Experten und ihre Glaskugeln

01.12.2022 - Stefan Erlich - 11 Kommentare

Experten und ihre Glaskugeln
Diese Kolumne erschien im Rahmen unseres monatlichen Anleger-Updates, das wir unseren Abonnenten jeweils zum 01. und 15. jedes Monats kostenlos per E-Mail zur Verfügung stellen. Darin diskutieren wir jeweils ein aktuelles Thema und präsentieren unsere Anlagetipps. Sollten Sie sich für unseren Newsletter interessieren, dann melden Sie sich einfach über folgenden Link dafür an.

Ein Anleger fragte mich in unserem Festgeld-Forum kürzlich nach meiner Meinung zu seiner Festgeld-Anlage. Er habe von Experten gehört, dass es ab 2024 für lange Zeit keine Festgeldangebote mehr mit über 3 % mehr geben werde. Beim ersten Lesen überlegte ich tatsächlich kurz, wie man denn nun seine Festgelder gestalten sollte angesichts der bald nicht mehr steigenden Zinsen. Beim zweiten Mal fing ich dann aber innerlich an zu lachen, weil ich selbst auf den Experten-Trick reingefallen bin. Eine Prognose der Zinsen für 2024? Wie soll so etwas gehen in einer so schnellen und dynamischen Welt wie unserer? Selbst die hochbezahlten Experten der Europäischen Zentralbank (EZB) schaffen es mit ihren hochkomplexen Computermodellen und ganz viel “BIG DATA” nicht, so vermeintlich einfache Dinge wie die Inflation der nächsten Monate auch nur annähernd korrekt vorherzusagen. Und dann sollen wir den Prognosen einiger Wald-und-Wiesen-Experten Glauben schenken?

Ein Grundproblem unserer Expertenwelt ist, dass wir eine Asymmetrie haben zwischen dem potentiellen Gewinn des Experten und seinem Verlust. Liegt er (oder sie) mit seiner Prognose falsch, passiert genau nichts. Meist sind die Prognosen schon längst vergessen, wenn der Zeitpunkt dann tatsächlich da ist und dann steht er oder sie schon wieder vor den Kameras und macht die Prognose für 2026. Liegt der Experte dagegen richtig, werden Bücher über ihn geschrieben, er erscheint in Talkshows, wird auf Konferenzen mit der Einleitung “Hat damals die Spitze des Zinsniveaus korrekt prognostiziert” vorgestellt und lebt blendend von den Honoraren. Wären die Konsequenzen der Prognosen symmetrisch, würden sich viele Experten gar nicht dazu hinreißen lassen, überhaupt irgendwelche Prognosen abzugeben, denn im Ernstfall würde es das Ende ihrer Karriere bedeuten.

Buchautor Nassim Taleb bespricht in diesem Kontext oft das Konzept von “skin in the game”, also die Beteiligung des Experten am Erfolg oder Misserfolg seiner Prognose. Nur wer “skin in the game” hat, z. B. durch den Kauf einer Aktie mit eigenem Geld im Fall der Empfehlung dieser Aktie, kann wirklich glaubwürdig als Experte auftreten, so Taleb. Denn: Geht die Aktie durch die Decke, bekommt der Experte nicht nur viel Zuspruch für seine Prognose, sondern streicht auch noch die Kursgewinne ein. Liegt er dagegen falsch, verliert er eigenes Geld und das ggf. massiv. Die Frage ist dann aber auch hier: Würde er dann überhaupt noch eine einzelne Aktie empfehlen, wenn er selbst darin investieren müsste? Leider zeigen die wenigsten Experten in den Medien transparent, ob sie ihren eigenen Prognosen auch Handlungen folgen lassen, weshalb für uns Anleger nur schwer nachvollziehbar ist, mit welchen Konsequenzen diese im Zweifel zu rechnen hätten.

Nun sollten wir uns bei dem Thema natürlich auch an der eigenen Nase fassen, denn auch wir geben ja in unserem Newsletter regelmäßig Empfehlungen ab und machen damit implizit Prognosen über den Fortbestand der empfohlenen Banken und natürlich auch z. B. der Attraktivität von ETF-Investments. “Skin in the game” habe ich bei dem empfohlenen ETF mehr als genug und jeden Monat kommt dank Sparplan mehr dazu. Bei den Tages- und Festgeldern hingegen fällt es mir schwer, denn zum einen ist dank Hausbau aktuell nicht mehr so viel überschüssige Liquidität anzulegen und zum anderen macht es die schiere Anzahl empfohlener Tages- und Festgeldkonten fast unmöglich, das alles in der Praxis umzusetzen. Eine gute Lösung für das Problem habe ich daher leider bis heute nicht.

Ich möchte Sie mit dieser kleinen Kolumne aber zumindest ein wenig für das Grundproblem des Expertentums im Bereich der Geldanlage und Wirtschaftswissenschaften sensibiliseren. Während ein Ingenieur das Ende seiner Karriere und Schadensersatzzahlungen zu befürchten hat, wenn die von ihm konstruierte Brücke einstürzt, hat ein Wirtschaftsjournalist, der sich zu Zinsprognosen für das Jahr 2024 hinreißen lässt, rein gar nichts zu befürchten, sollte sich seine Prognose als falsch herausstellen. Einmal abgesehen davon, dass so eine Prognose rein technisch/wissenschaftlich überhaupt keine Grundlage hat, wird sie durch die genannte Asymmetrie der Konsequenzen de facto wertlos. Achten Sie beim Lesen der Nachrichten ruhig einmal darauf, wie oft solche Prognosen abgegeben werden. Sei es Inflation, Gaspreise, Wirtschaftswachstum oder die Kursentwicklung einzelner Aktien. Prognosen von vermeintlichen Experten sind akzeptierter Standard in den Medien. Doch für uns Anleger sind sie keine gute Entscheidungsgrundlage.

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Haben Sie Fragen zu diesem Artikel? Was finden Sie besonders gut, was vielleicht eher schlecht? Was sollten wir besser machen? Schreiben Sie uns an dieser Stelle gern Ihre Meinung. Wir freuen uns stets über Ihr Feedback.

Kommentar von Kritischer am 11.12.2022 - 18:15 Uhr

Ihre Aussage zu den Experten trifft alle Branchen und Gebiete. Wie war das doch vor dem Krieg in der Ukraine? "Die russische Armee könnte die polnische Armee in 5 Tagen vernichten" - man brauchte diese Aussage wegen mehr Geld für Rüstung. Wer in das Archiv des Landes BB die Dokumente zur Polizeireform 2011 sich anschaut, wird dort die Experten-Aussage finden "bis 2015 werden alle PC bei der Polizei durch Tablets" abgelöst - heute kann man darüber laut lachen. Ähnlich war es mit der politischen Expertenaussage zur Kriminalitätsentwicklung nach Öffnung der deutschen Grenzen Richtung Polen und Co. Ende 1991 erklärten IT-Experten, die 386SX-CPU wird 1995 die meist verkaufte PC-CPU sein. Real wurden 1995 nicht mal mehr 1% der PC mit dieser CPU verkauft. Und dann erinnert Euch bitte an jene unglaublich vielen hochqualifizierten und hoch bezahlten Igsperden, die 1999 in hunderten TV-Shows uns allen wegen dem Y2K-Problem mit dutzenden explodierenden Atomraketen, tausenden terroristischen Waschautomaten u.v. a. m. uns allen massiv Angst machen wollte. 2001 hat eine teuer bezahlte vielköpfige Experten-Kommission dem Landtag BB eine finanzielle Begründung für die Polizeireform 2002 geliefert. Finanzielle Begründung war der Entfall eines Gebäudes, das damit nicht saniert werden muss. Blöd nur, dass die PolBB das Gebäude noch heute im Jahr 2022 nutzt und es schon wieder mal für 20 Millionen Euro saniert wird. Ich könnte noch 2000 Seiten fortfahren mit Beispielen für die technischen Irrtümer und politischen Wunschaussagen der angeblichen Experten. Und dann wäre da noch die aktuelle Auszeichnung für jenen Experten-Herrn, der z.B. auch hinsichtlich der Vorhersage der Finanzkrise 2008 total daneben lag.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Dirk am 02.12.2022 - 11:43 Uhr

Dennoch sind bei diesem Thema ob Spekulation oder nicht, die ein oder anderen Gedanken erlaubt.
Warum sind einige Banken mittlerweile ausgestiegen aus der Zinserhöhungswelle, sprich haben seit 2 EZB-Entscheidungen ihre Zinsen nicht weiter erhöht?
Warum ist der Abstand im Zinsniveau zwischen 3 Jahren und 10 Jahren auf 0,25% gesunken (Gefa, ABC z. B.) oder sogar gar nicht mehr vorhanden? Ist dieser Markt lediglich zu nervös dafür oder ist es tatsächlich ein Anzeichen dafür, dass wir am langen Ende den Zenit gesehen haben?
Fakt ist aber auch, dass 3% und mehr eben über dem Zielkorridor der EZB sind und auf alle Fälle in eine seriöse Anlageplanung Einfluss nehmen sollten, z. B. Entnahmepläne

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Antwort von S.G. am 06.12.2022 - 02:00 Uhr

@Dirk: Mag sein, dass das im Moment die langfristigen Prognosen sind, aber sicher ist da gar nichts. Dass die Zinsen dieses Jahr plötzlich so steigen würden, hatte vor 2-3 Jahren auch niemand auf dem Schirm. Sonst hätten die Banken wohl kaum Baukredite über 10-15 Jahre für 0,5-1% rausgegeben. Damals war die Prognose, die Zinsen bleiben langfristig so niedrig. Tja… selbst die EZB hangelt sich derzeit nur von Sitzung zu Sitzung. Mag sein, dass manches dafür spricht, dass sich die Zinsen langfristig eher bei 2-3% als bei 4% aufwärts einpendeln werden, aber sicher wissen kann das niemand.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Lagerfeld54 am 01.12.2022 - 17:24 Uhr

Wem soll man noch glauben oder vertrauen? Unser amtierender Wirtschaftsminister belügt in den Medien seine Bürger.
"Wir haben kein Stromproblem".
Kurz nach Festlegung der Strompreisbremse durch unsere Regierung erhielten wir die Erhöhung unserer Stadtwerke um fast 100%.
Der Bürger ist wie so oft der Dumme.
Kein Wunder, dass die Politik kein Vertrauen mehr genießt.
Wer noch Geld hat wird durch die Hintertür enteignet. Offiziell von ganz oben abgesegnet und somit legal.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Antwort von Kritischer am 11.12.2022 - 18:41 Uhr

@Lagerfeld54
Für die hohen Strompreis machen Sie bitte die EU und das Wunschdenken der Grünen verantwortlich.
Es war vor Jahren ein in den USA geschulter baltischer EU-Kommissar, der bei allen Energieträgern die Abschaffung der günstigen Verträge mit langer Laufzeit und deren Ersatz durch irre spekulative Tagespreise an der Börse im EU-Parlament durchgeboxt hat. Und den Grünen ist es egal, dass wegen dem trüben und windarmen Wetter im November die Windkraft oft nur 17 GW statt 175 GW Peakwert liefern konnte. Und so standen im Ländle die Netzwarnleuchten neulich sogar auf Rot. Und dann sind da noch die Fördermittel. In Cottbus baute man ein neues HKW für Erdgas mit Fördermitteln, um weg von der schmutzigen Braunkohle zu kommen. Und nun fragten die Stadtwerke wegen dem Gaspreis den grünen Wirtschaftsminister, ob man nicht noch ein Weilchen doch noch die relativ billige lokale Kohle nutzen darf. Der Grüne teilte mit, dann müsst Ihr sofort die Fördermittel zurück zahlen. Die Stadtwerke müssen also das teure und knappe Erdgas nutzen. Die Rechnung zahlen die 50 000 Kunden der Stadtwerke per irren Kosten für Fernwärme, Warmwasser und E-Energie - so wie bei Ihnen.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Stephan Appel am 01.12.2022 - 16:26 Uhr

über die Asymetrie in der Anlagebratung, den Interessenkonflikt von Analysten und Ratingagenturen und den Transparenzmangel der Anlageprodukte (offen, geschlossen) habe ich bereits mehrfach öffentlich gechrieben. Daher volle Zustimmung zu Ihrem Standpunkt!
Ungeschlagen bewegt sich mein Pantoffelportfolio aus 20 ETFs ungerührt und unallokiert und entgegen aller professoralen Allokationsversuche seit vielen Jahren im grünen Fahrwasser deutlich oberhalb unserer Vorzeigemanager der erlauchten Fondsbranche.
Ein wenig Skin in the Game kann nicht schaden, anonsten lasse ich einfach "laufen" und beschäme meine klugen Anlagestrategien aus den Vermögensverwaltungen, die sich immer neue Geschichten ausdeknen müssen, um ihren Anlegern zu erklären, was sie "so" nicht voraussehen konnten....
Ich selbst analysiere geschlossene Vehikel seit 32 Jahren, bei denen die Vola der liquiden Märkte keine Rolle spielt.
BG Stephan Appel

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Antwort von time0815 am 02.12.2022 - 12:01 Uhr

Der Kommentar von Lagerfeld54 stimmt sachlich nicht und ist in der Konsequenz auch ehrabschneidend. Wir haben tatsächlich kein Stromproblem. Wie sollten wir auch? Es ist genug da, Gott sei Dank. Wir können damit nur leider nicht gescheit umgehen. Er, der Strom, kommt unsichtbar aus der Steckdose, tut nicht weh und macht sich erst bemerkbar, wenn er bezahlt werden muss. 624 Terawattstunden, eine Zahl mit 12 Nullen, leisten wir uns in Deutschland!! Durch eine kluge Verwendung ließe sich diese Zahl deutlich reduzieren. Der Marktpreis würde fallen.
So wird ein Schuh draus, hätte die Großmutter gesagt.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Spooky78 am 01.12.2022 - 15:21 Uhr

Der "Skin in the Game"-Ansatz klingt einleuchtend, ist aber gerade im Aktien-Bereich allein schon aus rechtlichen Gründen nicht so einfach umsetzbar. Ein Experte, der die von ihm selbst gehaltenen Aktien empfiehlt, setzt sich damit auch sofort dem Verdacht des "Scalpings" ("Pump & Dump") und eventuell sogar des Insiderhandels aus - insbesondere bei marktengen und volatilen Nebenwerten. Deswegen sind Börsenexperten gut beraten, sich von den von ihnen empfohlenen Werten möglichst fern zu halten, wenn es sich nicht gerade um "Bluechips" handelt, bei denen die Meinung eines einzelnen kaum Marktrelevanz hat (sofern dessen Name nicht Elon Musk oder Warren Buffet lautet). Im ETF-Sektor mag dieses Risiko gering sein, da man kaum einen ganzen Index beeinflussen kann. Aber selbst hier gibt es Manipulationsmöglichkeiten, etwa wenn führende Branchenvertreter eine Krise in ihrem Sektor prognostizieren und dadurch alle Kurse eines entsprechenden Branchen-ETFs in Mitleidenschaft gezogen werden.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Antwort von Kritischer am 12.12.2022 - 15:44 Uhr

Ihr Hinweis samt Warnung zu dem von den angeblichen Experten Gehaltenen und deren Empfehlungen erinnerte mich blitzartig an einen noch immer sehr bekannten Mitbürger. Der ging zuerst mal als Bäcker wegen betriebswirtschaftlicher Fehler heftig Pleite und wurde danach mehrere Jahre bei gleich 2 deutschen TV-Sendern zig tausenden naiven Mitbürgern vor der Manipulations- und Verblödungsglotze als der ultimative Börsenexperte verkauft. Auch seine private Börsenmails mit Kaufempfehlungen haben damals jahrelang zig tausende wenig denkende geldgeile Bürger gegen Gebühr bestellt. Bis sein jahrelanger Betrug aufflog. Das klappte aber nur, weil er genügend Naive und Dumme fand.
Na - ist der Groschen gefallen, welchen Experten=Scharlatan=Betrüger ich meine?

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Rollatorix am 01.12.2022 - 13:26 Uhr

"Nur wer “skin in the game” hat, z. B. durch den Kauf einer Aktie mit eigenem Geld im Fall der Empfehlung dieser Aktie, kann wirklich glaubwürdig als Experte auftreten, so Taleb."
Das funktioniert nur dann gut für den "Experten", wenn er sich vorher mit einem Wertpapier eindeckt und dann sein Wertpapier wochenlang empfiehlt. Das erinnert mich immer an Analysten, die mit ihren Kurszielen jonglieren und meistens daneben liegen. Typischer Satz :"Die Analysten hatten mehr erwartet."

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Kommentar von Sch. Lauberger am 01.12.2022 - 10:20 Uhr

Danke Herr Erlich für die Glaskugel-Expertenbeleuchtung.
Meine Vermutung ist, dass sich Glaskugel-Vorhersager und Vorhersageglaubender gegenseitig einen Gefallen tun. Beide wissen sicherlich, dass die prognostizierten Vorhersagen "aus der Luft" gegriffen sind und es nichts gibt, woran man sie verbindlich festmachen könnte.
Aber: Der Vorhersager bekommt das Gefühl, Macht ausüben zu können. Und das mit nichts anderem als einer Behauptung. Man hört auf ihn, man folgt seinen Prognosen und redet über sie. Und hat er dann wirklich recht behalten, passiert das, was Sie beschrieben haben. Liegt er daneben, kann er sich auf "Irren ist menschlich" zurückziehen und mit den Schultern zucken.
Derjenige, der der Glaskugelvorausschau folgt, hat aber auch einen Nutzen. Er möchte cleverer sein als die anderen und zugleich sein Risiko eindämmen. Wenn er dann dem Glaskugelempfehler folgt, kann er - wenn es schief geht - ihm die Verantwortung in die Schuhe schieben. So gesehen, eine win-win-Situation - sogar bei Verlust.

Antwort auf Kommentar  Antwort schreiben

Suche
Wonach suchen Sie?
 
Gutschein-Aktion
Teilen Sie Ihre Erfahrungen
Amazon-Gutschein-Aktion

Gutschein im Wert von 10 € für Ihre Bewertung!

Vom 02.02.2023 bis 18.02.2023 erhalten Sie von uns einen 10 € Amazon-Gutschein, sofern Sie zu einem der folgenden Anbieter einen Erfahrungsbericht übermitteln und dieser durch uns nach Prüfung auch veröffentlicht wird:

Bitte beachten Sie im Rahmen der Übermittlung Ihrer Bewertung unsere ausführlichen Bedingungen für diese Sonderaktion.