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Santander Consumerbank - Openbank - Suressebank

Santander Consumerbank - Openbank - Suressebank

Anonymer PosterMichael-B. (Gast) am 14.05.2026

Hallo. Die Openbank und die Suressebank und die Santander Consumerbank sollen miteinander verschmolzen werden. Alle drei Banken laufen dann aber unter der Openbank. Unter dem Dach der Mutter Santander,aber wie sieht es mit der Einlagensicherung aus? Die Santander Consumerbank ist über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) weitaus höher abgesichert. Nicht die Openbank. Dann wären Einlagen nach der Umfirmierung nur noch bis 100 T Euro abgesichert?
Wer Fakten kennt, möge sich melden. Bei Santander vertröstet man bzgl. Infos bis zum Vollzug der Umfirmierung. Wenig vertrauenserweckend.
Danke und einen schönen Vatertag!

Registriertes Community-MitgliedRoland am 14.05.2026

Meine ganz starke Vermutung ist, dass man die deutsche Banklizenz weiter verwenden wird.

Star der CommunityHans-Jürgen am 14.05.2026

@ Michael-B.
Dass die Openbank und die Santander Bank in Deutschland verschmolzen werden sollen, habe ich auch schon gelesen. Dass in diesen Neustrukturierungsprozess auch die belgische Suresse Direkt Bank einbezogen werden soll, war mir bisher nicht bekannt. Hast Du für diese Information eine Quelle, aus der das hervorgeht?
VG Hans-Jürgen

Registriertes Community-MitgliedMarcus am 14.05.2026

Die Suresse Direkt Bank bleibt weiterhin ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 14.05.2026 um 15:36 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedPalz am 15.05.2026

Das würde mich auch brennend interessieren. Im Internet finde ich leider keine gesicherten Informationen dazu. Bei einem Wechsel in die spanische Einlagensicherung würde ich mein Geld sofort abziehen.

Registriertes Community-MitgliedRoland am 15.05.2026

@Palz: Suresse und aktuelle Open Bank haben spanische Einlagensicherung.

Besonders engagiertes MitgliedJ.g. am 15.05.2026

In einem Artikel auf biallo.de vom 30.10.2025 liest man unter dem Abschnitt „Was ändert sich für Kunden?“ bezüglich der Fusion und der damit einhergehenden Frage zur Einlagensicherung Folgendes:

[Zitat] Ein entscheidender Vorteil dürfte sich aber für die Kunden der Openbank ergeben. Die künftige Openbank soll nämlich – wie bisher nur die Santander Consumer Bank – an die deutsche Einlagensicherung angeschlossen sein. Bisher gilt die spanische Einlagensicherung. Das Statement der Bank hierzu: "Die Einlagen unserer Kundinnen und Kunden bleiben durch das deutsche Einlagensicherungssystem geschützt, da Openbank in Deutschland als deutsche Bank tätig ist." [Zitatende]

https://www.biallo.de/geldanlage/news/santander-fusion/

Ein weiteres Indiz in Richtung deutsche Einlagensicherung dürfte die deutsche Rechtsform (AG) der geplanten Openbank Deutschland AG sein.

Anonymer PosterZinsChaos (Gast) am 19.05.2026

@Michael-B.: Deine Frage, ob die zukünftige ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Star der CommunitySpooky78 am 19.05.2026

@ ZinsChaos: Hier stumpf ellenlange KI-Antworten einzukopieren, halte ich nicht für zielführend. Michael-B. dürfte sicherlich auch selbst in der Lage sein, eine KI zu befragen. Eine Zusammenfassung der entsprechenden Ergebnisse und die Angabe vertrauenswürdiger Links zu den Quellen der erwähnten Informationen, hätten für alle hier mit Sicherheit einen größeren Mehrwert geboten.

Anonymer PosterZinsChaos (Gast) am 19.05.2026

@Spooky78: Das sehe ich anders und finde es etwas daneben, hier für meine Mühe noch gerügt zu werden. Wer die "ellenlange KI-Antwort" nicht lesen möchte, muss sie ja nicht lesen. Wer bestimmt hier, wie lang oder welcher Art Beiträge sein dürfen?! Wenn ich jeden Beitrag, den ich "nicht zielführend" finde, hier rügen würde ... hätte ich ja viel zu tun.

Eine Zusammenfassung des Ergebnisses habe ich gleich in meinem ersten Abschnitt geschrieben. Eine Zusammenfassung ist aber in aller Regel schon gefiltert und individuell gefärbt von der zusammenfassenden Person. Darauf kann man gar nichts geben.
Links und Quellen, die die KI für ihre Antwort genutzt hat, stehen ja am jeweiligen Ende des Absatzes. Wer möchte, kann dann selbst weiter recherchieren.
Mich bringen die Infos und Stichworte, die die KI liefert, sehr wohl sehr viel weiter, weil ich dann nach diesen Stichworten viel zielgerichteter selbst recherchieren kann. Aber man muss schon sinnerfassend lesen können und eine gewisse Aufmerksamkeitsspanne besitzen, um auch mal etwas mehr, als nur 5 Zeilen, zu lesen.
Niemand, der hier auf @Michael-B. bisher geantwortet hatte, hat nämlich auf seine eigentliche Frage geantwortet!

Registriertes Community-MitgliedSuperkeks am 19.05.2026

Ich weiß nicht, wie gut es ankommt, mit einer großen Wahrscheinlichkeitsfunktion zu diskutieren. Das mag jeder selbst entscheiden - mich erinnert das zunehmende in Foren zu lesende "die KI hat gesagt" an früheres "die Partei hat immer Recht"... just my 2 cents...

Die vertrauenswürdigste Quelle ist jedenfalls der Mergerplan der beiden Banco Santander-Bankenfamilien:
https://www.santanderconsumer.com/wp-content/uploads/2025/11/SCF-ENG-Joint-merger-plan-SCF-Openbank.pdf
Daraus ergeben sich dann eigentlich alle Antworten hinsichtlich der neuen Einlagensicherungs-Zuordnungen für Konten bei den ehemaligen "Santander Consumer Bank AG" und "Openbank SA Zweigniederlassung Deutschland".

Hinsichtlich der deutschen Altkunden bei openbank.de mit ES-IBAN-Konten ist die Lage etwas komplexer als es "die KI" suggeriert - diese Konten wurden zwischendurch entweder durch neue Kontoverbindung wieder bei der Openbank SA (spanischer Vertrag mit ES-IBAN) oder durch neue Kontoverbindung bei Openbank ZN Deutschland mit DE-IBAN abgelöst.
Und nur letzteres wird jetzt auf die deutsche Santander-Bankgesellschaft SCB AG verschmolzen - und wechselt dadurch zu dessen deutschen Einlagensicherung.

Anonymer PosterZinsChaos (Gast) am 19.05.2026

@Superkeks: Ich weiß, was du meinst. Ich bin aber wirklich nicht jemand, der kritiklos der KI vertraut, oder KI überhaupt unkritisch sehen würde, so wie ich nie der Partei vertraut habe. ;-) Und niemand glaubt hoffentlich, dass die KI immer recht hat.
Dass man in Foren schreibt: Die KI hat gesagt ... heißt genau das: Die KI hat gesagt. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist eine wertfreie Feststellung bzw. Quellenangabe. "Klassische" Quellen muss man ebenso auf ihre Vertrauenswürdigkeit prüfen, bzw. für sich selbst entscheiden, ob man das, was da steht, für plausibel hält, und vor allem, wenn es z. B. um Rechtsthemen geht,ob man das dort Geschriebene richtig versteht, bzw. ob meine Fragen dort eindeutig beantwortet werden - oft nämlich nicht. Deshalb gibt es ja so viele Foren mit so vielen Fragen und so vielen, mehr oder weniger, richtigen oder falschen Antworten.

Danke für deinen aufklärenden Text und die Quellenangabe. Solche Texte in "Fachchinesisch" bzw. "Juristensprache" bergen aber, wie gesagt, immer das Risiko, dass einzelne Wörter, Wendungen oder Halbsätze von Laien (auch von mir) falsch verstanden werden, man glaubt aber, es richtig verstanden zu haben, und entsprechend zieht man auch wieder falsche Schlussfolgerungen.
Ich finde, dass KI da z. B. ein gutes ergänzendes Tool sein kann, mir als Laien das Fachchinesisch zu erklären.