Seit dem 15 April blockiert Suresse meine Überweisung auf mein Santander Referenzkonto.
Emails , Anrufe, etc. bringen nicht wirklich etwas.
Was kann ich tun um an mein Geld zu kommen?
Ohne Hintergrund-Kenntnis, warum die Überweisung blockiert wird, wird hier kaum jemand helfen können, abgesehen von allgemeinen Aussagen wie "Anwalt nehmen".
Zitat: "Emails , Anrufe, etc. bringen nicht wirklich etwas."
Auch wenn Emails und Anrufe bisher nicht zur gewünschten Ausführung der Überweisung geführt haben, hat die Bank denn irgendwelche Hinweise gegeben, warum die Überweisung blockiert wird, oder Anforderungen formuliert? Oder antwortet die Bank gar nicht?
@ dagobert2026 (Gast)
Leider ist Dein Text nicht sehr aussagekräftig.
Du schreibst, dass E-Mails, Anrufe, etc. nicht wirklich etwas bringen.
Es klingt so, als ob sie schon etwas bringen, nur nicht das Richtige.
Könnte es möglicherweise daran liegen:
""Suresse" ist eine Marke der Santander Consumer Finance S.A. (Spanien), Niederlassung Belgien, die ihre Leistungen unter dem Namen Suresse Direkt Bank anbietet."
Könnte es helfen, wenn Du mit beiden Banken telefonierst, um zu schauen, was die jeweilige Bank (Tagesgeld / Referenzkonto) sagt?
Ein sonniges Wochenende
Tautropfen
Hallo Sebastian, Du hast Recht. Hier eine etwas ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Hallo Tautropfen,
danke Dir sehr für Deine Nachricht. Hier eine ausführlichere Beschreibung dessen was ich gemacht habe:
am 15. April 2026 habe ich über Suresse eine SEPA-Überweisung in Höhe von 20.000 EUR von meinem Konto in Belgien auf mein eigenes Konto bei Santander in Deutschland veranlasst.
Auf meine Anfrage hin wurde mir mitgeteilt, dass die Zahlung derzeit geprüft wird. Ich habe alle Fragen von Suresse am 21. April 2026 vollständig und korrekt beantwortet.
Seitdem habe ich keine weiteren Informationen zum Status der Überweisung erhalten.
Stattdessen wurde mir zuletzt mitgeteilt, dass die Zahlung von einer „Clearingbank“ gestoppt worden sei. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich um eine Überweisung auf mein eigenes Konto handelt, wodurch die wirtschaftliche Eigentümerschaft und der Hintergrund der Transaktion klar sind.
Vor diesem Hintergrund habe ich eine verbindliche und schriftliche Klärung zu den folgenden Punkten bis zum 27. April 2026 angefordert:
1.Aktueller Status der Überweisung
2.Die konkrete Stelle, bei der die Zahlung derzeit zurückgehalten wird (Ihr Institut, eine Clearingbank oder eine andere Stelle)
3.Ob eine Überprüfung gemäß den Geldwäschevorschriften im Einklang mit der EU-Geldwäscherichtlinie durchgeführt wird
4.Ob externe Stellen oder Behörden beteiligt sind
5.Ein realistischer Zeitrahmen, wann mit einer Klärung, Freigabe oder Rückbuchung zu rechnen ist
Ich habe zudem darauf hingewiesen, dass gemäß den europäischen Vorschriften (einschließlich der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2)) SEPA-Überweisungen grundsätzlich innerhalb eines Bankarbeitstages ausgeführt werden müssen und Verzögerungen nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig sind.
Selbst in solchen Fällen besteht jedoch die Verpflichtung, dem Kunden – also mir – transparente Informationen zur Verfügung zu stellen.
Ich habe Suresse hiermit eine zweite Frist gesetzt (die erste Frist war bereits bis zum 21 April gesetzt), um bis spätestens 30. April 2026 auf meine Anfrage zu antworten.
Ich habe Suresse darüber informiert, dass ich, sollte ich bis zu diesem Datum keine zufriedenstellende Antwort erhalten, gezwungen sein werde, eine formelle Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Finanzdienstleistungs- und Marktaufsichtsbehörde, einzureichen.
Bin ich da auf dem richtigen Weg?
Vielen Dank für Eure Einschätzung!!