10 Lehren aus 12 Monaten Crowdinvesting-Investments

Letzte Aktualisierung: 18.04.2017 | Stefan Erlich

10 Lehren aus 12 Monaten Crowdfunding-Investments

Dieser Kommentar erschien als Teil unseres monatlichen Crowdfunding-Newsletters, den wir unseren Abonnenten jeweils zum 15. jeden Monats kostenlos per E-Mail zur Verfügung stellen. Darin diskutieren wir aktuelle Themen aus dem Bereich Crowdinvesting, informieren über aktuelle Bonus-Aktionen und Marktentwicklungen und listen alle aktuellen Projekte und die zugehörigen Zinssätze. Eine Anmeldung dazu ist über unseren regulären Newsletter. möglich. Am Tag nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Aktivierungslink für den Crowdfunding-Newsletter.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick über die 10 wichtigsten Lehren geben, die wir aus den letzten 12 Monaten unseres Crowdfunding-Tagebuches und dem Aufbau des Echtgeld-Portfolios gezogen haben, das mittlerweile einen Wert von über 12.000 € aufweist und 27 Projekte beinhaltet. Warum wir ein eigenes Crowdfunding-Portfolio aufbauen? Weil es einfach Spaß macht, sich echte Erfahrungen nur in der Praxis sammeln lassen und wir selber bluten wollen, wenn das Thema Crowdfunding wider Erwarten doch den Bach runtergehen sollte.

Der Transparenz halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass wir von den Crowdinvesting-Plattformen für die Vermittlung von Anlegern Provisionen erhalten (mehr dazu auf unserer Über-Uns-Seite). Wir versuchen dennoch, neutral über das Thema zu berichten und hoffen, dass unsere Inhalte in dieser Hinsicht für sich sprechen. Sollten Sie einmal das Gefühl haben, dass wir etwas beschönigen oder zu positiv darstellen, dann lassen Sie uns dies bitte ganz offen und ehrlich per E-Mail wissen. Wir sind weder perfekt noch allwissend und freuen uns über Ihr Feedback.

Hier nun die 10 wichtigsten Lehren aus 12 Monaten Crowdfunding-Praxis:

1) Totalverlustrisiken sind keine Theorie

Im Juni 2016 zeichneten sich beim Projekt “Waldspitze” der Crowdfunding-Plattform bettervest Zahlungsverzögerungen ab. Die Auszahlungen kamen im Februar 2017 doch noch, jedoch wurde uns das erste Mal bewusst, dass nicht immer alles so glatt laufen muss. Kurze Zeit später stand der Immobilienvermarkter Valerum Invest vor der Insolvenz, der bei einigen Projekten indirekt beteiligt ist. Der Insolvenzantrag wurde kurz danach zurückgenommen und die Projekte scheinen nicht beeinträchtigt zu sein. Auch hier verblieb aber ein “Gschmäckle”, wie der Schwabe sagen würde. Ende März 2017 kam dann die erste echte Insolvenz! Die Sol-Terra-Energy GmbH, die einige Jahre zuvor über bettervest Geld für ein BHKW eingesammelt hatte, reichte den Antrag auf Insolvenz ein.

Nun ist bei Solterra noch nicht das letzte Wort gesprochen und keines der Projekte befindet sich in unserem Echtgeld-Portfolio. Dennoch wurde in den letzten 12 Monaten klar, dass die Ausfallrisiken beim Crowdinvesting real sind und einzelne Projekte über die Zeit ausfallen werden, egal ob es sich um Immobilien, Erneuerbaren Energien oder Energieeffizienz handelt. Das ist Teil des Konzeptes! Vergegenwärtigen Sie sich also, dass Verluste kommen werden. Sollten Sie bisher noch nicht davon betroffen sein, so ist das kein Grund zum persönlichen Schulterklopfen, sondern sollte eher dazu anregen, den Grad der Streuung in Ihrem Portfolio gegebenenfalls zu erhöhen.

2) Vermeiden Sie Klumpenrisiken durch gleiche Projekteigner

Ein “Problem”, über das wir in den letzten 12 Monaten gestolpert sind, ist das der gleichen Projekteigner bei unterschiedlichen Projekten. Das Ganze fiel vor allem bei einigen Immobilienprojekten und im Bereich der Energieeffizienz auf. Scheinbar voneinander unabhängige Projekte stellten sich bei genauerem Hinsehen als Vorhaben des gleichen Entwicklers heraus, teils mit unterschiedlicher Projekt-GmbH, teils sogar mit der gleichen Firma als Darlehensnehmerin. Besonders letzteres ist aus unserer Sicht problematisch, da eine mögliche Insolvenz der Firma gleich mehrere Projekte betreffen und damit ein größeres Loch ins Portfolio reißen kann. Bei separaten Projekt-GmbHs ist das Risiko nicht ganz so konzentriert, aber auch hier besteht die Gefahr, dass eine Schieflage des Projektentwicklers zu Problemen bei den Projektgesellschaften führen könnte.

3) Crowdfunding ist “steuerhässlich”

Crowdfunding ist hinsichtlich der steuerlichen Handhabung eine mittlere Katastrophe. In unserem Artikel Treffen sich das Finanzamt und ein Crowdfunding-Anleger gehen wir näher auf die Gründe ein. Kurz zusammengefasst liegt die Problematik in einer Kombination der folgenden drei Punkte begründet: 1) die Kleinteiligkeit der Investments, 2) die unterschiedliche Handhabung des Steuerabzugs bei den Plattformen und 3) die unterschiedliche Dokumentation der Zinserträge. Wer wirklich, wie von uns gefordert, breit streut, wird sich im Rahmen der Steuererklärung mit einer Vielzahl von PDFs, teils erfolgten, teils nicht erfolgen Steuerabzügen und einer (hoffentlich) gut geführten Excel-Tabelle (siehe Punkt 5) konfrontiert sehen. Das heißt nicht, dass das Ganze nicht handhabbar ist. Es ist jedoch mit mehr Aufwand verbunden als man am Anfang denkt.

4) Trauen Sie keiner Crowdfunding-Plattform

Dies mag unsinnig klingen, schließlich ist das Vertrauen in die Crowdinvesting-Plattformen eine Grundvoraussetzung dafür, dass Sie als Anleger überhaupt in ein Projekt investieren. Man muss jedoch verstehen, von welchen Interessen die Betreiber der Plattformen geleitet sind, schließlich müssen auch diese Geld verdienen und ihre Mitarbeiter bezahlen. Dies können sie jedoch nur dann, wenn sie kontinuierlich Projekte finanzieren, denn sie leben von den Gebühren, die die Darlehensnehmer (z. B. Immobilienentwickler) für die Vermittlung zahlen. Profitmaximierung funktioniert also nur über die Maximierung der Anzahl an finanzierten Projekten. Dieses Interesse steht in direktem Konflikt zur sorgfältigen Auswahl der Projekte.

Wir möchten nicht behaupten, dass Crowdinvesting-Plattformen ihre Projekte nicht sorgfältig auswählen würden. Die meisten tun dies höchstwahrscheinlich, auch um die mediale Ausschlachtung einer möglichen Projektpleite zu verhindern. Doch sollte man sich als Anleger immer bewusst sein, dass die eigenen Interessen denen der Plattformen zu einem gewissen Grad entgegenlaufen können. Werden Sie daher hellhörig, wenn ein Projekt als “besonders sicher”, “exklusiv” oder“höchst attraktiv” beworben wird. Ein gesundes Maß an Skepsis schadet nicht, auch wenn man der ein oder anderen Plattform damit vielleicht Unrecht tut.

5) Ohne Excel sind Sie blind

Wenn Sie Crowdfunding ernsthaft als Anlageklasse nutzen wollen, kommen Sie um die breite Streuung über 30 Projekte (und mehr) nicht herum. Um dann noch den Überblick zu behalten, werden Sie sich wohl oder übel mit Excel beschäftigen müssen. Sollte die Ausfallquote einmal über der durchschnittlichen Rendite liegen, werden Sie dies nur bemerken, wenn Sie alle Transaktionen genau protokolliert haben. Wer mit Excel auf Kriegsfuß steht, sollte daher lieber von vornherein die Finger von Crowdfunding lassen. Unser eigenes Template für die Verwaltung finden Sie im jeweils aktuellen Crowdfunding-Tagebuch am Ende zum Download. Dieses Template ist weit davon entfernt, perfekt zu sein, allerdings liefert es eine gute Basis und wir bemühen uns, es auf Basis der Herausforderungen aus der Praxis kontinuierlich weiterzuentwickeln.

6) Zahlungstermine dienen nur der groben Orientierung

Die Angaben der Plattformen hinsichtlich der zukünftigen Zins- und Rückzahlungstermine wirken zwar sehr konkret und fix, sind aber meist nur als grobe Indikation zu verstehen. In vielen Verträgen wird der Darlehensnehmerin ein Rückzahlungsfenster von mehreren Wochen oder Monaten eingeräumt, sodass die Rückzahlung auch 3-4 Monate früher oder später kommen kann. Zudem kann der Kreditnehmer die Rückzahlung verzögern, wenn diese seine Insolvenz bedeuten würde - ein für die bei Crowdfunding typischerweise genutzten Nachrangdarlehen legitimes Vorgehen. Einen fixen Zinszahlungsrythmus wie bei Tagesgeld oder Festgeld kann man bei Crowdfunding-Projekten nicht erwarten.

7) Historische Daten sind für den Anlageerfolg irrelevant

Anleger neigen dazu, die Vergangenheit in die Zukunft zu projizieren. Im Kontext Crowdfunding sind dies vor allem die historischen Ausfallquoten und der bisherige Erfolg bestimmter Projekttypen. Das Portal crowdfunding.de sammelt auf crowdinvest.de Daten zu allen deutschen Crowdfunding-Projekten und stellt diese im Rahmen eines Erfolgsmonitors dar. Für die Kategorie Immobilien zeigt sich dort z. B. ein stolzes Volumen an finanzierten Projekten (ca. 100 Mio. €, Stand: 13.04.2017), jedoch kein einziger Ausfall und auch keine Zahlungsverzögerung. Dies ist nicht etwa gelogen, sondern tatsächlich Realität! Man sollte mit diesen Daten jedoch sehr vorsichtig umgehen, da sie rückwärtsgewandt sind, aber bei vielen Anlegern den Eindruck erwecken, Immobilien-Crowdfunding sei eine sichere Sache. Die nächste Immobilienkrise kommt bestimmt und sie wird Ihr Portfolio kräftig durchschütteln, wenn Sie sich, in falscher Sicherheit wiegend, auf einen Projekttyp konzentriert haben.

8) Nicht alle Crowdfunding-Plattformen werden überleben

Der Markt für Crowdfunding-Anlagen ist im Vergleich zur klassischen Finanz- und Bankenwelt noch sehr jung. Fast wöchentlich startet eine neue Crowdfunding-Plattform, um vom Boom der Immobilienmärkte zu profitieren und auch im Bereich der Erneuerbaren Energien tummeln sich mittlerweile einige Anbieter. Viele dieser Anbieter werden jedoch nicht überleben. Kürzlich stellte z. B. GeldzuGrün ihre Aktivitäten ein, nachdem das Mutterunternehmen über andere Wege eine größere Finanzierung einwerben konnte. Das mag ein Sonderfall gewesen sein, aber es zeigt, dass es in diesem Markt nicht nur eine Richtung gibt. Im Fall von GeldzuGrün wurde unser Darlehen inkl. Zinsen sowie Entschädigungszinsen zurückgezahlt, sodass wir uns nicht beschweren können. Ob die Schließung von Crowdinvesting-Plattformen allerdings immer so geordnet verlaufen wird, bleibt abzuwarten.

Schützen kann man sich vor Plattform-Schließungen kaum. Eine Möglichkeit wäre, nur bei den größeren Anbietern im Markt zu investieren (z. B. Exporo, Zinsland, Bergfürst und bettervest), allerdings schränkt man dadurch die Projektauswahl ein und ist von Wohl und Wehe weniger Plattformen abhängig. Letztlich sind Plattform-Schließungen der Preis dafür, in einem noch so jungen Markt mit vergleichsweise hohen Renditen aktiv zu sein. Sobald sich einige Anbieter als Platzhirsche etabliert haben, wird sich diesbezüglich wahrscheinlich auch etwas mehr Planbarkeit einstellen, gleichzeitig werden dann aber vermutlich auch die Renditen sinken.

9) Investieren Sie kleinteilig und regelmäßig

Seit Mai 2016 investieren wir jeden Monat 1.000 € (in der Regel 2 x 500 €) unseres eigenen Geldes in ein breit gestreutes Crowdfunding-Portfolio. Über die Zeit ist so ein Investment im Wert von über 12.000 € zustande gekommen. Das kleinteilige Investieren über einen längeren Zeitraum hat sich in der Praxis bewährt. Die kleine Größe der Einzelinvestments sorgt für die gewünschte breite Streuung während die zeitliche Streckung vor allem Vorteile hinsichtlich der Projektverfügbarkeit und -diversität mit sich bringt, denn viele Plattformen bringen nur alle paar Monate ein neues Projekt online.

Die monatliche Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt zudem dafür, dass man sich immer wieder Gedanken über sein Portfolio macht, das eigene Vorgehen kritisch hinterfragt und das Investieren als eine Art Routine in den Alltag einbaut. Wer Geldanlage nur als lästiges Beiwerk begreift, für den ist dieser Ansatz sicherlich nicht ideal, allerdings sollten sich diese Anleger ohnehin fragen, ob Crowdinvesting überhaupt die richtige Anlageklasse für sie ist. Für alle anderen lohnt es sich, das Investieren in Crowdfunding als monatlich wiederkehrende Routine in den persönlichen Kalender einzustellen.

10) Projektanalysen sind Zeitverschwendung

Dieser Punkt ist bewusst so provokativ formuliert, denn viele Anleger glauben noch immer, man müsse ein Projekt nur genau prüfen, um einschätzen zu können, ob es ein Erfolg wird oder nicht. Wenn wir uns rückblickend die Projekte anschauen, die heute in Zahlungsschwierigkeiten stecken bzw. sich bereits im Insolvenzverfahren befinden, so stellt man fest, dass die Probleme auf Basis der damals verfügbaren Informationen nicht abzusehen waren. Dies hat vielleicht mit Punkt 4 zu tun (“Traue keiner Crowdfunding-Plattform”), denn selbst wenn die Betreiber einer Crowdfunding-Plattform von potentiellen Problemen wüssten, hätten diese kaum einen Anreiz, entsprechende Informationen bereitzustellen. Zudem lassen sich gewisse technische Hürden, z. B. beim Einbau eines BHKWs in einem Gebäude, nicht ohne Fachkenntnisse einschätzen.

Also einfach auf die Einschätzung und Prüfung der Plattformen vertrauen? Sicher nicht! Den gesunden Menschenverstand sollten Sie ohnehin niemals ausschalten. Darüber hinaus gilt es, eine Art Basis-Checkliste abzuarbeiten: Handelt es sich um ein erprobtes Geschäftsmodell? Gibt es ein Wechselkursrisiko im Projekt (Projekteigner verdient sein Geld in Nicht-Euro-Währung, bedient den Kredit aber in Euro)? Handelt es sich eventuell um bekannte Betrüger oder Firmen/Personen, die bereits durch dubiose Geschäftspraktiken aufgefallen sind? Oder basiert das Geschäftsmodell auf unrealistischen Erwartungen (z. B. überhöhte Quadratmeterpreise bei Eigentumswohnungen)? Diese vier Punkte lassen sich recht schnell mittels Google klären und man kann so einige kritische Stolpersteine ausschließen. Generell gilt aber: Akzeptieren Sie, dass wir als Kleinanleger leider erstaunlich schlecht darin sind, den Erfolg/Misserfolg eines Projektes vorherzusehen.

Fazit: Crowdfunding ist keine Wunderwaffe, aber trotzdem interessant

Nach 12 Monaten, 12.000 € investiertem Kapital und 27 Einzelprojekten steht für uns fest: Crowdinvesting ist keine neue Geldanlage-Wunderwaffe - aber auch nicht das Teufelszeug, für das es viele Verbraucherschützer halten. Wir sehen diese Anlageform als eine Möglichkeit von vielen, sein Geld einem gewissen Risiko auszusetzen und dafür eine Rendite zu erhalten. Ob diese Rendite tatsächlich kommen wird, kann heute niemand mit Sicherheit sagen, aber das ist bei alternativen Anlageprodukten nicht anders. Rendite gibt es immer nur gegen Ausfallrisiko. Das ist das eiserne Gesetz der Geldanlage. Der Aufbau eines breit gestreuten Crowdfunding-Portfolios macht in der Praxis erheblichen Aufwand und der Markt steckt noch immer in den Kinderschuhen. Dafür liegt aber auch das Renditepotential auf dem Niveau eines langfristigen Aktien-Investments. Eine einfache Schwarz-Weiß-Betrachtung ist daher nicht möglich.

Betrachten Sie Crowdfunding im Kontext der vielen Alternativen und unter Berücksichtigung der genannten Vor- und Nachteile. In einem gut sortierten Werkzeugkoffer an Anlageprodukten sollte es neben dem Tages- und Festgeld, den ETFs, dem physischen Gold und den vielen anderen Anlageprodukten liegen. Machen Sie sich bewusst, dass nicht jedes Werkzeug für jeden Zweck geeignet ist, schließlich bohren Sie mit einem Schraubenzieher auch kein Loch in Ihre Betonwand. Für die Anlage der eisernen Liquiditätsreserve wählen Sie daher eher das Tagesgeld und kein Crowdinvesting. Ebenso sollte sich der gestresste Familienvater, der weder Zeit noch Lust auf Finanzen hat, nicht von den hohen Zinsen verleiten lassen. Wer dagegen über etwas Spielgeld verfügt und Freude an der Verwaltung solcher Anlagen hat, der kann sich durchaus an das Thema wagen, immer vorausgesetzt, er streut breit über viele verschiedene Projekte und ist sich der realen Ausfallrisiken bewusst.

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