Weiß jemand wie sich 1822direkt aktuell verhält, wenn man nach Ablauf der Zinsgarantie versucht, das Geld weg zu überweisen? Wird einem wie von einigen weiter unten berichtet irgendein Angebot unterbreitet, falls man das Geld nicht weg überweist oder nicht mehr?
Wenn ja, welcher Zinssatz und für wie lange wird angeboten?
Und wo genau erhält man das Angebot, im Online-Banking oder in der App?
Vielen Dank im Voraus!
Schon lange her, dass ich da mal war, hab aber jedenfalls nie ein Folgeangebot bekommen.
@ GeneAls im August 2025 das Datum des besonderen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Vielen Dank für Eure Antworten!
Und nun quasi mein eigener Erfahrungsbericht.
- Bei meinen Eltern ist vorgestern die Zinsgarantie abgelaufen.
- Im Postfach leider kein neues Angebot wie bei @Sonnenblume.
- Beim Versuch 25.000€ weg zu überweisen erschien im Online-Banking oberhalb der Überweisungsmaske ein Angebot "1,8% für weitere 6 Monate". Haben erstmal das Angebot angenommen und die Überweisung nicht durchgeführt. Die Annahme des Angebots wurde uns online zwar bestätigt (habe ein Screenshot davon gemacht), der unter Zinsinformationen angezeigte Zinssatz ist allerdings noch der Standardzinssatz für Bestandskunden. Bei dem Angebot wurde aber gesagt, dass der neue Sonderzins innerhalb von drei Arbeitstagen über eine Postbox-Nachricht im Online-Banking bestätigt wird.
@Gene
Schade, dass sich zwischenzeitlich der Zinssatz bei der 1822-Bank erneut reduziert hat.
Im Blick auf die "6-Monat-Frist bei 2,0 % Zins" habe ich selber mit einem (1) Euro mein Tagesgeld-Konto erstmals bewusst nicht gekündigt, doch eine höhere Summe schon effektiver angelegt ;-)
Gibt es hier im Forum weitere Erfahrungen bei welchem Betrag einer abgehenden Überweisung nach Ablauf des Aktionszins, die 1822direkt dem Tagesgeldkunden einen Folgeaktionszins unterbreitet?
In diesem und weiteren Fäden werden ein unbekannter Betrag und 25.000€ aufgezeigt. Bei 1.000€ erfolgte kein Folgeangebot. Des Weiteren gab es auch grundsätzlich keine Folgeangebote.
Ferner musste gemäß einem Kommentar keine Überweisung nach Aktionszins beauftragt werden (siehe https://www.kritische-anleger.de/1822-direkt/tagesgeldkonto/besserer-zinssatz-nach-ablauf-der-zinsgarantie-bei-der-1822direkt/#Beitrag_27528).
Der Saldo meines Tagesgeldkonto beträgt 0€ und der Aktionszins wird künftig auslaufen. Ich beabsichtige mit einer möglichst kleinen eingehenden Überweisung während des Aktionszins und nach dem Ablauf mit Hilfe einer ausgehenden Überweisung ein Folgeangebot „zu erzwingen/auszulösen“.
Ich bitte um Nennung von Umsatzhöhen. Vielen Dank!
@Stefan Erlich
Es schadet nicht dem Leseverständnis, da inhaltlich deckungsgleich, auch unter der Berücksichtigung der Antwortkommentare, die beiden oben genannten Fäden mit diesem Faden zu vereinen. Aus Drei, mache Eins.
@ MarkusMit Umsatzhöhen kann ich leider nicht ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Kein Folgezinsangebot
Der Neukundenaktionszins wurde mir bis zum 26.02.2026 gewährt. Um ein Angebot für einen Folgeaktionszins zu erhalten, habe ich den Kontostand am 26.02.2026 von 0€ durch eine Echtzeitüberweisung auf 5.000€ erhöht. Mein Überweisungsauftrag vom 27.02.2026 in Höhe von 5.000€ auf mein Referenzkonto bei einer fremden Bank löste im Onlinebanking leider kein Zinsangebot seitens der Bank aus.
Meine Absicht war es ohne eine schriftliche oder einer telefonischen Anfrage/Bitte ein automatisiertes Folgezinsangebot zu erhalten. Eventuell ist hierfür, wie in einem anderen Kommentar erörtert, eine Überweisung in Höhe von 25.000€ förderlich.
In Erwartung von Neukundenaktionen beabsichtige ich innerhalb von wenigen Tagen die Kontoschließung zu beantragen. Vielleicht wird mir auf dem Postweg noch ein Folgezinsangebot unterbreitet.
@B.A.M., vielen Dank für deine zügige Antwort. In 2024 und 2025 habe ich bei der Bank11, der Bank of Scotland und der Volkswagen Bank unter Nennung einer beabsichtigten Anlagesumme von 100.000€ höhere Konditionen meiner Bestandstagesgeldkonten direkt bei den Treasuryabteilungen ersucht. Eine Verzinsung unterhalb von aktuellen Neukundenaktionen lehnte ich grundsätzlich nicht ab. Es wurden mir leider keine Angebote unterbreitet.
In 2025 hatte die Spardabank-Hannover auf telefonischer Nachfrage, 14 Tage nach Ablauf Ihrer SpardaCash+ und Spardafest+ Aktionen, mir weiterhin Ihr Festgeld zu den selbigen Konditionen (12 Monate/3% p.a.) angeboten. Die Geschäftsbeziehung besteht seit Jahren ungestört mit maximalen Genossenschaftsanteilen.
Des Weiteren wurde bei der Bank ein Auftrag für eine Limitänderung oberhalb von 50.000€ über die Postfachfunktion an einem Sonntag umgesetzt. Ob ein in Ungnade gefallener Mitarbeiter an einem Sonntag (kein Bankenarbeitstag!) alleine im Hauptsitz in Hannover oder sogar ein selbiger armer Knecht in einem Atruvia Rechenzentrum niedere Dienste zu leisten hatten, kann ich nicht beurteilen. Oder wertet jetzt sogar KI schriftliche Korrespondenz aus und darf Aufträge umsetzen?
Ich sehe hier die Wahrscheinlichkeit bei den örtlichen Genobanken und Sparkassen, im Gegensatz zu Direktbank/Privatbanken erfolgreicher individuelle Angebote zu verhandeln. Hier muss es sich auch nicht um einen Private Banking Kunden handeln. Auf der anderen Seite macht sich ein Kunde mit einer beabsichtigten Einlage in Höhe von z.B. 12.500€ wohlmöglich unglaubwürdig. Ich muss mir aber auch eingestehen, daß insbesondere die Genobanken und Sparkassen nicht unbedingt mit wettbewerbsfähigen Zinskonditionen werben. Bei Zinsen für Tagesgeld im Bereich von 0,xx% p.a. ist ja viel Verhandlungsspielraum möglich.
Nach Auswertungen von Immobiliendarlehenerfahrungsberichten sind die örtlichen und teils mit Ihrer Satzung regional verbundenen Institute, eher bereit auf unverschuldete Umstände kulanter zu reagieren, z.B. eine verringerte Nichtabnahmeentschädigung bei nicht vollzogenem notariellen Grunderwerbvertrag.
Um u. a. auch die Frage von @Gene aus dem letzten Oktober zu beantworten: Ich habe bisher kein Zinsangebot nach Ablauf der Zinsgarantie erhalten, nachdem ich jetzt versuche das Konto erstmal zu entleeren, um es dann aufzulösen. Bei ÜLimit 25T braucht dasziemlich lange, denn die erste Überweisung von 25T halten sie erstmal fest, sie ist nach 2 Tagen noch nicht auf meiner Referenzbank angekommen. Habe heute die zweite Tranche von 25T ausgelöst und sie angemahnt das bei Ihnen mit Datum 23.3. abgebuchte Geld rauszurücken. Ich werde das Konto sobald es leer ist auflösen. Eine Bank, die so offensichtlich trickst und mauert, bei der will ich mein Geld nicht lassen.
@Hex: Aus den FAQ der 1822direkt:Ihr ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Roland, geht schon, aber 25T ist auch da das Maximum, und sie brauchen für jede Überweisung 2 Tage länger als andere Banken, das nervt einfach - alles in Häppchen und besonders lahm. Kommt dazu, dass man bei dem Kommentarfeld in der Überweisung nicht jedesmal denselben Text benutzen darf, weil es laut Fehlermeldung dann zu Kollisionen kommen kann, also schön nacheinander bei den Überweisungen zum Referenzkonto TG1, TG2, TG3, TG4 eintragen, sonst gehts nicht. Beide Schikanen dienen offenbar einem Erziehungsauftrag derVolksbanken, wie mir mal ein Kundenberater zu verstehen gegeben hat, so etwa nach der Devise "Nicht soviel auf einmal und schön ordentlich ..... "