Wer aktuell mit seinem Depot zur Consorsbank wechselt und dabei innerhalb der ersten 3 Monate Wertpapiere im Wert von mindestens 20.000 € überträgt, erhält im Anschluss für die nächsten 6 Monate 4,00 % p.a. auf das dortige Tagesgeldkonto, wobei besagter Sonderzins allerdings nur bis zu einer maximalen Einlage von 50.000 € gewährt wird. Weitere Details zu diesem Angebot findet man hier:
https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/Depotwechsel?icid=HOM-229
Danke für den Hinweis.
Ich bin Exkunde und habe mein Konto im Frühjahr geschlossen. So wie ich das lese, gibt es keine Sperrfrist.
Was mich stört ist Punkt 3 der Bedingungen:
Schließen Sie Ihr altes Wertpapierdepot
Ich bin gerne bereit, 20k zu übertragen, aber nicht das komplette Depot.
Ist diese Bedingung zwingend erforderlich?
Gruß
Arnold
@ Arnold: Diese Frage kann vermutlich nur die Consorsbank verbindlich beantworten. Ich wüsste allerdings nicht, wie die Bank überprüfen könnte, ob man das Depot bei der anderen Bank auch tatsächlich geschlossen hat. Zudem frage ich mich, ob eine solche Klausel überhaupt zulässig ist (Stichwort "Vertragsfreiheit").
Ehemalige Kunden haben eine ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Für alle Interessenten am Tagesgeld 4,00% p.a. der Consorsbank gibt es die Möglichkeit ein neues Depot bei einem Neobroker mit kostenloser Depotführung, keiner/geringer Ordergebühr und entgeltfreien Depotübertrag zu eröffnen. Eine Einmalanlage in Höhe von 20.000€ in einen z.B. Geldmarkt-ETF, vorzugsweise mit niedriger TER, zu investieren. Einen Depotübertrag nach Consorsbank zu beantragen und schließlich das Neobroker-Depot zu kündigen. Eventuell gilt es vor dem Kauf/Depotübertrag mögliche Kosten der zuständigen Verwahrstelle zu berücksichtigen und abzuwägen. Dieses kann vor dem Kauf erfolgen. Die übertragenen Geldmarkt-ETF werden mit möglichst geringen Spread unmittelbar bei der Consorsbank verkauft und der Betrag in das 4,00% p.a. verzinsliche Tagesgeldkonto umgebucht. Der mögliche Spread, eine Ordergebühr von 0,95€ über Tradegate Exchange (es gelten ferner weitere Sonderkonditionen für 12 Monate) und entgangene Opportunitätskosten der „vorgestreckten“ 20.000€ werden durch das attraktiv verzinsliche Tagesgeldkonto ausgeglichen. Viele Geldmarkt-ETF weisen ein deutlich geringeres Risiko als z.B. High-Yield Anleihen auf. Dieses gilt es bei der Einmalanlage und insbesondere aufgrund der beabsichtigten kurzen Haltedauer zu berücksichtigen. Ferner sollten die zu übertragenden Wertpapiere auch bei der Consorsbank handelbar sein. Auch dieses kann vorab geprüft werden.
Es besteht sogar die Möglichkeit bei Eröffnung eines Depot (nicht Consorsbank) Geldprämien und Anteile/Bruchstücke von Wertpapieren zu erhalten. Teilweise gelten hier Haltefristen bezüglich eines Depotübertrags und einer Kündigung.
Somit kann das ursprüngliche Haus- und Hofdepot unbeschadet bestehen bleiben.
@Markus: Also mir persönlich wäre das zuviel Aufwand. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
Der Gedanke von Sebastian2 kam mir beim Lesen von Markus Post auch :-) Den maximalen Zinsvorteil gegenüber anderen Tagesgeldkonten würde ich jetzt mal grob auf 0,5 % peilen. Bei maximalem Anlagebetrag (50k €) sind das 125 € Mehrertrag für die 6 Monate, vor Steuer! Klar, 125 € sind 125 €, aber der Aufwand für den ganzen Heckmeck - hui ... Dann lieber direkt zu Chase? :-)
@ Stefan Erlich"aber der Aufwand für den ganzen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!