Erfahrungsbericht zur GLS Gemeinschaftsbank von GESTALTINSTITUT
Diese negative Bewertung zur GLS Gemeinschaftsbank wurde uns am 16.01.2020 vom Nutzer GESTALTINSTITUT übermittelt.
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„Seit 16 Jahren habe ich ein Geschäftskonto bei der GLS Bank und bis September 2019 gab es keinen Anlass zu klagen...“

Negative Bewertung der GLS Gemeinschaftsbank

Seit 16 Jahren habe ich ein Geschäftskonto bei der GLS Bank. Bis September 2019 gab es keinen Anlass zu klagen. Die Handhabung war unproblematisch und bei Anfragen reagierte man freundlich.

Ich nutze das Konto ca. 2 bis 3 Mal für Überweisungen, sehr regelmäßig für gesamte Praxisverfügungen. Dabei griff ich auch auf die Vorlagen-Funktion zurück. Ab und an bat ich schriftlich über die Postbox um Rückbuchungen.

Im September gab ich eine Ziffer im TAN-Verfahren falsch ein und wurde direkt für das Onlinebanking gesperrt. Es hieß, ich hätte 3 falsche TANs eingegeben, was nicht stimmte. Ich wartete stundenlang in Warteschleifen, nur um bei unfreundlichen Callcenter-Mitarbeitern (das war neu) zu hören, ich hätte aber doch 3 falsche Eingaben gemacht, das stünde ja schließlich im System. Ich solle nun ein paar Tage auf meinen Secure-Code warten, der mit der Post käme. Das klappte soweit.

Im Januar 2020 wiederholte sich der Sperrprozess, ohne dass ich eine falsche Eingabe gemacht hatte. Schon wieder landete ich nach langer Warteschleife bei einem unfreundlichen Callcenter-Mitarbeiter. Diesmal hieß es, ich hätte kein gültiges TAN- Verfahren angemeldet. Man sprach kein Bedauern aus, entschuldigte sich auch nicht, sondern unterstellte mir 3 falsche Eingaben. Der Mitarbeiter nahm meine Beschwerde sogar noch persönlich und wurde defensiv.

Nun warte ich bereits seit 4 Tagen auf den Secure-Code und kann gar nicht mehr auf meine Kontoseite. Das Konto ist voll, die verschiedenen Überweisungen müssen gemacht werden - und nichts geht. Kurz vorher konnte ich noch sehen, dass meine Beschwerdemitteillungen nicht mehr im Postausgang zu finden waren. So als hätte ich nie irgendetwas geschrieben.

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