Wenn Sie Ihre Geldanlage wieder bekommen möchten, gehen Sie damit NICHT zur Consorsbank.
Obwohl ich mein Tagesgeldkonto frist- und formgerecht gekündigt habe, weigert sich die Consorsbank seit vier Wochen beharrlich, das Guthaben zurück zu zahlen. Dabei lässt sich die Bank immer wieder neue Schikanen einfallen. Das allerdings bekommt man auch erst auf Nachfrage mitgeteilt, ansonsten meldet sich seitens der Bank niemand.
@Dete: bevor ich mein TG Konto kündige, überweise ich IMMER mein Guthaben VOR der Kündigung auf mein Referenzkonto.
Ich konnte heute mit Erfolg das TagesgeldKonto leerräumen, ohne Probleme. Limit vorher hochsetzen lassen.
Habe mein Consorsbank-Konto auch im Oktober 2024 ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Auch von mir ein "Daumen hoch" für die Consorsbank, sowohl was Tagesgeld als auch das Girokonto betrifft. In die Kategorie "Finger weg" ordne ich diese Bank nach mehrjähriger und wiederholter Geschäftsbeziehung wahrlich nicht ein.
@ Dete
Krass, Ihr Erleben mit der Consorsbank. Auch schlimm für Sie, über vier Wochen nicht mehr an sein Geld bei Tagesgeld-Anlage drankommen zu können...
Was denn die "Consors-Schikanen" konkreter sein mögen, die Sie in Ihrem Beitrag erwähnen? - Eine Frage, die ich mir spontan beim Lesen Ihres Posts stellte, - natürlich OHNE Antwortdruck für Sie.
Meine Consors-Erfahrungen waren bislang immer positiv: Ich habe schon mehrere Tagesgeld-Konten bei der Consorsbank gehabt - auch im Auftrag meiner Mutter - und wirklich noch nie solche Probleme erlebt wie Sie. Im Grunde genommen gab es kein einziges Geld- bzw. Zahlungsproblem mit der Consors-Bank. Außer dass ich einmal beim Einloggen auf der Website mit App-Bestätigung keinen Konto-Zugang hatte, doch ließ sich die technische Schwierigkeit dank einem freundlichen Mitarbeiter per Telefon sofort klären bzw. lösen.
Ähnlich wie @Stella überwies ich vor jeder Kündigung der Tagesgeld-Konten die Geldsumme auf das jeweilige Referenzkonto. Wenige Tage danach wurden die Zinsen automatisch erstattet bzw. überwiesen.
Ich kann Ihnen nur wünschen, dass Sie bald wieder Zugriff auf Ihre Geldanlage haben werden!
Seit April 2015 bin ich Kunde der Consorsbank (Girokonto, Tagesgeld, Depot).
- Alles funktioniert super!
Am 25. und 26. Juli macht die Consorsbank übrigens Wartungsarbeiten (Homepage und App).
Die Consorsbank arbeitet mit komplizierten ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Piet: genau das ist mir auch schon einmal mit einem hohen 5stelligen Betrag passiert! Vor lauter Hektik hatte ich allerdings auch die in rot formulierte Warnmeldung während des Überweisungsvorganges ignoriert. Ich hatte große Bedenken, dass durch den Sollbetrag auf dem Verrechnungskonto ein negativer Schufaeintrag erfolgt. Consors informierte mich schriftlich über den Vorfall und bat um einen zeitnahen Kontenausgleich, den ich nicht realisiert hätte, da der Betrag ja auf meinem externen Referenzkonto eingegangen ist.
Allerdings deswegen Consors zu verteufeln, ist unangebracht. Eine Warnmeldung wurde ja ausgegeben und interne Verrechnungskonten haben einige Banken.
Ist doch viel einfacher, andere für die eigenen Fehler verantwortlich zu machen, gell ?
Ich zumindest nutze Girokonto und Tagesgeld-Konto bei der Consors, ohne die Bank zu verteufeln.
Bei Problemen gibt es Telefon/Chat, wo noch echte Menschen antworten.
Mehr als andere Banken bieten.Bisher wurde immer alles zu meiner Zufriedenheit gelöst.
Consorsbank ist für mich und viele andere die beste Bank hier. Ich empfehle Herrn Erlich diesen Thread hier wegen der Überschrift alsbald zu löschen. Wer nicht in der Lage ist sein Konto richtig zu handhaben sollte sein Geld ins Sparschwein stecken. Der Beitrag von Dete ist nicht glaubwürdig!
Ich kann mich nur an all die positiven Erfahrungen anschließen,
bei all den 3 Tagesgeld-Aktionen die ich bei Consors in den letzten Jahren hatte lief immer alles ordnungsgemäß.
Wir wissen alle, dass die letztendliche/finale Kontoschließung bei fast allen Banken etwas dauert,
weswegen jeder besonnene Anleger den Saldo des TagesgeldKontos (bei jeder Bank) vor der Kündigung (mit Nennung eines Kündigungsdatum "per TT.MM.JJJJ") selber an sein Referenzkonto überweist - auch weil man es ja meist nahtlos auf ein neues TG packt ;-)
Und dann etwas auf die letzten Zinsen zu warten führt dann nicht zu Mißmut.
Auch wenn ich den Frust von @Dete (Gast) über die Verzögerung verstehen kann, sollte man auch das eigene Versäumnis berücksichtigen bevor man vor einer Bank warnt...
...und bei einer selber veranlassten Überweisung zu Lasten des falschen Kontos sollte man wie Stella den aus dem eigenen Fehler lernen, statt wie @Piet (Gast) die Bank schlecht zu machen.
Ich würde den Thread nicht löschen (vielleicht hilft er ja dem ein oder anderen noch achtsamer zu sein mit Kündigung und Überweisungen), fände es aber auch besser den Thread nicht als 'Warnung vor Consors Bank' beizubehalten.
....@Stefan Erlich fällt sicher eine hilfreiche(re) Überschrift und passende Kategorie ein ! ;-)
@Dete (Gast),ich war in den vergangenen Jahren ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Piet,
siehe da, das war Dein Fehler, nicht der Fehler der Consors-Bank. Du musst Deinen Anlagebetrag nicht auf das Verrechnungskonto überweisen, sondern direkt auf das Tagesgeldkonto bzw. Referenzkonto.
Das Angebot der Consors-Bank ist seit Jahren ein Kombiprodukt: Tagesgeld und Depot.
Nur wenn Du traden willst, wird das Verrechnungskonto benötigt.
Ansonsten sollte jeder seine Konten im Auge behalten.
Ich habe bei der Consorsbank nur Festgelder. Dies sind sehr alte Verträge von der Von Essen GmbH & Co. KG Bankgesellschaft, welche über Consorsfinanz im Jahr 2019 zur Consorsbank übergeleitet wurden. Ein Tagesgeldkonto mit 0,0 Euro kam im Jahr 2019 dazu. Ein Depot habe nicht. Für das Onlinebanking (ohne App) nutze ich seit 2019 den SecurePlus Generator von Kobil. Die Kontoauszüge und Zinsabrechnungen erhalte ich mit der Post. Ich habe mit der Consorsbank bisher nur gute Erfahrungen gemacht..
...ebenfalls nur gute Erfahrungen mit Consors, und das seit über zehn Jahren.
Zuletzt gefiel mir besonders, dass man alle Überweisungen per Echtzeit machen kann, sowohl hin als auch weg, und dass man bei Ein- und Auszahlungen nicht auf ein Referenzkonto beschränkt ist, ja nichtmal auf ein eigenes Konto - das Tagesgeldkonto kann also direkt von überall her gefüllt werden und auch direkt überall hin beliebige andere Konten füllen. Hab ich so wohl noch nirgends sonst gesehen.
Außerdem sind die nur 6 Monate Wartezeit bis Neukundenstatus inzwischen ja auch schon fast etwas Besonderes.
Schade nur, dass man in dem Fall auch das Depot kündigen muss, dessen Brokerfunktionalität und Marktabdeckung fand ich auch immer sehr gut.
Ich rate dringend davor ab bei Consors ein TG zu ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Einfach mal die AGB zum Thema Limit und Rücküberweisung lesen, denen man bei Kontoabschluss zugestimmt hat. Ich zitiere hier einmal einen Beitrag von Spooky78 vom 09.10.2026:
...Laut den AGB (https://www.consorsbank.de/content/dam/de-cb/b2c/content/pdf/transversal/agb/CW.80.001_402-OL_AGB-NK-inkl.-Verbraucherinfo.pdf ; S. 41 (B V. 1. (3)) gilt für "Kontoverbunde" im Online-Banking der Consorsbank: "Das Online-Tageslimit beträgt nach der Kontoeröffnung 25.000 Euro und kann durch den Kunden selbst online bis zu einer Grenze von 50.000 Euro erhöht oder beliebig gesenkt werden. Eine Erhöhung über 50.000 Euro hinaus, kann bis zu einem Betrag von 500.000 Euro telefonisch oder schriftlich angefragt werden."
Zitat Ende.
Wie so oft im Leben, manchmal hilft auch ein Blick in den Spiegel, um das wahre Problem zu erkennen...
Ich persönlich hatte mit der Consors-Bank noch keine diesbezüglichen Probleme, so wie viele andere Kunden auch nicht !
Nichts für ungut !
Hallo zusammen,
ich kann die immer mal wieder beschriebenen Probleme mit dem TG von Consors nicht nachvollziehen. Am vorletzten Wochenende lief meine inzwischen zweite Neukundenphase ab. Ich habe in der Woche davor das Überweisungslimit in der App auf 50.000 € hochgesetzt und das Geld an drei nacheinanderfolgenden Tagen in 3 Tranchen per Echtzeit auf mein Referenzkonto überwiesen. Dann habe ich den Zinseingang nach Ablauf der Nukundenzinses noch abgewartet, diese auch auf mein Referenzkonto überwiesen und danach das TG-Konto, das Verrechnungskonto und das Depot in der App gekündigt. Am Folgetag habe ich die noch aufgelaufenen 2 Cent Zinsen erhalten und die Nachricht, dass die Konten und das Depot gelöscht wurden und ich noch 18 Monate Zugriff auf das Online-Archiv habe. Besser geht es kaum. Ich hätte wohl auch über den Kundendienst telefonisch das Überweisungslimit auf 100.000 € hochsetzen lassen können, doch war mir das zuviel Stress. Da war die Weiterleitung von meinem DKB-Girokonto zur neuen Tagesgeldanlage weitaus nervtötender.
Insbesondere die Auszahlung der Aktionszinsen zum Aktionsende, unabhängig vom Quartalsende, empfinde ich als sehr angenehm und in meiner Erfahrung als TG-Hopper als einzigartig.
Beste Grüße vom Gärdi