Diese positive Bewertung zur ING wurde uns am 02.10.2019 vom Nutzer ING-Kunde übermittelt.
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ING Erfahrungsbericht #13von ING-Kunde

Positive Bewertung der ING

Kontoeröffnung

Vor rund 15 Jahren habe ich ein Extra-Konto bei der ING (damals noch Ing-DiBa) eröffnet und vor 3 Jahren auch ein Giro-Konto. Das Extra-Konto habe ich damals genutzt, da die ING seinerzeit solide Zinsen angeboten hat. Das Giro-Konto legte ich an, als andere Banken - auch für Privatpersonen - begonnen haben, monatliche Grundgebühren einzuführen. Daher habe ich diese fortan kostenpflichtigen Konten gekündigt und teils zur ING umgezogen habe. Ebenso habe ich vor 10 Jahren mal das Aktien-Depot genutzt. Damals war der Umfang rudimentär, wenngleich man viele Produkte (u. a. auch Optionsscheine, etc.) handeln konnte. Aber das ist heute irrelevant.

Die Eröffnung aller Angebote (Extra-Konto, Girokonto oder auch Debot) erfolgte immer online und die Legitimation klappte über Postident völlig problemlos. Nach der Verifizierung war alles innerhalb kurzer Zeit (unter zwei, drei Wochen) einsatzbereit. Seitdem ich das Girokonto besitze, habe ich eine kostenlose Visa-Karte, die wie erwartet funktioniert. Positiv fand ich ebenfalls, dass ich beim Abschluss der Angebote immer eine Bonus-Aktion („50 €-Gutschrift“ o. ä.) mitnehmen konnte.

Banking

Das Onlinebanking nutze ich seit Anbeginn mindestens wöchentlich, teilweise täglich. Die Webansicht hat sich seither weiterentwickelt, war aber für mich schon immer übersichtlich. Für die TAN-Erzeugung ist die ING-Banking-App (vormals „Banking to go“) aus meiner Sicht obligatorisch, da somit der TAN-Zettel entfällt und man auch keine TANs unverschlüsselt per SMS („mTAN“) über das potenziell unsichere Telefonnetz durch die Gegend schicken muss. Die App macht außerdem einen sehr soliden Eindruck auf mich und funktioniert seit nunmehr drei Jahren wie erwartet gut. Besonders hervorzuheben finde ich hier, dass man im Prinzip alle Überweisungen mit der App tätigen kann und die Webansicht gar nicht mehr zwingend benötigt. In der App können zum Beispiel vergangene Überweisungen gesucht, ausgewählt und dann „kopiert“ werden, sodass man die Empfängerdaten nicht erneut eintippen muss - so klappt eine Überweisung sehr flott.

Seitdem genug Angst bezüglich Phishing verbreitet wurde, mussten wohl auch die Banken aufrüsten und unter anderem die Webansichten per Zwei-Faktor Authentifizierung sichern. Somit ist neben Benutzername und Passwort (PIN), einem sechsstelligen Zahlencode, seit Mitte 2019 auch noch die Freischaltung - wie bei einer TAN-Erzeugung - über die App erforderlich, damit man sich im Online-Banking auf der Webseite anmelden kann.

Kundenservice

Idealerweise kommt man mit dem Kundenservice nie in Kontakt, denn dann hat die Bank wohl alles richtig gemacht. Gerade im letzten Jahr, als die "Banking to Go" App eingestellt wurde und der Wechsel auf die neue App selbst für einen Informatiker nicht trivial war, wurde mein Banking-Zugang gesperrt. Der Anruf beim Kundenservice an einem Wochenende und spät abends war jedoch ein Erlebnis: Nach weniger als zwei Minuten in der Warteschleife konnte die Dame mein Konto innerhalb von Minuten wieder freischalten, ging mit mir die Einrichtung der neuen App durch und hatte Geduld bis alles wieder funktionierte. Das hatte ich, offen gesagt, so nicht erwartet und war es von anderen Banken in der Art auch nicht gewöhnt. Für den Kundenservice, gerade was die Erreichbarkeit anbelangt, kann ich daher nur ein Lob aussprechen.

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