Zur Startseite von Kritische-Anleger.de

Unser kostenloses monatliches Anleger-Update

» Anlagetipps & Warnhinweise | stets kostenlos | ehrlich & fair »

 
Der Finanzjoker als (erfolgreicherer) Sisyphos mit seinem Papierberg
Artikel

Der Finanzjoker als (erfolgreicherer) Sisyphos mit seinem Papierberg

Letzte Aktualisierung: 15.05.2018 | Autor: Finanzjoker
 Der Finanzjoker über den zunehmenden Papierberg aufgrund seiner Anlegertätigkeit.

Lang ist's her: Unser Finanzjoker ist wieder einmal zurück für seine nun quartalsweise erscheinende Kolumne. Diesmal berichtet er aus erster Hand über eine unschöne Seite für diversifizierte Anleger: Der damit einhergehende Papierberg, der aufgrund neuer Gesetzesregelungen zuletzt erheblich gewachsen ist. Da spielen sowohl neue Auskunftspflichten bei Aktienkäufen als auch die Möglichkeit der steuerlichen Anrechenbarkeit von Crowdinvesting-Verlusten eine Rolle. Ein Bericht aus dem Alltagswahnsinn unseres Harlekins, den das Leben nicht hätte besser schreiben können.

Hurra, hurra, der Joki ist wieder da! Stolze drei Monate ist es nun her, dass wir zusammen ein Resümee nach einem Jahr Finanzjoker-Kolumne gezogen haben. Wo wir uns einfach mal zusammengesetzt und über einige eurer Fragen geredet haben. Kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen…Gruppenumarmung für alle!

„Nein danke, Joki.“

Aber -

„Danke, nein. Leg einfach los. Ich hab‘ nicht ewig Zeit.“

Wow. Immer wieder eine Freude, mit Klaus & Klara Kleinanleger zu arbeiten. Wohl denn, möge der Narr auf die Herrschaften hören und geschwind sein eigentliches Anliegen vortragen. Was ist in den letzten drei Monaten passiert? Viel – fast schon zuviel, wie es der Papierberg im Titel andeutet. Der ein oder andere Joker-Anwärter unter euch dürfte hier und da mitbekommen haben, dass es seit Jahresanfang zahlreiche Änderungen im Finanzsektor gab, die uns Kleinanleger erheblich betreffen. Manches kam von der Europäischen Union (die sogenannte „MiFID II“-Richtlinie), anderes hingegen vom deutschen Gesetzgeber (geänderte Besteuerung von Fonds) oder auch von der deutschen Judikative (steuerliches Geltendmachen von Crowdinvesting-Verlusten). Allein diese drei Dinge haben schon für vielfältiges Rumoren bei Finanzindustrie, Anlegern und auch Finanzbloggern gesorgt. Da sage noch einer, aller guten Dinge sind drei! Oder sind wir etwa noch nicht am Ende dessen, was uns erwartet? Allmächtiger…

Um diese angesprochenen Angelegenheiten geht es mir heute auch. Ich möchte nämlich einmal an einem simplen Beispiel zeigen, wozu diese in der Alltagsrealität führen (können). Dieses „simple Beispiel“ bin natürlich ich mit all meiner Bescheidenheit. Denn die theoretischen Auswirkungen sind bereits im Vorfeld und auch nach Inkrafttreten mehr als ausgiebig diskutiert (zuweilen auch schon eher hypothetisiert) worden. Was auch schön und gut ist, da es „nichts Praktischeres gibt als eine gute Theorie“. Nur: Theoretisch funktioniert auch der Sozialismus. Am Ende des Tages zählt aber für uns alle die harte bare Münze, im wahrsten Sinne des Wortes. Auch in Zeiten von Bitcoin und Cashless-Payment.

Daher wäre es gut zu wissen, was auf einen unter den neuen besagten Regeln zukommen kann, sobald man sich als Kleinsparer über das Tagesgeldkonto und die zwei Lebensversicherungen hinaustraut. Sich also Themen wie Aktien(fonds) und Crowdinvesting z. B. für Immobilien und Start-ups öffnet und dabei nicht nur die hip-schicke (Rendite-)Seite in Form von Dividenden und Zinsen erlebt.

MiFID – "Mit Furor Ins Drama"

Eigentlich war die Intention dieser EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, oder auf Englisch „Markets in Financial Instruments Directive“ (kurz „MiFID“) durchaus ehrenwert. Sie sollte u. a. mehr Transparenz für Käufer wie du und mich über die Kosten geben sowie besseren Anlegerschutz gegen den Verkauf völlig ungeeigneter Wertpapiere (du weißt schon, der „Lehman-Opa“). Aber da ist es wohl wie mit dem Kommunismus und Informationssicherheit: Schöne Idee, nur anscheinend schwer umzusetzen. Ein Beispiel ist die verlangte volle Auflistung der Kosten vor dem Kauf etwa einer Aktie oder eines ETF. Gute Sache, aber was hilft mir das, wenn jede Bank und jeder Broker eine andere Darstellungs- oder Berechnungsweise wählt, wie es der Finanzwesir mit seinem Feldexperiment eindrucksvoll beweist?!

Ein anderes Beispiel, wo auch dein Joki schließlich erleben durfte, dass er anscheinend noch nicht so richtig (Mi)“FID“ für die neuen Spielregeln ist, betrifft die Möglichkeit des Wertpapierkaufs selbst. Keine zwei Wochen nach Inkrafttreten der Richtlinie am 03. Januar dieses Jahres titelte das Handelsblatt mit fettgedruckten Buchstaben: „Zehntausende Wertpapiere bei Direktbanken nicht verfügbar“. Was war passiert? Grob gesagt brauchten die Banken hierzulande, insbesondere von ausländischen Anbietern zahlreicher Fonds, diverse Informationen, die zu dem Zeitpunkt noch nicht vorlagen. Solange diese Informationen fehlten, durften die Banken diese Fonds schlicht generell nicht anbieten. Und so kam es, dass in einer dunklen Winternacht Anfang Januar sich dein kleiner Narr in der Finanzwüste vor den verschlossenen Toren seiner Haus-Direktbank befand und deren Onlinewächter ihm mitteilte: „Sie können dieses Wertpapier nicht kaufen“. Wie jetzt? Ist die Firma, deren Anteile ich kaufen wollte, über Nacht insolvent gegangen und existiert nicht mehr? Natürlich nicht – die Bank hatte nur schlicht besagte Infos noch nicht. Glück im Unglück und damit Happy End: Meine alternative Direktbank mit meinem Hauptdepot erlaubte mir zu dem Zeitpunkt bereits den Kauf, war also anscheinend besser vorbereitet oder hatte evtl. die besseren Kontakte. Also Geld von Bank A zur Bank B überwiesen und drei Tage später hieß es endlich „Mission accomplished“ statt „Mission Impossible“. An dieser Stelle wäre mir übrigens die Echtzeit-Geldüberweisung sehr gelegen gekommen, wenn die Banken hierzulande denn nicht solche Schnarchnasen wären. Nicht, dass ich es eilig hatte. Aber in Zeiten von E-Mail, Paypal und Same-Day-Delivery finde ich eine Dauer von mehreren Tagen für das digitale Übermitteln von Zahlen nicht mehr zeitgemäß.

Mittlerweile hat sich das Ganze wieder etwas gelegt, zumindest medial. Einige Profis sehen mittlerweile sogar durchaus Vorteile für sich, wie z. B. einen Push der ETF-Nachfrage durch MiFID gegenüber aktiv verwalteten Fondsstrategien. Aber ausgestanden ist es noch lange nicht und wer möchte, findet noch mehr als genug Geschichten über die teils absurden Wildwüchse dieser Richtlinie, etwa im Falle von Filialbanken bzw. bei gewünschter persönlicher Beratung. Und was ich aufgrund der Änderungen seit Jahresanfang alles an „wichtiger Post“ von meinen beiden Banken bekommen habe – Informationen, Hinweise, Änderungen, Anmerkungen, Empfehlungen, Vorabwarnungen. „Gut gemeint“ ist eben meist immer noch das Gegenteil von gut gemacht.

ETFs wandeln sich von pflegeleicht zum Pflegefall?

Viel ist bereits geschrieben, gezetert, gefragt und nicht verstanden worden bzgl. der Reform der Investmentbesteuerung seit dem 01. Januar 2018, welche primär ausländische und inländische Fonds der gleichen Steuersystematik unterwirft. In einem Punkt hat die Reform besonders für Aufruhr gesorgt: Bisher unterlagen synthetische ETF (die also den zugrundeliegenden Index über ein Tauschgeschäft mit einer Bank abbilden) mit Gewinnthesaurierung, sprich direkter Wiederanlage in den ETF, keiner unmittelbaren Besteuerung. Die Abgeltungssteuer wäre erst bei tatsächlichem Verkauf fällig geworden, sodass es faktisch einer Steuerstundung gleichkam. Dadurch lief das Reinvestieren der Ausschüttungen automatisch und gleichzeitig hatte man als Anleger nur wenig Papierkram bei der Steuererklärung, was am Ende einem „steuereinfachen“ ETF gleichkam. Daher haben sich in der Vergangenheit viele Anleger legitimerweise für diese Art von ETFs entschieden.

Dank dem wunderbaren, typisch deutschen Konzept der sogenannten „Vorabpauschale“ funktioniert das seit Inkrafttreten der Reform allerdings nicht mehr (gerne mal hier reinschauen, wie diese berechnet wird inkl. Beispielen). Seit diesem Jahr muss grundsätzlich auch auf solche nicht realisierten Buchgewinne jährlich eine Vorabpauschale als Art „Ersatzsteuer“ gezahlt werden, die erst bei Verkauf des ETF auf den tatsächlichen Erlös ggf. angerechnet wird. Wer als hiesiger Leser aufgepasst hat und v. a. das Portfolio des Finanzjokers noch im Kopf hat, erinnert sich daran, dass auch ich drei große ETF-Positionen auf die Klassiker MSCI World, MSCI Emerging Markets und STOXX Europe 600 in meinem Portfolio halte und kontinuierlich bespare. Alle drei von der ComStage; alle drei als synthetische Thesaurier. Mein Originalkommentar im gleichen Artikel von Juli 2017 zur anstehenden Reform?

„Außerdem sind die drei Fonds auch als Swapper gestartet, damit bei der Reinvestition nicht das Steuerproblem auftaucht. Das hat sich mit der Steuerreform ab 2018 nun wieder geändert. Macht aber nix, da die Steuerpraxis sowieso nicht mein oberstes Entscheidungskriterium war (zu unberechenbar). Passt bisher immer noch alles für mich, also ziehe ich das einfach weiter durch.“

Stimmt auch weiterhin, allerdings hat mich die ComStage noch mit einem zusätzlichen Überraschungs-Ei beglückt. Mitte Februar bekomme ich an einem Tag gleich drei separate Schreiben mit der jeweils gleichen Überschrift „TERMINANSCHREIBEN“ (ja, komplett in Großbuchstaben), die jeweils einen meiner drei ComStage-ETF betrafen. Die zu übermittelnde zentrale Botschaft der Hüter meiner Moneten war bei allen Schreiben exakt gleich:

„Der Verwaltungsrat der ComStage hat für unten genannte Teilfonds zum 12.03.2018 beschlossen, die Ertragsverwendung von ‚thesaurierend‘ auf ‚ausschüttend‘ umzustellen.“

Waaaaaaaaas? Ich hatte doch bei Auswahl der ETF explizit auf thesaurierend bestanden. Und nun diese Änderung ausgerechnet bei meinen drei wichtigsten Butterbrot-und-Bier-Fonds? Warum? Darum:

„Dies erfolgt, um künftige Ausschüttungen unabhängig vom Zufluss von Dividenden oder anderen Erträgen gestalten zu können. Diese Flexibilität ist insbesondere in Situationen einer hohen steuerlichen Vorabpauschale wichtig.“

Ah, da haben wir den Übeltäter – die Vorabpauschale im Zuge der Investmentsteuerreform. Denn hier liegt aus Sicht der Fondsgesellschaft das Problem: Obwohl ich weiterhin keine Zuflüsse aus ihren synthetisch-thesaurierenden Fonds erhalte, muss ich dennoch auf ggf. anfallende Buchgewinne besagte Vorabpauschale zahlen. In Form von Cash auf meinem Bankkonto, welches die Bank automatisch für mich an das Finanzamt überweist. Was aber, wenn kein Geld auf dem Konto liegt, da ich ja aufgrund automatischer Wiederanlage nie Geld vom Fonds erhalten habe? Im besten Fall schreibt mich die Bank rechtzeitig an, dass ich so viel Euro und Cent überweisen soll, damit sie das wiederum weiterleiten kann. Im schlimmsten Fall ist die Bank vielleicht gezwungen, Anteile von meinem Fonds zu verkaufen, um aus den Verkaufserlösen heraus ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommen zu können.

Hier will die ComStage nach eigener Aussage aushelfen, indem durch die tatsächliche Auszahlung von Rückflüssen auf mein Konto (hoffentlich) genug Geld bereit steht, aus welchem die Bank meine ggf. anfallende Steuerschuld begleichen kann. Letztendlich muss selbst ich als Finanzjoker sagen: Vernünftige Konsequenz auf die zuweilen harsche Realität. Da hilft auch kein Jammern und Meckern, sondern nur die persönliche Entscheidung: Trotzdem damit weitermachen oder diese Sparpläne / ETF beenden und neue anlegen? Ich selbst habe mich für Ersteres entschieden.

Fun Fact als Bonus für dich: Besagte drei TERMINANSCHREIBEN habe ich pro ComStage-ETF nicht wie beschrieben nur einmal bekommen, sondern zweimal. Also quasi Original und Kopie, was am Ende zu sechs Dokumenten mit jeweils 6 Seiten und zu 99,9 % gleichem Text führte. Zumal jedes einzelne Dokument eine Tabelle mit allen Teilfonds beinhaltete, die umgestellt wurden. Musste ich trotzdem alle durchgehen, da ich das ja vorher nicht garantiert wissen kann. Aber sind ja auch TERMINANSCHREIBEN – kann man also wahrscheinlich gar nicht genug sichergehen.

Mein Crowdinvesting-Projekt ist offiziell pleite? Na endlich!

Ihro Lordschaft, der Chefredakteur der Kritischen Anleger, hat es in der finalen Ausgabe des Crowdinvesting-Tagebuchs bereits angesprochen: Verluste aufgrund von Ausfällen bei Crowdinvesting-Verlusten sind entgegen bisheriger Praxis mittlerweile anscheinend steuerlich absetzbar. Grundlage dafür war eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom Oktober letzten Jahres, in welcher der entscheidende Satz lautet:

„Der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung führt nach Einführung der Abgeltungsteuer zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust in der privaten Vermögenssphäre.“

Das macht es für mich mit meinen fast 90 Crowdinvesting-Projekten nun natürlich deutlich spannender. Auch die formale Anmeldung meiner Forderungen aus der Insolvenz des „Freygeist“-Startups hatte ich damals eigentlich mehr für dich durchgeführt, um dir einen solchen Prozess einmal vor Augen zu führen. Dank des neuen Richterspruchs ergibt sich für mich auf einmal doch eine Chance, zumindest eine gewisse Entschädigung zu erhalten. Oder wie der Engländer sagen würde: „Nice!“

Nun ist das aber in der Praxis selbstverständlich nicht so einfach, wie es in der grauen Theorie klingt. Schon der ehrliche Herr Erlich weist in besagter Tagebuchausgabe daraufhin:

„Wann genau eine Forderung aus einem Darlehensvertrag final als uneinbringbar deklariert werden kann, darüber herrscht leider keine Klarheit. Das oben genannte Urteil macht hierzu keine Angaben und verweist nur darauf, dass die bloße Eröffnung eines Insolvenzverfahrens nicht dafür ausreicht.“

True story – allerdings sagte das Gericht nach obigem Satz auch direkt:

„Etwas anderes gilt, wenn die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt wird oder aus anderen Gründen feststeht, dass keine Rückzahlung mehr zu erwarten ist.“

Für Steuerberater Dr. Rainer Schenk, der sich nach eigener Aussage seit 2011 verstärkt aus professioneller Sicht mit Crowdinvesting beschäftigt, heißt das:

„Crowdinvesting bildet nach unserem Rechtsverständnis hierbei die Ausnahme von der Regel. Bei den Beteiligungen auf Companisto handelt es sich um partiarische Darlehen. Diese Darlehen sind mit einem Rangrücktritt verbunden, weshalb sie auch als Nachrangdarlehen bezeichnet werden. Das bedeutet, dass die Darlehensgeber ihre Ansprüche im Fall einer Insolvenz hinter vorrangige Gläubiger zurückstellen müssen. Daher ist für Crowdinvestoren schon bei der Insolvenzeröffnung erfahrungsgemäß nicht mehr mit einer Rückzahlung ihres Darlehens zu rechnen.“

Graue Theorie, noch grauere Praxis

Die zentrale Erkenntnis für uns alle: Keiner weiß es am Ende hundertprozentig, daher müssen wir hier nach den zwei etablierten Vorgehensweisen „Learning by doing“ sowie „Trial and Error“ agieren. Daher werde ich in meiner aktuellen Steuererklärung meine Startup-Pleiten sowie das fehlgeschlagene Immobilienprojekt „Luvebelle“ von Zinsland versuchsweise als steuerrelevante Verlust angeben.

Was heißt das für mich? Elendig. Viel. Papierkram in meiner bisher fast komplett digitalen Steuererklärung. Denn Companisto, die bisher aus meiner persönlichen Sicht gut agieren bzgl. der Aufklärung über diese Thematik, haben mir von sich aus in einer einzigen Mail alle Unterlagen geschickt sowie eine kleine Anleitung, was ich wie im Rahmen meiner Steuererklärung einreichen sollte, mein sogenanntes „Insolvenzpaket“. Dafür vergebe ich glatt 4 von 5 Jokerkappen-Glöckchen! Zu diesen Unterlagen gehören:

  • der allgemeine Darlehensvertrag zwischen mir und dem Startup
  • das Beteiligungszertifikat als Dokument des Erwerbsnachweises
  • die vorläufige Verlustbescheinigung von Companisto selbst
  • die amtsgerichtliche Bestätigung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens für das betreffende Startup
  • eine Kopie des oben genannten Urteils des Bundesfinanzhofs

Alle Unterlagen solle ich am besten als Anhang an die Anlage KAP der Steuererklärung einreichen und bei offiziellem Abschluss des jeweiligen Insolvenzverfahrens ggf. noch die offizielle Verlustbescheinigung vom zuständigen Insolvenzverwalter beim Finanzamt nachreichen. Damit kann man als Anleger gut anfangen. Etwas anders ist es z. B. bei Zinsland im Rahmen des insolventen Luvebelle-Projekts: Hier bekomme ich nur die Verlustbescheinigung und immerhin einen kurzen Formulierungsvorschlag für ein persönliches Anschreiben des zuständigen Insolvenzverwalters, um eine offizielle Bestätigung zu erhalten. Wer weiß, vielleicht reicht das am Ende für mein Finanzamt auch aus. Vom ersten Eindruck her aber geben sich die Companisteros zumindest etwas mehr Mühe, ohne dass ich erst extra anfragen muss. Allerdings sei der Fairness halber gesagt, dass Zinsland insgesamt seinen ersten Projektausfall vergleichsweise gut kommuniziert und gehandhabt hat.

Jedenfalls wird es am Ende darauf hinauslaufen, dass ich also pro Startup-Fehlschlag jeweils mindestens 4 Dokumente sammeln, ausdrucken und dem Finanzamt zuschicken muss sowie die entsprechenden Unterlagen für meine erste und bis dato einzige Immobilienpleite. Wird auf jeden Fall ein Spaß – für mich und meinen Sachbearbeiter beim Finanzamt. Wobei letzterer im Gegensatz zu mir wenigstens dafür bezahlt wird, während ich Freizeit dafür opfern muss. Du merkst also: Ein Ausflug in die weite Finanzwelt raus aus dem kuscheligen Sparbuch zwecks Diversifikation auf mehrere Anlageklassen bringt auch mehr Papierkram mit sich. Zumal Regeln sich immer wieder ändern können – zum Guten und zum (etwas) Schlechterem. Das wird sich auch zukünftig nicht ändern. Ein Beispiel gefällig? Die EU-Kommission hat erst kürzlich einen Entwurf zur Vereinheitlichung der Crowdfunding-Regeln vorgelegt. Was am Ende da rauskommt und was das für dich und mich als Schwarmfinanzierer bedeutet – who knows. Ein anderes Beispiel: Laut Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sollen Zinsen wieder mit dem persönlichen Steuersatz belegt werden (also bis zu 45 %), während es für Erträge aus Dividenden und Kursgewinnen bei der einheitlichen Abgeltungssteuer von 25 % bleibt.

Du siehst: Selbst wenn du nicht zum Papierberg kommst, kommt der Papierberg eben einfach zu dir. Aber am Ende kommen wir alle nicht komplett drum herum, wenn wir ein gesundes Portfolio haben wollen, das die bestmögliche Absicherung und Resilienz gegenüber einer sich ständig verändernden Welt bietet. Und uns am Ende damit etwas besser schlafen lässt.

Gute Nacht, dein Joki

Die besten Zinsen - Jeden Monat kostenlos in Ihr Postfach

Unser kostenloser Newsletter

Wir versorgen Sie jeden Monat einmal kostenlos mit den besten Zinsen für Tagesgeld, Festgeld und Crowdinvesting. Zudem erhalten Sie unsere Sicherheitsanalysen, Finanzartikel und aktuellen Warnhinweise. Eine Abmeldung ist jederzeit über den Link im Newsletter möglich. Nach der Anmeldung erhalten Sie als kleines Dankeschön unseren Ratgeber mit der 15-Punkte-Checkliste kostenlos als eBook dazu.

Unsere Tipps
Unsere aktuellen Finanztipps

Im Folgenden finden Sie unsere aktuellen Anlage- und Finanztipps. Beachten Sie insbesondere beim Crowdinvesting die Risikohinweise.

Suche
Wonach suchen Sie?
Anzeige
Top-Tages und Festgeld - Anzeige*
Anzeige
*Hinweis: Dies ist eine Anzeige. Wir erhalten dafür vom Anbieter eine Vergütung.
Gutschein-Verlosung
Teilen Sie Ihre Erfahrungen
Amazon-Gutschein-Verlosung

Gewinnen Sie jeden Monat einen 25 € Gutschein!

Unter allen neuen Erfahrungsberichten verlosen wir jeden Monat einen Amazon-Gutschein im Wert von 25 €! Einfach Ihre Bank bzw. Ihren Anbieter auswählen und bewerten!

Marktplätze & Sonstige Anbieter
Marktplätze & Sonstige Anbieter
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von WeltSparen
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Zinspilot
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Savedo
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Zinsland
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Exporo
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Ginmon
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von vaamo
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von easyfolio
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Lendico
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Cashboard
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von auxmoney
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von wikifolio
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von greenXmoney
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von LeihDeinerUmweltGeld
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von bettervest
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Econeers
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten der Euro Concept
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von BANX Broker
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Sparkassen Broker (S Broker)
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von UDI
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von brokerport
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von fintego
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von maxblue
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Bergfürst
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Immofunding
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Zinsbaustein
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von iFunded
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von GreenVesting
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von dagobertinvest
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von ReaCapital
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Home Rocket
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von growney
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von ecoligo.investments
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Reval
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Rendity
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Sarego
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten der Mintos
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von kapilendo
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von fairr.de
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Wiwin
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Grundag
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Lion Rocket
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Transvendo
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von CrowdPartner
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Mezzany
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Check24
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von ZinsCrowd
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Engel & Völkers Capital
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Clever Crowdinvest.
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von German Pellets
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von quirion
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von DEGIRO
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von CapTrader
Zu den Details & Anlagemöglichkeiten von Lynx
Bankenübersicht
Alle Banken im Überblick
Zu den Details & Anlageprodukten der Moneyou
Zu den Details & Anlageprodukten der ING-DiBa
Zu den Details & Anlageprodukten der Consorsbank (Cortal Consors)
Zu den Details & Anlageprodukten der GEFA Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der SWK Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Advanzia Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Renault Bank direkt
Zu den Details & Anlageprodukten der comdirect
Zu den Details & Anlageprodukten der Crédit Agricole
Zu den Details & Anlageprodukten der Varengold Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Novo Banco
Zu den Details & Anlageprodukten der Deutsche Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Alior Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der FirstSave Euro
Zu den Details & Anlageprodukten der Banca Sistema
Zu den Details & Anlageprodukten der PSA Direktbank
Zu den Details & Anlageprodukten der J&T Banka
Zu den Details & Anlageprodukten der Opel Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der LeasePlan Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Allied Irish Banks (AIB)
Zu den Details & Anlageprodukten der Austrian Anadi Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Banco Privado Atlântico Europa
Zu den Details & Anlageprodukten der Banka Kovanica
Zu den Details & Anlageprodukten der Bulgarian American Credit Bank (BACB)
Zu den Details & Anlageprodukten der Podravska banka
Zu den Details & Anlageprodukten der J&T Banka Kroatien
Zu den Details & Anlageprodukten der FIMBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Hypodirekt
Zu den Details & Anlageprodukten von flatex
Zu den Details & Anlageprodukten von N26
Zu den Details & Anlageprodukten der onvista bank
Zu den Details & Anlageprodukten von ayondo
Zu den Details & Anlageprodukten der KentBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Poštová banka
Zu den Details & Anlageprodukten der Close Brothers
Zu den Details & Anlageprodukten der Banco BNI Europa
Zu den Details & Anlageprodukten der Nordax Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Deutsche Handelsbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Banca Farmafactoring
Zu den Details & Anlageprodukten der Younited Credit
Zu den Details & Anlageprodukten der Greensill Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Euram Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der solarisBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Haitong Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der BESV Groupe Novo Banco
Zu den Details & Anlageprodukten der Addiko Bank
Zu den Details & Anlageprodukten von Zinsgold
Zu den Details & Anlageprodukten der Banca Progetto
Zu den Details & Anlageprodukten der BOS Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Inbank
Zu den Details & Anlageprodukten der North Channel Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Alpha Bank Romania
Zu den Details & Anlageprodukten der Rietumu Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Commerzbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Ostsächsische Sparkasse Dresden
Zu den Details & Anlageprodukten der Expobank
Zu den Details & Anlageprodukten der Wyelands Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der CBL Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Isbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Oney Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Banco Português de Gestão (BPG)
Zu den Details & Anlageprodukten der Versobank
Zu den Details & Anlageprodukten der Libra Internet Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Wirecard Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der East West Direkt
Zu den Details & Anlageprodukten der Imprebanca
Zu den Details & Anlageprodukten der Privatbanka
Zu den Details & Anlageprodukten von MLP Finanzdienstleistungen
Zu den Details & Anlageprodukten der TF Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Baltic International Bank (BIB)
Zu den Details & Anlageprodukten von Medicinos Bankas (MDB)
Zu den Details & Anlageprodukten der Hoist Finance
Zu den Details & Anlageprodukten der Atom Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparkasse KölnBonn
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparkasse Hannover
Zu den Details & Anlageprodukten der Die Sparkasse Bremen AG
Zu den Details & Anlageprodukten der Centrale Kredietverlening (CKV)
Zu den Details & Anlageprodukten der BlueOrange Bank
Zu den Details & Anlageprodukten von Bank & Clients Plc (B&C)
Zu den Details & Anlageprodukten der Banco de Investimento Global (BiG)
Zu den Details & Anlageprodukten der Coop Pank
Zu den Details & Anlageprodukten der HSH Nordbank
Zu den Details & Anlageprodukten von Kommunalkredit Invest
Zu den Details & Anlageprodukten der Union Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der RCB Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Monobank
Zu den Details & Anlageprodukten der Banca di Cividale (Banca Popolare di Cividale)
Zu den Details & Anlageprodukten der FCA Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Ditto Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der KT Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der APS Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der TBI Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Meinl Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Banco Finantia
Zu den Details & Anlageprodukten der Izola Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der LHV Panka
Zu den Details & Anlageprodukten von Klarna
Zu den Details & Anlageprodukten der Grenke Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Degussa Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Bank11direkt
Zu den Details & Anlageprodukten der Santander
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparkasse Pforzheim Calw
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparkasse Nürnberg
Zu den Details & Anlageprodukten der Bank of Scotland
Zu den Details & Anlageprodukten der VTB Direktbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Postbank
Zu den Details & Anlageprodukten der DenizBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Volkswagen Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Ikano Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der HKB Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der NIBC Direct
Zu den Details & Anlageprodukten der Amsterdam Trade Bank
Zu den Details & Anlageprodukten von Barclays
Zu den Details & Anlageprodukten der 1822direkt
Zu den Details & Anlageprodukten der Audi Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der BMW Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Fidor Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Bigbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Akbank
Zu den Details & Anlageprodukten der IKB Deutsche Industriebank
Zu den Details & Anlageprodukten der SKG BANK
Zu den Details & Anlageprodukten der Credit Europe Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der DKB
Zu den Details & Anlageprodukten der RaboDirect (Rabobank)
Zu den Details & Anlageprodukten der HypoVereinsbank
Zu den Details & Anlageprodukten der CreditPlus Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Wüstenrot direct
Zu den Details & Anlageprodukten der GarantiBank
Zu den Details & Anlageprodukten der AS PrivatBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Bank11
Zu den Details & Anlageprodukten der Mercedes-Benz Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Triodos Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der akf bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Ziraat Bank International
Zu den Details & Anlageprodukten der Oyak Anker Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Targobank
Zu den Details & Anlageprodukten der Hanseatic Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der IWBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Corealdirect
Zu den Details & Anlageprodukten der CosmosDirekt
Zu den Details & Anlageprodukten der net-m privatbank 1891
Zu den Details & Anlageprodukten der abcbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Eurocity Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Valovis Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Yapi Kredi Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der pbb direkt
Zu den Details & Anlageprodukten der UmweltBank
Zu den Details & Anlageprodukten der netbank
Zu den Details & Anlageprodukten der DHB Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der VakifBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Edekabank
Zu den Details & Anlageprodukten der Südtiroler Sparkasse
Zu den Details & Anlageprodukten der ICICI Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Norisbank
Zu den Details & Anlageprodukten der FFS Bank (FFS Group)
Zu den Details & Anlageprodukten der Oberbank
Zu den Details & Anlageprodukten der Merkur Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der AutoBank
Zu den Details & Anlageprodukten der ProCredit Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der VON ESSEN Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Bausparkasse Mainz
Zu den Details & Anlageprodukten der Fibank
Zu den Details & Anlageprodukten der EthikBank
Zu den Details & Anlageprodukten der GLS Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Steyler Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der BN Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Sberbank Direct
Zu den Details & Anlageprodukten der Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Zu den Details & Anlageprodukten von Das Direktbanking der Volksbank Mittweida
Zu den Details & Anlageprodukten der Meine Bank (PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz)
Zu den Details & Anlageprodukten der Piraeus Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Ferratum Bank
Zu den Details & Anlageprodukten der Cronbank
Zu den Details & Anlageprodukten von Easisave
Zu den Details & Anlageprodukten der BBBank
Zu den Details & Anlageprodukten der Hamburger Sparkasse
Zu den Details & Anlageprodukten der Kreissparkasse Köln
Zu den Details & Anlageprodukten der Stadtsparkasse München
Zu den Details & Anlageprodukten der Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam
Zu den Details & Anlageprodukten der Nassauische Sparkasse
Zu den Details & Anlageprodukten der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg
Zu den Details & Anlageprodukten der Stadtsparkasse Düsseldorf
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparkasse Aachen
Zu den Details & Anlageprodukten der Frankfurter Sparkasse
Zu den Details & Anlageprodukten der Sparda Bank Hessen eG