Erfahrungsbericht zur Consorsbank von RaubritterAblehner
Diese negative Bewertung zur Consorsbank wurde uns am 29.06.2019 vom Nutzer RaubritterAblehner übermittelt.
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„Ich wurde einfach gekündigt, obwohl ich mit den unberechtigen Gebührenabbuchungen auf meiner Kreditkarte Recht hatte!“

Negative Bewertung der Consorsbank

Ich war seit 1999 Kunde der Consorsbank, die im Laufe der Zeit verschiedene Namen und auch verschiedene Muttergesellschaften hatte. Anfänglich nutzte ich die Bank als Direktbroker. Später kamen weitere Produkte hinzu, wie z. B. Tagesgeld, Girokonto und Kreditkarte. Betonen möchte ich, dass ich mit der Bank und auch der Kulanz bei aufgetretenen Problemen immer sehr zufrieden war. Ich habe einige Kunden geworben, was ich nur mache, wenn ich von einem Produkt vollkommen überzeugt bin.

Ich nutzte das Onlinebanking täglich für private Zwecke, meine Firma, meine Immobilien und Trading. Die App nutzte ich überwiegend für Tradings und Überweisungen. Als TAN-Verfahren standen mir ein TAN-Generator oder mobileTANs zur Verfügung.

Anfang des Jahres 2019 entdeckte ich jedoch auf meiner Kreditkartenabrechnung seltsame (interne) Abbuchungen, die ich mir nicht erklären konnte. Bis ich auf meine Rückfragen per E-Mail und Telefon eine Reaktion bekam, verging immer eine gefühlte Ewigkeit und meine Fragen wurden nie zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Letztendlich wandte ich mich an die BaFin, was Klärung brachte: Die Gebühren wurden fälschlicherweise berechnet.

Die Consorsbank brachte es jedoch nicht zustande, sich zu entschuldigen, ganz im Gegenteil. Sie kündigte mir sämtliche Konten, Depots und Karten. Ich habe dadurch den Eindruck gewonnen, dass Kunden (auch mit nicht unerheblichen Einlagen von ca. 300T €), die sich beschweren, bei der Consorsbank nicht erwünscht sind. Ich empfinde dieses Verhalten nicht nur als unprofessionell, sondern auch als hochgradig albern.

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