Erfahrungsbericht zur Santander von ZeroCool
Diese negative Bewertung zur Santander wurde uns am 14.09.2018 vom Nutzer ZeroCool übermittelt.
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„Trotz über 3000 € Guthaben, ließ die Santander eine Lastschrift über die Wahnsinnssumme von 25,62 € platzen! “

Negative Bewertung der Santander

Mein Konto habe ich vor über 20 Jahren bei der SEB eröffnet. Gut fand ich damals, dass keine Gebühren für die Kontoführung anfallen würden und bereits Online-Banking angeboten wurde. Danach hatte ich nie Probleme gehabt.

Im Jahr 2011 wurde dann das Privatkundengeschäft der SEB von der Santander übernommen. Zuerst erschien alles wie gehabt, sogar die Mitarbeiter in der Filiale blieben die gleichen. Die EC-Karte wurde zwar ausgetauscht, aber auch das machte keinen Unterschied.

Mein Online-Banking nutzte ich ein- bis zweimal monatlich. Dabei konnte ich die Stände meines Girokontos als auch meiner Sparkonten sowie die Buchungen der letzten Woche einsehen. Das lief bis Anfang dieses Jahres auch immer reibungslos. Weitere Apps nutzte ich nicht, auch kein Telefonbanking. Negativ finde ich, dass Ende des Jahres das Online-Banking umgestellt werden soll, wie ich vom technischen Support erfahren habe. So soll die Chipkarte durch einfache TANs ersetzt werden, was ich für ein weniger sicheres Verfahren halte.

Seit Anfang 2018 habe ich jedoch Probleme. Von 4 terminierten Online-Überweisungen wurden nur 3 ausgeführt. Da ich nicht jeden Tag online bin und nicht bemerkte, dass eine Buchung nicht ausgeführt wurde, fielen hierfür Mahngebühren an. Zudem wurde einmal eine einmalige Online-Überweisung doppelt getätigt und ein anderes Mal bekam meine vor 3 Jahren verstorbene Frau eine neue EC- Karte zugeschickt.

Letzte Woche passierte jedoch der Hammer: Trotz über 3000 € Guthaben, ließ die Santander eine Lastschrift über die Wahnsinnssumme von 25,62 € platzen! Daraufhin habe ich den Kundenservice angerufen. Am Telefon war zwar schnell jemand erreichbar, aber ich wurde nach meiner Auffassung ungerecht behandelt und mir wurde keine zufriedenstellende Lösung angeboten. Daraufhin habe ich selbst mit dem Empfänger telefoniert und das Geld manuell überwiesen.

Nach diesen Vorkommnissen ist es für mich Zeit zu gehen. Ich habe bereits zur ING-DiBa gewechselt, lasse das Girokonto bei der Santander jedoch noch 2 Jahre parallel bestehen, da über die SEB eine Hausfinanzierung läuft.

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