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Erfahrungen zur Fidor Bank
Erfahrungsberichte

Erfahrungen zur Fidor Bank

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Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe ein normales Privatkonto vor einem Monat bei der Fidor Bank eingerichtet. Alles ging online, auch die Identifikation. Alles in allem war es ein Aufwand von ca. 20 Minuten. Das alles daheim vom PC aus. Ich fand, dass alles logisch erklärt und die Mitarbeiterin bei der Videoidentifikation nett, geduldig und freundlich war. Direkt nach dem erfolgreichen Videoident konnte ich das Konto online nutzen.

Die Onlineplattform finde ich sehr verbraucherfreundlich gestaltet (einfach, unkompliziert) und wirklich übersichtlich. Es macht mir einfach Spaß, damit zu arbeiten, weil ich es ohne Profi zu sein verstehe. Alles ist meines Erachtens selbsterklärend und grafisch übersichtlich gestaltet. Auf einen Blick sehe ich die Kontostände und letzten Buchungen, die ich dann mit einem Klick genauer ansehen kann.

Die ganzen Zusatzfunktionen (und Konditionen) finde ich gut, auch wenn ich sie nie oder nur sehr selten benötigen werde, wie z. B. Börsenkurse, Geldanlagen, Kredite u. v. a. m. Jedoch ist es schön, dass es einfach auf Anhieb zu sehen ist. Wenn ich sie also benötigen sollte, kann ich schnell und unkompliziert in die jeweilige Sparte gelangen.

Negativ finde ich, dass ich für jede weitere Kontoeröffnung eine neue Handynummer benötige. Das ist meiner Meinung nach absoluter Blödsinn und geht irgendwann ins Geld. Auf alle Fälle jedoch ist es unpraktisch: Wenn mann z. B. 3 Geschäfts- und 2 Privatkonten hätte, mit denen man arbeiten möchte, müsste man permanent 5 Handys dabei haben. Hier muss aus meiner Sicht dringend nachgebessert werden.

Eine am Abend um 19 Uhr per E-Mail gestellte Anfrage bzgl. einer Änderung am Konto, die ich nicht näher nennen möchte, war am nächsten Morgen sehr freundlich und kundenorientiert beantwortet. Allgemein wartete ich per E-Mail jeweils nur ca. 2-12 Stunden.

Kontakt hatte ich auch per Telefon. Leider musste ich bisher jeweils eine 10-minütige Warteschleife absolvieren. Dann kam der übliche Operator, der mir jedoch wenig kompetent erschien. Hier merkte ich deutlich, dass die Fidor Bank die Kontaktierung per E-Mail bevorzugt! Immerhin waren Mitarbeiter in der Hotline sehr freundlich, auch wenn die Wartezeit zu hoch war und die Kompetenz höher sein könnte.

Der einzige Nachteil: Ich habe eine Master-Debit-Card erhalten, die leider keine Maestro-Card-Funktion besitzt. Das ist für mich ein entscheidender Nachteil, da ich mit ihr nur einmal im Monat kostenlos Bargeld abheben darf und ich sie an Terminals, die eine Maestro-Card, aber keine Kreditkarte akzeptieren, nicht nutzen kann. Das sollte dringend geändert werden. Nur bei Geschäftskonten erhält man meines Wissens nach eine echte Mastercard. Das finde ich nicht so cool, aber es verdirbt nicht mein gutes Gesamturteil. Ich kann nur sagen, wenn alles so bleibt, was ich hoffe, dann kann ich es nur jedem, der schnell, einfach, kundenfreundlich und fair ein Konto haben möchte, empfehlen.

Bisher bin ich bedingungslos zufrieden und wüsste (außer dem beschreiben Handynummer-Problem) nicht, was die Konkurrenz besser macht.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:

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Neutrale Bewertung der Fidor Bank

Im September 2014 habe ich ein Konto bei der Fidor Bank eröffnet, was so problemlos funktionierte wie bei den anderen Banken, bei denen ich bereits ein Konto eröffnete.

Das Postident-Verfahren schloss ich am 08.09.2014 ab und die erste Testeinzahlung in Höhe von 1 € konnte ich bereits am 15.09. vornehmen.

Der Kontakt zum Kundenservice ging schnell. Ich musste in keinem Fall lange warten.

Gut finde ich am Onlinebanking die Gestaltung der Übersicht. Die Kosten müssten meiner Meinung nach aber besser sichtbar ausgewiesen werden. Sie wurden in meinem Fall mit einem doppelten Sternchenverweis (**) verschleiert und erst auf anderen Seiten beschrieben. Das passierte mir, als ich Währungen (US-Dollar) kaufte. Es erschien der derzeitige Umrechnungskurs und eine Übersicht, in der 0,00 % Gebühren** stand. In der Eile habe ich Dollar gekauft und bemerkte, dass der Wert nicht stimmte.

Im Kleingedruckten unter den 2 Sternchen stand, dass die Gebühr beim Kauf gleich eingerechnet würde. Auf einer anderen Seite der Bank standen Gebühren von 1,5-3 % für den Kauf von anderen Währungen. Rückgängig machen konnte ich den Vorgang nicht. Außerdem war mir nicht gleich klar, dass ich eigentlich kein Währungskonto hatte. Das fand ich ebenfalls negativ.

Des Weiteren würden dann beim Verkauf noch mal die Gebühren von 1,5-3 % fällig. Das wären insgesamt 3-6 %. Auch wenn ich weiterhin Kunde der Bank bin, finde ich das unseriös.

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Negative Bewertung der Fidor Bank

Um ein Geschäftskonto für eine GbR mit 2 Gesellschaftern zu eröffnen, wandten wir uns im August 2016 an die Fidor Bank. Wir beantragten die Unterlagen zur Kontoeröffnung, die 10 Tage auf sich warten ließen. Wir führten das Postident-Verfahren durch und schickten die Unterlagen ausgefüllt an die Bank zurück. Eine Eingangsbestätigung oder anderweitige Reaktion erhielten wir nicht.

Nachdem die Online-Kontoeröffnung scheinbar nicht funktionierte, wandten wir uns am 22. August 2016 zuerst per E-Mail an den Kundenservice. Wir erhielten keine Antwort. Wir wissen aber, dass die E-Mails ankamen, weil wir eine Lese- bzw. Empfangsbestätigung unsererseits einsetzten.

Nach 3 Wochen und vielen Versuchen, telefonisch bei Fidor durchzudringen, erreichten wir eine Sachbearbeiterin. Sie teilte uns mit, dass die Bank vor „einigen Tagen“ (ein genaues Datum nannte sie nicht) postalisch ein Ablehnungsschreiben versendet hatte. Dieses Schreiben kam bis heute nicht bei uns an. Mit Postzustellungen haben wir sonst keine Probleme.

Sie informierte uns außerdem, dass die Eröffnung aufgrund von Beschränkungen im Gesellschaftsvertrag abgelehnt wurde. Genauere Auskünfte konnte sie uns nicht geben. Der Gesellschaftsvertrag beinhaltet im Außenverhältnis ausdrücklich keine Beschränkungen. Jeder gewöhnliche (uns bekannte) Gesellschaftsvertrag fordert aber im Innenverhältnis eine Zustimmung beider Gesellschafter zu Rechtsgeschäften. Das Wort „Innenverhältnis“ wurde scheinbar von der Fidor Bank überlesen.

Auf unsere nachdrückliche Bitte, den Sachverhalt zu klären, sprach sich die Dame hörbar unwillig mit ihrem Kollegen ab, den sie beratend an ihre Seite zog — wir waren solange in der Warteschleife. Er konnte aber auch keine Auskunft geben. Sie verweigerte auch, uns direkt an den Kollegen durchzustellen, trotzdem wir sie mehrfach höflich darum baten.

Unsere (negative) Erfahrung mit dem Kundenservice lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Sehr eingeschränkte telefonische oder schriftliche Erreichbarkeit
  • Unverhältnismäßig hohe Bearbeitungszeiten
  • Keinerlei Reaktionen auf Fragen (zum Bearbeitungsstatus)
  • Sehr geringe Kompetenz der Sachbearbeiter, mit denen wir im Kontakt waren (das von uns erwartete Basiswissen lässt zu Wünschen übrig)
  • Bedürftige (weil nicht zielführende) Kommunikation
  • Unfreundlicher, beinahe genervter Ton
  • Unzuverlässigkeit

Die Quintessenz für uns: Wir haben durch die Fidor Bank einen ganzen Monat verbracht, ohne Fortschritte zu machen. Die gesamte Kommunikation ging von Ende August bis Anfang Oktober 2016. Für ein Geschäftskonto können wir diese Bank deshalb nicht empfehlen. Auch mit einem privaten Girokonto würden wir uns bei dieser Bank nicht gut aufgehoben fühlen.

Mittlerweile haben wir mit dem gleichem Gesellschaftsvertrag problemlos ein Konto bei der Triodos Bank eröffnet. Die Kommunikation mit Triodos klappte hervorragend. Innerhalb von 5 Tagen konnten wir unser Konto nutzen, inkl. Postident, Zusendung der Karten und Zugangsdaten. So hätten wir uns das von der Fidor Bank auch gewünscht.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe Anfang 2014 ein Girokonto bei Fidor eröffnet, weil die Bank ein anderes Konzept (Community) verfolgt als eine normale Bank. Die Eröffnung verlief aus meiner Sicht unproblematisch. Um das notwendige Postident durchzuführen, hatte ich mir die Unterlagen heruntergeladen und ausgedruckt. Das Konto konnte ich innerhalb von circa 1 Woche nutzen. Probleme oder Unklarheiten hatte ich bei der Kontoeröffnung nicht.

Die Funktionen im Online-Bereich finde ich so weit gut und hatte auch noch keine Probleme. Besonders der Link zu alternativen Anlageformen (Crowdfinance) gefällt mir. Dazu möchte ich anmerken, dass Fidor hier die Angeboten regelmäßig prüfen sollte und womöglich auf Anbieter wie Fundsters, die meines Erachtens seit circa 2 Jahren kein neues Projekt mehr im Angebot haben, verzichten sollte. Eine Schnittstelle zu Finanzprogrammen wie WISO oder Lexware FinanzManager würde ich mir noch wünschen.

Kontakt mit der Bank hatte ich bis jetzt nur online. Die Verarbeitung und Beantwortung verlief aus meiner Sicht prompt. Es ging dabei darum, dass ich meine bisher hinterlegte Mobilnummer ändern wollte. Dazu sei aber eine FIN (Fidor-Identifikations-Nummer) nötig. Diese erhielt ich meiner Meinung nach sehr schnell, nachdem ich das dafür nötige Antragsformular mit der entsprechenden Vorgehensweise per E-Mail auch schnell zugesandt bekam. Der ganze Prozess verlief online.

Für mich ist es eines der wenigen Konten, das nichts kostet oder eventuell sogar noch Geld bringt, auch wenn inzwischen keine Verzinsung des Giroguthabens mehr erfolgt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Die Kontoeröffnung klappte prima und nach zwei bis drei Werktagen konnte ich auf das Konto zugreifen.

Das Onlinebanking verfügt über ein schlichtes und einfaches Design und man muss kein Profi sein, um diese visualisierte Oberfläche zu verstehen. Im Umkehrschluss ist das Onlinebanking aber auch keine Oberfläche für Finanzprofis, aber die Intention, eine Konto bei der Fidor zu eröffnen, ist ja in der Regel eine andere.

Die negative Bewertung bezieht sich auf den Kundenservice und das Geschäftsgebaren.

Noch am 15.03.2016 fragte ich schriftlich bei der Fidor Bank an, ob sich binnen der nächsten 10 Tage etwas an den Zinsen ändern würde. Die Entscheidung der EZB war dort aus meiner Sicht hinlänglich bekannt.

Ich fragte a priori vor dem Hintergrund, da ich aus beruflichen Gründen erst am Donnerstag, dem 17.03., meine Bank aufsuchen konnte, um den hohen Betrag per Formular zu überweisen, da besagte Summe den Rahmen für Online-Überweisungen bei weitem sprengte. Ich dachte an einen Sparbrief mit einer Laufzeit von 36 Monaten zu 1,8 %.

Am Donnerstag war ich bei meiner Hausbank und überwies die komplette Summe auf das Fidor-Konto. Heute Morgen, also einen Tag später, öffnete ich meine E-Mails und sah, dass ich eine Nachricht von der Fidor Bank, die ich über das Konto abrufbar ist, bekommen hatte.

Ich staunte nicht schlecht: Die Fidor Bank benachrichtigte mich am 18.03., dass man am 17.03. die Zinsen um sage und schreibe 0,4 % gesenkt hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das sind Gebaren, die ich von den arrivierten Banken nicht kenne. Ich habe u. a. Konten bei der Rabobank, bei der ABN AMRO (MoneYou) und der Crédit Agricole und allesamt benachrichtigen ihre Kunden 5 Werktage bis 14 Tage vor einer anstehenden Zinsänderung. Das, was man sich hier seitens der Fidor erlaubt(e), war für mich mal wieder ein Beispiel dafür, dass man bei den seriösen, arrivierten Banken dann doch allemal besser aufgehoben ist.

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Neutrale Bewertung der Fidor Bank

Am 01.03.2016 habe ich ein Konto bei der Fidor Bank eröffnet, da mich die Festgeldzinsen angesprochen haben. Am gleichen Tag noch bekam ich die Kontodaten und habe von einem meiner Konten, das nicht dem Referenzkonto entsprach, einen ersten Betrag überwiesen. Innerhalb von einem Tag hatte ich meine Kontodaten im Onlinepostfach.

Die Homepage ist extrem umfangreich gestaltet. Man hat die Qual der Wahl, sein Geld richtig zu parken. Die Auswahl ist riesig, wobei die Bedienung meiner Meinung nach einfach und übersichtlich gestaltet ist. In kürzester Zeit habe ich noch 2 weitere Beträge von unterschiedlichen Konten überwiesen, die alle am nächsten Tag schon als Haben verbucht waren.

Am 08.03. habe ich das gesamte Guthaben in einem 3-Jahres-Sparbrief fest angelegt. Diesen Sparbrief erhielt ich als PDF am nächsten Tag per E-Mail. Erst nachdem ich erneut die Rubrik Sparbriefe durchstöbert hatte, habe ich gemerkt, dass die steuerlich relevante Zinsgutschrift erst am Ende der Laufzeit erfolgt. Das bedeutet für mich, dass ich zusätzliche Abgeltungssteuer zahlen muss. Darüber bin ich nun verärgert. Diese Info war mir im Vorfeld nicht klar und war meiner Meinung nach auch nicht deutlich genug zu finden. Eine Eröffnung bei dieser Bank hätte ich unter diesen Voraussetzungen nicht vorgenommen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Am 01.09.2015 habe ich mich für das Girokonto der Fidor Bank entschieden. Die Kontoeröffnung ist komplett online durchzuführen. Nur wegen dem Postident-Verfahren musste ich noch zur Post, aber das ist ja bei vielen Banken so üblich. Wenige Tage später war auch schon die Kombination aus Mastercard/Maestro/NFC-Karte da. Danach musste ich die Karten nur noch im Onlinebanking freischalten.

Da es sich um eine reine Onlinebank handelt, gibt es eine Hauptmaske, in der alle Funktionen zusammengefasst werden. Diese ist für meine Begriffe klar strukturiert und selbst der Kauf von Gold/Silber ist darüber problemlos möglich. Ich finde das Onlinebanking der Fidor Bank klasse, da man sich nicht erst durch viele Seiten klicken muss. Super ist auch die gute Übersicht über Einnahmen und Ausgaben.

Bei einer Überweisung erhält man innerhalb von Sekunden eine mTAN. Was mir sehr positiv auffällt ist, dass selbst bei Zahlungen und Überweisungen (z. B. über PayPal) der Betrag schon kurze Zeit später in der Umsatzübersicht erscheint. Genauso schnell is die Fidor auch bei Geldeingängen, was ich von anderen Banken nicht gewöhnt bin.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei jeder Transaktion, egal ob ein- oder ausgehend, eine Nachricht aufs Handy bekommen kann und man somit immer über alle Bewegungen informiert wird.

Was ich zurzeit noch vermisse ist die Möglichkeit einen Scheck einreichen oder Bargeld einzahlen zu können, aber das kommt bei mir zum Glück nur sehr selten vor.

Wenn des Konto gut geführt wird, gibt es die Möglichkeit zum Geldnotruf. Man kann in der App per Knopfdruck einen ständig steigenden Betrag beantragen und kurz danach auch direkt darüber verfügen.

Bis jetzt konnte ich mich auch noch nicht über die Kommunikation mit der Bank beschweren. Meine beiden Anfragen wurden am gleichen Tag ausführlich beantwortet.

Ein kleines Bonbon ist im Übrigen die Vergütung von bis zu zwei Euro pro Monat, die man erhält, wenn man nicht zu oft Geld am Automaten abhebt.

Alles in allem bin ich mit der Fidor Bank sehr zufrieden, vor allem auch, weil das Konto und das Onlinebanking komplett kostenlos sind.

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Positive Bewertung der Fidor Bank

Bei der Fidor Bank habe ich mich online am 01.01.2014 angemeldet. Meiner Erinnerung nach gab es nichts besonders Positives oder Negatives bei der Eröffnung. Ich weiß nur noch, dass man schnell und einfach durch die Anmeldung navigiert wurde und ebenso die Identitätsbestätigung ohne weitere Probleme funktioniert hat.

Die Zusendung der weiteren Kontounterlagen, wie z. B. meine Bankkarte, erfolgte bereits 3 bis 4 Werktage später. Der Login in den Online-Bereich war seit der Anmeldung möglich. Der gesamte Anmeldeverlauf war für mich gut strukturiert und leicht verständlich. Daher kam es zu keinen Problemen.

Was ich besonders positiv am Onlinebanking finde ist, wie einfach alles funktioniert. Am praktischsten finde ich vor allem das Überweisen auf ein beliebiges SEPA-Konto. Alles, was man hierfür braucht, ist sein Handy, auf welches man per SMS eine mTAN zugeschickt bekommt. Überweisungen vor 15 Uhr sind in der Regel am nächsten Werktag auf dem Konto des Empfängers.

Funktionen vermisse ich keine - ganz im Gegenteil. Bei der Anzahl an gebotenen Funktionen bin ich noch nicht mal dazugekommen, alle zu testen und das, obwohl ich inzwischen bereits seit zwei Jahren bei der Fidor Bank bin.

Den Kundenservice habe ich einmal wegen Probleme mit der Freigabe einer Kreditkartenzahlung kontaktiert. Man antwortete mir am nächsten Tag per E-Mail und der Ton der Nachricht war sehr freundlich. Zudem wirkte die Antwort kompetent und war für mich hilfreich.

Was mir an der Fidor Bank auch sehr gut gefällt ist das Gesamtkonzept mit immer wieder neuen startenden Aktionen. Ebenso finde ich es toll, wie die Community in die Beantwortung von Fragen einbezogen wird und man für das Beantworten sich sogar ein paar Cents verdienen kann.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Die Fidor Bank scheint eine sehr innovative Bank zu sein, die rein im Onlinesektor agiert. Die Eröffnung des Girokontos im September 2015 lief schnell und problemlos ab. Ich verifizierte mich an einer dafür ausgewiesenen Stelle wie einer Postfiliale und erhielt wenige Tage später meine Unterlagen per Post.

Ich bin sehr positiv überrascht, dass diese Bank sämtliche Geldanlagen direkt auf der Homepage und quasi nur einen Klick entfernt anbietet. Man kann super schnell Gold oder andere Edelmetalle kaufen, in Projekte investieren oder Erfahrungsberichte schreiben und dafür einen kleinen Bonus erhalten. Ich überlege derzeit auch, die Ratgeber-Community zu nutzen. Ich finde all das sehr innovativ und würde das gerne unterstützen.

An der Gestaltung des Onlinebankings der Bank finde ich das Layout besonders positiv. Ich bin rundum zufrieden mit dem Onlineauftritt.

Kontakt mit dem Service der Bank hatte ich noch nicht.

Die Bank ist gerade für das jüngere Publikum interessant, denn sie ist bunt, jung, modern und attraktiv. Einen Nachteil konnte ich, bis auf die nicht vorhandene Filiale, bisher noch nicht entdecken.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Zu Beginn lief alles ganz normal mit meinem Girokonto bei der Fidor Bank, das ich im Juli 2014 eröffnete. Die Unterlagen wurde per Postident abgeschickt und nach 1 Woche war es mir möglich, mich online einzuloggen.

Schwierig wurde es erst, als der für mich zuständige Insolvenzverwalter die Bank anschrieb. Da kam dann die E-Mail mit der Meldung, dass mein Konto gesperrt sei. Ich hatte also keinerlei Zugriff mehr auf meine Finanzen. Das Problem ist bis heute nicht gelöst. Die Bank verspricht zwar E-Mails binnen 24 Stunden zu beantworten. Dabei handelt es sich meiner Erfahrung nach aber nur um leere Versprechungen.

Nicht gerade toll war auch die Handhabung als meine Geldbörse geklaut wurde. Nach Meldung des Verlustes wurde nämlich eine aktivierte Karte ganz normal per Post verschickt. Ich dachte, die muss ich selbst über eine mTAN aktivieren, allerdings war das nicht der Fall. PIN und Kartennummer veränderten sich zudem nicht.

Als negativ empfand ich auch, dass die Bank eine defekte Kreditkarte an mich versandte. Die Mitarbeiterin hat mich dann über meinen Kontostand belehrt und erst beim 6. Versuch hatte sie dann verstanden, dass ich vor 2 Minuten eine Überweisung getätigt hatte und vor 30 Minuten am Automaten war. Sie war bis dahin der Meinung, dass die Karte keine Deckung haben hat. Sie machte dann eine Rückfrage und stellte fest, das Problem sei nicht zu lösen und müsse erst im Backoffice geklärt werden.

Am Onlinebanking stört mich, dass die Punkte Lastschriftrückgabe und Sperre bei den Überweisungen angeordnet sind. Generell ist es ein wenig unübersichtlich, da man immer alle möglichen Produkte auswählen kann (Gold, Silber, Fremdwährungen kaufen/verkaufen, etc). Diese ganzen Buttons sind immer offen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Anfang 2015 habe ich eine Bank mit kostenloser Kontoführung und der Möglichkeit, Bargeld weitgehend kostenfrei abzuheben, gesucht. Da ich in der Vergangenheit finanzielle Probleme hatte und deswegen keinen Kredit bekomme, war es für mich kein Problem, dass alles auf Guthabenbasis geführt werden sollte.

Ich habe ohne Probleme mein Konto bei der Fidor Bank eröffnen können, ohne dass mir dabei Fragen gestellt wurden. Ich habe das Fidor Konto zu meinem Hauptkonto gemacht. Nach 3 Monaten wurde mir sogar ein kleiner Dispokredit eingeräumt.

Das Portal finde ich übersichtlich und gut gestaltet.

Die Bank gibt einem die Möglichkeit, nach finanziellen Problemen wieder in die "normale" Bankenwelt einzusteigen. Ich kann die Fidor Bank daher nur empfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe am 02.06.2015 per PostIdent ein kostenloses Girokonto bei der Fidor Bank eröffnet. Dieses braucht man, um alle weiteren Finanzprodukte nutzen zu können.

Am 04.06. bekam ich per E-Mail die Nachricht, dass ich voll legitimiert sei. Den Online-Zugang hatte ich bereits bei der Eröffnung des Kontos vor dem Postident erhalten. Das Onlinebanking und die Produkte sind sehr modern und teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber schlussendlich doch zu verstehen.

Nach Überweisung des Anlagebetrages auf das Girokonto bei der Fidor Bank konnte ich im Onlinebanking einen Sparbrief (vergleichbar mit Festgeld) anlegen. Dies funktionierte schnell und reibungslos. Auf die Bank aufmerksam geworden bin ich durch diese Plattform und die hier beschriebenen Risiken sollten beachtet werden. Ich bin aber bis jetzt sehr zufrieden und würde die Fidor Bank auch weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich bin seit über einem Jahr Kunde der Fidor Bank. Zu der Kontoeröffnung kam es Anfang Januar 2014, da ich eine Kreditkarte benötigte. Zuvor habe ich mir mehrere Monate Zeit gelassen, um mich über die Bank möglichst gut zu informieren. Ich hatte aufgrund meiner Privatinsolvenz Sorge, abgelehnt zu werden, und zögerte daher lange.

Die Registrierung und die Legitimierung lief komplett über das Internet unter Angabe eines Referenzkontos. Bei mir hat alles reibungslos geklappt. Nachdem die Bestellung der Karte bzw. die Eröffnung des Kontos abgeschlossen war, erhielt ich umgehend eine Bestätigungs-E-Mail. Ich habe etwa eine Woche auf die Karte gewartet. Zwischenzeitlich war dann auch der Legitimierungsprozess vollständig abgeschlossen.

Auch die Webpräsenz ist aus meiner Sicht gut und selbsterklärend. Überweisungen, der Einkauf in Geschäften und Geldabhebungen klappten bei mir bisher einwandfrei. Im Gegensatz zu manch anderen Kreditkarte ist für mich immer die PIN notwendig. Bei mir im Rhein-Sieg-Kreis haben meiner Erfahrung nach folgende Banken keine Gebühren für den Bargeldbezug am Automaten verlangt: Santander, Volksbank, Postbank, Commerzbank und Deutsche Bank. Einzig die Sparkasse nahm bei mir einen krummen Betrag von 0,39 EUR.

Seit Eröffnung des Kontos mit Prepaid-Kreditkarte habe ich in vier verschiedenen Hotels verbindlich Zimmer gebucht, diverse Bahntickets gekauft und zweimal einen Mietwagen bekommen. Letzteres ging allerdings nur bei Europcar, da andere Unternehmen meine Prepaid-Kreditkarte ablehnten. Auch bei Online-Händlern wie z. B. Amazon war der Einsatz der Karte für mich bisher problemlos.

Den Geldnotruf habe ich auch schon getestet. Das erste Mal mit 100 EUR und drei weitere Male mit jeweils 199 EUR. Alles verlief bei mir ohne Schwierigkeiten und man hat meiner Meinung nach mehr oder weniger "sofort" das Geld zur Verfügung. Den Kundenservice habe ich zweimal per E-Mail kontaktiert. Es dauerte bei mir zwar ein bis zwei Tage, aber letztendlich gab es die erwartete Hilfe für mich.

Bis heute kann ich persönlich nichts Negatives finden. Eine reine Onlinebank ist in meinem Augen am Anfang manchmal gewöhnungsbedürftig. Die Fidor Bank ist für mich jedoch eine gute Alternative und eine Möglichkeit, trotz Privatinsolvenz ein Stück weit mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe mich im Internet nach einer Bank informiert, wo ich trotz Privatinsolvenz ein Konto eröffnen könnte. Da bin ich schließlich auf die Fidor Bank gestoßen. Dazu muss ich sagen, dass ich vorher noch nie etwas von der Bank gehört hatte und somit anfangs skeptisch war. Ich hatte aber nichts zu verlieren.

Bevor ich dort ein Konto eröffnen wollte, rief ich den Kundenservice der Bank an, um mich zu informieren. Der Mitarbeiter war mir gegenüber sehr freundlich und konnte alle meine Fragen beantworten. Daraufhin habe ich ein Konto eröffnet. Die Eröffnung war bei mir innerhalb von 7 - 10 Tage vollzogen. Meine erste Testüberweisung klappte ohne Probleme.

Interessant finde ich persönlich den Geld-Notruf. Hier kann man sich meines Wissens nach beim ersten Mal 100 EUR bei einer Fälligkeit von 30 Tagen ausleihen. Die Gebühr hierfür beträgt derzeit 6 EUR. Beim zweiten Mal kann man sich anscheinend 199 EUR bei einer Fälligkeit von 60 Tagen ausleihen. Das passt meiner Meinung nach gut, wenn man noch etwas zu bezahlen hat oder in anderer Form einen finanziellen Engpass hat.

Des Weiteren finde ich persönlich gut, dass ich bei jeder Ausführung eines Dauerauftrags informiert werde. Im Onlinebanking steht bei mir dann nicht "Dauerauftrag", sondern "Überweisung". Außerdem gefällt mir, dass anscheinend keine Gebühr anfällt, wenn eine Lastschrift mangels Kontodeckung nicht eingelöst werden konnte. Das Notruf-Geld war nach ein paar Sekunden bei mir auf dem Konto. Ganz anders als bei anderen Banken, wo man meiner Ansicht nach wohl zuerst einigen Papierkram ausfüllen müsste. Und am Besten finde ich, dass die Bank keinen Schufa-Eintrag über mich machte. Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden und würde ganz persönlich der Bank 8 von 10 möglichen Sternen geben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich bin seit März 2014 Kunde der Fidor Bank und überlege derzeit, ob ich zusätzlich zu meinem privaten Girokonto auch ein Geschäftskonto einrichte, da bisher alles problemlos und zu meiner Zufriedenheit verlief. Dazwischen nutzte ich bereits einen Sparbrief, bei dem die Rückzahlung problemlos klappte. Zudem habe ich über diese Bankverbindung das Kreditportal smava entdeckt und bin dort als Kreditgeber tätig geworden. Weitere Funktionen werde ich sicherlich noch testen.

Die Eröffnung war sehr schnell und unproblematisch. Innerhalb von drei Tagen konnte ich den Online-Zugang nutzen. Im Unterschied zu vielen anderen Banken ist kein Postident-Verfahren notwendig da die Legitimierung anhand des Referenzkontos erfolgt. Es wird auch keine SCHUFA-Abfrage durchgeführt.

Die Übersicht der Hauptseite und die Gesamtdarstellung der Finanzen ist sehr gut gestaltet. Etwas negativ finde ich jedoch die Vermischung von anderen Bereichen mit dem unmittelbaren Bankgeschäft. Dies führte anfänglich zu kleinen Verunsicherungen. Für Leute, die nicht so oft mit dem Internet zu tun haben, wirkt dies vielleicht etwas erschlagend und verwirrend. Positiv ist immerhin die schnelle Abwicklung und Beantwortung einzelner Anträge (z. B. Dispo, Geld leihen usw.). Dies dauert in der Regel bei anderen Banken mehrere Tage und bedarf auch mehrerer Formulare.

Ich hatte bereits mehrmals telefonisch oder per E-Mail Kontakt zur Bank. Zum einen aufgrund verschiedener Fragen und zum anderen, weil ich einmal ein Problem mit dem Zahlungsvorgang nach dem Tanken hatte. Mein Konto war plötzlich mit 3.000 EUR im Minus, obwohl dies nicht möglich sein konnte. Dies konnte nach einem Telefonat jedoch geklärt und korrigiert werden. Also alles in allem eine sehr schnelle und kompetente Bearbeitung, was leider bei anderen Banken wie z. B. der Volksbank und Sparkasse nicht so schnell funktioniert hätte. Dort dauerte es teilweise mehrere Tage, bis ein Fehler korrigiert wurde.

Die Fidor Bank macht sich viel Mühe, die Kundenzufriedenheit hoch zu halten und bietet meiner Meinung nach auch einen ausgewogenen Service. Die Verzinsung ist im Vergleich zu anderen Anbietern mit Tagesgeldkonten durchschnittlich gut und ersetzt für mich damit auch ein externes Tagesgeldkonto.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe seit März 2014 ein SmartKonto mit Prepaid MasterCard, welches ich online eröffnete. Ich konnte das Konto innerhalb 1 Woche nach dem Postident voll nutzen. Sehr positiv ist die kurze Überweisungsdauer, auch ins Ausland (Portugal). Innerhalb von 4 bis 12 Stunden war das Geld bei mir im Ausland verfügbar. Bei meiner vorherigen Bank dauerten solche Transaktionen 3 bis 8 Tage. Auch die Internetseite ist meiner Ansicht nach sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Per Telefon habe ich einmal den Kundenservice kontaktiert, da eine BIC nicht korrekt war. Hierbei kam es zu keinerlei Wartezeit und mir konnte direkt geholfen werden. Ich kann die Fidor Bank aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich bin seit gut einem Jahr Kunde bei der Fidor Bank und mit den gebotenen Leistungen rundum zufrieden. Die Kontoeröffnung erfolgte wie bei Direktbanken oftmals üblich über das Postident-Verfahren und verlief problemlos. Alle erforderlichen Unterlagen einschließlich der Mastercard Prepaid-Kreditkarte kamen innerhalb von gut einer Woche per Post bei mir an. Meiner Ansicht nach anzumerken ist an dieser Stelle, dass die Fidor Bank scheinbar keine Schufa-Abfrage durchführt.

Beim Onlinebanking ist für mich positiv hervorzuheben, dass sowohl für das Konto als auch für die Kreditkarte individuelle Limits gesetzt werden können. Auf Wunsch kann die Kreditkarte aus Sicherheitsgründen auch jederzeit deaktiviert und bei Bedarf wieder reaktiviert werden. Kontoverfügungen können nur per mTAN bestätigt werden. Das wird zum Nachteil, wenn man gerade keinen Mobilfunkempfang hat. Ein weiteres alternatives TAN-Verfahren wäre hier wünschenswert. Die Prepaid-Kreditkarte ist mit dem Girokonto verknüpft. Das bedeutet, dass Verfügungen der Kreditkarte unmittelbar vom verfügbaren Kontoguthaben abgebucht werden.

Bei Gehaltseingängen von mindestens 1000 Euro monatlich gibt es jeweils einen Bonus von 1 EUR. So kann man im Jahr max. 12 Euro an Gehaltsboni bekommen. Bei regelmäßigen Eingängen von mindestens 500 EUR monatlich besteht darüber hinaus die Möglichkeit, einen Dispo zu bekommen. Dieser beträgt meiner Erfahrung nach im Regelfall 1 Monatsgehalt. Der Dispo wird bei der Fidor ebenfalls ohne Schufa-Abfrage gewährt. Das dürfte meiner Meinung nach in der deutschen Bankenlandschaft recht selten sein. Ein Guthaben auf dem Konto wird zur Zeit mit 0,9 % verzinst. Das ist in meinen Augen auch nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass keine Gebühren für die Kontoführung verrechnet werden.

Die Ausstellung der Mastercard kostete mich 8,95 EUR. Mit der Karte kann ich monatlich 4 Geldabhebungen kostenfrei durchführen. Den Kundenservice musste ich bislang erst zwei- oder dreimal in Anspruch nehmen. Die Wartezeit betrug bei mir zwischen 2 und 5 Minuten. Die Mitarbeiter waren freundlich und kompetent. Zu bemerken ist, dass der Kundenservice meines Erachtens nach in weiten Bereichen durch die Fidor Community ersetzt wird. Die Kontoeröffnung bei der Fidor Bank habe ich insgesamt bis jetzt nicht bereut. Daher habe ich die Bank ohne Bedenken in meinem Bekannten- und Freundeskreis weiterempfohlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Seit meinem vor 2,5 Jahren veröffentlichten Erfahrungsbericht hat sich bei der Fidor Bank einiges getan. Das Tagesgeldkonto wurde durch das Verwaltungskonto (Fidor Smart) ersetzt, auf das derzeit ein Zinssatz von 0,90 % p. a. gezahlt wird. Die Kontoauszüge gibt es zudem mittlerweile elektronisch. Das Fidor-Smart-Konto bietet sämtliche Funktionen des Zahlungsverkehrs und ist damit ein vollwertiges Girokonto. Um es vollständig nutzen zu können, muss neben der Online-Anmeldung auch das übliche Postident-Verfahren durchgeführt werden.

Vor wenigen Tagen erst habe ich wieder einen der altbewährten Sparbriefe angelegt. Der Ablauf ist dabei sehr einfach. Man zahlt den Anlagebetrag auf das Fidor-Smart-Konto ein, geht im Onlinebanking in den Bereich Sparbriefe und wählt dort den Anlagebetrag und die Dauer aus. Direkt wird der Zinssatz samt Ertrag angezeigt. Zum Bestätigen braucht es dann nur noch eine mTAN. Der Anlagebetrag wird automatisch vom Fidor-Smart-Konto eingezogen und man wird über die getätigte Anlage benachrichtigt. Den Sparbrief kann man sich im Anschluss als PDF-Dokument abspeichern und ausdrucken oder auch als Einschreiben zusenden lassen. Zusätzlich ist er jederzeit im Kundenbereich zu sehen. Für die Sparbriefe ist das Fidor-Smart-Konto leider zwingend erforderlich, aber immerhin ist die Kontoführung dabei kostenlos und es erfolgt standardmäßig erst einmal keine Abfrage oder ein Eintrag bei der Schufa. Ein weiterer Vorteil ist, dass man einige Tage vor Fälligkeit des Sparbriefes eine Nachricht erhält. So hat man noch ein wenig Zeit, sich frühzeitig um die weitere Verwendung des Geldes Gedanken zu machen.

Nach wie vor gibt es die Internet-Community, von der ich ab und zu Gebrauch mache. Der Kundenservice reagierte in letzter Zeit recht zügig und kann auf verschiedenen Wegen konsultiert werden. Ich bleibe der Bank daher als Anleger bis auf Weiteres erhalten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Mitte 2009 las ich davon, dass die Fidor Bank eine Vollbanklizenz erworben und sich Webbanking 2.0 auf die Fahnen geschrieben hatte. Ich wurde neugierig und registrierte mich bei der Bank. Kurze Zeit später erhielt ich ein Begrüßungsschreiben, welches darauf hinwies, dass die Bank sich noch in den Anfängen befände, aber eine Community für Diskussionen zu Finanzfragen in Verbindung mit einem Bonussystem für das Beantworten solcher Fragen gegründet werden würde.

Damals wurde das Tagesgeldkonto noch mit traumhaften 3,33 % verzinst. Heute gibt es noch angemessene 0,9 %, und zwar vierteljährlich auf das Girokonto. Mittlerweile lasse ich mein Gehalt dorthin überweisen und nutze auch die Fidor Prepaid MasterCard für 8,95 € im Jahr, die durch den 1 € Gehaltsbonus im Monat quasi kostenlos ist. Pfingsten 2015 soll es eine MaestroCard geben, mit der man auch bei ALDI und LIDL bargeldlos einkaufen kann. Sie wird dann auch mit einem mpass ausgestattet werden. Ich bin gespannt!

Der Kundenservice macht manchmal einen etwas überforderten Eindruck, aber es werden jetzt angeblich zusätzliche Mitarbeiter/Innen gesucht. Für Festgeldanlagen nutze ich die Sparbriefe der Bank, die durch die Möglichkeit der Online-Konfiguration und der geringen Mindesteinlage von 100 € aktuell recht attraktiv sind.

Bei der Fidor Bank gibt es darüber hinaus etwas, was man woanders leider kaum findet: offene Diskussionen der Kunden mit dem Vorstand über finanzielle Fragen. So konnte man vor 2 Wochen wieder erleben, dass die Gruppe „Zins-Konsensus“ mit 267 Usern aus der Fidor-Community tagte. MiMa - hinter diesem Nickname steht Vorstandsmitglied Dr. Michael Maier - hatte sie einberufen, um über notwendige Zinsreduzierungen bei den Sparbriefen zu debattieren. Angesichts der bislang weit über dem Durchschnitt liegenden Zinsen waren zu hohe Geldzuflüsse zu konstatieren.

Um aber etwas Störendes, was nicht als Kritik gegen User mit Migrationshintergrund gesehen werden soll, nicht zu verschweigen: Wie Fidor-Offizielle, gleich ob Moderator oder Kundenservicemitarbeiter, teilweise mit der deutschen Rechtschreibung umgehen, kann bei Neukunden, die erstmalig Beiträge in der Community lesen, Zweifel an der Seriosität der Bank aufkommen lassen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Seit Juni 2013 bin ich Kunde der Fidor Bank. Ich habe das Tagesgeldkonto über das Internet angemeldet und muss sagen, dass der ganze Prozess sehr zügig vonstatten ging und leicht verständlich war. Innerhalb einer Woche war alles erledigt, sodass ich das Konto voll nutzen konnte.

Positiv hervorzuheben ist die Überweisungdauer von ca. 1 Werktag zwischen dem Fidor Konto und dem Referenzkonto bzw. anderen Konten. Hier können sich einige andere Banken ein Beispiel nehmen. Das Onlinebanking ist einfach und selbsterklärend, die Website der Bank jedoch etwas unübersichtlich. Interessant ist die Möglichkeit, mit anderen Kunden zu kommunizieren und Tipps und Tricks auszutauschen. Andere Fidor-Features wie den Geldnotruf habe ich noch nicht ausprobiert. Die Guthabenzinsen sind zwar ok, aber vernachlässigbar.

Erwähnenswert ist noch die Prepaid-Mastercard. Ich nutze diese neben dem Bezahlen in Geschäften hauptsächlich, um an Orten Geld abzuheben, wo ich sonst Gebühren zahlen müsste (z. B. Geldautomaten an Bahnhöfen). Dies klappt wunderbar und war bisher ohne Probleme möglich. Die zum Teil angesprochenen technischen Probleme konnte ich nicht feststellen und bin bisher rundum zufrieden mit dem Konto, welches ich übrigens als Zweitkonto nutze. Mit dem Kundenservice hatte ich noch keinen Kontakt, da bisher alles bestens war. Zusammenfassend ist die Fidor Bank aus meiner Sicht eine Empfehlung wert.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Vor ca. einem Monat habe ich ein Geschäftskonto bei der Fidor Bank eröffnet und später kam dann auch noch die Prepaid MasterCard hinzu. Der gesamte Vorgang war schnell und unkompliziert. Die Mitarbeiter der Hotline standen mir bei Fragen recht schnell zur Verfügung und waren bisher auch immer sehr freundlich. Auch das Onlinebanking sagt mir zu und ist einfach in der Bedienung. Bloß eine API-Anbindung fehlt mir noch, jedoch ist diese wohl für die Zukunft geplant.

Mir gefällt, dass die Bank innovativ ist und es scheinbar keine veralteten Strukturen gibt. Der Geschäftsführer meldet sich regelmäßig per Video, um über den Entwicklungsstand zu berichten. Diese Art von Bank habe ich nach der Lehmann-Pleite und dem Spekulationsverhalten der klassischen Banken gesucht. Ich bin bisher sehr positiv überrascht und kann die Bank daher durchaus weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Mein erster Eindruck der Bank war sehr positiv: Eine moderne, sich von anderen unterscheidende Bank, die nicht mit der Schufa kooperiert. Dadurch motiviert eröffnete ich Anfang Januar 2014 ein Girokonto, das ich zunächst als Zweitkonto nutzen wollte. Die Kontoeröffnung läuft im Vergleich zu anderen Banken anders ab, da man direkt nach der Anmeldung einen "Account" erhält, den man allerdings bis zur vollständigen Legitimierung nur sehr eingeschränkt nutzen kann.

Leider lief die Legitimierung alles andere als reibungslos, da es bei der damals noch angebotenen Alternative (Verify-U) Probleme gab. Ich musste etliche Male Bilder von Ausweisen und anderen Dokumenten hochladen und dennoch wurde die Legitimierung mehrmals abgelehnt. Der Support des Dienstleisters war nicht sehr hilfreich und verwies auf die Bank, die mich wiederum an den Dienstleister zurückverwies. Nach 3 Wochen wurde der Prozess per Postident neu gestartet und am 06.02.2014 war ich schließlich vollständig legitimiert.

Den Kundenservice hatte ich sowohl zu diesen Problemen als auch zu nicht erhaltenen mTANs mehrfach kontaktiert. Die Mitarbeiter waren stets sehr freundlich, jedoch konnten Sie mir auch nicht weiterhelfen. Die Wartezeit am Telefon betrug damals ca. 5 Minuten und Antworten auf E-Mails blieben entweder komplett aus oder erfolgten erst nach min. 5 Tagen, wobei man im Auto-Responder immerhin darauf hingewiesen wurde.

Zusätzlich passierte der Fidor auch noch der Fauxpas, mir eine E-Mail zuzusenden, die für einen anderen Kunden gedacht war und die seinen Namen, seine E-Mail-Adresse und den Status seines Legitimierungsverfahrens beinhaltete. Der Support reagierte auf meinen Hinweis nicht. Erst als ich den Datenschutzbeauftragten informierte, bedankte und entschuldigte man sich bei mir und es wurde versichert, dass das Problem gefunden und behoben worden wäre.

Die Weboberfläche empfinde ich als absolut unübersichtlich und nicht selbsterklärend, wenn man klassische Onlinebanking-Seiten gewohnt ist. Die "Generation Facebook" kommt damit vielleicht eher klar. Auch die ständig angebotenen Optionen, Gold zu kaufen oder 50 Cent für die Beantwortung anderer Kundenfragen zu nutzen, empfinde ich als unnötig.

Aufgrund all dieser Punkte habe ich das Konto am 07.07.2014 per Fax wieder gekündigt, worauf man trotz meiner Bitte um Kündigungsbestätigung nur mit der Sperre des Logins reagierte. Eine Kündigungsbestätigung, einen letzten Kontoauszug, o. ä. habe ich nie erhalten, sodass ich offiziell nicht weiß, ob meine Kündigung nun wirklich ankam oder ob der Login aus anderen Gründen gesperrt wurde. Ich habe die Bank hierzu auch nicht mehr weiter kontaktiert. Mein Fazit: Die Fidor Bank ist leider keine Bank für mich.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Im Juli 2013 eröffnete ich ein Girokonto bei der Fidor Bank. Nach erfolgreicher Registrierung erhielt ich sofort eine E-Mail mit der Angabe meiner neuen Bankverbindung. Anschließend hat man die Wahl, sich zu legitimieren oder nicht. Wer sich nicht legitmiert, kann trotzdem am Bonussystem der Bank teilnehmen und sich den Bonus auf ein Referenzkonto auszahlen lassen. Beim Bonussystem kann man durch Aktivitäten in der angeschlossenen Fidor-Community, bspw. indem man Fragen rund um das Thema Geld stellt, Geld verdienen.

Zur Legitimation konnte ich zwischen dem klassischen Postident-Verfahren und dem sogenannten Onlineident-Verfahren wählen. Da mir Letzteres bisher unbekannt war, wählte ich diese Option. Als Teil des Verifikationsprozesses muss man zunächst ein Referenzkonto angeben. Um dieses zu bestätigen, kann man entweder mindestens einen Euro via giropay auf sein Konto überweisen oder es erfolgt eine Überweisung und Abbuchung von einem Cent mit zwei Codes im Verwendungszweck, die man anschließend eingeben muss. Da via giropay 1 % des Überweisungsbetrages als Gebühr anfallen, wählte ich die andere Methode. Nach 3 Bankarbeitstagen erhielt ich die Codes und musste als letzten Schritt nur noch Vorder- und Rückseite meines Personalausweises scannen und übermitteln. Die Freigabe durch einen Mitarbeiter erfolgte einen Tag später. Insgesamt war die Kontoeröffnung also recht schnell und bequem.

Die Fidor Bank erscheint mir als eine eher ungewöhnliche Bank, die auch einmal neue Dinge ausprobiert, wie beispielsweise die Einbindung sozialer Netzwerke. Die Guthabenzinsen sind mit zurzeit 0,90 % immer noch recht ordentlich, sodass man von einer Kombination aus Girokonto und Tagesgeld sprechen kann. Eine klassische EC-Karte gibt es noch nicht, allerdings kann man mit der optionalen Prepaid MasterCard zum Teil kostenlos Geld abheben. Das Onlinebanking ist aus meiner Sicht sehr einfach aufgebaut und alle wichtigen Funktionen und Angebote sind direkt erreichbar (z. B. Dispokredit, Fremdwährungen etc.). Störend waren bisher jedoch die relativ häufig auftretenden technischen Probleme, die zum Teil den Login verhinderten, oder auch die ausbleibende Vergütung von Boni. Kontakt zum Kundenservice der Bank hatte ich noch nicht. Insgesamt kann ich die Fidor Bank aber durchaus empfehlen, da diese von "klassischen" Banken abweicht und mit den Kunden auf Augenhöhe kommunizieren möchte.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe vor ca. einem halben Jahr das Girokonto mit der MasterCard bei der Fidor Bank abgeschlossen. Die Anmeldung und Freischaltung erfolgte binnen drei Tagen und die MasterCard kam ca. eine Woche später. Der erste Login und die eigentliche Nutzung des Kontos erfolgte bei mir aus persönlichen Zeitgründen erst einen Monat später.

Das Onlinebanking ist sehr leicht verständlich und es gibt eine App für das iPhone und iPad, welche ich sehr oft nutze. Mit jedem Gehaltseingang erhalte ich von der Fidor Bank 1 EUR als Bonus auf mein Konto, welches im Übrigen sogar gut verzinst wird. Die Überweisungen, Abbuchungen und Gutschriften erfolgen seit dem Software-Update vor ca. 2 Monaten sehr rasch und auch die Seite selbst läuft schnell und einwandfrei.

Mit der kostenlosen MasterCard kann ich kostenlos Geld abheben, obwohl es sich um keine klassische Kreditkarte handelt - beide Punkte sehe ich als vorteilhaft. Ich hatte mit der Karte noch nie (und ich nutze diese wirklich sehr viel) irgendwelche Probleme beim Bezahlen. Mein Konto war aber auch stets ausreichend gedeckt. Hier kann ich einigen meiner Vorredner also nicht wirklich zustimmen. Manchmal wäre es schön, wenn man noch eine EC-Karte für das Konto hätte, da einige Geschäfte die MasterCard bzw. generell keine Kreditkarten akzeptieren.

Den Kundenservice musste ich noch nicht nutzen, da ich bisher keinerlei Probleme hatte. Ich finde die Fidor Bank sehr empfehlenswert für jeden, der keine Filialbank benötigt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Seit ca. 2,5 Jahren bin ich Kunde der Fidor Bank. Von der Anmeldung bis zur Kontoführung klappte bisher alles reibungslos und korrekt. Die Unterlagen kamen damals recht schnell bzw. wurden per Download angeboten und die Verifizierung erfolgte über den Postweg. Positiv aufgefallen ist mir hierbei, dass man mir die Verifizierung per Skype anbot, als es Probleme und Unstimmigkeiten mit einem von mir übersandten Schriftstück gab. Das Prozedere klappe dann völlig reibungslos. Insgesamt dauerte es ungefähr 5 Werktage, bis ich auf das Konto zugreifen konnte.

Interessant für mich ist auch die Verzinsung des Girokontos und die kostenlose Prepaid MasterCard, die ich bis jetzt ohne Komplikationen bei Autovermietern und Hotels nutzen konnte. Ich kann hierzu nichts Negatives berichten. Auch meine Überweisungen und Abbuchungen klappten bisher einwandfrei.

Ebenfalls positiv empfinde ich die Bemühungen der Bank, das Thema "Social-Trading" mit einzubringen. Ich begrüße es, dass eine so "neue" Bank auch einmal versucht, neue Wege zu gehen, auch wenn nicht immer alle Innovationen erfolgreich sind. Hinzufügen möchte ich auch, dass ich in den vergangenen Jahren immer Hintergrundchecks (zumindest subjektiver Natur) betreffend meiner Vertragspartner gemacht habe und ich die Fidor Bank für durchaus seriös und kompetent halte.

Zum Kundenservice hatte ich bis jetzt weder per E-Mail noch Telefon Kontakt, da eigentlich alle Informationen selbsterklärend auf der Website zu finden sind und bei mir bisher auch noch keine Probleme aufgetreten sind. Ich kann die Bank vor allem für Personen empfehlen, die keine ortsansässige Hausbank benötigen und ihre Geschäfts hauptsächlich über das Internet erledigen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich habe bei der Fidor Bank im November 2013 einen Sparbrief (Festgeld) mit einer Laufzeit von einem Jahr eröffnet. Die Kontoeröffnung inklusive dem Postident-Verfahren und dem Erhalt des Onlinebanking-Zugangs ging recht schnell und problemlos vonstatten. Da mir danach auch automatisch ein kostenloses und weitgehend unbeschränkt nutzbares Girokonto (Fidor Smart Girokonto) zur Verfügung stand und ich mit meiner alten Hausbank zu dieser Zeit fast nur noch Ärgernisse hatte, verlagerte ich nach und nach alle Bankgeschäfte auf das Girokonto bei der Fidor Bank.

Ich bin zwar erst ein halbes Jahr lang Kunde bei der Bank, kann dafür aber bisher eigentlich nur Positives berichten. So wird das Guthaben auf dem Girokonto mit derzeit 1 % verzinst und bei einem monatlichen Gehaltseingang zahlt die Bank einen kleinen Bonus von 1 EUR. Ebenso wurde mir die gebührenfreie Kreditkarte problemlos ausgestellt und Überweisungsaufträge werden zügig abgearbeitet, sodass das Geld bisher meist schon am nächsten Tag beim Empfänger war.

Kürzlich erhielt ich außerdem einen Bonus von 10 Cent, weil ich in der sogenannten Community eine Frage stellte, die letztendlich dann doch der Kundenservice beantwortete. Ansonsten hatte ich mit dem Kundenservice bisher nur einmal telefonischen Kontakt, wobei ich hier nicht warten musste und mir eine freundliche Mitarbeiterin sofort kompetent weiterhalf. Per E-Mail stellte ich 3 Anfragen, welche zu meiner vollsten Zufriedenheit, sogar meist innerhalb einer Stunde, spätestens am nächsten Tag, bearbeitet wurden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Ich bin seit ca. 3 Monaten Kunde bei der Fidor Bank und kann mich nur positiv äußern. Die Eröffnung erfolgte im Internet bzw. per Postident-Verfahren. Wenige Tage später erhielt ich die Bestätigung und kurz darauf auch die Prepaid MasterCard. Es verlief alles bestens.

Mit der Prepaid-Kreditkarte kann ich überall dort bezahlen, wo eine MasterCard akzeptiert wird. Ich nutze diese Karte sehr intensiv: Am Flughafen, für Mietwagen, Hotels, Shopping und z. B. auch bei REWE unter Verwendung der PIN, und das alles ohne Gebühren. Das Abheben am Automaten ist zumindest in Deutschland bei fast allen Banken kostenfrei. Vorteilhaft finde ich die Prepaid-Funktion, da man somit nur ausgeben kann, was man tatsächlich zur Verfügung hat. Das Girokonto nutze ich inzwischen recht intensiv für meinen Gehaltseingang, alle Rechnungen und sonstigen regelmäßigen Abgaben.

Mit dem Kundenservice hatte ich schon ein paar Mal Kontakt, wobei es hier um Kautionen für Autovermietungen ging. Hierbei wurde mir immer geholfen. Mit dem Onlinebanking bin ich sehr zufrieden, und besonders positiv fällt auf, dass, sobald man eine Überweisung tätigt, der Betrag sofort vom Verfügungsrahmen abgezogen wird und man somit leichter den Überblick behalten kann. Das ist leider nicht bei allen Banken so! Auch die App ist im Übrigen sehr übersichtlich.

Wer ein kostenloses, sicheres und einfaches Konto haben möchten, sollten das Girokonto der Fidor in Betracht ziehen. Ich bin bisher sehr zufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Ich hatte ein Fidor Pay Konto mit kostenloser MasterCard, das ich im Dezember 2013 eröffnete. Es gab eine Schufa-Abfrage, obwohl mit dem Gegenteil geworben wurde. Es waren 2 Postidents notwendig, da es beim ersten Mal nicht klappte. Ich konnte mich sofort in mein Konto einloggen und ca. 6 Tage später erhielt ich die MasterCard, die noch freigeschaltet werden musste. Es fing alles gut an, aber das änderte sich dann 2014.

Meiner Erfahrung nach wird die MasterCard zu ungefähr 90 % in Geschäften und Hotels abgelehnt, da die Karte auf Guthabenbasis geführt wird und damit keine klassische Kreditkarte ist. Die Fidor Bank übernimmt bei Bargeldabhebungen zudem keine Fremdgebühren (anders als die DKB!), sodass die genauen Gebühren für Abhebungen nie 100% klar sind und es insbesondere im Ausland teuer werden kann. Später wurde auch eine Kartengebühr von 24 EUR für 2 Jahre erhoben, die allerdings mittlerweile wieder Geschichte zu sein scheint. Einen Umsatzbonus, wie es ihn bei anderen Anbietern gibt, sucht man bei der Fidor Bank vergebens.

Ich hatte nie direkten Kontakt zur Bank, da zugegebenermaßen vieles selbsterklärend war bzw. ich die Info aus der Community entnahm. Die Community war anfangs auch eigentlich sehr gut, bis sich der Ton der Antworten änderte (a la "Lesen Sie die FAQ! Das gehört hier nicht her!") und der Vorstand sich immer mehr zurückzog. Versprochene Bonusgutschriften für die Aktivität in der Community blieben zudem aus und der Bonus wurde herabgesetzt. Andere negative Punkte sind die zum Teil verspäteten Geldeingänge, Serverarbeiten während des Tages, immer wieder vorkommende Login-Probleme, die noch immer fehlende EC-Karte und die nur einmal jährlich erfolgende Verzinsung, wobei letzteres ab dem 2. Quartal 2014 auf eine vierteljährliche Gutschrift umgestellt werden soll.

Später erhielt ich dann die Kündigung - ohne Angaben von Gründen. Meine Empfehlung ist daher, dass man hier lieber etwas genauer hinsehen sollte, denn nur zu leicht lässt man sich bei den Angeboten der Fidor Bank blenden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Von 2009 bis Anfang 2014 war ich Kunde der Fidor Bank. Die Kontoeröffnung erfolgte schnell und reibungslos. Bis Ende 2013 zeichnete sich die Bank durch ein gutes Bonusprogramm, reibungslosen Zahlungsverkehr und zu Beginn auch ein gut verzinstes Tagesgeld- und Festgeldkonto aus. Später änderten sich allerdings einige Dinge. So wurde z. B. das Tagesgeld nicht mehr angeboten und die Prepaid-MasterCard zunächst kostenpflichtig (49 EUR), danach kostenfrei und jetzt wieder kostenpflichtig (einmalig 24 EUR). Das Konto, das ich ursprünglich als Tagesgeldkonto eröffnet hatte, verwandelte sich so seit 2012 schrittweise in das heutige „Smart-Girokonto“.

Scheckeinreichungen und Terminüberweisungen sind nicht möglich und Bareinzahlungen nur gegen hohe Gebühren. Ebenfalls fehlt eine EC-Karte zum bargeldlosen Bezahlen. Die Bank beschäftigt sich stattdessen lieber mit dem Fremdwährungs- und Edelmetallhandel, der Kaufmöglichkeit von virtuellen Währungen oder mit einem bis zu 72 % p. a. (!) teuren "Geldnotruf", bei dem für geliehene 100 EUR pro Monat 6 EUR Gebühren anfallen. Entsprechend vernichtend war das Urteil von Finanztest (siehe Ausgabe 10/2013: „Marketinggag“ und „überteuert“). Das ursprüngliche Werbeversprechen „kostenlos Bargeld abheben“ wurde mittlerweile stark eingeschränkt, da, anders als bei anderen Onlinebanken, Fremdgebühren nicht übernommen werden. Die positiven Punkte des Kontos, wie z. B. die Zahlung eines Gehaltsbonus bei Gehaltseingängen ab 1.000 EUR und die Guthabenverzinsung von derzeit 1 % möchte ich jedoch auch nicht verschweigen.

Das einst als Nebenverdienstmöglichkeit viel beworbene Bonusprogramm wurde Mitte März 2014 radikal gekürzt. Dies ist aufgrund der mangelnden Qualität der Community-Beiträge zwar nachvollziehbar, nur hätte es hier auch andere Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung gegeben. Bewertete Produkte sind mit alten Konditionen versehen oder sehr regional geprägt und haben daher wenig Aussagekraft. Auch sind User-Kommentare zu den Produkten wie „gut“ oder „gefällt mir“ wenig aussagekräftig. Die bewerteten Berater verdienen leider nicht immer den Namen und die Spartipps sind zu 95 % aus anderen Foren abgeschrieben oder wiederholen sich in immer kürzer werdenden Abständen.

Dies wäre jedoch alles zu verschmerzen, wenn nicht die technischen Probleme seit Anfang Februar Überhand genommen hätten. So gab es zeitverzögerte Buchungen, mehrfach falsche Steuerbescheinigungen, einen Ausfall des ansonsten einwandfrei funktionierenden mTAN-Services, nicht gutgeschriebene Boni bzw. den Ausfall wesentlicher Teile der Community und ein teilweises Ausfallen der Kartenzahlungsmöglichkeit. Die mehrfach angekündigte (und mehrfach verschobene) Android-App wurde nunmehr freigeschaltet, lässt aber die Funktionalität einer Banking-App vermissen, da der normale Zahlungsverkehr damit nicht möglich ist. Der völlig überteuerte Geldnotruf funktioniert dagegen sehr wohl.

Letztlich zur Kündigung meines Fidor Bank Kontos bewegt hat mich aber die mangelhafte Informationspolitik der Bank. So wurde auf berechtigte und wiederholt vorgetragene (da ungelöste) Kundenanfragen entweder gar nicht, zeitverzögert oder nur mit Standardantworten geantwortet. Zum Teil reagierte man in den Antworten auch sichtlich gereizt. Meine nach 4 Jahren eingereichte schriftliche Kündigung wurde schließlich nach 10 Tagen Bearbeitungszeit akzeptiert. Auf die endgültige Abrechnung bzw. die Bestätigung der Kontenschließung warte ich dagegen noch heute.

Nachtrag vom 08.04.2014

Ich möchte ergänzen, dass es Anfang April erneut zu massiven Buchungsproblemen kam. Die Beschwerden der Kunden, insbesondere auf der Facebook-Seite der Bank, wurden mit dem lapidaren Hinweis, dass die Kunden sich ja eine andere Bank suchen könnten, abgetan.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Ich bin bereits von Anfang an Kunde der Fidor Bank. Zuerst hatte ich ein Traumzinskonto bei der Sparschwein AG, welches dann irgendwann im Jahr 2009 oder 2010 automatisch auf die Fidor Bank übertragen wurde. Anfangs lief alles gut und problemlos. Das Onlinebanking ist in Ordnung und auch die Zinskonditionen sind in der Regel attraktiv. Die Probleme begannen erst, als ich im Rahmen einer Aktion einen mehrjährigen Sparbief mit Zinsauszahlung zum Ende der Laufzeit erwarb. Dieser Sparbrief wird erst 2016 fällig und daher wunderte ich mich, als trotz eines ausreichenden Freistellungsauftrages mir plötzlich Zinsabschlagssteuer abgezogen wurde.

Auf mehrfache Anfragen hin erhielt ich immer wieder die Antwort, dass man dies prüfen werde. Mehr passierte dann aber auch nicht. Immerhin erreichte ich telefonisch immer jemanden innerhalb von maximal 5 Minuten. Da ich nicht locker ließ, erklärte man mir dann nach ca. 4 Monaten, dass auch die jährlichen Zinsen des Sparbriefes (welche ja eigentlich noch gar nicht ausgezahlt werden durften!) einbezogen wurden und die Abrechnung somit korrekt wäre. Lustig wurde es dann aber im darauffolgenden Jahr, als die Steuerbescheinigung völlig verkehrte Werte auswies und ersichtlich wurde, dass keine Zinsabschlagssteuer abgeführt wurde.

Als ich daraufhin wieder mit der Service-Hotline telefonierte und die Rede auf den Sparbrief kam, erklärte man mir diesmal, dass die Zinsen erst am Ende der Laufzeit versteuert würden. Ich solle den Fall noch einmal schriftlich einreichen, was ich auch tat. Die letzte Nachricht stammt vom 28.08.2013: "Ihre Anfrage ist noch immer in Bearbeitung. Für die lange Dauer bitten wir vielmals um Entschuldigung. Sie erhalten umgehend eine erneute Nachricht, sobald wir ein Ergebnis vorliegen haben."

Jetzt haben wir März 2014 und ich habe noch immer keine Antwort erhalten. Ich haben sowas von keine Lust mehr und daher nun die Konsequenzen gezogen und alle Gelder von den Tagesgeldkonten abgezogen. Letztlich warte ich damit nur noch auf die Auszahlung des Sparbriefes. Ich war schon bei vielen Banken, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich kann vor dieser Bank nur warnen! Wer sein Handwerk als Kaufmann nicht beherrscht, sollte keine Bankgeschäfte betreiben dürfen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Über Kritische Anleger bin ich auf die Fidor Bank aufmerksam geworden. Das etwas andere Konzept und die Vielfalt der Möglichkeiten (Community, Fremdwährungen etc.) haben mich neugierig gemacht. Da die Tagesgeldkonditionen nicht der Renner sind, wollte ich eigentlich zuerst kein Konto eröffnen. Als ich jedoch sah, dass der Sparbrief der deutschen Einlagensicherung unterliegt und attraktive Zinsen bietet, habe ich mich doch entschlossen, Kunde der Fidor Bank zu werden. Die Kontoeröffnung erfolgte online am 22.01.2014 und das Postident-Verfahren war problemlos und schnell erledigt. Ebenso wurden die beiden getätigten Überweisungen innerhalb eines Bankarbeitstages gutgeschrieben. Das Anlegen des Sparbriefes war dann nur noch Formsache und war ebenfalls einfach. Ich konnte mich bereits vom ersten Tag an online einloggen. Positiv ist hier die übersichtliche und direkte Menüführung. Zum Service hatte ich noch keinen Kontakt, und auch in der Community habe ich mich noch nicht beteiligt, was meinerseits jedoch geplant ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Vor einigen Monaten eröffnete ich ein FidorPay-Konto und mehrere Sparbriefe bei dieser Bank. Anfangs war ich total begeistert, denn sie kam mir so jung, offen und anders vor. Heute ist sie für mich nur noch anders. Die Eröffnung erfolgte wirklich tadellos. Sehr positiv fand ich, dass ich das Konto sehr schnell nutzen konnte, wenn auch nur eingeschränkt, bis die Identifikation via Postident-Verfahren abgeschlossen war. Der Login selbst war sofort möglich, sowohl für das Onlinebanking als auch für die Online-Community. Die Versendung der Mastercard dauerte fast 10 Werktage, was meiner Meinung nach etwas lang ist.

Anfangs wurden E-Mail-Anfragen an den Kundenservice noch am selben Tag beantwortet, wobei mir hier sofort auffiel, dass sowohl sämtliche Höflichkeitsformen als auch der Name des bearbeitenden Kundenberaters fehlten. Je unangenehmer die Fragen wurden, desto seltener erhielt ich Antworten. Handelte es sich um Probleme, wurden meine E-Mails komplett ignoriert. Dazu gehörte zum Beispiel die Tatsache, dass die Mastercard für einen halben Tag lang ausfiel und die Bezahlung per Karte nicht mehr möglich war. Ein anderes Mal wurde bei meiner Karte ein Betrag von 200 EUR sogar doppelt gebucht. Anderen Kunden erging es laut Community ebenfalls so. Probleme gab es auch beim Bonusprogramm für die Neukundenwerbung, bei dem man pro Werbung 20 EUR erhalten sollte. Laut internem Bonussystem habe ich insgesamt 15 Neukunden erfolgreich geworben, jedoch wurden anfangs nur zwei davon vergütet. Die restlichen Vergütungen erfolgten erst nach langem Warten und großem Druck von Seiten der Kunden in der öffentlichen Webcommunity. Hier haben Kunden die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und eben auch über Probleme zu berichten, wobei der Vorstand, der selbst in der Community mitwirkt, meinem Empfinden nach unangemessen agiert.

Mir scheint es, als ob die Bank ständig versuchen würde, den Kunden die Schuld in die Schuhe zu schieben, um damit letztich jede Kritik von sich abzuweisen. Als ich mich selbst kritisch in der Öffentlichkeit äußerte, wurde mein Account sogar gesperrt. Seitdem bin ich von der Community und auch vom hochgelobten Bonussystem der Bank ausgeschlossen. Fidor wirbt zwar mit seiner unzensierten Community und wird nicht müde zu erwähnen, dass man sich auch gerne Kritik stellt. Der Umgang mit dieser und Sperrungen von Usern zeichnen jedoch ein komplett anderes Bild. Mehr und mehr bekomme ich das Gefühl, dass das Niveau der Bank deutlich sinkt. Ich empfehle nur jedem, vorsichtig mit der Bank und kritischen Äußerungen zu sein und bin froh, dass ich "nur" gesperrt wurde, ansonsten aber nichts Gröberes geschehen ist.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

"Fidor The Best" - dieser Slogan stammt aus meiner Feder, doch leider muss ich diesen nun korrigieren. Vor ca. 3 Jahren eröffnete ich ein Konto bei der Fidor Bank mit Sitz in München. Die Kontoeröffnung erfolgte über das Postident-Verfahren und die SWK Bank Bingen, mit der die Fidor Bank zusammenarbeit. Es gab ein paar Probleme, doch danach ging alles relativ schnell vonstatten. Als erstes Produkt nutzte ich das damalige Fidor Tages- und Festgeld sowie die Sparbriefe. Nachdem ich Vertrauen zu dieser neu gegründeten Bank gefunden hatte und in deren Community aktiv wurde, traute ich mich auch, Fremdwährungen und Edelmetalle zu ordern, was dort sehr schnell und einfach geht. Leider musste ich jedoch feststellen, dass die Gebühren hierfür zu hoch abgerechnet wurden und informierte daher die Bank darüber. Was folgte, war ein elfmonatiger Kampf. Erst als ein anderer User und Kunde der Bank diesen Fehler in der Community nachwies, reagierte Fidor. Dies war aber nicht die einzige nervenaufreibende Erfahrung, die ich machen musste. Nachdem Anfang 2013 sowohl die Zinsen als auch die Gebühren für Edelmetall-An- und Verkäufe falsch abgerechnet wurden, die ausgelobte Vergütung für Wunschprodukte in deren Community über 18 Monate ausblieb, ein fälliger Sparbrief zu spät live gestellt wurde, die Versendung der Freistellungsbescheinigungen im Mai noch nicht abgeschlossen war und zahlreiche weitere Pannen folgten, habe ich mich mit der Bank überworfen. Mein Vertrauen in diese Bank war und ist zutiefst erschüttert.

Der Kontakt mit dem Kundenservice war Anfangs sehr schnell und freundlich. Dies änderte sich aber, als sich ein Vorstand der Bank dem Problem annahm. Es wurde vom eigentlichen Thema abgewichen und von Streitkultur konnte kaum die Rede sein. Dem folgte eine meiner Meinung nachlaut AGB ungerechtfertigte Kündigung seitens der Bank. Nachdem ich der Bank und mir noch einmal eine Chance geben wollte, verfolgte ich die Community-Einträge weiterhin und musste feststellen, dass auch etliche andere Kunden schlechte Erfahrungen mit der Fidor Bank gemacht haben. Mein Fazit: Die Bank ist nicht schlecht, aber nicht alles, was glänzt, ist Gold wert. Es handelt sich meiner Meinung nach um eine noch junge, innovative, kreative Bank, die sich noch in der Wachstumsphase befindet und Erfahrungen auf Kosten der Kunden sammeln muss. Wenn dieser Prozess mit der damit einhergehenden Fehlerquote in einigen Jahren einmal abgeschlossen ist, dann werde ich mich vielleicht wieder als Kunde bei dieser Bank bewerben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Fidor Bank

Nach dem freundlichen Kontakt mit Kritische-Anleger.de habe ich vor einer Woche versucht, bei der Fidor Bank einen Sparbrief (Festgeld) anzulegen. Die Zinsen sind dort wirklich attraktiv und auch der Auftritt wirkt sehr frisch. Der erste Stolperstein ist die etwas komplizierte Einrichtung des Kontos. Man muss erst ein FidorPay-Konto einrichten, um dann einen Sparbrief eröffnen zu können. Weiter ging es mit der Legitimation. Erfreulich war, dass diese theoretisch vollständig online, also auch ohne Postident-Verfahren, möglich ist. Man hinterlegt ein Referenzkonto und lädt seine Ausweiskopie hoch. Anschließend erhält man eine Überweisung, in deren Verwendungszweck ein Code hinterlegt ist. Leider hieß es bei mir beim Einloggen ständig, dass die Prüfung aus Sicherheitsgründen leider nicht möglich sei. Auch ein Anruf bei der Bank blieb zunächst ohne Ergebnis, da ich 5 Minuten in der Warteschleife hing und letztlich aufgab. Daraufhin schrieb ich eine E-Mail mit der Bitte um Rückruf, der leider niemals erfolgte und auch die E-Mail blieb bis heute unbeantwortet. Mein erneuter Anruf 5 Tage später wurde zwar angenommen, allerdings konnte mir die Mitarbeiterin nicht sagen, warum die Legitimation nicht geklappt hat. Mir wurde dann eine Beschreibung geschickt, wie ich erneut eine Überweisung anfordern könnte. Zu diesem Zeitpunkt bin ich dann aus dem Anmeldeprozess ausgestiegen, da ich kein gutes Gefühl mehr mit der Fidor Bank hatte. In der Theorie sieht das Angebot der Fidor Bank wirklich gut aus, aber in meinem Fall lief die Sache alles andere als rund, weswegen ich nun zur MoneYou gehen werde.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Seit Dezember 2011 bin ich Kunde der Fidor-Bank mit dem Tagesgeldkonto und verschiedenen Sparbriefen. Alle Kontoeröffnungen gingen ohne Probleme mit dem einmalig notwendigen Postident-Verfahren über die Bühne. Umbuchungen und Transaktionen werden bei der Anlage von Sparbriefen noch am gleichen Tag und bei Rückbuchungen zum Referenzkonto innerhalb von 2 Werktagen gutgeschrieben. Besonders positiv ist für mich die Kommunikation mit anderen Fidor-Bank-Kunden bei Geldfragen und Spartipps allgemein. In der eigenen Fidor-Community können sich Kunden untereinander austauschen und diverse Themen diskutieren. Das kann durchaus recht interessant sein. Ich kenne bisher kein anderes Institut, wo so ein Austausch untereinander möglich ist. Teilweise schalten sich dann auch die Mitarbeiter der Bank mit ein und helfen. Direkten Kontakt mit dem Kundenservice hatte ich bisher noch keinen, da keine Probleme vorlagen. Ich würde die Bank derzeit auf jeden Fall weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Die Münchner Fidor Bank präsentiert sich jung, hipp, dynamisch und möchte all diejenigen ansprechen, die ein unverkrampftes Verhältnis zu Communities und zum Geld haben. Hier ist es erwünscht, sich über finanzielle Dinge im weitesten Sinne auszutauschen. Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet, was sie auch muss, da ein Zugang über Finanzsoftware (in meinem Fall WISO Mein Geld 2013) nicht möglich ist. Herzstück ist das FidorPay-Konto (mit 1,1% „Like-Zins“), von dem aus alle Transaktionen ohne große Suche durchzuführen sind. Durch das OnlineIdent- und mTAN-Verfahren dauerte es von der Anmeldung bis zur Anlage des Sparbriefes (Anfang Februar mit max. 2,35% Zinsen) eine knappe Börsenwoche. Das ist im Gegensatz zu manch anderer Online-Bank sehr schnell. Die einmalige Gutschrift von 5 EUR wurde sofort angezeigt und konnte verwendet werden. Alle relevanten Transaktionen sind möglich: Prepaid-Karten aufladen, traden, Fremd- und virtuelle Währungen kaufen, Kreditkarten bestellen, Geld verleihen/leihen etc. Der Kauf von Edelmetallen ist auch kinderleicht. Allerdings habe ich hier darauf verzichtet, da mir die Kosten (für Gold z.B. derzeit 3,24% bei Kauf und 0,15% pro Gramm und Jahr für Lagerung, Stand: Februar 2013) doch etwas zu hoch erscheinen. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick auf die Angebote der Fidor Bank zu werfen. Die Konditionen für Spareinlagen sind derzeit nicht die schlechtesten. Alle Kosten und Gebühren sind zudem transparent dargestellt. Außerdem ist am Ende der Laufzeit des Fidor Sparbriefes keine Kündigung nötig. Das Guthaben wird inklusive Zinsen automatisch auf das FidorPay-Konto übertragen und kann von dort weiter transferiert werden. Und damit der Staat nicht wieder mitverdient, kann der Freistellungsauftrag auch online per mTAN erteilt werden. Das mobileTAN-Verfahren funktioniert übrigens tadellos. Einziger Kritikpunkt: Überweisungen sind auf 500 EUR pro Transaktion und 1.000 EUR pro Tag begrenzt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Fidor Bank

Bei der Fidor Bank bin ich nun mittlerweile seit einiger Zeit als Tagesgeldkunde aktiv und verwalte dort einen Teil meines Vermögens. Die Kontoeröffnung geschah einfach und schnell, ein kurzer Gang zur Post war notwendig, um sich zu legitimieren. Der Zinssatz auf das angelegte Guthaben wird häufig an die Gegebenheiten angepasst und beträgt derzeit 2,4 % p.a. Die Verwaltung des Geldes erfolgt ausschließlich online, Rücküberweisungen auf das Referenzkonto können mittels einer mTAN (TAN auf das Handy) bestätigt werden und werden zügig durchgeführt. Einmal im Quartal gibt es zusätzlich einen kostenfreien Kontoauszug in Druckform, der automatisch postalisch zugeht. Der Kundenservice der Fidor Bank antwortet schnell auf Fragen und ist auch ansonsten gerne behilflich. Durch die angeschlossene Internet-Community kann man darüber hinaus über Geldthemen diskutieren, was ich als sinvolle Erweiterung empfinde. Ein Freistellungsauftrag kann ebenfalls einfach gestellt werden, was die Verwaltung des Kontos optimal abrundet. Ich bin mit meinem Tagesgeldkonto bei der Fidor Bank sehr zufrieden und werde es daher sicherlich noch einige Zeit behalten.

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Über das folgende Formular können Sie uns Ihre Bewertung und den zugehörigen Erfahrungsbericht zur Fidor Bank zukommen lassen. Wir bitten um möglichst ehrliche und ausgewogene Erfahrungsberichte, da nur diese für andere Nutzer wirklich hilfreich sind. Idealerweise sollten sowohl positive als auch negative Aspekte angesprochen werden. Beleidigungen, Hass-Kommentare und Anschuldigungen ohne nachvollziehbare Begründungen können wir leider nicht veröffentlichen. Zudem gilt:

  • Wir lehnen in der Regel Berichte, ab, die sich rein auf (Zins-)Konditionen beziehen, da sich diese bei allen Anbietern regelmäßig ändern. Zudem akzeptieren wir nur Berichte, die einzigartig sind, also noch nirgendwo anders veröffentlicht wurden.
  • Eine erfolgreich abgeschlossene Kontoeröffnung sowie eigene Praxiserfahrungen mit dem Konto, Anlageprodukt oder Anbieter sind in der Regel Voraussetzungen für eine Veröffentlichung Ihres Erfahrungsberichtes. Ausnahmen von dieser Regel sind möglich, sollten jedoch vorher bei uns angefragt werden (info@kritische-anleger.de).
Aktueller Hinweis: Den Zeitraum der ursprünglich bis Ende Mai laufenden Gutschein-Aktion mussten wir aufgrund des hohen Andrangs durch die Veröffentlichtung auf mydealz.de leider auf den 21. Mai 2017 einschränken. Alle bis 21.05.2017 23:59 Uhr übermittelten Berichte werden wir für die 10 € Amazon-Gutschein-Aktion berücksichtigen. Alle darüber hinaus übermittelten Berichte nehmen nur an unserer regulären monatlichen Verlosung eines 25 € Amazon-Gutscheins teil. Beachten Sie auch, dass wir alle Bewertungen aufgrund der mydealz-Veröffentlichung besonders genau prüfen werden. Können wir die Authentizität Ihrer Bewertung nicht zuverlässig prüfen, kann leider keine Veröffentlichung erfolgen und damit auch kein Versand des 10 € Amazon-Gutscheins. Überlegen Sie sich daher bitte vor dem Schreiben, ob sich der Aufwand für das Schreiben wirklich lohnt, vor allem, wenn Sie ohnehin nicht vorhaben, echte Erfahrungen zu übermitteln oder gar nicht mehr im Besitz des Kontos sind.

1. Ihre Bewertung inkl. Erfahrungsbericht zur Fidor Bank

In Ihrem Erfahrungsbericht sollten Sie, wenn möglich, auf folgende Punkte eingehen:

Punkt 1: Kontoeröffnung
Punkt 2: Onlinebanking
Punkt 3: Kundenservice
Punkt 4: Sonstiges

2. Ihre Daten:

Bitte geben Sie abschließend noch Ihre Daten an. Wir nutzen diese ausschließlich zur Kommunikation mit Ihnen und für die Teilnahme an der monatlichen Verlosung des 25 € Amazon-Gutscheins. Bis auf den von Ihnen gewählten Benutzernamen und Ihren Bericht veröffentlichen wir keinerlei Daten von Ihnen und geben diese auch nicht an Dritte weiter.





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