Ich habe schon jahrelang mein Konto bei der Consorsbank, jetzt gibt es auch für Altkunden 2,2% fürs Tagesgeld. Das ist ja ganz nett, aber man kann sein Geld nur in 50.000-Schritten/Tag zurückholen. Was soll das? Sicherheit bis zur völligen Unbrauchbarkeit? Will man sein Überweisungslimit erhöhen, muss man einen schriftlichen Antrag inkl. Ausweiskopie PER POST an die Bank senden. Es ist so absurd in Deutschland.
Meine Erfahrung mit meiner Hausbank:
Limiterhöhung bis 100k sind möglich, darüber hinaus nur gegen Unterschrift und Haftungsfreistellung der Bank. Vielleicht liegt der Knackpunkt auch im Kleingedruckten intern bei der Bank.
Gruß Arnold
Zitat: @Tom_Koslowski
"Es ist so absurd in Deutschland"
Nur eine kleiner Hinweis. Die Consorsbank gehört letztlich zu BNP Paribas, einer französischen Großbank. Und die gibt am Ende vor, wie sie es gerne haben möchte.
@Tom_Koslowski: Ich habe es wie @Ernie im Herbst ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Das mit den max. 50000 ist mir auch negativ aufgestoßen, allerdings seh ichs am Ende doch nicht als soooo großen Nachteil an. Der Zinsvorteil von 0,1% im Vergleich zu 3% Banken ist um einiges höher, selbst wenn man bei angenommen 2 Überweisungen a' 50k anstatt einmal 100k 1 Tag zinslos dastehen würde (wenn man nicht telefonisch erhöhen würde). Unterm Strich macht das immer noch einen Vorteil von etwa 20€ aus. Trotzdem ist es natürlich Banken Steinzeit und imho auch nicht mit "Sicherheit" begründbar, die man immer vorschieben kann, selbst bei noch geringeren Beträgen. Ich weiß jetzt gar nicht, ob überhaupt ein Minimum reglementiert ist oder eine Bank theoretisch auch sagen könnte "max 1000€ pro Tag".
@Tom_Koslowski
@Jojo
Habt ihr euch mal die Mühe gemacht, die AGB's zu lesen? Wohl eher nicht.
@Harry: Wenn du die AGB gelesen hast, könntest du ja bekannt geben, was drin steht.
@HarryNein, ich lese keine AGBs, weil langweilig ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Harry: Die ganz große Mehrheit der Anleger liest die AGBs gar nicht oder nur oberflächlich, inklusive meiner Wenigkeit - irgendwo auch verständlich angesichts des Umfangs vieler AGBs. Kann man erschreckend finden, ist aber einfach die Realität. Bringt sicherlich niemandem hier etwas, in diesem Kontext Vorwürfe zu machen.
… mal „Butter bei die Fische“.
Wir reden hier nicht über 5.000 € oder 10.000 € die man mal so "übrig" hat.
Wer sich über ein Überweisungslimit von 50 TE echauffiert, hat zuvor in voller
Erwartung 100 TE, 250 TE oder mehr zur Consors geschoben.
Aber gut … das sind dann wohl "echte" kritische Anleger.
@Harry: Ja natürlich geht es um Beträge, bei denen es Sinn macht einen höheren Zinssatz zu bekommen. Bei 5.000 € braucht man kein Zinshopping betreiben. Da ist auch egal, ob man den Betrag für 3,1% oder 2,3% anlegt. Und es ist auch egal, ob das in Echtzeit oder Postkutschentempo übertragen wird.
Was hast du denn in den AGB jetzt so wichtiges gefunden?
Um beim Thema des Threads zu bleiben (Rückzahlung nur bis 50.000,- € möglich).
Ich hatte die gleiche Erfahrung wie @Jörg. Unkomplizierte und zeitnahe telefonische Lösung, Limit hochsetzen lassen, alles bestens.
Und um die Thematik AGB zu beenden ;-), für alle Interessierte:
“Für Kontoverbunde im Online-Banking der Consorsbank gilt:
Das Online-Tageslimit beträgt nach der Kontoeröffnung 25.000 Euro und kann durch den Kunden selbst online bis zu einer Grenze von 50.000 Euro erhöht oder beliebig gesenkt werden.
Eine Erhöhung über 50.000 Euro hinaus, kann bis zu einem Betrag von 500.000 Euro telefonisch oder schriftlich angefragt werden.“
Mit scheint, hier sind nur Milliardäre ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Dermahner: Wer Milliarden hat, der hat diese bereits gesichert. 100.000 hat ein gut arbeitender und profitabler Handwerkermeister locker rumliegen, wenn nicht sogar mehr. Bei Angestellten ist das eher schwieriger.