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Sorgen über Raiffeisenbank im Hochtaunus und Handlungsempfehlungen

Sorgen über Raiffeisenbank im Hochtaunus und Handlungsempfehlungen

Registriertes Community-MitgliedMaxmax am 12.03.2025

Der Artikel macht mir Sorgen: 
https://www.biallo.de/geldanlage/news/raiffeisenbank-im-hochtaunus-was-wir-wissen-und-wozu-wir-raten/

Registriertes Community-MitgliedRoland am 12.03.2025

Und was genau? Der Artikel ist dich recht positiv.

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 13.03.2025

Würde mir da auch keine Sorgen machen! Im Zweifel gibt es eine Zwangsfusion und weiter gehts im Programm. Das ist ja imho ein großer Vorteil der Genossenschaftsbanken, dass es eine Art "Gemeinschaftshaftung" gibt.

Star der CommunitySpooky78 am 13.03.2025

Die Fusionsgespräche mit der VoBa Mittelhessen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedFrankK am 28.03.2025

Dreimal Probleme und dreimal Hessen.

Star der CommunitySpooky78 am 28.03.2025

@ FrankK: Könnten Sie das bitte näher erläutern. Wieso "dreimal Probleme"?

Anonymer PosterJoachim Datko (Gast) am 28.03.2025

Belastung aller! Zitat: „Das ist ja imho ein großer Vorteil der Genossenschaftsbanken, dass es eine Art "Gemeinschaftshaftung" gibt." Die negative Seite dabei ist eine Belastung aller. Diejenigen, die gut wirtschaften, haften für diejenigen, die schlecht wirtschaften. Wenn unter 100 Banken eine schlechte Bank ist, ist in einem einfachen Ansatz nicht zu sehen, warum 200 Banken einen sichereren Verbund bieten. Man hat dann unter 200 Banken zwei schlechte Banken.

Registriertes Community-MitgliedFrankK am 28.03.2025

Ich meinte Probleme mit nachfolgender Fusion; ist ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Star der CommunitySpooky78 am 28.03.2025

@ FrankK: Bei den drei genannten Instituten, die zuletzt von der VoBa Mittelhessen übernommen wurden, lagen nach meiner Kenntnis keine akuten Schieflagen vor, sondern sie waren eher dem allgemeinen regulatorischen Druck geschuldet, der vor allem kleinere Bankhäuser personell - und damit letztlich auch finanziell - belastet. Dass dies jeweils hessische Institute betraf, ist wohl in erster Linie darauf zurückzuführen, dass Geno-Banken i.d.R. stark regional verwurzelt sind und daher eher dazu neigen, mit benachbarten Banken zu fusionieren. Daraus jetzt ein Hessen-spezifisches Phänomen oder gar Problem zu konstruieren, halte ich für abwegig. In anderen Bundesländern kommt es auch immer wieder zu solchen Fusionen und von einer überproportionalen Häufung in Hessen ist mir bislang nichts bekannt.

Registriertes Community-MitgliedFrankK am 28.03.2025

@Spooky78, wenn du das sagst, na dann glaube ich das. Es las sich irgendwie anders. Das einige Volksbanken dem Anschein nicht solide geführt wurden und sich vertan haben, sollte aber stimmen.

Registriertes Community-MitgliedPaul am 28.03.2025

Das sind Genossenschaftsbanken die miteinander und für einander haften. Wenn die Fussionieren ist doppelt so viel Kohle im Sack wie vorher.

Oder ist das Werbung fürwww. biallo.de was immer das sein soll.