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Vorgehen der DKB im Rahmen der Betrugsprävention

Vorgehen der DKB im Rahmen der Betrugsprävention

Registriertes Community-MitgliedPaul am 03.10.2026

Ich hatte drei Überweisung durchgeführt, hohe Anlagebeträge wie so oft. Nun schickt die Bank jedesmal eine "Achtung jemand hat...."." Sie brauchen nicht zu tun wenn Sie das waren" Warmmails. Ob ist ja nett. Nur war diesesmal eine dieser Mail anders. In ihr Stand Rufen Sie uns an. Und die stoppte alle Überweisungen bis ich anrief.

Leider kennt die kI und auch einige Sachbearbeiter das auch auch nicht.
Daher dauerte es über eine Woche bis das Geld angelegt war.

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 03.10.2026

Ich hatte in der Vergangenheit ähnliche Fälle bei der DKB.

Manchmal sollte man sich (nur) melden, wenn man es NICHT war. Ansonsten würde die Transaktion (nach nicht genauer angegebener Verzögerung) ausgeführt werden.

Manchmal wurde ich aber auch aufgefordert, die Transaktion noch einmal zu bestätigen. Ansonsten würde sie nicht ausgeführt werden.

Man muss also die Meldungen jedesmal genau lesen.

Registriertes Community-MitgliedAnleger8 am 03.10.2026

Die DKB muß sich von jeder größeren Überweisung erst "erholen". 100 k€ (in Summe) auf einen Schlag gehen, wenn man:

1. kurz vorher nicht auf dasselbe Zielkonto irgendeinen Betrag mit demselben oder keinem Verwendungszeck überwiesen hat
2. kurz vorher nicht auf ein anderes Konto einen höheren (genaue Schwelle nicht bekannt) Betrag überwiesen hat
3. kurz vorher das Überweisungslimit hochgeschraubt hat

Mittlere Beträge (irgendwas zw. 30 und 50 k) auf dasselbe Zielkonto in kurzen Abständen gehen, wenn man KEINEN leeren und bei beiden Vorgängen nicht denselben Verwendungszweck angibt. Allerdings wird der 2. Vorgang nicht immer als Echtzeitüberweisung akzeptiert.

Fürs schnelle Tagesgeldumschichten ist die DKB genauso unbrauchbar wie die BBVA...

Registriertes Community-MitgliedZinshopper am 11.10.2026

Bisher hat DKB problemlos bei Zinshopping ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedHex am 16.10.2026

Gestern mal wieder das größte Chaos: Alle Ü-Limits waren hoch genug. Echtzeit TestÜ zu Consors von 100 € ging durch, weitere EchtzeitÜ 30T nach Consors hat auch funktioniert, weitere EchtzeitÜ von 15T wurde gestoppt, stattdessen normale SEPA Ü wurde ebenfalls gestoppt und Betrugsprävention-Prozedur hat eingesetzt, SMS und Email, Rück-Email, dass ich das war und die Kontonummer des Empfängers, dann war es 17 Uhr und Stille. Heute Anruf, weil gesperrte SEPAÜ dumm auf dem Konto hing bei nicht konsistentem Kontostand. Die Service MA hat weitergeleitet zur Betrugspräventionsabtlg, aber die Prävention ist auch denen ein Buch mit sieben Siegeln, die sie weder erklären noch beeinflussen können (oder wollen). Die Überw wurde dann von Hand freigegeben, und ich erwarte sie Dienstag auf dem Consors Konto, also 4 Tage Zinsverlust und es war seit Jahresbeginn mindestens das 10 Mal. Ich werde jetzt mein Referenzkonto wieder zur Genossenschaftsbank verlegen, die DKB ist dafür total ungeeignet. Auch die Kontoführung ist nicht konsistent, wenn ein geblockter Ü-Betrag als Abbuchung und gleichzeitig noch beim Guthaben angezeigt wird. Da kann man aus Versehen leicht in Verzugszinsen tappen

Dieser Post wurde am 16.10.2026 um 10:06 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedBanquierM am 16.10.2026

Hier meine ähnlich negativen Erfahrungen, die ich vorgestern in einem anderen DKB-thread geschildert habe:

Ich bin seit etlichen Jahren DKB-Kunde und eigentlich mit der Bank sehr zufrieden. Das leidige hier geschilderte Thema (EZÜ-Ablehnungen, Zurückhaltung höherer Überweisungen wegen angeblicher "Betrugsprävention") geht allerdings auch mir mehr und mehr auf die Nerven: bin gerade dabei, von der DKB als Referenzkontobank bei externen TG-/FG-Konten auf meine genossenschaftliche Zweitbankverbindung umzustellen. Dort hatte ich bisher noch nie solcherlei Probleme...

Registriertes Community-MitgliedJavelin am 16.10.2026

Das völlig unzureichend programmierte DKB Betrugspräventionssystem verursacht beim Kunden wegen der dauernden Fehlalarme immer wieder Schäden (z.B. entgangener Zins). Bei einer automatisch abgelehnten SEPA-Standardüberweisung (nicht Echtzeit) habe ich gerade erlebt, dass eine Benachrichtigung per Email über die Ablehnung erst mit mehreren Tagen Verspätung kam. Zufall oder nicht, die Email kam erst nach einem von mir eingeleiteten Nachforschungsauftrag. Bis dahin wurde die Überweisung im Online-Banking als durchgeführt ausgewiesen. Andererseits enthielt der DKB-Kontostand sofort nach der Überweisung einen nicht weiter spezifizierten positiven "vorgemerkten Umsatz" (also eine Gutschrift) in gleicher Höhe wie die abgegangene Überweisung. Bedenklich ist dabei, dass der Kunde über diese Gutschrift nicht sofort verfügen kann, sondern sie hängt mehrere Tage lang ohne weitere Erklärung als "vorgemerkter Umsatz" im Online-Banking. Im Endeffekt führt die DKB also die SEPA-Überweisung "zum Schutz des Kunden" nicht aus und blockiert gleichzeitig den Betrag, so dass der Kunde tagelang nicht über sein Geld verfügen kann. Eine Beschwerde über das Kontaktformular führt nur zu Floskelantworten. Sehr unprofessionell, und im Vergleich zu anderen Banken einfach viel schlechter. Das betrifft sowohl die hohe Anzahl der Fehlalarme als auch die stets "abwehrende" Kommunikation der DKB mit ihrem Kunden.

Registriertes Community-MitgliedGunnar am 16.10.2026

Das DKB System scheint komplett unzureichend zu ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!