Erfahrungsbericht zur Klarna von kacadu
Diese neutrale Bewertung zur Klarna wurde uns am 24.11.2018 vom Nutzer kacadu übermittelt.
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„Holprige Eröffnung, weil meine Unterschrift abwich, ich zwei verschiedene E-Mails verwendete und Geld vom Konto meiner Frau einzahlte“

Neutrale Bewertung von Klarna

Da bereits die Kontoeröffnung im Oktober ein unerfreulicher Akt war, kündigte ich mein Festgeldkonto bei Klarna nach nur 2 Wochen: Zuerst erhielt ich tagelang keine Bestätigung nach dem Postident-Verfahren. Diese erhielt ich erst 2 Wochen später, nachdem ich bereits 2 E-Mails geschrieben hatte. Danach habe ich sofort das Geld auf das Festgeldkonto überwiesen.

Plötzlich bekam ich eine E-Mail, dass die Unterschriften auf meinem Personalausweis und dem Postident-Vordruck voneinander abweichen würden. Also habe ich das angehängte Formular wieder unterschrieben, eingescannt und zugeschickt. Diesmal verwendete ich leider ein anderes E-Mail-Konto und nicht das, welches ich bei der Anmeldung angegeben hatte. Ich erhielt also eine weitere E-Mail und musste das Formular nochmal vom richtigen E-Mail-Account zusenden. Dann erhielt ich unerwartet noch eine E-Mail, weil das Geld vom Konto meiner Frau überwiesen wurde. Ich sollte bestätigen, dass ich der Kontoinhaber sei. Danach reichte es mir und ich forderte mein Geld zurück.

Die Kündigung verschickte ich per E-Mail. Eine Kündigungsbestätigung erhielt ich nie. Bis mein Geld wieder auf mein Referenzkoto zurücküberwiesen wurde, vergingen wieder 2 Wochen und ich musste ca. 5 Beschwerde-E-Mails versenden.

Ich habe als Fazit für mich daraus geschlossen, dass ich nie wieder ein Konto eröffne, für das es kein Onlinebanking gibt. Denn auf diese Weise ist man immer auf die Aussagen eines Mitarbeiters angewiesen.

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