Ich kann keine Echtzeitüberweisung bei 4stelligen Beträgen durchführen. Sie werden abgelehnt mit der Begründung
"Sie wurde zu Ihrem Schutz durch unser Betrugspräventionssystem abgelehnt."
Kleinere Beträge funktionieren. Laut Service gibt es keine Möglichkeit das für mich zu ändern.
Wird hier einfach die gesetzliche Pflicht umgangen?
@Oleander: Interessant. Ich habe bei der DKB bereits Beträge im genannten Wertebereich per Echtzeitüberweisung transferiert, ohne dass es Probleme gab.
Allerdings hat die DKB bei mir in der Vergangenheit Standardüberweisungen über größere Beträge "zum Schutz vor Betrug" zurückgehalten und erst nach erneuter Bestätigung freigegeben. Da Echtzeitüberweisungen innerhalb von Sekunden ausgeführt werden müssen, ist so ein Zurückhalten und Nachfragen dort nicht möglich.
Darf ich fragen, ob die abgelehnte Echtzeitüberweisung auf ein eigenes Konto bei einer anderen Bank lautete (also gleicher Kontoinhaber) oder an eine andere Person gehen sollte? Möglicherweise liegt hier der Unterschied zu den Echtzeitüberweisungen, die bei mir funktioniert haben.
Falls möglich, könnte es helfen, den Betrag auf mehrere Teilüberweisungen aufzuspalten. Wenn die Gesamtsumme in einer Überweisung gesendet werden muss, würde ich es als Standardüberweisung versuchen. Auch dort kann es passieren, dass diese von der DKB zurückgehalten wird. Aber bei zurückgehaltenen Standardüberweisungen konnte zumindest ich in der Vergangenheit erreichen, dass diese doch noch ausgeführt wurden - mit zeitlicher Verzögerung.
Ich hatte schon öfters Probleme bei echtzeit Überweisungen von der DKB Bank. Es wurde gesagt nach dem Empfänger Prüfung das der Namen nicht übereinstimmt. Dann kam die Frage ob ich es trotzdem senden will. Aber nachdem ich zugestimmt habe und auf weiter gedrückt habe kam nochmal eine Meldung das es nicht funktioniert.
Ich habe auch eine Girokonto bei der C24 bank wohin echtzeit Überweisungen von der Dkb sofortfunktionieren. Von da aus mache ich die Überweisungen die vorher von der DKB abgelehnt wurde und es funktioniert sofort. Auch die Empfänger Prüfung sagte das es ein Übereinstimmung gibt.
Die sind echt teilweise überpingelig. Schon vor ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Hallo zusammen,
ich habe im vergangenen Monat zwei Echtzeitüberweisungen im mittleren 5-stelligen Bereich an fremde Konten ohne Probleme über die DKB-App durchgeführt. Ich habe allerdings auch keine Limits eingestellt.
Beste Grüße, Gärdi
@Oleander Mir geht es so wie von @Sebastian2 geschildert. Insofern habe ich die DKB in all den Jahren leider bei Sepa-Standard-Überweisungen nicht als zuverlässig pünktlich überweisende und empfangende Bank kennengelernt, EZÜ haben aber bisher reibungslos funktioniert. Stattdessen kenne ich aber regelmäßig willkürlich abgelehnte EZÜ von der ING.
Zusätzlich zu Sebastians Frage (Empfängername=Absendername?) würde mich interessieren, ob dein Überweisungslimit für diesen Tag noch ausreichend war und ob es deine erste EZÜ von der DKB auf dieses Konto war.
Sollte das Empfängerkonto auf deinen Namen lauten und die DKB bereits zuvor entsprechende EZÜ ausgeführt haben, halte ich die Behauptung von Betrugsprävention für reine Willkür. So handhabt es bei mir wie gesagt auch die ING, dort sind mir bestimmte EZÜ regelmäßig nicht möglich.
Aus meiner Sicht gibt es heute allerdings auch keine Regelung oder kein Gesetz, was nicht jederzeit von einer höheren Instanz außer Kraft gesetzt werden kann, egal aus welchem Grund. Macht allein zählt.
Da bleibt nur, sich in Vertrauen zu üben, anstatt auf sein Recht zu hoffen.
Das Empfängerkonto geht an mich(gleicher Name) bei einer anderen Bank. Ich habe zuvor zwei Testüberweisungen im dreistelligen Bereich gemacht die problemlos durchgingen. Darum bin ich irritiert dass die anderen EZÜ nicht gehen.
Ich versuchs mal mit kleineren Beträgen.
Geht auch nicht. → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Oleander: Wenn Überweisungen im dreistelligen Bereich geklappt haben, vielleicht noch mal das Überweisungslimit für Echtzeitüberweisungen überprüfen.
Da Gärdi gestern schrieb, selbst fünfstellige Beträge an fremde Konten per Echtzeitüberweisung senden zu können, scheint es ja kein generelles Limit zu sein. Nach welchen Kriterien die DKB da entscheidet, ist unklar.
Ich kann nur nochmal bekräftigen, dass ich Mitte März im Rahmen einer Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft einen niedrigen 6-stelligen Betrag empfangen habe und dann den jeweils 5-stelligen Anteil an meine Miterben per Echtzeit überwiesen habe. Bei den Überweisungslimits habe ich allerdings "unbegrenzt" bzw. bei Echtzeit "Limit entfernt" in meinen Profileinstellungen stehen.
Ergänzend kann ich sogar bestätigen, dass ich auch den 6-stelligen Betrag problemlos per Echtzeit kurzzeitig auf mein Tagesgeldkonto bei der Bank 11 verschieben konnte...Bitte nicht an die Miterben verraten ;-)
Hatte heute das selbe Problem mit der DKB beim verschieben größerer Beträge auf ein neues Tagesgeldkonto mit Echtzeit auf meinen Namen. Test mit 1 Euro, klappt. Größerer Summen abgelehnt. Limits hatte ich geprüft und vorher rausgenommen. Ich habe das seit der Einführung der Echtzeitüberweisung schon ein paar mal ohne Probleme gemacht. Jedenfalls falls es die empfangene Bank unterstützt, was bei Tagesgeld oft nicht so ist.
Es ist einfach nervig.
Lösung sollte ja eine normale SEPA Überweisung, die dann hoffentlich am nächsten Tag ankommt. Hab es dann in zwei Teilen überwiesen, erster Teil ging. Zweiter Teil, ich bekomme eine sms und eine Mail, dass die Betrugsprävention zugeschlagen hat und ganz viel dramatischer Text. Ich hoffe, ich verstehe es richtig, ich muss einfach nichts machen, dann geht das Geld weiter. Aber sollte ich antworten, wird u. a. Das Banking gesperrt.
Naja, es dient der Sicherheit aber da muss doch was technisch nicht gut funktionieren, wenn dieBanken sich nicht darüber austauschen können und nicht in Echtzeit über neue Konten auf den selben Namen informiert sind. Wahrscheinlich ist da noch Fax involviert
Kenne ich auch, insbesondere wenn die Überweisung ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Nobro: Ähnliche Probleme mit zurückgehaltenen SEPA-Standardüberweisungen hatte ich in der Vergangenheit auch bei der DKB. Man muss bei den Nachrichten, die man dann von der DKB bekommt sehr aufpassen, denn manchmal fordert die DKB dazu auf, sich zu melden, wenn die Überweisung ausgeführt werden soll (wenn es also kein Betrugsfall war). Ohne Rückmeldung also keine Überweisung.
In anderen Fällen fordert die DKB dazu auf, sich zu melden, wenn man es NICHT war, es also tatsächlich Betrug ist. Ohne Rückmeldung wird die Überweisung ansonsten nach einer (nicht genau definierten) Wartezeit doch noch ausgelöst.
Ja davon habe ich in einem anderen Forum gelesen. Bei mir heißt es, ich solle mich melden, wenn die Überweisung nicht ausgeführt werden soll. Ansonsten ginge alles „automatisch“ weiter. Andere berichten, dass es tagelang dauerte selbst wenn man den Support bemüht. Bei mir steht das Geld auch noch in der Warteschleife. Unter solchen Umständen wird Zinshopping quasi unmöglich.
Soeben auch bei mir passiert. Wegen Betrugsversuch abgelehnt. Email geschrieben mit bitte um unterlassung. Stattdessen eine Normale Überweisung ausgeführt. Die ging - kam aber nach einem tag noch nicht an. Wenn ich hier 2 Tage Verzinsung verpasse sind das 18 Euro. Wer erstattet mir diese?
Jetzt hat es mich auch erwischt. Gestern wurde ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!