scheinen da schneller zu sein, wie @Tautropfens Erfahrung zeigt.
Mitteilfristig beabsichtigt die Chase aber wohl, Echtzeitüberweisungen anzubieten, wobei noch kein konkreter Zeitplan dafür bekannt ist.
ja, etwas schade , meine erste Überweisung wurde ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Gleiche Erfahrung mit der BBVA.
Innerhalb von bislang 3-4 Stunden war das Geld bei der Chase verbucht.
Letzte Überweisung läuft, mal sehen wie lang.
Schöne Grüße
AAA
heute morgen wurde zweite Einzahlung verbucht, nach somit 3 Tagen, .... dritte Überweisung heute morgen, Verbuchung innerhalb 4 Stunden ~~ Fazit, vor 9 Uhr am Tag überweisen, Verbuchung wahrscheinlich am gleichen Tag ~~ welche Banken bitten noch Zinssätze jenseits 3,5 % , bei monatlicher Zinsberechnung? ... um Zinseszinseffekt zu nutzen, grüsse an alle
Hallo zusammen,
hier meine Erfahrung: Habe die letzten drei Tage meine Anlagensumme auf mein Referenzkonto, Meine Bank - Volksbank Mittelhessen, "zusammengezogen" und jeden Tag eine Sepa-Überweisung zu Chase vorgenommen. Chase hatte jedesmal nach ca. 3 bis 4 Stunden per SMS die Eingangsbuchung bestätig.
Schönen Abend HFJ
Ich habe gestern in einem anderen Chase Thema ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Nein, eine Geno Bank. Aber daran wird es nicht liegen da vorher drei Überweisungen innerhalb weniger Stunden am gleichen Tag eingegangen sind.. Daher liegt es wahrscheinlich an Chase.?
Normalerweise liegt es an der Absenderbank. Aber Chase ist so neu, dass man da natürlich noch keine umfangreichen Erfahrungswerte hat. Auf die DKB hatte ich deshalb getippt, weil die manchmal auch morgens Überweisungen rausschickt (dann ist ein taggleicher Eingang möglich), meistens aber nicht (dann ist kein taggleicher Eingang möglich).
@ Chaser
Möglicherweise hat die absendende Bank aber auch in Abhängigkeit von der Höhe des Betrags verschiedene Prüfroutinen implementiert.Z.B. könnten ab einem Betrag X alle ausgehenden Überweisungen händisch geprüft werden. Was die unterschiedlichen Laufzeiten erklären würde.
Transaktion vs. Buchung.Habe heute einen Eingang, ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ich habe bei der DKB Bank um 7.30Uhr heute morgen eine Überweisung getätigt. Als ich vorhin meine Emails gecheckt habe, tauchte ein Anschreiben auf wegen Betrugverdachtprüfung ist die Summe noch nicht freigegeben. Ich rief dort an und mußte genau 31min warten bis ich jemanden erreicht habe. Danach ist die Summe freigegeben.worden. Wenn die Überweisung vor 15.00Uhr freigegeben ist ,dann ist sie am nächsten Tag auf der Chase Bank drauf, Nach 15.00 Uhr erst in 2 Tagen. Ich muss sagen, dass die Dkb schon mal schneller überwiesen hat. Und der Service ist auch sehr mau geworden. Ich überlege, ob ich zu einer anderen Bank gehe.
Meine Erfahrung vom 15.09.2026 ist sehr negativ. Ich habe einen schriftlichen Auftrag per chat (in der app) an chase Bank gegeben mit einer Überweisung über 400.000 EUR. Selbst kann man nur bis 100.000 EUR tätig werden. Diese Überweisung wird erst am nächsten Arbeitstag bearbeitet und frei gegeben. Und dann soll es nochmal 2 Tage dauern bis es auf meinem Referenzkonto gutgeschrieben wird. Das ist für mcih absolut inaktzeptabel. Es scheint mir nach einer Hinhaltetaktik. Schließlich verdient die Bank durch diese Verzögerung 2 Tage, an denen sie keine Zinsen mehr zahlen muss.
NIE WIEDER CHASE BANK!
Ich habe aufgrund dieser Prozesse mein gesamtes Kapital dort abgezogen!
@Willi1
...um die Situation objektiv einschätzen zu können, müsstest du schon konkreter werden. Wann hast du den Auftrag erteil (Uhrzeit)? Bei welcher Bank ist dein Referenzkonto? Hast du die 400 T€ bei deiner Bank angekündigt (Geldwäsche)?
Mal ein anderes aber sehr aktuelles Beispiel. ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@ mannemer:
Leider auch bei mir heute eine hohe Rücküberweisung
"in Prüfung". Seit heute Morgen bewegt sich die Anzeige nicht, und die Überweisung wird nicht ausgeführt.
Zuvor ging 4 Monate alles reibungslos, alle Rückzahlungen wurden taggleich auf meinem Referenzkonto gebucht.
Im Chat heute wird zur Begündung gesagt, dass eine "SEPA-Prüfung" stattfindet, CHASE habe darauf keinen Einfluss.
Der CHASE-Originaltext bei der nicht ausgeführten Überweisung lautet :
"Warum steht meine Transaktion noch aus? Deine Transaktion wird noch bearbeitet und sollte in Kürze ausgeführt werden. Falls es Probleme gibt melden wir uns bei dir."
Im Widerspruch dazu habe man lt. CHASE-Chat den Überweisungsauftrag in das System gestellt und könne danach nichts mehr tun. Man müsse 1-2 Bankarbeitstage warten.
Wer kennt eine "SEPA-Prüfung" ? Ich bisher nicht.
@ Tautropfen :
so kannte ich es bisher auch. Heute wird meine Rücküberweisung den ganzen Tag blockiert!
Nicht plausibel und ärgerlich. Zusätzlich per Chat keine Unterstützung, „man könne nichts tun“.
Ich habe gestern Abend und heute Morgen jeweils ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Meine Vermutung ist ja: Normalerweise bearbeitet die Chase ausgehende Überweisungen relativ flott. Dafür sprechen die zahlreichen Userberichte, dass ihr Geld am selben Tag auf dem Zielkonto angekommen ist.
Wenn allerdings ein Überweisungsauftrag vom System als verdächtig geflaggt wird, dann findet eine (manuelle?) Prüfung statt. Diese kann dauern und vermutlich eben auch nicht von den Kundendienst-Mitarbeitern durchgeführt werden, die man am Telefon oder per Chat erreicht.
Ob eine Überweisung als verdächtig geflaggt wird, hängt offensichtlich nicht (nur) von der Höhe ab, sondern es kann auch bei kleineren Beträgen passieren.
@ Sebastian2 :
klar, gibt verschiedene mögliche interne Ursachen dafür. Die „SEPA-Prüfung“ als Erklärung ist m.E. Quatsch.
Es liegt an CHASE.
@Chief_Gewickelt
"Groß" ist relativ. 5.000 € sind für jemanden, der 10.000 € auf dem Konto hat, ein sehr großer Betrag. Für jemanden, der 5 Millionen € besitzt, ist das dagegen eher Portokasse.
@Sebastian2: Ja aber was soll denn an einer Auszahlung auf das Referenzkonto verdächtig sein?
@ Hento : zum Referenzkonto : eben! 4 Monate ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Hallo, habe heute 08:10 80 K von Chase abgerufen, war um 11:00 auf der Commerzbank. Vielleicht sollte man im 5 stelligen Bereich bleiben! Morgen geht es weiter.
Ich persönlich finde, der Kunde sollte auch mal mit etwas zufrieden sein. Bleibe mittlerweile daher bei jeder Anlage maximal im fünfstelligen Bereich und begnüge mich im Fall der Fälle auch mal mit ein paar weniger Zehntelprozentpunkten Zinsen. Es geht ja meist sowieso nur um einen drei- bis maximal viermonatigen Anlagezeitraum. Also Ball flachhalten, einen bis zwei Tage Zins"verlust" einfach mal souverän weglächeln und sich über das momentan insgesamt gute (Spar-)Zinsniveau freuen, das freilich an anderer Stelle wieder seine negativen Seiten hat. P.S.: Eine verzögerte Ausführung eines Überweisungsauftrags, noch dazu in beträchtlicher Höhe, muss tatsächlich nicht immer an der "Böswilligkeit" einer Bank liegen und kann auch etwas Gutes haben.
@Marcus:Für Deinen Beitrag bekommst Du10 von 10 ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
"Also Ball flachhalten, einen bis zwei Tage Zinsverlust einfach mal souverän weglächeln"
Man sollte aber bedenken, dass Prüfungen bei SEPA-Überweisungen gelegentlich auch deutlich länger dauern können - bei mir waren es vor drei Jahren bei einer Bank zum Beispiel schon einmal eine ganze Woche.
Wenn es sich um einen höheren sechsstelligen Betrag in einem 4%-Zinsumfeld handelt, entsteht dadurch schnell ein Zinsverlust im dreistelligen Eurobereich. In solchen Größenordnungen ist der Ärger über den entgangenen Zinsgewinn durchaus verständlich. Außerdem kostet eine solche Prüfung mit jedem weiteren Tag mehr Nerven beim Wartenden.
@Depeeh: Meine düstere Befürchtung: Hunderten von bisher (fast) ausnahmslos positiven Statements zu Kontoeröffnungen bei Chase stehen in diesem Forum und auf anderen Seiten im Laufe der nächsten Wochen (fast) ebenso viele negative Bewertungen gegenüber, die sich um nicht unverzüglich ausgeführte Rücküberweisungen drehen. Nicht selten werden die Verfasser der positiven und negativen Kommentare/Erfahrungsberichte identisch sein. Was erwartet eine Vielzahl von Menschen denn? Dass eine Bank wildfremde, in der Anonymität agierende Menschen, zu denen keinerlei persönliche Beziehung besteht, sympathisch findet und daher alles in Windeseile für sie erledigt? Die Realität ist: Es handelt sich um eine nüchterne Geschäftsbeziehung, von der beide Seiten profitieren wollen. Auch der Kunde legt kaum bei einer reinen (Online-)Bank an, weil er diese so "sympathisch" findet, sondern sich davon eine (gute) Gewinnerzeilung verspricht und im Zweifel sogar moralische Bedenken über Bord wirft. Mir tun die Mitarbeiter der jeweiligen Banken im Kundenservice leid, die nun wieder viel abbekommen, sinnlose Fragen beantworten müssen und doch nichts ändern können. Ein weiteres Beispiel dafür ist aktuell sicher die Renault Bank direkt, die auf ihrer Homepage oben zunächst auf gelbem, mittlerweile rotem Hintergrund darum bat/bittet, von Anfragen zum Status der Kontoeröffnung abzusehen. Dennoch wird diese Bitte mutmaßlich von diversen (potentiellen) Kunden ignoriert, denn auch hier im Forum schrieb jemand sinngemäß, dass er diesen Hinweis zwar gelesen habe, trotzdem aber mal anrufen werde... Sicher kein Einzelfall! :-(
hab mal die KI gefragt
Nein, die Bank generiert dadurch keinen Zinsgewinn für sich selbst.Wenn Geld auf einem gesperrten oder überprüften Konto liegt, darf die Bank dieses einbehaltene Guthaben nicht für eigene Spekulationen oder Gewinne nutzen.Dass Banken eine Prüfung einleiten, hat rein regulatorische und rechtliche Gründe. Hier sind die Fakten dazu:1. Kein "Zinsvorteil" für die BankRechtliche Verwahrung: Die Bank verwahrt das Geld in diesem Moment lediglich als Treuhänderin, da sie gesetzlich dazu verpflichtet ist, die Transaktion anzuhalten.Kein Zugriff auf das Geld: Die Bank darf das gesperrte Guthaben nicht vom Konto abziehen oder damit auf dem Geldmarkt arbeiten, um Zinsgewinne zu erwirtschaften. Es verbleibt formal auf Ihrem Konto, ist lediglich blockiert.
2. Was passiert mit Ihren Zinsen?Zinsbringende Konten: Wenn es sich bei dem gesperrten Konto um ein verzinstes Konto handelt (z. B. ein Tagesgeldkonto), laufen die Zinsen für Sie ganz normal weiter. Die Bank darf Ihnen diese Zinsen für den Zeitraum der Sperre nicht vorenthalten. Sobald das Konto freigegeben wird, steht Ihnen der Zinsertrag zu.Schadensersatz bei Zinsverlust: Sollte die Bank eine Überweisung unberechtigt oder grob fahrlässig zu lange verzögern, können Sie unter Umständen sogar Schadensersatzansprüche geltend machen (z. B. für entgangene Zinsen oder Verzugszinsen, falls Sie Rechnungen nicht rechtzeitig zahlen konnten).3. Warum die Bank im Gegenteil eher Kosten hatFür eine Bank ist ein Geldwäsche-Prüfverfahren ein reines Verlustgeschäft:Hoher Personalaufwand: Die Compliance-Abteilungen müssen jede Meldung manuell prüfen, Dokumente sichten und Berichte an die Financial Intelligence Unit (FIU) schreiben.Rechtliche Risiken: Sperrt die Bank ein Konto grundlos oder fehlerhaft zu lange, drohen ihr teure Klagen im Eilverfahren, deren Kosten sie dann selbst tragen muss.Die Bank handelt also nicht aus Profitgier, sondern aus Angst vor massiven Strafzahlungen der Finanzaufsicht (BaFin), falls sie einen Geldwäscheverdacht nicht meldet.
Hi, habe Gestern auch mein Konto leer geräumt ( sechsstellig ) und es hat ca 24 Stunden gedauert.
Naja, könnte schlimmer sein. Da arbeiten auch nur unter bezahlte Menschen.
Das ganze Konzept der Chase verstehe ich jedenfalls noch nicht.
VG Azzo
Ich warte mittlerweile seit 27h auf die Ausführung der Transaktion - scheint Masche zu haben :-)
Die ersten 10k gingen fix, die zweite Tranche mit 95k hängt seit gestern morgen ohne Ausführung. Ggfs. hätte ich das etwas aufteilen müssen, nachdem was ich hier lese... :)
Ja das kann schon sein, das im Moment extrem große Summen abgezogen werden. Evtl. muss Chase die auch erst mal flüssig machen.
Da frage mich schon wie man kalkuliert hat. Es war für jeden normal denkenden klar, das zu diesem Zeitpunkt der große Mittelabfluss stattfinden wird, vor allem auch weil kein Folgeangebot gemacht wurde.
Vielleicht hat man auch gedacht, mit den Gewinnspielen überzeugen zu können ;)
Ja, das sehe ich genauso – kommt plötzlich wie Weihnachten, kann man ja nicht mit rechnen.
Besonders erhellend fand ich übrigens die Auskunft im Support-Chat, Überweisungen würden „generell“ 1–2 Bankarbeitstage dauern, ich möge Geduld üben. Interessant. Ich war bislang so naiv zu glauben, dass elektronische SEPA-Überweisungen in der EU spätestens am nächsten Bankarbeitstag ausgeführt werden müssen
... ... ... gemäß Notfallschutzmechanismen in der EU/Deutschland KÖNNEN massive Geldabflüsse zeitlich ausgesetzt / gestreckt werden.
Das SUPER-Zinsangebot vom 20.05. d. J. (4 Monate) fängt an auszulaufen;
also vermutlich hohe Geldabflüsse.
Bei mir auch "Überweisung ausstehend" bei einem 3stelligen Betrag.
Bei mir laufen die 4% zum Monatsende aus. Die Zinsauszahlungen auf das eigene Konto waren sofort ausgeführt.in den letzten Monaten
Ich glaube nicht an Zufälle
Ich breche mal eine Lanze für Chase. Habe Montag kurz nach Mitternacht mehrere 5 stellige Beträge überwiesen. Insgesamt über 100 k. Sämtliche Überweisungen waren dann um kurz nach 8 Uhr bei der DKB(!) eingegangen. Und DKB ist nicht gerade für schnelle Überweisungen bekannt. Vielleicht hatte ich aber auch nur Glück. Danach war der DKB App Login allerdings down bis ca. 12 Uhr, aber das ist eine andere Geschichte.
Von daher war ich mit Chase durchaus zufrieden, bis auf die fehlende Aktionsangebotsverlängerung.
Das Referenzkonto musste gestern zunächst für die Rücküberweisung angelegt werden. Danach wurde gestern zunächst eine Überweisung in Höhe von 100 EUR angewiesen, welche bis jetzt noch nicht ausgeführt wurde.
@Tautropfen - bei mir gings jetzt auch durch, waren "nur" 31 Stunden am Ende :)
Überraschenderweise kam das Geld auch bereits am Ziel an (in meinem Fall Scalable) - hätte da eher mit morgen gerechnet, da es heute, 15 Uhr nicht mal bei Chase raus war. Jetzt 16 Uhr die Gutschrift am Ziel ist durchaus eine positive Überraschung für mich.
Meine 5-stelligen Rücküberweisungen ans Referenzkonto hängen jetzt auch schon bis zu 30h im Prüfungsmodus. Zuvor ging es innerhalb von 2h. Sorry, aber da stimmt entweder der Prozess nicht, oder Chase greift manuell ein um…
Die verzögerten Rücküberweisungen haben offensichtlich Methode. Auch meine (letzte) Rücküberweisung hängt seit gestern 7:00 Uhr (also 32h, davon ca 15h während der vermuteten Bankarbeitszeit) im System und wartet auf „Bearbeitung“. War die Chase Bank bislang bei mir der Favorit unter den Banken mit guten Tagesgeld-Werbeangeboten aufgrund schneller Bearbeitungszeiten, einfacher Eröffnung und strukturierter App ist sie es jetzt nicht mehr. Schade.
Das ist nur eine Phase, Hase.
Schätze, wenn der große Kapitalabfluss vorbei ist, wird sich das wieder einpendeln.
Aber die Strategie dahinter verstehe wer will.
Bleibt spannend.
Also bei mir sind wir nun in Stunde 49 ohne das sich das Geld bewegt hätte, ja gut Zinsen gibts nun schon den dritten Tag nicht. Support nicht sonderlich hilfreich.
Nach dem gutem Bild bei Eröffnung bekommtes jetzt große Risse
Bin ein bisschen beruhigt,dass es nicht nur mir so geht. Seit gestern 8.05 bis heute 18.00 ging das Geld nicht raus.
Andererseits beginnen so langsam kleine Alarmglocken anzuschlagen.
1) Aufgrund der Rückmeldungen hier drängt sich doch der Verdacht auf, dass „Chase“ ein normalerweise zur Einzelfallprüfung gedachtes Instrument großflächig anwendet, um aus welchem Grund auch immer Auszahlungen zu verzögern. Eine Hypothese, die mich schon nachdenklich stimmt.
2) Jeder der feste Zahlungsziele beachten muss und sein Geld zum Stichtag benötigt sollte gewarnt sein, dass er entgegen der sonst sehr guten Performance von wenigen Stunden jetzt mit mehreren Tagen rechnen muss, bis eine Überweisung von „Chase“ initiiert wird.Bei mir jedenfalls hat sich bis eben nach 2 vollen Bankarbeitstagen (gehen wir mal von einer Arbeitszeit von 8:00-20:00 Uhr aus) auch entgegen der Erwartung der Chatpartner im Service nichts am Status „… sollte in Kürze ausgeführt werden….“ geändert. Durch so ein geändertes Kundenverhalten könnte man natürlich als Bank dann in Folge auch Geld sparen…
Mal sehen, ob sich morgen, also am dritten Tag, was ändert.
Bei mir erfolgten letzte Woche 3 Chase-Rückbuchungen vormittags in je 5-stelligen Beträgen an Bankarbeitstagen auf das Referenzkonto innerhalb von von 3 bis 4,5 Std. - Also wirklich problemlos.
Ich belasse erstmals das Tagesgeldkonto bei der Chase-Bank mit 1 € offen :-)
Wie ist denn das Valuta, wenn die Auszahlung um 2 Tage verzögert wird? Bekommt man für die Zeit denn noch Zinsen?
Ich habe gestern so gegen 16.00h einen mittleren fünfstelligen Betrag auf mein Referenzkonto überwiesen und geriet sofort in die Überprüfung (Überweisung ausstehend, wird bearbeitet).
Heute morgen hat sich das bereits erledigt und der Status steht normal auf überwiesen.
Hoffe, das Geld ist heute mittag auf meinem Konto.
Ich habe allerdings eine Restsumme bei Chase hinterlassen, um die weitere Entwicklung abzuwarten.
Nun schwanke ich bei der Neuanlage zwischen der Bank of Scotland und der Hamburg Direktbank?
Update:
Das Geld wurde soeben auf meinem Referenzgirokonto gebucht.
Also von gestern 16.00h bis heute 09.10h trotz Überprüfung sehr schnelle Bearbeitung.
Vielleicht ist das ein guter Tipp, eine Restsumme stehen zu lassen. Meine Überweisung mit Restsumme 0 hängt heute Morgen gut 50h nach Beauftragung noch immer „in Bearbeitung“.
Ich habe vor Wochen „Chase“ im Freundeskreis empfohlen und bereue das nun.
Ich wünsch Dir viel Glück bei der Neusnlage, eine Empfehlung mag ich angesichts der sich schnell ändernden Performance der Banken nicht abgeben.
Ich tendiere leicht zur HDB, weil man bei der BankofScotland „nur“ 50000€ anlegen kann, zudem empfinde ich die pTan App als etwas sicherer.
Vom Banking und Service sind wohl beide Banken soweit ganz gut, zumindest bilde ich mir ein, das hier so herauszufiltern.
Chase werde ich auf jeden Fall behalten, der Bestandskundenzins ist ja nicht soo schlecht und ich hoffe weiter auf Festgeldangebote.
@Tautropfen
Vielen Dank.
Die Suresse Bank hat ja keine deutsche Einlagensicherung. Vermutlich nicht relevant, da bin ich aber leider etwas altmodisch.
Laut KI:
Ja, Sie können für die Dauer der Verzögerung Verzugszinsen verlangen. Da Sie die Überweisung am Dienstag um 08:30 Uhr telefonisch in Auftrag gegeben haben, gilt rechtlich Folgendes:Die Frist: Nach § 675s BGB muss eine elektronische Überweisung innerhalb von einem Bankarbeitstag beim Empfängerinstitut eingehen.Der Verzug: Da der Auftrag am Dienstagmorgen erteilt wurde, hätte das Geld spätestens am Mittwoch (23.09.) bis zum Ende der dortigen Buchungszeiten auf Ihrem ING-Konto sein müssen. Seit dem heutigen Donnerstag (24.09.) befindet sich Chase offiziell im Verzug.
Nimm Suresse Direkt Bank , habe ich auch schon lange, Überweisung am Selben Tag drauf, habe es immer wieder probiert.
Morgens runter und Mittags auf Giro - also hin und her benötigt nur 4-5 Std.
Also ich habe bei Chase auch Konto , Überweisungen in Minuten drauf und nach 2 Monaten Teilauszahlung auchauf Girokonto Echtzeit, alles bestens .
weil viel sagen Echtzeit geht nicht . Stimmt nicht.
@ Tautropfen
Ich habe eben bei „Chase“ angerufen, Service war sofort erreichbar.
Während dem Gespräch wurde nach eigener Aussage des Mitarbeiters ohne sein Zutun die Überweisung freigegeben. Er hat sich für die Bank und die 52h Zeit bis zur Freigabe entschuldigt, er meinte ungefragt, dass das Geld immerhin verzinst wird.
Meine Empfehlung an Freunde ging tatsächlich raus, nachdem ich bei einigen Überweisungen auf das Referenzkonto zuvor regelmäßig Laufzeiten von
@Flyer
"... Er hat sich für die Bank und die 52h Zeit bis zur Freigabe entschuldigt, er meinte ungefragt, dass das Geld immerhin verzinst wird."
Zu welchem Zinsatz? Vermutlich 2 %?
@Harry: Es ist davon auszugehen, dass das Geld während der Wartezeit immer mit dem Zinssatz weiterverzinst wird, der aktuell für das entsprechende Konto gilt. Also wenn du noch in der Bonuszinsphase bist, dann mit 4%, ansonsten mit dem regulären Chase-Zinssatz von aktuell 2%.
Für die Dauer einer SEPA-Überweisung gelten gesetzliche Fristen.
Wenn bei Fristüberschreitung eine BAFIN-Meldung erfolgt, kann das die Bank bei mehreren Meldungen evtl. zum Umdenken bringen.
Bei gehäuften Meldungen wird die BAFIN reagieren.
Bisher habe ich 3 x die BAFIN eingeschaltet (bei unterschiedlichen Geldinstituten), in allen drei Fällen ging die Bearbeitung seitens der Bank anschliessend erstaunlich schnell vonstatten
@Sebastian2: laut einer Trustpilot Rezension ist genau das nicht der Fall. Das Geld wird auf der Habenseite nicht mehr ausgewiesen und somit auch nicht mit dem Nachfolgezins verzinst. Die letzten Rezensionen auf TP sind ziemlich übel, was die Rücküberweisung auf das Referenzkonto betrifft.
@Tautropfen: danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Am WE läuft meine Anlage aus und ich werde die Rücküberweisung in der Nacht von Sonntag auf Montag einleiten. Bin gespannt, ob ich auch in der langen unverzinsten Warteschleife lande.
@Sebastian2 ... Ich zitiere: "Und da hängt die Laufzeit scheinbar sehr stark von der abgehenden Bank ab" (Ende des Zitats). In der Tat: ich hatte heute morgen gegen 6.15 Uhr zwei Geldtransfers getätigt; einen von der ING, den anderen von der Postbank. Der Betrag von der ING war in weniger als 2 1/2 Stunden verbucht, mittlerweile ist es 17.15 Uhr vorbei und das Geld von der Postbank ist immer noch nicht eingetrudelt.
Ich habe zwei Überweisungen von Chase, einmal 50000€, einmal 5000€, auf mein Referenzkonto überwiesen.
Beide Überweisungen wurden zunächst als „ausstehend“ überprüft, dann aber zeitnah morgens auf dem Referenzkonto gebucht.
Gestern Abend hat meine Frau 100000€ von ihrem Chase Konto überwiesen und geriet sofort in die Überprüfung.
Heute Morgen ist das Uhrsymbol wieder verschwunden und der Status steht auf erledigt.
Wir werden die Chase Konten mit zunächst geringen Summen behalten, da wir grundsätzlich vom Banking und der Erreichbarkeit des Services überzeugt sind.
Ich habe heute um 4:05 Uhr bei der Chase 100k auf mein Referenzkonto angewiesen. Um 8:38 Uhr erfolgte dann die Bestätigung des Zahlungseingangs bei der DKB. Somit offensichtlich alles im grünen Bereich.
@Tautropfen: alles super geklappt! 00.05 Uhr Überweisung 99k auf Referenzkonto, 08.00 Uhr bereits auf RK verbucht. Schöne Woche noch, Stella
Kann ich ebenfalls bestätigen. Rücküberweisung auf Referenzkonto am Sonntag abend aufgegeben, am Montag war es am späten Vormittag da.
@DerBonzo
Eine kleine Restsumme habe ich behalten.
Für Festgeldangebote muss man nicht zwingend Neukunde sein.
Das Geld habe ich bereits woanders neu überwiesen.
Da gibt es jeweils auch Festgeldangebote, wenn der Aktionszins beendet ist.
Hallo,
Längere Verbuchungszeiten der Überweisungen können darauf zurückzuführen sein, dass eine deutsche Bank, die eine US Mutter hat auch den Regeln der USA unterliegt. (Darauf weist die Chase auch fair hin) Dabei ist es unerheblich, wo die Server stehen. Ein Beispiel Geldwäsche. In den USA werden Beträge über 10.000 $ und zum Beispiel auf Geldwäsche geprüft. Da die Strafen in den USA für Nichteinhaltung hoch sind, prüft die KI der Banken dies ganz penibel. Neben den europäischen Sicherheitsbestimmungen gelten eben auch die US Bestimmungen , was ich mir auch als Grund vorstellen kann, warum manche Überweisungen eben länger dauern. Ich nehme an, dies ist auch der Grund warum die Bank keine Echtzeit Überweisungen anbietet.
Jedem darf bewusst sein, dass die USA unter Berücksichtigung der Einhaltung der strengen Datenschutzbestimmungen der EU und USA Zugriff auf die Daten haben kann. Inwieweit dies ins Gewicht fällt, kann ja jeder selbst für sich entscheiden.
@DerBonzo
Für nächstes Jahr hat Chase außer Festgeld weitere Angebote geplant, u. a. Festgeldkonten.
Ich warte einfach ab. Stand jetzt ist es so, dass man nach Kündigung überhaupt nicht mehr Kunde bei Chase werden kann.
Das Konto vollständig kündigen kann ich ggf später immer noch.
Aber danke für deine Mühe.
Anscheinend liegt das bei mir an der Postbank. So wie hier manche die Dauer der Referenzbank zuweisen.
Ich habe heute zum ersten Mal überhaupt ein Referenzkonto bei der Chase hinterlegt und eine Auszahlung auf eben dieses Referenzkonto beauftragt. 25.000 EUR waren innerhalb weniger Stunden auf einem Girokonto bei der Sparda-Bank Nürnberg wertgestellt. Insofern zufrieden!
Grüße
Matteo