Die Bank of Scotland verlangt im Eröffnungsprozess Angaben zum Nettoeinkommen. Angeblich erforderlich zur Prävention von Geldwäsche. Das ist Quatsch; ich habe seit langem Erfahrungen mit 'zig Banken in Deutschland, noch nie wurde diese Frage gestellt.
Meine Frage in die Runde: Hat jemand Erfahrung mit dieser Bank dahingehend, dass die Bank auch später Nachweise zur Herkunft etc. des angelegten Geldes verlangt (eventuell sogar unterlegt mit gewissen "Drohungen", wenn man dem nicht nachkomme)?
@Howicknick
Ich habe mindestens schon zwei oder drei Tagesgeldkonten bei der Bank of Scotland eröffnet. Bei mir wurde nie ein Nachweis zur Geld-Herkunft eingefordert.
Erinnere mich auch an nichts sonstig Nachteiliges. Im Gegenteil: Ich warte auf "NeukundInnen-Starus" bei einem etwas attraktiveren Zinsangebot, um wieder mit der Bank kooperieren zu können :-)
@Howicknick
Bevor ich in die Industrie gewechselt bin & noch Banker war wurden Nachfragen nach Einkommen bzw. Einnahmen nur bei Auswahl gewisser "Beschäftigungsverhältnisse" gestellt;
z.B. bei Angestellter, Beamter, Rentner/Pensionär wurde nicht danach gefragt,
bei Selbstständiger, Hausfrau/-mann, Arbeitssuchend allerdings schon.
Könnte es in deinem Fall vielleicht daran liegen?
[Schließe mich ansonsten @Sonnenblume an: bei mir wurde von BoS weder nach mtl. Einkünften noch nach Herkunft von Geldeingängen gefragt]
...wir sprechen lieber nicht davon dass ich für reine Geldanlagen, bei denen eine Überziehung des Kontos durch die Banken ausgeschlossen werden kann und die Banken somit null Risiko haben, jegliche Nachfrage nach Einkünften überflüssig finde ;-)
Bei Fragen nach Herkunft von überwiesenen Geldern wiederum geht es um Geldwäsche bzw. AML (AntiMoneyLaundering) Anforderungen, die können jeden Kunden gleichermaßen treffen und müssen beantwortet werden - was aber oft mit "ausgelaufene Anlage bei XY Bank" ausreicht, oder sonst einem entsprechenden Kontoauszug, und sich somit der Aufwand in Grenzen hält.
Hoffe das hilft ein bisschen,
hab noch einen schönen Nachmittag!