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Erfahrungen zur Postbank
Erfahrungsberichte

Erfahrungen zur Postbank

Neutrale Bewertung der Postbank

Seit über 30 Jahren bin ich Postbank-Kundin und führte unbehelligt ein ausschließliches Online-Konto. Kontakt zum Kundenservice war deshalb nicht notwendig.

Mit der Einführung neuer Girokonten-Strukturen, die mir dubios erschienen, wurde mein Online-Konto nun nicht mehr als solches anerkannt. Gemäß der Schreiben, darunter ein Flyer, der die neuen Kontoarten und -gebühren aufschlüsselte, hätte ich erwartet, dass mein Konto automatisch als „Giro direkt“ (mit Gebühren von 1,90 € im Monat) weitergeführt würde. Laut Postbank-Webseite sei es „für alle, die ihre Bankgeschäfte digital erledigen.“ Stattdessen ordnete die Bank es so ein, dass ich höhere Gebühren zahlen sollte. Das erschien mir willkürlich und nicht nachvollziehbar. Was ist denn „direkter“ als online?

Auf meine Nachfrage bekam ich nach mehreren Tagen die Antwort, ich könne mein Konto unter „Service“ selbst in ein „Girokonto direkt" umwandeln. Das tat ich auch sofort, wenn auch verärgert, dass die Bank es nicht direkt tat. Meinen Wunsch, aus Kulanz die höheren Gebühren gutgeschrieben zu bekommen, lehnte die Postbank jedoch ab. Als jahrzehntelange Kundin fühlte ich mich nicht gut behandelt.

Die Webseite und Funktionen des Onlinebankings finde ich gut und übersichtlich. Verbessern sollte die Bank die Bedingung für ein gebührenfreies Konto. Menschen über 25 Jahre und solche mit Gehaltseingängen unter 3.000 € sollten nicht benachteiligt werden.

Insgesamt würde ich die Kontoeröffnung, Kontoführung und das Onlinebanking als positiv bewerten. Negativ bewerte ich die meiner Meinung nach viel zu hohen Dispo-Zinsen (im Vergleich zu anderen Banken) und die besagte nicht nachvollziehbare Einordnung meines Online-Kontos.

Aus Frust über das geschilderte Vorgehen werde ich in den nächsten Monaten zu einer anderen Bank wechseln. Jene, die ich mir ausgesucht habe, erhebt keine Gebühren bei der Online-Kontoführung und bietet ein kostenloses Tagesgeld-Konto. Ausschlaggebend war v. a. die fehlende Kulanz für mich als einen langjährigen, treuen Kunden, nachdem ich meine Sichtweise dargestellt hatte.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:

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Negative Bewertung der Postbank

Am 19. September 2016 eröffnete ich für meine 94-jährige Mutter ein neues Konto bei der Sparda-Bank, da ich immer wieder Probleme mit der Postbank hatte.

Die ersten Probleme traten auf, als ich trotz Vollmacht, die die Postbank bestätigte, kein Bargeld abheben konnte. Auch die nicht durchgeführte Wertstellung von größeren Summen nach einem Immobilienverkauf waren sehr ärgerlich.

Weitere Probleme gab es beim Kontenwechsel. Ich hätte mir diezüglich Hilfe (gemäß des neuen Kontowechselgesetzes) von der Postbank erwartet. Auch beim Antrag gab es Probleme. Ich erhielt 3 inhaltlich identische Briefe vom selben Versanddatum. Darin stand, dass die Bank meinen gefaxten Antrag nicht lesen könne und einen neu ausgefüllten Antrag verlangte. Mein Eindruck war, dass die Bank zumindest das Kündigungsdatum lesen konnte, weil ich ein paar Tage später einen weiteren Brief erhielt, der die Kontoauflösung zum im Fax angegebenen Datum (29.11.2016) bestätigte. Auch das zweite Fax konnte die Bank nicht verwenden, da angeblich nur weiße Blätter ankamen. Fraglich ist für mich, wie die Bank dann wissen konnte, dass diese Blätter zu diesem Vorgang gehörten.

In der Postfiliale hatte ich dann mit einem Mitarbeiter vereinbart, dass er erstmal nichts unternehmen solle, da ich in mehreren E-Mails an die Service-Adresse Antworten angefordert hatte und diese Ergebnisse erst abwarten wollte.

Das Guthaben von etwa 3.750 € hat meine Mutter bis heute (13.12.) nicht erhalten. Der Mitarbeiter in der Filiale war aber sehr freundlich. Nach Weihnachten werde ich mich noch mal an ihn wenden. Von ihm habe ich auch erfahren, dass das Konto trotz der Auflösungsmitteilung noch aktiv war. Deshalb werde ich selbst das Geld von meiner Mutter auf ihr neues Konto überweisen. Damit bin ich nicht mehr auf die Postbank angewiesen.

Die Hotline konnte ich zwar erreichen, aber ohne eine Telefonbanking-Geheimzahl konnte ich mit niemandem sprechen. Diese Geheimzahl lag mir nicht vor. Bei der Hotline für die Kontoeröffnung bekam ich zwar einen Gesprächspartner, aber keine Auskunft.

Nachtrag vom 29.12.2016

Heute bin ich nochmals in die Postbank-Niederlassung gefahren, um dort Kopien für die Kontowechselhilfe abzugeben. Ich hatte mir diese bei meiner neuen Bank besorgt. Um so erstaunter war ich, als ich dort erfuhr, dass das Konto aufgelöst wurde. Am Nachmittag war das Restgeld dann auch auf dem Konto.

Der Mitarbeiter erklärte mir, dass solche Dinge öfter passieren würden. Auch er und seine Kollegen wüssten nicht (immer), an wen sie sich wenden können. Jedesmal sei ein anderer Ansprechpartner in der Hotline. Diesen Mitarbeitern vor Ort gilt mein größtes Bedauern, denn (vermutlich) sie sind der Prellbock für die Versäumnisse im Zentralbereich.

Ich kann die Postbank entsprechend nicht empfehlen.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich war circa 20 Jahre (eher mehr) Kundin bei der Postbank. Ich hatte ein normales Gehaltskonto und später zusätzlich verschiedene Fonds. Weitere Informationen zur Kontoeröffnung sind mir nicht mehr erinnerlich.

Kundenservice

Den Kundenservice der Bank erlebte ich als wirklich schlecht. Termine in der Filiale musste ich jeweils mit langer Vorlaufzeit vereinbaren. Fragen zu meinen Fonds konnte ein Mitarbeiter bei einem persönlichen Gespräch hier in Heusenstamm nicht beantworten. Die Bank sagte mir zu, diese Fragen zu klären. Das geschah aber nie.

Dafür erlebte ich die Fachberaterin einige Zeit später in der Postfiliale bei der Ausgabe von Paketen. Das verstärkte nicht das Gefühl, dass mein Geld richtig gut angelegt wäre. Telefonisch konnte ich die Mitarbeiter auch nicht gut erreichen. Häufig wartete ich so lange in der Hotline, dass ich verärgert aufgab. Wenn ich doch durchkam, habe ich die Berater nicht als kompetent erlebt. Zum Vergleich: Bei der ING-DiBa erlebe ich das aktuell anders.

Onlinebanking

Positiv finde ich die intuitive Online-Kontoführung. Das Onlinebanking läuft für mich schnell, einfach und ist gut aufgebaut. Mit Werbe-E-Mails wurde ich nicht belästigt.

Sonstiges

Negativ finde ich die Verbindung von Post- und Geldgeschäften. Diese passen meiner Meinung nach nicht zusammen. Die fachlichen Fähigkeiten vom Personal, die ich hier in Heusenstamm erlebt habe, reichen meines Erachtens gut für die Bearbeitung eines Paketes, aber nicht für ein ernsthaftes Gespräch über Geldangelegenheiten. Die wochenlangen Vorläufe für Gesprächstermine finde ich mehr als ärgerlich. Solche vereinbare ich beim Facharzt, nicht bei einer Bank.

Da sich die Postbank vom kostenfreien Online-Konto verabschiedet hat, habe ich mich von der Postbank verabschiedet und eine andere Bank gesucht. Die Kündigung war ingesamt ein Trauerspiel. Die Postbank sollte mein Konto übertragen, war dazu aber wochenlang nicht in der Lage. Meine telefonischen Anfragen diesbezüglich liefen ins Leere.

Endgültig sauer war ich, als ich feststellte, dass die Bank mir unrechtmäßig die neue Kontogebühr berechnete. Mein Widerspruch wurde mit einem „Software-Fehler“ begründet. Seit dem 09.11.2016 versuche ich nun, diese Gebühr zurückzuerhalten. Die Hotline sagte mir im November zu, den Betrag „in den nächsten Tagen“ bzw. „in Kürze“ zu überweisen. Das war vor etwa 5 Wochen. Es passierte nichts. Meine erneute Reklamation wurde mit dem gleichen Spruch abgetan.

Mein letztes Telefonat war am 15.12. mit einer Mitarbeiterin, die mir inkompetent, genervt und unfreundlich vorkam. Wann ich mein Betrag zurückbekäme, könnte sie nicht sagen. Stattdessen sollte ich mich schriftlich an die Bank wenden, sagte sie. Ich habe gerade mein Konto überprüft. Heute am 22.12. war immer noch keine Rückbuchung erfolgt. Wenn die Postbank das so bei all denjenigen, die im Zuge der Gebühreneinführung ihr Konto kündigten, handhabt, ergibt das eine beträchtliche Summe für die Postbank.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich habe circa 2003 ein Postbank-Businesskonto eröffnet, das damals noch kostenfrei war. Dafür wurde relativ schnell eine Gebühr eingeführt und kostete dann im Durchschnitt 25 € pro Monat. 2015 eröffnete ich noch ein kostenfreies Girokonto für mich privat, für das dann ebenfalls relativ schnell eine Gebühr eingeführt wurde.

Darin sah ich ein Muster. Es scheint, als würde man zuerst Kunden mit Gratis-Angeboten locken und später Gebühren einführen.

Onlinebanking

Das Onlinebanking der Bank finde ich okay. Ich rate, hier nur ein Konto zu eröffnen, wenn man ohne die Postbank-Filialen auskommt, denn sie sind für mich nichts weiteres als Postämter.

Kundenservice

Den Service der Bank bewerte ich als mangelhaft: Als ich Kontakt zu diesem hatte, waren die Mitarbeiter entweder hilflos oder gingen nicht auf meine Fragen ein. Bei den mir bekannten anderen Bank habe ich das besser erfahren.

Zu den Problemen:

1) Mir wurde von einem Tag auf den anderen meine Kreditkarte gekündigt, ohne dass ich irgendetwas getan hatte (keine SCHUFA-Einträge, Überziehungen oder irgendwelche nicht getätigten Zahlungen meinerseits). Ich erfuhr das nebenbei, als ich im Urlaub war.

2) Vor ein paar Tagen, am 29.10.2016, hatte ich mein privates Girokonto bei der Postbank gekündigt, weil ich die neu eingeführten hohen Gebühren nicht zahlen wollte. Daraufhin dauerte es fast 10 Tage, bis ich eine Bestätigung bekam.

3) Nach abermals 10 Tagen hat die Bank dann kommentarlos den Kontokorrentkredit von 1.000 € auf meinem Businesskonto einfach von einem Tag auf den anderen gekündigt, obwohl ich knapp das 10-fache an Monatsumsatz hatte. Eine Begründung bekam ich nicht.

Daraufhin rief ich bei der Postbank an, wo ich mir wie ein Bittsteller behandelt vorkam. Dem Mitarbeiter im Kundenservice teilte ich meines Erachtens unmissverständlich mit, dass ich für die Gebühren des Businesskontos auch zu einer Bank gehen könnte, die mich seriöser behandelt. Ich kündigte ihm auch an, die Geschäftsbeziehung mit der Postbank zum nächsten Zeitpunkt zu beenden. Daraufhin kam er mir so entgegen, dass ich das Gefühl hatte, er würde sich über mich lustig machen.

Fazit für mich: Dort wo ich Briefmarken kaufe, werde ich sicher nie wieder ein Konto unterhalten.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich habe im Oktober 2016 die Postbank mit meinem „Postbank Giro plus“ (Girokonto) verlassen, nachdem ich 10 Jahre dort Kunde war.

Meine Kündigung nahm ich wegen der Abschaffung des kostenlosen Girokontos und wegen des aus meiner Sicht kontinuierlich abnehmenden Services vor. Letzteres zeigte sich durch die zunehmenden Gebühren für z. B. Überweisungen in Papierform.

Mir als älterer Kunde missfiel außerdem die Zusammenlegung der Bank- und Postfilialen. Bank- und Postkunden werden dadurch in der gleichen Filiale bedient. Das gibt mir nicht das gleiche Gefühl von Sicherheit und Seriosität wie in einer echten Bankfiliale. Als ich dort z. B. einen höheren Betrag am Schalter abhob, wurde das Geld auf dem Pult mit der Zählmaschine so gezählt, dass meiner Meinung nach eine große Menge der Leute in der Warteschlange hinter mir sehen konnte, welche Summe auf dem Display angezeigt wurde.

Mein Kontakt mit dem telefonischen Kundenservice gestaltete sich so, dass ich sehr oft mindestens 10 Minuten in der Warteschleife warten musste, um mit meinem Kundenberater verbunden zu werden. Dabei musste ich auch jedes Mal an einem Sprachcomputer vorbei, um überhaupt in diese Warteschleife zu kommen. In einem Fall fragte ich nach, wie ich konkret meine Ablehnung der AGB-Änderung zum 1. November 2016 zum Ausdruck bringen könnte, da diese Änderung Kontoführungsgebühren für mein vormals kostenloses Konto mit sich brachte. Wirklich erklärungsbereit empfand ich den Mitarbeiter am Telefon nicht.

Mein postalischer Kontakt sah so aus, dass ich auf 2 verschiedene Schreiben die exakt selbe Antwort erhielt. Deshalb vermute ich, dass sie anscheinend nur maschinell bearbeitet wurden. Die Antwort ging nicht auf mein Anliegen ein, sondern setzte sich nur aus Textbausteinen zusammen, die ich später auch so online unter den „FAQ“ fand. Da hätte ich mir die Briefe auch sparen können.

Konkret ging es in den Schreiben um meinen Wunsch, die meiner Meinung nach unrechtmäßig abgebuchten Zinsen bzw. Gebühren für das letzte Quartal rückerstattet zu bekommen. Als Antwort erreichte mich nur ein Brief, der erwähnt, wie sich die Gebühren in Zukunft ändern würden. Immerhin führte die Postbank zu meiner Überraschung die Erstattung später doch noch durch.

Das Onlinebanking war für mich auf dem gleichen Stand, wie ich es von anderen Banken auch kenne, also weder besser noch schlechter.

Meine letzte Erfahrung mit der Postbank war die Berechnung einer Monatsgebühr von 3,90 € für November 2016, obwohl ich im Oktober fristlos im Finanzcenter gekündigt hatte. Das Konto wurde also ohne mein Wissen im November weitergeführt.

Die Postbank kann ich aus all diesen Gründen also nicht empfehlen.

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Positive Bewertung der Postbank

Ich bin seit 2013 Kunde bei der Postbank und zog damals der Liebe wegen aus der Schweiz nach Deutschland. Die Postbank wählte ich vor allem wegen der Samstagsöffnungszeiten.

Kontoeröffnung

Die Postbank hatte kein Problem, ein Konto für mich als einen (damals) nicht in Deutschland ansässigen Kunden zu eröffnen. Laut meiner Erfahrung geht das nicht mehr bei allen Banken. Die Identifikation erfolgte direkt in einer Filiale.

Es dauerte 7-10 Tage, bis ich die Unterlagen in der Schweiz erhielt und mich ins Onlinebanking einloggen konnte, wenn ich mich richtig erinnere. Anfangs hatte ich nur ein kostenloses Girokonto. Inzwischen haben meine Frau und ich alle Finanzprodukte bei der Postbank: Giro extra plus, Kreditkarten, Sparkonto und Immobilienfinanzierung. Deshalb räumte sie uns einen entsprechenden finanziellen Spielraum für unsere Karten und Konten ein.

Kundenservice

Aufgrund der Produkte habe ich Zugriff auf das SELECT-Programm, das ich schätze. Vor allem der telefonische Kundenservice gefällt mir bisher ausgesprochen gut. Ich nutze ihn regelmäßig. Meine Anliegen gingen von kleineren Beschwerden (z. B. Durcheinander bei einigen Unterlagen, technische Probleme beim Onlinebanking, Informationsanfragen) zu Fragen über Sonderleistungen. Wenn nötig, auch per Brief.

Der Ablauf beim Anruf der SELECT-Hotline war so, dass ich die Identifizierungsangaben für den Sprachcomputer machte und innerhalb von 20-30 Sekunden mit einem Mitarbeiter verbunden war. Die Mitarbeiter erschienen mir kompetent und behandelten mich freundlich. Sie konnten mir in den meisten Fällen direkt helfen. Der SELECT-Kundendienst kümmerte sich auch persönlich um die Erledigung meiner Anliegen und rief zurück, wenn es nötig war.

In seltenen Fällen (siehe unten) konnte er mir nicht helfen. Das lag z. B. daran, dass ich spät am Abend anrief. Dann konnte der Nachtdienst das technische Problem oder Anliegen nicht lösen bzw. benötigte eine Abteilung, die nicht mehr anwesend war.

Gut gefällt mir auch der Dokumenten-Service im Notfall, z. B. die Sperrung von Karten und Zusendung von vorher definierten Dokumenten wie meinem Pass. Positiv finde ich auch den kostenlosen Schlüsseldienst und die Notfall-Bargeldversorgung..

Negativ finde ich, dass die Postbank nicht zu den günstigsten Banken zählt, besonders nicht nach Einführung der Kontoführungsgebühren im November 2016. Da ich mir aber sicher bin, dass andere Banken es der Postbank gleichtun werden und ich den Kundenservice und die Möglichkeiten der Bank bisher angenehm fand, ist das Preis-Leistungsverhältnis für meine Bedürfnisse unterm Strich jedoch in Ordnung.

Onlinebanking

Im Vergleich zu mir bekannten Online-Kundenbereichen, gefällt mir das Onlinebanking und die mobile App sehr gut. Beides ist übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen. Meine Anforderung erfüllt das Onlinebanking bis auf meine folgende Kritik komplett.

Kritik und Verbesserungsvorschläge

Auf die 2 Konten (Girokonto und gemeinsames Konto mit meiner Frau) kann ich mich per Kontonummer und Online-PIN oder Nutzername und Passwort einloggen. Insgesamt habe ich 3 Zugänge eingerichtet: 2x per PIN, 1x per Passwort. Die fürs mTAN-Verfahren benutze Handynummer kann sich pro Login-Typ (PIN oder sicherem Passwort) unterscheiden.

Handynummer ändern

Per PIN eingeloggt, aktivierte ich den Login per Passwort und loggte mich damit ein. Im Servicemenü änderte ich nun die Handynummer (nur gültig für den Login per Passwort) und erhielt per Post einen Aktivierungscode. Wieder per PIN eingeloggt, sah ich die alte Handynummer und aktualisierte sie auf dem gleichen Weg.

Überweisungen tätigen

Per Passwort eingeloggt kann ich Überweisungen für mein 2. Konto durchführen, indem ich jene Handynummer nutze, die im 1. Konto hinterlegt ist. Auf diese Nummer kann ich theoretisch nur per PIN zugreifen. Dieser Umstand fiel mir erst dann auf, als ich über das Onlinebanking eine sichere Mitteilung an die Postbank versenden wollte. Die dafür nötige mTAN wurde an jene nur per PIN-Login einsehbare Handynummer geschickt. Erst beim zweiten Versuch einer sicheren Mitteilung half mir der Kundenservice erklärte mir ein Mitarbeiter am Telefon.

Um die Änderung der Handynummer zu vereinfachen, würde ich mir eine login-übergreifende Funktion für den automatischen Abgleich der Nummer wünschen.

Sonstiges

Schade und manchmal nervig finde ich, dass ich noch keine Postbank-Filiale mit Münzzähler gefunden habe. Ich musste also bisher immer Münzen zwingend in Papier rollen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich eröffnete 2012 per Formular mein Konto bei der Postbank in einem Schreibwaren-Partnergeschäft der Bank, um das kostenlose Basiskonto (Girokonto Plus) zu nutzen. Die Verifikation per Postident wurde direkt vor Ort problemlos durchgeführt. Die dortigen Mitarbeiter erschienen mir auch kompetent hinsichtlich des Kontoeröffnungsprozesses.

Damals setzte die Postbank noch auf das iTAN-Verfahren. Später stellte sie auf das mTAN-Verfahren um, sodass ich für einen Überweisungsauftrag eine SMS auf mein Blackberry-Smartphone erhielt. Ich nutze mTAN bis heute und bin damit zufrieden, auch weil mir die Bank für die SMS-Zustellung der mTAN nichts berechnet. Das Onlinebanking fand ich von Anfang an aufgeräumt und gut zu bedienen. Mir gefiel, dass ein hoher Wert auf Sicherheit gelegt wurde.

Es traten auch Problem auf. In einem Fall gab ich meine PIN scheinbar 3 Mal hintereinander falsch ein, worauf die Bank meine EC-Karte sperrte. Nach einem Telefonat mit dem Kundenservice bekam ich kostenlos eine neue Karte mit neuer PIN zugeschickt, da der Fehler bei der Postbank lag. Bei einem anderen Mal hatte ich Probleme, mich beim Onlinebanking einzuloggen. Hier half mir der Kundenservice auch zeitnah. Der Kundenservice war für mich immer gut erreichbar und konnte meine Probleme schnell lösen.

Ich werde in Kürze mein Konto bei der Postbank auflösen, weil ich bei mir im Ort nur im besagten Schreibwarengeschäft an Bargeld komme. Dessen Öffnungszeiten sind für mich als Berufstätiger aber nicht mehr zeitgemäß, obwohl die Postbank den Schreibwarenladen als eine Filiale der Bank online listet. Auch die leider zu oft vorkommenden langen Wartezeiten an der nur einen Kasse möchte ich nicht mehr in Kauf nehmen.

Da in meinem Ort rund 20.000 Einwohner leben (unweit von größeren Städten), würde ich die Installation eines Geldautomaten der Postbank bzw. Cash Group für sehr angebracht halten. Ohne einen solchen Automaten muss ich also des Öfteren viel Zeit mitbringen, um zu warten oder in die nächstgrößere Stadt fahren und kalkulieren, wie viel Bargeld ich für die kommenden Tage benötige.

Positiv fand ich aber, dass ein kurzer Zeitraum, indem ich einmal erwerbslos war, keinen Einfluss auf meinen Disporahmen in Höhe von 12.000 € hatte.

Mir ist u. a. klar, dass es bald überhaupt kein kostenloses Girokonto mehr geben wird (bei den niedrigen Zinsen durch die angepasste Geldpolitik der EZB). Aber dann erwarte ich, dass die Postbank wenigstens den Kundenservice auf die Höhe der Zeit hievt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Aufgrund meines Studiums und verschiedener anderer Gründe eröffnete ich bei der Postbank zunächst ein Sparkonto und ein paar Jahre später ein Girokonto. Bei der Eröffnung ging alles reibungslos. Beim Onlinebanking erinnere ich mich daran, dass es gut zu handhaben war.

Dann bin ich aus beruflichen Gründen umgezogen. Als die OLB (Oldenburgische Landesbank) aus dem Cash-Group-Verbund herausfiel, verlor die Postbank sehr schnell an Attraktivität, da die Öffnungszeiten der Postfiliale hier sehr überschaubar war und keine Filiale in meiner Nähe war. Also wechselte ich die Bank. Dies war dann der Beginn der Odyssee oder die Suche nach „Passierschein A38“.

Nachdem ich den Umzugsservice der neuen Bank nutzte, brauchte die Postbank zunächst einen neuen Auftrag mit der Bestätigung meiner Unterschrift. Dieser ging von der Filiale bis zur Bearbeitung scheinbar „verloren“. Also gab es von meiner Seite erneut eine schriftliche Kündigung, die ich per Post schickte. Dazu konnte die Bank auch nach 2 Wochen keinen Eingang finden. Also schrieb ich eine dritte Kündigung mit einem Einschreiben-Rückschein. Dieser wurde auch tatsächlich bearbeitet und auf persönlichem Wunsch bekam ich eine schriftliche Bestätigung per Post.

Dieser ganze Prozess dauerte 4 Monate und beinhaltete mehrfache Telefonate mit dem Kundenservice, der die Dauer auch nicht nachvollziehen konnte.

Heute, über 1 Jahr danach, bekam ich einen Brief mit meiner neuen SparCard. Ich rief mehrfach den Kundenservice an und wurde aus der Hotline geworfen. Ich habe dann per E-Mail Kontakt aufgenommen. Ich werde wohl wieder Zeit und Nerven investieren müssen. Ich bin kurz davor, die Sache einem Anwalt zu übergeben und die Medien zu informieren.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit über 30 Jahren Bestandskunde bei der Postbank. Was mich am meisten stört, ist die Dauer von Online-Überweisungen. Ich machte die Erfahrung, dass das Geld zwar sofort vom Konto weg ist, doch es schon mal bis zu 2 Tage dauern kann, bis das Geld auf dem Gegenkonto eintrifft. Überweisungen, die ich am Freitagnachmittag vornahm, wurden erst am Dienstag wertgestellt.

Die Postbank beruft sich immer darauf, dass das Geld ja weg sei. Das stimmt ja sogar. Doch es schlummert noch einige Zeit bei der Postbank, ehe es auf meinem 2. Girokonto ankommt. Umgekehrt verhält es sich genauso, d. h. das Geld wird verspätet gutgeschrieben.

Es liegt definitiv an der Postbank, die hier meines Erachtens absichtlich verzögert. Ich habe 2 weitere Girokonten, die superschnell verbuchen, da sie offenbar mehrere Buchungsläufe pro Tag haben. Dort kam es schon vor, dass der Zeitraum, bis das Geld gebucht wurde, unter 2 Stunden lag. Genau so ein Girokonto brauche ich.

Nachdem nun die Postbank kräftig an der Gebührenschraube dreht, werde ich das Girokonto dort nun auflösen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Nach über 20 Jahren als Geschäftskunde mit einem Girokonto bei der Postbank wurde mir nun die Ausgabe einer VISA-Karte verweigert, obwohl mein Konto seit jeher ein relativ hohes Guthaben aufwies. Die Bank teilte mir die Ablehnung schriftlich ohne die Angabe von Gründen mit, nachdem der Rahmen- und Kreditkartenvertrag bereits von mir unterzeichnet bei der Bank vorlag.

Telefonisch erkundigte ich mich bei einem Geschäftskundenberater, der mir mitteilte, dass die Geldeingänge zu unregelmäßig erfolgen würden und die Höhe des Haben-Guthabens auf dem Konto keine Rolle spiele.

Anschließend wand ich mich telefonisch an die Geschäftskundenberaterin, die mich ursprünglich auf die VISA-Karte (mit einer recht hohen Guthabenverzinsung) aufmerksam machte: Ich hatte mich damals zu Anlagemöglichkeiten erkundigt. Ich erklärte ihr meine Kündigungsabsicht der Geschäftsverbindung, worauf es circa 3 Wochen dauerte, bis ich einen positiven Bescheid für die VISA-Kart erhielt.

Ich hatte bis dato immer Kreditkarten anderer Anbieter und war überrascht, dass es solche Probleme bei der Postbank dazu gab. Das Konto habe ich noch. Dennoch entschloss mich aufgrund des Vorfalls, eine zweite Bankverbindung (bei der Fidor Bank) zu eröffnen.

Mit dem Kundenservice der Postbank hatte ich bis auf den beschriebenen Fall nur wenig telefonischen Kontakt. In diesen seltenen Fällen ging es um Möglichkeiten für meine Tages- und Festgeldanlagen, da ich etwas anderes nicht brauche und das Onlinebank für mein Girokonto sehr gut läuft.

Ich fand den Kundenservice immer gut erreichbar und fühlte mich anständig informiert. Leider empfand ich die Kundenberater wenig proaktiv.

Ein Beispiel: Ich brauchte eine neue Steuerbescheinigung über gezahlte Kapitalertragssteuern. Das Original hatte mich nicht erreicht. Es war vermutlich auf dem Postweg verloren gegangen. Der Berater teilte mir aber nicht mit, dass eine Zweitschrift 15 € kostete und damit mehr als die von mir gezahlte Kapitalertragssteuer.

Davon abgesehen bin ich mit dem Onlinebanking sehr zufrieden, da es sich ja auch über die Jahre immer mal wieder verändert, also modernisiert, hat.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Seit circa 9 Jahren besitze ich ein Konto bei der Postbank. Eröffnet habe ich dieses vor Ort in einer der vielen Filialen. Die Beratung fand ich verständlich und die Unterlagen samt EC-Karte trafen nach direkter Identifizierung vor Ort nach 10 Tagen bei mir ein. Den Onlinezugang konnte ich nach 14 Tagen nutzen.

Positiv finde ich, dass ich mit der EC-Karte auch bei der Deutschen Bank und anderen Cash-Group-Banken kostenlos über Bargeld am Automaten verfügen kann. Eine Kreditkarte nutze ich von einer anderen Bank.

Das Onlinebanking finde ich sehr übersichtlich gestaltet. Es unterscheidet sich meiner Meinung nach in den Funktionen aber nicht groß von anderen, mir bekannten Banken.

Den Kundenservice der Postbank betrachte ich als eher durchwachsen. Gerade in den Filialen vor Ort habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter immer wieder gerne versuchen, mir ein neues Produkt „aufzuschwatzen“. Auch per Post bekomme ich das eine oder andere Mal Werbung, was für meinen Geschmack manchmal etwas zu viel des Guten ist.

Ich werde das Konto bei der Postbank nun zum 31.10.2016 kündigen, da die Postbank ab dem 01.11.2016 Gebühren in Höhe von 3,90 € monatlich erhebt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Anfang 2016 hatte ich mein damals kostenfreies Onlinekonto im Rahmen eines Gutscheinprogramms bei der Postbank eröffnet. Die Vertragsunterlagen kamen nach circa 1 Woche an. Nach deren Rücksendung hatte ich nach gut 2 Wochen Zugang zum Onlinebanking.

Das Onlinebanking gefällt mir soweit gut, auch wenn es nicht spektakulär ist. Alle für mich gängigen Funktionen, z. B. Überweisungsaufträge, eine Umsatzanzeige oder das Einsehen meiner persönlichen Kundendaten, kann ich abrufen. Negativ finde ich, dass ich auf dem Weg zum Login immer einige Werbebanner wegklicken muss, um zu meiner gewohnten Onlinebanking-Startseite zu kommen. Die regelmäßig eintreffenden Werbebriefe gefallen mir ebenfalls nicht. Gut fände ich, wenn das Onlinebanking mir selbst verwaltbare Favoriten erlauben würde. Dadurch würde ich mir wichtige Funktionen schnell aufrufen können, ohne durch das Menü klicken zu müssen.

Den Kundenservice finde ich bisher in Ordnung. Kontakt hatte ich per E-Mail. Darin ging es um meine Kontoschließung. Eine Antwort erhielt ich innerhalb von 2 Tagen.

Ich persönlich werde mein Konto bei der Postbank schließen. Ich erfuhr von einem Brief der Bank und aus den Nachrichten, dass kostenfreie Konten auf gebührenpflichtige umgestellt würden. Das gefällt mir nicht.

Auch fühle ich mich nicht besonders gut bei der Postbank aufgehoben, wenn (wie in meiner lokalen Postbankfiliale) Bankberatungen direkt neben Paketabholungen oder dem Briefmarkenkauf stattfinden. Das macht auf mich keinen professionellen und seriösen Eindruck. Wenn ich mich mit einem Mitarbeiter über meine Finanzen unterhalten möchte oder eine ausführlichere Auskunft brauche, empfinde ich es als unangenehm, wenn der Raum voll mit Menschen ist, von denen viele nur Pakete u. ä. abholen wollen. Eine bauliche Abgrenzung beider Bereiche fände ich gut.

Abschließend denke ich, dass man sich die Eröffnung eines Kontos bei der Postbank gut überlegen sollte. Wünscht man keine Kundenbetreuung in Filialen, sondern nur ein Konto mit einer (teilweise) kostenfreien Kreditkarte, würde ich einer Eröffnung durchaus zuraten.

Wem Service, Professionalität und die relativ hohe Filialdichte, z. B. wie bei Sparkassen, wichtig ist, dem empfehle ich, eher bei seiner Hausbank zu bleiben.

Nichtsdestotrotz fand ich beispielsweise das Angebot, zur Kontoeröffnung eine Kreditkarte zu erhalten, sehr gut. Sie kann ich meines Wissens nach 1 Jahr kostenlos nutzen und dann entscheiden, ob ich den Vertrag (rechtzeitig) kündige oder fortsetze.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich bin seit circa 10 Jahren Kunde der Postbank. Die Eröffnung verlief damals über eine Filiale schnell und unproblematisch.

Die Bedienoberfläche des Onlinebankings finde ich einfach und übersichtlich gestaltet. Komfortabel finde ich, dass ich z. B. mit wenigen Klicks die Daten für wiederkehrende Überweisungen hinterlegen und wiederverwenden kann. Für die Auftragsbestätigung wird das chipTAN und mTAN angeboten. Ich verwende Letzteres und bin absolut zufrieden. Die SMS sind kostenlos und bisher hatte ich noch nie ein Problem damit.

Zum Kundenservice hatte ich bislang wenig Kontakt. Es gibt im Onlinebanking eine Möglichkeit, einfache Anfragen und Auftragsanfragen direkt an den Kundenservice zu stellen. Meine bisherigen Anfragen wurden beinahe immer sofort bestätigt. Zu meiner letzten Anfrage über Probleme beim Onlinebanking erhielt ich erst nach 4 Werktagen eine Antwort, die aber auch geholfen hatte.

Geärgert hatte mich in einem Fall, dass die Postbank mir für die 1-tägige Verspätung des Gehaltseinganges die Kontoführungsgebühren berechnete. Trotz ausreichender Deckung wurde die Grundgebühr sofort fällig. Die Verzögerung kam daher, weil ich statt meines Monatsgehalts nun Elterngeld bezog, das eben später eintraf. In den Jahren zuvor war mein Konto aber immer im Plus. Auch wenn mir bewusst ist, dass bei der Postbank ein monatlicher Gehaltseingang für die gebührenfreie Kontoführung erforderlich ist, würde ich mir hierbei eine kulantere Grundeinstellung wünschen.

Leider wird die Postbank ab 1. November 2016 grundsätzlich Kontoführungsgebühren einführen und damit wie Kreditkarten seit jeher auch kostenpflichtig sein. Ich finde das nicht zeitgemäß.

Da ich das Gesamtpaket bei Wettbewerben günstiger einschätze, werde ich die Bank wechseln.

Insgesamt bewerte ich die Postbank neutral. Die Bedienoberfläche im Onlinebanking und den Leistungsumfang finde ich gut. Aber das Preis-Leistungsverhältnis finde ich mit der bevorstehenden Einführung von Kontoführungsgebühren und einem Mindestgeldeingang nicht mehr stimmig.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit über 10 Jahren haben mein Mann und ich ein Gemeinschaftskonto bei der Postbank. Wir haben das Konto ausschließlich online geführt. Es kostete uns keinen Cent. Mit der Anzahl der zur Verfügung stehenden Automaten zur kostenlosen Abhebung waren wir auch ganz zufrieden.

Beim Onlinebanking hatten wir nie Probleme. Die Seite bei der Postbank ist relativ gut strukturiert. Wir fanden uns ziemlich schnell zurecht. Wir waren also bisher zufrieden.

Ab 1. November 2016 soll die Kontoführung nun Geld kosten, je nach Nutzung unterschiedlich. Natürlich wollten wir zum kostengünstigeren Onlinebanking („Giro direkt“) wechseln. Da ich den Wechsel unter dem Punkt „Service“ online nicht durchführen konnte, fragte ich per Kontaktformular nach: Nach 4 Tagen erhielt ich die Antwort, dass der Wechsel zum „Giro direkt“-Konto für Gemeinschaftskonten nicht möglich sei.

Somit kann ich unser Konto nun für monatlich 3,90 € laufen lassen oder eben kündigen. Im Anschluss hatten wir die Postbank hinsichtlich folgender Punkte mit anderen Banken verglichen:

  • Kontoführungsgebühren
  • Konditionen für Girokarte und VISA-Karte
  • Möglichkeiten der kostenlose Bargeldabhebung
  • Kosten und Möglichkeiten für Bareinzahlungen
  • Konditionen fürs Tagesgeldkonto
  • Möglichkeiten für direkte und Online-Überweisungen
  • Gesamter Onlineauftritt der Bank

Da wir bevorzugt alles online erledigen, war uns der Onlineauftritt sehr wichtig. Schließlich fanden wir viele Banken mit wesentlich besseren Konditionen und werden deshalb nun wechseln.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe im Oktober 2002 bei der Postbank das kostenlose Girkokonto "Giro Plus" eröffnet und habe es bis heute. Für mich war damals wichtig, dass ich bei Anliegen auch einen persönlichen Ansprechpartner habe, was in den Postfilialen und Postbank Finanzcentern gewährleistet ist.

Nach der Einführung einer Gebühr für beleghafte Überweisungen in Höhe von 0,99 € pro Überweisung zum 01.04.2015 bin ich auf das Onlinebanking mit dem mTAN-Verfahren umgestiegen. Das Onlinebanking empfinde ich als sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet. In der Kontoübersicht wird auch das Konto der "SparCard direkt" angezeigt. Dort kann ich, wenn ich möchte, gleich auf mein Girokonto umbuchen.

Den Kundenservice habe ich im Rahmen des Telefonbankings mehrfach in Anspruch genommen. Manchmal waren die Wartezeiten in der Wartescheife schon sehr lang, sodass ich es zu einer anderen Tageszeit versucht habe. Meine Anliegen konnte ich telefonisch klären und die Entgelte wurden mir wieder gutgeschrieben. Dabei ging es zweimal um Abbuchungen für die kostenlosen Girobriefumschläge: Für "Giro Plus"-Kunden sind bis zu 12 Stück pro Kalenderjahr nämlich kostenlos.

Bargeld bekommt man kostenlos mit der EC-Karte in allen Postfilialen und Postbank Finanzcentern. Außerdem kann man an allen Bankautomaten der Cash Group kostenlos Bargeld abheben. Dies sind circa 9.000 bundesweit.

Trotz der Einführung der Kontoführungsgebühren zum 01.11.2016 werde ich vorerst bei der Postbank bleiben, da ich die Befürchtung habe, dass nun auch andere Banken auf den Zug aufspringen werden. Dass ein Girokonto tatsächlich auch Kosten verursacht, ist mir klar. Auch wenn ich es genoss, ein kostenloses Girokonto zu haben, bin ich bereit, ein angemessenes Entgelt dafür zu bezahlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Wir haben vor circa 4 Jahren ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Es dauerte etwa 14 Tage, bis wir unsere gesamten Unterlagen erhielten und uns einloggen konnten.

Das gesamte Onlinebanking ist sehr leicht zu handhaben. Meiner Meinung nach gibt es in dem Bereich nichts zu verbessern. Auch ein Kunde ohne vorherige Erfahrung im Onlinebanking kommt damit wahrscheinlich zurecht, weil jeder Schritt beschrieben wird. Deshalb bin ich mit dem Onlinebanking und dem gesamten Kundenservice, der immer sehr nett und hilfsbereit war, sehr zufrieden.

Negativ finde ich, dass die Postbank ab 1. November 2016 die Führung eines Onlinekontos nicht mehr erlaubt, wenn man ein Gemeinschaftskonto führt. Sollte es bis November diesbezüglich keine Änderungen geben, werden wir woanders ein Konto eröffnen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich nutze nun seit 4 Jahren ein normales Girokonto bei der Postbank.

Positiv ist, dass das Onlinebanking übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen ist. Jedoch ist der Kundenservice meiner Erfahrung nach nicht besonders herausragend. Bei der Eröffnung lief selbstverständlich alles zuvorkommend und schnell. Doch bei Anfragen war die Bearbeitungsdauer und die Art und Weise, wie auf die Fragen und Probleme (wie z. B. fehlende Geldautomaten) eingegangen wird, leider unbefriedigend.

Nach nur wenigen Monaten fiel die OLB in der Cash Group weg. Somit war für mich jegliche Möglichkeit, an den Wochenenden an Geld zu kommen, erloschen. Dafür muss ich nun in die nächstgrößere Stadt fahren. Entweder konnte ich in einer Postfiliale während den Öffnungszeiten (die sich nicht sehr gut mit längeren Arbeitszeiten vertragen) Geld abheben oder musste mir schon Tage vorher überlegen, wie viel Geld ich eventuell in den nächsten Tagen brauchen könnte, sobald ich mal an einem Automaten vorbei kam. Des Weiteren muss man bei dem Besuch einer Postfiliale immer viel Zeit einplanen - mal eben schnell gibt es dort leider nicht.

Dies war alles schon sehr umständlich. Der einzige Grund, zu dieser Bank zu wechseln, war damals das kostenlose Girokonto. Dies fällt nun ebenfalls ab dem 1. November weg. Für mich gibt es nun keinen Grund mehr, bei dieser Bank zu bleiben und ich werde so schnell wie möglich wechseln.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Mehr als ein Jahrzehnt leidvolle Erfahrungen mit einem Geschäftskonto bei der Postbank veranlassen mich nun dazu, endgültig dieses Konto zu kündigen.

Jeglicher "Service" lief nur über schriftliche Antragsstellungen, die tagelange Bearbeitungszeiten benötigten, und das im digitalen Zeitalter. Meine anfängliche Hoffnung, dass dieser sogenannte Kundenservice sich mit der Zeit verbessern würde, starb zuletzt als die Kreditkarte gesperrt wurde und es zu Rücklastschriften kam, nur weil man ein Schriftstück nicht zustellen konnte. Auf in Schriftstücken angegebenen Telefonnummern und E-Mail-Adressen kann man seitens der Postbank dabei anscheinend nicht zurückgreifen, um eine solche Situation zu klären.

Fazit: Ein teures Konto, das angeblich wegen erhöhten Bearbeitungskosten so teuer sein muss. Allerdings gibt es meiner Erfahrung nach keine entsprechende Serviceleistung für den Kunden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Mein Postbank-Businesskonto eröffnete ich im Januar 2016. Kurz darauf gingen größere Geldbeträge zwischen 10.000 € und 50.000 € auf diesem Konto ein. Die Postbank behielt dieses Geld fast eine Woche, ohne es dem Konto gutzuschreiben. Begründet wurde dies mit der Floskel, dass aufgrund des Geldwäsche-Gesetzes die Herkunft überprüft werden müsse. Ich bin Autohändler und das Geld kam ausschließlich von der VW Bank.

Ich dachte mir zuerst noch: "Ok, du bist Neukunde, also lass es über dich ergehen." Selbst nach 5 Monaten ist das Spiel aber immer noch genau das Gleiche. Dazu muss man sagen, dass mir bis jetzt ein vierstelliger Schaden durch das Zurückhalten von hohen Geldbeträgen entstanden ist. Den versuche ich jetzt mittels Rechtsweg einzutreiben.

Mein Postbankkonto werde ich heute wieder schließen und ich kann nur jedem davon abraten, Kunde einer solchen Bank zu werden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit über 32 Jahren Kunde der Postbank und drehe diesem Institut jetzt den Rücken zu, da es mich in einer etwas schwierigen, aber harmlosen Situation gnadenlos hängen gelassen hat. Ich hätte aufgrund der jahrzehntelangen Treue etwas mehr individuelle Kundenbetreuung und nicht ein Abhandeln nach Schema F gewünscht, wenn nicht sogar erwartet.

Mein Anliegen war, mein seit Jahrzehnten bestehendes Konto zum Gemeinschaftskonto umwandeln zu lassen, damit meine Frau und ich dies gemeinschaftlich nutzen können. Die eigentliche Krux an der Sache war, dass ein kleiner Online-Handel aufgrund einer angeblich nicht zurückgesandten Warensendung im Wert von knapp 50 € (was sich später als Versehen dieses Unternehmens herausstellte), bei meiner Frau einen Schufa-Eintrag erwirkte und sie somit gebrandmarkt war. Die Postbank lehnte die Umwandlung meines Kontos in ein Gemeinschaftskonto ab, weil meine Frau ihren "geschäftlichen Verpflichtungen nicht nachgekommen sei" (Zitat Postbank).

Zu kritisieren ist hierbei, dass die Bank sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, einen Blick in die Schufa-Daten meiner Frau zu werfen. Dann hätte sie nämlich sofort gesehen, dass diesem lächerlichen Eintrag mehrere gewichtige, positive Einträge gegenüberstehen. Zudem hätte die Postbank keinerlei Risiko gehabt, da Gemeinschaftskonten gesamtschuldnerisch sind.

Die Postbank hat es nichtmal nötig gehabt, mit mir über dieses Thema persönlich zu reden. Nach wochenlanger Wartezeit mit mehreren Mahnungen meinerseits, kam ein kurzes und standardisiertes Ablehnungsschreiben. Meiner Meinung nach ein absolutes NoGo.

Fazit: Meine Frau kontaktierte ihre Bank, diese prüfte kurz ihre Schufa, erkannte auf einen Blick die Lächerlichkeit und Nichtigkeit dieses Eintrags und stellte uns innerhalb weniger Tage problemlos ein Gemeinschaftskonto zur Verfügung, inkl. sämtlicher Kreditkarten etc.

Bei der meiner Meinung nach ignoranten Postbank habe ich nun sämtliche Konten gekündigt und meine Geldtrandfers umgezogen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit 2010 bin ich Kundin der Postbank. Bei der Konteneröffnung ist mir nichts besonderes aufgefallen. Die Kontounterlagen wurde innerhalb von 10 Tagen vollständig zugesandt.

In der Vergangenheit hatte ich wiederholt Probleme mit der Handhabung der Software. Teilweise ließen sich die Probleme schnell lösen. Auf zwei konkrete Anfragen per E-Mail vor ca. einem Jahr habe ich allerdings keine Antwort erhalten.

Vor Kurzem wurde mir die für eine Transaktion benötigte mobileTAN verzögert zugesandt. Beim Erhalt war die Sitzung bereits abgelaufen. Bei meinem zweiten Versuch wurde mir gar keine TAN zugesandt.

Bei meinem Anruf bei der Postbank sprach ich mit einer Frau, die sich das nicht erklären konnte, und mir den Rat gab, es später nochmals zu versuchen oder der Postbank mein Problem schriftlich mitzuteilen.

Mein zweiter Anruf wurde von einer Frau Bittlingmaier oder ähnlich entgegengenommen. Von ihr erhielt ich die Auskunft, dass es wahrscheinlich daran läge, dass ich die TAN aus Italien anfordern würde. Ich tue das aber schon seit ca. 3 Jahren und zwar mindestens 10 Mal pro Jahr und hatte bisher keine Probleme damit. Sie wollte mich daraufhin mit einer Kollegin verbinden. Danach hörte ich solange Musik, bis ich entnervt auflegte. Immerhin war es ein interntionaler Anruf (98 cent/min).

Bei meinem nochmaligen Versuch hatte ich eine freundliche Fr. Götze am Apparat. Sie verband mich mit einem erfahrenen Supervisor. Der quasselte mir die Ohren voll mit technischem Kram, der mir nicht einen Deut weiterhelfen konnte und verwies mich auf die Deutsche Telekom oder ggf. auf den Handyhersteller, bei denen ich mich beschweren solle und legte dann einfach auf.

Ich arbeite mit diversen Banken zusammen und werde, sobald ich die Zeit dafür finde, die Postbankkonten auflösen. Dazu trägt auch der Identifikations-Computer, der wirklich völlig absurde Eingaben verlangt, bei: "Wollen sie Edelmetalle kaufen, den Kontostand abhören oder das Prozedere von vorne beginnen?" Offensichtlich kontrollieren die Verantwortlichen nicht mal ihren Kundenservice.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Als langjähriger Kunde (mindestens 15 Jahre) mit einem Girokonto, einer SparCard und einem Sparbuch der Postbank kann ich nur sagen: Das wars, ich werde nun wechseln!

Nachdem mir mein Geldbeutel mit Scheckkarte, Kreditkarte usw. gestohlen wurde, habe ich das Konto umgehend sperren lassen und eine neue Scheckkarte beantragt. Wir fuhren 7 Tage später in den Urlaub und ich erwartete, dass meine Scheckkarte bis dahin bei mir eintreffen würde, was aber nicht der Fall war. Im Vergleich dazu war die Kreditkarte von einem anderen Unternehmen schon nach 2 Tagen da.

Nachdem wir vom Urlaub wieder zurück waren und weder Karte noch PIN der Postbank im Postfach vorfanden, habe ich online über das Service-Formular um Rückruf gebeten. Auf diesen Rückruf warte ich heute noch.

Zwei Tage später ging ich dann in die Filiale, um nachforschen zu lassen. Die freundliche Dame meinte dazu nur, dass die Karte erst gestern, also ingesamt erst 14 Tage später, in Bearbeitung gegangen sei. Als sich nach zwei weiteren Tagen immer noch nichts tat und die Filiale 20 km von meinem Wohnort entfernt ist, bat ich erneut um Rückruf über das Serviceformular. Das funktionierte auch prompt.

Diese Dame meinte dann nur, dass die Karte immer noch nicht in Bearbeitung sei, da ich den Neuantrag in einer Filiale und nicht über das Telefon getätigt hätte. Auf die Frage, wie das denn sein könne, wurde sie recht pampig. Nach genau 3 Wochen kamen dann die PIN und ein paar Tage später auch die Karte. Insgesamt dauerte der Vorgang fast 4 Wochen und kostete mich auch noch 15 € Gebühr. Das ist wirklich kein Service!

Auch in der Vergangenheit gab es bereits Probleme mit dem Kundenservice. Zum Beispiel fragte ich mal übers Kontaktformular wegen der Kündigung eines Betrages an. Bis heute habe ich keine Antwort darauf erhalten. Zudem musste ich in der Filiale in Würzburg sehr lange auf eine persönliche Beratung warten, aber wenigstens waren die Mitarbeiter dort nett.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Meine Mutter ist am 2. Juni 2015 verstorben. Seitdem versuche ich, ihr Girokonto aufzulösen. Ich habe Anfang August die Sterbeurkunde persönlich vorgelegt. Bei dem 90-minütigen Gespräch konnte der Mitarbeiter jedoch nichts für mich tun, da ich noch keinen Erbschein hatte. Er sagte mir, dass das Konto von Verstorbenen noch max. 4 Monate weiterlaufen könne. Also ging es auch mit den Daueraufträgen weiter.

Außerdem wurde, ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen, die Karte meiner Mutter gesperrt, sodass ich in den folgenden Monaten gar nicht mit den Empfängern der Daueraufträge kommunizieren konnte, da ich die Kontostände nicht kannte. Da meine Mutter kaum über Guthaben verfügte, war mir klar, dass das Konto schnell ins Minus rutschen würde.

Mitte November wurden postalisch Kontoauszüge an meine Mutter geschickt, nicht an mich, obwohl ich darum bereits im August gebeten hatte. Den Auszügen konnte ich entnehmen, dass das Konto sehr wohl länger als 4 Monate weiterlief. Weitere Anrufe meinerseits bei dem Mitarbeiter mit einer Bitte um einen Termin wurden ignoriert. Ich telefonierte mehrfach mit allen möglichen Abteilungen der Postbank und erhielt sogar die Rückmeldung, dass die Sterbeurkunde noch gar nicht im System hinterlegt sei.

Als ich Ende Januar über den Erbschein verfügte, wandte ich mich wieder persönlich an die Bank, um nun endlich die Daueraufträge löschen zu lassen und um den negativen Saldo mit dem Guthaben der zwei Sparbücher auszugleichen. Der Mitarbeiter erstellte zwei Vordrucke, die ich zu diesem Zwecke unterschrieb, und sagte, dass er die Sparbücher nun natürlich einbehalten müsse. Das erschien mir logisch. Ich habe jedoch keinerlei Sicherheit für die Sparbücher erhalten.

Am 8. Februar erhielt meine verstorbene Mutter dann Post vom Mahnwesen und zwar wieder an die alte Adresse. Als ich mich an die Mahnstelle wandte, sagte man mir, dass man mir nicht helfen könne und der Mahnprozess einfach weiterlaufen würde.

Ich habe davor und danach mit diversen Stellen telefoniert und wandte mich auch nochmals an die Filiale, bei der ich im Januar war. Dort bekam ich den nächsten Schock. Der Mitarbeiter konnte die Sparbücher nicht mehr im System sehen und meinte, sie seien wahrscheinlich gelöscht worden. Er konnte keinerlei Umbuchung im System sehen. Das Guthaben scheint also weg zu sein. Mir fehlten die Worte.

Es scheint mir manchmal fast so, als ob die Postbank versuchen würde, sich an Todesfällen zu bereichern. Seit 8,5 Monaten kämpfe ich nun schon um eine sachgemäße Bearbeitung und nun wurde ich sogar noch betrogen. Ich bin mir noch nicht klar darüber, wie meine weiteren Schritte aussehen werden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin schon seit Jahrzehnten Kunde der Postbank. Zurzeit besitze ich immer noch mehrere Sparkonten, darunter ein sogenanntes Gold-Sparkonto und ein Rendite plus-Konto. Darüber hinaus habe ich Ende 2014 eine Rentenversicherung gegen Einmaleinlage abgeschlossen.

Es gab bisher keine technischen Probleme und die Abwicklung zwischen Antragstellung und Erhalt der notwendigen Unterlagen war soweit nicht zu beanstanden. Allerdings ist Folgendes zu beobachten: Der Abschluss wird einem durch Hervorheben der Vorteile schmackhaft gemacht. Wenn man jedoch nicht aufpasst, verändern sich die Konditionen der Anlagen z. T. in kurzer Zeit grundlegend zum Nachteil des Kunden, ohne dass der Kunde darauf aufmerksam gemacht würde. Geradezu grotesk war dies beim Goldsparen, wo der attraktive Bonus im Laufe des letzten Jahres von 4 % p. a. auf ein kaum mehr wahrnehmbares Niveau abgeschmolzen wurde.

Die Konditionen beim Rendite plus-Konto haben sich innerhalb eines Jahres auf etwa ein Drittel reduziert. Von all dem erfuhr ich kein Wort, sondern merkte es erst bei der Abrechnung. Natürlich kann man die Konditionen im Internet einsehen, aber man kann doch nicht ständig seine Bankkonditionen kontrollieren, schließlich handelt es sich nicht um eine Lotterie, sondern um seriöse Geldanlage mit einem gewissen zeitlichen Horizont in der Erwartung gewisser Erträge.

Merkwürdig ist auch, dass sich die Postbank immer wieder neue Produkte ausdenkt, die keine besonders lange Lebensdauer besitzen und eher verunsichern.

Schlimm war auch, wie ich jetzt feststelle, dass der Berater beim Abschluss meiner Rentenversicherung nicht alle Kosten genannt hat und auch die rechtliche Verschiedenheit der Vertragspartner/Leistungspflichtigen in den AGB versteckt wurde. Ich kann die Postbank daher nicht mehr empfehlen und habe meine Einlagen sehr deutlich reduziert.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe aufgrund einer Aktion das Konto GiroPlus bei der Postbank eröffnet. Danach sollte das Konto auf Dauer kostenlos sein. Die ersten drei Monate klappte das auch, doch Ende Dezember 2015 habe ich festgestellt, dass mir die unverschämt hohe Kontoführungsgebühr von 17,70 € pro Monat abgebucht wurde.

Ich konnte beim Onlinebanking nirgendwo einsehen, weshalb dieses Geld abgebucht wurde, da die Buchungszeile nur den Wortlaut "Zinsen/Entgelt" enthielt. Durch Google habe ich dann herausgefunden, dass dies die Kontoführungsgebühr sein muss.

Jedenfalls habe ich dann eine E-Mail an die Postbank geschickt und sie gebeten, mir zu sagen, weshalb und wofür das Geld abgebucht wurde und habe es gleichzeitig zurückgefordert. Nach ca. 1 Woche kam das Geld dann auch wieder auf meinem Konto an. Allerdings warte ich bis heute auf eine Erklärung bzw. Entschuldigung. Die Kundenbetreuung bei der Postbank ist diesbezüglich scheinbar wirklich katastrophal.

Bei der Kontoeröffnung ist mir zudem negativ aufgefallen, dass es ein Feld gab, bei dem man die gewünschte Höhe des Dispos angeben konnte. Ich wollte keinen Dispo, deshalb habe ich das so eingetragen. Dennoch stand im Brief zur Kontoeröffnung, dass mein Dispo 5000 € beträgt.

Die Unterlagen zur Kontoeröffnung kamen sehr schnell und zwar innerhalb von etwa 10 Tagen bei mir an. Verwundert hat mich dabei, dass die Postbank Überweisungsvordrucke mitschickte, obwohl mein Konto nur beleglos kostenlos ist.

Online finde ich sehr negativ, dass bei Buchungen der Bank keine Details eingesehen werden können. Es gibt lediglich Hinweise wie "Zinsen/Entgelt", aber man sieht nicht, von wem dies abgebucht wurde. Schön ist dagegen, dass ankommende Beträge grün und abgehende Beträge rot dargestellt werden.

Trotz der vielen negativen Punkte werde ich das Konto behalten, da es mir nach so kurzer Zeit zu umständlich wäre, wieder alle Daueraufträge zu ändern.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit 1979 mit einem Girokonto und diversen Sparanlagen Kunde bei der Postbank. In all dieser Zeit gab es kaum Probleme, sodass ich wenig Kontakt zum Kundenservice hatte. Dies hat sich dann aber durch die unten beschriebenen Probleme mit den Zinsen radikal geändert. Waren hier im letzten Jahr noch ca. 0,7 % Zinsen inkl. Bonus angefallen, waren es jetzt nicht mal mehr 0,1 %.

Vor einigen Jahren wurde ich noch telefonisch auf Veränderungen bei den Zinssätzen hingewiesen. Kürzlich passierte dies aber nicht. Ich habe dann per E-Mail Kontakt aufgenommen. Per Brief wurde mir beschieden, dass die Zinsen variabel wären und man mich nicht benachrichtigen müsse. Wer also bei der Postbank nicht täglich in die Konditionen sieht, wird scheinbar gnadenlos abgezockt.

Generell ist die Erreichbarkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiter in Ordnung, Kompetenz ist meiner Erfahrung nach jedoch häufig keine vorhanden.

Das Onlinebanking hat meistens gut funktioniert. Nur am Monatsanfang kam es ab und zu zu Serverüberlastungen. Dann ging bei mir nichts mehr. Die Funktionen sind soweit in Ordnung. Nur das Löschen von Überweisungsvorlagen ist meiner Meinung nach komplizierter als bei anderen Banken.

In der Zeit vor dem Onlinebanking habe ich es als besonders positiv empfunden, dass ich Überweisungen kostenfrei in Briefe stecken und an die Postbank senden konnte. Dies kommt naturgemäß durch das Onlinebanking kaum noch vor, aber falls man doch noch mal diesen Weg gehen möchte, zahlt man nun einen Euro pro Überweisung.

Negativ bei der Postbank war zudem immer, dass Überweisungen etwas länger brauchen als z. B bei meiner Sparkasse. Trotzdem kommt ein Wechsel des Girokonto für mich im Augenblick nicht in Frage, da hier zu viele Änderungen vorgenommen werden müssten. Das Sparkonto habe ich allerdings mittlerweile aufgelöst.

Fazit: Aus einem Werber im Bekanntenkreis für die Postbank ist jetzt ein deutlicher Gegner geworden, auch wenn ich weiterhin bei dieser Bank bleiben werde.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Meine Mutter wurde pflegebedürftig und ich wurde vom Amtsgericht zum Betreuer bestellt. Die notwendigen Unterlagen habe ich bei der Postbank im September 2015 eingereicht.

Nun wollte ich im Januar über Geld verfügen, um die Pflegekosten meiner Mutter zu bezahlen. Die Filialmitarbeiterin der Postbank in Rastatt sagte mir aber, dass keine Vollmacht vorliegen würde. Dann habe ich die Unterlagen, die ich von der Filiale in Baden-Baden erhalten habe, vorgelegt, darunter auch die Vorsorgevollmacht. Man sagte mir trotzdem, dass man die Unterlagen nicht mehr finden könne.

Ich habe dann letzte Woche nochmals die Unterlagen bei der Postbank eingereicht. Heute rief ich dann an, aber das System war aus technischen Gründen defekt und ich konnte keine Auskunft erhalten.

Beim Kundenservice erhält man meiner Erfahrung nach generell keine kompetente Auskunft und man hat das Gefühl, dass dort Callcenter-Agenten, die noch nicht viel vom Bankengeschäft verstehen, sitzen. Es scheint mir, als ob die Bank mit ihren Kunden nichts zu tun haben möchte und diese in Notsituationen lieber hängen lässt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Wir sind seit 15 Jahren Kunden der Postbank. Es gab immer mal kleinere Beanstandungen, die uns verärgerten, aber nicht zu einem Wechsel veranlassten. Seit geraumer Zeit sperren jedoch fremde Leute unsere EC-Karten, obwohl wir die Karten nirgendwo selbst eingesteckt haben. Dies geschieht ohne jegliche Mitteilung, denn dazu ist man laut Kundenservice nicht verpflichtet.

Zuerst handelte es sich angeblich um einen Zahlendreher einer fremden Person und 4 Wochen später wurde die Karte sogar schriftlich gesperrt. Insgesamt wurden die Karten in 4 Wochen 3 Mal gesperrt. Auf unsere Anrufe hin hat sich auch nichts getan und wir erhielten auch keinerlei Info. Es wird nur versprochen, dass man sich darum kümmern und zurückrufen würde, was jedoch nicht passiert. Wir hatten bei jedem Anruf immer jemand anderen am Telefon, wofür die Mitarbeiter zwar nichts können, aber jeder erzählt einem etwas anderes und man wird nicht zu einer übergestellten Person weiterverbunden. Jeder notiert sich das Problem nur und versichert einem, dass man zurückgerufen werden würde, was aber bisher nicht passiert ist.

Das ist nun Anlass genug für uns, um die Bank zu wechseln. Wir können die Postbank aufgrund unserer eigenen Erfahrungen leider nicht weiter empfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe vor vielen Jahren mein Giro Direct/Giro Plus Konto zusammen mit meinen Eltern eröffnet, da ich damals noch minderjährig war. Zur eigentlichen Eröffnung kann ich leider nicht mehr viel sagen, da das Ganze schon zu lang her ist. Mittlerweile nutze ich im Alltag auch das Tagesgeldkonto.

Sehr große Probleme gab es bisher noch nicht und bei Nachfragen konnte mir meist geholfen werden, wenn auch nicht immer zu meiner Zufriedenheit. Oftmals wirkten die MitarbeiterInnen überfordert und mussten intern Rückfragen stellen. Leider sind die Wartezeiten in den Postfilialen oftmals sehr lang, da ich bisher immer zusammen mit den Kunden anstehen musste, die lediglich Briefe verschicken wollten.

Dieses Jahr bemerkte ich, dass von meinem Konto seit Anfang diesen Jahres eine Kontoführungsgebühr abgebucht wurde. Ich wandte mich an die Filiale. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich als Student mir diese erstatten lassen könne. Zuvor wurde ich leider nicht explizit darüber aufgeklärt, dass diese Kontoführungsgebühr, die anfangs noch nicht vorhanden war, irgendwann abgebucht werden würde. Ich sollte mich mit einer Bescheinigung an die Kundenbetreuung in Hamburg wenden. Diese teilte mir dann allerdings mit, dass eine Erstattung nur in Teilen möglich sei. Hier hat die Leitung also entgegen der Auskunft der Mitarbeiterin gehandelt, was mich ein wenig verärgerte. Der Briefwechsel mit dem Kundenservice in Hamburg verlief recht schnell. Nach etwa drei bis vier Tagen hatte ich eine postalische Antwort erhalten.

Mit dem Onlinebanking der Postbank habe ich bisher noch keine Erfahrungen gesammelt, da ich bisher stets die Automaten in den Filialen genutzt habe. Diese finde ich jedoch nicht sehr praktikabel. Einen Zahlungsempfängerspeicher bei Überweisungen wie beispielsweise bei der Sparkasse gibt es nicht. Ebenso ist die Postbank meiner Meinung nach in vielen Filialen Norddeutschlands mit zu wenig Kontoauszugsdruckern ausgestattet. In sicherlich einem Drittel aller Fälle musste ich mich am Schalter anstellen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit dem Konto bei der Postbank nicht unzufrieden bin. Dennoch denke ich, dass es wesentlich bessere Banken gibt und daher wechsle ich momentan zu einer anderen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Seit 19 Jahren führe ich gemeinsam mit meinem Ehemann ein Girokonto bei der Postbank. Der Grund für den damaligen Wechsel war, dass die Kontoführung bei der Postbank kostenlos war, während wir bei der Vorgängerbank hierfür Gebühren zahlen mussten.

Die Kontoeröffnung wurde in der Postbank-Filiale realisiert und die Freischaltung erfolgte bereits nach wenigen Tagen.

Insgesamt muss ich sagen, dass es im Zusammenhang mit dem Girokonto in all den Jahren nie Probleme gegeben hat. Daher fand auch noch kein Kontakt mit der Kunden-Hotline statt.

In unserer Stadt existieren neben dem Geldautomat in der Postbank noch drei weitere Möglichkeiten, kostenlos Geld abzuheben (bei OBI, in der Commerzbank und bei der Deutschen Bank), weshalb wir uns diesbezüglich gut versorgt fühlen.

Ein Nachteil für manche Kunden ist sicher, dass seit wenigen Monaten für das Ausführen von schriftlichen Überweisungsaufträgen eine Gebühr erhoben wird. Wir haben aber schon vorher fast alle Überweisungen online ausgeführt, sodass wir von der Umstellung nicht betroffen sind.

Den Online-Auftritt der Postbank empfinde ich als durchaus gelungen. Man findet sich hier schnell zurecht. Die Anwendungen sind selbsterklärend und es gibt nichts, was ich vermissen würde. Genau das erwarte ich. Allerdings würde mir gefallen, wenn der Zeitraum, für welchen die Umsätze online angezeigt werden können, länger als 100 Tagewäre (365 Tage wären günstiger).

Mein einziger Kritikpunkt: Der angebotene Tagesgeld-Zinssatz in Höhe von aktuell 0,05 % ist doch ausgesprochen gering, weshalb wir diesbezüglich ein Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank eröffnet haben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe vor einem halben Jahr (2015) ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Die Kontoeröffnung war ok, hätte aber meiner Meinung nach etwas effizienter sein können. Das Postident ist nicht mehr zeitgemäß und ich musste insgesamt sehr viele Seiten an Antragsformularen ausdrucken.

Das Onlinebanking ist einfach aber funktionell gehalten. Alle wichtigen Funktionen sind auch über HBCI nutzbar. Der Login mit Kontonnummer, Postbank-ID, PIN und Passwort ist etwas nervig und verwirrend.

Was mich extrem stört ist die Tatsache, dass Buchungen von und zur Postbank immer einen Tag länger brauchen als von und zu meinen anderen Konten. Zwar schreibt die Postbank in ihren FAQs, dass sie immer sofort bucht, aber meiner Erfahrung nach sieht die Praxis anders aus.

Den Kundenservice habe ich bisher nicht kontaktiert.

Eigentlich hatte ich vor, das Konto bei der Postbank zu meinem neuen Hauptgirokonto zu machen, doch aufgrund der langen Buchungszeiten werde ich das noch einmal überdenken.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich bin seit 8 Jahren Kunde der Postbank und größtenteils zufrieden. Es gibt einige Kritikpunkte, doch die meisten treffen mich nicht direkt.

Das Girokonto habe ich damals in einer Filiale eröffnet. Meine nächstgelegene Filiale hat nur einen Mitarbeiter, der sich intensiver um Kunden kümmert und daher sollte man vorher einen Termin vereinbaren. Die Filiale hat zusätzlich immer 2 bis 4 Mitarbeiter am Schalter, bei denen man Geld ein- oder auszahlen kann oder auch Fragen klären kann. Die Zugangsdaten und Karten kamen wenige Tage später per Post bei mir an.

Ich nutze hauptsächlich das Onlinebanking und das ist sehr übersichtlich gestaltet und gefällt mir gut.

Mit dem Kundenservice hatte ich nur einmal telefonisch Kontakt und zwar um mein Dispolimit zu ändern. Die Mitarbeiterin war freundlich und löste das Anliegen direkt.

Zusätzlich gibt es viele Filialen und Geldautomaten, an denen man kostenlos Geld abheben kann. Die Postbank gehört zur Cash Group und so kann man unter anderem an den Automaten der Commerzbank, der Deutsche Bank und der HypoVereinsbank kostenlos Geld abheben.

Negativ sind die happigen Gebühren für Aufträge in Papierform. Für Überweisungen in Papierform fallen seit April 2015 Gebühren in Höhe von 99 Cent an.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Seit mittlerweile fast 20 Jahren sind wir Kunden der Postbank, seit etwa 8 Jahren auch im Rahmen eines Giro extra plus-Kontos, welches einen Gehaltseingang von mindestens 3.000 € monatlich voraussetzt.

Dafür erhielten wir seinerzeit eine kostenlose goldene Visa-Karte und die kostenfreie Teilnahme am Postbank Select-Programm, welches einen besonders guten telefonischen Service verspricht, doch dazu später mehr.

Die Kontoeröffnung ging relativ zügig über die Bühne. Das Limit der Kreditkarte war anfangs relativ niedrig angesetzt, passte sich allerdings im Laufe der Jahre automatisch an. Mithilfe der Postbank-Karte kann man an allen Cash-Group-Geldautomaten kostenlos Geld beziehen. Man findet nahezu in jeder kleineren Ortschaft mindestens einen Automaten und besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, an Shell-Tankstellen Bargeld abzuheben, was bestens funktioniert und von mir schon häufig in Anspruch genommen wurde.

Das Onlinebanking entspricht dem benötigten Funktionsumfang und die Bedienung ist meiner Erfahrung nach recht gefällig. Hier gibt es nichts zu beklagen.

Stark verbesserungswürdig sind leider die "Filialen", in unserem Fall eine Postfiliale mit kurz vor der Pensionierung stehenden Postbeamten. Dementsprechend herzlich wird man auch als Kunde behandelt. Mehr als Bargeld abheben und Einzahlen ist hier nicht drin. Für alles Weitere muss man in ein Postbank-Finanzcenter, das je nach Wohnort schon mal 50 km weit weg sein kann.

Der telefonische Select-Kundenservice verspricht wie bereits erwähnt einen sehr guten Kundenservice und es gibt als Mitglied des Select-Programms auch online zahlreiche Vergünstigung wie z. B. eine abgespeckte kostenlose ePaper-Variante des Handelsblatt oder Schlüsselanhänger, die einen kostenlosen Rückversand versprechen (sofern der Finder den Schlüssel in einen Postkasten wirft).

Die telefonische Beratung dieser Hotline bzw. die Kompetenz ist allerdings sehr durchwachsen. Vor unserem Kuba-Urlaub vor einigen Jahren hätte uns die Telefonbanking-Hotline etwa mit American-Express-Reiseschecks dorthin geschickt. Laut Reiseführer und Erfahrungen von Mitreisenden ist dies jedoch ein NoGo, da das herausgebende Institut eine US-Bank ist und die Schecks daher nicht immer akzeptiert werden. Bei der MLP Bank dagegen wurden wir direkt bei der Bestellung der Reiseschecks auf diesen Sachverhalt hingewiesen und es wurden Schweizer Reiseschecks empfohlen.

Auch der Umgang mit Beschwerden ist verbesserungswürdig, denn man fühlt sich oft nicht zuständig. Schade, denn die Idee hinter dem Select-Programm finde ich sehr gut.

In Summe passt das Gesamtbild, wenn man die Postbank eher als Direktbank mit Möglichkeit zur kostenlosen Bargeldeinzahlung sieht. Daher gebe ich durchaus eine Empfehlung für das Giro extra plus ab, auch wenn im Detail sicherlich Verbesserungspotential besteht.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin jetzt seit ziemlich genau 15 Jahren Kunde bei der Postbank. Im Oktober 2000 habe ich dort ein Giro-Plus-Konto als Gehaltskonto eröffnet. Ausschlaggebend für die Postbank war die kostenlose Kontoführung ab einem gewissen Gehaltseingang und das relativ dichte Filialnetz. Außerdem kann man so seine Post- und Bankgeschäfte in einem erledigen, was ich immer noch als sehr angenehm empfinde. Zudem gibt es in jeder grösseren Postbankfiliale einen separaten Bereich für Postbankkunden mit persönlicher Betreuung.

Nach einer telefonischen Terminvereinbarung ging dann die Kontoeröffnung sehr rasch und unkompliziert. Mit der freundlichen Mitarbeiterin habe ich den Antrag gemeinsam ausgefüllt und alles unterschrieben. Innerhalb weniger Tage bekam ich dann die EC-Karten zugeschickt und auch das Onlinebanking stand sehr schnell zur Verfügung und war vor allem auch für absolute Computerlaien wie mich sehr einfach einzurichten.

Mittlerweile hat sich das Onlinebanking so sehr verbessert, dass ich nicht einmal mehr den PC anmachen muss, um Überweisungen zu tätigen. Mit der tollen App auf dem Smartphone kann man mittlerweile Überweisungen per Fingerabdruck freigeben. Des Weiteren merkt sich die App vergangene Überweisungen und die Kontodaten des Empfängers, sodass man nicht jedes Mal die Daten erneut eingeben muss.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Postbank. Ich habe noch ein Sparbuch bei der Postbank und wollte in eine andere Sparform wechseln. Über die Webseite habe ich einen Rückruftermin vereinbart und wurde dann auch pünktlich zum vereinbarten Termin angerufen. Leider, und das ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt, sind die Zinssätze für Sparer bei der Postbank im Vergleich zu anderen Mitbewerbern relativ niedrig, sodass ich mich hier wohl für eine andere Bank entscheiden werde. Das Gehaltskonto bleibt aber bei der Postbank - das steht fest.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Vor etwa 3 Monaten habe ich das Postbank-Konto Giro plus eröffnet. Wichtig war mir vor allem, dass ich Bargeld an einem Automaten einzahlen kann und auch einen Ansprechpartner in einer Filiale vor Ort habe.

Die Kontoeröffnung war überhaupt kein Problem. Ich druckte die Unterlagen selbst aus und ging damit für die Durchführung des Postidents zur nächsten Deutschen Post. An den darauffolgenden Tagen kamen dann auch schon die Willkommensunterlagen sowie einige Tage später die PIN und dann die EC-Karte für die PIN.

Das Onlinebanking wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Alle wichtigen Funktionen wie Umsätze, Auftragslisten und die Nachrichtenbox mit den Kontoauszügen sind schnell zu erreichen.

Ich hatte sowohl per E-Mail als auch telefonisch mit dem Kundenservice der Postbank zu tun. Per E-Mail hat man mein Anliegen leider nur stiefmütterlich behandelt und mich recht unfreundlich abgetan. Telefonisch hingegen wurde dasselbe Anliegen mit viel mehr Gehör vernommen und sich hierzu auch entsprechende Notizen gemacht. Zudem wurde mir versprochen, dass sich darum nun schnellstmöglich gekümmert werden würde. Per E-Mail dauerte es zudem eine Weile, bis ich überhaupt eine Antwort erhielt. Telefonisch war innerhalb von 5 Minuten jemand erreichbar.

In einer Postbank-Filiale wurde ich leider auch nicht wirklich freundlich empfangen. Ich hatte einen Verrechnungsscheck, den ich einlösen wollte. Da ich dies bisher noch nie bei der Postbank war, erkundigte ich mich hierzu bei einer Mitarbeiterin vor Ort. Sie hat mir dann nur einen Giroauftrag übergeben und gesagt, dass ich den auszufüllen hätte. Wie dieser auszufüllen ist, da musste ich mir dann selbst helfen. Ich hätte mir mehr Hilfe von der Mitarbeiterin erwartet.

Die negative Bewertung gebe ich demnach für den Kundenservice ab, der unbedingt verbessert werden muss.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Bei der Postbank habe ich 2010 ein kostenloses Girokonto eröffnet und es 2012 wieder gekündigt. Das Konto habe ich persönlich bei einem Berater in einer Filiale eröffnet. Dies ging problemlos und unkompliziert. Nach knapp zwei Wochen habe ich versetzt Briefe mit der Giro-Card, mehreren Broschüren, PINs und TANs erhalten und konnte mein Konto dann auch nutzen.

Hauptsächlich habe ich das Onlinebanking-Portal verwendet. Es war recht übersichtlich und das Tätigen von Überweisungen ging erfreulich unkompliziert. Ab und zu hing sich das Online-Portal allerdings irgendwie auf und ich musste die Überweisung neu eintippen.

Ich hatte keinen Kontakt zum Kundenservice, da eigentlich keine Probleme mit der Bank auftraten. Gekündigt habe ich mein Konto, weil die Mitarbeiter in der Filiale sehr unfreundlich waren. Als ich Schecks einlösen wollte, musste ich zudem jedes Mal mindestens 20 - 30 Minuten in der Warteschlange stehen, was mich ziemlich geärgert hat.

Grundsätzlich war es aber ein gutes Girokonto mit einem übersichtlichen Online-Portal.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Im Jahr 2012 eröffnete ich in der örtlichen Postbankfiliale ein GiroPlus-Konto. Für den Abschluss vereinbarte ich mit einer Sachbearbeiterin einen Termin, zu dem ich alle notwendigen Unterlagen mitnahm, um zusammen mit ihr das Konto zu eröffnen.

Nach 10 Minuten waren alle Unterlagen erstellt und als Dankeschön bekam mein Sohn noch einen Fußball mit Firmenlogo geschenkt. Dies war der erste positive Eindruck. Die Bestätigungsunterlagen lagen bereits 4 Tage später im Briefkasten und 10 Tage später hatte ich auch die Zugangsdaten für das Onlinebanking.

Für den ersten Schritt habe ich den Assistenten benutzt, sodass ich nach relativ kurzer Zeit die Onlinebanking-Funktionen voll nutzen konnte. Ich vermisse hier eigentlich nichts. Schön wäre es jedoch, wenn man die iOS-Version für iPhone-Nutzer überarbeiten würde, da diese meiner Meinung nach etwas unübersichtlich ist.

Der Kundenservice in der Filiale sowie am Telefon war in meinem Fall sehr angenehm. Bei Fragen wurden diese spätestens nach 24 Stunden beantwortet. Als ich meine EC-Karte verloren hatte, wurde mir per Hotline geholfen und die neue Karte kam nach drei Tagen bei mir Zuhause an. Auch ein Lastschrift-Widerspruch per Telefon klappte problemlos.

Als negativ zu sehen ist sicherlich das zum Teil dünne Filialnetz sowie die nicht flächendeckende Ausstattung der Filialen mit Einzahlautomaten für Bargeld.

Bis zum heutigen Tag gab es keine größeren Probleme. Ich bin als Kunde derzeit sehr zufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Am 24. November 2015 habe ich online den Antrag für das Konto Giro Plus ausgefüllt. Innerhalb der folgenden zwei Woche erhielt ich meine notwendigen Kontounterlagen (Postbank Card, PINs, Überweisungsträger und andere Vordrucke). Das Konto bei der Postbank kann leicht über die Homepage eröffnet werden. Nachdem man seine Daten eingegeben hat kann man den Antrag ausdrucken. Anschließend muss man mit den Antrag zur Post gehen und ein Postident-Verfahren durchlaufen, das kostenlos ist. Der Login in das Onlinebanking war sofort nach dem Erhalt des Passwortes möglich. Insgesamt handelt es sich um ein aus meiner Sicht einfaches Prozedere, welches auch ausführlich auf der Postbank-Seite erklärt ist.

Ein weiterer positiver Punkt ist, dass die Postbank auch noch Filialen führt. Bei vielen anderen Onlinebanken besteht oft keine Möglichkeit mehr, Bargeld einzuzahlen, aber dies geht bei der Postbank noch problemlos. Ebenfalls toll war die Sonderaktion, bei der ich für die Eröffnung des Kontos bis zu 200 € in Amazon-Gutscheinen erhalten konnte. Dabei gab es 50 € für den Abschluss, 50 € für die Nutzung als Gehaltskonto, 50 € für die aktive Nutzung und weitere 50 €, wenn man das Konto länger als ein Jahr behält.

Ebenfalls positiv ist auch der sehr einfache und übersichtliche Aufbau der Homepage.

Die Erreichbarkeit des Kundenservice liegt für mich im normalen Rahmen. Es kann sein, dass man etwas in der Warteschlange verweilt. Es ist aber sonst nichts Negatives zu nennen. Meine Fragen wurden telefonisch geklärt und ich war zufrieden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es sich bei der Postbank um ein meiner Meinung nach solides Online-Bankkonto handelt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe am 01.06.2015 mein Girokonto mit Kreditkarte bei der Postbank eröffnet. Positiv war der einfache Vorgang und der Umzugsservice vom alten Konto. Alle Unterlagen inkl. der Login-Daten wurden innerhalb weniger Tage nach Eröffnung zugestellt und ich konnte mich direkt einloggen. Es war alles sehr einfach. Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und auch die Postbank-App ist meiner Meinung nach super.

Den Kundenservice habe ich einmal morgens wegen der Kontoüberziehung per E-Mail kontaktiert. Dieser war sehr freundlich und die Antwort kam direkt um 16 Uhr und nach ein paar Tagen war der erhöhte Dispo bereits verfügbar.

Sehr positiv finde ich wie gesagt die App. Hier kann man alle Einnahmen und Ausgaben zusammenführen und man hat einen tollen Überblick über die eigene Finanzsituation.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Seit über zwei Jahren bin ich bei der Postbank und führe dort ein kostenloses Girokonto (Giro plus). Das Konto habe ich online im Zuge einer Prämien-Aktion abgeschlossen. Die Vertragsunterlagen konnte ich zusammen mit dem Postident-Coupon in einer Postbank-Filiale abgeben. Die Kontoeröffnung hat nur wenige Tage gedauert und mir wurde eine Mappe mit Informationen, Überweisungsvorlagen und Rücksendeumschlägen zugeschickt.

Das Onlinebanking ist sehr schlicht aufgebaut und wirkt nicht überladen. Der Startbereich zeigt Informationen wie Kontoart, IBAN, BIC und die letzten Umsätze. Von hier kommt man mit einem Klick zu einer Auflistung aller Umsätze oder z. B. zu den Überweisungen. Im Gegensatz dazu findet man Formulare, Vorlagen oder Freibeträge und Steuerdaten nur unübersichtlich gesammelt unter nichtssagenden Buttons wie "Einstellungen" und "Service".

Mit dem Kundenservice hatte ich nur einmal kurz nach Abschluss zu tun, wobei mir schnell geholfen wurde. Ein Vorteil ist das noch recht dichte Netz von Filialen mit vergleichsweise langen Öffnungszeiten. Was mir leider fehlt, sind Automaten zum Einzahlen von Geld. Von drei Filialen in meiner Nähe hat nur eine einen solchen Automaten und das auch erst seit einem Monat.

Ein kostenloses Konto in Verbindung mit einem dichten Filialnetz gefällt mir sehr gut. Auch wenn man häufig längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss, da die Postbank zusätzlich zu dem Bankangelegenheiten auch Aufgaben der Post und DHL übernimmt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Mein Konto bei der Postbank eröffnete ich anlässlich eines Aktionsangebotes vor ca. einem halben Jahr (Sommer 2015). Die Eröffnung verlief vergleichsweise schnell und machte mir keine Probleme. Die Briefe mit den Kunden- und Zugangsdaten kamen zeitnah an. Innerhalb von ca. 1,5 Wochen hatte ich alle benötigten Daten beisammen. Der Login ins Onlinebanking war leider erst nach Erhalt des 3. Briefes möglich.

Das Handling beim Onlinebanking verläuft an sich recht unkompliziert. Lediglich der Gebrauch von einer TAN-Liste in Papier als Standard-TAN-Verfahren scheint mir etwas veraltet zu sein. Hat man die Liste nicht zur Hand, wenn man unterwegs oder nicht am heimischen Computer ist, kann man nicht so schnell eine Überweisung ausführen. Es gibt wohl auch das mTAN-Verfahren, allerdings habe ich dieses noch nicht ausprobiert bzw. beantragt.

Kontakt mit dem Kundenservice hatte ich bisher keinen. Dennoch möchte ich anmerken, dass Überweisungen gefühlt im Schnitt einen Tag länger als bei anderen Banken brauchen, bei denen ich Kunde bin bzw. war.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Im August diesen Jahres (2015) habe ich ein Giro-plus-Konto bei der Postbank eröffnet. Hier beschreibe ich meine Erfahrungen von der Antragstellung bis zur erfolgreichen Nutzung.

Ganz simpel und doch effektiv musste ich lediglich ein paar meiner Daten im Online-Antrag eingeben und erhielt sofort eine PDF-Datei mit einem ausgefüllten Komplettantrag und den anderen rechtlichen Informationen. Daraufhin hatte ich die Auswahl, ob ich den Antrag selber ausdrucken oder ihn mir von der Postbank zuschicken lassen möchte. Ich wählte Letzteres und bekam zwei Exemplare, wobei eines für mich und das andere für das Postident-Verfahren vorgesehen war. Dieses war beschwerdefrei und war innerhalb von 5 Minuten erledigt.

Ca. 2 Wochen später habe ich dann meine Unterlagen inkl. der Daten für den Onlinezugang erhalten. Alles kam in getrennter Post.

Zum Onlinebanking kann ich nicht viel sagen, da ich es relativ selten verwende. Wenn ich bisher darauf zugegriffen habe, funktionierte aber alles einwandfrei. Die Handhabung ist recht einfach. Es gibt eine schöne Finanzübersicht und viele Optionen. Außerdem gibt es eine eigene Postbank-App.

Bisher musste ich mich nicht an den Service der Postbank wenden, da sich im Grunde alles online erledigen ließ, z. B. Daueraufträge, Lastschriften usw.

Besonders positiv empfunden habe ich die schnelle Bearbeitung meiner Antragsunterlagen sowie die darin enthaltene Organisationsmappe. In dieser Mappe waren Überweisungsträger verschiedenster Arten enthalten, ein Handbuch, Infoblätter und kostenlose Briefumschläge. Negativ aufgefallen ist mir bis dahin noch nichts.

Meinen Freunden und Verwandten würde ich die Postbank weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Vor ca. einem halben Jahr (Oktober 2015) habe ich das Konto "Giro plus" bei der Postbank eröffnet. Den Antrag habe ich online stellen müssen, wobei ich sagen muss, dass dieser Vorgang recht einfach war und ohne Komplikationen ablief.

Positiv überrascht war ich über die im Antrag beigelegte Anleitung zur weiteren Vorgehensweise, welche einfach und unkompliziert war. Die Mitarbeiter in der Postfiliale haben bei meinem Erscheinen und kurzer Ansprache, warum ich da bin, sofort gewusst, was sie mit meinem Umschlag anfangen sollen und somit war das komplette Postident-Verfahren in 5 Minuten erledigt. Mit einer normalen Wartezeit von ca. 2 Wochen habe ich meine Unterlagen zum Konto sowie meinen Onlinezugang erhalten. Alles kam per getrennter Post an.

Positiv aufgefallen ist mir die Übersicht im Onlinebanking der Postbank. Die Umsätze kann man als verschiedene Versionen für den PC in einer guten Übersicht herunterladen. Überweisungen sind einfach gestaltet und auch sonst ermöglicht das Onlinebanking fast jede Einstellung für das Konto.

Negativ aufgefallen ist mir dagegen, dass ab und an Werbung in der Fußzeile gezeigt wird. Diese betrifft zwar Geldanlagen wie z. B. Fonds. Dennoch finde ich, dass vor allem beim Onlinebanking Werbung komplett unterlassen werden sollte.

Mein bisheriger Kontakt mit den Angestellten und der Beratung war durchaus positiv und kompetent. Den Kundenservice habe ich bisher nicht per Telefon kontaktiert, da ich ein paar Gehminuten von der nächsten Postbank entfernt wohne und somit lieber direkt vor Ort bin. Meine Fragen bezüglich des Dispokredites wurden schnell und freundlich beantwortet. Das Gespräch fand in einem separaten Raum statt und wurde professionell durchgeführt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Mein Postbank-Konto habe ich in etwa im August 2015 beantragt. Im Rahmen der Kontoeröffnung musste ich meine Daten im Browser eingeben, den Antrag ausdrucken und anschließend unterschreiben. Es folgte die Verifizierung per Postident-Verfahren in einer Postfiliale. Die ersten Unterlagen kamen dann ein paar Tage später, sodass ich mich auch relativ schnell in das Onlinebanking einloggen konnte. Die Gutschrift der Willkommensprämie erfolgte in der ersten Woche.

Das Onlinebanking ist für meine Begriffe kinderleicht zu bedienen. Umsatzdetails können z. B. nach Zeiträumen gefiltert werden. Man erhält dadurch relativ schnell einen Überblick über den eigenen Finanzstatus. Wenn es mal in einem Monat viele Kreditkartenabrechnungen gab, kann ich die Umsätze auch als CSV-Tabelle oder PDF abspeichern, was das Hantieren mit den Datensätzen vereinfacht. Die PIN für den Login ist frei wählbar. Für die Freigabe benutze ich die iPhone-App der Postbank. Damit kann ich alle Kontobewegungen legitimieren.

Des Weiteren kann man über den Reiter "Service" alle wichtigen Daten anfordern (z. B. TAN-Listen) und eigenhändig ändern (z. B. Freistellungsaufträge), ohne unnötig in die Stadt zur Filiale fahren zu müssen. Dies empfinde ich als sehr bequem. So sieht für mich gelungenes Onlinebanking aus. Verbessern kann man hier meiner Meinung nach nicht viel.

Spontan fällt mir nur ein, dass ich gerne Diagramme hätte, die z. B. die Umsätze auch grafisch im Jahresverlauf darstellen würden. Gäbe es zusätzlich noch SMS-Benachrichtigungen über Kontobewegungen und wöchentliche Saldo-Benachrichtigungen, so wäre das natürlich klasse. Aber vermutlich ist das den Banken aufgrund des Datenschutzes zu gefährlich.

Mit dem Kundenservice hatte ich noch keinen Kontakt.

Besonders positiv sind die großzügigen Willkommensprämien (bei mir waren es 50 €) und anschließend noch die Prämien für die aktive Nutzung. Die kostenfreie Kontoführung eignet sich auch bestens für Studenten. Bankautomaten der Postbank gibt es beinahe überall, sodass die Bank auch hier überzeugen kann.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe Anfang November 2015 bei der Postbank ein neues Girokonto eröffnet. Im Zuge der Aktion soll das Konto bedingungslos kostenlos sein, auch ohne Mindestgeldeingang. Noch dazu gab es bis zu 250 € in Form von Amazon-Gutscheinen - ein starkes Angebot!

Das Ausfüllen der Eröffnungsunterlagen ging problemlos am Bildschirm. Da es sich um ein Online-Konto handelt, wird gleichzeitig ein Online-Zugang beantragt. Bei der Postbank kommt als Sicherheitsverfahren das mobileTAN-Verfahren zur Anwendung. Dafür muss eine Mobilfunknummer angegeben werden. Außerdem muss noch die Anschrift des Arbeitgebers, die Personalnummer usw. angegeben werden, da die Postbank den Arbeitgeber über die Kontoumstellung informiert. Das hätte ich gerne lieber selbst übernommen, aber dann hätte ich den zweiten Amazon-Gutschein nicht bekommen.

Als dann alles ausgefüllt war, konnte ich den Antrag sofort ausdrucken. Allerdings ist er sehr umfangreich, sodass genug Papier im Drucker sein muss. Bei anderen Banken geht so ein Antrag auch mit deutlich weniger Papier. Zur Legitimation musste ich dann mit dem Antrag zur Post um ein Postident durchzuführen. Der Post-Mitarbeiter besorgte mir dann freundlicherweise einen passenden Umschlag für den Papier-Berg und hat diesen zusammen mit dem Postident kostenlos abgeschickt.

Nach etwa einer Woche kam eine dicke Mappe mit den Kontounterlagen wie Kontonummer, Überweisungsvordrucken, einer CD, mehreren Briefumschlägen usw. Einen Tag später kam auch der Online-PIN und zwei Tage später die EC-Karte.

Der Zugang zum Onlinebanking hat direkt funktioniert. Auch die Einrichtung des Kontos über Starmoney war problemlos, was leider nicht selbstverständlich ist. Eine Testüberweisung war schon am nächsten Tag gebucht. Auch das habe ich schon anders erlebt.

Da bisher alles reibungslos und selbsterklärend funktioniert hat, habe ich den Kundenservice noch nicht gebraucht und kann diesen noch nicht bewerten. Ist mir aber so lieber als umgekehrt.

Mit dem Postkonto bin ich bisher voll zufrieden. Als Bonbon ist auch der erste Amazon-Gutschein schon eingetroffen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe im Juli 2014 ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Ausschlaggebender Grund hierfür war, dass ich von meiner Sparkasse aufgrund des schlechten Service genervt war.

Die Kontoeröffnung über das Postident-Verfahren hat ca. 1 Woche gedauert und verlief ohne Probleme. Das Ausfüllen sowie Beantragen der Kontoformulare war ebenfalls einfach gestaltet.

Beim Onlinebanking sind mir keine negativen Aspekte aufgefallen. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und einfach zu verstehen.

Kontakt zum Kundenservice hatte ich ebenfalls, allerdings nur per E-Mail. Dort wurde mir jedoch kompetent und zügig (ein bis maximal zwei Tage) geholfen. Meine Frage bezog sich darauf, wo man die Kontoauszüge abrufen kann. Am Schalter war ich nur wenige Male, da die Poststellen meist (zumindest zu meinen Zeiten nach der Arbeit) immer sehr voll waren.

Dies war ebenfalls für mich der Grund, dort nicht mehr zu bleiben. Selbst wenn man sehr vieles über das Onlinebanking regeln kann, sobald man mal zum Schalter muss, ist Warten angesagt. Wer damit keine Probleme hat, kann die Postbank gerne mal testen, denn ansonsten hatte ich wenig zu beanstanden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Mein erstes Konto habe ich damals als Student im Frühjahr 2012 bei der Postbank eröffnet. Die Postbank bot mir bereits zu Beginn ein bei monatlichem Zahlungseingang kostenloses Girokonto an. Die Höhe der Summe war hierbei egal. Für ein Konto bei dieser Bank habe ich mich damals allerdings auch wegen der Bargeldprämien, die man für einen Wechsel zur Postbank erhielt, entschieden.

Die Eröffnung des Girokontos erfolgte problemlos und alle Unterlagen waren innerhalb weniger Tage bei mir. Weiter musste ich diese nur noch unterschreiben und bei der nächsten Postbank-Filiale abgeben. Einige Tage später hielt ich meine Karte bereits in den Händen und auch die Zugangsdaten für das Onlinebanking waren innerhalb kürzester Zeit da. Das Onlinebanking der Postbank nutze ich täglich über die App für das iPhone. Ich informiere mich dabei über den aktuellen Kontostand und führe Überweisungen durch. Das mobileTAN-Verfahren hat mich bis jetzt nicht enttäuscht.

Den Service in meiner Filiale im Süden Berlins kann ich bis jetzt durchweg als positiv bezeichnen. Die freundlichen Mitarbeiter/innen halfen mir bei der Eröffnung des Kontos und standen mir auch bei einigen Fragen zur Seite.

Positiv bei dieser Bank finde ich auch, dass die Postbank der Deutschen Post angehört und ich somit Versand- und Bankinggeschäfte in ein und derselben Filiale tätigen kann. Dies ist wahrscheinlich auch ein weiterer Faktor, der mich zu dieser Bank gebracht hat.

Als negativ empfinde ich nur, dass ich in den letzten Jahren leider feststellen musste, wie einige Filialen im Berliner Filialnetz verschwanden, aber dies ist leider auch bei etlichen anderen Banken so. Zudem wurden Funktionen wie die Ausführung einer Überweisung direkt am Schalter gebührenpflichtig. Dies ist aber vermutlich ein weiterer Schritt, um die Leute immer näher ans Onlinebanking zu führen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Anfang März 2015 war ich auf der Suche nach einem Zweitkonto. Zu dieser Zeit bot die Postbank den Kunden bei der Eröffnung eines Postbank Giro Plus Kontos zusätzlich einen Einkaufsgutschein (BestChoice) in Höhe von 150 € an. Das Postbank Giro Plus Konto wurde bei bargeldloser Kontoführung als bedingungslos kostenlos beworben.

Ich füllte den Antrag online aus, druckte ihn aus und führte bei meiner nächsten Poststelle das Postident durch. Das Ausfüllen des Antrags ging sehr schnell und war selbsterklärend (10 bis 15 Minuten). Das Postident bei der nächsten Poststelle dauerte lediglich 5 Minuten. Meine Unterlagen kamen ca. 2 Wochen danach. Es kamen drei Briefe. Ein Brief mit einer großen Mappe mit diversen Vorlagen wie zum Beispiel Überweisungsträger oder Vorlagen für das Einreichen eines Dauerauftrages etc., ein Brief mit der Girocard und ein Brief mit drei PINs (Telefon-PIN, PIN für die Girocard und PIN für den Online-Login). Die Briefe kamen aus Sicherheitsgründen versetzt bei mir an. Der Login war sofort nach Eintreffen der Briefe möglich. Insgesamt lief die Kontoeröffnung einfach und verständlich ab.

Das Onlinebanking ist sehr einfach und übersichtlich aufgebaut. Mit wenigen Klicks kann man sich seine Umsätze anzeigen lassen (bis zu 18 Tage Rückblick) oder eine Überweisung tätigen. Etwas nervig ist die automatische Abmeldung nach 10 inaktiven Minuten. Bei anderen Seiten gibt es die Möglichkeit, diese Zeit variabel einzustellen. Für mich persönlich sind 10 Minuten zu kurz. Dies ist aber nur ein kleiner negativer Punkt.

Mit dem Kundenservice der Bank hatte ich bislang noch keinen Kontakt.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich die Postbank empfehlen kann. Ich hatte bislang keine Probleme. Den 150 € Gutschein gab es zwei Monate nach der Kontoeröffnung ohne Probleme, aber auch ohne der Zugabe des Gutscheines handelt es sich meiner Meinung nach um eine gute Bank. Ich werde wahrscheinlich noch etwas länger Kunde bei der Postbank bleiben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Die nachfolgende Bewertung bezieht sich auf den Abschluss eines Kontos bei der Postbank ohne die Beantragung einer Kreditkarte. Dieses Konto wurde im März 2015 eröffnet. Die Kontoeröffnung wurde mühelos über die Webseite durchgeführt. Den Kontoeröffnungsprozess würde ich insgesamt als kompliziert bezeichnen. Nach erfolgreicher Online-Beauftragung wurden die entsprechenden Unterlagen nach Zusendung innerhalb von fast 30 Tagen bearbeitet und die notwendigen Karten und Zugangsinformationen wurden zugesandt. Der Prozess der Kontoeröffnung ist definitiv zu ineffektiv und zu unverständlich.

Der Online-Auftritt der Bank im Rahmen des Onlinebankings ist im Vergleich zu dem Auftritt anderer Banken meiner Meinung nach lediglich eingeschränkt gelungen. In Punkto Übersichtlichkeit besteht eindeutig Nachbesserungsbedarf. Ich musste mich durch diverse Seiten klicken, um eine Online-Überweisung durchführen zu können. Des Weiteren gefällt mir die farbliche Gestaltung des Online-Auftrittes nicht (intensives gelb). Nach längerem Suchen konnte ich allerdings alle von mir gewünschten Funktionen finden. Das Design des Onlinebankings sowie eine intuitive Funktionsdarstellung, so wie bei anderen Banken üblich, sollte überarbeitet bzw. verbessert werden.

Ein Kontakt mit dem Kundenservice war bis zum heutigen Tag noch nicht erforderlich.

Ich würde aufgrund der guten Konditionen wieder ein Konto bei der Postbank eröffnen, bin allerdings mit dem Prozess der Kontoeröffnung nicht zufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Die Konstellation meines Falls ist sicher nicht alltäglich, aber gerade deswegen ist sie besonders aufschlussreich was den Service der Postbank betrifft.

Meine Mutter hat vor ca. 10 Jahren ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Nun ist meine Mutter vor ca. zwei Jahren dement geworden und ich wurde zu ihrem gesetzlichen Vertreter in allen Belangen erklärt. Zuvor gab es kurz einen anderen gesetzlichen Vertreter, der vom Betreuungsgericht ausgesucht wurde.

Um Zugriff auf das Konto zu erhalten, ging ich samt aller notwendigen Unterlagen in die nächste Postfiliale, um meine Vollmacht einzurichten. Der Mitarbeiter vor Ort machte sich von allem Kopien, ließ mich einen Antrag ausfüllen und sagte, dass in ca. einer Woche alles umgestellt sei. Auch die Vollmacht des ehemaligen Betreuers ließ ich widerrufen, da dieser nun nicht mehr vertretungsberechtigt war.

Als ich nach ca. zwei Wochen noch keine Post von der Postbank erhalten hatte, ging ich erneut in die Filiale. Der Mitarbeiter machte sich wieder Kopien (von den selben Unterlagen) und sagte nun, die Bearbeitung könne schon mal länger dauern. Das war zur Weihnachtszeit, von daher ist das ok.

Um es kurz zu machen: Es brauchte noch mehrere Anrufe, Besuche und mehr als vier Wochen, bis ich Zugriff auf das Konto hatte. Jedenfalls dachte ich das zu diesem Zeitpunkt. Aufgrund der Verzögerung musste ich meiner Mutter mehrere tausend Euro vorstrecken, was mir zum Glück auch möglich war.

Damit war die Geschichte aber auch vorerst nicht zu Ende. Während der langen Bearbeitung hatte sich der ehemalige Betreuer nämlich am Konto meiner Mutter bedient. Rechtlich ist das nicht so einfach wie man vielleicht denken mag. Da der Betreuer behauptete, ihm stünde das Geld zu, hätte ich meinerseits auf Rückgabe klagen müssen. Dafür war der Betrag in Höhe von ca. 200 € aber zu gering. Skandalös daran ist, dass der Kontozugriff erst mehrere Tage nachdem ich die Vollmacht zurückziehen ließ, erfolgte. Die Postbank hätte den Zugriff demnach gar nicht zulassen dürfen.

Erst nach mehreren Wochen der Nutzung des (zugegebenermaßen relativ guten) Onlinebankings stellte ich fest, dass ich keinen Zugriff auf das Sparbuch meiner Mutter hatte, obwohl mir dieses im Onlinebereich angezeigt wurde. Es folgten noch eine Reihe unerfreulicher Filialbesuche und Faxe meinerseits, die teilweise erst nach mehr als sieben Wochen (!) mit inhaltsleeren Textbausteinen beantwortet wurden.

Erst nach einem Brief an den Vorstand der Postbank (dies hatte mir mein Anwalt geraten), erhielt ich endlich Zugriff auf das Sparbuch sowie eine Textbaustein-Entschuldigung. Das Geld vom unerlaubten Zugriff habe ich nicht zurückbekommen. Die Postbank hat sich hier schlicht tot gestellt, wohl wissend, dass eine Klage bei der Schadenshöhe nicht lohnt. Ich habe jetzt für meine Mutter ein Konto bei der Konkurrenz eröffnet.

Insgesamt ist zum Kundenservice zu sagen, dass es scheint, als ob jeder nur daran interessiert wäre, das Gespräch schnellstmöglich zu beenden bzw. den Kunden möglichst freundlich abzuwimmeln. Einmal sagte mir der Filialleiter sogar ganz offen, dass ihn meine Anliegen nicht interessieren würden. Auf meine Frage, was ich denn falsch gemacht habe, sagte er nur "Gehen Sie einfach irgendwo anders hin!".

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich besitze seit mehr als 10 Jahren ein Girokonto bei der Postbank. Die Eröffnung, die ich damals noch als Student durchgeführt habe, ging schnell über die Bühne. Ich bin dazu einfach in eine Postfiliale gegangen.

Ich empfinde die Tatsache, dass es noch echte Filialen mit Kundenbetreuer gibt, als den größten Vorteil der Bank, auch wenn über die letzten Jahre hinweg immer mehr Filialen geschlossen wurden. Wenn man nur ein unauffälliges Konto für den Alltag braucht, ist es dennoch voll in Ordnung.

In den letzten 10 Jahren hatte ich nie Probleme mit dem Konto. Ich nutze auch mal das Tagesgeldkonto, doch aufgrund der niedrigen Zinsen habe ich das Geld von dort abgezogen.

Das Onlinebanking bringt alle Funktionen mit, die man erwartet und es ist schnell, zuverlässig und übersichtlich. Auch die App ist durchaus nützlich, um mal kurz in seine Umsätze zu schauen. Die Postbank hatte damals auch sehr früh kostenlos die mobileTAN eingeführt und zwar in einer Zeit, in der SMS noch richtig was gekostet haben. Dies fand ich sehr gut damals. Alternativ kann man mit der chipTAN und einem beliebigen Lesegerät ebenfalls seine Überweisungen tätigen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe vor ca. einem Jahr online ein Girokonto bei der Postbank eröffnet und bin bis jetzt durchaus zufrieden. Das Eröffnen des Kontos war unkompliziert und hat reibungslos geklappt. Nach ungefähr 7 - 10 Tagen wurde mir meine Karte und zwei Tage später meine weiteren Daten per Post zugeschickt, sodass ich auch Zugriff auf das Onlinebanking hatte.

Beim Onlinebanking kann man die Transaktionen der letzten 100 Tage einsehen sowie online Zahlungen tätigen. Da ich zum richtigen Zeitpunkt dran war, habe ich sogar eine 50 € Eröffnungsprämie und weitere 100 € als Aktivitätsbonus erhalten.

Am Kundenservice kann ich persönlich nichts bemängeln. Die Kundenberater nehmen sich die Zeit, um Probleme und Fragen zu klären, sowohl telefonisch als auch im direkten Gespräch. Einmal ging es z. B. um den Aktivitätsbonus. Die Verbindung mit einem Mitarbeiter erfolgte nach kurzem Warten. Da in meinem Fall nicht direkt weitergeholfen werden konnte, erhielt ich ein bis zwei Tage nach dem Telefonat eine Antwort. Das Telefongespräch verlief freundlich und ohne Probleme.

Was ich als mehr oder weniger negativ erachte, ist die Tatsache, dass das Abheben von Geld nur in einer Postbank gebührenfrei funktioniert und es leider nicht weitere (bzw. mir bekannte) Stationen zum Geldabheben gibt. Dort wäre z. B. Verbesserungsbedarf.

Insgesamt kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, mein Girokonto bei der Postbank zu eröffnen und kann sie auch meinen Freunden und Bekannten guten Gewissens weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe mich Ende letzten Jahres (2014) im Rahmen einer Aktion für das kostenlose Girokonto Plus entschieden. Da es dort leider Gebühren für eine Kreditkarte gibt, habe ich diese nicht mitbestellt.

Sowohl die Bestellung als auch die Kontoeröffnung erfolgte innerhalb von ca. 2 Wochen ohne jegliche Probleme. Der Bonus von 125 € für die Kontoeröffnung wurde nach 3 Monaten zugesandt.

Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich. Zudem kann man beim TAN-Verfahren mehrere Möglichkeiten auswählen und diese unkompliziert ändern. Dies ist wirklich gut und flexibel.

Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass das Konto stets kostenlos ist. Zudem kann man überall an Cash-Group-Automaten Geld abheben.

Negativ zu bewerten sind einzig die Gebühren für Transaktionen am Schalter. Davon mache ich selbst keinen Gebrauch, aber man sollte wissen, dass diese anfallen. Zudem sind in Berlin die Einzahlungsautomaten sehr rar gestreut.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Mein Konto habe ich Ende November 2015 eröffnet. Zu der Zeit gab es bis zu 250 € Prämie für das Eröffnen des Girokonto Plus. Außerdem war ich mit der VR-Bank nicht mehr so zufrieden.

Das Abschließen könnte nicht einfacher gehen. Online die eigenen Daten ausfüllen, Antrag per E-Mail erhalten, ausdrucken, unterschreiben und das Postident-Verfahren machen. Optional ist auch eine Kreditkarte möglich, die ich aber nicht beantragt habe.

Nach nur 5 Tagen hatte ich bereits die Willkommensmappe mit den wichtigsten Infos zu meinem Konto. Auch die Zugänge zum Onlinebanking waren hier schon mit drin. In der Willkommenmappe ist allerdings auch viel nutzloses Zeug enthalten (z. B. Überweisungsträger), die ich persönlich nicht brauchen werde. Noch einmal fünf Tage später hatte ich auch die Karte und alle PINs.

Das Onlinebanking gefällt mir aufgrund der warmen Farben und der Übersichtlichkeit sehr. Es ist alles dort, wo man es suchen würde. Alle wichtigen Funktionen stehen zur Verfügung. Nach einem Monat Nutzung bin ich immer noch begeistert und logge mich gerne ins Onlinebanking ein. Transaktionen werden über mTANs bestätigt und kommen schnell aufs Handy.

Den Kundenservice habe ich nur für eine kurze Anfrage per E-Mail benötigt. Die Antwort bestand aus einem Mustertext, der mir nicht wirklich geholfen hat. Nach einiger Zeit hatte sich dann mein Problem aber sowieso von alleine gelöst.

Die Prämien wurden bisher alle gezahlt und daher bin ich zufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich besitze seit 2008 ein Postbank-Konto. Ich war mit der Schule fertig und brauchte mein erstes Konto, um Geld verdienen zu können. Mir war es damals ziemlich egal, wo ich mein Konto eröffne, aber da sich in meiner Nähe eine Filiale der Postbank befand, habe ich nicht weiter gesucht.

Seitdem hatte ich noch nicht das Bedürfnis, meine Bank zu wechseln. Wenn ich Fragen zu bestimmten Themen hatte (wie z. B. das Ändern meiner Adresse), wurde ich am Telefon immer sehr nett beraten. Meine Bankdaten zum Konto und dem Onlinebanking wurden mir in einem schönen kleinen Heft gegeben, welches ich auch heute noch im Schrank liegen habe.

Überweisungen wurden sowohl über das Onlinebanking als auch am Schalter immer ohne Probleme ausgeführt. Am Schalter empfand ich zudem die Betreuung sehr nett. Beim Onlinebanking fallen fürs das mTAN-Verfahren keine Kosten an.

Der einzige Punkt, welcher mir bei der Postbank nicht gefällt, ist das Ändern der Adresse. Ich kann verstehen, dass ein großer Sicherheitsaufwand nötig ist, allerdings würde ich auch gerne meine Adresse ändern können, ohne jedes Mal einen Brief an die Hauptverwaltung schicken zu müssen. Sollte dies noch in naher Zukunft geändert werden, wäre ich wunschlos glücklich.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe als Neukunde im Mai 2015 ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Dazu bewegt hat mich einerseits der hohe Startbonus, aber gleichzeitig auch die gute Erreichbarkeit der Postbank in meiner Innenstadt.

Die Eröffnung des Kontos konnte ich problemlos online durchführen. Hier gibt man Schritt für Schritt seine Daten ein und am Ende sieht man nochmal eine große Übersicht, wo die Daten kontrolliert werden können. Entweder man druckt sich die Dokumente aus oder lässt sich diese dann per Post zusenden. Mit den unterschriebenen Unterlagen geht man dann zur Postbank, um das Postident durchzuführen. Der Aufwand hielt sich sehr in Grenzen und die Bearbeitung war sehr flott, sodass ich meine Karte und den PIN bereits eine Woche nach meiner Verifizierung in meinem Briefkasten hatte. Eine weitere Freischaltung des Kontos war nicht weiter nötig, sodass das Konto direkt nutzbar war.

Das Onlinebanking bei der Postbank ist sehr übersichtlich gestaltet. Funktionen wie Kontoauszüge, aber auch Überweisungen sind selbstverständlich und für jeden Neuling auch sehr leicht durchschaubar. Hier kann ich nichts bemängeln.

Auch der Kundenservice war bisher ausgezeichnet. Ich persönlich gehe immer direkt in die Postbank-Filiale und lasse mich dort von den Mitarbeitern beraten. Ich bin mit dem Service sehr zufrieden. Auf Fragen wurde soweit eigentlich immer gut geantwortet. Den Support via Telefon oder E-Mail habe ich aber noch nicht getestet. Die Wartezeiten bei der Postbank hingegen sind verbesserungswürdig. Teils sind viele Kunden vor einem dran und man wartet gerne mal eine halbe Stunde.

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit der Postbank. In dem halben Jahr habe ich wirklich gute Erfahrungen mit der Bank gemacht, auch was den sonst hier so kritisierten Service angeht. Eine Empfehlung kann ich daher durchaus aussprechen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Da ich nun vor ungefähr 6 Monaten zur Postbank gewechselt bin, möchte ich gerne meine Erfahrungen teilen. Die Kontoeröffnung war recht unkompliziert und es hat alles so geklappt, wie ich es haben wollte. Ich musste nur das ausgedruckte Formular ausfüllen, damit zur nächsten Postfiliale laufen und es dort abgeben. Dort wird man auch direkt über das Postident-Verfahren identifiziert. Insgesamt dauerte die Eröffnung etwa 7 bis 9 Werktage.

Das versprochene Startguthaben war direkt auf meinem Konto verfügbar und das Onlinebanking war auch schon aktiviert. Es sind alle gängigen Funktionen vorhanden. Am meisten war ich von dem kostenlosen SMS-Service, bei dem jede Kontoaktivität optional per SMS bestätigt werden kann, überrascht. Das heißt, dass man bei Abbuchungen oder Einzahlungen direkt per SMS benachrichtigt wird.

Nachträglich habe ich mir auch eine Visa-Karte bestellt. Diese ist im ersten Jahr kostenlos und ab dem zweiten Jahr kostet sie dann 19,90 € pro Jahr, was ich noch als vertretbar empfinde. Die Karte wurde mir sehr schnell zugeschickt.

An den Support musste ich mich einmal wenden, da eine Gebühr für die Kreditkarte erhoben wurde. Leider musste ich mich durch etliche Weiterleitungen quälen, bis ich den richtigen Ansprechpartner am Hörer hatte. Dieser konnte mir allerdings helfen und die Gebühr wurde mir nachträglich erstattet.

Ich bin nun endgültig zur Postbank gewechselt und bin sehr zufrieden mit den Leistungen - alles in allem eine top Bank.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich kann vom Postbank-Girokonto bisher nur Positives berichten. Die Eröffnung habe ich online im Dezember 2014 vorgenommen und habe dort sogar noch 120 € Startguthaben als Neukunde erhalten. Es lief alles sehr übersichtlich ab. Nachdem ich den Antrag online ausgefüllt hatte, war noch ein Postident-Verfahren bei der nächsten Postbank-Filiale notwendig. Etwa eine Woche später hatte ich bereits alle Unterlagen erhalten. Auch die Zugangsdaten zum Onlinebanking wurden direkt zugesandt.

Da ich mehrere Girokonten besitze, kann ich sagen, dass das Onlinebanking der Postbank absolut vorbildlich und übersichtlich ist. Da kann sich die ein oder andere Bank durchaus was abgucken. Auch das mobileTAN-Verfahren ist aus meiner Sicht sehr komfortabel, da man auch von unterwegs aus Überweisungen tätigen kann. Die Bearbeitungsdauer ist mit 1 bis 2 Tagen sehr schnell. Auch Banking-Apps und Banking-Programme werden von der Postbank unterstützt, was leider nicht bei allen Banken der Fall ist.

Bargeldabhebungen mit der EC-Karte sind äußerst komfortabel, da an jedem Automaten der Cash-Group (Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank) und auch an Shell-Tankstellen kostenlos Geld abgehoben werden kann. Da findet sich eigentlich fast immer eine entsprechende Filiale in der Nähe.

Den Kundenservice habe ich bisher lediglich einmal aufgrund einer Frage telefonisch kontaktiert. Die Nummer ist eine deutsche Festnetznummer und keine Hotline und somit in der Regel kostenlos. Ich wurde direkt und ohne Warteschlange an einen Mitarbeiter weitergeleitet, welcher mir meine Frage beantwortet hat.

Als einzigen Kritikpunkt muss ich nennen, dass mein Guthaben auf dem Girokonto gar nicht verzinst wird und das Tagesgeldkonto nur sehr gering. Aber dies trifft heute leider auf viele Banken zu.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe im März 2014 bei der Postbank ein Girokonto eröffnet. Dies geschah am Schalter und der Mann war freundlich. Alles war ganz einfach und dauerte weniger als 10 Minuten.

Die Zustellung der Unterlagen dauerte allerdings länger, denn die Postbank wollte die alte Adresse ebenfalls angegeben haben und schickte dann auch prompt die Unterlagen fälschlicherweise an die als alte eingetragene Adresse. Es dauerte somit 9 Wochen bis die Unterlagen letztendlich an die richtige und als aktuell eingetragene Adresse geschickt wurden. So war der Login erst 3 Monate nach Kontoeröffnung möglich.

Ich konnte also erst sehr spät das Onlinebanking nutzen. Dafür ist es aber sehr einfach in der Handhabung, da die Seite gut strukturiert ist. Das vorgegeben Passwort fällt für meinen Geschmack etwas kurz aus.

Da ich Student bin habe ich durch Nachweis meiner Studienbescheinigung ein kostenloses Girokonto erhalten. Im Januar 2014 fielen allerdings dennoch Gebühren an. Der Grund hierfür lag in der Nachweispflicht durch mich. Ich hatte versäumt, die Postbank über meinen Studentenstatus zu informieren, allerdings bekam ich weder Post noch einen Hinweis beim Onlinebanking. Auch waren die Gebühren nicht deutlich ausgewiesen. Mithilfe einer überraschend kompetenten Beraterin in der Postbank-Filiale erhielt ich aber auf Kulanz die Gebühren zurück. Eine Beantwortung meiner Frage per E-Mail blieb allerdings aus.

Ich würde mir wünschen, über solche Dinge benachrichtigt zu werden und hinsichtlich der Gebühren etwas mehr Transparenz. Alle Informationen sind im Kleingedruckten zu finden, aber wichtige Informationen dort zu verstecken oder nicht hervorzuheben, halte ich nicht für guten Kundenservice.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe mein Postbank-Konto seit dem Sommer 2001. Ich habe damals wegen Problemen von der Haspa zur Postbank gewechselt. Damals gab es noch keine Provisionen auf Kontoeröffnungen und ich empfand die Kontoeröffnung weder als besonders positiv noch negativ. Es war sehr einfach und es gab keine Probleme. Die Unterlagen wurden mir relativ zügig geschickt. Das Onlinebanking habe ich erst ab 2003 genutzt.

Besonders positiv am Onlinebanking finde ich, dass man dem selben Empfänger nochmal das Geld überweisen kann, ohne nochmal seine ganzen Bankdaten eingeben zu müssen. Auch ist die Seite sehr übersichtlich aufgebaut. Ansonsten ist es genauso gut wie andere Plattformen auch. Praktisch wäre es, wenn es eine Rückbuchungsoption geben würde, solange das Zeitfenster noch offen ist.

Mit dem Service der Bank hatte ich schon mal Kontakt, und zwar als ich meine Geheimzahl mehrmals falsch eingegeben hatte. Ich rief kurz an, verifizierte mich und schon war der Zugang nach 10 Minuten wieder freigeschaltet.

Einmal hat mir die Postbank Kontoführungsgebühren berechnet, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch studierte. Dies war aber meine Schuld, da ich nicht rechtzeitig meinen Studentenausweis vorgelegt hatte. Jedoch hat mir die Postbank ohne zu meckern nach ein paar Wochen das Geld zurückerstattet.

Mit der Postbank bin ich insgesamt zufrieden. Als Grund zum Wechseln würde mir jedoch als Hauptargument nur einfallen, dass die Bank viele Automaten hat und der Cash-Group angehört.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich bin seit drei Jahren Kundin bei der Postbank. Die Kontoeröffnung lief reibungslos ab und meine Bankkarte habe ich auch relativ schnell zugeschickt bekommen.

Besonders positiv beim Onlinebanking finde ich, dass mir keine Kosten entstehen, auch nicht beim mTAN-Verfahren. Negativ bewerte ich lediglich den Zeitraum, in dem die Transaktionen auf dem Konto eingesehen werden können. Dieser ist mit ca. 3 Monaten meiner Meinung nach zu knapp. Verbessern könnte man auch die Gestaltung der Seite im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit. Wie ich die monatliche postalische Zusendung des Kontostands abbestellen kann, habe ich beispielsweise erst durch relativ viel Aufwand herausgefunden.

Anfang diesen Jahres sind von meinem Girokonto Kontoführungsgebühren abgebucht worden, ohne dass ich eine Benachrichtigung darüber erhalten habe. Nachdem mir dies aufgefallen war, rief ich bei der Servicestelle an (direkten Kontakt zu einem Kundenberater hatte ich nie, wie es sonst bspw. bei der Sparkasse üblich ist). Man sagte mir, dass mein Gehalt zu niedrig sei und man nichts machen könne. Weshalb die Gebühren erst dieses Jahr fällig wurden, obwohl ich seit drei Jahren Kundin bin, konnte man mir nicht sagen.

Ich habe es danach mit einer E-Mail an die allgemeine Postbank-E-Mail-Adresse versucht. Dort antwortete man mir erst nach ca. zwei Wochen und die Antwort half mir nicht weiter. Ich rief also wieder die Servicestelle an. Diesmal war eine andere Person am Apparat, die mir auch weiterhelfen konnte. Mein Konto wurde als Studentenkonto eröffnet und als bei mir ein höheres Gehalt seit Januar 2015 einging, habe ein Mitarbeiter das ohne mit mir Kontakt aufzunehmen umgeändert. Ich sollte meine Immatrikulationsbescheinigungen einreichen, damit die Kosten nicht mehr anfallen. Fälschlicherweise angefallene Kontogebühren wurden mir, mit der Begründung, dass diese zu weit zurückliegen würden, leider nur zum Teil erstattet.

Mein Fazit lautet nun, dass es wie üblich im Einzelfall von den Mitarbeitern, mit denen man Kontakt hat, abhängt. Viele sind eher unmotiviert und versuchen gar nicht erst, die Ursachen eines Problems zu finden, während andere die Problembehebung erheblich beeinflussen.

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Kundenservice der Postbank. Man muss im Zweifel wohl einfach nur etwas hartnäckig sein.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe seit etwa 1 Jahr ein Girokonto plus bei der Postbank. Die Kontoeröffnung erfolgt wie bei fast allen anderen mir bekannten Banken auch, indem man online das Konto beantragt, das Formular ausdruckt und anschließend das Postident-Verfahren erledigt. Es kam zu keinen Verzögerungen und die Unterlagen kamen prompt bei mir zuhause an.

Die Kontoführung ist kostenlos, allerdings gab es Probleme, da mir trotzdem zweimal Kontoführungsgebühren abgebucht wurde. Grund hierfür war laut Hotline, dass die falsche Produktnummer verbucht war. Es war relativ schwierig, die Hotline zu erreichen, aber am Ende wurden alle Probleme geklärt und mir wurden die Gebühren erstattet. Seitdem läuft alles reibungslos.

Am Onlinebanking ist nichts auszusetzen. Alles funktioniert gut und ich finde es angenehm, dass ich das mobileTAN-Verfahren anstatt den TAN-Listen verwenden kann.

Positiv finde ich das kostenlose Girokonto ohne Mindesteinkommen, allerdings war das nur eine Aktion und ist kein Standard-Angebot. Die kostenlose VISA ist ebenfalls gut. Zudem sind verschiedene Aktionen und Gutscheine, die man ab und zu im Postfach findet, nett.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Mein Postbank Giro start direkt habe ich vor etwa 3 Monaten eröffnet. Ich wurde durch eine Aktion, bei der man bis 200 € in Amazon-Gutscheinen verdienen konnte, auf die Postbank aufmerksam. Allerdings müssen für die Aktion diverse Bedingungen erfüllt werden.

Die Kontoeröffnung ging sehr schnell, unkompliziert und ohne Probleme vonstatten. Ich musste online einen Fragebogen ausfüllen, diesen ausdrucken und ihn mittels Postident abschicken. Die Kontounterlagen kamen wenige Tage nachdem ich mich verifiziert hatte in drei verschiedenen Briefen an. Ich erhielt separat die TAN-Nummern, dann die Karte und zuletzt das Begrüßungspaket. Nachdem ich die Kontonummer und die PIN hatte, konnte ich mich direkt einloggen.

Die Benutzeroberfläche des Onlinebankings ist sehr übersichtlich und alle Funktionen sind gut verständlich. Das Einzige, was mich teilweise etwas stört, ist, dass man bei der iOS-App der Postbank jedes Mal seine PIN eingeben muss und nicht die TouchID-Funktion des iPhones nutzen kann. Dies ist bei der Sparkassen-App der Fall und erhöht den Komfort deutlich.

Der Kundenservice war bisher sehr freundlich und bemüht. Es störte mich jedoch, dass ich ungefähr 10 Minuten in der Warteschleife warten musste.

Zusammenfassend kann ich das Postbank-Konto jedem empfehlen, da man einen meiner Erfahrung nach recht guten Service erhält und einen Bonus erhält, wie z. B. die Amazon-Gutscheine. Zudem fallen bei der beleglosen Kontoführung keine Gebühren an.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe 2010 bei der Postbank ein "Giro plus" inklusive Kreditkarte eröffnet. Die Eröffnung selber war problemlos durch Abgabe eine ausgefüllten Formulars in der Filiale möglich. Die Unterlagen und Karten wurden mir innerhalb weniger Tage zugeschickt. Der Login zum Onlinebanking war automatisch dabei und sofort verfügbar. Insgesamt gibt es hier nichts zu bemängeln oder hervorzuheben.

Das Onlinebanking empfinde ich als sehr benutzerfreundlich. Umsätze des Girokontos und der Kreditkarte sind übersichtlich aufgelistet. Überweisungen sind bequem per mTAN abgesichert. Daueraufträge sind einfach einzurichten und werden regelmäßig ausgeführt. Es ist möglich, direkt im Onlinebanking Guthabenkarten für verschiedene Mobilfunkanbieter oder Spielekonsolen zu kaufen. Dies ist eine sehr gute Idee. Ich würde mir allerdings wünschen, dass Kreditkartenumsätze in Echtzeit verfolgbar wären, denn dies ist bei der Postbank leider nur mit 2 bis 3 Tagen Verzögerung möglich. Für schnellere Informationen kann man jedoch telefonisch den Card-Service kontaktieren.

Der Kundenservice der Postbank war bei meinen Anfragen bisher hervorragend. Ich benutze hier hauptsächlich den Telefon-Service. Probleme mit unerwünschten Abbuchungen der Kreditkarte wurden ohne Zögern bearbeitet. Ein paar Mal wurden mir unerwartete Gebühren für die Kontoführung berechnet. Auch hier schuf jeweils ein Anruf Abhilfe und die Kosten wurden umgehend erstattet. Bei kleineren Problemen oder Fragen erhielt ich auch durchaus nützliche Auskünfte.

Die Mitarbeiter in den Filialen waren dagegen nicht immer so hilfreich. So wurde mir der kostenlose Austausch einer defekten EC-Karte verweigert und stattdessen 20 € verlangt. Ein Anruf bei der Hotline hat dieses Problem aber gelöst und ich bekam zeitnah und kostenlos eine neue Karte.

Den einzigen großen negativen Aspekt bei der Postbank sehe ich darin, dass Neukunden häufig deutlich bessere Konditionen bekommen als Bestandskunden. So habe ich für das erste Jahr keine Gebühren für die Kreditkarte bezahlt. Danach wurden 20 € jährlich fällig. Zurzeit wird Neukunden eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte mit identischen Konditionen angeboten. Bei Nachfrage beim Kundenservice wird man leider abgewiesen. Schade.

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Konto und würde die Postbank daher fast uneingeschränkt weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Das Postbank-Girokonto eröffnete ich im November 2015 aufgrund einer besonderen Aktion, bei der Amazon-Gutscheine vergeben wurden.

Wichtig für mich war dabei, dass mein neues Konto auch ohne festen Lohneingang bedingungslos kostenlos ist und das bot die Postbank. Hinzu kamen aber noch mögliche Gutscheine, die natürlich sehr attraktiv waren. Also habe ich das Konto online eröffnet.

Die erforderlichen Daten konnten alle online ausgefüllt werden. Lediglich für die Unterschrift und Abgabe beim Postident-Verfahren war der Ausdruck notwendig. Soweit ich es aber mitbekommen habe, hätte man sich die Unterlagen auch zusenden lassen können. Die Abgabe in der Postfiliale war einfach und schnell.

Wenn mich nicht alles täuscht, hatte ich keine drei Wochen später alle Unterlagen zusammen. Das hätte meiner Meinung nach auch schneller gehen können, aber ich habe mir selbst genug Puffer für das neue Konto eingeräumt, sodass dies kein Problem war.

Das Onlinebanking konnte nicht sofort genutzt werden, da ich dazu eine extra Registrierung für ein TAN-Verfahren meiner Wahl abschließen musste. Ich habe mich für das mTAN-Verfahren entschieden und nochmal eine Woche auf meinen Registrierungs-PIN gewartet. Dieser konnte dann aber ohne Probleme genutzt werden.

Das Onlinebanking an sich geht dann einfach und schnell. Die Masken sind übersichtlich und ich vermisse keine Funktion. Ich mag vor allem, dass alles aufgeräumt und übersichtlich ist.

Bisher habe ich den Kundenservice noch nicht in Anspruch nehmen müssen. Daher kann ich dazu leider keine konkreten Angaben machen. Ich kann bisher nur sagen, dass mein erster Eindruck zur Kommunikation mit dem Kunden kein schlechter ist.

Ansonsten kann ich nur nochmal betonen, dass die Aktion mit den Gutscheinen natürlich ein schlagendes Argument für dieses Konto war. Außerdem hat mich die bedingungslose Kostenfreiheit überzeugt, da ich denke, dass Kontoführungsgebühren nicht mehr zeitgemäß sind.

Einziger negativer Punkt: Die Kreditkarte ist wohl ab dem zweiten Jahr nicht mehr kostenlos. Aber das kann ich verschmerzen, denn dafür gibt es genügend andere Anbieter auf dem Markt.

Alles in allem kann ich die Postbank bisher durchaus weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe Anfang 2014 ein Giro- und ein Tagesgeldkonto bei der Postbank eröffnet. Wenige Tage später habe ich meine EC-Karte per Post erhalten. Das Onlinebanking war nach ca. 7 bis 9 Tagen möglich. Hier habe ich bei anderen Banken viel länger warten müssen.

Das Onlinebanking bei der Postbank ist meiner Meinung nach richtig gut. Es ist sehr übersichtlich gehalten und trotzdem sehr funktionell. Besonders die App für mein Handy gefällt mir sehr. Ich sehe hier wirklich alles, kann Buchungen stornieren, Überweisungen freigeben usw. Zusätzlich kann auch direkt über das Onlinebanking ein Termin vereinbart werden. Das ist schnell, einfach und bequem, vor allem wenn man berufstätig ist und keine Zeit hat.

Ich hatte schon einmal telefonischen Kontakt mit dem Kundenservice und muss sagen, dass ich bis auf die recht lange Wartezeit von ca. 10 Minuten durchaus zufrieden war.

Alles in allem bin ich mit meinem Konto bei der Postbank zufrieden und meine Freundin ist auch bei der Postbank. Als Postbank-Kunde kann man zudem bei jeder Shell-Tankstelle Geld abheben, was sehr praktisch ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Eröffnet habe ich mein "Postbank Giro start direkt" am 4. Februar 2015, und zwar im Rahmen einer Werbeaktion. Für Privatkunden wird eine relativ hohe Prämie vergütet, allerdings erst nach ein paar verstrichenen Monaten. In meinem Fall war es ein 200 € Allzweck-Gutschein, wobei das Angebot an keine Mindestüberweisungen oder ähnliche Bedingungen gekoppelt war, was ich als sehr angenehm empfand.

Die Zusendung der Kontounterlagen erfolgte nach wenigen Tagen. Dabei musste ich einen Antrag ausfüllen und zur Legitimation mit meinem Personalausweis oder Reisepass sowie dem unterschriebenen Antrag in ein Postbank Finanzcenter oder eine Filiale der Deutschen Post gehen. Alles ist sehr angenehm verlaufen und ging schnell und unkompliziert. Die Nutzung des Onlinebankings war nach wenigen Tagen möglich.

Ich empfinde das Onlinebanking in Bezug auf das Design als sehr modern. Mir gefällt die Postkorb-Funktion sehr gut. Ansonsten bietet es dieselben Funktionen wie andere Anbieter auch, d. h. alles, was man braucht, funktioniert online. Für meine Verhältnisse sind sie jedenfalls ausreichend.

Mit dem Service bin ich nur offline in Kontakt getreten und zwar in einer Filiale (das oben genannte Postbank Finanzcenter). Daher kann ich auch nur über dieses berichten. Dort ist es zwar immer etwas hektisch, man wird aber eigentlich immer recht freundlich bedient. Erreichbar ist die Filiale werktags zu den normalen Öffnungszeiten.

In meiner Antrags-E-Mail wurde mir auch eine Telefonnummer für eventuell anfallende Fragen mitgeteilt. Ich schätze da landet man dann in einem Callcenter der Postbank. Geholfen wird einem aber denke ich auch telefonisch ganz gut.

Bis jetzt gab es keine Probleme. Ab und zu kommt mal Werbung für neue/bewährte Produkte. Ansonsten bin ich aber durch und durch zufrieden mit dieser Bank.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe am 03.12.15 direkt in einer Filiale ein Girokonto eröffnet. Der Kundenservice war während des Prozesses schnell, freundlich und alles war stressfrei. Die entsprechenden Kontounterlagen landeten dann 3 Werktage später in meinem Briefkasten. Das Onlinebanking war daraufhin sofort verfügbar.

Negativ ist hier auf jeden Fall zu erwähnen, dass ohne mich vorher darüber zu informieren mein Arbeitgeber von der Postbank angeschrieben wurde, um mein Gehalt zukünftig auf das angelegte Konto zu überweisen. Dies stand zwar auch in den von mir unterschriebenen Unterlagen, allerdings hatte ich gehofft, dass man mich auf solche Details hinweist.

Das Onlinebanking ist schlicht und übersichtlich, weist jedoch im Vergleich zur Konkurrenz nicht sonderlich viele Features auf. Das (automatische) Markieren von Umsätzen oder eine Analyse der Geldströme ist z. B. nicht vorhanden. Hier sind andere Banken besser.

Die Postbank wird auf einschlägigen Seiten oft empfohlen, da sie sehr günstig ist und hohe Bonis bei der Kontoeröffnung anbietet. Sehr schade ist jedoch, dass all diese Vorteile ausschließlich bei der Online-Eröffnung eines Kontos zur Verfügung stehen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Anfang diesen Jahres (2015) habe ich bei der Postbank ein Girokonto (Giro Plus) eröffnet. Die notwendigen Unterlagen waren bereits nach 3 Tagen im Briefkasten. Nach der Unterschrift habe ich diese persönlich zur Postbank gebracht. Alles lief problemlos. Das Onlinebanking habe ich erst nach ca. 10 Tagen testen können und auch hier gab es keine Probleme.

Beim Onlinebanking ist hervorzuheben, dass die Oberfläche meiner Meinung nach sehr übersichtlich gestaltet ist. Einige Funktionen wie Vorlagen für Überweisungen oder die Wiederholung von Überweisungen finde ich besonders hilfreich. Es gibt auch eine Funktion, um Lastschriften zu widersprechen. Diese habe ich aber noch nicht nutzen müssen. Auch die Suchfunktion über alle Kontobewegungen finde ich sehr gut. Einziger Kritikpunkt: Die Suche funktioniert nur über einen maximalen Zeitraum von 100 Tagen. Hier könnte ich mir einen deutlich längeren Zeitraum vorstellen.

Der Kundenservice der Bank ist ehrlich gesagt durchwachsen. Sehr gut finde ich die Schalteröffnungszeiten, da die Bank in Postfilialen integriert ist. Dies ist aber gleichzeitig einer ihrer Schwachpunkte. Bei manchen Mitarbeitern merkt man meiner Meinung nach schon, dass sie eher Postler als Banker sind. Beispielsweise konnten sie mir nicht wirklich sagen, wie und mit welchem Überweisungsträger man Geld nach Schweden überweist.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass fast bei jedem Besuch versucht wird, mir etwas zu verkaufen. Das finde ich persönlich doch recht aufdringlich.

Insgesamt gesehen bin ich aber doch recht zufrieden mit der Postbank und meinem Girokonto.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin schon seit 1988 Kunde bei der Postbank. Die Kontoeröffnung war damals völlig problemlos. Die Kontounterlagen wurden sofort bereitgestellt. Ich bin Inhaber eines Giro plus Kontos und nutze auch die SparCard Rendite plus.

Ab dem Zeitpunkt der Verfügbarkeit des Onlinebankings beantragte ich die notwendigen Unterlagen und erhielt sie per Post. Danach war der Login auch sofort möglich. Die Einrichtung war einfach und ich wurde von kompetentem Personal unterstützt.

Ich nutze mein Konto so gut wie ausschließlich über das Onlinebanking, sowohl am PC als auch über die App. Das Onlinebanking war bisher immer verfügbar und die Performance ist sehr gut. Es gab bisher keine nennenswerten Störungen. Ich habe alle Konten in einer App und kann mein Geld je nach Bedarf hin und her schieben. Grenzwerte für zulässige Beträge kann ich unter Nutzung von sicherer SMS-TANs auch jederzeit ändern. Für meine Anforderungen sehe ich keinen Verbesserungsbedarf, denn es werden mir alle benötigten Funktionen zur Verfügung gestellt.

Den Kundenservice habe ich natürlich auch schon genutzt, sowohl telefonisch als auch in Filialen. Dabei erfuhr ich stets einen freundlichen und kompetenten Service mit sehr guter Erreichbarkeit. Es ging dabei zum Beispiel um die Löschung von alten Sparkonten und die Übertragung der Guthaben auf die neue SparCard Rendite Plus. Am Telefon musste ich, wie sonst normalerweise auch, nur wenige Minuten warten und alles konnte zeitnah geklärt werden. Früher musste man generell ins Postamt gehen und sich erst einmal anstellen.

Schließlich sei noch zu erwähnen, dass die Kontoführung für mein Konto nichts kostet.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Das gebührenfreie Konto Giro Extra Plus habe ich seit über 5 Jahren. Die Registrierung verlief online. Die Zusendung der Unterlagen hat etwa 2 Wochen gedauert und war somit ok. Ansonsten verlief die Kontoeröffnung reibungslos.

Das Onlinebanking gefällt mir. Gut finde ich, dass meine Zugangsdaten auf dem Rechner gespeichert werden können. Insgesamt sind die Webseiten benutzerfreundlich gestaltet. Negativ ist dagegen, dass nur die letzten 15 Kontoauszüge gespeichert werden.

Wenn ich im Ausland bin, kommen mir die mTANs sehr entgegen. Allerdings würde ich mir wünschen, dass die Gebühren für Auslandsüberweisungen niedriger wären.

Zum Kundenservice hatte ich Kontakt über die Telefon-Hotline und zwar zum Ortstarif. Es gab nur kurze Wartezeiten und die Stimme am Telefon war entspannt, obwohl ich am Wochenende anrief. Es ging dabei um eine Auslandsüberweisung, die manuell durchgeführt werden musste, da bei mir die Zielwährung "Euro" nicht zur Verfügung stand.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe im Herbst 2015 ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Dabei habe ich vom Studentenrabatt profitiert und muss daher keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Wichtig ist allerdings, dass man eine Immatrikulationsbescheinigung direkt bei der Eröffnung mitschickt. Reicht man sie später nach, kann es zu Problemen kommen und man muss ggf. doch Gebühren zahlen.

Die Kontounterlagen kamen nach der Online-Registrierung nach zwei Werktagen bei mir an. Ich prüfte alles und ging in eine Postfiliale, um mich verifizieren zu lassen. Die Onlinebanking-Unterlagen kamen dann auch wenige Tage später bei mir an. Zudem wurden mir zahlreiche Überweisungsvorlagen usw. mitgeschickt.

Das Onlinebanking ist quasi selbsterklärend und funktioniert bisher sehr gut. Ich konnte direkt loslegen und nutze das TAN-Verfahren, bei dem man jeweils eine SMS auf das Handy erhält. An der Gestaltung des Onlinebankings der Bank finde ich besonders positiv, dass es einfach und klar aufgebaut ist. Man findet sich sofort zurecht.

Der Kundenservice war bisher gut und kostenlos zu erreichen. Das ist sehr positiv. Ich habe ihn wegen der Studienbescheinigung kontaktiert. Mir konnte umgehend geholfen werden und die Mitarbeiterin am Telefon war freundlich und hat mir direkt gesagt, dass ich sie nachschicken soll. Ich musste ca. fünf Minuten warten, um mit jemandem verbunden zu werden.

Generell kann man gerade bei der Postbank als Neukunde auch oft von Prämien profitieren.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin nun seit etwa einem Jahr bei der Postbank und bin vollkommen zufrieden mit der Bank und dem Onlinebanking. Eröffnet wurde ein Giro Plus- und ein Tagesgeldkonto. Ich war zuvor bei der Sparkasse und wurde dort immer unzufriedener.

Besonders positiv war die völlig problemlose Eröffnung mit Hilfe des Postident-Verfahrens. Der Coupon zur Identifizierung lag den Unterlagen bei, die man per E-Mail gleich nach Beantragung des Kontos bekommt. Somit ist die Eröffnung und die Identifizierung völlig kostenlos. Lediglich der Weg zu einer Postfiliale muss noch bewältigt werden. Bis zum ersten Login ins Onlinebanking vergingen etwa 10 bis 14 Tage.

Im Vergleich zur Sparkasse ist das Onlinebanking der Postbank in Hinsicht auf die Gestaltung der Seite beeindruckend, da es sehr modern ist. Zudem findet man alle Funktionen auch ohne großes Vorwissen und das Meiste erklärt sich von selbst. Bei manch anderen Unternehmen sind einige Funktionen sehr versteckt und schlecht zu finden.

Der Kontakt am Telefon war bei meinen etwa fünf bisherigen Anrufen innerhalb weniger Sekunden hergestellt. Mir wurde immer weitergeholfen und die Mitarbeiter am Telefon waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hatte nie das Gefühl, alleine dazustehen.

Wer jetzt immer noch überlegt, sollte bedenken, dass die Postbank sehr gute Angebote für Neukunden hat. Ich habe zum Beispiel für die Kontoeröffnung einen 150 € Amazon-Gutschein erhalten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe im November 2014 online ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Nach dem Postident habe ich innerhalb weniger Tage die Bankkarten und Zugangsdaten zum Onlinebanking erhalten. Den ausgelobten Amazon-Gutschein über 125 € erhielt ich einige Monate später.

Das Konto ist auf Dauer bedingungslos kostenfrei, solange Aufträge nur online erteilt werden. Aus meiner Sicht ist das Onlinebanking klar und verständlich strukturiert. Für Aufträge kann zwischen dem mTAN- und ChipTAN-Verfahren gewählt werden.

Kontakt zur Bank gab es noch keinen, da bisher alles prima lief. Bareinzahlungen sind an meinem Wohnort auch am Automaten möglich, daher ist kein langes Anstehen am Postschalter nötig. Bargeld gibt es auch kostenfrei an den Automaten der Commerzbank, der Deutschen Bank und der HypoVereinsbank.

Da bisher alles problemlos lief, kann ich die Bank durchaus empfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich erledige bereits seit 10 Jahren meine Zahlungen über ein Girokonto der Postbank. Die Kontoeröffnung verlief reibungslos in einer Filiale. Man benötigt lediglich seinen Pass oder Ausweis. Der Vorteil dabei ist, dass man einen Ansprechpartner vor Ort hat und alle Einzelheiten und Bedingungen unmittelbar vor der Kontoeröffnung besprechen kann.

Einer der größten Vorteile der Postbank ist (neben der kostenlosen Kontoführung) das weite Filialnetz. In fast jeder Stadt gibt es eine Postfiliale, wo man z. B. Bargeld auf sein Konto einzahlen kann. Die Bargeldabhebung ist an zahlreichen Geldautomaten der Cash Group problemlos und so ziemlich überall möglich.

Das Onlinebanking der Postbank ist einfach und übersichtlich aufgebaut. Ich benutze mobileTANs zum Bestätigen meiner Transaktionen. Ich habe noch keine Verzögerungen oder Schwierigkeiten mit dem mTAN-Verfahren gehabt. Der einzige Kritikpunkt ist, dass die mTANs der Postbank aus einer Ziffern-Buchstaben-Kombination bestehen. Wenn man mehrere Überweisungen ausführt, ist es manchmal nervig, dass die TAN-Eingabe nicht nur am Ziffernblock der Tastatur erfolgen kann.

Der Service der Postbank ist zwar (wie bereits erwähnt) flächendeckend und man findet (noch) in jeder größeren Stadt eine Filiale der Bank. Da die Filialen jedoch meist sehr klein sind, sind die Kundenberater "Alleskönner" und stehen für alle Fragen zur Verfügung. Die Kehrseite dabei ist, dass manche sich nur sehr oberflächlich mit den Themen auskennen und bei mir bisher jedes Beratungsgespräch mit einem Versuch des "Aufschwatzens" eines "super-mega-neuen Produktes" der Postbank endete.

Insgesamt kann man das Girokonto der Postbank für alle empfehlen, die einerseits ihre Bankgeschäfte online erledigen (Voraussetzung für das kostenlose Konto!) und andererseits gerne einen Ansprechpartner "für alle Fälle" vor Ort haben wollen. Einzig unabhängige Beratung zu Geldangelegenheiten sollten man nicht erwarten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Von Anfang 2010 bis 2014 war ich Kunde bei der Postbank und zwar mit einem Girokonto und einem Sparbuch.

Ich war auch eigentlich immer sehr zufrieden, allerdings nahm der Service die Jahre immer mehr ab, was ich sehr schade finde. Bei einfachen Fragen (z. B. wegen des Freistellungsauftrages), welche normalerweise ohne Probleme über die Hotline geklärt werden könnten, musste ich ständig mehrere Minuten warten, um jemanden zu erreichen. Auch in einer Postbankfiliale konnte man mir nicht weiterhelfen. Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut.

Das Onlinebanking funktionierte dafür ohne Probleme. Alles war sehr übersichtlich aufgebaut und einfach zu bedienen. Besonders wenn man noch nicht so viel Erfahrung mit dem Onlinebanking hat, ist die Postbank eine gute Sache. Auch den Punkt Sicherheit fand ich in Ordnung und kann hier nichts bemängeln, weil meiner Meinung nach alle Standards erfüllt wurden.

Letztendlich hat mich die schlechte Beratung und die immer schlechter werdende Qualität im Kundendienst dazu bewegt, die Bank zu wechseln.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Die Kontoeröffnung bei der Postbank erfolgte im Januar 2015 online. Die Unterlagen kann man bequem ausdrucken und bei der nächsten Postfiliale abgeben. Dabei wird gleichzeitig eine Identifizierung via Postident durchgeführt. Die Kontoeröffnung dauerte nur wenige Tage. Man bekommt eine schöne Mappe mit Überweisungsvordrucken, Antwort-Briefumschlagen, Vordrucke für Daueraufträge usw.

Ich habe die Kontoeröffnung auch wegen einer Prämie gemacht. Leider hatte ich vergessen, das Formular "Gehaltsüberweisung" bei der Kontoeröffnung beizulegen und meinen Arbeitgeber selbstständig informiert, das Gehalt auf das Konto der Postbank zu überweisen. Eine Prämie war aber nur möglich, wenn die Postbank das Formular erhält und den Arbeitgeber selbst anschreibt. Deshalb hatte ich noch ein paar Telefonate mit der Postbank. Die Mitarbeiter waren recht freundlich am Telefon und die Prämie ist dann auch noch gekommen.

Die Internetseite fürs Onlinebanking finde ich sehr übersichtlich. Die Überweisungen gibt man mit einer TAN frei, die man auf sein Handy bekommt.

Bei der Nutzung als Gehaltskonto fallen keine Kontoführungsgebühren an. Man sollte jedoch beachten, dass man 5,90 € pro Monat zahlt, sollte man mal kein Gehalt mehr erhalten. Das finde ich überteuert.

Leider ist es so, dass die Postfiliale hier in Freising meist recht voll ist. Wenn man also mal ein Anliegen hat, muss man immer recht lange anstehen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit etwa 30 Jahren sind wir bereits Kunden der Postbank. Wir nutzen das Girokonto für Geschäftskonten und auch Anlageprodukte.

Ich hatte vor kurzem aus der Presse (nicht der Bank selbst) erfahren, dass Freistellungsaufträge ab 2016 nur noch mit der persönlichen Steuer-IdNr. gelten. Daher habe ich diese der Postbank übermittelt. Die Antwort lautete:

"Damit der Freistellungsauftrag weiterhin gültig bleibt, hätte die Steuer-ID bis zum 15.11.2015 vorliegen müssen. Wir können Ihre ID jetzt nicht mehr einpflegen. Ihr Freistellungsauftrag verliert ab dem 31.12.2015 seine Gültigkeit. Deswegen reichen Sie bitte einen neuen Freistellungsauftrag mit Ihrer Steuer ID ein."

Offensichtlich ist es für die Postbank einfacher, einen komplett neuen Freistellungsauftrag einzupflegen als die neue Nummer. Bravo! Für mich ist das Bürokratismus pur, vor allem, da wir noch Konten bei zwei anderen Banken haben, wo das Einpflegen anscheinend völlig problemlos war.

Generell stört mich bei der Postbank die mangelnde Problemlösung. Zum Beispiel nutze ich bei der Postbank nur die mTAN, weil die nicht in der Lage sind, mein Konto für ChipTAN zu aktivieren bzw. immer nur einmalig und zwar während ich mit dem Service-Mitarbeiter telefoniere. Danach klappt es nicht mehr.

Insgesamt haftet der Postbank noch der Bürokratismus das Staatsunternehmens an, auch was das Onlinebanking betrifft. Es war z. B. bei der Postbank nicht möglich, online einen Freistellungsauftrag zu verändern, während das bei andere Banken schon üblich war.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe bereits seit dem Jahr 2000 ein Girokonto bei der Postbank. Der Hauptgrund für den Wechsel zur Postbank war, dass die Kontoführung schon damals kostenlos war. Die Eröffnung erfolgte bereits online in Verbindung mit dem Postident-Verfahren. Die Kontoeröffnungsunterlagen erhielt ich dann ca. 2 Wochen später.

Überweisungen erledige ich ausschließlich per Onlinebanking. Dieses ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Überweisungen innerhalb der Postbank werden in Echtzeit (also noch am selben Tag) gebucht, wenn man diese bis 20 Uhr erfasst. Überweisungen an fremde Banken benötigen in der Regel einen Arbeitstag. Als Sicherheitsverfahren benutze ich die mTAN, welche die Postbank kostenlos auf mein Handy schickt.

Kontakt zum Kundenservice war bisher noch nie notwendig, daher kann ich hierzu leider nichts sagen. Sehr negativ finde ich, dass die Postbank seit 01.04.2015 für beleghafte Vorgänge eine unverschämt hohe Gebühr von 0,99 EUR pro Vorgang verlangt! Auch wenn es mich nicht direkt betrifft, finde ich das vor allem gegenüber älteren Menschen, welche sich möglicherweise nicht mit dem Computer auskennen, eine Frechheit.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe am 03.07.2015 das Konto Giro Extra Plus beantragt und habe gleichzeitig einen Kontowechsel durchführen lassen. Nach 11 Tagen wurde meine neue Postbankkarte dann an einem Postbank-Automaten eingezogen. Dann habe ich den netten Service von der Postbank angerufen und gefragt, was das Problem sei. Dabei stellte sich heraus, dass der Bearbeiter beim Kontowechsel einen Fehler gemacht hatte. Anstatt mein altes Konto zu löschen, wurde mein neues Postbank-Konto gelöscht.

Ich musste daher einen neuen Vertrag ausfüllen und etliche Gespräche führen, bis dieser Fehler endlich behoben war. Insgesamt hat es ganze 3 Monate gedauert. Natürlich mussten auch die Unterlagen fürs Onlinebanking, die übrigens erst nach 2 Wochen eintrafen, alle erneut versandt werden.

Durch die Sperrung habe ich mehrere Mahnungen erhalten, deren Mahngebühren ich selber tragen musste, obwohl mir zugesagt wurde, dass diese aus Kulanz übernommen werden würden. Doch nichts dergleichen passierte.

Außerdem wurden meiner Freundin 50 € Gutschrift versprochen, da sie mich warb. Diese hat sie jedoch bis heute nicht erhalten. Zudem lassen die Wartezeiten und die Freundlichkeit der Mitarbeiter am Telefon meiner Erfahrung nach sehr zu wünschen übrig. Manche reden mit einem als wären sie etwas besseres.

Einzig positiv ist die recht angenehme und übersichtliche Gestaltung des Onlinebankings. Doch das reicht natürlich nicht aus. Ich werde daher das Konto wieder löschen und zu einer kompetenteren Bank wechseln.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte 2008 mein Postbank Giro plus Konto eröffnet und 2013 hat dann mein Mann ebenfalls ein Giro plus eröffnet. Später wechselte ich dann zu seinem Konto. Bei Eröffnung des Girokontos meines Mannes haben die Mitarbeiter damit geworben, dass man eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte erhalten würde. Die Nachfrage, ob auch Abhebungen mit der Kreditkarte kostenlos wären, wurde bejaht. Ein paar Monate später kam dann das böse Erwachen. Es wurden bereits über 250 EUR Gebühren für Abhebungen bezahlt. Die Kreditkarte wurde von uns daher direkt wieder gekündigt.

Bei der Kontoeröffnung hieß es auch, dass man Sonderkonditionen bei Versicherungen erhalten würde. Neulich habe ich den Test gemacht und habe den Beitragsrechner auf der Homepage der Versicherungen angeworfen. Ich konnte keinen Unterschied zu meiner abgeschlossenen Versicherung feststellen.

Mein Onlinezugang für unser gemeinsames Konto wurde von mir zeitnah mit dem Kontoumzug beantragt. Bis heute habe ich keinen eigenen Onlinezugang für unser gemeinsames Konto erhalten. Ich habe bereits dreimal nachgefragt, jedoch ohne Erfolg. Irgendwann habe ich dann einfach angefangen, den Onlinezugang meines Mannes mitzubenutzen.

Wegen unserer Heirat änderte sich mein Name. Also ging ich mit meiner Eheurkunde in die Filiale, um eine Namensänderung durchführen zu lassen. Mir wurde versprochen, dass die Unterlagen alle weggeschickt werden würden. Vier Monate später war immer noch der alte Name im System hinterlegt und ich habe bis heute keine neue EC-Karte erhalten. Stattdessen bekamen wir teilweise wöchentlich Werbung für Kredite oder Aktienfonds per Post zugestellt.

Zusätzlich sind die Zinsen für einen Dispo überhöht, das Personal ist unfreundlich und ständig wird man am Schalter mit weiteren Werbeversuchen genervt.

Wir haben uns schließlich zur Kündigung entschlossen und erwähnten in unserem Schreiben auch nochmal die missglückte Namensänderung. Eine Entschuldigung erhielten wir bis heute nicht. Wenigstens wurde das Konto aufgelöst, jedoch ohne jegliche Bestätigung.

Nun sind wir endlich weg von dieser Bank. Nie wieder Postbank!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Auf dem Postsparbuch ruhten seit 1975 ca. 23 DM (heute ca. 11 Euro). Nach dem Todesfall derInhaberin habe ich als Berechtigter das Sparbuch samt Ausweiskarte, Todesurkunde, Erbberechtigung und der Bitte, den Betrag auf mein Konto zu überweisen und das Sparbuch aufzulösen, an die Postbank in Dortmund geschickt.

Drei Wochen später wurden mir von einem unbekannten Konto 0,50 Euro überwiesen. Ermittlungen über meine Sparkasse führten dann zur Postbank in Hamburg. Dort erhielt ich die Auskunft, dass ich Glück hatte, überhaupt ein Guthaben zu erhalten. Die Basissumme plus Zinsen nach 40 Jahren hätte ungefähr 15 EUR ausgemacht und dies sei als Entgelt für die Postbank zu betrachten.

Ein Antwortschreiben oder Erläuterungsschreiben erhielt ich übrigens nicht. Soviel zum Thema Postbank.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Vor ca. 4 Jahren bin ich von der Sparkasse zur Postbank gewechselt. Grund für meinen Wechsel war die kostenlose Kontoführung ab einem Geldeingang von 1.000 € monatlich sowie die regionale Unabhängigkeit. Damit hätten sich allerdings auch schon die Vorteile zusammengefasst. Lediglich das Onlinebanking kann ich noch als positiv bewerten, da es sehr übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet ist.

Wenn man eine Bank nur für Online-Geschäfte sucht, ist die Postbank okay. Allerdings würde ich in diesem Falle eine Direktbank bevorzugen. Sobald man gezwungen ist, Bankgeschäfte am Schalter durchzuführen, muss man sich viel herumärgern. Es gibt meist lange Schlagen, da Bank- und Postgeschäfte oftmals an den gleichen Schaltern ausgeübt werden.

Das Personal scheint keine richtige Bankausbildung genossen zu haben, denn schon zweimal wurde meine Diskretion derart verletzt, dass ich eigentlich mit dem Bankmanager hätte sprechen müssen. Bei beiden Aktionen hatte ich jeweils einen höheren Geldbetrag abgehoben. Einmal haben sich hinter mir drängelnde Jugendliche vor der Diskretionslinie aufgehalten und daher war ich gezwungen, der Dame den gewünschten Geldbetrag für die Barzahlung eines Autos zuzuflüstern. Diese guckte mich nur erstaunt an und wiederholte den Betrag in einer Lautstärke, dass ihn die Hälfte der Filiale gehört haben muss. So eine Verletzung der üblichen Bank-Leitsätze ist inakzeptabel.

Negativ möchte ich auch die Gebühr von 15 EUR hervorheben, die man für eine verlorene EC-Karte bezahlen muss.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Mein Vater liegt im Krankenhaus und verbringt die meiste Zeit auf der Intensivstation. Nachdem er keinerlei Vorsorgevollmacht erstellt hat, wurde ich vom Amtsgericht als vorläufige Betreuerin in Vermögenssachen bestellt.

Ich legte die Vollmacht im Original am 31.08.2015 bei einer größeren Postbankfiliale vor und bat um eine PIN-Nummer für das Onlinebanking, da ich einige hundert Kilometer von meinem Vater entfernt wohne. Gleichzeitig machte ich die Dringlichkeit klar, da schon eine erhebliche Anzahl an Arztrechnungen vorlag. Die Sachbearbeiterin machte sich eine Kopie der Vollmacht und bemerkte bei der Gelegenheit, dass ich eigentlich schon eine normale Kontovollmacht habe. Davon hatte mir mein Vater jedoch leider nichts gesagt.

Nach 8 bis 14 Tagen sollte dann die angeforderte PIN-Nummer eintreffen. Dies geschah jedoch nicht. Daraufhin erfolgte mehrfach Kontakt mit der Bank. Es dauerte insgesamt über 4 Wochen bis dann am 29.09. endlich die PIN-Nummer per Post bei mir ankam. In der Zwischenzeit musste ich, um Mahnungen zu vermeiden, mehrere Tausend Euro für die Arztrechnungen von meinem eigenen Konto vorstrecken. Es wurde mir zwar empfohlen, Überweisungen über normale Überweisungsträger zu tätigen, doch dieser Ratschlag war wenig hilfreich, denn wie mein Mann vor Ort in der Postfiliale erfuhr, kann man die Überweisungsträger nur bestellen, und dabei würden 2 bis 3 Wochen bis zum Erhalt vergehen.

Der komplette Vorgang war äußerst mühsam. Im System gibt es ganz klar Fehler. Niemand ist wirklich zuständig für ein Problem, denn man wird immer wieder von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht. Zudem erhält man von verschiedenen Sachbearbeitern unterschiedliche Informationen. Versprochene Rückrufe geschehen nicht, angekündigte Zeiträume werden nicht eingehalten und Beschwerden per Fax an die Beschwerdestelle werden ignoriert.

Wer bei der Postbank mehr als nur Geld abheben möchte, ist hier anscheinend falsch aufgehoben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe im Mai 2015 direkt am Postbankschalter ein Postbank-Sparcard-Konto abgeschlossen, um mit der VISA PLUS im Jahr 10 kostenlose Abhebungen im Ausland tätigen zu können. Das Konto war zwar schnell eröffnet, jedoch war der Vorgang problematisch, da der Mitarbeiter mehrere Fehler machte und mein Name zuerst falsch geschrieben wurde. Dies wurde jedoch korrigiert und ich erhielt eine zweite Karte mit dem richtigen Namen problemlos zugesandt.

Das SparCard-Konto verfügt über kein Onlinebanking und auch nicht über einen E-Mail-Service. Es gibt also auch keine Onlineauszüge über Abbuchungen oder Sonstiges.

Im selben Monate habe ich dann meine erste Auslandsabhebung in Polen getätigt. Sowohl in den Unterlagen als auch bei meiner Nachfrage beim Service wurde bestätigt, dass die Bank in Polen (ING CB) keine Gebühren verlangen würde. Ich habe trotzdem 5,50 EUR mehr bezahlt als mein Bekannter, der fast minutengleich bei einer Nachbarbank Geld abhob.

Auf meine Reklamation hin hat die Postbank behauptet, dass dies durch die Visa-Abrechnung zustandegekommen sei. Visa hat dies auf meine Nachfrage hin verneint. Die Postbank hat mir zwar "auf Kulanz" die 5,50 EUR zurücküberwiesen, aber die Behauptung, dass man kostenfrei abheben kann, scheint (zumindest teilweise) nicht korrekt zu sein.

Ich kann daher nur raten, genau zu kontrollieren, was die Postbank einem verrechnet.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin keine Kundin der Bank, habe jedoch am 10.09.2015 einen Betrag von 400 EUR per Bareinzahlung mit einer Bearbeitungsgebühr von 15 EUR im Postamt Laboe angewiesen. Es dauerte 5 Werktage, bis das Geld endlich gutgeschrieben wurde. Bei einer Bearbeitungsgebühr von 15 EUR erwarte ich eine Buchung innerhalb von 24 Stunden. Das ist meiner Meinung nach nicht zuviel verlangt.

Bevor das Geld eintraf, habe ich mein Anliegen im Postamt Laboe vorgetragen. Ich wurde von einer Dame, die die ganze Angelegenheit überhaupt nicht interessierte, bedient. Sie war unfreundlich und hat mir erklärt, dass sie nicht die Postbank ist. Dies ist mir schon klar, jedoch arbeitet sie offensichtlich für die Postbank und vertritt sie direkt am Kunden.

Auch in der Vergangenheit musste ich bereits negative Erfahrungen mit der Bank machen. Es handelte sich dabei um eine Überweisung per Western Union in der Höhe von 1.000 EUR. Es dauerte ca. 6 Wochen und viel Mühe und Nerven, um das Geld wieder zurückzuholen. Die 50 EUR Gebühr habe ich allerdings nicht zurückerhalten, obwohl in den Statuten steht, dass dies der Fall ist, wenn das Geld nach 45 Tagen nicht abgeholt wurde. Und was mich ebenfalls unglaublich genervt hat ist, dass es jedes Mal, wenn man ein neues Fax oder eine neue E-Mail schickt, eine neue Bearbeitungsnummer gibt. In 6 Wochen habe ich also 4 Bearbeitungsnummern erhalten.

Generell habe ich den Eindruck, dass die Postbank durch die lange Überweisungsdauer mit dem Geld der Kunden arbeitet. Ob dem tatäschlich so ist, kann ich natürlich nicht nachweisen. Dennoch bleibt ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sache.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit mehr als 30 Jahren bin ich Kundin bei der Postbank und bis vor ca. 3 Jahren war ich mit meiner Wahl auch sehr zufrieden. Leider trifft dies nun nicht mehr zu, denn mittlerweile wurde ich ein paar Mal böse überrascht.

Ich habe über die Telefon-Hotline einen Betrag von meinem Girokonto auf ein weiteres eigenes Konto bei der Postbank überwiesen. Die Daten für die Überweisung wurden durch den Mitarbeiter nochmals abgeglichen. Der Betrag wurde mir nach ein paar Tagen zurücküberwiesen, weil das Konto nicht existiert. Es war nicht meine und auch nicht die angegebene Kontonummer, auf die das Geld überwiesen worden war. Da habe ich wohl nochmal Glück gehabt.

Vor einigen Monaten wurde mir telefonisch von einer Mitarbeiterin der Hotline ein kostenloses Girokonto zu meinem bestehenden Girokonto angeboten. Dieses sollte lt. der Mitarbeiterin u. a. für Zahlungszwecke im Internet genutzt werden. Laut Auskunft bestand hier keine Verpflichtung für einen monatlichen Zahlungseingang. Die ersten Kontoführungsgebühren habe ich nach einer telefonischen Beschwerde erstattet bekommen, beim zweiten Mal ebenfalls noch. Nach dem dritten Abzug hat man nicht einmal mehr auf eine schriftliche Beschwerde reagiert. Das Konto habe ich gekündigt, aber die Gebühren nie wieder gesehen.

Meine Tochter hat ihr Konto ebenfalls bei der Postbank. Monatlich erhält sie einen Finanzstatus mit der Post zugesandt. Nach der IBAN-Umstellung fehlte in der Auflistung das Kreditkartenkonto. Die Antworten der Hotline waren mehr als fragwürdig: Von "im nächsten Monat ist es wieder aufgelistet" bis "das war noch nie da" war alles dabei. Auf eine schriftliche Beschwerde hat sie keine Antwort erhalten.

Generell ist die Hotline der Postbank (bis auf einige Ausnahmen) 24 Stunden täglich sehr gut zu erreichen. Die Mitarbeiter waren bisher fast immer freundlich, nur nicht immer ausreichend geschult. Am Onlinebanking der Bank nehme ich nicht teil.

Das für manuelle Zahlungsüberweisungen eine Gebühr von einem Euro erhoben werden, ist in meinen Augen sehr dreist, da gerade ältere Mitbürger hier gut geschröpft werden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin ein langjähriger Kunde der Postbank. Genutzt werden von mir ein Standard-, ein Tagesgeld- und ein Sparkonto. Bei den aktuellen Zinssätzen sind die Sparkonten zurzeit jedoch nicht von Interesse. Positiv ist das Onlinebanking, was von mir nahezu für alle meine Bankaktivitäten genutzt wird. Bei entsprechendem Geldeingang bleibt das Konto kostenfrei. Mehr kan man meiner Meinung nach von einer Bank nicht erwarten. Falls ich doch mal Fragen habe, finde ich mich bei den Mitarbeitern der Post gut aufgehoben – zumindest war das bisher so.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Auch ich darf mich zur Gruppe enttäuschter Postbank-Neukunden zählen. Nach einer traumhaft schnellen Bearbeitung der Girokonto-Anmeldung, folgten etliche Enttäuschungen. Die Eröffnung beantrage ich am 31.07.2015 und am 05.08. hatte ich Zugang zu meinem Konto.

Die mit der Eröffnung formgerecht eingereichten Anträge der Freistellung und Vollmachtserteilung liegen gemäß dem heute (21.08.2015) geführten freundlichen Telefonat nicht bei der Postbank vor. Eine Referenzkontenänderung löste die portokostenbehaftete Zustellung eines nicht gewünschten zusätzlichen Kontoauszuges aus. Erläuterungen meinerseits verfehlten bei der Mitarbeiterin jegliche Wirkung.

Positiv würdigen muss ich allerdings den Aufbau und die Funktionen des Onlinebankings und des Telefonbankings. Hier fühle ich mich funktional gut aufgehoben und leicht verständlich durch das System navigiert. Doch was hilft das, wenn der sicherlich sehr bemühte Service nicht mithalten kann.

Zugegeben bin ich der Aussicht auf die Prämie in Form leicht verdienbarer Amazon-Gutscheine erlegen. Nach jetziger Erfahrung komme ich zu der Erkenntnis, dass die Postbank meiner Meinung nach lieber das Personalbudget aufstocken sollte.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte insgsamt 14 Jahre lang mein Girokonto bei der Postbank. Dann schloss diese mein Konto, auf dem noch über 3.000 EUR lagen, ohne mich darüber zu informieren. Grund hiefür war, dass ich den neuen AGB widersprochen hatte, diesen Widerspruch aber fristgerecht zurücknahm. Mein Widerruf wurde allerdings nie bearbeitet.

Die dazugehörige EC-Karte ließ die Postbank aber in Funktion. So zahlte ich mit der EC-Karte Einkäufe, ohne dass mit der Karte ein Konto in Verbindung stand und merkte nichts davon. Mir fiel das Problem erst auf, als die ersten Gläubigerrechnungen ins Haus flatterten. Sogar ein Inkasso-Unternehmen wurde mir auf den Hals gehetzt, mit einer Forderung, zu der ich immer noch keinen Nachweis habe und auch nie eine Rechnung erhalten habe.

Die Postbank stellte sich auf mein Nachfragen taub. Telefonisch sind nur überforderte Beraterinnen in einem Call-Center zu erreichen. Nur ein einziger von insgesamt fünf meiner Briefe wurde in einem Zeitraum von zwei Monaten beantwortet und dann gleich doppelt und mit widersprüchlichen Inhalten. Der unmittelbare Finanzschaden für mich beträgt mittlerweile mehrere Hundert Euro. Dazu kommt der riesige Schreibaufwand und selbst Schufa-Einträge drohen. Und dies nur wegen einer Kette von Bearbeitungsfehlern der Postbank und der völligen Unmöglichkeit, entscheidungsfähige Personen über den Service zu erreichen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Insgesamt 28 Jahre lang war ich zufriedener Kunde der Postbank. In den 90er Jahren legte ich das Konto für ein paar Jahre still, da ich beruflich im Ausland war und mich Post ereilte, dass neuerdings zu wenig Geldeingang auf meinem Konto sei und man mir deswegen den Dispo sperren würde, da man "Leuten wie mir" keinen Dispo einräumen könne.

Irgendwann in der 2. Hälfte der 90er hat sich die Bank dann wieder gemausert und der Service wurde richtig gut. Es gab überall genügend Filialen mit fachkundiger Beratung und Geldautomaten, was mich dazu veranlasste, wieder alles über mein Postbank-Girokonto laufen zu lassen.

In den letzten Jahren wurde dann stark abgebaut, doch machte das Onlinebanking, das ich nach wie vor als gut und übersichtlich bewerte, dies wieder wett.

Im Frühjahr 2015 benötigte ich dann eine Beratung für eine Baufinanzierung und wandte mich damit natürlich auch an meine Hausbank. Der Beratungstermin war weit unter dem von mir erwarteten Standard. Hinter einem eingestaubten PC saß ein Berater, der drei Rechenbeispiele für einen Kredit mit Zahlen, nach denen ich gar nicht gefragt hatte, präsentierte. Er meinte dann noch, dass er mir noch weitere Rechenbeispiele per E-Mail senden würde. Darauf warte ich noch heute. Mir wurde eröffnet, dass ich wohl mit einem Zins von 2,8 % rechnen könne.

Bei einer anderen Bank, die jetzt auch meine neue Hausbank ist, habe ich sofort meinen Baukredit zu viel günstigeren Konditionen bekommen. Im Zuge des Bankwechsels mussten dann Girokonto, Sparkonto und VISA-Card bei der Postbank aufgelöst werden. Ich wartete 4 Wochen darauf, bis man mir mein Geld vom Sparbuch auf das Girokonto überwies. Auf eine schriftliche Beschwerde hin kam nach einer Woche die Antwort, ich solle Vertrauen haben. Erst als ich mit einem persönlichen Gesprächstermin in der Sache aufwartete, klappte dann die Überweisung und Auflösung.

Von der VISA-Card kam eine Überweisung zurück, die ich zum endgültigen Ausgleich getätigt hatte. Und nach 4 Wochen wurde ich dann aufgefordert, diesen Ausgleich zu erfüllen, jedoch nicht ohne eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr zu löhnen.

Fazit: Solange man nur per Onlinebanking dabei ist, ist alles in Butter. Wenn man aber fachkundige Beratung vor Ort benötigt, ist man bei der Postbank meiner Meinung nach verloren.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Meine Eltern hatten mehrere Konten bei der Postbank und auch ich hatte in der Vergangenheit meine Konten zur Postbank verlegt. Bis meine Eltern nacheinander starben, gab es auch keinerlei Probleme mit den Konten oder der Bank.

Seit dem Tod meiner Eltern erweist sich die Beziehung zur Postbank insbesondere im Rahmen der Erbschaftsregelung aber als äußerst zäh. Im Gegensatz zu anderen Banken wurde die Kündigung der Konten die ersten 3 Monate überhaupt nicht bearbeitet. Dann bestand die Postbank trotz gemeinsamer Erklärung aller Erben auf einem Erbschein. Auch muss die Auflösung der Konten von jedem Erbberechtigten extra beantragt werden. Zur Legitimation muss jeder Erbberechtigte in eine Postbankfiliale gehen, denn weder Geburtsurkunden noch Kopien des Personalausweises reichen aus.

Nach über einem halben Jahr haben wir leider noch immer nichts klären können. Die Zusammenarbeit mit der Postbank ist auch deshalb so schwierig, da wir erst nach einer Beschwerde beim Vorstand die Telefonnummer eines Sachbearbeiters erhalten haben und erst seitdem können Unklarheiten vergleichsweise schnell geklärt werden. Davor dauerte es immer wesentlich länger.

Ich werde auch meine eigenen Konten in Kürze kündigen, denn ich möchte als Kunde und nicht als Bittsteller behandelt werden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich hatte seit ungefähr August 1999 mein Girokonto bei der Postbank. Die Kontoeröffnung hat damals reibungslos geklappt.

Für das Onlinebanking verwendete ich lange Zeit die TAN-Listen. Diese wurden jedoch abgeschafft. Für ein neues Sicherheitsverfahren hätte ich mir also ein Handy oder einen TAN-Generator für 15 EUR zulegen müssen. Ich habe auf beides verzichtet und mir daraufhin eine neue Bank gesucht, bei der man noch TAN-Listen erhält. Als ich dann im Februar 2015 darüber informiert worden bin, dass die Postbank ihre Gebühren ändern wird und unter anderem Überweisungen per Formular 0,99 EUR kosten sollen, hätte ich kostenfreie Überweisungen nur noch an einem Bank-Terminal in den Filialen machen können. Daher habe ich gegen diese Gebührenänderungen widersprochen. Auf die Möglichkeit des Widerspruchs wurde in dem Schreiben hingewiesen.

Ich bekam daraufhin einen Brief, in dem ich aufgefordert wurde, meinen Widerspruch zu widerrufen, da sonst mein Konto gekündigt werden würde, da mit der Ablehnung der neuen Gebührenstruktur die Basis für eine Geschäftsbeziehung entzogen wäre. Ich habe darauf nicht reagiert. Nach einiger Zeit kam ein weiteres Schreiben mit einem weiteren Vordruck zum Widerruf meines Widerspruchs und einem Termin, bis zu dem dieser bei der Postbank eintreffen müsste, um die Geschäftsbeziehung aufrecht zu erhalten.

Auch darauf habe ich nicht reagiert. Die Kündigung seitens der Postbank ist damit also vollzogen worden. Unklar ist mir, warum man zu Beginn überhaupt auf die Möglichkeit des Widerspruchs hinwies.

Meine Erfahrungen mit der Postbank sind gemischt. Zum Beispiel wurde mir einmal kostenpflichtig über einen Umsatz ein Kontoauszug zugesendet. Als ich bei der Hotline anrief, wurden die Kosten zwar erstattet, allerdings wurde für diese Anfrage dann ein Serviceentgelt in etwa der gleichen Höhe berechnet.

Generell bewerte ich die Berater bei den Postbank-Finanzzentren als sehr inkompetent. Sie kennen eigentlich nur ihre Produkte und die müssen sie irgendwie verkaufen. Ich habe kein Vertrauen in die Beratung und lege meine Ersparnisse daher woanders an.

Positiv erwähnen kann ich, dass einmal eine Auslandsüberweisung nicht ausgeführt wurde, weil die Transaktion irgendwie über eine Bank in den USA abgewickelt wurde. Die USA haben den zu überweisenden Betrag dann einkassiert, da die USA ein Wirtschaftsembargo ausgerufen hatte und sämtliche Geschäfte mit dem Zielland dann unterbindete. Die Postbank hat mir den Betrag problemlos zurückerstattet.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe mein Postbank Girokonto am 25.05.2015 schriftlich gekündigt, weil seit dem 01.04.2015 jede per Papier-Formular eingreichte Überweisung 0,99 EUR kostet. Ich war seit 2000 Stammkunde der Postbank - also seit 15 Jahren. Durch diese hohen Gebühren ist für mich jedoch nun auch das letzte Argument für die Postbank weggefallen.

Eine Antwort auf die Kündigung von der Postbank habe ich bis heute noch nicht erhalten. Ich weiß auch nicht, ob meine Daueraufträge gelöscht wurden. Als ich in der Filiale nachfragte, wurde ich nur vertröstet, dass es noch ein wenig dauern könne.

Das Onlinebanking habe ich nicht genutzt. Deshalb kann ich hierzu keine Angaben machen. Auf mich machen die Mitarbeiter immer einen leicht überforderten Eindruck und bei der Hotline verbringt man schon mal einige Minuten in der Warteschleife. Negativ fand ich auch, dass die Postbank sehr lange für Überweisungen braucht - meistens mehre Werktage.

Ich selbst kann die Postbank nicht weiterempfehlen. Ich finde es schon traurig, dass die Mitarbeiter es nicht innerhalb von 6 Wochen schaffen, eine Kündigung zu bearbeiten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Letztes Jahr (2014) habe ich mein Studenten-Girokonto, welches für mich kostenfrei sein sollte, eröffnet. Das Prozedere verlief schnell und einfach und der Zugriff über das Onlinebanking war auch einwandfrei. Wenn ich Probleme mit meinem Internet hatte (was leider häufig der Fall war), bin ich einfach zur nächsten Poststelle gegangen und habe dort alles erledigen können.

Vor zwei Monaten ging dann der Alptraum los. Ich sah eine Abbuchung über einen zwar geringen, aber nicht von mir getätigten Betrag. Auf Anfrage teilte man mir telefonisch mit, dass die Abbuchung von mir autorisiert wurde. Auf meine Frage hin, weshalb sich der Mitarbeiter da so sicher sei, hieß es nur salopp, dass ich mit einer TAN bestätigt hätte.

Nach meinem erfolglosen Anruf entdeckte ich dann eine Woche später eine Position namens "Kontoführungsgebühren", obwohl ich für jedes Semester eine Immatrikulationsbescheinigung eingereicht hatte. Ein erneuter Anruf verlief zuerst sehr vielversprechend, denn die Dame erkannte den Fehler, entschuldigte sich und bat um eine Woche Geduld für eine Rücküberweisung. Dies ist jetzt allerdings schon drei Wochen her.

Mir scheint, als ob die Postbank nicht sehr kundenorientiert ist. Ich habe deshalb vor wenigen Tagen meine Kündigung ausgesprochen. Ich bin gespannt, wie viel ich von den Gebühren letztlich wirklich wiederbekomme. Die Postbank kann ich insgesamt nur empfehlen, wenn man starke Nerven hat. Es gibt bessere und freundlichere Alternativen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Seit 25 Jahren habe ich ein Girokonto bei der Postbank. Die Beantragung war unproblematisch und schnell. Das Positive ist, dass die Postbank zur Cashgroup gehört und man so mit der EC-Karte ziemlich flexibel nahezu überall kostenfrei Geld abheben kann.

Das Konto ist für mich gebührenfrei, allerdings erfordert dies einen Mindestgehaltseingang. Es gibt jedoch auch diverse Postbankkonten, die auch ohne diesem Geldeingang gebührenfrei sind, jedoch nicht in Berlin.

Die Dispoeinrichtung kann jederzeit kostenfrei nach Bedarf in der Höhe variiert werden. Die Dispozinsen sind etwas höher als bei anderen Banken.

Mit der zugesandten Telefonbanking-PIN kann man jederzeit den Kundenservice am Telefon nutzen und bekommt kompetente Unterstützung. Auch wenn man Sie vergisst oder man die PIN für das Onlinebanking zu oft falsch eingibt, kommt man unkompliziert wieder an sein Konto ran.

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden und würde das Konto daher auch weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin nun mittlerweile seit über zehn Jahren mit der Postbank sehr zufrieden. Ich bewerte hier nur das Girokonto. Bargeld gibt es kostenlos über den Cash-Pool. Auch Shell-Tankstellen bieten Bargeld. Das Konto ist ab 1.000 EUR Geldeingang kostenlos. Einmal hatte ich telefonischen Kontakt mit der Bank und zwar aufgrund einer Fehlbuchung. Diese wurde sofort korrigiert.

Das Onlinebanking ist soweit in Ordnung und ich bin zufrieden damit. Ich nutzte das das mobile TAN-Verfahren, welches problemlos läuft. Besonders positiv für mich ist, dass man von der Postbank in Ruhe gelassen wird. Es gab bisher keine Anrufe und vergleichsweise wenig Briefwerbung. Da gibt es andere Banken, die sehr nervig sein können. Also wer ein kostenloses Gehaltskonto sucht (entsprechenden Gehaltseingang vorausgesetzt), ist hier meiner Meinung nach ganz gut aufgehoben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich habe seit ca. 10 Jahren ein Girokonto bei der Postbank. Der Grund für den Wechsel zur Postbank war, dass die Kontoführung ab 1.000 EUR Geldeingang pro Monat kostenlos ist. Die Eröffnung erfolgte schon damals online. Wie auch heute war das Postident-Verfahren notwendig. Die Kontoeröffnungsunterlagen erhielt ich dann nach ca. 2 Wochen.

Meine Überweisungen erledige ich ausschließlich per Onlinebanking, welches recht einfach und übersichtlich gestaltet ist. Überweisungen innerhalb der Postbank werden sogar in Echtzeit (also noch am selben Tag) gebucht, sofern man dies bis 20:00 Uhr veranlasst. Überweisungen an fremde Banken dauern i. d. R. einen Arbeitstag.

Praktisch finde ich auch die Möglichkeit, Überweisungsvorlagen anzulegen. Damit entfällt das komplette Ausfüllen wiederkehrender Überweisungen. Kontakt zum Kundenservice war bisher noch nicht notwendig, daher kann ich hierzu leider nichts sagen.

Einen negativen Punkt möchte ich aber noch erwähnen. Die Postbank verlangt seit 01.04.2015 für beleghafte Vorgänge eine gerade unverschämt hohe Gebühr von 0,99 EUR pro Vorgang.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte bei der Postbank ein Konto für Studenten eröffnet. Voraussetzung war für mich, dass die Kontogebühren mit dem Studentenstatus entfallen. Eine Immatrikulationsbescheinigung hatte ich wie gefordert vorgelegt.

Einige Monate später wurden mir ohne meines Wissens und ohne jegliche Nachfrage seitens der Postbank Gebühren vom Konto abgezogen. Da ich als Studentin sehr mobil bin und mich nicht immer an meinem gemeldeten Wohnort befinde, hat mich auch die Post mit den Kontoauszügen nicht zeitnah erreicht. Das bedeutet, dass mir stillschweigend Gebühren von meinem Konto abgezogen wurden, welches dadurch ins Minus geriet.

Als ich die Misere bemerkte und mich an die Postbank wand und alle meine Immatrikulationsbescheinigungen vorlegte, kam nur die Antwort, es würde sich jemand um die Bearbeitung kümmern. Ergebnis war, dass ich wenige Wochen später einen Brief mit der Auflösung des Kontos und eine Mahnung für die angeblich ausstehenden Kontogebühren im Briefkasten liegen hatte. Als ich die Postbank daraufhin anrief, wurde mir nur entgegnet, dass sie in diesem Stand (aufgelöstes Konto) nicht mehr zuständig wären.

So ein Vorgehen kann ich mittlerweile nur noch als Teil des Geschäftsmodell werten. Für mich ist das ein unzumutbarer Umgang mit Studierenden, von den hohen Gebühren einmal abgesehen, die für mich persönlich eine große finanzielle Belastung darstellen. Ich kann deshalb von der Eröffnung eines Kontos (vor allem als Student/in) nur abraten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

150 EUR als Amazon-Gutschein für eine Kontoeröffnung? Dies war Anlass genug für mich, um ein Konto bei der Postbank zu eröffnen. So tat ich es dann auch Anfang Februar 2015.

Die Kontoeröffnung ging gut vonstatten. Bei der Post musste ich ein Postident-Formular nebst meinen Kontoeröffnungsunterlagen abgeben und nur wenige Tage später bekam ich dann zeitversetzt viele Briefe mit den gesamten Unterlagen: PIN und Karte, Online-Zugang etc.

Bereits nach zwei Wochen konnte ich das Onlinebanking nutzen und ich hielt immer Ausschau nach dem versprochenen Gutschein. Doch der ließ auf sich warten und zwar sehr lange. Erst Anfang Juni trudelte er ein. Diese Warterei hat mich etwas wütend gemacht, jedoch wurde man per Nachricht in der Inbox des Onlinebankings wenigstens über die Verzögerung auf dem Laufenden gehalten.

Nun besitze ich also ein Girokonto der Postbank, welches ich eigentlich nur wegen des Gutscheins eingerichtet habe. Immerhin ist das Onlinebanking sehr übersichtlich und intuitiv aufgebaut. Gebühren fallen nicht an und mit der EC-Karte bin ich, falls mein anderes Konto einmal Probleme machen sollte, flexibel. Alles in allem habe ich durch den Anschluss an die Cash-Group sogar noch mehr Geldautomaten zur Auswahl. Mir gefällt die Postbank und ich kann bisher nur zwei negative Punkte anmerken: Die Warterei auf den Gutschein und die Tatsache, dass man sehr viel Werbung per Post erhält. Das ist etwas nervig.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich war ca. 4 Jahre Kundin bei der Postbank, habe jetzt allerdings meine Konto gekündigt. Ich habe damals ein für Studenten kostenloses Girokonto eröffnet und genutzt.

Das Onlinebanking ist recht einfach gestaltet und hat über die 4 Jahre eigentlich immer problemlos funktioniert. Allerdings wurden mir eines Tages recht plötzlich Kontoführungsgebühren berechnet (knapp 18 EUR für 3 Monate), was mir leider erst nach 9 Monaten aufgefallen ist, da ich mich im Ausland befand. Grund hierfür war, dass ich keine Semesterbescheinigung eingereicht hatte. Mir war jedoch nicht bekannt, dass dies nötig ist, denn die Jahre zuvor wurde noch nie eine verlangt. Als ich dann die Semesterbescheinigung für die berechneteten Monate nachreichte, wurden mir die Kosten trotzdem nicht zurückerstattet. Die Begründung war, dass eine Rückerstattung nicht möglich sei - warum auch immer.

Die Kommunikation verlief per Brief und ich musste jeweils ca. 3 Wochen auf eine Antwort warten. Die Kundenunfreundlichkeit hat mich schließlich zu einer Kündigung bewegt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Viele Jahre waren wir überwiegend zufriedene Postbank-Kunden. Gerade in den letzten Jahren bemerkten wir jedoch einen deutlichen Abbau beim Kundenservice. Poststellen wurden geschlossen und auch einen Geldautomaten oder Auszugsdrucker gibt es in unserer Gegend nicht mehr. Soweit sind das alles noch Punkte, mit denen man irgendwie leben kann. Was uns jedoch wirklich ärgert, ist der Umgang der Postbank mit uns im Rahmen eines Betrugsfalles.

Im Mai 2014 wurde von unserem Girokonto bei der Postbank ein von uns nicht autorisierter Betrag per Überweisung in ein Drittland transferiert. Unsere Zugangsdaten haben wir niemandem preisgegeben, auch nicht unsere PIN oder TAN-Nummern, sodass uns schleierhaft ist, wie diese Transaktion zustande kam. Die Postbank weist jegliche Schuld von sich. Man behauptet dort erst, der Betrag sei per Telefonbanking überwiesen worden (mündliche Aussage eines Postbank-Mitarbeiters während eines Telefonats). Später erhielten wir die schriftliche Aussage, wir hätten den Betrag angeblich per TAN im Onlinebanking autorisiert. Nach erneuter Nachfrage durch unseren Rechtsbeistand änderte man die Behauptung erneut und gab wieder an, der Auftrag sei per Telefonbanking erteilt worden. Für uns sind die Aussagen der Postbank mittlerweile nicht mehr glaubwürdig.

Scheinbar sind wir nicht die einzigen Geschädigten. So recherchierte u. a. der WDR in einem Fall von zwei Frauen, die ihre Zugangsdaten ebenfalls nicht wissentlich preisgegeben hatten. Die Postbank gab am Ende der Recherchen schließlich zu, dass die Schuld bei ihr liegt und nicht bei den Kunden. Soweit sind wir in unserem Fall allerdings noch nicht.

Unsere schriftliche fristlose Kündigung ignorierte die Postbank lange Zeit. Erst Monate später wurde das Konto aufgelöst. In der Zwischenzeit wurden Lastschriften aber weiter ausgeführt, teilweise auch über den vereinbarten Überziehungsrahmen hinaus - trotz schriftlichem Widerspruch zu den Lastschriften. Es fielen dann ungewollt Überziehungszinsen an und immer wieder tauchten plötzlich Gebühren auf, die wir nicht nachvollziehen konnten.

Wir sind insgesamt sehr enttäuscht vom Verhalten der Postbank. Wir als Kunden sind in der schwächeren Position und natürlich können wir nicht 100 % nachweisen, dass niemand irgendwo unsere Zugangsdaten gestohlen hat. Wie soll man sich als unbedarfter Kunde heutzutage auch gegen die vielen Betrugsmöglichkeiten schützen? Ein Entgegenkommen der Postbank hätten wir jedenfalls für angebracht gehalten. Andere Banken zeigen sich in solchen Fällen deutlich kundenfreundlicher.

Für uns ist die Sache mittlerweile klar: keine Postbank mehr für unsere Bankangelegenheiten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe 2014 bei der Postbank im Rahmen einer Prämienaktion ein Girokonto eröffnet. Bei der Kontoeröffnung klappte alles einwandfrei. Vertrag online ausfüllen und mittels Postident einschicken. Wenige Tage später war das Konto eröffnet und die Prämie lag im Postkasten. Daumen hoch!

Das Onlinebanking der Postbank ist für meine Begriffe recht einfach zu bedienen und auch sehr übersichtlich. Auf der Startseite gibt es Buttons, über die man direkt zu allen wichtigen Funktionen wie Überweisung, Umsätze oder Daueraufträge gelangt. Was ich auch noch von Vorteil finde: Es ist online eine Aufladung der Prepaid-Karte des Handys möglich. Zudem wird das mTAN-Verfahren kostenlos angeboten, was ich persönlich sehr praktisch finde, da ich mein Handy öfter bei mir habe als die TAN-Nummern.

Bei der Eröffnung hatte ich mich auch für die kostenlose VISA-Card entschieden. Ich habe natürlich auch alle Konditionen genau durchgelesen. Das Konto hatte ich genau ein Jahr lang als ich eine Abbuchung von 22 EUR mit einem Verwendungszweck, der aus einer 16-stelligen Zahl bestand, entdeckte. Da keinerlei Info über die Herkunft dieser Abbuchung vorlag, stellte ich sofort Kontakt zur Postbank her, um die Sache zu hinterfragen. Es stellte sich heraus, dass man mir bei der Kontoeröffnung, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen, statt der kostenfreien VISA-Card die gebührenpflichtige VISA Prepaid aktiviert wurde. Ich habe natürlich versucht, der Sache zu widersprechen, doch ohne Erfolg. Das Konto wurde selbstverständlich kurz darauf gekündigt.

Ein weiterer negativer Punkt: Es wurde mit 1 Cent Rabatt pro getanktem Liter bei allen Shell-Tankstellen bei Bezahlung mit der Postbank Card geworben. Ich habe mehrmals mit der Karte getankt, jedoch wurde nie auch nur ein Cent abgezogen.

Mein letzter Kritikpunkt betrifft die Kündigung. Ich habe meine Kündigung im Februar 2015 verschickt, mein Konto war jedoch bis Ende April aktiv. Es gab weder eine Eingangssbestätigung noch eine Kündigungsbestätigung. Als ich beim Kundenservice anrief wurde mir mitgeteilt, dass die Postbank keine Kündigungsbestätigungen verschickt. Erst als ich mich Ende April nicht mehr ins Onlinebanking einloggen konnte, wusste ich, dass mein Konto nun gekündigt war.

Neutral erwähnt werden sollte noch der Kundenservice der Postbank. Ich habe mehrmals wegen kleinen Problemen E-Mails geschrieben. Jedes Mal wurde das Problem behoben, jedoch immer nach einer Wartezeit von mehreren Tagen bis Wochen. Ich habe zwei Mal mit dem Service telefoniert. Am Apparat war (nach einer Wartezeit von ca. 30 Sek.) jeweils ein sehr freundlicher Mitarbeiter, der das Problem auch schnell beheben konnte. Es scheint so, als seien die Mitarbeiter am Telefon kompetenter als die im E-Mail-Kundendienst.

Die Postbank ist eigentlich eine gute Bank. Es gibt eine Vielzahl an Geldautomaten (Cash Group), ein gutes Startguthaben etc., jedoch mag ich es nicht, von einer Bank über den Tisch gezogen zu werden und daher empfehle ich die Bank nicht weiter.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Mein Vater war mit einem Girokonto und einer SpardCard direkt ein langjähriger zufriedener Kunde der Postbank. Erst nach seinem Tod im September 2014 begannen die Probleme, und zwar bei der Kontoauflösung. Am 2. Januar 2015 haben wir den Erbschein eingereicht. Am Schalter wurden wir nicht darüber informiert, dass wir (3 Geschwister) eine Verfügung im Erbfall/Miterbenerklärung ausfüllen müssen. Dies haben wir erst auf Nachfrage am 19. Januar erfahren. Nachdem meine beiden Geschwister beim Postbankbeamten das Formular unterschrieben hatten, hofften wir auf die Auszahlung innerhalb der uns zugesagten 3 bis 4 Wochen. Doch nach 6 Wochen erhielt mein Bruder ein Schreiben, dass er nochmals mit Ausweis zur Identitätsprüfung in die Filiale müsse.

Danach passierte erst einmal nichts. Nach mehrmaliger Rückfrage am Schalter und bei der Kundenzentrale kam ein weiteres Schreiben an meinen Bruder, dass die Unterschriftsprobe noch fehle. Also hat er diese ein 2. Mal durchgeführt. Mittlerweile war es Ende April und die Postbank hat monatlich die Kontoführungsgebühr für das Girokonto abgebucht. Mehrmalige Anrufe im Kundencenter haben zu nichts geführt. Danach haben wir eine Anwalt eingeschaltet. Selbst dieser wurde vom Kundencenter abgewiesen. Auf sein Anraten hin haben wir der Postbank eine Frist von 2 Wochen gesetzt. Die Postbank hat sich dann nochmals 2 Wochen Zeit genommen, um die Konten Mitte Juni endlich aufzulösen.

Es hat also 9 Monate gedauert, bis die Postbank 2 einfache Konten aufgelöst hat. In der Zwischenzeit wurden uns über 50 Euro an Gebühren, Überziehungszinsen und Porto abgezogen. Wir sind froh, dass die Postbank für uns nun erledigt ist und können nur davon abraten, größere Beträge dort anzulegen.

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Negative Bewertung der Postbank

Fast 20 Jahre war ich Kundin der Postbank, habe aber jetzt nach unglaublich negativen Erfahrungen alle Konten gekündigt. Es fing an mit einem ganz plumpen Trick: Am Postschalter wurde mir der Wechsel von Sparcard zu Sparcard Rendite Plus empfohlen (Beratung: bessere Verzinsung) und vom benachbarten Postbank-Mitarbeiter auch sofort ein Antrag ausgefüllt und ein Konto eröffnet. Es gab keinen Hinweis darauf, dass für den guten Zinssatz eine Guthaben-Obergrenze gilt, die bei Überschreitung sofort zu einer Verzinsung des Gesamtguthabens nahe Null führt. Es folgte Wochen später eine schriftliche Bestätigung des guten Zinssatzes und erst mit dem Jahresabschluss bemerkte ich, dass ich für die Anlage nahezu keinen Zinsertrag bekommen hatte. Auf eine Beschwerde hin wurde mir eine lächerliche Summe als Kulanz erstattet, dabei wurde mein Freistellungsauftrag übersehen und von dieser Summe wurden auch noch Steuern abgezogen.

Eine weitere Beschwerde wurde dahingehend beantwortet, dass keine weiteren Erstattungen erfolgen, weil ich das Konto angeblich online eröffnet und gar keine Beratung am Schalter stattgefunden hätte. Dabei war ich damals in Begleitung am Postschalter, aber mein Hinweis auf einen Zeugen fand kein Gehör. Man vertraue den Mitarbeitern und diese hätten, sollte doch eine Beratung stattgefunden haben, nichts falsch gemacht.

Die Postbank stellt die Kunden zum Schluss sogar noch als minderbemittelt und/oder Lügner dar. Von dieser Bank kann ich nur warnen.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte mein Girokonto bei der Postbank über 12 Jahre. Anfänglich verlief alles problemlos, doch als ich meinem Sohn eine Kontovollmacht ausstellte und manchmal auch Einzahlungen bzw. Überweisungen auf den Namen meines Sohnes eingingen, wurde die Postbank sehr barsch. Das verstieße doch gegen die Postbankregeln und solche Zahlungen werde man zukünftig nicht mehr akzeptieren hieß es. Nach Recherchen im Internet und Nachfragen bei anderen Banken fand ich heraus, dass dies blanker Unsinn ist.

Plötzlich dauerten Überweisungen von Postbankkonto zu Postbankkonto keine Minuten mehr, sondern 1 bis 3 Tage. Aktuell wurde mein Konto unerwartet und ohne Begründung gesperrt. Auf Nachfrage hin wurde mir nach 2 Tagen mitgeteilt, dass meine Anschrift ungültig sei. Ein Brief von der Postbank sei angeblich wieder zurückgekommen. Ich bestätigte, dass dies ein Postfehler gewesen sein musste und forderte die Entsperrung. In der Zwischenzeit sind Überweisungen nicht erfolgt bzw. abgelehnt worden und Lastschriftverfahren wurden nicht angenommen. Ich musste alles mit Gebührenaufschlag nachzahlen. Auch die Postbank zog mir Gebühren ab. Ich finde das unverschämt und nicht nachvollziehbar. Meines Wissens nach ist auch kein Brief von der Postbank zurückgegangen. Den Postboten kenne ich seit über 20 Jahren.

Meine Konsequenz: Bankwechsel!

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Negative Bewertung der Postbank

Am Samstag, den 7. März 2015, war ich in einer Postbank-Filiale. Mein Vorhaben: Mit einer Generalvollmacht meiner Patentante, die ihre Schrift-und Bankangelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, da sie bereits 89 Jahre alt ist, wollte ich für sie eine neue Girokarte mit neuer PIN bestellen, da sie ihre alte PIN vergessen hatte. Gleichzeitig wollte ich eine Zweitkarte samt PIN für mich bestellen, da ich ihre Rechnungen online bezahlen möchte.

Der Mitarbeiter in der Filiale war freundlich und hat sich viel Zeit genommen. Er hat die Original-Vollmacht samt Kopie genau geprüft und bestätigt, dass es sich hier um eine 1:1-Kopie handelte. Er hat am PC in der Filiale alle Anträge ausgefüllt, ich habe ein paar Mal unterschrieben und bin mit der Aussage, dass die Karten nach ca. 2 Wochen an uns versendet werden, wieder gegangen.

Die 2 Wochen sind nun 4 Mal vorbei und ich erhalte weder per Telefon noch per E-Mail eine Antwort. Tatsache ist, dass ich seit diesem Antrag umständlich mit meiner gehbehinderten und dementen Tante zur Postfiliale gehen muss, um Geld abzuheben. Da sie die PIN vergessen hat, kann ich nicht einfach mit der Karte abheben, geschweige denn Onlinebanking durchführen.

Was mich regelrecht schockiert ist diese Ignoranz auf meine Nachfragen. Ich weiß schlicht und ergreifend nicht, woran ich bin. Der Mitarbeiter, den ich vor 2 Wochen (also 6 Wochen nach Antrag) gefragt habe, hat mir versichert, dass er alle Unterlagen weitergegeben hat. Aber mehr als weiterleiten kann auch er nicht und so ruht das Ganze wohl so lange, bis ich es gar nicht mehr benötige. Wenn meine Tante nicht so viele Lastschriftverfahren hätte, würde ich mit ihrem Konto sofort zu einer anderen Bank wechseln.

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Negative Bewertung der Postbank

Als vor wenigen Jahren die Deutsche Bank bei der Postbank einstieg, hatte ich sofort ein ungutes Gefühl: Dass ich aber nun über die Kündigung einer seit ca. 50 Jahren bestehende Bankverbindung nachdenken muss, hätte ich nicht erwartet.

Bei der Postbank wurden Service, Kundennähe und Qualität ständig verschlechtert und Kosten und Aufwände zunehmend auf den Kunden abgewälzt. Besonders übel sind inzwischen vor allem auch der Bürokratie und die Bearbeitungszeiten. Für eine Anmeldung zum Onlinebanking werden 3 bis 4 Wochen benötigt. Gleiches gilt angeblich für die simple Entsperrung beim mobile-TAN-Verfahren.

Für den Ersatz einer durch die Postbank selbst beschädigten Postbank-Card hat man mehr als 3 Wochen gebraucht. Mit den nun irren Gebühren beim traditionellen Papierbeleg-Verfahren diskriminiert man nicht wenige treue Kunden. Und die oft undurchsichtigen Konditionen bei Sparkonten und anderen Produkten sind ein weiteres Ärgernis (Minizinsen, Lockangebote, ständige Änderungen).

Wenn die Bank glaubt, mit Personalabbau, Service-Einschränkungen und hohen Gebühren durchkommen zu können, sollte man dies entsprechend quittieren.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Die Postbank scheint durch die Antragsschwemme ab dem 01.04.2015 überfordert zu sein. Grund hiefür ist offensichtlich die Ankündigung, dass ab diesem Datum pro beleghaft eingereichtem Überweisungsauftrag bzw. Auftrag zur Scheckgutschrift 0,99 Euro zu berechnen.

Da meine beiden Kinder schon seit längerer Zeit das Postbank-Onlinebanking für ihre eigenen Girokonten nutzen und damit zufrieden sind, entschloss auch ich mich am 14.03. dazu, Zugangsdaten für das Postbank-Online-Banking nebst Nutzung des mTAN-Verfahrens zu meinem Girokonto zu beantragen. Ich nutzte dazu das Postbank-Serviceblatt welches dem vorgenannten Schreiben der Postbank beigefügt war, nebst dem ebenfalls beiliegenden portofreien Rückumschlag.

Als ich am 08.04. (also drei Wochen später) immer noch nichts von der Postbank gehört hatte, nahm ich an, dass der von mir selbst in den Postbriefkasten eingeworfene Brief auf dem Postweg verloren gegangen sei. Noch am selben Tag schickte ich per Einschreiben mit Rückschein (und vorab per Fax) einen Brief, in dem ich bezugnehmend auf das Postbank-Serviceblatt vom 14.03. noch einmal um die Zusendung der Online-PIN und des etwaig notwendigen Freischaltcodes zur Nutzung des mTAN-Verfahrens bat. Laut dem mir vorliegenden Rückschein ist der Brief am 09.04. nachweisbar bei der Postbank eingegangen.

Mittlerweile haben wir den 20.04. und auch in den vergangenen 11 Tagen habe ich nichts von der Postbank gehört. Ich bin nun dazu genötigt, meine Überweisungsaufträge doch wieder papierbasiert im portofreien Postbankbriefumschlag an die Postbank zu senden und hoffe darauf, dass die Gebühr für beleghafte Aufträge bei Rentnern nicht berechnet wird (habe so etwas gehört).

Laut den eigenen Frage-Antwort-Seiten der Postbank dauert die Zusendung einer Online-PIN sowie eines Codes zur Freischaltung einer Mobilfunkrufnummer ca. 4 Tage. Dass dies nicht der Wahrheit entspricht (auch in der Vergangenheit hat die Zusendung von portofreien Postbankbriefumschlägen und Überweisungsauftragsformularen teilweise bis zu 2 Wochen gedauert) hätte mir wohl klar sein müssen.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich bin Schweizerin und habe nach nun 5 Jahren Kundschaft meine Sparkonten bei der Postbank aufgelöst, da ich mit den Beratern der Bank ziemlich unzufrieden bin. Der Service der Bank war meiner Meinung nach noch nie besonders gut, aber nun reichte es mir persönlich.

Das Problem bezog sich auf eine Überweisung, für welche die Bank bei mir zwei Monate benötigte. Der Berater füllte damals den Überweisungsbeleg per Hand aus, ich unterschrieb ihn und fuhr zurück in die Schweiz. Nach ca. 2 Wochen kam ein Brief, der mir mitteilte, dass die Überweisung nicht durchgeführt werden konnte, weil scheinbar keine Währung angegeben wurde. Ich rief meinen Berater an und erklärte, dass mein Postbank-Konto ein Euro-Konto sei und dass die Währung daher natürlich Euro sei. Zudem ging die Überweisung auf ein Schweizer Euro-Konto.

Ich wartete und als nichts passierte, rief ich nach 2 weiteren Wochen erneut an. Die Entschuldigung lautete, dass es anscheinend zu einer Grippewelle gekommen sei und man sich daher nicht darum kümmern konnte. Nach einer weiteren Woche war mein Berater nicht mehr da, weil er wohl zu einer anderen Bank gewechselt hatte. Der neue Berater sagte mir dann, dass ich persönlich in der Filiale erscheinen müsse, um den Beleg auszufüllen. Es zog sich also in meinen Augen alles ewig hin. Der Konto-Betrag von 80.000 EUR wurde von meiner Seite aus im Dezember 2014 gekündigt und mir erst Ende Februar überwiesen.

Auch auf eine andere Überweisung von 100.000 EUR muss ich erneut warten. Es sind bereits 3 Wochen vergangen und anscheinend kann mir niemand sagen, warum das Geld noch nicht überwiesen wurde. Die scheinbar einzige mögliche Erklärung lautete stets: "Wir sind total überlastet und daher wohl etwas im Rückstand. Sie sind nicht die Einzige, die sich darüber beschwert. Ein weiterer Herr aus der Schweiz wartet auch schon seit Wochen auf seine 90.000 EUR." Letzte Woche war ich wieder persönlich in Konstanz und habe eine Express-Überweisung veranlasst. Doch es passierte einfach nichts. Ich selbst habe den Eindruck, dass dies eine Taktik der Postbank ist, denn die hohen Beträge werden ja meines Wissens nach nicht mehr verzinst.

Insgesamt ist der Service meiner Ansicht nach ziemlich mangelhaft. Ich musste öfters sehr lange am Telefon warten. Rückrufe wurden bei mir selten oder erst nach einigen Tagen durchgeführt. Allerdings konnte mir im Endeffekt niemand wirklich helfen. Sehr oft hieß es bei mir: "Sie müssen persönlich in der Filiale vorbeikommen." Zudem wurde bei mir manchmal auch einfach aufgelegt.

Nachtrag vom 01.05.2015

Es folgten zwei weitere Telefonate, in denen mir auch die obersten Vorgesetzten nicht weiterhelfen konnten. Es hieß bloss: ""Tut uns leid, wir wissen nicht wann das Geld überwiesen wird, wir sind hier nicht die kontoführende Filiale. Die sitzt in Essen und die können wir auch nur per Fax oder E-Mail erreichen, da gibt es keine zuständige Telefonnummer."

Die Express-Überweisung dauerte schlussendlich fast 10 Tage. Ich werde in Zukunft einen großen Bogen um diese sogenannte "Bank" machen.

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Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit 7 Jahren Kunde der Postbank. Es gab soweit eigentlich nie größere Probleme. Zum Onlinebanking kann ich wenig sagen, da ich das externe Programm Quicken verwende. Hier könnte jedoch ein Support durch die Mitarbeiter doch sehr hilfreich sein und den Service verbessern.

Vor Ostern 2015 dachte ich, dass ich meine Geldbörse inklusiver aller Bankkarten und Dokumenten verloren hätte. Um sicher zu gehen, habe ich meine Karten sperren lassen. Nun stellte sich aber heraus, dass die Geldbörse in meiner Wohnung in einer schwarzen Stuhllehne steckte.

Am darauffolgenden Tag habe ich dem Postbank-Berater meines Vertrauens schriftlich erklärt, dass die Karte in jener Nacht niemals durch Dritte benutzt werden konnte. Ich warte jedoch schon seit 16 Tagen auf die Entsperrung. Da mein Konto aufgrund der Sperrung nicht mehr zum PIN/TAN-Verfahren zugelassen ist, kann ich online keinen Kontakt aufnehmen, denn hiefür braucht man eine PIN oder TAN.

Derzeit erledige ich also alles über Papier und hoffe, dass ich nicht für jede Überweisung Gebühren zahlen muss. Auf Nachfragen bei meinem Berater, wie lange dies noch so weitergehen würde, erhielt ich die Antwort, dass dies 5 bis 6 Wochen dauern könne.

Der Hammer war aber, als ich keine Überweisungsvordrucke mehr hatte und welche am Schalter in einer Postfiliale in Hamburg erhalten wollte. Man erklärte mir: "Die müssen Sie bestellen. Ich darf Ihnen keine Überweisungsträger geben. Das ist Vorschrift!".

Ich bin äußerst enttäuscht von der Bank. Sollte es in Zukunft nochmals Probleme geben, werde ich mein Konto auflösen. Weiterhin kann ich nur anmerken, dass ich viele Mitarbeiter getroffen habe, die zwar motiviert waren, aber aufgrund der Komplexität der Postbank genauso hilflos waren, wie ich. Es gab aber auch einige frustrierte Mitarbeiter, wo jede Hoffnung auf Servicefreundlichkeit abhanden gekommen ist und die stur auf Vorschriften beharrten.

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Negative Bewertung der Postbank

Aufgrund der bekannten Erhöhung der Gebühren für die beleghafte Kontoführung (Überweisungen kosten demzufolge seit dem 01.04.2015 pro Ausführung jeweils 0,99 EUR) habe ich am 10.03. mein außerordentliches Kündigungsrecht in Anspruch genommen und mein Girokonto schriftlich gekündigt. Ich war seit 1993 Stammkunde der Postbank, also seit 22 Jahren. Doch mit den in meinen Augen hohen Extragebühren fiel für mich nunmehr das letzte Argument für diese einstmals gute Bank weg. Inzwischen empfinde ich persönlich das Institut nur noch als kundenunfreundlich.

Seit meiner Kündigung habe ich selbst bis heute immer noch nichts von der Postbank vernommen, trotz mehrfacher Nachfrage in der Filiale vor Ort und trotz ausdrücklicher Bitte meinerseits um eine schriftliche Kündigungsbestätigung. Ich weiß deshalb nicht einmal, ob mein Konto inzwischen aufgelöst wurde. Mein Guthaben (ein mittlerer dreistelliger Betrag) wurde bislang auch nicht auf mein neues Girokonto überwiesen. Ebensowenig weiß ich, ob meine bisherigen Daueraufträge gelöscht wurden. Ansonsten war ich persönlich mit dem Konto in der Vergangenheit eigentlich zufrieden. Onlinebanking nutze ich nicht, daher kann ich hierzu keine Angaben machen.

Fazit: Ich selbst kann die Postbank nicht weiterempfehlen. Es spricht meiner Meinung nach für sich, dass die Mitarbeiter es anscheinend nicht schaffen, binnen fünf Wochen meine Kündigung zu bearbeiten. Das ist aber etwas, was ich persönlich nach einer Gebührenerhöhung erwarten würde. Laut einer meiner Ansicht nach ehrlichen Filialmitarbeiterin vor Ort sieht es beim Rest der kündigenden Kundschaft scheinbar ähnlich aus. Ihre Aussage dazu war: "Ich weiß, ich kenne das Problem. Derzeit haben wir einen Bearbeitungsstau von über 4 Wochen...tut mir leid."

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Negative Bewertung der Postbank

Kurz nach meiner Ankunft in Deutschland, welche knapp über 20 Jahre her ist, bin ich sowohl mit Giro- als auch Sparkonten Kundin der Postbank gewesen. Diese "Beziehung" wird nun zu Ende gehen, da der Kundenservice nach meiner Erfahrung sehr tief ins Negative gerutscht ist.

Von 2000 - 2007 bezog ich von meinem Arbeitgeber sogenannte vermögenswirksame Leistungen. In 2008 war die Summe fällig - leider zum Zeitpunkt eines grossen Aktienfalls. Laut der "Beraterin" der Postbank, die mittlerweile nicht mehr dort tätig ist, musste ich den Verlust meines Geldes "schlucken" und das Konto auflösen. Dass diese Dame mich anscheinend falsch beraten hat, erfuhr ich erst vor kurzer Zeit und ebenfalls von einem Postbank-Berater. Es wurde mir jedoch keine Entschädigung für diese Fehlberatung angeboten.

Drei Jahre lang erzielten meine Sparkonten nur 0,05 % Zinsen. Dass es anscheinend ähnliche Konten bei der Postbank gibt, die erheblich höhere Zinsen erzielen, wurde mir drei Jahre lang verschwiegen - toller "Kundenservice". Da meine Sparkonten nur 0,05 % Zinsen erzielten, wollte ich meine Lebensersparnisse auf ein anderes Konto umbuchen. Am 04.03.2015 habe ich den entsprechenden Antrag gestellt. Es wurde mir verbindlich versichert, dass diese Umwandlung (Karte, PIN, usw.) bis spätestens zum 25.03. geschehen würde. Es wurde jedoch lediglich das Geld für den Ersteinsatz von meinem Girokonto abgebucht. Die Karte, die PIN usw. konnten mir nicht wie versprochen zugesandt werden, da die Mitarbeiter "so viel zu tun hätten" und nicht dazu gekommen seien. Hätte ich das gewusst, hätte ich den Wechsel zu einem anderen Zeitpunkt vorgenommen.

Als ich mich wegen dieser in meinen Augen kundenverachtenden Behandlung am Schalter der Postbank im Rheincenter Köln-Weiden beschwerte, zuckte der Mitarbeiter einfach mit den Schultern und weigerte sich, mir die Namen der Zuständigen zu geben. Ich persönlich bin sehr enttäuscht und löse meine Konten deshalb auf.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Mein Postscheckkonto habe ich etwa 1960 eingerichtet. Dasselbe Konto habe ich mit den Jahren zuerst auf Telefonbanking und dann auf Onlinebanking umgestellt. Mit ein Grund dafür, online zu gehen, war für mich, dass Kontoauszüge teuer bezahlt werden mussten. Eine weitere Belastung ist aus meiner Sicht auch die neue Gebühreneinführung für Papier-Buchungen. Für ältere Leute ohne PC und Handy ist dies meiner Meinung nach inakzeptabel.

Auch sonst ist die Bank in meinen Augen nicht kundenfreundlich. Einmal entstanden mir unverschuldet Kontogebühren, die mir nicht rückerstattet wurden. Man zeigte sich keineswegs kulant. Im Juli 2010 erhielt ich ein Angebot für die SparCard 3000plus mit 1,8 % Verzinsung. Derzeit erhalte ich nur noch 0,05 % und habe deshalb wieder 40.000 EUR abgezogen.

Die Verfügbarkeit in Frankfurt ist meiner Meinung nach ebenfalls sehr eingeschränkt geworden. Um an Bargeld zu kommen, muss ich 5,50 EUR Fahrtgeld aufbringen. Ich kann aufgrund dieser und anderer persönlicher Erfahrungen die Postbank somit nicht wirklich weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Am 18.08.2014 haben wir bei der Postbank zwei Sparkonten mit einer Laufzeit von 4 Monaten abgeschlossen. Bereits am 21.08. wurden die Summen von der Postbank eingezogen. Dies klappte bei uns also bestens. Probleme gab es erst bei der Kündigung und der Rücküberweisung des Geldes.

Nach Ablauf der Kündigungsfrist haben wir am 05.02.2015 mit sofortiger Wirkung die Sparkonten schriftlich zusammen mit einem Mitarbeiter unserer Postbank-Filiale gekündigt. Parallel dazu hatte dieser telefonisch die Hauptstelle der Postbank über die Kündigung informiert. Diese stellte eine Auszahlungszeit von ca. 8 Tagen in Aussicht. Da nichts passierte, baten wir per E-Mail um die Auszahlung. Weil aber trotz positiver Rückmeldung weiterhin nichts geschah, gingen wir erneut in die Filiale. Dort wurde uns mitgeteilt, dass angeblich eine Referenznummer für die Überweisung fehlen würde. Also wurde erneut ein Kündigungsschreiben aufgesetzt.

Da wir persönlich davon ausgingen, dass durch die scheinbare Hinhaltetaktik der Postbank keine Auszahlung unseres Geldes in absehbarer Zeit stattfinden würde, haben wir zusätzlich per E-Mail der Postbank eine Frist zur Auszahlung unseres Geldes bis zum 06.03.15 gesetzt. Zudem kündigten wir ein Beschwerdeschreiben an den Vorstand der Postbank, den Ombudsmann sowie die Kundgebung unserer Erfahrungen im Internet an. Daraufhin teilte man uns mit, dass angeblich immer noch die Referenznummer sowie unsere Originalunterschriften fehlen würde. Unsere Antwort lautete, dass wir die Zeitschinderei nicht mehr mitmachen würden. Sowohl die Referenznummer als auch unsere Originalunterschriften lagen in unseren Augen ja bereits zweifach vor. Am 09.03. wurde das Geld dann endlich unserem Konto gutgeschrieben.

Beim Vorstand der Postbank sowie beim Ombusdmann haben wir uns dann nicht mehr gemeldet. Aber wir wollten unsere schlechten Erfahrungen im Internet veröffentlichen. In Anbetracht der geschilderten Vorgehensweise heißt das für uns persönlich: Niemals mehr Postbank!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe im März 2014 ein Geschäfts- und ein Tagesgeldkonto bei der Postbank eröffnet. Da jedoch mein Name trotz mehrfacher schriftlicher (Brief und E-Mail) und telefonischer Aufforderung auf sämtlichen Anschreiben und Kontoauszügen falsch geschrieben wurde, habe ich mich im November 2014 zur Kündigung entschlossen.

Ich fügte der Kündigung deutlich beschrieben hinzu, dass eventuell offene Beträge von meinem jetzigen Konto abgebucht werden können. Anstatt mir eine Lastschrift bzw. eine Einzugsermächtigung zu schicken, wurde von der Postbank eine Inkassofirma beauftragt, um den noch offenen Betrag in Höhe von 17 EUR + 27 EUR Inkassogebühren einzufordern. Als ich die Hotline der Postbank anrief, teilte mir ein Mitarbeiter sehr frech mit, dass man mir angeblich einen Brief mit der Zahlungsaufforderung hatte zukommen lassen. Diesen oder eine weitere Zahlungserinnerung habe ich jedoch nie erhalten. Dazu meinte der Mitarbeiter am Telefon nur Folgendes: "Na dann haben Sie Pech gehabt".

Ich finde das Verhalten der Postbank unverschämt!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Im August 2014 wurde von mir ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Die Online-Eröffnung war problemlos und ist somit positiv zu bewerten. Die notwendigen Kontounterlagen lagen binnen einer Woche vollständig vor. Das Login war mit Zusendung der PIN sofort möglich. Die Kontoeröffnung war klar und übersichtlich.

Positiv ist für mich die klare Struktur beim Onlinebanking. Mit dem Service hatte ich keinen Kontakt, da bisher alles prima gelaufen ist. Die von der Postbank gemachten Zusagen (Boni für Kontonutzung usw.) wurden allesamt eingehalten und wurden ohne Aufforderung dem Konto gutgeschrieben. Was will man mehr? Ich bin bisher also zufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit über 40 Jahren habe ich ein Girokonto bei der Postbank und war bisher eigentlich recht zufrieden. 2007 habe ich das Konto "SparCard 3000 plus direkt" mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist eingerichtet und mehrere Jahre lang meiner Meinung nach überdurchschnittliche Zinsen erhalten. Auch 2013 war der Zinssatz in meinen Augen noch besser als bei vielen anderen Banken.

Vor einigen Wochen habe ich die Zinsgutschrift für 2014 erhalten. Sie fiel außergewöhnlich niedrig aus. Auf Nachfrage erhielt ich folgende Berechnung: ab 01.01.2014 bekam ich 0,6 %, ab 01.03. dann 0,4 %, ab 01.06. nur noch 0,3 %, ab 01.08. schließlich 0,2 % und ab 01.10. magere 0,1 %. Wie ich leidvoll erfahren musste, informierte mich die Postbank anscheinend nicht bei Zinsänderungen. Obwohl das über das Online-Postfach leicht möglich wäre. Meine Kontenart wird mittlerweile nicht mehr angeboten. Aber die derzeitig neu angebotenen Konten "SparCard Rendite plus" und "SparCard Rendite plus direkt" bieten meines Wissens nach unter gewissen Voraussetzungen 0,75 % bzw 0,8 % Zinsen für ca. 100.000 EUR.

Die scheinbar systematische Schlechterstellung der Alt-Kunden und die fehlende Information über Zinsänderungen sind eine Methode, mit der ich persönlich nicht einverstanden bin. In meinem persönlichen Login-Bereich war der aktuelle Zinssatz nicht abfragbar. Dazu musste ich auf die Homepage der Postbank gehen und nach den alten Produkten suchen.

Ansonsten ist zu sagen, dass der Service der Postbank in den letzten Jahren meiner Erfahrung nach schlechter geworden ist. Meine Frau hat im Zuge einer Werbeaktion im Mai 2014 ein Girokonto eröffnet. Bei regelmäßigem monatlichen Geldeingang (ohne Mindestsumme) sollte dies angeblich kostenfrei sein. Dennoch wurden meiner Frau monatlich die für Standardkonten (unter 1200 EUR Geldeingang) üblichen Gebühren von 5,90 Euro abgezogen. Eine online versandte Reklamation im Januar 2015 wurde uns bisher nicht beantwortet. Ich habe jetzt einen Brief verfasst und warte auf Antwort.

Mein persönliches Fazit: Ich werde mein Spargeld abziehen und nur noch das Girokonto beibehalten, da dieses für mich kostenfrei ist. Zudem möchte ich aufgrund meiner Erfahrungen davor warnen, dort ein Sparkonto zu eröffnen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Seit mindestens 30 Jahren bin ich mit einem Girokonto Kunde der Postbank und zeitweise auch mit verschiedenen anderen Konten.

Was sich jetzt aber die Postbank mit ihren neuen Entgelten ab 01.04.2015 erlaubt, ist in meinen Augen einfach eine Frechheit. Seitdem werden Überweisungen, Scheck- und Wechseleinzüge sowie die erstmalige Ausführung eines als Papierbeleg neu eingerichteten Dauerauftrages mit 0,99 EUR berechnet. Lediglich Online-Aufträge und Telefon-Aufträge sind für mich weiterhin kostenlos. Nicht jeder hat einen PC (was machen alte Leute?) oder liebt das Onlinebanking. Und beim Telefonanruf hängt man derweilen in einer langen Warteschleife.

Mir ist keine andere Bank bekannt, die derartige Gebühren für die Bearbeitung von Papieraufträgen verlangt. "Großzügig" wie die Postbank ist, auch nach der Übernahme durch die Deutsche Bank, verschickt sie kostenlos 12 Briefumschläge pro Jahr, damit der Kunde für papiermäßige Aufträge kein Porto zu zahlen hat. Wenn man diese Umschläge aber benutzt, dann langen sie mit 0,99 EUR erheblich zu.

Ich persönlich werde nun alle Konten bei der Postbank kündigen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Auch ich muss meine Erfahrungen in Bezug auf die Autorisierung als Betreuer als negativ bezeichnen. Der verschuldeten Betreuten wurde im Rahmen der Autorisierung sofort der Dispo gestrichen, der zugleich in den nächsten 14 Tagen fällig wurde. Dadurch konnten fehlende Mietzahlungen nicht erfolgen und es konnten auch keine Überweisungen an Gläubiger im Rahmen der Schuldenregulierung durchgeführt werden. Es kam zur Wohnungskündigung und nach 3 Monaten war es mir immer noch nicht möglich, eine Zahlung zu veranlassen. Einen kompetenten Ansprechpartner fand ich in der Zeit ebenfalls nicht.

Erst als ich mit rechtlichen Konsequenzen drohte, wurde ich als Betreuer autorisiert. Bis dahin vergingen insgesamt vier Monate und ich musste mehrmals persönlich erscheinen. Dies sind unhaltbare Zustände im Zuge einer Betreuung. Schriftliche Bemühungen waren noch katastrophaler. Verschiedene Stellen in München, Essen, etc. antworteten, ein Schreiben hob das andere auf und im Endeffekt war unklar, wie man weiter vorzugehen hat. Unter anderem wurde auch mal ein vereinbarter Termin kurzfristig von Seiten der Postbankangestellten aufgrund einer Telefonkonferenz abgesagt.

Vier Monate Bearbeitung zur Betreuerautorisierung kann ich mir nicht erlauben, denn in diesem Fall geht es bei Nichtzahlung um einen Haftbefehl und eine Kontopfändung. Ich habe bereits einen Termin bei einer anderen Bank vereinbart, sodass das Konto bei der Postbank aufgelöst werden kann.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit 2005 Kunde der Bank, und zwar mit einem Girokonto und später auch mit einer SparCard. Hierbei sanken die Zinsen im Jahr 2014 rapide auf 0,1 % und das ohne vorherige Benachrichtigungen. Gleichzeitig wird jedoch ein neues Angebot namens Rendite direct vorgestellt, das sich ausschließlich durch den höheren (im November 2014 waren es 1 %) Zinssatz von der SparCard unterscheidet. Dies erweckt bei mir den Eindruck, dass die Bank bewusst einfach nur den Namen des Produktes ändert, um den Bestandskunden, von denen sicherlich etlichen die Zinssenkung nicht aufgefallen ist, weniger auszahlen zu müssen. Noch dazu profitiert die Bank davon, dass die Kündigungsfrist 3 Monate beträgt. Ich fühle mich für dumm verkauft, mache das nicht noch einmal mit und unterstelle der Postbank, dass sie Kunden durch gezielte Intransparenz ausnutzen will.

Ansonsten ist zur Postbank zu sagen, dass die Erreichbarkeit und die Reaktionszeit per Telefon und E-Mail in Ordnung ist, die Auskünfte und der Ton der Mitarbeiter allerdings nicht. Natürlich wurde am Telefon auch vehement bestritten, dass keine Information über die Zinssenkungen erfolgte. Meine Anfrage, wie der mir gutgeschriebene Zins berechnet wurde (Berechnung der Zinsperioden), wurde lapidar mit den Daten der Zinssenkungen beantwortet. Ich soll also selbst nachrechnen. Meine nochmalige Nachfrage ist noch offen.

Das Onlinebanking selbst ist modern und übersichtlich. Hier kann ich nichts Negatives erwähnen. Aufgrund des geschilderten Vorgehens der Bank werde ich mich jedoch nach Alternativen umsehen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Wir haben leider nur negative Erfahrungen mit der Postbank gemacht. Beim Abschluss eines Sparcard Rendite Plus Kontos in einer Filiale mussten wir fast 3 Wochen auf eine Bestätigung warten, obwohl das Geld bereits eingezahlt war. Der erste Antrag erfolgte am 02.07.2014, jedoch musste er aufgrund einer fehlerhaften Darstellung am 16.07.2014 komplett neu geschrieben werden. Entgangene Zinsen sollten durch Briefmarken ausgeglichen werden.

Zudem hat man uns im Vorfeld nicht über die Notwendigkeit eines Freistellungsauftrages informiert, obwohl im Anhang des Vertrages hierfür ein Extrafeld vorgesehen ist. Erst nach Abzug der Kapitalzinsen und darauffolgende Nachfrage bei der Postbank fanden wir heraus, dass ein Freistellungsauftrag erforderlich gewesen wäre. Alle anderen Mitarbeiter versicherten uns, dass Kunden, besonders Neukunden, auf den Umstand und Notwendigkeit eines Freistellungsauftrages hingewiesen werden sollten beim Vertragsabschluss. Es klappte schlussendlich dann noch rechtzeitig vor Jahresende mit dem Freistellungsantrag, jedoch wurde dennoch Kapitalertragssteuer einbehalten. Mehrfach haben wir die notwendigen Unterlagen per Fax der Bank zukommen lassen und auch in der Filiale übergeben – erfolglos. Wir hatten uns bereits an die Nachforschungsabteilung, den Vorstand der Postbank in Hamburg, das Beschwerdemanagment und an die Filialleiterin in Hennef gewandt. Schlussendlich kam ein Schreiben des Nachforschungsteam, das besagte, dass die 2. Unterschrift auf dem Freistellungsantrag fehlen würde und er deshalb nicht bearbeitet werden könne. Dies stimmt so allerdings nicht: Die Unterschrift war sehr wohl auf dem Antrag, nur ein wenig höher gerückt. So etwas darf kein Grund für die Nichtbearbeitung sein! Uns wurde geraten, auf das Geld zu verzichten oder eine Steuererklärung zu erstellen. Allerdings sind wir Rentner und müssen daher keine Steuererklärung mehr einreichen. Wir kämpfen weiter, obwohl 114 EUR unverhältnismäßig wären, wenn es gerichtliche Maßnahmen gäbe.

Auch die Bestätigung unserer Kündigung wurde über mehrere Wochen nicht zugestellt. Angeblich wurde immer eine falsche Adresse von der Postbank verwendet. Die Mitarbeiter im Callcenter geben sich zwar Mühe, jedoch gibt es keinen konkreten Ansprechpartner. Niemand weiß etwas, jeder verspricht, sich darum zu kümmern und doch geschieht niemals etwas. Wir können nur empfehlen, die Postbank und ihren Service sehr genau zu überprüfen!

Nachtrag
Ein Anschreiben an den Vorstand der Postbank hat aller Wahrscheinlichkeit dann dazu geführt, dass uns die Kapitalzinsen endlich, und zwar noch im Januar, gutgeschrieben wurden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe seit ca. 1977 ein Girokonto bei der Postbank und habe mittlerweile das Gefühl, dass aus Profitgründen der Komfort für die Kunden immer mehr einschränkt wird, insbesondere seit der Übernahme durch die Deutsche Bank. So wird für Belegüberweisungen, Scheck- und Wechseleinzüge sowie die erstmalige Ausführung eines Dauerauftrages ab 01.04.2015 eine Gebühr von jeweils 0,99 EUR fällig. Zudem kam es bei mir seit 2014 bereits zweimal zu mehrtägigen Verzögerungen bei der Ausführung einer Belegüberweisung. Auf eine Beschwerde-E-Mail wurde mir zwar per Brief geantwortet, jedoch ohne konkrete Informationen zur Ursache der Verzögerungen.

Im Allgemeinen kann ich über die Postbank sagen, dass sie die Basisfunktionen wie jede andere Bank auch ausführt. Im Detail ist sie meiner Meinung nach jedoch deutlich schlechter. Zum Beispiel ist einer der Kontoauszugsdrucker in meiner Filiale häufig defekt bzw. es fehlt häufig an Papier. Zudem wurde auf großformatige A4-Seiten umgestellt. Auch dies erweckt bei mir den Eindruck, dass man die Kunden zu Online-Kontoauszügen drängen möchte. Und dann kam es auch schon zweimal zu Ausfällen bei den von mir eingestellten Benachrichtigungen für Kontobewegungen.

Positiv ist immerhin, dass die kostenpflichtige Hotline irgendwann auf eine normale Festnetznummer umgestellt wurde, auch wenn das zu diesem Zeitpunkt bei anderen Banken schon längst üblich war. Den Kundenservice kontaktierte ich in der Vergangenheit immer online über mein Konto. Die Antworten kamen innerhalb einer Woche und enthielten die üblichen Standardantworten und Entschuldigungen.

Seit 2009 nutze ich nun das Onlinebanking. Mich persönlich stört die kurze 5-stellige PIN, die außerdem keine Sonderzeichen erlaubt. Positiv finde ich dagegen die Möglichkeit, Limits zu setzen und das Benachrichtigungssystem zu nutzen.

Ein weiteres Ärgernis sind die für die Postbank typischen Sternchentexte, die jedes sogenannte „Angebot“ zu einer Mogelpackung machen. Ich selbst beachte sie wohlweislich gar nicht mehr. Aufgrund meiner kürzlichen Erfahrung mit der verspätet bearbeiteten Belegüberweisung, ist es mit meiner Geduld nun vorüber und ich werde das Konto demnächst auflösen. Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass dieses Verhalten beabsichtigt ist und erwarte in Kürze eine Stellungnahme der Verbraucherzentrale.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte bei einer Filiale der Postbank in Hamburg einen Betrag als Festgeld für 2 Jahre angelegt. Bereits 1,5 Jahre vor Ablauf wurde der Vertrag mit Hilfe der Postbank-Kundenberaterin vor Ort gekündigt, da ich das Geld für meine Arztrechnungen dringend benötigte. Der Vertrag wurde zusätzlich zweimal schriftlich gekündigt und die Auszahlung des Geldes erbeten. Die Postbank teilte mir daraufhin aber nur mit, dass eine Verlängerung des Festgeldes für weitere 2 Jahre zu "attraktiven" Konditionen mit einem Zinssatz von 0,05 % erfolgen würde. Der ursprüngliche Zinssatz war deutlich höher.

Daraufhin verfasste ich eine Mahnung mit Fristsetzung zur Auszahlung (unter Vorbehalt rechtlicher Schritte) und verwies auf die schriftliche und mündliche Kündigung in der Filiale. Schließlich wurde das Geld nun 3 Tage nach Fristablauf auf mein angegebenes Konto ausgezahlt. Eine Entschuldigung seitens der Bank erfolgte nicht. Ich kann die Postbank daher keinesfalls empfehlen. Die Leistungen und der Service sind einfach zu schlecht. Zudem sind die Öffnungszeiten sehr eingeschränkt und es gibt meist lange Wartezeiten. Das Onlinebanking habe ich nicht in Anspruch genommen, sondern alles vor Ort in der Filiale erledigt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Inzwischen habe ich schon seit über 15 Jahren ein Girokonto bei der Postbank und kann nur Positives berichten. Ich wechselte damals von der Volksbank zur Postbank, da die Postbank schon damals ab einem bestimmten Geldeingang keine Kontoführungsgebühren berechnete. So sparte ich mir jeden Monat ca. 5 EUR an Gebühren. Der große Vorteil der Postbank ist aus meiner Sicht allerdings, dass man Konditionen erhält, welche ansonsten eigentlich nur von Online-Banken angeboten werden. Außerdem hat man im Notfall einen Ansprechpartner in der nächsten Filiale.

Seit ca. 5 Jahren mache ich eigentlich alles nur noch per Onlinebanking und gerade in diesem Bereich ist die Postbank, wie ich finde, ganz klar die erste Wahl! Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Für Überweisungen nutze ich das mTAN-Verfahren. Den größten Pluspunkt aber vergebe ich wegen den sehr schnellen Bearbeitungszeiten. Überweisungen innerhalb der Postbank werden in Echtzeit (also noch am selben Tag) gebucht. Überweisungen an andere Banken trafen beim Empfänger dagegen fast immer direkt am Folgetag ein. Sehr praktisch finde ich auch die Möglichkeit, Überweisungsvorlagen anlegen zu können. Relativ neu ist, dass man auf Wunsch eine Benachrichtigung bei bestimmten Aktionen, wie z. B. wenn das Gehalt eingeht oder der Kontostand unter einen bestimmten Betragt fällt, per E-Mail oder SMS erhalten kann.

Ich hatte schon des öfteren Kontakt mit dem Service der Postbank. Generell musste ich feststellen, dass Standardangelegenheiten (z. B. ein beleghafter Vorgang wie eine Scheckeinreichung oder eine Überweisung) schnell und sorgfältig bearbeitet werden. Bei speziellen Anfragen lässt man sich aber gerne mal Zeit. Ich hatte z. B. mal den Fall, dass eine online getätigte Überweisung trotz Bestätigung einfach nicht ausgeführt wurde. Der Kundenservice wollte mir dann glaubhaft machen, dass manche Überweisungen zu meiner eigenen Sicherheit erst nochmals von der Postbank überprüft werden müssen. Das ist in meinen Augen natürlich ein absolutes No-Go. Man stelle sich nur mal eine terminkritische Rechnung vor. Ein Einsehen bzw. gar eine Entschuldigung erfolgte übrigens nicht.

Fazit: Was das Girokonto betrifft, kann ich die Postbank nur empfehlen, allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ab dem 01.04. für alle schriftlichen Belege wie z. B. Überweisungen, Daueraufträge, und Scheckeinreichungen eine Gebühr von 0,99 EUR pro Vorgang erhoben werden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Vor einigen Wochen habe ich aufgrund einer Aktion, bei der ein Amazon-Gutschein im Wert von 150 EUR bei Eröffnung eines Girokontos versprochen wurde, ein solches eröffnet. Die Unterlagen wurden in einer Filiale der Deutschen Post entgegengenommen und auf Vollständigkeit geprüft (in meinem Fall sogar vom Geschäftsstellenleiter). Nach wenigen Tagen war das Konto eröffnet.

Da nach einigen Wochen der Gutschein immer noch nicht da war, reklamierte ich. Per E-Mail wurde mir mitgeteilt, dass man mir den Gutschein nicht zukommen ließ, da angeblich ein Formular (Gehalts- und Bezügeüberweisung Arbeitgeber) fehlte. Dies kann jedoch nur gelogen sein, denn der Filialleiter selbst prüfte die Unterlagen auf Vollständigkeit und auch sonst war meiner Meinung nach nie die Rede von einem fehlenden Formular.

Dies änderte jedoch nichts an der Situation. Meine Reklamationen wurden auch nach längerer Zeit nicht bearbeitet. An der Hotline musste ich jeweils mehrere Minuten warten, um jemanden zu erreichen. Die Mitarbeiter wirkten zudem lustlos und, zumindest auf mich, inkompetent. Erst kürzlich erhielt ich zudem ein Schreiben, in dem der Standpunkt der Bank in einem äußert zynischen Ton wiederholt dargestellt wurde. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Aufgrund des Vertrauensverlustes werde ich wohl kündigen. Ich habe den Eindruck, dass es der Postbank vor allem darum geht, neue Kunden anzuwerben, ohne die zuvor versprochenen Prämien auszuzahlen. Das Onlinebanking selbst ist übrigens nicht komplizierter oder schlechter als bei anderen Banken, jedoch nützt mir das im meinen Fall auch nicht viel.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin nunmehr seit über 10 Jahren Kunde der Postbank. Damals, zu Zeiten als für mittel- bis langfristige Kapitalanlagen noch durchaus gute Konditionen geboten wurden, war ich sogar mal Premium-Kunde. Eröffnet habe ich das Konto damals online.

In den letzten Jahren habe ich allerdings nur noch die SparCard direkt genutzt. Bis vor einem Jahr gab es hier auch überdurchschnittliche Zinserträge. Nunmehr ist man bei einem mageren Zinssatz von 0,1 % angelangt. Als langjähriger Kunde wurde ich jedoch nicht über die Änderungen der Konditionen informiert. Die aktuell beworbene SparCard Rendite plus mit 1 % Zinsen ist im Prinzip das identische Online-Produkt. Die Postbank erwartet hier wohl, dass ein Kunde regelmäßig die Konditionen prüft und dann immer mal wieder ein neues Konto eröffnet. Ich vermute, die Absicht dahinter ist, dass für bereits vorhandenes Geld wenig Zinsen bezahlt werden sollen und neues Geld mit hohen Zinsen belohnt wird. Ich nehme das Ganze zum Anlass, sämtliche Aktivitäten mit der Postbank zu beenden. Den für mich wichtigen Vorteil der SparCard (die 10 kostenfreien Abhebungen im Ausland) bietet mittlerweile praktisch jede Kreditkarte der Konkurrenz.

Zum Kundenservice kann ich nichts schreiben, da ich ihn nie kontaktierte. Das Onlinebanking erfüllt seinen Zweck. Ich kann den Kontostand einsehen und mir Umsätze anzeigen lassen. Mehr braucht man nicht, da man online keine Verfügungen veranlassen kann, wenn man zusätzlich nicht auch über ein Girokonto bei der Postbank verfügt. Bargeld gibt es daher nur am Automaten. Selbst am Postschalter kann man es nicht beziehen, was eigentlich ein Unding ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Auch ich kann leider inzwischen nur noch von der Postbank abraten. Ich war etwa 30 Jahre lang Kunde und zuletzt wurde ich sogar als "Postbank Select"-Kunde (eine Art Premium-Status) eingestuft, ohne dass ich selbst etwas dafür getan hätte. Im Wesentlichen werden einem als Select-Kunde aber nur noch mehr neue Produkte unterbreitet. Diese sind, wie etwa das Postbank-Sparcard-Bonussparen, im Kleingedruckten mit Dutzenden Fallstricken versehen, über die bei der schriftlichen oder mündlichen Beratung nicht oder nur unzureichend aufgeklärt wird.

So hatte ich einen großen Betrag auf einem Bonuskonto angelegt und auch gelesen, dass der Bonuszins nur gilt, solange der Betrag nicht angetastet wird. Dass aber auch die Zuzahlung eines weiteren Betrages die Bonuszinsvereinbarung kippt, obwohl der ursprünglich vorhandene Betrag in keinem Moment reduziert wurde, erfuhr ich erst nach einem halben Jahr als die Zinsen hätten gezahlt werden sollen. Da kam dann eben fast gar nichts. Meine fünfstellige Sparsumme war ein halbes Jahr lang zu einem Prozentsatz von nur Null Komma etwas (genau weiß ich es nicht) verzinst worden und der versprochene Zinsbonus war wegen der zusätzlichen Einzahlung auf den (hohen!) Grundbetrag vollkommen gestrichen worden. Für mich grenzte das an Betrug, aber trotzdem versuchte ich, mit diversen Schreiben in einem vernünftigen Ton eine Lösung oder wenigstens einen Vergleich zu erwirken. Bei der Postbank zeigte man sich aber absolut taub hinsichtlich jeglicher Sachargumente und verweigerte jedes Entgegenkommen. Soviel zu "Premium-Kunde im Select-Programm".

Wohl klar, dass ich inzwischen sämtliche Verbindungen zur Postbank gekappt habe und ich rate jedem: Schaut euch um! Es gibt viel bessere und seriösere Alternativen. Im Bereich Girokonto war die Postbank mal gut (und das Design des Onlinebankings ist es wohl noch heute), aber seit einigen Jahren haben der Service und die Zuverlässigkeit kontinuierlich abgebaut.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Vor ca. 3 Monaten wurde ein Betreuerkonto (SparCard) eröffnet, worauf man bis heute trotz amtsgerichtlicher rechtskräftiger Genehmigung nicht zugreifen kann. Das Konto sollte die Betreute selbst verwalten, um den Umgang mit Ansparungen für Anschaffungen zu lernen. Ebenfalls sollte die Einrichtung der SparCard eine bereits erfolgte Verschuldung der Betreuten verhindern. Es kann somit nur über den Rahmen des Guthabens verfügt werden.

Dies scheint der Postbank jedoch nicht zu gefallen. Diese bevormundet eindeutig das Sparverhalten oder das Ausgabeverhalten der Kundin und meint, dass ein kostenpflichtiges Girokonto eingerichtet werden müsse, was für eine zu 70 % geistig eingeschränkte Person unverantwortlich ist. Die Tatsache, dass die Verfügung allein durch die Inhaberin dieser SparCard ausgeübt wird, scheint die Postbank nicht zu interessieren. Begründung der Postbank: „...ein Sparkonto dient ausschließlich zur Ansammlung von Vermögen. Spareinlagen müssen den Kreditinstituten auf unbestimmte Dauer zur Verfügung stehen.“. Nach diesem Zitat hat man als Inhaber der SparCard nur die Möglichkeit, Geld anzusparen. Abheben darf man anscheinend nicht. Außerdem darf man schon gar nicht Taschengelder darauf einzahlen, weil die ja möglicherweise wieder abgehoben werden. Dieses Zitat widerspricht jedoch der Post-Werbung in der Öffentlichkeit für die SparCard.

Ich halte die öffentliche Werbung der Postbank in Verbindung der SparCard für eine Täuschung, um Kunden anzuwerben, die dann letztlich nur hingehalten werden. Daher ist diese Bank aus meiner Sicht nicht zu empfehlen und erhält eine negative Bewertung von mir.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin als Geschäftsführer und Gesellschafter für eine GmbH mit einem Jahresumsatz von ca. 120.000 EUR tätig. Anfang Januar 2000 habe ich problemlos online ein Firmenkonto bei der Postbank eröffnet. Ein Kontokorrent wurde zuerst nicht beantragt, doch nach einer gewissen Zeit zuerst ein Betrag von 5.000 EUR eingeräumt und später auf 10.000 EUR erhöht. Dies war für mich von Vorteil, da ich teilweise mit Außenständen zu kämpfen hatte.

Nach einigen Jahren, ca. 2004, kam der erste Schock, da die Kreditlinie kurzfristig und ohne Begründung von der Postbank gekündigt wurde. Wie gefordert habe ich das Konto ausgeglichen und nach einiger Zeit wurde der Kontokorrent dann wieder eingeräumt. Trotz dieses Umstandes und des erschütterten Vertrauens bezüglich der Zuverlässigkeit, bin ich der Postbank weitere Jahre treu geblieben.

Durch mehrere unglückliche Umstände in den Wirren des Geschäftsalltags und eine nicht entschuldbare Nachlässigkeit meinerseits, habe ich eine Steuerforderung nicht rechtzeitig ausgeglichen, was vor Kurzem zu einer Kontopfändung führte. Noch am selben Tag der Pfändung wurde die Linie von 10.000 EUR von der Postbank fristlos gekündigt. Der Kontostand war zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeglichen.

Da ich sehr viel mit Kunden arbeite, ist es für mich selbstverständlich, jedem langjährigen Kunden, der in Schwierigkeiten steckt (soweit mir dies möglich ist), entgegenzukommen - nicht so bei der Postbank. Meine telefonische Bitte, einen kleinen Teil der Linie beizubehalten, wurde abgelehnt und gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, dass die nächsten 6 Monate eine Überziehung des Kontos von der Postbank ausdrücklich untersagt wird und das, obwohl die Bank in all den Jahren über 10.000 EUR Überziehungszinsen mit mir verdient hat.

Mein Fazit: Nie wieder Postbank! Die Kundenbetreuung ist nicht gerade freundlich und außerdem unpersönlich. Das Onlinebanking ist immerhin recht gut und geht von meiner Seite in Ordnung. Das Konto habe ich nun zum 31. Dezember gekündigt und nach einem Erinnerungsschreiben meinerseits habe ich auch eine Kündigungsbestätigung erhalten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Zwei Jahre lang war ich mit einem Sparkonto Kunde bei der Postbank. Das Konto eröffnete ich nach einem Beratungsgespräch mit einem Kundenberater (kein Schaltermitarbeiter) in einer Filiale. Das Gespräch war nett, jedoch wirkte der Berater etwas jung und unerfahren. Immerhin leuchtete mir das Kontoprinzip ein und ich erwartete keine hohe Rendite. Mir ging es um ein sicheres Konto, auf das ich jederzeit Zugriff haben würde und beliebig Geld ein- und auszahlen könnte, auch im Ausland.

Leider lief mit dem Konto so ziemlich alles schief, was nur schieflaufen kann und da die Erreichbarkeit per E-Mail oder Telefon sehr schlecht war, musste ich stets in die Filiale gehen. Zum Beispiel wurde ich falsch beraten. Angeblich könne man Überweisungen tätigen, was nicht der Fall war. Selbst bei Nachfrage wurde mir noch gesagt, dass dies möglich sei. Auch in Bezug auf die beste Geldanlage wurde ich meiner Meinung nach nicht gut beraten, da ich nur lächerlich geringe Zinsen erhielt. Nach einem Jahr wurde mir empfohlen, zu einem anderen Sparkonto mit höheren Zinsen zu wechseln. Da fingen die Probleme erst so richtig an.

Als Zwischendepot sollte ein Girokonto bei der Postbank eröffnet werden, um von dort aus das Geld auf die neue Sparkarte zu transferieren. Mir war zwar unklar, warum diese Vorgangsweise notwendig sein sollte, aber ich vertraute dem Berater. Das Geld lag 2 Monate lang auf dem Zwischenkonto und dafür wurden mir sogar Gebühren in Rechnung gestellt. Auf meine Beschwerde hin wurden mir diese wieder rückerstattet. Ich war übrigens nicht die einzige Kundin, der dies passierte. Das ganze war im Endeffekt mit einem großen Zeitaufwand für mich verbunden.

Ebenfalls negativ ist, dass man bei Verlust der PIN eine neue Karte mit einer neuen PIN beantragen muss, wofür entsprechende Gebühren anfallen. Bis zum Erhalt der neuen Karte war es mir nicht möglich, mit meinem Ausweis und der Karte Geld abzuheben. Insgesamt erscheinen mir die Mitarbeiter fachlich schlecht geschult zu sein und nur darauf aus, ihre Produkte zu verkaufen. Wissen steckt da meiner Erfahrung nach nicht viel dahinter. Bei Beschwerden reagierten sie gelangweilt und gleichgültig und man wurde pampig behandelt. Ich kann die Postbank nicht empfehlen. Mein Konto habe ich nun gekündigt und ich hoffe, bald nichts mehr mit dieser Bank zu tun haben zu müssen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Anfangs war ich skeptisch, doch ich wurde positiv überrascht! Am Sonntag, den 24.08.2014, habe ich von dem attraktiven Sparkonto-Angebot der Postbank gelesen. Allerdings musste das Geld, um in den Genuss dieser aktuell vergleichsweise hohen Verzinsung zu kommen, bis zum 31.08. auf dem Sparkonto eingegangen sein, sodass ich noch am selben Tag das Konto online eröffnete.

Da ich mir nicht sicher war, ob es zeitlich noch reichen würde, bat ich vorsichtshalber um einen Rückruf von der Bank, der Montags um die Mittagszeit erfolgte. Dabei wurde mir gleichzeitig mitgeteilt, dass ich den Einzahlungsbetrag, den ich auf dem Onlineantrag falsch angegeben hatte, einfach per Hand abändern könne. Auch sonst verlief das Gespräch mit der Sachbearbeiterin sehr angenehm. Das Postident mit dem handschriftlichen Änderungswunsch des Abbuchungsbetrages habe ich dann noch am selben Tag verschickt und bereits am Donnerstag wurde das Geld von meinem Konto abgebucht. Der Vorgang dauerte also insgesamt nur 4 Tage – das hätte ich nicht erwartet.

Den Online-Auftritt der Postbank finde ich recht freundlich und nicht zu „geschäftlich" bzw. zu steif wie bei einigen anderen Banken. Außerdem findet man sich relativ schnell zurecht. Anfangs war bloß die Aufmachung der verschiedenen Anlage-/Sparmöglichkeiten ein wenig irritierend. Dort können die Konditionen abgerufen werden. Das Geld liegt jetzt gut verzinst auf dem Sparkonto und ich hoffe, dass meine Erfahrungen, trotz der vielen negativen Kommentare hier, positiv bleiben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Am 11.09.2014 habe ich das Angebot des Girokonto Plus entdeckt, zugleich die Unterlagen ausgedruckt und noch am selben Tag per Postident versandt. Am 15.09. kamen dann alle erforderlichen Unterlagen bei mir an und mein Konto war damit bereits aktiviert. Bei der Aktivierung des mTAN-Verfahrens kam es dann mehrmals zu Störmeldungen. Erst ein Anruf bei der Hotline konnte diese Störung beheben. Danach lief alles ohne Probleme. Ich kam schnell durch. Allgemein war die Kontoeröffnung für meine Begriffe sehr einfach und verständlich.

Am Onlinebanking habe ich nichts auszusetzen. Man sieht nur die wesentliche Maske und keine störende Werbung oder Sonstiges, was einem vom eigentlichen Vorhaben (Transaktionen) ablenken würde. Bis jetzt gab es keine Probleme mit dem Konto. Falls es jedoch mal dazu kommen sollte, könnte ich auch zur Filiale in meinem Wohnort gehen, was sehr praktisch ist. Bisher kann ich das Girokonto Plus der Postbank daher durchaus empfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Von den Lockvogelangeboten der Postbank kann ich, wie hier bereits mehrfach beschrieben, nur abraten. Zwischen dem 10. Juli und dem 2. September diesen Jahres habe ich versucht, das Sparkonto Rendite Plus zu eröffnen – am Ende jedoch erfolglos. Ich wurde 5 Mal darum gebeten, mein Konto mit allen Vollmachten zur Abbuchung durch die Postbank freizugeben. Ein einfaches Überweisen des Anlagebetrags ist nicht möglich, obwohl mir das vorher so bestätigt wurde. Doch erst heute (02. September), nach Ablauf der Einzahlungsfrist Ende August, wurde mir mitgeteilt, dass die Information falsch sei und eine Kontoeröffnung ohne Vollmacht nicht möglich sei. Dafür hat es jedoch 10 Anrufe und 5 Schreiben gebraucht, da man überhaupt nicht auf meine Probleme einging und diese Info auch nicht in den AGBs zu finden ist. Von den Mitarbeitern wurde ich nur weiterverbunden, bis zu 8 Mal pro Anruf. Auf meine Briefe wurde erst nach 10 - 14 Tagen reagiert. So eine Vorgehensweise habe ich in 20 Jahren mit 50 eröffneten Konten noch nicht erlebt. Ich würde von einer Zusammenarbeit mit dieser Bank dringend abraten, da sie viel zu kompliziert und bürokratisch ist. Nicht mal eine Behörde arbeitet so ineffizient und unkooperativ.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Meine Eltern verfügten bei der Postbank seit ein paar Jahren über ein Girokonto, ein Depot und ein Tagesgeldkonto mit Verrechnungskonto. Später haben sie einen größeren Betrag auf einem damals beworbenen Sparkonto angelegt. Auf Nachfrage wurde ihnen schriftlich der Erhalt der Nichtveranlagungsbescheinigung bestätigt. Berücksichtigt wurde diese bei der Zinszahlung allerdings nicht und es wurden Steuern abgeführt. Die Postbank weigerte sich jedoch, eine Korrektur der Zinszahlung vorzunehmen und verwies auf den Steuerausgleich beim Finanzamt. Rentner, die eine NV haben, müssen in der Regel keine Steuererklärung mehr machen und so war der Steueranteil der Zinsen für meine Eltern weg.

Später erhielten meine Eltern einen Brief, in dem die Kündigung des Girokontos mitgeteilt wurde. Eine Begründung erfolgte nicht, jedoch war eventuell die Nichtnutzung die Ursache hierfür. Auch das Depot und das Tagesgeldkonto wurden ohne vorherige Ankündigung geschlossen und der kleine Restbetrag, der noch auf dem Verrechnungskonto lag, ist bis heute verschollen. Des Weiteren kam es schon mal vor, dass postalisch Kontoauszüge von fremden Personen bei uns ankamen. Auf einem neu eröffneten Tagesgeldkonto waren beim ersten Login bereits 3.000 EUR Guthaben, die uns nicht gehörten. Wir haben eine Weile bis zur Meldung gewartet, aber die Postbank hat ihren Fehler nicht alleine festgestellt. Ein Danke für die Meldung oder eine Entschuldigung für die vielen Fehler ist nie bei uns angekommen.

Unser Kontakt zur Bank erfolgte schriftlich und telefonisch und die Mitarbeiter waren dabei auch immer recht freundlich. Dennoch - für uns steht fest: Nie wieder Postbank!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin schon seit Jahren mit einem SELECT-Konto bei der Postbank. Die Eröffnung liegt schon einige Jahre zurück, klappte jedoch reibungslos. Die Zinsen waren damals auf diesem Konto jedenfalls höher als auf den normalen Sparkonten. Durch Zufall bin ich erst kürzlich auf die aktuell gültigen Zinskonditionen gestoßen und musste feststellen, dass diese nur noch bei 0,05 % liegen, da das Produkt eingestellt wurde. Und das alles natürlich ohne Vorwarnung oder irgendeiner Art von Information. Das grenzt nach meiner Auffassung schon an Betrug. Es gibt scheinbar keine Möglichkeit, diesen Wert über die Homepage der Bank zu überprüfen. Gleiches gilt auch für andere, vor allem ältere Produkte. Ich bemängele daher am meisten die nicht vorhandene Transparenz der Zinsentwicklung. Es gibt Banken, die ihre Zinsentwicklung nicht verstecken und somit im Interesse der Kunden agieren, wie z. B. die Renault Bank Direkt, GarantiBank, etc. Ebenfalls muss ich kritisieren, dass der Zinssatz bei vielen neuen Angeboten so dargestellt wird, dass er hoch erscheint, jedoch aufgrund von anderen Vertragsbedingungen im Endeffekt deutlich geschmälert wird. Aber das alles ist ja schon hinlänglich bekannt und man muss weiterhin mit den in den Werbeaussagen enthaltenen Behauptungen leben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich muss die Postbank leider negativ bewerten. Ich bin seit gut 2 Jahren mit einem Privat- und einem Business-Girokonto Kunde der Bank. Die Eröffnung ging damals problemlos online vonstatten. Es hat ca. 2 Wochen gedauert, bis ich das Konto in vollem Umfang nutzen konnte.

Der Grund für die negative Bewertung ist die schlechte Zusammenarbeit der einzelnen internen Abteilungen. Ich benötigte ein SEPA-Firmenlastschrift-Mandat, warte aber mittlerweile seit über 1 Monat auf die Eintragung. Ich habe dieses bereits dreimal per Fax und einmal per Post eingereicht, nachdem regelmäßiger telefonischer Kontakt stattfand. Zuerst landete mein Fax in der falschen Abteilung. Danach wurde mir zuerst der Erhalt und die Bearbeitung bestätigt. Beim nächsten Anruf widerrief man diese Aussage dann. Später hieß es an der Hotline, dass man die Info erst nach einigen Tagen einsehen könne und man auf meine Bitte, in der entsprechenden Abteilung nachzufragen, nicht eingehen könne.

Als ich um eine beschleunigte Bearbeitung bat, wurde dies verneint, da alle Faxe nach der Reihe abgearbeitet würden. Zwischenzeitlich schilderte ich mein Anliegen auch mehrfach per E-Mail, doch als Antwort erhielt ich immer nur Textbausteine und das Versprechen, dass sich die Fachabteilung im Falle von auftretenden Fragen bei mir melden würde. Die Mitarbeiter sind zwar stets freundlich und zuvorkommend, jedoch nützt mir das nichts, wenn mein Anliegen nicht geklärt werden kann. Als Kulanz habe ich eine Gutschrift von 10 EUR erhalten, worauf ich allerdings gut hätte verzichten können.

Ebenfalls fällt beim Business-Girokonto negativ auf, dass nur 3 kostenfreie Bareinzahlungen pro Monat getätigt werden können. Da ich aber fast täglich eine Einzahlung vornehmen muss, sind die darüber hinaus verrechneten 3 EUR pro Einzahlung ein erheblicher Kostenfaktor. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Bank keinen anderen Tarif anbietet. Die Gestaltung des Onlinebankings ist dagegen übersichtlich und selbsterklärend. Was mich jedoch persönlich stört ist, dass der Zugriff per Internet und auch per HBCI aufgrund technischer Probleme oft nicht möglich ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich eröffnete online im August 2011 bei der Postbank ein Tagesgeldkonto, für das eine besondere Werbeaktion angeboten wurde (3,33 % für Beträge bis zu 24.999,99 EUR). Darüber hinausgehendes Guthaben sollte mit 1,5 % verzinst werden. Die Konditionen waren somit eigentlich eindeutig (ich habe den Ausschreibungstext zur Sicherheit gespeichert). Der Einfachheit halber überwies ich 25.000 EUR. Erst bei der Zinsabrechnung stellte ich fest, dass der gesamte Betrag nur mit 1,5 % verzinst wurde. Die Postbank hatte mich also um 1,88 % betrogen.

Jahrelanger Schriftwechsel führte zu keinem positiven Ergebnis. Das Beschwerdemanagement tat meine sachlichen Begründungen und Nachweise, die ich per Brief übermittelte, immer mit allgemeinen Aussagen ab. Ich habe mich daher an die Beschwerdestelle des Bundesverbandes deutscher Banken in Berlin gewandt und den Ombudsmann angerufen. Das Verfahren (Anfrage an die Bank, Rückantwort usw.) zog sich 1,5 Jahre hin. Letztendlich erhielt ich einen positiven Schiedsspruch und die Postbank musste die unterschlagenen Zinsen nachzahlen. Allerdings erhielt ich weder meine Verfahrenskosten noch die mir eigentlich zustehenden Verzugszinsen erstattet. Zugegebenermaßen ist es nach den Bestimmungen zum Ombudsverfahren rechtlich korrekt, dass jede Partei die eigenen Verfahrenskosten selbst zu tragen hat. Über die Verzugszinsen steht allerdings noch eine Entscheidung des Ombudsmannes aus.

Ich empfehle jedem, sich gegen die Betrugsversuche im Kontext falscher oder missverständlicher Werbeangebote zu wehren, auch wenn es zum Teil lange Verfahren sind. Am Ende lohnt sich der Aufwand. Aktuell bietet die Postbank mit der SparCard Rendite plus wieder so ein missverständliches Lockangebot an, das Anleger genauestens studieren sollten. Ich empfehle zudem auch, die Angebotskonditionen abzuspeichern.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Seit Sommer 2006 bin ich Kunde der Postbank. Die Eröffnung des ersten Kontos erfolgte direkt in einer der Filialen. Ich verfüge über das Giro- und Tagesgeldkonto und in der Vergangenheit habe ich auch verschiedene Sparformen wie z. B. das Sparbuch Börsensieger, das Sparbuch Gold-Sparen, das Sparbuch Gewinn-Sparen und das Quartalssparen genutzt. Hierbei wurde jeweils ein niedriger Grundzins und ein Bonus, der sich je nach Produkt z. B. nach einem Aktienindex oder dem Goldpreis richtete, angeboten. Einige dieser Produkte wiesen mit dem Bonus eine interessante Gesamtverzinsung aus. Leider wurden diese Sparbücher aber nach einigen Jahren wieder eingestellt.

Gut ist die Online-Verwaltung der Sparbücher und wenn man über ein Girokonto bei der Postbank verfügt, kann man innerhalb weniger Stunden Geld transferieren. Das Onlinebanking selbst ist modern, übersichtlich und gut in der Nutzung. Interessant ist auch die Verwaltung der Sparangebote über eine SparCard, da sich mit dieser an Visa Plus Geldautomaten im Ausland kostenlos Geld abheben lässt. Auch das Telefonbanking hat in der Vergangenheit sehr gut funktioniert. E-Mail-Anfragen werden hingegen immer sehr langsam beantwortet.

Bei vielen Angeboten der Postbank empfiehlt es sich, die langfristigen Konditionen genauer zu betrachten, da man oft mit einem sehr attraktiven Zinssatz geködert wird, der jedoch nur für einige Monate und unter ganz bestimmten Bedingungen gültig ist. Dennoch bewerte ich die Postbank insgesamt positiv, da man durchaus von den Sonderkonditionen profitieren kann.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Das Postbank Giro extra plus habe ich vor etwa 5 Jahren abgeschlossen und bin mit dem Angebot seitdem durchaus zufrieden. Die Eröffnung fand online statt und damals erhielt ich eine Sachprämie. Die Registrierung und die Verifikation über das Postident ging schnell vonstatten und nach etwa 1 bis 2 Wochen hatte ich alle notwendigen Unterlagen beisammen. Danach war auch der sofortige Login möglich. Unterm Strich verlief die gesamte Anmeldung also ohne nennenswerte Besonderheiten oder Probleme.

Die Gestaltung des Onlinebankings ist meiner Meinung nach sehr gelungen, da dieses einfach und übersichtlich ist. Zum Beispiel kann ich die IBAN und BIC in der Kontenübersicht auf der Startseite sofort einsehen und somit für Shopping-Zwecke direkt herauskopieren, was ich sehr wichtig finde. Der Seitenaufbau ist gefühlt auch sehr zügig. Kritisieren muss ich allerdings, dass das Adressbuch etwas versteckt ist und man jedes Mal aufs Neue sucht, wenn man nicht täglich online ist. Man findet es unter Einstellungen, anstatt auf der Übersichtsseite unter Vorlagen/Adressbuch.

Ein "Killer-Feature" ist die Möglichkeit, Bankgeschäfte wie z. B. Ein- und Auszahlungen auch am Postschalter vor Ort zu tätigen und auch bei Fragen oder Aufträgen wende ich mich üblicherweise direkt in einer Filiale an einen Postbank-Angestellten. Dies klappt auch ohne Termin sehr gut und die Wartezeiten waren zumindest in meiner Filiale bisher gering. Zum Beispiel habe ich mir vor Ort einen Dispokredit einräumen lassen, da dies im Onlinebanking nicht möglich war. Ein einziges Mal habe ich auch die Hotline kontaktiert, da ich eine Ersatzkarte beantragen musste. Mir wurde nach weniger als 1 Minute Wartezeit weitergeholfen und nach etwa 1 bis 2 Wochen erhielt ich meine neue Karte.

Als letzte Besonderheit ist das SELECT-Programm, was beim Giro extra plus enthalten ist, zu erwähnen. Neben weiteren (für mich uninteressanten) Diensten ist ein Schlüssel-Verlust-Service dabei. Man erhält einen Schlüssel-Anhänger mit dem Hinweis für den Finder, dass er den Bund einfach in den nächsten Briefkasten werfen soll. Als Dank erhält der Finder einen Finderlohn von 20 EUR von der Postbank. Wie oben schon erwähnt bin ich mit dem Konto zufrieden und werde es definitiv auch in Zukunft weiterhin nutzen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich habe am 09.10.2011 einen Eröffnungsantrag für das Produkt "Postbank Giro Plus" (Girokonto + Tagesgeld) gestellt. Es handelte sich um eine Werbeaktion (5 % Zinsen für 5 Monate bis max. 15.000 EUR). Außerdem habe ich mich von meinem Vater für das Konto werben lassen und obwohl dieser noch nie Kunde bei der Postbank war, haben wir beide je 25 EUR Prämie erhalten. Das Eröffnungsverfahren war ein wenig umständlicher, als wenn man nur ein reines Tagesgeldkonto eröffnet und so konnte ich erst am 24.10. beide Konten vollständig nutzen. Das Girokonto nutzte ich als Zweitkonto und da ich zu diesem Zeitpunkt Student war, wurden mir trotz fehlender Gehaltseingänge keine Gebühren berechnet.

Im Prinzip war alles bei der Postbank verständlich, bis auf folgenden Haken: Wenn das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto nur 1 Cent mehr als 15.000 EUR aufgewiesen hätte, dann wäre das gesamte Guthaben nur nach den niedrigen Standardkonditionen verzinst worden. Das ist meiner Meinung nach eine Frechheit! Außerdem waren die Überziehungszinsen, die ich zum Glück nie zahlen musste, unverschämt hoch. Ansonsten ist die Postbank eher etwas für Minimalisten. Das Online-Portal ist "sehr einfach" strukturiert. Auf mich wirkte es gar etwas zu unentwickelt. Wer einen hohen Funktionsumfang (z. B. Zinsrechner) benötigt, ist bei der Postbank falsch. Nervig ist noch, dass man am Postschalter häufig lange warten muss.

Nach Ablauf der Sonderkonditionen habe ich mich dazu entschieden, die Konten wieder zu kündigen. Ich habe vor der Kündigung per Kontaktformular gefragt, ob ich im Falle einer Kündigung mit einer vorzeitigen Zinszahlung rechnen könne. Auf diese Frage kam eine E-Mail, dass ich bitte per Brief kündigen solle. Vorteilhaft hierbei ist, dass man Freiumschläge zur Verfügung gestellt bekommt. Mit solch einem Umschlag habe ich gekündigt und die Zinsen tatsächlich vorzeitig erhalten. Generell habe ich in meiner Zeit als Kunde mehrere Anfragen an den Kundenservice per Kontaktforumular gestellt. Diese wurden kurz und knapp beantwortet, allerdings nicht immer schnell und verständlich. Fazit: Für manchen Kunden mag die Postbank in Ordnung sein, aber für mich sind andere Anbieter wesentlich besser.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Für ungefähr 1,5 Jahre hatte ich ein Geschäftskonto und mein privates Girokonto bei der Postbank. Doch dann wurde mein Geschäftskonto mit einem Guthaben von über 75.500 EUR geschlossen. Die Begründung hierfür war, dass ich Widerspruch gegen die Gebührenerhöhung von 9 auf 12 Cent je Buchung (das sind mehr als 33 %) erhoben habe. Für mich wären Kontogebühren von 100 EUR im Monat entstanden, was meiner Meinung nach nicht vertretbar ist.

Laut Postbank wurde ich per Einwurfschreiben über die Kontoschließung informiert, jedoch habe ich dieses nie erhalten. Somit vergingen ganze 3 Wochen, in denen ich keine Rechnungen, Löhne und sonstige finanzielle Verpflichtungen von meinem Geschäftskonto aus bezahlen konnte, was eine entsprechende Schädigung meines Unternehmens zur Folge hatte.

Vor der Kontoschließung war immer alles bestens und der Kontakt mit den Mitarbeitern war stets gut. Nach der Kontoschließung haben sich die Mitarbeiter dann verleugnet und auf E-Mails wurde gar nicht mehr geantwortet. Auch das Onlinebanking fand ich sehr gut, aber wie bereits erwähnt: Eine so drastische Gebührenerhöhung ist aus meiner Sicht inakzeptabel.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Insgesamt bin ich seit über 30 Jahren Kunde bei der Postbank, auch wenn sich Name und Besitzer schon mehrfach geändert haben. Ich nutze sowohl das Girokonto als auch ein Tagesgeldkonto und mehrere Sparkonten. Bevor die Deutsche Bank Eigentümer wurde, waren die Konditionen wesentlich attraktiver. Vor allem lästig finde ich aber die vielen kleingedruckten Bedingungen bei Sparprodukten.

Das Onlinebanking finde ich sehr übersichtlich und gut gelungen und im Allgemeinen ist der Sicherheitsstandard als durchaus ausreichend anzusehen. So hatte die Postbank als eine der ersten Bank das iTAN-Verfahren eingeführt und frühzeitig durch das mTAN-Verfahren und chipTan-Verfahren abgelöst. Etwas schade ist allerdings, dass bei Tagesgeld- und Sparkonten keine Termine bei den Überweisungen mit angegeben werden können und somit nur Sofortüberweisungen möglich sind. Anfragen an den Kundenservice per E-Mail wurden zwischen 1 und 4 Tagen beantwortet.

Ein großer Vorteil von der SparCard ist, dass man im Ausland bis zu 5 mal kostenlos an Visa-Plus-Automaten abheben kann. Das hat sich mittlerweile aber auch relativiert, da viele Banken Visa-Karten anbieten, mit denen man weltweit kostenlos Bargeld abheben kann. Bis vor einigen Jahren war das bei der Postbank-Sparkasse jedoch ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht zu unterschätzen war.

Insgesamt gesehen hat die Attraktivität des Kontos durch die schlechteren Konditionen im Sparbereich in der letzten Zeit stark nachgelassen. Auch die Gebühren sind etwas unübersichtlich und zum Teil recht hoch. Ich denke, dass der Einfluss der Deutschen Bank nicht ganz zu leugnen ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Ich bin schon seit ca. 15 Jahren Postbank-Kunde und kann bisher eigentlich nur Positives über die Bank berichten. Das Girokonto nutze ich sehr intensiv und schätze vor allem die Möglichkeit der Bargeldversorgung an den Automaten der CashGroup (Commerzbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank, Postbank, Norisbank, DAB Bank etc.). Als es einmal Probleme beim Geldautomaten gab, zeigte sich die Postbank in meinem Fall sehr kulant und hilfsbereit. Auch mit dem Telefonservice war ich bisher immer zufrieden. An längere Wartezeiten kann ich mich nicht erinnern und auch die Hotline-Mitarbeiter erschienen mir eigentlich immer recht kompetent zu sein.

Das Onlinebanking der Postbank gehört aus meiner Sicht mit zum Besten, was es derzeit auf dem Markt gibt: übersichtlich, zuverlässig, schnell und auch Auslandsüberweisungen stellen kein Problem dar. Bisher gibt es für mich jedenfalls keinen Grund zu wechseln. Man sollte prinzipiell aber natürlich nie vergessen, dass Banken immer primär Geschäft machen wollen, egal ob nun Sparkasse, Postbank oder Volksbank. Man kann also überall (auch bei der Postbank) gute und schlechte Berater erwischen. Mein Rat daher: Sofort den Berater oder im Zweifel auch direkt die Bank wechseln, wenn man das Gefühl hat, dass man über den Tisch gezogen wird.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

2013 habe ich ein zweites Konto bei der Postbank eröffnet, jedoch habe ich es nie benutzt und daher im Juli oder August vor Ort in einer Filiale persönlich gekündigt. Ich hinterließ auch meine Kontonummer der Hypovereinsbank, um den Restbetrag von 0,23 EUR auszugleichen. Außerdem habe ich die Kündigung später auch nochmals schriftlich, inklusive der Anweisung den Restbetrag einzuziehen, eingereicht. Damit war für mich die Angelegenheit erledigt und leider habe ich alle bestätigenden Unterlagen entsorgt. Jetzt, nach 10 Monaten, erhielt ich ein Mahnschreiben über einen Betrag von 60,47 EUR. Zuvor gab es keine Mitteilung und keinen Kontoauszug dazu.

Ich bin danach in eine Filiale in München gegangen und dort hatte man sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Sachlage näher zu recherchieren. Die Mitarbeiterin war jung, im Verhalten sehr kühl und wollte nicht weiterhelfen. Nach meiner Beschwerde wurde mir mit dem Inkassobüro und einem SCHUFA-Eintrag gedroht. Außerdem wird das Konto zum 16.06.2014 gekündigt, sollte ich den Betrag nicht ausgleichen. Jedoch erfolgte meine Kündigung schon lange zuvor. Wie es aussieht, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen und den Betrag begleichen, da mir kein Rechtsanwalt zur Verfügung steht. Ich fühle mich jedenfalls von der Bank betrogen und bin auch sehr von den Mitarbeitern und dem Kundenservice enttäuscht.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Meine Erfahrungen und meine Kritik hinsichtlich der Postbank beziehen sich auf 5 Konten von 3 unterschiedlichen Kontoinhabern. Ich selbst führe seit zwei oder drei Jahrzehnten ein Girokonto bei der Bank und eigentlich lief hier bis jetzt alles rund und auch mit dem Onlinebanking war ich stets zufrieden. Trotzdem würde ich das Konto aufgrund meiner jüngsten Erfahrungen mit der Postbank gerne auflösen. Ich scheue allerdings den damit verbundenen Aufwand, da sich in den letzten Jahrzehnten sicherlich 50 oder mehr Lastschriftverfahren angesammelt haben.

Schlechte Erfahrungen habe ich mit dem Girokonto meiner Frau gemacht, das schon seit über einem Jahrzehnt besteht und von mir verwaltet wird. Zwei Mal ließ die Bank eine Abbuchung platzen, da das Konto ansonsten für ein paar wenige Euro ins Minus gerutscht wäre. Dies wurde damit begründet, dass die Bank nicht dazu verpflichtet sei, den Einzug ohne Deckung einzulösen - das kann ja sein, aber verboten ist es auch nicht und außerdem unterhält meine Frau zusätzlich noch ein Postbank-Sparkonto mit einem 4-stelligen Guthaben. Bei einer guten Bank hätte der Sachbearbeiter dies gesehen und den Einzug durchgehen lassen. Unsere schriftliche Beschwerde war erfolglos. Die Bank zeigte sich uneinsichtig und somit mussten wir für alle Gebühren der nicht erfolgten Abbuchungen aufkommen.

Noch schlimmer waren meine Erfahrungen mit der Bank nach dem Ableben meines Vaters. Er unterhielt ein Girokonto und zwei Sparkonten. Schon vor seinem Tod verfügten meine Schwester und ich für das Girokonto und eines der Sparkonten über die offiziellen Vollmachten. Für das gut gefüllte zweite Sparkonto hatten wir allerdings nur eine notarielle Generalvollmacht, die von der Postbank mit der fadenscheinigen Begründung, dass es sich nicht um das Original, das bekanntlich beim Notar verbleibt, sondern "nur" um eine notariell beglaubigte Abschrift handelte. Da blieb uns nur die Auflösung des Kontos übrig, welche ausschließlich in Verbindung mit einem Erbschein möglich war, für die sich die Bank 3 Wochen Zeit nahm und die natürlich wieder mit etlichen Gebühren verbunden war. Außerdem wurde trotz vorhandener Postbank-Vollmacht ohne vorherige Mitteilung der Online-Zugang zum Girokonto einfach gesperrt und der Geldautomat behielt die EC-Karte ein. Zu Lebzeiten meines Vaters wurde nicht einmal die Adressenänderung nach seinem Einzug in eine Seniorenresidenz erfasst, da scheinbar jegliche Art von Schriftverkehr, auch der bezüglich der Kontoauflösungen nach seinem Tod, von der Postbank konsequent ignoriert wurde. Selbst telefonische Kontaktaufnahmen waren aufgrund endloser Warteschleifen erfolglos. Der einzige Lichtblick bei dieser ganzen Tortur war die Hilfsbereitschaft des Schalterspersonals, das jedoch gegen die Willkür der Zentrale machtlos zu sein scheint. Diese zusätzlichen Belastungen nach dem Tod eines Elternteils in Form von überbordender Bürokratie seitens der Postbank ist meiner Meinung nach menschenverachtend. Da fällt mir nur eine TV-Sendung ein: Ich bin bei der Postbank - HOLT MICH HIER RAUS!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Die Postbank kenne ich nun schon seit mehr als 25 Jahren. Ich verfüge dort sowohl über ein Girokonto als auch mehrere Sparkonten. In der Regel verwalte ich alles online und dies funktionierte früher auch immer gut. Seit etwa einem Jahr vermisse ich aber den gewohnten Kundenservice und die guten Sparangebote. Im Moment kämpfe ich mit der Postbank darum, dass mir die Steuerbescheinigungen über die Zinserträge zugesandt werden. Ich hatte bei der Bank einen großzügigen Freistellungsauftrag eingerichtet, sodass hier keine Kapitalertragssteuer abgeführt wurde. Bei anderen Kreditinstituten hatte ich einen solchen Auftrag allerdings nicht eingerichtet, sodass ich im Rahmen meiner Einkommensteuererklärung die Anlage KAP ausfüllen möchte.

Mehrfach habe ich telefonisch, per Internet und postalisch die notwendigen Steuerbescheinigungen bei der Postbank angefordert und immer wieder meine Situation geschildert. Ich wurde jedes Mal nur mit Standardantworten abgespeist und mir wurde gesagt, dass Bescheinigungen automatisch rausgehen würden, falls mehr als 10 EUR Abgeltungssteuer einbehalten wurden und ich anderenfalls keine benötigen würde. Auf meinen Wunsch selbst wurde in keinster Weise eingegangen.

Auf Antworten per E-Mail musste ich 2-3 Tage warten, per Post sogar bis zu 10 Tage. Am 10.02. kündigte ich per Einschreiben alle Spareinlagen und drohte damit, einen Rechtsanwalt einzuschalten, sollte ich bis Ende März die Bescheinigung nicht vorliegen haben. Bis heute ist nichts geschehen. Früher war der Kundenservice wesentlich zuverlässiger und es ist ja nicht das erste Jahr, dass ich eine Steuerbescheinigung benötige. Damals funktionierte dies auf Anhieb, doch heute scheint das leider ein Problem zu sein. Auch das Onlinebanking hat nachgelassen. Viele Optionen stehen nicht mehr zur Verfügungen, wie z. B. die Löschung von Sparaufträgen oder die Einrichtung und Verwaltung des Freistellungsauftrages.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich könnte ewig darüber schreiben, wie übel die Postbank mit mir umgegangen ist, werde mich aber so kurz wie möglich fassen. Ende Dezember 2012 habe ich ein im Zwangsbündel angebotenes Giro- und Tagesgeldkonto eröffnet. Es wurde ein Sonderzins von 2,5 % für 12 Monate bis 10.000 EUR auf das Tagesgeld angeboten und genau diesen Betrag habe ich für diesen Zeitraum angelegt. Die Kontoeröffnung über die Website der Bank und das Postident-Verfahren ging sehr flott vonstatten. Probleme traten erst auf, als das Jahr um war und mir der Sonderzins von knapp 250 EUR nicht ausgezahlt wurde, und das trotz Beschwerden und etlichen telefonischen Nachforschungen. Dabei musste ich stets ein paar Minuten warten, um einen Ansprechpartner zu erreichen, und mich dann nochmals mehrere Tage gedulden, bis ich die eigentliche Antwort auf meine Anfrage erhielt.

Ursache für die nicht ausbezahlten Zinsen war, dass ein von mir mit dem Postident mitgeschickter Antrag verschlampt und nicht an meinen Arbeitgeber (der Post!) weitergeleitet wurde. Denn der Zinssatz war an den Gehaltseingang gekoppelt, was mir übrigens erst im Nachhinein mitgeteilt wurde und bei der Kontoeröffnung für mich nicht ersichtlich war. Ebenfalls verschlampt wurde meine Beschwerde, deren Eingang mir zwar zuerst bestätigt, letztlich dann aber doch wieder als verloren gegangen vermerkt wurde. Aus meiner Sicht zeigt das nur, wie schlampig es bei der Postbank teilweise zugehen muss. Angeblich ging auch meine Kündigung, die ich als normalen Brief abschickte, verloren. Da ich jedoch davon ausging, dass mein Konto gekündigt sei, habe ich mein Geld vom Konto abgezogen. Da die Kündigung aber niemals durchgeführt wurde und ich somit weiterhin Kontoführungsgebühren zahlen musste, ist mein Konto ins Minus gerutscht und nun soll ich auch noch Überziehungszinsen bezahlen!

Ich habe mich daraufhin wieder etliche Male an das Beschwerdemanagement und an die PR-Abteilung gewandt, leider erfolglos. Nun habe ich meine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein verschickt und der Bank angekündigt, meine Erfahrungen öffentlich zu machen. Ich bin extrem verärgert über dieses freche und betrügerische Verhalten der Postbank und dürfte damit auch nicht alleine dastehen, denn Verwandte von mir haben von ähnlichen Erfahrungen berichtet. Für mich wirkt es fast so, als hätte die Bank niemals vorgehabt, mir den Extrazins wirklich zu zahlen.

Nachtrag vom 16.04.2014

Meine erste Kündigung (ohne Einschreiben) wurde nun offenbar gefunden, doch sie gilt als unwirksam, da sie "unter Vorbehalt" war, wobei ich derjenige war, der die Bedingungen für die Wirkungslosigkeit gestellt hatte. Meine Kündigung per Einschreiben vor über einem Monat ist bisher ohne Wirkung. Am Telefon ist man meist frech und antwortet mit "die Kündigung ist nicht eingegangen oder an die falsche Adresse geschickt worden". Meine Kündigung schickte ich jedoch an die Zentrale in Bonn, welche auch der Sitz beider Konten ist. Auf der Homepage selbst wird keine Adresse für Kündigungen angegeben. Es sieht so aus, als ob ich Klage erheben muss, da ich mich nicht mehr weiter veräppeln lassen möchte.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich hatte Anfang 2011 bei der Postbank ein Aktiv-Sparkonto eingerichtet. Hierbei handelt es sich um ein ganz normales Sparbuch mit 3-monatiger Kündigungsfrist, bei dem der Sparer für jedes Kalenderquartal, in dem sich das Durchschnittsguthaben erhöht, für den Zuwachs einen Aktiv-Sparer-Bonus zusätzlich zum variablen Basiszins erhält. Anfangs nutzte ich das Sparbuch nur mit kleineren Zuwächsen. Anfang Juli wurde das Produkt jedoch von Seiten der Postbank stark beworben, indem der Aktiv-Sparer-Bonus von 0,5 % auf 2,0 % erhöht wurde und das garantiert vom 01.07. bis 31.12.2013. Ich nutzte das Angebot, indem ich mehrere Einzahlungen vornahm und das Gesamtguthaben dann 1 Woche später, unter Einhaltung der Kündigungsfrist von 3 Monaten, kündigte. Damit hatte ich alle Bedingungen korrekt eingehalten und die Kündigung wurde mir auf Wunsch auch schriftlich bestätigt.

Nachdem viele Sparfüchse das Angebot nutzen wollten, jedoch wie ich gleich danach unter Einhaltung der Frist kündigten, reagierte die Postbank verärgert, indem sie noch während der Aktion einfach die Bedingungen änderte und still und heimlich eine Kündigungssperrfrist von 3 Monaten einfügte. Mich betraf das Ganze nicht, da ich ja schon vor der Bedingungsänderung alles abgeschlossen hatte. So freute ich mich über die Extrazinsen, welche mir bei Fälligkeit auch von der Postbank ausbezahlt wurden. Ich erhielt jedoch wenig später ein Schreiben von der Postbank, in dem ich höflich aber bestimmt darauf hingewiesen wurde, dass ich das Sparbuch nicht als kurzfristige Termineinlage nutzen solle und man eine erneute Kontoeröffnung gegebenenfalls ablehnen müsse. Liebe Postbank, in den vergangenen Jahren, in denen ich die vielfältigsten Produkte von Ihnen genutzt habe, gewöhnte ich mir an, das Kleingedruckte im Sternchentext bis ins Detail zu lesen und einzuhalten. Wenn ich also ihr Produkt so nutze, wie von ihnen vorgegeben, dann bitte nicht solche Briefe!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Zu Beginn des Jahres 2013 warb die Postbank mit 2,70 % Zinsen für Tagesgeld und einem Bonus von 100 EUR, den man bekommen sollte, wenn man das Geld ein halbes Jahr liegen lässt. Daher habe ich Anfang Februar (am 06.02.2013 um genau zu sein) das Konto online eröffnet. Bereits nach einer Woche erhielt ich die Unterlagen, sodass zunächst eigentlich alles problemlos verlief. Meinen Anlagebetrag von 30.000 EUR habe ich am 28. Februar überwiesen und daher erwartete ich eine weit höhere Gutschrift als die 70 EUR, die ich am Jahresende erhalten habe. Warum die erwarteten Zinsen von 2,70 % nicht ausgezahlt wurden, ist mir bis heute schleierhaft. Einzig der Abzug von Kontoführungsgebühren in Höhe von 17 EUR pro Quartal ist für mich nachvollziehbar. Bei Kontoabschluss hatte ich dieses Detail um ehrlich zu sein übersehen. Man braucht nämlich erst ein Girokonto, um ein Tagesgeldkonto eröffnen zu können, und dieses ist sehr wohl kostenpflichtig. Eine Stellungnahme, wie der Betrag von 70 EUR zustande kommt, gab es zu Beginn nicht. An der Hotline wurde mir gesagt, dass man prüfen möchte, ob ein "Ausgleich" erfolgen kann. Mitte Januar wurde dann endlich schriftlich Stellung bezogen. In dem Brief heißt es, dass der Sonderzinssatz von 2,50 % (zu Beginn waren es eigentlich 2,70 %) nur für Einlagen bis 10.000 EUR galt. Doch selbst das erklärt die geringe Auszahlung nicht. Und außerdem war dieses Limit meiner Meinung nach nirgends ersichtlich, auch nicht für meine in der Finanzbranche tätigen Freundin, die ebenfalls an der Aktion teilnahm und auch nur einen sehr kleinen Betrag erhielt. Außer Spesen ist somit am Ende nicht viel gewesen. Auch von dem 100 EUR Bonus habe ich anfangs nichts gesehen. Erst nach etlichen Beschwerde-Telefonaten und E-Mails zahlte die HUK-Versicherung, die wohl mit der Postbank zusammenarbeitet.

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass auch die Kontolöschung nicht so einfach ist. Zuerst muss ein Formular per E-Mail angefordert und später ausgefüllt per Post verschickt werden. Das habe ich am 2. oder 3. Januar versandt, doch reagiert wurde darauf noch nicht - im Gegenteil, zum bereits zweiten Mal forderte die Bank einen unterschriebenen Auftrag von mir an, obwohl der bereits vorliegen müsste. Der Abschluss ging sehr schnell, die Kündigung scheint dagegen weitaus komplizierter zu sein. Zum Onlinebanking ist zu sagen, dass dieses in Ordnung ist und es da keinerlei Probleme gab. Zusammenfassend sieht das Verhalten der Postbank meiner Meinung nach nach Betrug aus. Für mich ist diese Bank damit jedenfalls gestorben. Ich rate jedem: Finger weg!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Am 05.06.2013 habe ich als Neukunde online bei der Postbank ein Konto im Rahmen der Aktion "Extra-Spargeld 2013" eröffnet. Die Teilnahmebedingungen habe ich mehrmals sehr aufmerksam gelesen. Meiner Meinung nach wurde darin aber mit keinem Wort erwähnt, dass diese "Aktion" mit negativen Konditionen behaftet ist, wie dies z. B. bei einem normalen Sparkonto (z. B. Postbank SparCard direkt) der Fall ist. Hierbei wird vom Kunden eine 3-monatige Kündigungsfrist für Abhebungen über 2.000 EUR pro Monat verlangt. Frühere Abhebungen werden mit enormen Vorschusszinsen belastet. Dieser Mangel wurde den Kunden bei Abschluss des Aktionskontos für meine Begriffe nicht ausreichend erklärt. Bei jeder anderen Bank steht die Einlage nach Auslauf einer Aktion in vollem Umfang und sofort zur Verfügung. Nicht so bei der "Extra-Spargeld 2013"-Aktion der Postbank. Aufmerksam wurde ich auf diesen Misstand übrigens erst durch einen Anruf bei der Hotline. Die unfreundliche Dame ließ mich am Telefon mit höhnischem Ton wissen, dass ich selbst Schuld hätte an der Blockade meines Guthabens. Sie könne mir höchstens 2.000 EUR sofort überweisen. Nach Auslauf der Aktionskonditionen (insgesamt 1,7% damals) liegt mein Geld nun mager verzinst (0,60%) auf dem Sparkonto herum. Zum Onlinebanking der Postbank: Dieses mag beim Girokonto ja vom Hörensagen noch gut funktionieren. Bei der Sonderaktion mit dem Sparkonto empfand ich dieses aber als äußerst mangelhaft. Fast jeder Vorgang musste per Briefpost erledigt werden, damit dieser tatsächlich funktionierte. Meine Erfahrung in Summe: Kaum verständliche und unvollständige Aktionskonditionen, die nur darauf abzielen, Kunden anzulocken. Mein Aktionskonto habe ich jedenfalls sofort gelöscht. Leider musste ich dann aber trotzdem noch 3 Monate auf die Auszahlung meines Guthabens warten. Für mich heißt es in Zukunft jedenfalls Finger weg von der Postbank. Wer doch dorthin möchte, sollte die Konditionen der Angebote sehr genau lesen (auch das Kleingedruckte!) und sich bei Experten informieren. Insgesamt gibt es aber bessere Angebote bei Direktbanken.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin seit ca. 15 Jahren Kunde der Postbank. Seit 10 Jahren habe ich dort auch ein Girokonto und bis zum Frühjahr 2013 war ich auch rundum zufrieden. Aufgrund des reibungslosen Ablaufes war kaum Kontakt zum Kundenservice notwendig, und wenn doch, dann war dieser telefonisch gut zu erreichen. Meistens habe ich meine Angelegenheiten jedoch direkt persönlich am Schalter erledigt. Seit ein paar Monaten passiert der Postbank jedoch ein ärgerliches Missgeschick nach dem anderen und auch der Service ist nicht mehr derselbe. Daher werde ich mein Guthaben abziehen, doch das ist nicht so einfach. Online gibt es keine Möglichkeit zur Kündigung und auch vom Postbank-Mitarbeiter in der Filiale bekam ich kein Kündigungsformular, sondern nur folgende Antwort: "SparCard direkt - alles online - in der Filiale muss ich nicht mit Ihnen reden". Noch dazu sind heutzutage die Schlangen am Postschalter sehr lang und die Mitarbeiter kennen sich im Bankbereich nicht so gut aus oder stehen einfach unter Zeitdruck. Als SELECT-Kunde kann ich zumindestens eine zusätzliche Hotline, die rund um die Uhr zur Verfügung steht, nutzen. Nachts sind die Wartezeiten relativ kurz. Die Mitarbeiter sind zwar freundlich, kennen sich aber oft auch nicht wirklich aus.

Sehr ärgern musste ich mich vor kurzem zum Beispiel über eine Bonusaktion im Rahmen der SparCard direkt, bei der man einen Extra-Zinssatz von 1% für 6 Monate auf noch nicht bei der Postbank veranlagtes Geld erhalten konnte. Diesen Bonus erhielt ich leider nie, da ich eine der Produktbedingungen überlesen hatte. Diese wurden aber meiner Meinung nach alles andere als deutlich herausgestellt und weder von den Mitarbeitern in den Filialen noch im Onlinebanking bekam ich hierzu wirklich einfach zu verstehende Informationen. Es war allein schon schwer, in Erfahrung zu bringen, warum ich den Bonus nicht bekommen habe. Erst nachdem ich mich per Brief an die Postbank gewandt hatte, erhielt ich eine Erklärung. Ich fühle mich auf jeden Fall ein wenig betrogen und erwarte mir von einer seriösen Bank, dass diese mehr Wert auf ihre treuen Kunden legt und diese nicht mit solchen Tricks zu vergraulen versucht. Wenige Monate zuvor hatte ich ebenfalls schon bei einer anderen Aktion durch die Finger geschaut.

Mit dem Onlinebanking war ich bis zum Frühjahr ebenfalls sehr zufrieden, da es sehr übersichtlich war. Es gab jedoch eine Umstellung und seitdem habe ich mich immer noch nicht daran gewöhnen können. Negativ ist, dass aufgelaufene Zinsen oder Extra-Boni nicht angezeigt werden. Auch die Hilfetexte zum Mitteilungsversand an die Bank per Onlinebanking sind äußerst schlecht. Erst nach dem 4. Telefonat, bei dem ich mit einem technischen Fachmann verbunden wurde, hat sich herausgestellt, dass eine spezielle PIN für die Übermittlung notwendig ist. Positiv anzumerken ist die Sicherheit durch mobileTANs. Außerdem ist es vor 3 Wochen vorgekommen, dass Online-Überweisungen einen Tag länger benötigen, als wenn man diese über den klassischen Einwurf-Briefkasten der Postbank abwickelt. Eine solche Onlineüberweisung wird auch nicht im System angezeigt und kann nicht rückgängig gemacht werden. Ob es immer noch so ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nun wieder Papierformulare verwende. All das ist Grund genug für mich, mir eine andere Bank zu suchen!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich war insgesamt 25 Jahre Kunde der Postbank, zuerst mit einem Postsparbuch und ab 2007 dann mit der SparCard-Quartal, die allerdings nicht mehr angeboten wird. Bei dem Produkt erhielt man zusätzlich zu den Zinsen noch einen Bonus, wenn in dem jeweiligen Quartal keine Abhebungen erfolgten. Daher habe ich fast ausschließlich Einzahlungen getätigt. Anders als bei anderen Banken üblich lehnt es die Postbank ausdrücklich ab, Ihre Kunden über die Zinssenkung für diese Spareinlage zu informieren. Still und heimlich wurde z.B. zum 01.01.2012 der Zinssatz auf 0,05 % (!) reduziert. Dass das Produkt auch seit Jahren nicht mehr aktiv angeboten wird, verheimlicht die Postbank ihren Kunden ebenfalls. Somit dürften sich außer mir noch ganz viele andere Postbank-Kunden darüber gewundert haben, dass sie nur noch Almosen für Ihre Spareinlage bekommen haben. Aufmerksam darauf wurde ich im Januar 2013 aufgrund der jämmerlichen Zinsgutschrift für eine relativ beträchtliche Spareinlage. Daraufhin erfolgte ein aktiver Schriftwechsel mit der Postbank zu meinem Anliegen. Als Antwort erhielt ich Ende Januar folgendes:

- Das Produkt „SparCard-Quartal“ wird aufgrund der Zinsentwicklung ab 2009 nicht mehr angeboten. Eine Umwandlung wäre jederzeit möglich gewesen.

- Die Kunden bei Zinsänderungen schriftlich zu informieren würde zu unangemessen hohen Kosten führen, die sich wiederum negativ auf die Konditionen auswirken würden.

- Aktuelle Zinssätze können unter der kostenpflichtigen Hotline rund um die Uhr abgefragt werden und zusätzlich auch im Filialnetz. (Anmerkung: Ich kann die Filiale nicht einmal mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen).

Auf meinen Einwand, dass andere Banken ihre Kunden per Newsletter auf dem Laufenden halten, begegnete die Postbank mit dem lapidaren Verweis auf das Onlinebanking und Beratungsleistungen in den Filialen. Darauf, dass nicht jeder das Onlinebanking nutzt, wurde gar nicht erst eingegangen. Seit April bin ich nun kein Kunde mehr und auch der BHW, eine Tochtergesellschaft der Postbank, habe ich schon die Kündigung meiner Konten mitgeteilt, falls die Postbank dort in die Verwaltung eingreifen sollte.

Fazit: Ich halte das Verhalten der Postbank für einen Skandal und für eine Unverschämtheit, die angeprangert gehört. Dazu zählt auch das, was die Postbank selber als Kundenservice bezeichnet, der keiner ist. So z.B. auch ein Rückrufservice, bei dem der Postbankangestellte keine Kontoauskünfte geben darf.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Ich habe schon seit Jahren ein Girokonto bei der Postbank. Die Kontoeröffnung erfolgte zu einer Zeit, als die Bank noch Postscheckamt hieß. In der Zwischenzeit hat sich natürlich vieles geändert, jedoch bin ich bis heute mit der Abwicklung meines Girokontos zufrieden. Auch das Onlinebanking ist meiner Ansicht nach übersichtlich und verständlich. Ich nehme kaum Kontakt zur Bank auf und wenn, dann per E-Mail. Die Beantwortung ist im Vergleich zu anderen Banken etwas schleppend. Im Moment verfüge ich zusätzlich noch über die SparCard 3000 plus, nutze diese jedoch aufgrund der niedrigen Zinsen von 0,70 % nicht. Vor vier bis fünf Jahren habe ich allerdings zu akzeptablen Zinssätzen Festgeld angelegt. Was mir nicht gefällt sind die Erläuterungen der Postbank zu ihren Sparanlagen. Wie ich auch aus der hiesigen Presse entnehmen konnte, ist die Postbank die Bank, die ihre Erklärungen zu ihren Sparprodukten mit den meisten Fußnoten versieht! Man könnte auch Fußangeln sagen. Deshalb kann ich von meiner Warte aus nur empfehlen, Angebote der Postbank genau unter die Lupe zu nehmen, damit man später keine unangenehme Überraschung erlebt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Ich bin schon seit meiner Ausbildungszeit sowohl mit meinem Girokonto, als auch mit sämtlichen Sparkonten bei der Postbank, und das sind immerhin schon 30 Jahre. In all den Jahren ist es oft genug zu Pannen seitens der Bank gekommen: zu Unrecht berechnete Vorschuss- und Kontogebühren, Probleme bei der Eröffnung von Tagesgeldkonten und auch immer wieder technische Probleme beim Online-Banking, die Überweisungen auf oder vom Girokonto verhindern. Zudem sind auch aufgrund dieser Defekte immer wieder Umbuchungen vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto nicht möglich, was besonders bei bevorstehenden wichtigen Überweisungen sehr ärgerlich ist, wenn man eine Kontoüberziehung vermeiden möchte. Im Endeffekt bin ich gezwungen in solchen Fällen den Finanzverkehr per Telefonbanking abzuwickeln.

Auch bei sonstigen Anliegen kontaktiere ich den Kundenservice über das Telefonbanking inklusive PIN, da erfahrungsgemäß E-Mails gar nicht oder erst nach sehr langer Zeit beantwortet werden. Am Telefon ist die Wartezeit gering und die Beratung in Ordnung, wobei ich oft den Eindruck habe, dass die Kundenberater/innen manchmal nicht den Überblick haben und sich streng an alle Richtlinien halten. Ein Kulanzverhalten seitens der Postbank habe ich noch nie, trotz all der Unannehmlichkeiten, verspürt. Kundenfreundlichkeit ist hier nicht gegeben.

Als negativ empfinde ich auch die neue Sparcard direkt mit dem Extra-Bonus (1,7 % Verzinsung), die noch bis Ende Juni angeboten wird. Diese wirkt auf den ersten Blick sehr attraktiv, jedoch sind die Bedingungen für den Extra-Bonus meiner Meinung nach unverschämt. Während des begrenzten Einzahlungszeitraums werden alle Verfügungen von anderen Postbank Spar-, Fest- oder Tagesgeldkonten mit dem Extra-Spargeld verrechnet. Außerdem darf vom teilnehmenden Konto für den Sparzeitraum von sechs Monaten nichts abgehoben werden, da ansonsten der Extra-Bonus verfällt. Ich als Kunde fühle mich hier als dumm verkauft!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Postbank

Im April 2003 hatte ich genug von der Sparkasse München und habe über den vollautomatischen Kontowechsel-Dienst der Postbank ein Girokonto sowie ein Postbank Sparcard 3000 plus direkt eröffnet, letzteres vor allem wegen der günstigen Abhebemöglichkeit im Ausland. Besonders positiv fand ich persönlich die Geschwindigkeit, mit der der Wechsel inklusive der Zusendung aller Kontokarten vonstatten ging (ca. 7 Tage insgesamt). Hier war ich wirklich beeindruckt. Das Online-Banking geht 100% in Ordnung. Dass es nur eine Oberfläche für alle Konten bei der Postbank gibt, ist extrem praktisch. Schön ist auch, dass die Nutzung der smsTANs grundsätzlich kostenlos ist. Andere Banken verlangen hier teilweise 0,10 EUR pro TAN. Positiv möchte ich auch den Überweisungsservice der Postbank nach Südamerika und insbesondere Kuba hervorheben. Innerhalb von 14 Tagen war das Geld zu moderaten Gebühren gebucht. Da sollten sich die Deutsche Bank und Sparkassen mal ein Vorbild dran nehmen. Nun aber zu dem Punkt, der mich eine negative Bewertung abgeben lässt. In Brasilien hatte ich an einem Geldautomaten versucht, Geld abzuheben. Aufgrund eines technischen Defektes oder wegen Geldmangels gab mir der Automat jedoch kein Geld, sondern druckte nur eine Bestätigung über die Fehlfunktion. Die Postbank buchte den Betrag aber dennoch munter ab. Die Rückbuchung bzw. Rückforderung des Geldes wurde für mich dann die nächsten 3 Monate zur nervlichen Belastung. Trotz detaillierter Beschreibung des Falls, einer schriftlichen Bestätigung der Bank in Brasilien sowie der gedruckten Quittung weigerte sich die Postbank vehement, das Geld zu erstatten. Unzählige Schreiben gingen hin- und her ohne dass sich etwas tat. Zugegeben, freundlich war der Kundenservice der Bank immer, jedoch bringt mir Freundlichkeit schlichtweg nichts, wenn ich mein Geld nicht wiederbekomme. Erst nach Übergabe der Sache an einen Rechtsanwalt wurde mir der Fehlbetrag gutgeschrieben, leider nur unter Vorbehalt. Nun gilt es wohl nur noch, die Verjährung des Vorgangs abzuwarten, sagt zumindest mein Rechtsanwalt. Seither habe ich übrigens auch keine weitere Nachricht mehr von der Postbank erhalten. Während die Bank in Brasilien mich bei dem ganzen Problem stets unterstützt und informiert hat, erhalte ich von der Postbank praktisch keine Informationen, geschweige denn eine Entschuldigung. Für mich heißt das ganz klar: Bank gewechselt und nie mehr Postbank.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Postbank

Die Kontoeröffnung des Girokontos ging in meinem Fall relativ schnell. Innerhalb von 30 Minuten war der ganze Prozess in der Filiale erledigt. Die Beraterin fragte schnell meine Daten ab und füllte alles für mich aus. Im Endeffekt musste ich so nur noch unterschreiben. Das Konto war dann sehr schnell eröffnet, so dass ich gleich zur nächsten Bezügeüberweisung mein Geld dorthin buchen lassen konnte. Nach wenigen Tagen war auch die EC-Karte da. Der PIN-Code kam etwa eine Woche später. Im Normalfall hat man ja einige Tage Zeit und braucht nicht von jetzt auf gleich ein neues Konto, so dass die Bearbeitungszeit kein Problem darstellt.

Der Service der Postbank ist für mich ausreichend. Das Schöne ist, dass es fast überall eine Post-Filiale gibt und so die gängigsten Dinge schnell erledigt werden können. Ich nutze fast nur das Online-Banking, so dass mir die persönliche Betreuung nicht so wichtig ist. Bei größeren Problemen oder Anfragen wendet man sich einfach direkt an ein Postbank Finanzcenter (wer nicht warten will, macht einen Termin aus) und gut ist. Wer jedoch ständig Kontakt zu seinem Sachbearbeiter haben möchte, der ist sicherlich bei der örtlichen Sparkasse besser aufgehoben.

Anrufe bei der Hotline und Beschwerden/Anfragen per E-Mail waren eigentlich immer recht schnell erledigt. Beim Rückrufservice warte ich dagegen bis heute auf einen versprochenen Rückruf. Darüber hinaus war die Hotline mir gegenüber jedoch immer sehr freundlich und beim Zusenden von Bescheinigungen auch recht fix.

Probleme hatte ich einmal vor Jahren zu einer Zeit, in der ich arbeitslos war. Damals musste ich meinen Dispo ausschöpfen und konnte die dann angeforderte Deckung nicht bereitstellen. In diesem Fall bin ich dann schnell zum Berater gegangen und habe dort ohne Termin und lange Wartezeit eine Ratenzahlung vereinbaren können. Heute bin ich nun froh, nicht mehr arbeitslos werden zu können. Ein durchaus beruhigendes Gefühl.

Das Online-Banking ist, wie bereits oben erwähnt, für mich das Wichtigste. Die Postbank ist hier meiner Meinung nach wirklich Top! Wenn ich da an Bekannte denke (Sparkasse, Sparda Bank), dann frage ich mich wirklich, warum diese sich solche Quälereien antun. Bei der Postbank sind die Konten übersichtlich dargestellt und schnell zu überblicken. Die Bedienung finde ich selbsterklärend und auch für Web-Laien verständlich. Bei Überweisungen, Spar- und Daueraufträgen, Limits etc. wird immer eine SMS-TAN (mobileTAN) benötigt, die aber im Gegensatz zu anderen Banken (z.B. Sparkasse mit 5 Cent pro SMS) kostenfrei ist.

Ein Sicherheitsmangel, der mir aufgefallen ist, sind Überweisungen per iPhone und anderen Smartphones. Man soll ja nicht von dem Handy überweisen, auf dem man auch die SMS-TAN erhält. Überweisungen per App gehen daher nicht, jedoch kann man bei der Postbank einfach mit dem iPhone ganz normal über den Browser ins Netz gehen und sich auf der Postbank-Seite anmelden. So lassen sich letztlich auch vom iPhone Überweisungen durchführen, was die Postbank blockieren sollte. Die Sparkasse erkennt die Gefahr in solchen Fällen und verlangt dann nach alternativen Autorisierungen. Hier sollte die Postbank noch nachbessern.

Was mich noch etwas stört, ist die Trennung von Online-Banking und Online-Brokerage. Bei Kunden, die beides haben, könnte man dies verbinden. Ebenfalls gibt es für das Online-Brokerage leider noch keine App.

Die SparCard mit derzeit 1,6% Zinsen ist übrigens ebenso gut online zu verwalten und tatsächlich eine EC-Karte und kein Buch, wie es früher bei Sparbüchern der Fall war.

Alles in allem kann ich die Postbank für moderne Kunden mit einer Präferenz für Online-Services nur empfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Postbank

Nachdem ich über 20 Jahre mein Hauptgirokonto bei der Post hatte, kündigte ich, da ich bessere Konditionen bei einer Direktbank erhielt. Der Vorteil bei der Post war eigentlich nur der, dass die Zusendung der Kontoauszüge (einmal pro Monat) umsonst war. Das Online-Banking ist o.k.und inzwischen auch sicherer durch TAN-Vergabe per SMS. Allerdings wurden die Konditionen in den letzten Jahren eher schlechter: am schlimmsten fand ich die monatl. Mindesteingangssumme von 1250 EUR wenn man keine Kontogebühren zahlen wollte. Als ich etwas später für meine Tochter ein Girokonto bei der Post eröffnete, nutzte ich dieses für ein Jahr intensiver und bekam anschließend, als ich das Konto mal ruhen ließ, alle 2 Monate Briefe von der Post, ob ich nicht kündigen möchte. Das empfand ich als sehr lästig und habe jetzt auch tatsächlich gekündigt!

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  • Wir lehnen in der Regel Berichte, ab, die sich rein auf (Zins-)Konditionen beziehen, da sich diese bei allen Anbietern regelmäßig ändern.
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Punkt 1: Kontoeröffnung
Punkt 2: Onlinebanking
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