Angst vorm „Schwarzen Schwan“? Die „Duck Army“ ist viel schlimmer!

Letzte Aktualisierung: 15.02.2019 | Finanzjoker

 Für den Finanzjoker ist die

In den letzten Jahren etablierte sich das Konzept des "Schwarzen Schwans" als Sinnbild für ein unwahrscheinliches, aber extremes Ereignis, welche die (Finanz-)Welt als Ganzes und somit auch die Anlegerdepots ordentlich durchrüttelt. Das ist aus Sicht unseres Finanzjokers auch nicht falsch. Allerdings hat dieser in seinem bisherigen Investorenalltag mit ganz anderem "Federvieh" zu kämpfen, welches seiner Meinung nach im Allgemeinen wesentlich unterschätzt wird. Zeit also für ihn, darüber aufzuklären!

„Die Duck Army? Oh Junge….Leute, ich glaube, unserem Joki ist in der Silvesternacht mindestens ein Böller zu nahe an seine Birne gekommen. Würde zumindest einige der vergangenen Beiträge von ihm erklären…“

Freunde, Freunde, Freunde….verzaget nicht, frönt nicht der Wehmut und so. Das (Finanz)Jahr ist noch jung, der (Anleger)Mut und Ehrgeiz sind noch frisch – da muss dein Finanzjoker ran, um das wieder zu ändern.

„MUSST du wirklich? Außerdem sind wir keine Freun…“

Papperlapapp, genug der verspäteten Schmeicheleien und Neujahrswünsche für mich. Ich muss schließlich auf dem fliegenden Teppich bleiben. Außerdem ist das Jahr schon mehr als ein Zwölftel rum. Da hat das sogenannte „smarte Geld“ schon mehr gearbeitet als du und ich im jeweiligen Job zusammen – inkl. Kaffeepause!

Im Westen einiges Neues

Bevor wir allerdings zum eigentlichen Thema kommen, möchte ich aufgrund diverser Leseranfragen noch Updates zu einigen Punkten meines Portfolios geben, die ich in vergangenen Beiträgen angesprochen bzw. angekündigt hatte.

Wer erinnert sich noch daran, wieviel Geschrei es gab, als die Einführung der Vorabpauschale vom Gesetzgeber beschlossen wurde? Mega kompliziert, mega unnötig, mega teuer würde das alles für uns arme Kleinsparer mit kleinen zarten Pflänzchen wie z. B. ETFs werden. Da wurden dann die wildesten Theorien und Anpassungsstrategien und „vorausschauenden Gegenmaßnahmen“ beschlossen. Da hätte jeder General seine Freude dran gehabt. Dabei gab es noch keine einzige Felderfahrung mit diesem (noch) unbekannten „Feind“. Da mehreren treuen Lesern hier anscheinend in Erinnerung geblieben ist, dass auch dein Joki fünf ETFs besitzt, u. a. mit Klassikern wie dem MSCI World sowie dem MSCI Emerging Markets, kam mehrfach die Frage, wie denn meine erstmalige Vorabpauschalenberechnung Anfang 2019 verlaufen sei. Kann ich dir sagen: Auch „mega“ – allerdings mega unspektakulär. Denn für alle ETFs sowie REITs in meinen Depots war die gleiche Höhe an Vorabpauschale abzuführen: 0,00 Euro. Dies auch nicht, weil vielleicht mein Sparer-Pauschbetrag noch greift, sondern weil von vornherein keine Vorabpauschale fällig war. Einzige Ausnahme: Mein Cybersecurity-ETF von PureFunds, für welchen eine Vorabpauschale von 6,51 Euro fällig wurde (ohne jede Teilfreistellung). Dort griff dann mein besagter Pauschbetrag und es wurde de facto keine Auszahlung nötig. Fazit: Das Thema hat natürlich heftige Spuren auf meinen Cashkonto hinterlassen, wovon ich mich erstmal erholen muss. Wechseln wir also dieses so schmerzhafte Thema…

Einige andere Jokerjünglinge haben mich alten Schusselkopf daran erinnert, dass ich nach meiner beispielhaften Forderungsanmeldung aus meiner Startup-Crowdinvesting-Pleite (was für ein Wortungetüm!) und meinem bisher einzigen Ausfall bei einem Immobilienprojekt noch berichten wollte, ob diese vom lokalen Finanzamt bei meiner persönlichen Steuererklärung akzeptiert werden. Wir erinnern uns: Einerseits ist dies laut Bundesfinanzhof mittlerweile möglich, andererseits gab es in der Praxis noch anscheinend Unterschiede bei manchen Finanzämtern und Unklarheit, ab wann solche Ausfälle rechtlich als „geschehen“ eingestuft werden. Ich hatte die beiden erwähnten Pleiten ja wie angekündigt als persönlichen Test genutzt. Das Ergebnis: Tatsächlich wurden mir diese angerechnet und mir u. a. ein Verlustvortrag gutgeschrieben, den ich für die nächste Steuererklärung steuerlich geltend machen kann. Schönes Ding, macht kling, kling, kling (im Geldbeutel).

Zu guter Letzt gab es wiederholt Fragen, ob ich mir neue Anlageformen ins Portfolio geholt habe über diejenigen hinaus, die ich bereits habe. Genannt wurden da z. B. Kryptowährungen sowie Anleihen, (wieder) P2P-Kredite oder auch handfestes eigenes Betongold. Meine Antwort: Ja und nein. Ja, ich habe mir im vergangenen Jahr eine neue Anlageform ins Boot geholt. Dies dient der weiteren Diversifizerung meines Portfolios sowie als nächstes Experiment zum Lernen und um eigene Erfahrungen zu sammeln. Nein, es ist keine der oben erwähnten Anlageformen. Stattdessen bin ich mit einer kleineren vierstelligen Summe Miteigentümer einer Genossenschaftsbank vor Ort geworden, die für ihre Geschäftsanteile in den letzten Jahren um die 4-5 Prozent Dividende pro Jahr ausgeschüttet hat. Den irgendwo fast schon idealsozialistisch zu nennenden Spaß will ich mir auch mal gönnen und die anderen Genossen mit meiner Teilnahme beehren. Denn was kann es Schöneres geben als einen leibhaftigen Finanzjoker in der Runde? Kleiner Hinweis an alle, die jetzt ähnliche revolutionistische Gedanken mit der lokalen Genossenschaftsbank um die Ecke haben: Vorher kurz in die Satzung reinschauen, wie es um die Mithaftung in Form einer Nachschusspflicht aussieht, wenn es der Bank maximal schlecht geht. Die gibt es so gut wie immer, auch in meinem Fall. Hier allerdings begrenzt auf die Höhe meiner ursprünglichen Einlage, von daher passt das für mich. Du solltest zudem wissen, dass die erworbenen Anteile auch nicht unter die Einlagensicherung fallen. Hier heißt es also tatsächlich: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.

Die „Duck Army“ ist keine blaue Ente

Kommen wir aber jetzt endlich zum eigentlichen Thema des Tages. Also: Worum geht’s? Du als versierte Finanzkoryphäe hast mit nicht kleiner Wahrscheinlichkeit schon einmal vom sogenannten „Schwarzen Schwan“ im finanziellen Sinne gehört (hat also nichts mit Natalie Portman im süßen Ballettröckchen zu tun). Hat Ballett übrigens nicht auch was mit Wirtschaft zu tun? Wir müssen uns gefühlt immer schneller drehen und wer als erster umkippt, hat verloren…Egal, zurück zum schwarzen Schwan. Hierbei geht es nach dem Forscher und ehemaligem Finanzmathematiker Nassim Taleb quasi um extrem seltene und genauso unwahrscheinliche Ereignisse, die aber beim Auftreten einen ebenso extrem großen Schaden an den Finanzmärkten anrichten und zudem unvorhersehbar sind. Dabei hat man in der allgemeinen Finanzszene meist „große Weltthemen“ vor Augen, die potenziell ein solches Geschöpf hervorrufen können, wie etwa eine Insolvenz bzw. ein EU-Austritt Italiens, ein Zusammenbruch bedeutender Immobilienmärkte oder eine offene militärische Auseinandersetzung zwischen zwei Weltmächten. Dazu haben zahlreiche Finanzblogger und „-experten“ bereits ausführlich geschrieben und Anlegertipps mitgegeben (Stichworte Diversifikation und eigenen unterirdischen Bunker für Partner*in und Geliebte*n), brauch ich also nicht nochmal auszuführen.

So weit so gut. Hat sicher auch alles im Eintrittsfall das Potenzial, dein und mein ganz persönliches Anlageportfolio so durcheinander zu würfeln, dass nicht nur besagte Würfel „gefallen sind“, sondern auch die Finanzzahlen im Depot. Nämlich sehr einseitig Richtung Null. Das Problem dabei nur für mich ganz persönlich: Ficht mich im praktischen Alltag alles nicht an. Natürlich wünsche ich mir kein solches Ereignis in der Realität. Aber mir über ein halbfiktives Szenario Tausende Kilometer entfernt Gedanken oder Sorgen zu machen, lohnt sich nicht. Bis zum Eintrittsfall passiert ja nix, welcher auch noch per definitionem sehr unwahrscheinlich und selten ist. Das sind so komplexe Themen, dass kaum jemandvon uns die ganzen Mechanismen dahinter verstehen und erkennen kann. Und wenn doch was passiert, haben wir wahrscheinlich andere Sorgen („Wieviele Euro-Geldscheine kann ich realistisch als günstigeres Toilettenpapier nutzen, bevor mein Popo sagt: „Stopp“? Gibt ja nix anderes mehr…"). Von daher sorge ich mittels breiter Diversifikation in verschiedene Anlageklassen, Sektoren und Länder zwar dafür vor – aber eher „zufällig“ aus ganz praktischen Gründen und allgemeiner Einsicht heraus, weniger wegen einem größeren, dunkel gefärbtem Federvieh, das sich mal bedrohlich aufplustert könnte. Da wirfste ein größeres Stück Brot hin und das Ding ist wieder ruhig.

Viel handfestere Auswirkungen auf das alltägliches Anlegerleben deines Finanzjokers hat eine ganz andere Macht des Bösen: Die „Duck Army“, wie ich sie nenne. Denn was sind Enten im Gegensatz zu (schwarzen) Schwänen:

  • Es gibt wesentlich mehr in der Anzahl (sind also nicht so selten).
  • Dementsprechend läuft man diesen eher über den Weg (ergo höhere Eintrittswahrscheinlichkeit).
  • Sie sind meist banaler in der Erscheinung (keine großen weltbewegenden Themen, sondern alltäglichere Dinge).
  • Durch all dies zusammengenommen können diese dich wesentlich mehr nerven und dir Verdruss breiten. Selbst wenn du ein paar Enten mit Brot abspeisen konntest, kann jederzeit eine neue ankommen und dir auf den Vollkorn-Cranberry-Keks gehen.

„Ok, du Enterich. Hört sich alles nett an, aber gib mal Praxisbeispiele her. Wenn ein „Black Swan“ eher oben genannte Weltthemen sind, die mich kaum im Alltag und Depot treffen – was ist dann eine solche „Quak Duck“ als Gegenstück für dich?“

Sicher, sicher. Nehmen wir dafür die Anlageklasse, welches sich hierfür am besten eignet: Crowdinvesting bzw. mein Crowdinvesting-Portfolio. Warum eignet es sich? Es geht um jeweils ganz eindeutige, klar abgesteckte einzelne Projekte (Wohnungen und erneuerbare Energien bzw. nachhaltige Projekte), die von völlig „normalen“, ganz menschlichen oder simplen Dingen negativ betroffen sein können und dadurch eher mal für ein Stirnrunzeln auf der Anlegerstirn sorgen. Da braucht es dann nicht diesen seltenen Wasser-Langhals („Die nächste große Immobilienkrise, nach welcher wir alle nur noch in Steinhöhlen im Erzgebirge leben werden!“), der vielleicht einmal alle 10 Jahre auftaucht und ansonsten nur diffus in manchem Investorenkopf herumgeistert, ohne tatsächlich was zu machen. Um mal die Bandbreite und Anzahl dieser Enten-Armee plastisch zu machen, hier einige Beispiele, die ich im Laufe des vergangenen Jahres erlebt habe. Die Nostalgiker unter uns können das bei Bedarf als kleine Reminiszenz an das stillgelegte Crowdinvesting-Tagebuch der verehrten Kritischen Anleger zelebrieren, welches ja unter anderem mit dem Argument beendet wurde, dass letztendlich kaum was passiert bis auf regelmäßige Zins- und Rückzahlungen sowie hier und da mal vielleicht eine kleine Zahlungsverzögerung. Ging mir anfangs auch so. Im letzten Jahr hatte ich aber doch das Gefühl, dass da mittlerweile mehr Bewegung auftritt und die Ducklinge häufiger und diverser auftreten. Schauen wir uns meinen Ententeich mal an:

  • Bei einem Immobilienprojekt gab es Bauverzögerungen aufgrund des unvorhergesehenen Funds von archäologischen Stätten, die zunächst begutachtet werden mussten. Zudem stellte sich bei den Tiefbauarbeiten anscheinend heraus, dass der Untergrund in den tieferen Schichten deutlich anders beschaffen ist, sodass zusätzliche Baumaßnahmen durchgeführt werden mussten (inklusive erneuter Abstimmungen und Freigaben durch die Behörden). Interessant ist hier auch, dass der Darlehensnehmer sich einmal auch abseits des „klassischen Weges“ (nämlich über die beteiligte Anlageplattform) direkt an die Anleger wandte mit der Bitte, aufgrund dieser Verzögerungen eine Verlängerung des Vertrags mitzutragen. Ist rechtlich alles in Ordnung und nachvollziehbar, hätte aber durchaus besser vorab mit den Plattformbetreibern abgestimmt sein können. Kann aber das Plattformteam nix für.
  • In einem anderen Fall lag die Verzögerung bei der regulären Zinszahlung an einem ganz banalen Grund: Es fehlten noch bestimmte Steuerunterlagen für die Bank des Projektverantwortlichen, um die Auszahlungen ausführen zu können. Die nötigen Informationen etc. lagen alle für den zuständigen Steuerberater vor. Nur schaffte es dieser schlicht nicht, die Frist für den geplanten Auszahlungstermin einzuhalten. Hätte er mal die WISO Steuer Software benutzt, dann wäre das gaaaaanz bestimmt nicht passiert.
  • Beim nächsten Projekt wird’s spannend, da mal was Neues: Hier gab es einen Einbruch durch Unbekannte, wodurch es zur Sachbeschädigung kam. Dieser musste erstmal wieder beseitigt werden, damit es im normalen Betrieb weitergehen kann mit dem Projekt. Hat man auch nicht alle Tage als Kleinanleger, selbst als Finanzjoker. Es zeigt aber auch sehr gut, welche Art von „Quak Ducks“ es geben kann, an die man gar nicht denkt bei einer „Standardbewertung“ für Investitionsentscheidungen und die aber deutlich eher auftreten und jetzt für diesen Moment relevanter sein können als Raketen-Kim in Nordkorea.
  • Auch das hiesige Projekt hat mit etwas Unvorhergesehenen zu kämpfen, worüber ich grundsätzlich schon mal schrieb: Nicht gerade saubere Online-Artikel von halbgaren Möchtegern-Journalisten im teilweise Fischmarktschreier-Schreibstil (nicht von der guten Hamburger Sorte), die irgendwelche Behauptungen ohne jede Beweise oder Quellennachweise aufstellen und dadurch den hiesigen Immobilienentwickler im schlechten Licht und Leumund stehen lassen. In diesem Fall sorgte es in der Tat dafür, dass der eigentlich sehr gut gestartete Vertrieb sich schwieriger gestaltete, da Interessenten dadurch verunsichert sind (völlig verständliche menschliche Reaktion). Auch hier wieder: Wer denkt vorab an sowas als kleiner Investor, obwohl wir wahrscheinlich alle wissen, wie schnell im Internet ein Ruf geschädigt werden kann ohne jede Grundlage?
  • An der Grenze zwischen dreist und fast schon bewundernswert auch das Verhalten des Darlehensnehmers beim hiesigen Projekt: Termin für die reguläre Zinszahlung im Dezember einfach verstreichen lassen und auf die daraus resultierende Nachfrage durch die beteiligte Plattform per Mail und Telefon ganz lässig reagieren – nämlich gar nicht. Niemand meldet sich zurück oder kommuniziert in irgendeiner Form. Knallhart nach dem Motto „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ anscheinend, wobei das nur Katzengold sein dürfte. Was nützen also in dem Fall Regeln, wenn sie einfach mal zwischendurch nicht eingehalten werden? Und das in Deutschland, unerhört.
  • Bei einem anderen Projekt hat hingegen das Wetter nicht mitspielen wollen für einen kurzen Moment. Durch lokale und unerwartet heftige Niederschläge kam es zu einer Überflutung auch auf dem Projektgelände, sodass hier ein Weiterbetrieb längere Zeit nicht möglich war. Da wird sich unsere Ente aber gefreut haben – so viel Wasser!
  • Das letzte Projektbeispiel zeigt hingegen wieder die Banalität solcher „Mikro-Schwäne“, wie es unsere Enten quasi sind: Es kam zu einigen technischen Problemen, die den normalen Betrieb einerseits unterbrochen haben mit entsprechenden Verzögerungen. Zudem gab es ein längeres Hickhack mit der Versicherung des Darlehensnehmers bezüglich des Schadenersatzes, als es hätte sein müssen. Kennt man ja unsererseits als Privatperson gar nicht, „technische Probleme“ oder „längere Diskussionen mit Versicherungen“.

Jetzt klar geworden, warum diese vielzitierten wenigen, großen und exotischen „schwarzen Schwäne“ mich wenig scheren und es eher die Armee an kleinen, lokalen Enten ist, die mich als Investor in der Praxis rumtreibt? Viele kleine Ereignisse, die weniger selten sind und eher auftreten können, aber auch teils unerwartet sein können (Einbruch, negative Hobby-Artikel), weil aus klassischer Kleinanlegersicht so „exotisch“ wie eine Mandarinente in Europa.

Abschließend noch der Hinweis, dass dein Joki damit nicht Crowdinvesting allgemein als Anlageklasse denunzieren will. Solche „Quak Ducks“ können auch in anderen Anlageklassen auftreten, siehe etwa für Aktien z. B. das Chemieunternehmen BASF und die Situation mit dem Rhein. Der Tag, an dem die Firma die entsprechenden finanziellen Auswirkungen für das Geschäft mitteilen musste, gilt intern wahrscheinlich als „Tag der toten Ente“, höhöhöö. Was hier für mich und dich zählt, ist wie immer „Streuen bis der Arzt kommt, geht und noch mal kommt“ sowie natürlich „Nutzen Sie stets das XMV-Format: X-esunder Menschenverstand“.

In diesem Sinne: Ente gut, Depot gut!

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Kommentar von Finanzjoker zum Artikel "Angst vorm „Schwarzen Schwan“? Die „Duck Army“ ist viel schlimmer!" am 09.03.2019

Hallo lieber Didi, lieber Gerhard,

herzlichen Dank für Eure Kommentare, ich freu mich drüber! Ich verstehe euch, aber zum Kurzfassen fehlt mir leider manchmal schlicht die Zeit. Und ein bisschen Spaß (für mich) muss auch sein zwecks Motivation für die Kolumne ;-)

Herzliche Grüße und lasst es euch gutgehen

euer Joki

Kommentar von Gerhard zum Artikel "Angst vorm „Schwarzen Schwan“? Die „Duck Army“ ist viel schlimmer!" am 08.03.2019

Wenn "mein Joki" am Schluss das XMV-Format empfiehlt (X-sunder MenschenVerstand), dann möchte ich das durch das FDK-Format ergänzen: Fass' Dich Kurz! Und in dieser Hinsicht ist mir "Joki" zu weitschweifig. Es mag ja alles einen gewissen Witz und Unterhaltungswert haben, und "Joki" hat sicher seine Fans, die es genau so erwarten und lesen möchten.

Ich gehöre da allerdings nicht dazu. Ich möchte klare, knapp und sachlich formulierte Botschaften lesen. Die 7 Beispiele, was im Crowdfunding so alles schiefgehen kann, fand ich mit das Beste an diesem Artikel.

Kommentar von Didi F. aus R. zum Artikel "Angst vorm „Schwarzen Schwan“? Die „Duck Army“ ist viel schlimmer!" am 15.02.2019

Lieber Joki, ich finde inhaltlich nix an deinen Artikeln auszusetzen, nur eines irritiert mich immer wieder: Das Auswalzen der sicherlich treffenden Vergleiche und Bilder führt oft zu sehr vom Thema weg und unterbricht das eigenständige Nachdenken durch die Ablenkung. Ich habe selber eine sehr skurrile und humoristische Ader, nur wirkt sowas bei relativ trockenen Themen wie den Finanzen gern mal etwas zuuu verwässernd. Wie gesagt - nix für ungut, der Verbesserungsvorschlag bezieht sich nur auf die Erzählweise und nicht auf den Sachverstand!

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