
@5551008, bei Geschäftsanteilen ist bei den GENO Banken ein aktives Girokonto meist die Voraussetzung.
Die Eröffnung eines Girokontos scheint bei der RaiBa Hochtaunus („Meine Bank“) keine Voraussetzung zu sein, um Anteile zu zeichnen. Jedenfalls habe ich dazu nichts gefunden:
https://www.meinebank.de/sparen_anlegen/mitglied-werden.html
Ja das ist oftmals zutreffend, insbesondere bei denen welche höhere Dividenden zahlen. Dann wollen diese meist Girokonto mit Gehaltseingang und am liebsten noch mehr (Depot, Kredit, Verbundgeschäft…) muss man halt schauen, bis wie weit man mitgehen möchte, so es dass es sich für einen selbst noch rentiert. Aber gerade in Niedrigzinsphasen eine sehr gute Alternative zu klassischen Sparprodukten (wenn man auf das Guthaben nicht kurzfristig angewiesen ist). Z.B. die Frankfurter Volksbank zahlte immer mindestens 6% Dividende, in Jubiläumsjahren sogar noch mehr…aber es gibt dort kein kostenloses online-Girokonto
Meistens ja, insbesondere bei solchen welche eine ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Wenn, sich die Frankfurter Volksbank mit all den Fusionen in den anderthalb Jahren mal nicht überhebt.
Die Frankfurter Volksbank hat aktuell 9 Personen im Aufsichtsrat.
Für ein Geldhaus dieser Größe zu viel, wie das Handelsblatt anmerkt. Die Vorstände der hinzugekommenen Banken mussten mit überholt werden, gang und gäbe bei den GENO Banken nach einer Fusion.
Wenn wir Aufsichtsrat durch VORSTAND ersetzen, stimmt die Aussage, vermutlich nur ein Vertipper? Aber ja, da fragt man sich wie da gespart werden soll, wenn alle Vorstände mit übernommen werden, aber das wird so in den Fusionsbedingungen vereinbart, andernfalls würden Fusionen platzen (was auch schon vorkommt)