Da kommen diese BNP Wannabe´s und fragen wo/was ich arbeite, wieviel Vermögen ich besitze, wieviel Einkaommen, bei einem Tagesgeldkonto mit der besch. Einlagensicherung eines Pleitestaates, damit die dann paar Kröten Zinsen zahlen. Zuviel Fragen
Ja, die "Nach-Fragerei" ist bei der Consorsbank schon etwas auffallend; das stimmt. - Ich selber gehe "entspannt" damit um - und lasse bewusst nur sehr begrenzt in meine Privatsphären schauen ;-)
Also Branche ist Pflicht bei Selbstständigen, sowie Herkunft des Geldes. Jahreseinkommen ist eventuell eine Vorgabe aus Frankreich.
@Porcu, @Sonnenblumme, @all,diese Fragen hängen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Uli: Die Consorsbank gehört zur BNP.
Seit 2013 bin bei der Bank Kunde und sehr zufrieden!
@all
"Neugierde von Banken":
Auch z. B. die Banken in Italien und auf Malta (usw.) möchten das Alles wissen.
- Das sind deren nationalen Geldwäschegesetze.
Ich habe damit kein Problem, da nichts zu verbergen.
Banken melden ohnehin die Daten (z. B. Einlagen, Zinserträge usw.) an die Steuerbehörden weiter.
Einfach locker bleiben!
Wer Kunde bei der Bank of Scottland ist,kennt das auch. Und das gilt inzwischen auch für die Masse aller Banken und für die Masse aller Geldanlagen in der EU. Dafür gibt es Vorschriften der EU. Und bekanntlich steht die Vermögensübersichjt als deutsches Gesetz vor der Tür, Basis ist Gesetzgebung der EU. da dürfen dann alle Wertgegenstände (wie wertvolle Uhren) daheim nicht drin fehlen, inklusive Sammlungen.
@Blacky,
grundsätzlich bin ich derselben Meinung.
Allerdings melden inländische Banken lediglich die Kapitalerträge an die FA-Behörde die mit einem Freistellungsauftrag bzw. einer NV-Bescheinigung einhergehen.
Von allen anderen Einkünften behalten die Banken Abgeltungssteuer usw. gleich ein.
Diese werden nicht an die FA-Behörde gemeldet.
Kapitalerträge ausländischer Banken müssen selbst über die Einkommensteuererklärung
erklärt werden.
@Porcu - Post 09.10.Hallo Porcu,interessante ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Faszinierend wie bei diesem Thema immer wieder die Emotionen hochkommen :-) Es ist ärgerlich und nervig, ja, aber gleichzeitig begründet durch die Vorgaben des Staates. Ob wir das alle gut, richtig und effektiv finden, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nichtsdestotrotz müssen wir uns alle dem unterwerfen, oder wir gehen halt auf die Straße und protestieren dagegen - auch eine Option. Und wie Ernie schon sagt: Ob du da die korrekten Daten einträgst oder kreativ bist, liegt in deinem eigenen Ermessen und vielleicht kräht hier und da mal ein Hahn danach, aber generell dürfte es die Hähne nicht sonderlich interessieren, solange die entsprechenden Felder mit einem Wert gefüllt sind :-)
Da is doch wirklich null dabei, selbst wenn ich auf den Cent genau Einkommen und Vermögen eintragen würde. 1000mal schlimmer find ich, wenn man vereinzelt (Gott*in sei dank) von Bank*innen, Behörd*innen oder sonstigen Institution*innen mit Kund*in angeschrieben wird. Das sind für mich eher Problem*innen als Angab*innen über mich zu machen.