Habe fast nur gute Erfahrungen mit der DKB gemacht. Sehr nette, erfahrene Mitarbeiter, lösungsorientiert und hilfsbereit. Z.B. als ich Fragen zum Kauf einer Norwegen-Anleihe hatte oder Umzerstützung beim Ausfüllen einer Quellensteuerbefreiung brauchte. Außerdem vergraulen die nicht ihre Bestandskunden wie vieeeele andere, denn Zinserhöhungen geben die auch an Bestandskunden weiter. Einzig ist das Webbanking altbacken, aber sie sind gerade in der Umstellung...
@Holk: vermutlich sind Sie noch nicht viele Jahre Kunde der DKB und gehören zur Generation X, Y oder Z. Deshalb sind Sie auch begeistert über die beim hemmungslosen internet-Shopping gut nutzbaren VISA-Debit-Karte, womit man den Kaufrausch vor dem Wegwerfen bestens realisieren kann. Zumal die Karte auch beim Bestellen von jeglichem Fast-Food bestens nutzbar ist - der ja auch noch geliefert wird. Die dagegen kostenpflichtige Girocard brauchen Sie ja nicht. Denn z.B. Hund und Katze haben Sie nicht - Rechnungen beim Tierarzt können Sie nämlich (fast überall) mit dieser Scheiß-Debitkarte nicht bezahlen. Und als junger Mensch müssen Sie auch auch keine kostenpflichtigen Arztleistungen nutzen und bezahlen, dass geht mit der VISA-Debitkarte meist auch nicht. So wie vieles andere auch nicht - selbst in Bad Füssing nehmen die Cafe die Karte nicht. Und Sie bekommen auch nicht mit, dass man mit der VISA-Debitkarte im fernen (!) Ausland in guten Hotels nur mit spitzen Fingern angefasst wird und man damit auch keine Mietwagen buchen kann. Da Sie ja als relativer Neukunde die DKB vor 2018 nicht kennen können, ist Ihnen deren damals kostenlose echte VISA-Karte auch unbekannt. Und die war früher sogar gleich noch ein oft relativ hoch verzinstes Tagesgeldkonto - für alle und immer. Damals waren allerdings sparsame Kunden bei der DKB - die brauchten kein Konto auf dem iPhone. Inzwischen sind wohl auch viele Kunden der DKB stolz auf ihre angehäuften Schulden und für die meisten jüngeren ist die ständige Nutzung des Dispo normal. Zumal ja das alle Neukunden, so wie Sie, tolle und sehr erfolgreiche Börsenkenner sind. Da bleibt die Frage, warum z.B. mein Reifendienst inzwischen Karten der DKB nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert und viel Altkunden ihr Konto bei der DKB kündigen.
@Kritischer: Ich persönlich freue mich ja immer, ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Stefan Ehrlich
Die Größe der fehlenden Akzeptanz der VISA-Debit-Karten in der BRD hat ja bereits mehrfach für sehr kritische Beträge in mehreren der deutschen Massenmedien gesorgt "Meine neue Debit-Karte". Bei mir waren es binnen 12 Wochen so viele Handelseinrichtungen zwischen Bad Füssing und Büsum, dass ich damit 4 Blatt A4 einzeilig füllen konnte. Natürlich könnten die Händler auch diese Karten-Kosten auf ihre Kunden umlegen. Ihnen Herrn Ehrlich tut die nachfolge Preissteigerung finanziell bestimmt nicht weh und die Generationen X und Z wollen ja sowieso alle Münzen unterhalb von 50 Cent abschaffen. Die Oma mit der winzigen Rente rechnet aber schon jetzt mit jedem Cent !!! Und was die unterschiedlichen Ansichten und Erfahrungen der Generationen mit der DKB betrifft, da sollten Sie vielleicht mal die von der DKB ausgesuchten Mitglieder von deren mehrfach realisierten nicht öffentlichen Kundenforen kontaktieren und zu den heftigen dort geführten Diskussionen zum Serviceabbau bei der DKB befragen.
Hallo Stefan, die DKB wird hier nur mit der gesetzlichen Einlagensicherung geführt. Ich bin langjährige zufriedene Kundin und auf den Infoseiten der DKB findet sich folgendes:
"Ihre Einlagen sind – zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung – freiwillig über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V. (ESF) abgesichert. Der ESF schützt nach Maßgabe der Fondssatzung des ESF Nichtbankeneinlagen, die über den gesetzlich garantierten Entschädigungsanspruch in Höhe von 100.000 Euro hinausgehen." Bei dieser Gelegenheit will ich auch vielen Dank sagen für deine tolle Arbeit, ich bin da seit einem Jahr völliger Newcomer und diese Seite hat mir sehr geholfen!
Ich traue nur der "gesetzlichen" Einlagensicherung von 100.000 € in Deutschland. Dahinter steht zumindest moralisch der Staat. Das ist allerdings ein Problem für Anleger, die sehr viele Einzelportionen bilden müssten.
@kritischer: Ziemlich viele Mutmaßungen in Bezug ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Holk "Gerade in der Umstellung" => Eher in einer Verschlimmbesserung!
Das neue Onlinebanking ist eine Katastrophe. Selbst triviale Dinge sind möglich. Eine schon mal getätigte Überweisung in den Umsätzen anklicken und ein "Nochmal überweisen" gibt es in neuen, tollen Onlinebanking nicht.
Ebenso wenn man von jemand eine Überweisung erhalten hat, und z.B. einen Teil zurück überweisen will. Das geht bei allen Banken die ich kenne und in der altbackenen DKB-Software ging das auch. Aber nicht in der neuen Überarbeitung. Das seit Jahren stabile Format des Exports wird in der neuen Version ein völlig anders Format raus.
Und so geht es gerade weiter.
Wieso brauche ich für Onlinebanking am PC gleich 2 verschiedene Apps der DKB auf dem Handy? Eine um den Login zu bestätigen und dann eine andere um Überweisungen per TAN freizugeben?
Wieso? Weil die DKB Schmiergeld von VISA ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@kritischer
Man hat Ihnen übel mitgespielt.
Ihr persönliches Schicksal macht mich tief betroffen.
Nehmen Sie diese Zeilen als Zeichen meines Mitgefühls.
Kritischer, du sprichst mir aus der Seele!
Ich war seit 2014 Kunde bei der DKB und die unzähligen Verschlechterungen und Gebühreneinführungen durch die Hintertür der letzten Jahre haben mich nun final zur Kündigung der Geschäftsbeziehungen gezwungen.
Es ist wahrlich erstaunlich, wieviel Aufwand die Marketingabteilung der DKB betreibt um in Internetforen und Kommentarbereichen die objektiven Verschlechterungen zu verschleiern oder gar als "Verbesserung" darzustellen.
Aber dafür werden diese Trolle nun mal bezahlt.
Und die Kunden, die das ehemals grandiose Leistungsspektrum der "alten DKB" nicht mehr kennen, fallen leider darauf herein.
Da kann man nur unermüdlich die Wahrheit entgegenstellen, auch wenn die Marketingabteilung der DKB nicht davor zurückschreckt, harte Bandagen aufzufahren und Kritische persönlich fertigzumachen.
Es geht halt, wie immer und überall, nur um Profite.
Und die können keine kritische Berichterstattung gebrauchen.
Schade, dass selbst auf einer Seite, die sich "Kritische Anleger" nennt, kaum wirklich eine kritische Auseinandersetzung und eine Vertretung von Kunden(!)interessen stattfindet.
Vielmehr scheint diese Seite zu einer Werbeplattform verkommen zu sein.
Echt schade.
Ich wünsche dir alles Gute, Kritischer, und bleib dir selbst treu!
Hallo "Noch ein Kritischer",
lieben Dank für deinen Kommentar. Aber beim nächsten Mal bitte gern wieder eine Stufe runterschalten bei der Wortwahl ("Trolle"; "persönlich fertigmachen"...).
Dass wir aus deiner Sicht zu einer "Werbeplattform verkommen" seien, finden wir genauso "echt schade", aber ist natürlich dein Recht. Insofern danke für dein Feedback, wir wünschen dir alles Gute und du bist natürlich weiterhin willkommen in unserem Forum (innerhalb der allgemeinen Etikette).
Herzliche Grüße
David
@ David StahmannIch denke, das mit der ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@ savant: Diese "Verschwörungserzählung" sollte m.E. nicht unwidersprochen bleiben. Dass "hier [d.h. auf KA] die Marketingabteilungen der Banken bzw. von denen outgesourcte PR-Agenturen unter dem Deckmantel echter User mitschreiben", halte ich für eine verwegene Behauptung, für die - wie leider so oft in solchen Fällen - keinerlei Belege geliefert werden. Die einzigen Beiträge, die meiner Erfahrung nach hier nicht noch "echten Usern" erstellt wurden, stammen von meist englisch-sprachigen Spammern und sind stets sehr leicht als solche zu erkennen, weshalb sie von den Administratoren i.d.R. auch nach relativ kurzer Zeit wieder gelöscht werden. Ansonsten weiß ich nur von zwei Banken, die sich in diesem Forum zuletzt - allerdings stets offen und transparent - geäußert haben. Dies ist zum einen FCM Bank aus Malta und zum anderen die Raiffeisenbank im Hochtaunus a.k.a. "Meine Bank". Auch kann ich nicht erkennen, dass "kritische" Kommentare zu einzelnen Bank, die auf sachlichen und fundierten Argumenten beruhten, hier regelmäßig in ungerechtfertigter Weise von anderen Nutzern angegriffen worden wären. Ja, es kann gelegentlich vorkommen, dass sich einzelne User im Ton vergreifen, insbesondere wenn die vorausgegangene Kritik gleichermaßen von geringer Substanz ist, aber dies ist erfreulicherweise eher selten der Fall und wird dann meist auch umgehend von den Seitenverantwortlichen gerügt. Das mag bei anderen Portalen wie dem erwähnten MyDealz oder dem Wertpapier-Forum anders sein, aber dies ist dann das Problem besagter Seiten und nicht von KA. Ich würde deshalb darum bitten, auch bei der durchaus berechtigten "Kritik-Kritik" sachlich zu bleiben und keine unbelegten Behauptungen aufzustellen. Das dient weder der Unterstreichung der eigenen Glaubwürdigkeit noch dem Informationsgehalt dieses Forums.
@ Spooky78
Bevor du die Ausführungen von @ savant mit der - mittlerweile inflationär gebrauchten - Zuschreibung als "Verschwörungserzählung" versuchst zu diskreditieren, informiere dich doch bitte erst einmal darüber, wie Öffentlichkeitsarbeit (PR), Social Media Marketing und Online-Reputationsmanagement betrieben wird:
"Unter Online-Reputationsmanagement oder auch Online Reputation Management (Akronym ORM) wird die Überwachung und Beeinflussung des Rufs einer Person, einer Organisation oder eines Produkts in digitalen Medien verstanden. Unter digitalen Medien werden dabei digitale Publikationen und User-generated content verstanden. (...) Soweit dabei negative oder unrichtige Angaben auftauchen oder gar überwiegen, versucht man, durch aktive Maßnahmen gegenzusteuern. Dies beinhaltet oft das Streuen von Online-Profilen, Websites und Fake-Beiträgen in sozialen Medien, die die öffentliche Stimmung manipulieren und ein positives Bild wiedergeben sollen. (...) Online-Reputationsmanagement ist keine Einmal-Maßnahme, sondern eine kontinuierliche Arbeit. ORM wird auch als Dienstleistung angeboten, primär für Unternehmen. Daneben existieren Software-Pakete und Online-Dienste, die beim Online-Reputationsmanagement helfen sollen."
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Reputationsmanagement)
Das ist leider ein sehr reales Problem und keine Webseite mit Kommentarbereich ist davor sicher. Anders ist auch nicht zu erklären, dass bei - aus Verbraucher- bzw. Kundenperspektive berechtigter Kritik - auf einmal haufenweise Beiträge auftauchen, die versuchen, ein anderes Bild zu zeichnen.
@ Manuel: Vielen Dank für die Belehrung. Ich habe allerdings u. a. Publizistik studiert, meine Magisterarbeit zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ verfasst und auch schon selbst im PR- bzw. IR-Bereich gearbeitet. Das beschriebene Problem ist mir daher durchaus geläufig und ich streite auch nicht ab, dass es existiert, allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es auf diesem Nischenportal eine zu vernachlässigende Rolle spielt und hier keineswegs ständig Dutzende PR-Agenturen im Auftrag diverser Banken mitlesen, die nur darauf warten, ihre Trollfabriken auf vermeintlich kritische User loszulassen, wie es der Nutzer savant in seinen Ausführungen implizierte. Wer so etwas glaubt, überschätzt die Bedeutung dieser Seite ebenso wie die finanziellen und personellen Kapazitäten, welche die Banken dieser Thematik einräumen. Die beschäftigen sich doch eher mit ganz anderen Dingen, z.B. mit politischer Lobbyarbeit oder der Zielgruppenoptimierung ihrer Werbemaßnahmen, was wesentlich mehr Einfluss auf deren Geschäftszahlen hat als irgendein Rant auf irgendeiner unbedeutenden Internetseite (Sorry, Stefan & David, nicht böse gemeint ;-)).
Und jetzt sollten wir diese Diskussion m.E. beenden und uns lieber wieder darauf konzentrieren, was es tatsächlich an der DKB zu kritisieren gibt. So hatte ich z.B. auch erst kürzlich das „Vergnügen“, mich mit deren Kundenservice auseinanderzusetzen, der mich zunächst wochenlang auf die Antwort auf eine einfache Fragen zu den Modalitäten einer Kontoeröffnung für ukrainische Kriegsflüchtlinge warten ließ und mich schließlich mit wenig zielführenden Textbausteinen und Allgemeinplätzen abzuspeisen versuchte, wodurch mein Vertrauen in das Institut nicht gerade gestärkt wurde.
Öffentlich-persönliche (!) Bewertungen von Banken/Instituten, z. B. von der DKB, sind für mich vor allem dann relevant, wenn es auf der jeweiligen Webseite eine große bzw. größere Zahl von Kommentaren gibt. Zudem sollten darunter auch zeitlich aktuelle(re) Posts sein. Beide Kriterien treffen NICHT auf KA zu, zumal der Beitrag von "kritischer", der die Diskussion ausgelöst hat, knapp ein Jahr alt ist! KA erhebt sicherlich auch nicht den Anspruch, diese Kriterien zu erfüllen bzw. erfüllen zu können.
Anders sieht es insbesondere bei Trustpilot, Finanztip und Finanzfluss aus:
https://de.trustpilot.com/review/www.dkb.de
https://www.finanztip.de/erfahrungen/dkb/
https://www.finanzfluss.de/anbieter/dkb/erfahrungen/
Jeder kann auf diesen Seiten tausende bzw. mehrere Hunderte Berichte durchlesen und sich dann eine eigene Meinung bilden und/oder mit eigenen Erfahrungen abgleichen. Klar ist, dass Menschen, die enttäuscht oder verärgert oder sehr zufrieden oder begeistert sind, sich tendenziell eher äußern.
Anm.: Auf Trustpilot kann das betreffende Unternehmen antworten und/oder (Fake-)Posts löschen lassen.