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Erfahrungen zur Bank of Scotland
Erfahrungsberichte

Erfahrungen zur Bank of Scotland

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland habe ich 2010 eröffnet. Soweit ich mich erinnern kann lief die Kontoeröffnung damals reibungslos per Postident ab.

Die Website wirkt im Layout und in der Menüführung stark veraltet. Das hat mich von Anfang an gestört und wirkt auf mich eher unangenehm. Besonders nervig fand ich, dass ich zusätzlich zum Login und Passwort jeweils noch eine Sicherheitsfrage beantworten musste. Bei der Kontoeröffnung musste ich mir drei Fragen aussuchen, z. B. "Was war ihr erstes Auto?", "Welchen Beruf hatte Ihr Opa?" etc. Von diesen drei Fragen wurde bei jedem Login eine gestellt. Zusätzlich zum veralteten Layout der Website fand ich die Menüführung auch nicht besonders übersichtlich.

Vom Kundenservice war ich ebenfalls nicht sonderlich angetan. Zum Beispiel hatte ich bereits nach wenigen Monaten das Konto aus den oben genannten Gründen wieder geräumt. Dann kam ein Angebot, 1.000 € einzuzahlen und eine Prämie von 20 € zu erhalten. Dies tat ich, erhielt die Prämie aber wochenlang nicht. Auf meine erste Onlineanfrage erhielt ich zwei Wochen lang keine Antwort. Nach meine zweiten Onlineanfrage ging die Prämie dann ein. Zwischen Zahlungseingang und Prämieneingang lagen 10 Wochen.

Vor allem wegen der unangenehmen Website und des Login-Vorgangs mit Zusatzfragen habe ich mein BoS-Konto nicht lange genutzt und habe es einige Zeit später auch schließen lassen. Zur BoS würde ich aktuell nicht mehr gehen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe das Konto seit dem 21.03.2014. Die Kontoeröffnung war problemlos und selbsterklärend. Die Unterlagen wurden mir nach einer Woche zugestellt. Danach konnte ich mich beim Onlinebanking anmelden.

Positiv finde ich die intuitive und moderne Seite von der Bank of Scotland. Da kommen andere Banken wie die Wüstenrot oder Advanzia nicht so ganz mit. Alle benötigen Funktionen sind enthalten und meiner Meinung nach einfach verständlich aufgebaut. Ich würde mir auch gar nichts weiter wünschen, um die Ordnung nicht zu zerstören.

Bis jetzt hatte ich nur bei der Eröffnung und sonst nur für kleinere Fragen Kontakt zur Bank. Mir wurde aber bis jetzt immer freundlich und zielführend geantwortet. Die Antworten wurden jeweils am gleichen Tag geliefert.

Ich kann wirklich nichts negatives über diese Bank schreiben, außer, dass die Zinsen aktuell sehr mager sind.

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Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe im Februar 2012 bei der Bank of Scotland ein Tagesgeldkonto eröffnet. Die Kontoeröffnung verlief problemlos und ich bekam wenige Tage nach der Verifizierung meine Unterlagen zugesandt. Danach konnte ich direkt die ersten Überweisungen tätigen. Die Bank lieferte dabei durch übersichtliche Formulare und Beschreibungen keinen Grund zur Beanstandung oder Nachfrage bzgl. der Kontoeröffnung.

Das Onlinebanking gab mir ebenso keinen Grund zur Kritik. Das Einloggen ist einfach durch ein Passwort und eine Sicherheitsabfrage möglich. Die Übersendung der TAN per SMS erleichterte mir die schnelle Überweisung.

Persönlichen Kontakt hatte ich bislang nur einmal. Auf eine telefonische Rückfrage konnte man mir unmittelbar, schnell und freundlich eine Antwort liefern. Gerade bei Online-Banken, wo der persönliche Kontakt vor Ort ja nicht vorhanden ist, hinterließ die einfache Art der Erreichbarkeit und vor allem der kompetente Ansprechpartner ein gutes Gefühl bei mir als Kunden.

Auch mit den Konditionen auf das Tagesgeld war ich im Vergleich lange Zeit sehr zufrieden und ich kann die Bank of Scotland daher uneingeschränkt weiterempfehlen, auch wenn die Zinsen derzeit nicht mehr ganz so konkurrenzfähig sind.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe im Januar 2015 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Der Grund hierfür waren die guten Konditionen im Vergleich zu den lokalen Sparkassen. Die Kontoeröffnung über das Postident-Verfahren hat ca. 1 Woche gedauert und verlief ohne Probleme. Das Ausfüllen sowie Beantragen der Kontoformulare war ebenfalls einfach gestaltet.

Beim Onlinebanking fand ich die Sicherheitsfragen etwas nervig, da meist immer dieselbe Frage gestellt wurde. Andere Banken nutzen einen Sicherheitstoken. Dies finde ich nicht nur sinnvoller sondern auch sicherer. Die Oberfläche selbst ist eher einfach gehalten und wirkt eventuell etwas altmodisch. Um kurz den Status zu prüfen, ist mir das aber relativ egal.

Kontakt zum Kundenservice hatte ich aufgrund der Steuerbescheinigung ebenfalls, allerdings nur per E-Mail. Dort wurde mir jedoch kompetent und zügig geholfen (innerhalb von 1 - 2 Tagen).

Mein Grund des Wechsels lag lediglich an den fallenden Zinsen, worunter jedoch alle Banken litten bzw. leiden.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe seit knapp 5 Jahren ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Zu den Abläufen auf den Konto selbst gibt es nicht viel zu sagen, da Überweisungen und Abbuchungen immer an das bei der Eröffnung anzugebende Referenzkonto gebunden sind.

Überweisungen auf das Referenzkonto wurden meist innerhalb von einem Werktag verbucht. Kontoaktivitäten werden dabei mit mTANs abgesichert. Der Login-Vorgang ist mit einer zusätzlichen persönlichen Frage zudem ein wenig gegen Betrug abgesichert. In der gesamten Nutzungsdauer gab es nicht einmal Probleme mit dem Konto, sodass ich keine Angaben zu den Servicelaufzeiten machen kann. Aber das spricht ja auch irgendwo für sich.

Leider ist die Bank of Scotland in den letzten Jahren kontinuierlich mit den Zinsen nach unten gegangen. Damals bin ich noch mit über 2 % Zinsen eingestiegen, mittlerweile liegt der Zinssatz nur noch bei 0,5 % p. a., was im Vergleich zu anderen Banken deutlich zu niedrig ist.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass die Bearbeitungszeiten bei der Bank top sind, die Zinsen zum aktuellen Zeitpunkt aber leider einfach nicht konkurrenzfähig. Zudem wirkt die Oberfläche des Onlinebanking etwas altbacken, dafür bietet dafür sie aber eine sehr gute Übersichtlichkeit und eine einfache Bedienbarkeit.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Die Bankeröffnung im Jahr 2010 ging schnell vonstatten. Lediglich das Postident-Verfahren sowie einige persönliche Fragen zur Identifikation und für den Login zum Bankkonto waren notwendig. Insgesamt dauerte es bei mir ca. 2 Wochen, bis das Tagesgeldkonto aktiviert wurde.

Die Webseite und Angebote der Bank sind äußerst übersichtlich und klar gestaltet. Zum Einloggen wird eine Sicherheitsfrage benötigt und für Überweisungen nur eine mTAN.

Mit dem Kundenservice hatte ich bisher erst einmal Kontakt und zwar, um die benötigte Handynummer, die für das mTAN-Verfahren gebraucht wird, zu ändern. Meine Anfrage wurde schnell und freundlich beantwortet.

Leider sind die Zinskonditionen immer schlechter geworden. War die BoS anfangs noch immer unter den besten drei Anbietern, ist sie jetzt meist nicht einmal mehr unter den besten zehn zu finden. Warum man sich da noch freiwillig eine britische Bank antun sollte, ist mir nicht so ganz ersichtlich. Ich würde daher trotz meiner positiven Erfahrungen derzeit von der Bank abraten.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland habe ich schon seit Anfang 2009. Die Eröffnung erfolgte problemlos online und über das Postident-Verfahren. Das Konto war nach ca. 2 Wochen eröffnet.

Der Hauptgrund für die Bank of Scotland war für mich, dass sie eigentlich immer im oberen Bereich der Zinsvergleiche zu finden war. Außerdem wurde der Zinssatz in der Regel auch nur selten und immer mit langer vorheriger Ankündigung verändert.

Das Onlinebanking wirkt zwar etwas veraltet, funktioniert aber einwandfrei. Besonders lobenswert ist die rasche Ausführung von online beantragten Auszahlungsanträgen. In der Regel wird das Geld schon am nächsten Bankarbeitstag auf dem Zielkonto gutgeschrieben.

Leider ist die BoS im Zinsvergleich heute fast nicht mehr zu finden. Ein Tagesgeldkonto lohnt sich hier derzeit also eher nicht mehr. Grundsätzlich kann ich die BoS aber empfehlen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Von Mai 2012 bis Oktober 2015 hatte ich ein Tagesgeldkonto bei der BoS. Die Eröffnung erfolgte per Internet und funktionierte problemlos. Nach ca. 2 Wochen war das Konto eröffnet und ich konnte es nutzen.

Die Zinssätze lagen damals immer im oberen Bereich bei den Zinsvergleichen, was für mich auch der Grund war, dort ein Konto zu eröffnen. Besonders positiv empfand ich, dass hier nicht nur Neukunden gute Konditionen erhielten, sondern der Zinssatz für alle gleich hoch war.

Der Onlinebanking-Bereich wirkt zwar etwas schlicht, funktioniert aber einwandfrei. Neben den Auszahlungsanträgen können dort z. B. auch die Freistellungsaufträge zur Steuer bearbeitet werden.

Leider sind die Zinsen im Laufe der Zeit immer weiter gesunken und im Zinsvergleich findet man die BoS schon fast gar nicht mehr. Daher habe ich das Konto dieses Jahr (2015) auch wieder gekündigt. Kundenkontakt mit dem Service hatte ich in all den Jahren nicht gehabt.

Insgesamt kann ich die BoS empfehlen, allerdings lohnt sich ein Tagesgeldkonto wegen den extrem niedrigen Zinsen derzeit nicht.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Am 7. September 2015 habe ich bei der Bank of Scotland ein Tagesgeldkonto eröffnet. Die Online-Kontoeröffnung fand ich super. Alles war schnell, übersichtlich, einfach verständlich und unproblematisch. Rasch wurden mir alle notwendigen Informationen zugesandt und ebenso rasch wurde das Referenzkonto bestätigt.

Der Login in das Onlinebanking war nach drei Tagen möglich. Die 0,5 % Zinsen machen mir nichts aus. Diese paar Cent bzw. Euro mehr oder weniger im Jahr sind mir egal. Am Onlinebanking finde ich die Übersichtlichkeit und die einfache Bedienung besonders gut.

Ich bin bisher sehr zufrieden.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit Oktober 2010 Kunde der Bank of Scotland und bin zu 100 Prozent zufrieden. Die Kontoeröffnung war nach drei Tagen bereits vollständig abgeschlossen. Das Online-Portal ist simpel und übersichtlich gestaltet. Das Einrichten eines Freistellungsauftrags ging ebenfalls reibungslos vonstatten. Die zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. die Sicherheitsfragen und die Tatsache, dass das Passwort nicht gespeichert werden kann, empfinde ich als sehr positiv. Zudem waren die Service-Mitarbeiter bei meinen bisherigen Anfragen überraschend freundlich und kompetent.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Seit dem 18.04.2011 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Zinsen immer vorn mit dabei und die BoS hat ihr Tagesgeld intensiv beworben, einschließlich der 30 EUR Startguthaben. Inzwischen sind die Zinsen rapide gesunken und das Tagesgeldgeschäft nimmt hinter den Autokrediten einen Stiefkind-Platz ein.

Die Anmeldung per Postident war völlig unproblematisch. Zur Bestätigung des Referenzkontos wurde ein frei wählbarer Betrag eingezogen. Das Begrüßungsgeld war 5 Wochen später auf dem Konto. Der Login ist mit selbst zu wählendem Benutzernamen und Kennwort möglich. Zusätzlich wird eine Sicherheitsfrage gestellt. Diese ist heute immer gleich (früher waren es drei). Mit Umlauten hatte ich dabei leider häufig Fehlermeldungen.

Die Seite ist meiner Einschätzung nach sehr übersichtlich gestaltet. Alles Wichtige lässt sich intuitiv finden. Kontoumsätze lassen sich für den ganzen Zeitraum seit Kontoeröffnung aufrufen. Sehr positiv: Im aktuellen Jahr erzielte Zinsen sind jederzeit abrufbar, sodass der Freistellungsantrag optimal angepasst werden kann. Manch andere (z. B. Sberbank) geben an, das gebe ihre Software nicht her. Zahlungen können als Sofort- oder Terminüberweisung in Auftrag gegeben werden und werden in unregelmäßigen Abständen (v. a. bei großen Beträgen) per mTAN bestätigt.

Mit dem Service hatte ich bisher nur positive Erfahrungen. Änderungen von Steuer- oder Kundendaten erfolgen per Formular und werden per mTAN bestätigt. Die Änderung der Mobilnummer läuft über die Postbox und erforderte in meinem Fall einen Tag (Bestätigung per Antwortschreiben der BoS). Als ich einmal wegen der Umlaute mit dem Login Probleme hatte, wurde recht schnell weitergeholfen.

Aufgrund des inzwischen unattraktiven Zinsangebotes werde ich das Konto voraussichtlich zum Jahresende kündigen, wenn mir die nächste Steuerbescheinigung regulär zugegangen ist. Der beste Service reicht nicht aus, wenn die Zinsen so schwächeln.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Seit dem Jahr 2011 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Die Eröffnung erfolgte per Internet und funktionierte problemlos. Nach ca. 1,5 Wochen war das Konto dann auch schon einsatzbereit. Die BoS habe ich damals immer im oberen Bereich der Zinsvergleiche gefunden, was für mich der Grund für die Kontoeröffnung war.

Das Onlinebanking funktionierte bisher immer einwandfrei. Auszahlungsanträge werden sehr schnell und zuverlässig ausgeführt und normalerweise ist das Geld schon am Folgetag auf dem Referenzkonto verbucht.

Leider sind die Zinsen im Laufe der Zeit immer weiter gesunken. Im Zinsvergleich findet man die BoS schon fast gar nicht mehr. Kundenkontakt mit dem Service hatte ich bisher nicht gehabt. Insgesamt kann ich die BoS empfehlen, hoffe aber, dass die Zinsen wieder steigen werden.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland wurde von mir im März 2010 eröffnet. Die Kontoeröfnung wurde binnen weniger Arbeitstage durchgeführt und danach war die Online-Anmeldung sofort möglich.

Die Bank bzw. die Sparanlagen unterliegen dem britischen Einlagensicherungssystem. Als sehr positiv empfinde ich die Sicherheitseinstellungen bei der Anmeldung. Hier wird nicht nur der Anmeldename und das Passwort, sondern zusätzlich eine Sicherheitsfrage gestellt. Für die Überweisungen und für Änderungen beim Freistellungsauftrag benötigt man ein Mobiltelefon.

Der derzeit signifikanteste Nachteil dieser Bank ist, dass dort nur noch magere 0,50 % auf das Tagesgeld gezahlt werden. Vor einigen Jahren gehörte diese Bank zu den Top-Anbietern beim Tagesgeld. Was aber den Service und insbesondere die Sicherheit angeht, gehört diese Bank aus meiner Sicht zu den besten Anbietern.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe bereits seit mehreren Jahren (August 2012) ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland (BoS). Ursprünglich waren für mich der damals markthöchste Zinssatz für Tagesgeld sowie eine geringe Geldprämie in Höhe von 20 EUR für die Kontoeröffnung die ausschlaggebenden Faktoren.

Die Kontoeröffnung war mit wenigen Schritten abgeschlossen. Die Eröffnungsunterlagen wurden ebenfalls zügig zugestellt. An negativen oder außergewöhnlichen Dingen (hinsichtlich wesentlicher Unterscheidungskriterien zu anderen Banken) war mir nichts aufgefallen. Zwischen Beantragung und erstem Login vergingen zwölf Tage.

Leider wurde der Zinssatz für das Tagesgeld im Zuge der allgemeinen Zinsanpassungen im Laufe der Zeit herabgesetzt. Ansonsten kann ich an der BoS keine Kritikpunkte festmachen. Der Service funktionierte telefonisch wie auch per E-Mail tadellos, denn mein Anliegen (Verlust und Ersatz meines Passwortes) wurde damals zügig bearbeitet.

Daneben gibt es einen Rechner für die derzeit erwirtschafteten Zinsen des Kalenderjahres und die Zinsauszahlung erfolgt jährlich. Überweisungen auf das angegebene Referenzkonto erfolgten bisher immer zügig (1 bis 2 Werktage). Auch die Möglichkeit des mobilen TAN-Verfahrens mittels Handy ist unkompliziert und zeitgemäß.

Beim Onlinebanking finde ich auch das recht schlichte Design der Bedienoberfläche gut und übersichtlich - wenige bunte Bilder wie bei vergleichbaren Konten, die nur Unübersichtlichkeit stiften. Auch die Möglichkeit, sich die erwirtschafteten Zinsen tagesaktuell anzeigen zu lassen, finde ich gut.

In Abhängigkeit vom angebotenen Zinssatz eine klare Anlageempfehlung.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe seit 2011 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Bis auf den in meinen Augen veralteten Webauftritt und die schlechte Erreichbarkeit gab es nichts zu kritisieren. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mein Konto kündigen wollte.

Ich schrieb eine E-Mail über die Kontaktbox mit der Bitte um Kündigung - keine Reaktion. Also verfasste ich einen kurzen Brief mit der Bitte um Kündigung. Erst Wochen später kam die Antwort, dass meine Unterschrift nicht mit der Unterschrift des Eröffnungsantrages übereinstimmen würde. Ich unterschreibe zwar eigentlich immer gleich, aber gut. Dann fragte ich nach, wie das Konto denn nun aufgelöst werden könne. Die Antwort war, über die Kontaktbox auf der Webseite. Also schrieb ich wieder eine E-Mail mit der Bitte um Auflösung des Kontos. Mehr als zwei Wochen lang kam keine Antwort. Ich rief daraufhin wieder an, um zu erfahren, dass es zur Zeit ein hohes E-Mail-Aufkommen gäbe und daher die E-Mails erst nach mindestens 2 Wochen beantwortet werden würden. Ich erfuhr am Telefon dann auch gleich, dass auf meine E-Mail hin keine Kündigung erfolgen würde, da mein Name nicht voll ausgeschrieben sei.

Fazit: Mein Konto ist seit des ersten Kündigungsversuches vor über einem Jahr bis heute noch nicht geschlossen! Nach etlichen Telefonaten und E-Mails halte ich persönlich das Vorgehen der Bank of Scotland für unseriös. Ich kann daher auf Basis meiner eigenen Erfahrung keine Empfehlung für eine Kontoeröffnung bei dieser Bank aussprechen.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Anfang 2013 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, weil dort noch vergleichsweise hohe Zinsen versprochen und gezahlt wurden. Inzwischen ist jedoch das Zinsniveau in meinen Augen bestenfalls auf Mittelmaß abgerutscht. Das ist zwar ärgerlich, aber bei den gegenwärtigen Bedingungen des Kapitalmarktes letztlich für mich kein Kündigungsgrund gewesen.

Was mich allerdings von Anfang an gestört hat, ist der meiner Meinung nach nicht besonders gelungene sowie in der praktischen Anwendung völlig antiquierte Webauftritt. Der größte Nachteil liegt für mich darin, dass ich die Anmeldeinformationen nicht von meinem extra für solche Zwecke angeschafften Programm ausfüllen lassen kann. Eine entsprechende Nachfrage beim Service brachte mir die Auskunft, dass die Bank of Scotland keinerlei automatisierte Methoden des Einloggens unterstützen würde. Dieser Umstand geht zwar hier im Forum auch immer wieder als positives Sicherheitsfeature durch. Ich selbst empfinde ihn jedoch (wie scheinbar viele andere auch) als absolut störend und nicht mehr zeitgemäß.

Ich muss die Anmeldedaten in insgesamt drei Felder mit der Hand mühsam eintippen. Das geht nach meiner Erfahrung bei der Konkurrenz per EDV einfach ruckzuck. Und bei der Qualität der Passwörter, die ich dort verwende, kann mir auch keiner erzählen, dass dieses Verfahren weniger sicher ist. Als weiteres Manko empfinde ich persönlich es, dass ich das Konto nicht mit dem Finanzverwaltungsprogramm "Quicken" verwalten kann.

Was mich obendrein in der letzten Zeit besonders nervt, ist die meiner Ansicht nach doch sehr mangelhafte Navigation innerhalb der Webseite. Obwohl ich stets „ausschließlich die Menüführung innerhalb des Onlinebanking-Bereiches“ verwende, bekomme ich sehr häufig die Meldung: "Die von Ihnen gewünschte Seite ist nicht mehr erreichbar. Bitte nutzen Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die Menüführung innerhalb des Onlinebanking-Bereiches."

Unter dem Strich kann ich selbst da nur sagen: Sorry, aber die Konkurrenz ist in meinen Augen bedeutend besser aufgestellt und bietet zum Teil auch noch bessere Konditionen. Mit Rücksicht auf das meines Erachtens lange nicht mehr zeitgemäße und sehr umständliche Onlinebanking gibt es bei mir nur eine negative Bewertung.

Ich habe zu guter Letzt auchgefühlte Ewigkeiten damit zugebracht, auf der Webseite ein Formular zur Kündigung o. ä. zu finden. Leider vergeblich. Im hiesigen Forum habe ich irgendwo gelesen, dass die Kündigung auch aus der Postbox versandt werden kann. Genau das habe ich jetzt gemacht. Ich bin gespannt, ob es erstens funktioniert und zweitens, wie lange die Abwicklung wohl dauern wird.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Seit Anfang 2009 bin ich mit einem Tagesgeldkonto Kunde der BoS. Die Eröffnung erfolgte online und über das Postident-Verfahren und funktionierte reibungslos. Das Konto war nach ca. 2 Wochen eröffnet. Das Hauptargument für die Bank of Scotland war für mich, dass sie sich eigentlich immer im oberen Bereich der Zinsvergleiche befunden hat und den Zinssatz in der Regel auch nur selten (und immer mit langer vorheriger Ankündigung) verändert hat.

Das Onlinebanking wirkt etwas schlicht und veraltet, funktioniert jedoch einwandfrei. Besonders lobenswert ist die rasche Ausführung von online beantragten Auszahlungsanträgen. Auszahlungen wurden bei meinem Postbank-Girokonto fast immer am gleichen Tag gutgeschrieben (Wertstellung). Etwas verwirrend finde ich allerdings, dass manche Auszahlungsaufträge ganz ohne TAN-Abfrage ausgeführt werden. Alternativ kann man eine Auszahlung auch vorplanen, sodass diese am Fälligkeitstag automatisch ausgeführt wird.

Leider sind die Zinsen derzeit nicht mehr so toll, was aber nicht die Schuld der Bank of Scotland ist. Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass bei der BoS nicht zwischen Neu- und Bestandskunden unterschieden wird. Aufgrund des reibungslosen Verlaufs habe ich noch nie bei der Hotline anrufen müssen. Fazit: Ich empfinde die BoS als seriöse und faire Bank, bei der es sich lohnt ein paar EUR aufs Tagesgeldkonto zu packen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin bereits seit über einem Jahr Kundin bei der Bank of Scotland. Es war mein erstes Online-Tagesgeldkonto. Das obligatorische Postident-Verfahren verlief problemlos und die Kontoeröffnung war nach einer guten Woche abgeschlossen. Zur Verifizierung des Kontos wurde meinem Verrechnungskonto ein Cent-Betrag überwiesen.

Das Onlinebanking ist schlicht und übersichtlich gehalten. Da die Bank of Scotland jährlich Zinsen auszahlt, gibt es eine Anzeige für die bisher angefallenen Zinserträge. Als TAN-Verfahren wird auf das praktische mTAN-Verfahren zurückgegriffen, jedoch muss nicht für jede Transaktion auf das Referenzkonto eine TAN angefordert werden. Es scheint nach einem Zufallsprinzip oder nach Überweisungsbetrag abgefragt zu werden. Mir ist es bisher nur einmal passiert, dass ich eine TAN-Nummer eingeben musste. Interessant: Beim Login wird regelmäßig die Antwort einer zuvor festgelegten Sicherheitsfrage verlangt. Drei Sicherheitsfragen müssen zuvor bei der Ersteinrichtung angegeben werden. Dies ist manchmal lästig, aber dient wohl der Sicherheit. Dafür lassen sich die Antworten leichter merken als irgendwelche zusätzlichen Passwörter.

Der Kontobeleg wird nicht monatlich oder buchungsabhängig erstellt. Am Jahresende erhält man einen ggfs. mehrseitigen Kontobeleg mit allen Buchungen und der Jahreszinsabrechnung. Der Telefonservice ist gut erreichbar und im Falle von Problemen durchaus mit sehr hilfsbereit und freundlich zu bewerten.

Da der Zinssatz der Bank of Scotland in den letzten Monaten - wie bei vielen anderen Banken auch - deutlich nachgelassen hat, habe ich parallel ein zweites Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank eröffnet. Mittelfristig werde ich daher mein Konto bei der Bank of Scotland auflösen, auch wenn ich mit dem Service und der Kontoführung sonst zufrieden bin.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Am 13.03.2009 führte ich bei der Bank of Scotland das Postident-Verfahren durch und erhielt am 16.03.2009 die E-Mail-Bestätigung zur Aktivierung des Tagesgeldkontos. Ich wurde dazu aufgefordert, einen eigenen Benutzernamen zu wählen, wodurch sich die Eingabe der Kontonummer erübrigt. Zusätzlich legte ich mein Kennwort fest und hinterlegte im Rahmen des ersten Logins insgesamt 6 verschiedene Sicherheitsfragen (3 Online- und 3 Telefonfragen). Zunächst machte mich dieser Aufwand etwas stutzig. Nach einigem Überlegen fand ich den das Ganze dann aber doch gerechtfertigt.

Die Zinssätze waren in der Anfangszeit sehr gut, wurden dann allerdings immer wieder reduziert. Seit dem Jahr 2012 liegen sie kontinuierlich und zum Teil deutlich unter den Zinssätzen der Spitzen-Anbieter, was mich dazu veranlasst hat, mein Geld abzuziehen.

Die Zinszahlung erfolgt jährlich und auch der Kontoauszug wird ebenfalls nur einmal per Jahr erstellt. Das macht es insgesamt etwas schwierig, die Korrektheit der Zinsen nachzuvollziehen. Die Bank bietet jedoch die Möglichkeit, die Entwicklung ihrer einzelnen Tagesgeldzinssätze im Detail einzusehen. Die Zinsberechnung erfolgt auf Basis von 365/366 Zinstagen pro Jahr. Der Tag des Zahlungseingangs wird gezählt, während der Tag des Zahlungsausgangs nicht berücksichtigt wird.

Die technische Benutzung des Kontos (insbesondere die korrekte Darstellung) war mit älteren PC-Betriebssystemen nicht immer ganz einfach. Ein Anruf bei der Kundenbetreuung verschaffte dann aber stets Hilfe. Sollte die Bank wieder Spitzen-Zinssätze beim Tagesgeldkonto bieten, könnte ich mir durchaus vorstellen, dort wieder nennenswerte Beträge anzulegen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Seit Sommer 2010 bin ich Kunde der BoS. Die Bank stand eigentlich immer an der Spitze bei den Tagesgeldzinsen, doch seit ca. einem Jahr hat man sich davon bewusst verabschiedet. Mittlerweile gibt es nur noch 0,8 %. Es scheint für mich so, als wolle man gar keine neuen Kunden mehr haben bzw. alte Kunden loswerden. Man versucht jetzt lieber, Autokredite zu verkaufen.

Die Kontoeröffnung verlief problemlos per Postident. Die Bearbeitung ging recht zügig und nach einer Woche konnte ich mich auch schon anmelden. Ich habe auch noch die Neukundenprämie von 30 EUR erhalten. Man bekommt einen Nutzernamen und ein Passwort und danach noch eine Sicherheitsfrage, wie zum Beispiel: Wie heißt ihre Katze? Ich finde das irgendwie ein bisschen lächerlich, als würde man sich bei bei einer Witzseite anmelden, aber gut, es ist bis heute immer noch alles so. Es hat sich auch nie was in der altbackenen Kontomaske im Onlinebanking geändert. Immerhin ist das Onlinebanking leicht verständlich und wenn die Zinsen stimmen, ist das auch eigentlich nebensächlich. Man kann alle notwendigen Infos einsehen und auch Freistellungsaufträge einrichten, was sehr gut ist. Ich musste nie Kontakt zum Kundenservice aufnehmen, daher kann ich diesen leider nicht bewerten.

Insgesamt bin ich zufrieden und habe dort lange Geld angelegt. Auch ansonsten war ich immer mit der Bank zufrieden. Von daher ist meine Bewertung positiv, auch wenn ich aktuell aufgrund der Zinsen keine direkte Empfehlung aussprechen kann.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Im Februar 2012 habe ich bei der Bank of Scotland ein Tages- und ein Festgeldkonto eröffnet. Die Zinsen waren damals sehr gut und nach der Pleite der Kaupthing Bank erschien mir die britische Einlagensicherung solider als die kleinerer Staaten. Glücklicherweise habe ich dort eine Anlage für 2 Jahre getätigt, da sich herausstellte, dass die Zinsen innerhalb sehr kurzer Zeit gesenkt wurden. Vielleicht wurden die Festgeldangebote letztlich auch deswegen komplett gestrichen, weil der Zuspruch so groß war.

Der Eröffnungsprozess lief wie üblich per Postident ab und nach einer knappen Woche waren die Unterlagen zum Onlinebanking da. Das Menü empfand ich als in Ordnung und übersichtlich, jedoch haben mich (und auch meinen Mann) die übermäßigen Sicherheitsfragen regelmäßig in den Wahnsinn getrieben und es kam zu mehrfachen Sperrungen unserer Zugänge. Jedes Mal mussten wir mit dem Kundenservice in Kontakt treten, um die Sperrung wieder aufzuheben. Der Service war stets gut zu erreichen und die Mitarbeiter waren freundlich. Dennoch war diese übertriebene Sicherheit ein lästig, insbesondere da der Geldverkehr ohnehin nur zwischen der BoS und dem Referenzkonto erfolgen kann.

Da nach Auslaufen meiner Festgelder die neuen Konditionen für mich uninteressant waren, habe ich meine Anlagen dort abgezogen und bei anderen Banken angelegt. Im Rückblick bleibt mir nur der sehr schnelle Abbau der guten Konditionen und das überaus komplizierte Einloggen mit aus meiner Sicht unnötig vielen Sicherheitsfragen in Erinnerung. Daher gibt es von mir nur eine neutrale Bewertung.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Mittlerweile schon seit 6 bis 7 Jahren habe ich das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland und möchte daher kurz meine Erfahrungen weitergeben. Die Eröffnung ist sehr einfach über das Online-Formular zu erledigen. Dabei ist wie bei den meisten Banken ein Postident-Verfahren notwendig. In weniger als einer Woche erhielt ich damals die erforderlichen Unterlagen und konnte mich sofort online einloggen. Die Anmeldung verlief nicht nur bei mir, sondern auch im Bekanntenkreis ohne Probleme ab.

Mein Hauptkritikpunkt ist der hoffnungslos veraltete Webauftritt, sowohl was das Design als auch die Funktionen angeht. Er wirkt sehr angestaubt, simpel (dafür immerhin aufgeräumt) und nicht mehr zeitgemäß. Eine häufig notwendige User-Aktion wie das Herauskopieren und Einfügen der Kontodaten aus dem Onlinebanking ist hier aus welchen Gründen auch immer nicht möglich.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Service in der Regel über das Nachrichtenfeld in der Postbox und nicht regulär über eine E-Mail-Adresse erfolgt. Dieses erlaubt leider ebenfalls kein Herauskopieren bzw. Einfügen des Textes, was für mich eine unnötige Sicherheitsmaßnahme darstellt. Es wird allerdings auch eine Festnetznummer angegeben, sodass dieser Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt. Problematisch ist jedoch ebenfalls, dass Anliegen zum Teil erst Wochen (!) später bearbeitet werden, wie z. B. die Frage nach der Änderung der Freibeträge. Die Bearbeitung fand zwar korrekt statt, dauerte aber viel zu lang.

Warum also die Bank of Scotland? Vor vielen Jahren war sie die Bank mit den mit Abstand besten Zinsen. Seitdem sind sie dort (wie auch bei allen anderen Banken) auf einen zu vernachlässigenden Wert gesunken, sodass auch dieser Vorteil dahingeschmolzen ist. Daher sehe ich aktuell keinen Grund für ein Konto bei dieser Bank. Da ich aber auch in der ganzen Zeit keine richtigen Patzer seitens der Bank erlebt habe, ist meine Wertung letztlich neutral.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Aufgrund der Empfehlung eines guten Freundes habe ich im Juli 2012 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Die Eröffnung erfolgte standardgemäß über das Postident-Verfahren und alles lief reibungslos und unkompliziert. Zu diesem Zeitpunkt war die Guthabenverzinsung recht hoch. Aktuell bietet die Bank jedoch aufgrund der Lage am Finanzmarkt nur einen niedrigen Zins an. Dadurch hat das Tagesgeldkonto seine Attraktivität für mich verloren. Ich hoffe, dass sich das eines Tages wieder ändern wird.

Was ich persönlich gegenüber anderen Tagesgeldkonten sehr gut finde ist, dass Neu- und Bestandskunden gleichbehandelt werden. Meiner Ansicht nach ist es ein Zeichen von Respekt gegenüber den Bestandskunden. Außerdem gibt es weder eine Zinsstaffel noch ein Guthabenlimit. Die Einlagensicherheit ist jedoch beschränkt.

Die meisten Dinge kann man im Onlinebanking, welches recht einfach und übersichtlich aufgebaut ist, erledigen. Außer den einzelnen Transaktionen werden auch die aktuellen Zinsen, die jährlich ausbezahlt werden, angezeigt. Den Kontoauszug und die Steuerbescheinigung erhält man online und einmal im Jahr. Überweisungen sind meines Wissens nach nur auf das Referenzkonto möglich und erfolgen sehr schnell. Wird die Überweisung an einem Werktag, außer Freitag, bis 12 Uhr getätigt, so kommt sie noch am selben Tag an - sehr praktisch!

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland im Jahr 2010 eröffnet. Der Anmeldeprozess war leicht verständlich verlief insgesamt problemlos. Ich füllte die Online-Maske aus, druckte die Vorlage für das Postident aus und reichte die Unterlagen bei der Post ein. Binnen weniger Tage war das Konto eröffnet und auch der erste Zugriff über das Internet war problemlos.

Die Bank of Scotland lockte damals noch mit Festgeldangeboten, die bequem online vom Tagesgeldkonto aus abgeschlossen werden konnten. Leider hat die Bank solche Angebote derzeit nicht im Programm und verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuell magere Zinssituation.

Das Onlinebanking ist funktional, wenngleich es etwas veraltet anmutet. Eine Sicherheitsfrage sichert den Login zusätzlich ab. Das mTAN-Verfahren ist zwar vorhanden, wird aber nur selten bei Buchungen abgefragt. Im Vergleich zu vielen anderen Banken bekommt man die Steuermitteilung leider nicht automatisch zugeschickt, sondern muss diese im Online-Bereich ausdrucken. Ein nettes Feature im Onlinebereich ist die Anzeige der bereits kumulierten Zinsen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe im Januar 2010 aufgrund der damals sehr guten Zinsen ein Tagesgeldkonto bei der Bank of eröffnet. Ausschlaggebend war auch, dass die Bank schon seit 1695 besteht und somit seriös auf mich wirkt. Die Kontoeröffnung ist aufgrund des hohen Sicherheitsstandards, den die Bank fordert, etwas umständlich. Ich musste zuerst 6 Sicherheitsfragen eingeben und danach wird zur Verifizierung des Referenzkontos ein Cent-Betrag hin und her überwiesen. Meiner Meinung nach sind diese Sicherheitsstandards etwas übertrieben, da vom Tagesgeldkonto sowieso nur auf das Referenzkonto überwiesen werden kann. Ich denke, dass ein Passwort und eine mTAN genügen würden. An die Gesamtdauer der Kontoeröffnung kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich habe auf jeden Fall nichts Negatives in Erinnerung.

Über die Kontaktmöglichkeit mit der Bank kann ich nichts sagen, da bisher alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt wurde und deshalb ein persönlicher Kontakt nicht nötig war. Die Gestaltung des Onlinebankings gefällt mir sehr gut, da alles recht einfach und übersichtlich gehalten ist. Besonders positiv finde ich auch die Anzeige der bereits angefallenen Zinsen bis zum heutigen Tag. Dadurch kann man dann noch kurzfristig vor Jahresende ggf. den Freistellungsantrag ändern, was ebenfalls online möglich ist.

Leider zahlt die Bank ab 07.08.2014 nur noch 0,8 % Zinsen. Das ist mir zu wenig, deshalb habe ich jetzt mein Guthaben vom Konto abgezogen. Gestern Nachmittag habe ich die Auszahlung online beantragt und heute wurde mir das Geld schon auf meinem Postbank-Girokonto gutgeschrieben. Schneller geht es eigentlich nicht! Positiv möchte ich auch hervorheben, dass die Bank ca. eine Woche im Voraus per E-Mail über Zinsänderungen informiert.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit 2007 Kunde bei der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung des Tagesgeldkontos war absolut unkompliziert. Es musste das Postident-Verfahren durchgeführt werden und insgesamt dauerte der Vorgang etwa zwei Wochen. Verbesserungswürdig ist jedoch der Service der Bank, da Antworten auf E-Mail-Anfragen stets ein paar Tage dauern.

Die Menüführung und das gesamte Handling des Onlinebankings ist meiner Meinung nach sehr benutzerfreundlich und führt schnell zum gewünschten Ziel. Die Kontodarstellung selbst ist übersichtlich und alle Kontobewegungen werden gut nachvollziehbar dargestellt. Ein- bzw. Auszahlungen wurden bisher stets am nächsten Tag auf dem Tagesgeld- bzw. Referenzkonto gutgeschrieben. Die Steuerbescheinigungen verschickt die Bank automatisch und soweit ich mich erinnern kann auch recht zeitnah im jeweiligen Folgejahr. Die gebotenen Sicherheiten (z. B. Höhe der Einlagensicherung) entsprechen im Wesentlichen meinen Anforderungen.

Fazit: Das Onlinebanking bei der Bank of Scotland läuft unproblematisch, der Zinssatz im Tagesgeldbereich lag eigentlich immer im attraktiven Bereich bzw. meist über dem Schnitt der vergleichbaren Anbieter. Schade allerdings ist, dass kein Festgeldkonto mehr angeboten wird. Trotzdem bin ich als langjähriger Kunde mit der Bank of Scotland sehr zufrieden.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Anfang Januar 2012 eröffnete ich aufgrund der guten Verzinsung mein erstes Tagesgeldkonto bei der BoS. Die Kontoeröffnung zog sich insgesamt über fast 14 Tage hin und die Kontounterlagen kamen nacheinander bei mir an. Danach konnte ich mich sofort einloggen und Geld vom Referenzkonto überweisen. Die Eröffnung insgesamt empfand ich nicht als optimal, unter anderem auch deshalb, da vorab getätigte Anrufe bezüglich der langen Dauer nur lapidar mit dem Verweis, dass es derzeit viele Anträge gäbe, beantwortet wurden. Die Hotline war zudem nur schwer und mit Warteschleife zu erreichen, was ziemlich nervig war. Die Mitarbeiter waren zwar freundlich, aber kurz angebunden und nicht sonderlich kompetent. Noch mehr störte mich jedoch, dass Supportanfragen per E-Mail teilweise erst nach 3 bis 4 Tagen beantwortet wurden - ein NoGo in der heutigen Zeit und nicht kundenfreundlich.

Das Onlinebanking ist in Ordnung und Freistellungsaufträge können direkt gestellt und geändert werden. Vollmachten müssen jedoch per Post verschickt werden und Steuerbescheinigungen kamen sehr spät an. Da sich mittlerweile auch die Zinsen der BoS immer mehr der Nulllinie annähern, habe ich mein Konto dort aufgelöst. Ich hatte wegen des schlechten Services und auch der britischen Entschädigungseinrichtung im Pleitefall einfach kein gutes Gefühl mehr. Mittlerweile bieten etliche deutsche Direktbanken bessere Konditionen bei Tages- und Festgeld an.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Mein Tagesgeldkonto bei der BoS habe ich Anfang 2012 eröffnet. Da ich einige Tage wartete, bis ich zur Post ging, erfolgte sogar eine Nachfrage und Hilfestellung seitens der Bank. Als ich dann das Postident erledigte, was völlig problemlos verlief, konnte ich nur wenige Tage danach bereits über mein Online-Konto verfügen. Ich war überrascht darüber, wie schnell alles ging.

Den Kundenservice habe ich erst einmal zu Fragen bzgl. der Sparplanumstellung im Jahr 2012 per E-Mail kontaktiert. Am nächsten Tag erhielt ich bereits die Antwort. Über Konditionsänderungen wird rasch und frühzeitig informiert und die Info-E-Mails sind sachlich und themenbezogen. Mir gefällt, dass man nicht mit Werbeaktionen überzogen wird. Das Onlinebanking bewerte ich als neutral, hier fällt mir nichts besonders Positives oder Negatives auf. Einzahlungen, Auszahlungen und Änderungen der Einzahlsumme verliefen bisher stets reibungslos.

Insgesamt bewerte ich die Bank mit „neutral“, da der Zinssatz doch rasch und deutlich gesenkt wurde. Ab August wird er sogar auf 0,80 % reduziert werden. Daher werde ich wahrscheinlich auf einen anderen Anbieter umschwenken.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe Anfang Dezember 2011 ein Online-Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Besonders positiv fand ich, dass alle Vorgänge exakt beschrieben waren, sodass man bei der Kontoeröffnung eigentlich nichts falsch machen konnte. Die Zusendung der nötigen Kontounterlagen geschah auch vergleichsweise schnell, und zwar ungefähr nach 6 Tagen.

Der Onlinebanking-Bereich der Bank ist übersichtlich strukturiert, allerdings empfinde ich die Darstellung für zu einfach gehalten. Schlecht ist aus meiner Sicht auch, dass Kontoauszüge immer nur zum Ende des Jahres zum Download bereit stehen und nicht schon davor. Da ich Student bin und BAföG beziehe, musste ich nämlich immer im Juli/August meinen Kontoauszug einreichen, was immer ein sehr umständliches Unterfangen ist.

Mit dem Service hatte ich einige Male Kontakt und ich bekam eine vergleichsweise schnelle Antwort. Man kann direkt im Onlinebanking eine Mail an den Service schreiben. Die Antwort war immer fachkundig, jedoch nicht immer hilfreich in Bezug auf mein individuelles Anliegen. Die Antwort des Service dauerte im Höchstfall 2 Tage, was vielleicht für manch anderen Nutzer eine untragbar lange Zeit ist, aber da ich damals nicht auf eine schnelle Antwort angewiesen war, war diese Zeitspanne für mich ausreichend.

Fazit: Sollte die Bank of Scotland irgendwann wieder mal Testsieger sein oder relativ hohe Zinsen anbieten, würde ich trotz allem vermutlich wieder ein Konto eröffnen. Gerade der Eröffnungsvorgang war, wenn ich mir andere Erfahrungsberichte durchlese, in Ordnung und auch ansonsten gab es keine Probleme. Im Moment verfüge ich noch über das Konto. Ich überlege jedoch, es zu kündigen.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Am 14.07.2011 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Die Kontoeröffnung lief überraschend schnell und unproblematisch ab. Bereits nach 4 Tagen wurde der erste Betrag von meinem Referenzkonto abgebucht. Der Online-Auftritt der BoS ist meiner Ansicht nach sehr übersichtlich. Das Layout ist allerdings sehr einfach gehalten und wirkt etwas einfallslos. Ansprechend ist jedoch der Zinsrechner, der taggenau die Zinsen ausrechnet, die dem Kunden zustehen. Was mich allerdings wirklich sehr stört ist, dass man nur ein Referenzkonto für das Tagesgeldkonto angeben kann. Diesbezüglich habe ich versucht, den Kundenservice über das interne E-Mail-Formular zu kontaktieren. Leider habe ich nie eine Antwort erhalten. Das Thema habe ich dann nicht mehr weiter verfolgt und habe stattdessen zusätzlich ein zweites Konto bei der RaboDirect eröffnet.

Die BoS sollte aufgrund ihrer durchschnittlichen Bonität (zumindest im Vergleich zu RaboDirect, die ein gute Bonität aufweist) höhere Zinsen zahlen (erkennbar z. B. am Rating oder an der Höhe der Kreditausfallversicherungen). An den Finanzmärkten sollten Risiko und Rendite nämlich immer miteinander korrelieren. Insgesamt ist das Angebot der BoS aber nicht schlecht. Insbesondere dann, wenn man aufgrund einer Marketing-Aktion einen Bonus für die Kontoeröffnung erhält. Aufgrund der durchschnittlichen Bonität der BoS würde ich dort aber nie meine gesamte Liquidität parken, sondern über mindestens zwei Tagesgeldbanken diversifizieren, da es ansonsten im Krisenfall zu einem Liquiditätsproblem kommen könnte, bis der Einlagensicherungsfonds und/oder der Staat die Forderungen der ausländischen Gläubiger bedient.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe im April 2009 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Die Kontoeröffnung verlief einwandfrei und entsprach dem Standardverfahren inklusive Postident. Nach der Legitimierung wurde ein Cent-Betrag zur Überprüfung auf mein Referenzkonto überwiesen und insgesamt dauerte es 1 - 2 Wochen, bis ich über alle Unterlagen verfügte.

Das Onlinebanking ist anstandslos. Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch, dass man beim Login neben der PIN immer eine von 3 hinterlegen Fragen beantworten muss. Ansonsten ist die Seite relativ übersichtlich und man kann alles Notwendige problemlos erledigen.

Ich war mit der Bank of Scotland sehr zufrieden, solange diese überdurchschnittliche Zinsen bot. Im Oktober 2013 habe ich das Konto dann aber aufgelöst, da ich mich für andere, attraktivere Angebote entschied. Ich kündigte das Konto per Fax und genau eine Woche später wurde mir mein Restguthaben überwiesen und das Konto aufgelöst.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Aufgrund des Startguthabens von damals 30 EUR und dem guten Zinssatz entschied ich mich im Juli 2012 für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland. Vom Durchlaufen des Postident-Verfahrens bis zum erstmaligen Login vergingen sieben Tage, was im Vergleich zu anderen Banken in Ordnung ist. Übrigens bestand damals die Möglichkeit, einen beliebigen Betrag bereits vor dem kompletten Abschluss der Kontoeröffnung per Lastschrift einziehen und auf dem Tagesgeldkonto parken zu lassen.

Im Gegensatz zu anderen Banken wird zur Verifizierung des Referenzkontos ein kleiner Betrag auf dieses überwiesen, der dann später wieder eingezogen wird. Beim Anmeldeprozess muss man dann die Höhe des überwiesenen Verifizierungsbetrages nennen. Außerdem musste ich meinen Benutzernamen sowie meine per E-Mail erhaltene PIN eingeben und anschließend ändern. Ebenfalls notwendig ist die Festlegung mehrerer Sicherheitsfragen. Für den Fall, dass man seine Zugangsdaten vergessen hat, kann man somit selbstständig neue Zugangsdaten erstellen. Insgesamt war die Kontoeröffnung sehr einfach und unkompliziert. Wie in den meisten Fällen wird auch hier das mTAN-Verfahren benutzt.

Die Benutzeroberfläche im Onlinebanking ist sehr schlicht gehalten. Bereits aufgelaufene Zinsen werden angezeigt, was schön ist. Damals konnte man direkt aus dem Onlinebanking heraus noch Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten eröffnen. Diese Funktion wird jedoch nicht mehr angeboten. Nachdem ich ein Festgeld abgeschlossen hatte, widerrief ich dieses per E-Mail innerhalb der Frist von 14 Tagen. Nur zwei Stunden später erhielt ich in einer freundlichen Antwort eine Bestätigung des Widerrufs und der Betrag wurde sofort umgebucht.

Sechs Wochen nach Kontoeröffnung erhielt ich das versprochene Startguthaben. Diese Aktion bietet die Bank jedoch zurzeit nicht an. Was die Höhe der Zinsen angeht, ist die Bank nicht mehr unter den Top-Anbietern, bietet aber mit aktuell 1,10 % trotzdem noch einen ordentlichen Zins. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich die Bank of Scotland nur weiterempfehlen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei der Bank of Scotland. Während dieser Zeit habe ich sowohl Festgeld- als auch Tagesgeldkonten eröffnet, wobei im Moment leider keine Festgeldprodukte mehr angeboten werden. Alles lief stets störungsfrei und ordnungsgemäß. Im Onlinebanking werden die bereits angefallenen Zinsen angezeigt, die dann am Ende des Jahres gutgeschrieben werden und dadurch kann ich auch kontrollieren, ob sich der Zinssatz verändert hat. Das wird nicht bei allen Banken so gehandhabt und spricht meiner Meinung nach von gutem Service. Auch sonst bin ich mit dem Webportal sehr zufrieden und habe keine Verbesserungsvorschläge, außer dass die privaten Sicherheitsfragen, die bei der Eröffnung des Kontos hinterlegt worden sind, häufiger gewechselt werden sollten. Auch beim telefonischen Kontakt zur Hauptstelle in Hamburg war bisher immer alles bestens. Ich wurde prompt zurückgerufen und meine Fragen konnten schnell geklärt werden. Ich kann die BoS somit nur weiterempfehlen.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland war mein erstes von mittlerweile 5 Tagesgeldkonten bei unterschiedlichen Banken. Zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung (Juli 2010) lag der Zinssatz noch bei attraktiven 2,2 %. Der gesamte Vorgang von der Anmeldung bis zum ersten Login, der einwandfrei funktionierte, nahm ca. 2 Wochen in Anspruch, was ich unter den rechtlichen Bedingungen, die zu erfüllen sind, in Ordnung finde.

Den Service musste ich bisher 2-mal in Anspruch nehmen, weil ich mein Login-Passwort verlegt hatte. Ich wurde innerhalb einer halben Minute verbunden und nach nur einer Minute war mein Passwort bereits zurückgesetzt und ich konnte mich wieder einloggen. Die Bank bietet einen einfachen und übersichtlichen Internetaufbau an, sodass ich hier nichts zu beanstanden habe.

Ich bewerte nur mit Neutral, da der Zinssatz der Bank of Scotland nun schon länger nicht mehr unter den Top 5 Anbietern zu finden ist. Guten Service bieten auch andere Banken, daher sind gute Zinsen für mich zu 70 % ausschlaggebend für die Wahl eines Tagesgeldkontos. Außerdem vermisse ich auch einen Zinseszinseffekt, da die Zinsen erst zum Ende des Jahres gut geschrieben werden.

Fazit: Guter Support, aber aktuell zu schwache Zinsen im Vergleich zu Mitbewerbern.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Angelockt durch ein Angebot im Lufthansa-Newsletter mit 2.000 Meilen für eine Kontoeröffnung entschied ich mich Ende März 2013 für ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Die Eröffnung erfolgte über den im Newsletter vorhandenen Link und ich zahlte umgehend den erforderlichen Mindestbetrag von 1.500 EUR ein. Die Kontoeröffnung selbst war einfach und dauerte nur wenige Tage. Laut dem Angebot sollte nun nach 6 Wochen die Meilengutschrift erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist waren jedoch noch keine Meilen bei mir auf dem Lufthansa-Konto und so kontaktierte ich die Bank mehrmals per E-Mail und über die Möglichkeit im Online-Bereich zu der ausstehenden Gutschrift. Als Antwort erhielt ich nur, dass die Angelegenheit der zuständigen Fachabteilung weitergeleitet worden sei. Zuletzt wurde mir dann mitgeteilt, dass die Meilen am 12. jedes Monats verbucht werden und ich mich daher noch etwas gedulden solle. Seither ist jedoch nichts passiert. Ein kleines aber durchaus negatives Detail ist übrigens, dass Umlaute bei der Kontaktaufnahme nicht möglich sind, da die Bank offenbar eine nicht auf das Deutsche angepasste Software verwendet. Oft passierte es auch, dass ich über den Online-Postkorb einen längeren Text verfasste und dieser aufgrund eines Zeitlimits nicht mehr abgeschickt werden konnte. Nach 6 Monaten hatte ich dann endgültig die Nase voll und transferierte mein Guthaben zu einer anderen Bank. Mit der Bank of Scotland möchte ich in Zukunft nichts mehr zu tun haben.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Anfang 2012 legte ich sowohl Tages- als auch Festgeld bei der Bank of Scotland an. Bei der Eröffnung verlief alles ohne Komplikationen und es wurde vereinbart, dass anfallender Schriftverkehr über mein Postfach laufen soll. Kontoauszüge erhielt ich allerdings online, da mir das so lieber ist. Doch nun hat mir die Bank vor wenigen Wochen einfach ohne mein Wissen gekündigt und mein Guthaben auf mein Referenzkonto überwiesen. Ich habe nicht weiter nachgefragt, was hierfür die Ursache sein soll, da ich aufgrund dieses Vorgehens mein Geld lieber woanders anlege. Außerdem hat die Bank of Scotland die Zinsen in kurzen Abschnitten deutlich gesenkt und das Festgeld wurde nach wenigen Wochen überhaupt nicht mehr angeboten, trotz massiver Bewerbung in den Wochen zuvor. Auch die lange Überweisungsdauer von drei bis vier Tagen war mir häufig ein Dorn im Auge. Positiv finde ich nur, dass man den Freistellungsauftrag online erteilen kann. Aufgrund der wesentlich besseren Angebote, die ich hier auf Kritischer-Anleger.de gefunden habe, ist die Bank of Scotland für mich ohnehin nicht mehr interessant und ich würde sie derzeit auch niemandem empfehlen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit drei Jahren mit einem Tagesgeld- und Festgeldkonto bei der Bank of Scotland und kann keinerlei Kritik äußern. Die Kontoeröffnung und sämtlicher bisheriger Zahlungsverkehr verliefen fehlerfrei und zügig. Außerdem sind die Zinsen im Vergleich zu deutschen Banken immer noch überdurchschnittlich hoch. Mit dem telefonischen Kundenservice, den ich bisher allerdings erst einmal kontaktieren musste, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Online-Auftritt der Bank ist nicht außergewöhnlich modern, jedoch übersichtlich und vollständig. Schön wäre natürlich noch eine App, wie zum Beispiel für das iPad, doch das ist nicht essentiell. Als letzten positiven Punkt möchte ich erwähnen, dass die Bank etabliert ist und eine recht hohe Sicherheit bietet.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe seit einigen Jahren ein Konto bei der Bank of Scotland und bin zufrieden. Die Kontoeröffnung verlief wie bei anderen Banken üblich über das Postident-Verfahren. Die Unterlagen bekam ich dann innerhalb von drei Tagen, also blitzschnell. Die telefonische Erreichbarkeit ist sehr gut und auf eine E-Mail-Anfrage bekam ich auch innerhalb von drei Tagen eine Antwort.

Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und leicht verständlich. In einigen Fällen muss man zwar mehrere Sicherheitsfragen beantworten, jedoch bin ich dafür sehr dankbar, macht es das Onlinebanking doch letztlich nur sicherer. Nur eines habe ich wirklich sehr zu bemängeln: wenn ich die Kontoauszüge der Jahre 2010, 2011 und 2012 abrufen möchte, erscheint alles komplett in schwarz. Die Bank teilte mir auf Anfrage mit, dass es an meinem Chrome-Browser liegen würde. Mit dem Internet Explorer sollte es gehen. Das finde ich schon schade, denn die Programmierer sollten doch fähig sein, die Anzeige auch mit Google Chrome oder Mozilla zu ermöglichen.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Im März 2013 habe ich aufgrund der E-Mail eines Werbers ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland beantragt. Die Kontoeröffnung war problemlos und sieben Tage später war das Konto aktiviert. Die telefonische Erreichbarkeit des Kundenservices während des Vorgangs war in Ordnung. Die Kontodarstellung auf der Website ist knapp ausreichend. Negativ ist allerdings, dass die Bank die Prämienzahlung von 20 EUR an den Werber verweigert, obwohl aus der zeitlichen Abfolge klar bewiesen ist, dass die Kontoeröffnung aufgrund der Werbung erfolgte und der Neukunde nicht darüber informiert wurde, welche Formalitäten einzuhalten sind. Auch ein Telefonat und zwei E-Mails, in denen ich geschildert habe, dass die Werbe-E-Mail aufgrund des nicht vorhandenen Links „Konto eröffnen“ fehlerhaft war, haben für mich kein positives Ergebnis bewirkt. Diese Art von Werbung ist keine Werbung für die Bank of Scotland.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe vor ca einem Jahr mit meiner Frau ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnet, da dort sehr hohe Zinsen für Tages- und Festgeld versprochen wurden. Die Kontoeröffnung hat eigentlich sehr gut geklappt und das Onlinebanking ist ebenfalls o.k. Auch die Gutschrift für die Neueröffnung (20,- Euro) habe ich damals nach ca 6 Wochen erhalten. Allerdings hat die Bank die Zinsen in so kurzen Abschnitten auf mittlerweile 1,4% p.a. gesenkt und das Festgeld wurde nach wenigen Wochen überhaupt nicht mehr angeboten, obwohl es massiv beworben wurde. Es gibt somit NUR noch das Tagesgeld.

Was mir negativ aufgefallen ist, ist die lange Überweisungsdauer, die durchaus bei 3-4 Tagen liegen kann, was mir persönlich für eine Onlinebank zu lang ist. Zusätzlich finde ich auch die zahlreichen Sicherheitsfragen, die man jedesmal beantworten muss, etwas lästig. Positiv zu bewerten ist, dass man den Freistellungsauftrag online ändern bzw. erteilen kann. Aufgrund der wesentlich besseren Angebote hier auf der Seite von kritische-anleger.der habe ich mich bereits nach Alternativen umgesehen und werde das Konto bei der Bank of Scotland auflösen.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Seit gut einem Jahr haben wir ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung verlief problemlos und zügig. Der gute Zinssatz ist jedoch der einzige Grund, der uns von einer Kündigung des Kontos abhält, da wir mit dem Service der Bank sehr unzufrieden sind. Seit acht Wochen warte ich auf unsere Steuerbescheinigung, die ich sowohl über das Online-Banking als auch telefonisch bereits mehrfach beantragt habe. Von jeder anderen Bank erhalte ich die Bescheinigung automatisch zum Jahresanfang. Meine Versuche, per E-Mail mit jemanden in Kontakt zu treten, waren bisher erfolglos. Ausschließlich über das Telefon erreiche ich den Kundenservice. Fazit: Die Zinsen sind gut, aber eine Online-Bank sollte per E-Mail erreichbar sein.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Im Dezember (17.12.2012) habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland über miles-and-more.com abgeschlossen und auch sofort die geforderte Mindestsumme eingezahlt, um die versprochenen Meilen „innerhalb von 6 Wochen“ automatisch gutgeschrieben zu bekommen. Ende März 2013 war die Meilengutschrift aber noch immer nicht durchgeführt, trotz diverser telefonischer und schriftlicher Reklamationen. Auf meine E-Mails bekam ich im Übrigen gar keine Antwort. Bei meinen Anfragen bei der Hotline musste ich zudem jedes Mal durch das nervige Legitimierungsprozedere (eine Reihe von festgelegten Fragen beantworten), obwohl es sich eigentlich um keine Geldtransaktion handelte. Am Ende war dann auch wieder nur die Standardantwort zu hören: „wissen wir auch nicht, wir geben das Problem aber in die entsprechende Abteilung weiter“. Letztlich ist das für mich völlig inakzeptabler Service, auch wenn am 08.04.2013 letztlich die Meilen tatsächlich gutgeschrieben wurden. Auch heute noch wirbt die Bank of Scotlandim Übrigen mit 1,6% Zinsen und einer automatischen Meilengutschrift innerhalb von 6 Wochen, obwohl die Zinssenkung auf 1,4% schon längst bekannt gegeben wurde und die Meilengutschrift scheinbar nicht wirklich automatisch funktioniert. Zum Online-Banking kann ich nichts sagen, da ich dieses schlichtweg nicht benutzt habe. Alle Transaktionen liefen bei mir immer über das Telefonbanking. Was mich zudem etwas stört ist, dass andere Banken wie Cortal Consors oder Wüstenrot Zinsgarantien für mehrere Monate oder sogar bis zu einem Jahr abgeben, während der Zinssatz bei der Bank of Scotland seit meiner Kontoeröffnung nun schon mehrfach gesenkt wurde. Letztlich werde ich mich hier wohl mittelfristig nach einer Alternative umsehen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Meine Frau und ich besitzen seit etwa drei Jahren jeweils ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Leider bietet die Bank keine Gemeinschaftskonten an, sodass wir auf die Lösung mit den zwei Einzelkonten ausweichen mussten. Die Kontoeröffnung verlief damals problemlos und auch mit dem Online-Portal kommen wir gut klar. Man kann zudem schön erkennen, wieviel Zinsen im laufenden Jahr bereits angefallen sind. Die Zinsen sind zwar nicht mehr so üppig wie zu Beginn, dennoch sind wir mit der derzeitigen Verzinsung von 1,4% bei einer jährlichen Auszahlung zufrieden.

Weniger zufrieden sind wir dagegen mit der Laufzeit bei Überweisungen auf bzw. vom Tagesgeldkonto. Da können schon mal drei bis vier Werktage vergehen, bis das Geld gutgeschrieben wird. Auch ein Wechsel des Referenzkontos, dass für Überweisungen erforderlich ist, zieht sich in die Länge. Der Grund dafür ist die Kontoverifizierung, bei der die Bank of Scotland ein paar Cent, die später allerdings wieder eingezogen werden, auf das neue Referenzkonto überweist. Diesen Betrag muss man anschließend auf der Web-Site der Bank zur Bestätigung eingeben und erst danach erfolgt die Freischaltung des neuen Kontos. Die Sicherheit hat eben Einfluss auf den Komfort, was unserer Meinung nach aber auch gut ist.

Die Service-Hotline mussten wir bisher noch nicht nutzen, daher liegen uns keine Erfahrungen bezüglich der Erreichbarkeit oder anderen Aspekten vor. Die Einlagensicherung liegt bei 85.000 GBP und wird durch eine zusätzliche Absicherung in der Höhe von 250.000 EUR durch den Bundesverband deutscher Banken ergänzt. Damit fühlen wir persönlich uns recht sicher.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe schon in 2010 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet und kann seitdem nichts wirklich Negatives über die Bank berichten. Die Kontoeröffnung war damals völlig unproblematisch - ganz einfach und wie gewohnt per Postident-Verfahren. Dass die Zinsen nur einmal pro Jahr gutgeschrieben werden ist sicherlich nicht perfekt, aber man kann sich daran gewöhnen. Ich selbst habe nur einmal mit der Bank of Scotland Kontakt aufnehmen müssen und auf die Antwort musste ich nicht wirklich lang warten (an den genauen Zeitraum kann ich mich leider nicht mehr erinnern). Das damalige Lockangebot im Sinne einer Einmalzahlung wurde fristgerecht gutgeschrieben (ich meine es waren damals 30 EUR für die Kontoeröffnung). Damals gab es auch noch relativ gute 2%, was jetzt ja nur noch bei 1,6% liegt. Immerhin ist das immer noch besser als bei anderen Banken. Gleichzeitig sind aber einige wenige Banken auch noch ein Stück weit besser. Das Online-Banking ist übersichtlich und bietet eigentlich alles, was man normalerweise von einem Online-Banking erwartet. Alles in allem würde ich wieder zur BoS wechseln, wenn sich die Zinsen erholen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit 2011 Kunde der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung dauerte damals etwa 1 Woche und war damit recht schnell. Der Tagesgeldzinssatz lag zu dem Zeitpunkt bei 2,3%, ging aber später hoch auf bis auf 2,7%. Mein Geld habe ich letztlich als Festgeld zu 4,5% angelegt. Ungefähr 1 Jahr war die Bank of Scotland damit Marktfürher, jedoch rutscht sie derzeit immer mehr ins Mittelmaß ab. Auf das Tagesgeldkonto gibt es z.B. nur noch 1,6%. Immerhin ist der Kundenservice in meinem Falle immer recht schnell und höflich gewesen. Persönlich kann ich mich daher nicht beschweren. Insgesamt eine sichere Bank mit gutem Online-Banking.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Ich war insgesamt 1,5 Jahre bei der Bank of Scotland und war jetzt nicht unbedingt unzufrieden, aber nach der letzten Senkung des Tagesgeldzinses auf 1,6% wurde mir das Angebot einfach zu durchschnittlich. Die (zum Teil negativen) Erfahrungen mit dem Online-Banking hier kann ich allerdings teilen. Mein Benutzername enthielt ein „ß“, was das System zunächst auch ohne Murren akzeptierte. Allerdings war es dann lange nicht möglich, von einem Mac aus mich mit meinem Benutzernamen einzuloggen, ohne vorher umständlich Javascript im Browser an- und auszuschalten. Das Design der Seite war und ist grauenhaft - wie aus den Anfangszeiten des Internets. Dazu kommen jetzt noch, wie schon unten erwähnt, Links auf Festgeldangebote, die nicht mehr funktionieren, weil schlichtweg kein Festgeld angeboten wird. Die Kontoeröffnung dauerte damals ca. 1-2 Wochen, was noch im Rahmen war. Das Ganze wurde damals versüßt durch einen Bonus von 30 EUR und einen 20 EUR Amazon-Gutschein, weil ich das Konto über web.de abgeschlossen hatte. Der Bonus wurde damals auch pünktlich nach 3 Monaten ausbezahlt, aber da selbst das Angebot wohl gerade eingestellt wurde, sehe ich momentan keinen Grund, ausgerechnet bei der BoS zu eröffnen. Da gibt es zur Zeit wesentlich bessere Alternativen (Januar 2013).

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Bereits seit 2010 bin ich Kunde der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung klappte damals ohne Hürden und auch sonst war ich bis vor einiger Zeit noch recht zufrieden. Doch jetzt werde ich mein Tagesgeldkonto wohl auflösen. Während die BoS in den vergangenen Jahren eigentlich immer zur Spitzengruppe bei den Zinsen zählte, geht es nun quasi im Monatstakt bergab. Momentan gibt es noch 1,8 Prozent Zinsen auf das Tagesgeld, allerdings ist schon eine Zinssenkung auf 1,6 Prozent angekündigt. Damit geht die Bank nun vollständig im Mittelfeld unter und gehört nicht mehr wie häufig beworben zu den Top-Anbietern. Aber nicht nur bei den Zinsen geht es bergab. Bis vor rund einem Jahr konnte man noch direkt aus dem Online-Banking mit Lastschriftaufträgen Beträge vom Referenzkonto einziehen lassen. Ohne große Vorankündigung wurde diese Funktion dann gestrichen. Ebenso sind sämtliche Festgeldangebote aus dem Produktangebot entfernt worden. Das Online-Banking ist optisch eine mittelschwere Katastrophe und liegt meilenweit hinter der Konkurrenz zurück. Fälschlicherweise existiert dort beispielsweise seit Monaten immer noch der Eintrag „Kontoeröffnung Festgeld“, obwohl eine solche Kontoeröffnung gar nicht mehr möglich ist. Umständlich empfinde ich auch den Login per Benutzername und Zusatzfrage. Irritierend ist zudem, dass man beim Login weder die Enter-Taste drücken, noch aus einem Passwort-Manager die Daten in das vorgesehene Feld kopieren kann. Bis vor einiger Zeit musste man auch noch eine aus drei hinterlegten Sicherheitsfragen beim Login beantworten. Vor einigen Monaten ist mir dann aufgefallen, dass dabei immer dieselbe Frage erscheint. Der Support antwortete darauf lapidar: „Das System war den Kunden zu umständlich, daher hat man auf eine Frage reduziert“. Völlig unverständlich bleibt mir, warum man über diesen Umstand seine Kunden nicht in einer Mitteilung informieren kann. Zwar sinken die Zinsen derzeit auch bei anderen Banken, allerdings nicht in dem Maße wie bei der Bank of Scotland. Meiner Meinung nach gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, die zum einen bessere Konditionen bieten und zum anderen ein optisch ansprechenderes und vom Funktionsumfang deutlich ausgereifteres Online-Banking anbieten. Zwar gehört die BoS dem Bundesverband deutscher Banken an und die Einlagensicherung liegt mit 250.000 Euro höher als bei der Konkurrenz, doch für den Großteil der Anleger bringt dies auch keinen Vorteil, da in der Regel weniger als 100.000 Euro angelegt werden. Diese Summe ist wie bei den meisten anderen europäischen Banken auch über den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds des jeweiligen Herkunftlandes abgesichert.

Negative Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit 1,5 Jahren Kunde der Bank of Scotland und am Anfang hat auch alles super geklappt. Die Kontoeröffnung verlief erstaunlich zügig, die Gutschrift der Prämie war zeitnah und auch der Transfer von Guthaben vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto klappte eigentlich immer recht gut. In den letzten 6 Monaten hat sich das Bild jedoch komplett gewandelt und das unabhängig davon, dass die Bank mit ihren Konditionen zwischenzeitlich nicht mehr in den Top 10 zu finden ist. Primär geht es mir dabei um das EDV-System der Bank of Scotland. So wurde Geld aus fälligen Festgeldkonten teilweise erst Tage später gutgeschrieben und Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf mein Referenzkonto dauerten 3 Arbeitstage statt dem gesetzlich zulässigen 1 Tag. Ebenso gab es Probleme bei der Berechnung der Abgeltungssteuer, die zum einen komplett falsch war und zum anderen auch nach der Korrektur die im System hinterlegte Kirchensteuer nicht berücksichtigte. In all diesen Fällen hat sich der Kundenservice als völlig unfähig erwiesen. Teilweise wurden die Fehler erst nach mehreren Kontaktversuchen und unter Androhung von weiteren Maßnahmen korrigiert. Das Fazit aus meinen Erfahrungen der letzten 6 Monate heißt daher: nie wieder Bank of Scotland! Nach Fälligkeit meiner letzten Festgeldanlage werde ich aus diesem Grund auch meine Geldmarktkonten auflösen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Seit nunmehr einem Jahr habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung war relativ simpel und verlief reibungslos innerhalb von einer Woche. Das versprochene Startguthaben wurde mir noch in demselben Monat auf meinem Konto gutgeschrieben. Besonders gut gefällt mir das übersichtliche und einfach zu handhabende Online-Banking. Mit einem Blick sind für mich alle relevanten Informationen einsehbar. Besonders die aktuelle Anzeige der errechneten Zinsen finde ich sehr gut. Einziges Manko bei der Bank of Scotland ist der seit einem Jahr konstant sinkende Zinssatz. Dadurch ist die Bank von ihrem lange Zeit gehaltenen Spitzenplatz (damals z.B. 2,7% aufs Tagesgeld) auf einen nur noch mittelmäßigen Platz abgerutscht. Der Leitzins lässt grüßen. Alles in allem bin ich mit meinem Tagesgeldkonto aber sehr zufrieden.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland habe ich im März 2011 eröffnet, wobei die Abwicklung der Kontoeröffnung erstaunlich schnell verlief. Die versprochene Eröffnungsprämie wurde mir zudem zeitnah nach der ersten Einzahlung gutgeschrieben - besser gehts nicht. Das Online-Banking ist meiner Meinung nach einfach und recht intuitiv gestaltet, so dass man sich schnell zurecht findet. Die gewährten Zinsen auf das Tagesgeld waren im Vergleich mit anderen Banken eigentlich immer im oberen Bereich und das ist im Moment auch noch immer so. Die Bank of Scotland gewährt übrigens die höchste Neukundenprämie, was sich insbesondere bei Anlegern mit kleineren Beträgen positiv auf die Rendite auswirkt. Insgesamt bin ich wirklich sehr zufrieden, so dass ich die Bank absolut weiterempfehlen kann.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland habe ich im Januar 2011 eröffnet. Die Abwicklung verlief dabei absolut schnell und unproblematisch. Die versprochene Eröffnungsprämie wurde binnen 4 Wochen nach der ersten Einzahlung gutgeschrieben. Das Onlinebanking ist einfach, aber daher sehr übersichtlich gestaltet. Die Verwaltung (Stichworte: Einzahlung, Auszahlung, Freistellungsauftrag und Kündigung) ist problemlos online abzuwickeln. Auszahlungen wurden binnen weniger Tage (in der Regel 1-2) abgewickelt. Die gewährten Zinsen sind im Vergleich mit anderen Banken stets im oberen Bereich. Durch die Prämie bei Kontoeröffnung (30-50€) steigt die Rendite für Kleinsparer schonmal um ein paar Prozent. Insgesamt wirklich sehr gut und meiner Erfahrung nach absolut zu empfehlen.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin seit ca. 2 Jahren Kunde der Bank of Scotland und habe bis vor ein paar Tagen nur positives darüber zu berichten. Die Kontoeröffnung klappte problemlos und nach ein paar Wochen war auch das Startguthaben verbucht. Die Zinsen waren bis vor kurzem Spitze am Markt. Dann hörte ich von dem Angebot der Rabodirect. Ich habe dort ein Konto (Rabo 90) eröffnet und bei der Bank of Scotland am 30.07.2012 online nachgefragt, wie ich das Konto kündigen kann. Am 6.8. habe ich die Anfrage wiederholt und auf den 30.7. verwiesen. Nachdem gestern noch keine Antwort da war, habe ich zum Telefon gegriffen. Das ging dann wieder sehr gut und ich konnte das Konto von meinem Postfach aus kündigen. Das Guthaben hatte ich schon vorher abgezogen und nun hoffe ich, dass die Zinsen kurzfristig auf meinem Konto eingehen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Anfang des Jahres eröffnete ich ein zweites Tagesgeldkonto (habe bereits seit 2008 eines bei comdirekt). Binnen etwa einer Woche erhielt ich alle notwendigen Informationen zur Kontoeröffnung, konnte direkt Geld überweisen. Im Gegensatz zu dem mir bekannten Onlinebanking (VB und comdirekt) erscheint mir die Handhabung bei der Bank of Scotland weniger simpel. Zwar machbar, aber desöfteren hatte ich Probleme, dass bspw. mein Passwort nicht angenommen wurde und ich via mTan ein neues anfordern musste, wenn ich keine Sperrung des Zugangs riskieren wollte. Ich muss jedoch zugestehen, mich bei diesem Problem nicht an die Hotline gewandt zu haben, von daher kann ich den Service der Bank of Scotland nicht bewerten. Die Zinserträge rutschten von ehemals 2,7% im Januar auf nun aktuell 2,25% Zinsen herab. Kein Wunder bei dem aktuellen Leitzins, dennoch ärgerlich. Als angenehm empfinde ich die Anzeige der bisher angesparten Zinshöhe, was mir eine Orientierung gibt, da ich das Tagesgeldkonto als Sparkonto nutze und monatliche Einzahlungen vornehme. Insg. bewerte ich das Konto positiv, würde mir aber dennoch eine leichtere Handhabung und eine Zinsgarantie über zumindest 6 oder 9 Monate wünschen.

Neutrale Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin nun seit knapp über einem Jahr bei der Bank of Scotland und kann mich insgesamt nicht wirklich beschweren. Ich war vorher bei der DiBa und hab mich ständig darüber geärgert, dass ich auf deren Neukunden(abzock)angebote reingefallen bin. Da ist mir die Bank of Scotland mit einem konstant relativ hohen Zins doch deutlich lieber, auch wenn ich am Anfang etwas skeptisch war wegen der britischen Einlagensicherung. Die Zinsen sind mit derzeit 2,4% mittlerweile sicher nicht mehr top aber immer noch ok wenn man wie ich eher faul ist und nicht ständig den Tagesgeldanbieter wechseln will. Die Kontoeröffnung war damals super einfach und soweit ich mich noch erinnern kann ging alles online und ohne großen Papierkram über die Bühne. Blöd wie ich war hab ich natürlich gerade in einer Zeit das Konto eröffnet, in der es kein Startguthaben gab :-( Wartet lieber immer, bis es das gibt denn die angeblichen Aktionszeiträume verlängern sich immer wieder oder werden neu angesetzt. Was in der Tat nicht so toll ist, ist das Online-Banking. Ich hatte jetzt schon mehrfach Probleme mit den Sicherheitsfragen (Umlaute, Antworten vergessen etc.). Allerdings kann man in solchen Fällen bei der Hotline anrufen und die Fragen zurücksetzen lassen. Das war bei mir jetzt leider schon zweimal nötig aber ging dann recht schnell. Ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht ganz, warum die Bank of Scotland hier nicht wie die meisten anderen Banken auch auf ein reines Passwort-System setzt, schließlich kann man ja sowieso nur auf das Referenzkonto zurücküberweisen und so eigentlich nicht viel Schaden anrichten. Was dieses Jahr (2012) auch etwas genervt hat, war die verspätete Zustellung der Steuerbescheinigungen. Ein anderer User hatte ja hier bereits dazu etwas geschrieben und das ist auch genau meine Erfahrung. Warum geht sowas nicht schneller? Ich hatte hier irgendwo gelesen, dass die Moneyyou die z.B. direkt ins Online-Banking stellt. Das wäre doch viel besser! Insgesamt gebe ich der Bank of Scotland daher ein "Neutral" mit positivem Ausblick.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Attraktive Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit haben mich davon überzeugt, ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland zu eröffnen. Die Freischaltung erfolgte 8-10 Tage nach Beantragung. Die telefonische Erreichbarkeit des Servicetelefons ist einfach und kostenfrei. Bei der Freischaltung des Kontos hatte ich kleine Probleme mit der Bearbeitung des Eröffnungsdokuments. Mit Hinweis darauf, statt Firefox einen anderen Anbieter, z.B. den Explorer zu nutzen, ging die Bearbeitung dann problemlos. Das Konto ist übersichtlich und verständlich aufgebaut. Festgeld ist vom Tagesgeldkonto aus einfach anzulegen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich habe seit etwa einem Jahr das Bank of Scotland Tagesgeldkonto.Die Eröffnung hat damals einwandfrei funktioniert, nach etwa zwei Wochen war das Konto eröffnet. Die Prämie, die damals gezahlt werden sollte, hat allerdings einige Wochen auf sich warten lassen. Die Sicherheitsfragen, die viele als Schwachpunkt sehen, finde ich vollkommen in Ordnung. Man sollte die Groß- und Kleinschreibung beachten, ansonsten hatte ich bisher keine Probleme.Die Überweisungen gehen zügig von statten, wenn auch nicht so schnelle wie bspw. bei der DKB. Der größte Pluspunkt sind selbstverständlich die vergleichsweise hohen Zinsen. Ich habe in dem vergangenen Jahr keine großen Schwankungen bemerkt, obwohl ich zugeben muss, dass ich die Veränderungen nicht ständig verfolge. Als mögliche Schwachpunkte sehe ich die Aufmachung vom Online-Banking, welches sehr einfach gehalten ist. Außerdem habe ich Ende Januar eine Bescheinigung für die Steuererklärung angefordert, die allerdings immer noch nicht angekommen ist. Allerdings wurde mir beim Telefonat gesagt, dass das einige Wochen dauern kann. Übrigens eine sehr nette und vor allem kompetente Mitarbeiterin. Alles in allem bin ich mit dem Tagesgeldkonto sehr zufrieden und würde es für den Zweck der kurzfristigen Geldanlage empfehlen.

Positive Bewertung der Bank of Scotland

Ich bin mittlerweile schon seit einer gefühlten Ewigkeit bei der Bank of Scotland (hab gerade einmal nachgeschaut: die erste Einzahlung war im August 2009!). Bis jetzt kann ich mich überhaupt nicht beklagen. Die Zinsen sind eigentlich fast immer die besten im Markt, so dass ich nicht immer wieder zu einer neuen Bank wechseln muss, nur weil es die guten Angebote vom Anfang nicht mehr gibt. Einzig nervig finde ich die Eingabe der Sicherheitsfragen. Mir ist es insgesamt zweimal passiert, dass mein Konto gesperrt wurde weil ich die Antworten nicht richtig eingegeben habe. Die Hotline hat mir dann aber jeweils die Fragen wieder zurückgesetzt, so dass ich sie neu eingeben konnte. Im Endeffekt erhöht es irgendwie ja auch nur meine eigene Sicherheit denke ich. Achja, Festgeldkonten habe ich auch mehrfach eröffnet, was ziemlich einfach ist (geht direkt im Online-Banking). Wenn die Bank of Scotland auch weiterhin immer mit oben dabei ist, macht man sicher nicht viel falsch bei ihr.

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