Ich habe Anteile nach Auslaufen einer Versicherungslaufzeit auf mein Depot bei der DKB übertragen lassen.
Die Vorabpauschale viel für meine Meinung schon viel zu hoch aus, also habe ich mich entschlossen, die Anteile zu verkaufen.
Leider hat die DKB angeblich von der abgebenden Bank keine Infos zum Anschaffungswert, Anschaffungsdatum usw. bekommen, so dass sie die Anteile nach Ersatzbemessungsgrundlage versteuert haben. (viel Geld verloren)
Laut abgebender Bank wurden die Infos jedoch ordnungsgemäß übermittelt.
Die Kundenbetreuung schreibt mir immer wieder, die abgebende Bank sei die Commerzbank, was nicht stimmt, auch das Datum des Übertrags, das mir immer wieder genannt wird stimmt nicht. Ich habe das Gefühl, es handelt sich dort nicht um mein Konto.
Ich bekomme keine Hilfe, man schaut sich den Fall scheinbar gar nicht an, dazu kommt, dass man immer mindestens eine Woche auf eine Antwort warten muss.
Was kann man noch tun, hat jemand eine Idee?
Auch ich habe vor längerer Zeit ein Depot zur DKB übertragen und es fehlen die Angaben zum Anschaffungswert usw. der übertragenen Wertpapiere.
Auch mir hat der DKB-Kundenservice mitgeteilt, dass diese Informationen von der abgebenden Bank nicht übermittelt wurden. Da ich keine Geschäftsbeziehung zur abgebenden Bank mehr habe, habe ich dort bisher nicht nachgefragt.
Wenn die DKB beim Verkauf falsch Steuern abgeführt hat, würde ich denken, dass man versuchen kann, sich das über die Steuererklärung vom Finanzamt zurückzuholen. Wie das genaue Prozedere dafür aussieht, weiß ich aber nicht.
@ PK: Schon an die von der DKB selbst genannten Beschwerdestellen gewandt?:
https://www.dkb.de/fragen-antworten/wie-kann-ich-mich-beschweren
@PKetwas vergleichbares ist mir mit Scalable ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!