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Erfahrungen zur Targobank
Erfahrungsberichte

Erfahrungen zur Targobank

Negative Bewertung der Targobank

Ende Oktober 2016 habe ich ein Plus-Konto bei der Targobank in einer Filiale eröffnet. Bis ich das Onlinebanking nutzen konnte, vergingen etwa 6 Wochen.

Bei der Eröffnung musste ich reichlich Unterschriften leisten, z. B. um zu bestätigen, dass bezüglich der Daueraufträge meine Kundendaten von der alten Bank zur Targobank gehen sollten. Das passierte nicht. Ich habe also mein altes Konto am 06.11. selbst aufgelöst, obwohl es gemäß Vereinbarung mit der Targobank zum 31.10. gekündigt sein sollte. Aus diesem Grund musste ich nochmal 7,50 € Kontoführungsgebühren für den November zahlen.

Vorsorglich hatte ich dann jede relevante Stelle (bis auf eine) persönlich angerufen, um ihr meine neue Kontonummer zwecks der Daueraufträge mitzuteilen. Den Anruf bei meiner KFZ-Versicherung hatte ich vergessen. Sie hatte am 01.12. den Beitrag von meiner alten Bank angefordert, wie ich 5 Tage später in einem Telefonat mit der Versicherung erfuhr. Deshalb hatte ich den fälligen Betrag ganz schnell händisch überwiesen.

Ich rief anschließend in meiner Filiale der Targobank an, um mit dem für mich zuständigen Mitarbeiter zu sprechen. Dieser war krank. Also wurde ich mit einer Kollegin verbunden, die ab jetzt meine neue Ansprechpartnerin für das Konto wäre. Sie würde sich um alles kümmern. Leider hat sie es nicht gemacht.

Heute Nachmittag fragte ich telefonisch beim Kundenservice, warum der Gehaltseingang noch nicht auf meinen Konto gutgeschrieben wurde, obwohl mein Arbeitgeber gestern Morgen die Überweisung veranlasst hatte. Es kam zur Diskussion, worauf die Mitarbeiterin sagte, sie würde nicht weiter mit mir diskutieren. Das Gespräch empfand ich als nicht besonders freundlich.

Schließlich erfuhr ich vom Kundenservice, dass das Geld nach 3 Tagen auf meinem Konto gutgeschrieben werden würde. Das war dann auch der Fall. (Es dauerte 3 Tage, weil das Geld vom Arbeitgeber erst zur Bundeszentralbank ging und von dort aus verteilt wurde.) Weil mein Konto aufgrund des verzögerten Geldeingangs nicht ausreichend gedeckt war, musste ich für die 2 Tage im neuen Monat 16,3 % Überziehungszinsen zahlen.

Resümee: Die Kundenservice-Mitarbeiterin am Telefon bekommt von mir die Schulnote 6. Ich finde, so geht man nicht mit einem Kunden um. Ab Januar 2017 werde ich bei der Sparkasse sein.

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Negative Bewertung der Targobank

Ich war Altkunde bei der Valovis Bank und besaß seit spätestens 2013 keine Kreditkarte mehr von dieser Bank. Um 2012/2013 startete aus mir unerfindlichen Gründen ein neues Postident-Verfahren. Dies wäre notwendig, um die Kreditkarte behalten und nutzen zu können. Da ich die Karte sowieso nie nutzte und nur für einen Auslandsaufenthalt benötigte, entschied ich, inaktiv zu bleiben.

In mehreren darauffolgenden Briefen zur Erinnerung bat die Bank mich, aktiv zu werden und wies auf den Umstand hin, dass sie sonst gezwungen sei, mein Konto zu schließen.

Ab 2013 stellte die Bank auch die monatliche Kontoübersicht per E-Mail ein. Daraus schlussfolgerte ich, dass mein Konto geschlossen wurde. Die Logindaten, Nummern, usw. ließ ich also in den Papierkorb wandern.

Nach dem Aufkauf durch die Targobank soll ich nun 20 € als Jahresgebühr für mein inaktives Konto zahlen, wobei ich 2013 den letzten Schriftverkehr bezüglich des Kontos hatte. Ich bin in keinem Besitz einer Kreditkarte. Darüber hinaus — so sehe ich dies zumindest — kann die Bank rechtlich nicht sicher sein bzw. nicht nachweisen, dass ich als Person existiere, da kein (neues) Postident-Verfahren von mir durchgeführt wurde. Ich gehe davon aus, dass dies rechtlich zur Kontoführung notwendig ist und bin der Meinung, dass die Bank sich damit rechtlich auf sehr dünnem Eis mit mir bewegt.

In einem zunächst unerfreulichen Anruf bestand der Mitarbeiter im Kundenservice auf die Nennung einer Kartennummer, die ich nicht mehr besaß. Ich wurde anschließend zu einer internen Stelle weiterverbunden, die anderweitig in der Lage war, meine Daten abzugleichen. Sie konnte aber nichts von dem sehen, was ich oben berichtete. Ich vermutete also, dass mein inaktives Konto bei der Übernahme durch die Targobank übernommen und mit Kosten belegt wurde, ohne den Nachweis für den Besitz einer Kreditkarte zu führen. Diese besaß ich ja wie gesagt nicht. Es ist so ein Fall, bei dem ich mir die Übernahme meiner Kundendaten nicht erhofft hätte.

Ich halte es für eine unbegreifliche Logik, mir so Geld entlocken zu wollen. Deshalb bin ich froh, vom Kündigungsrecht Gebrauch gemacht zu haben, auch wenn ich es mit 2 Wochen sehr kurz eingeräumt finde.

Für mich ist es ein No-Go. Meine Banken suche ich mir selbst aus und ich benötige kein Konto von vor 4 Jahren.

Insofern lautet mein Fazit: Targobank übernimmt Kunden und erhöht dann die Jahresgebühren.

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Neutrale Bewertung der Targobank

Im Jahr 2015 übernahm die Targobank meine Kreditkarte namens „MasterCard select“ von der Valvois Bank. Die Umstellung lief automatisch. Abgesehen von einem Schreiben, dass sich durch die Übernahme nichts ändern würde, bekam ich von dem Wechsel nichts mit.

Am wichtigsten war für mich, dass ich weiterhin keine Jahresgebühr für die Kreditkarte zahlen musste. Die Karte nutze ich ohnehin nur für Onlineeinkäufe, weshalb mir Gebühren für den Einsatz im Ausland u. ä. nicht wichtig waren.

Die Abrechnung erhielt ich immer in Papierform, fand sie aber sehr unübersichtlich gestaltet. Hinzu kam, dass ich ein paar Wochen später eine weitere Abrechnung über die Begleichung des Abrechnungsbetrags bekam. Ich denke diese Mitteilung kann man sich sparen und auf der nächsten Abrechnung angeben.

Ab 1. September 2016 sollten sich die Entgelte wieder ändern und neue AGB in Kraft treten. Den Hinweis darauf nahm ich in der letzten Abrechnung oben in der rechten Ecke wahr. Es war sehr klein angegeben und meiner Meinung nach leicht zu übersehen. Ich finde, eine AGB-Änderung sollte die Bank eindeutig und einfach erkennbar machen. Ich kenne es von anderen Banken, dass nur die Änderungen in den AGB mitgeteilt werden. Im Falle der Targobank musste ich mich durch die gesamten AGB arbeiten, um die Änderungen zu entdecken. Das wurde auf Dauer anstrengend.

Eine AGB-Änderung beinhaltete, dass Abrechnungen nur noch kostenpflichtig (fast 1 €) in Papierform verschickt würden. Ohne Kosten wären die Abrechnungen nur online im Digitalformat abrufbar. Damit verbunden wäre die Onlinefreischaltung meines Kontos gewesen. Ich wollte das Konto aber nicht online führen und nutzte seit diesem Jahr auch schon eine neue Kreditkarte von einem anderen Anbieter. Da ich keine zwei Kreditkarten brauchte, entschied ich mich, zu kündigen.

Am 8. August 2016 verschickte ich die Kündigung per Onlinefax, da ich auf diesem Weg eine Sendebestätigung per E-Mail mit angehängter PDF-Datei bekomme und damit einen Nachweis habe. Mit diesem Verfahren hatte ich noch nie Probleme und ich sparte mir die relativ teuren Gebühren für ein Einschreiben per Post.

Nach 3 Wochen hatte ich noch immer keine Antwort und fragte deshalb telefonisch nach, ob die Kündigung ankam oder es ein Problem gäbe. Der Mitarbeiter vom telefonischen Kundenservice war sehr nett und bat mich auch, per Sicherheitsfrage meine Identität zu bestätigen, was ich positiv fand. Er erklärte mir, dass die Kündigung eingegangen sei und alles seinen Gang gehe. Aufgrund eines noch nicht abgerechneten Kreditkartenpostens von Anfang Juli hatte sich die Kündigung allerdings verzögert.

Am 9. September 2016 erhielt ich eine erneute Abrechnung, aber keine Bestätigung meines Kündigungsschreibens. Also rief ich wieder beim Kundenservice an. Wiederum wurde mir mitgeteilt, dass die Kündigung in Bearbeitung sei und ich schriftlich Bescheid bekäme.

Bis Oktober wollte ich auf eine Mitteilung warten und danach erneut telefonisch nachfragen. Glücklicherweise erhielt ich dann am 28. September 2016 die schriftliche Bestätigung zur Kontoschließung. Die Kreditkarte musste ich nicht zurückschicken, konnte sie also selbst entwerten. Die Angelegenheit konnte ich damit also endlich abschließen.

Insgesamt bin ich nach der Übernahme des Kreditkartenkontos durch die Targobank nicht ganz zufrieden. Die unübersichtlichen Gebührenänderungen, der indirekte Zwang zum Onlinekonto und die Probleme mit der Kündigung bekräftigten meine Entscheidung, zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

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Negative Bewertung der Targobank

Nach Übernahme der Valovis Bank durch die Targobank soll ich plötzlich für 9 € Einsatz beim Online-Lotto 5,95 € Gebühr zahlen. Bargeldauszahlungsgebühr nennt sich das dort. Das ist aus meiner Sicht echte Abzocke. Ich habe doch gar kein Bargeld bekommen. Beim Nachlesen musste ich dann leider feststellen, dass die Targobank das in ihre Geschäftsbedingungen eingefügt hat. Bei der Übernahme haben die sich noch mit "für Sie verändert sich nichts" gerühmt. Ich habe soeben das Konto gekündigt!

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Negative Bewertung der Targobank

Auch ich hatte eine Kreditkarte der Valovis Bank. Diese wurde dann von der Targobank überommen. Seitdem gibt es nur Ärger wie z. B. verrechnete Gebühren, die vorher nicht existierten und die irgendwo in den AGB stehen sollen.

Die Mitarbeiter wirkten bei meinen Gesprächen auf mich sehr unprofessionell und unfreundlich. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Auch der Auftritt im Netz ist meiner Meinung nach unprofessionell. So muss man zum Beispiel durch drei Untermenüs durch, um herauszufinden, wer die Kreditkarte wo belastet hat. So etwas ist unmöglich und ohne die Hilfe des Supports (der hier tatsächlich gut half) nicht zu bewerkstelligen.

Fazit: Ich habe gekündigt, meine bezahlten Gebühren mittels Anwalt zurückerobert und das war es nun. Ich empfehle diese Bank nicht weiter.

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Negative Bewertung der Targobank

Nachdem ich jahrelang Kunde bei der Targobank war, wollte ich den Disporahmen erhöhen lassen. Hierzu musste ich ein Gespräch mit einem Kundenberater vor Ort vereinbaren. Der Berater bescheinigte mir, wie gut alles ausschaut und lies mich am Ende eine Kreditlebensversicherung unterschreiben.

Erst auf dem Rückweg zum Auto fiel mir der Betrugsversuch auf und ich beschwerte mich bei dem Filialleiter. Dieser entschuldigte sich und sagte, dass das alles nur ein Missverständnis gewesen wäre. Ich beschwerte mich für diese Frechheit anschließend bei der Hotline, die mir einen Rückruf in dieser Sache zusagte.

Nachdem dieser nicht erfolgte, meldete ich mich erneut nach 4 Wochen. Man war verwundert, dass ich keinen Rückruf von dem Filialleiter erhalten hatte, denn dies sei so in der Akte vermerkt.

Ich kündigte daraufhin das Konto, was sich ca. 4 Wochen lang hinzog und ich musste hierfür natürlich Gebühren zahlen, da ich meinen Gehaltseingang bereits auf das neue Konto umgeändert hatte. Auch für spätere Abbuchungsversuche von nicht umgeänderten Lastschriften wurden 6,50 € Gebühren verlangt. Hier weiß ich nicht, wie sich dies im Vergleich zu anderen Banken verhält.

Bei diesem Geschäftsgebaren und Führungspersonal ist die Targobank ganz sicher nicht zu empfehlen.

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Negative Bewertung der Targobank

Bei einem zweimonatigen Neuseeland-Urlaub habe ich durch unvorhersehbare Ausgaben den Verfügungsrahmen meiner Targobank-Kreditkarte um wenige Euro überzogen, was mir aber erst auffiel, als die Karte gesperrt wurde.

Da ich aus Sicherheitsgründen kein Onlinebanking mache, ist mir dies nicht rechtzeitig aufgefallen. Ich habe per Anruf aus Neuseeland die Targobank bitten wollen, dass der Verfügungsrahmen kurzzeitig bis zum nächsten Abrechnungsmonat erhöht wird. Das wurde aber abgelehnt, obwohl ich auf meine verzweifelte Notlage – kein Bargeld, Tank fast leer, mitten in der Pampa, nächste Bank 200 km entfernt – hinwies und auch, dass ich bereits jahrelanger Kunde bin. Meine Notlage war der Bank egal und hätte ohne unerwartete fremde Hilfe zu noch größeren Problemen führen können.

Die Kreditkartenfachabteilung war nicht willens und in der Lage, eine Lösung zu finden, obwohl ich einige Vorschläge gemacht habe. Somit kann ich nur feststellen: Will man sich in einer Notsituation auf die Targobank verlassen, hat man Pech gehabt. Das Bild vom hartherzigen Banker trifft hier scheinbar voll zu – und das bei einem Überziehungsbetrag von nur ca. 100 €. Zudem verlangt die Targobank 16,3 % Sollzinsen, gibt aber nur 0 % Habenzinsen. So eine Bank brauche ich nicht.

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Negative Bewertung der Targobank

Ich hatte bis November ein Depot mit Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto bei der Targobank. Jetzt bin ich zur Consorsbank gewechselt und habe diese mit dem Depotübertrag und der Schließung meiner Konten beauftragt. Beim Antrag war das Kreuz bei meinen Konten auf "abzuschließen und aufzulösen" gesetzt, was eigentlich keinen Interpretationsspielraum zulässt. Das Geld sollte von der Targobank auf das Tagesgeldkonto der Consorsbank übertragen werden.

Da ich von Dezember bis Mitte März keine Aktienkäufe getätigt habe, hatte ich auch keine Veranlassung, mich bei Consors einzuloggen. Als ich das dann zum ersten Mal getan habe, musste ich feststellen, dass zwar das Depot übertragen wurde, das Geld aber nicht. Mein Verrechnungskonto war gekündigt, das Tagesgeldkonto existierte aber noch, sodass es mir nicht einmal möglich war, mein Geld selbst zu überweisen. Auf meine Frage hin, warum das Tagesgeldkonto noch existiert, sagte man mir, dass ich nur mein Verrechnungskonto gekündigt hätte und es zumindest theoretisch möglich wäre, ein Tagesgeldkonto alleine zu führen. Man hatte mir dann gesagt, dass wenn ich mein Geld vom Tagesgeldkonto haben wolle, ich dies schriftlich (per Post) beantragen müsse.

Inzwischen ist mein Konto zwar aufgelöst (nach 10 Telefonaten) und ich kann wieder über mein Geld verfügen. Für den entstandenen Schaden, nämlich die 2,5 %, die ich für ein Teil des Geldes bei der Consorsbank bekommen hätte, will die Targobank allerdings nicht aufkommen.

Alles in allem bin ich sehr unzufrieden über den Kundenservice, den man mir in den letzten Wochen entgegengebracht hat. Der absolute Hammer war dann noch, dass bei meiner Frau genau das Gleiche passiert ist, was dann ja schon den Verdacht aufkommen lässt, dass das Ganze schon Methode hat. Ich nenne so etwas Betrug und verteile somit die Schulnote 6 und werde mir juristischen Beistand holen, weil ich es satt habe, mich so behandeln zu lassen.

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Negative Bewertung der Targobank

Ich besitze eine kostenlose Kreditkarte bei der Targobank, nachdem diese die Valovis Bank übernommen hatte. Bei der Valovis Bank war ich höchst zufrieden.

Nun spiele ich seit Jahren Lotto online und bezahle dabei mit der Kreditkarte. Bei der Targobank wurden mir pro Einsatz 5,95 € in Form einer Bargeldauszahlungsgebühr (der Einsatz lag bei 10 €) und 24 Cent Finanzierungsgebühr verrechnet.

Bei der Servicehotline wurde mir gesagt, das dies nun mal so sei bei Glücksspielen und dass dies in den AGB stehen würde. Der junge Mann konnte mir allerdings nicht sagen, wo genau in den AGB ich diese Info finden würde, denn ich habe in den 42 Seiten nichts dazu entdeckt. Er meinte, ich könnte ja in die Filiale fahren, um es mir vor Ort zeigen zu lassen.

Es scheint mir fast so als würde die Targobank Gebühren erfinden: eine Barauszahlungsgebühr bei Onlinegeschäften? Dies klingt für mich nach Abzocke und noch dazu ist der Kundendienst unwissend, obwohl der Herr mir erzählte, dass das Problem in den letzten Tagen schon einmal vorkam. Aber die richtige Auskunft hatte er trotz Rückfrage beim Kollegen nicht. Als Kunden für ein Girokonto werden die mich niemals begrüssen dürfen.

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Neutrale Bewertung der Targobank

Seit dem Jahr 2008 habe ich ein Girokonto und ein Depot bei der Targobank (damals noch unter dem Namen Citibank in Deutschland aktiv). Das Konto hatte ich damals in einer Filiale eröffnet, was reibungslos funktionierte. Lediglich einen Personalausweis musste ich im Rahmen der Kontoeröffnung vorzeigen.

Während ich das Girokonto nur am Rande nutze, ist die Targobank eine der drei Banken, bei denen ich ein Depot führe. Depotgebühren fallen nicht an, jedoch werden gerne Fonds empfohlen, an denen auch die Bank durch Bestandsprovisionen ordentlich verdient. Positiv ist immerhin, dass sich die Fonds recht gut entwickelt haben und das Depot in der Mehrzahl der Jahre eine ordentliche Rendite erwirtschaftet hat.

Das Onlinebanking der Targobank ist für mich leicht zu nutzen und funktionierte bisher gut. Informationen sind leicht auffindbar und Kursentwicklungen werden grafisch übersichtlich dargestellt.

Der Kundenservice ist meiner Erfahrung nach recht gut, sowohl in der Filiale als auch telefonisch. Leider kommunizierte die Bank einen Beraterwechsel sehr spät und der neue Berater meldete sich nicht persönlich bei mir, sodass ich mir dann selbst einen neuen Berater suchen musste. Bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich die Filiale gewechselt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Targobank

Ich habe eine MasterCard von der ehemaligen Valovis Bank, die im September 2015 von der Targobank übernommen wurde. Die Übernahme funktionierte komplett problemlos. Es war lediglich ein Anruf notwendig, um die Kreditkarte weiterhin nutzen zu können.

Seitdem verwende ich die Targobank-App auf dem Smartphone, um die Umsätze einzusehen, und bin sehr zufrieden damit. Die App funktioniert tadellos und verfügt über alle Funktionen, die ich brauche.

Der Kundenservice ist problemlos zu erreichen und es müssen auch keine teuren Sonderrufnummern genutzt werden. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass die von mir genutzte Mastercard dauerhaft kostenfrei ist, was ich sehr schätze.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung der Targobank

Ich nutze seit 2010 ein Online-Girokonto der Targobank ohne weitere Leistungen. Das Sparkonto habe ich schon vor Langem gekündigt, da die Zinsen nicht der Rede wert sind. Die Kontoeröffnung vor Ort in einer Filiale war problemlos und ging angenehm schnell über die Bühne. Der Online-Zugang war nach wenigen Tagen möglich.

Das Onlinebanking ist in Ordnung, mehr aber auch nicht. Einige Dinge wie z. B. das Ändern des Überweisungslimits sind nicht online möglich. Auch der Freistellungsauftrag konnte bis vor Kurzem nicht online geändert werden. Erstaunlicherweise kann man das Überweisungslimit auch nicht in der Filiale ändern und muss größere Beträge in Teilen überweisen oder eine kostenpflichtige Überweisung in der Filiale abgeben - absurd.

Der Kundenservice über das Online-Formular ist meiner Erfahrung nach langsam. Es kam hier mehrfach zu einigen Tagen Wartezeit. Oft war er nicht personalisiert, sondern man erhält eine Standard-Antwort. Bis vor Kurzem konnte man in die Filiale gehen, aber seitdem es das Onlinekonto gibt und für Offlinekonten happige monatliche Gebühren berechnet werden, ist das nicht mehr möglich. Daher bewerte ich die Erreichbarkeit als mangelhaft. Zudem sind mit dem Onlinekonto Abhebungen, Einzahlungen oder andere Transaktionen in der Filiale jedes Mal gebührenpflichtig.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Targobank

Im Rahmen der aktuellen Depotwechselaktion habe ich Ende April 2015 ein Depot bei der Targobank beantragt. Der Antrag wurde online erstellt und über das Postident weitergeleitet. Dabei hat es etwas gehakt, denn das Formular für den Onlineantrag ist doch sehr kompliziert gestaltet. Das können andere Anbieter besser. Letztendlich hat dann doch alles wie gewünscht funktioniert und der übliche Ablauf kam in Bewegung.

Am 12.05. waren alle Voraussetzungen gegeben und das Konto wurde aktiviert. Allerdings hat es dann noch bis zum 28.05. gedauert, bis die Wertpapiere von der abgebenden Bank bei der Targobank eingingen. Danach lief alles reibungslos weiter. Das Tagesgeldkonto wurde eröffnet, die Sonderkonditionen für das Tagesgeld wurden schriftlich bestätigt und der erste Finanzstatus kam Anfang Juni per Post.

Sehr hilfreich ist, dass man jederzeit über die örtlich zuständige Geschäftsstelle einen Ansprechpartner hat, der im Bedarfsfall Auskunft geben kann. Die Mitarbeiter in der Zentrale und in der zuständigen Geschäftsstelle wirkten auf mich bisher auch recht kompetent.

Inzwischen konnte ich erste Erfahrungen mit dem Aktien-Direkthandel machen und ich kann auch hier nichts beanstanden. Wenn man sich an das System gewöhnt hat (jede Bank hat da ihre Eigenheiten), läuft alles einfach und schnell ab. Jetzt überlege ich noch, eventuell ein Online-Girokonto zu eröffnen, denn dadurch könnte ich mir den Umweg über das sonst notwendige Referenzkonto sparen.

Für mich ist die Targobank eine klare Empfehlung wert.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Targobank

Seit Februar 2012 habe ich ein Girokonto bei der Targobank. Damals hieß die Bank noch Citibank. Alle Online- und Telefonbanking-Unterlagen habe ich ca. 1 Woche nach der Kontoeröffnung bekommen, wobei ich 4 separate Briefe erhielt, was ich als besonders positiv empfand. Am selben Tag konnte ich mich schon in den Onlinebanking-Bereich einloggen.

Das Onlinebanking empfinde ich als sehr einfach aufgebaut, sodass ich entsprechend auch noch keine Probleme hatte. Das Telefonbanking habe ich bis jetzt noch nicht so oft benutzt (maximal 3 bis 4 Mal), doch auch da hatte ich keinerlei Probleme. Die Mitarbeiter waren bei meinen Anfragen immer freundlich und hilfsbereit. Außerdem war ich einige Male in der Filiale, falls ich etwas vor Ort klären oder mich zu bestimmten Produkten informieren wollte. Hin und wieder habe ich dort auch Kleingeldrollen abgegeben. Insgesamt kann ich daher nur Gutes von der Bank berichten undwürde sie daher aktuell auch weiterempfehlen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Targobank

Das "kostenfreie" Targobank-Girokonto, das ich vor ca. 1 Jahr eröffnete, kann ich beim besten Willen nicht empfehlen. Die Anmeldung verlief noch einwandfrei. Ich füllte den Online-Antrag aus, führte das Postident-Verfahren durch und nach ca. 10 Tagen erhielt ich alle Unterlagen inklusive EC-Karte, PIN und TAN-Liste.

Die Bedingung für die kostenlose Kontoführung lautete, dass das Konto ein 4-stelliges Guthaben aufweisen musste. Also habe ich umgehend eine entsprechende Einzahlung getätigt. Leider wurde dennoch im 1. Monat eine Kontoführungsgebühr in Rechnung gestellt. Diese konnte ich jedoch per E-Mail, auf die ich nach ca. 2 Tagen eine Antwort erhielt, rückerstatten lassen. Dasselbe passierte dann auch noch im 2. und 3. Monat. Erst danach wurde mein Konto endlich als "kostenlos" eingestuft.

Das Onlinebanking ist in meinen Augen völlig überfrachtet. In der linken Spalte findet man ca. 20 Menüpunkte, von denen ich nur 3 bis 4 im täglichen Einsatz benötige, diese dafür aber jedes Mal dank der Unübersichtlichkeit erst suchen muss. Auch der Zugriff auf die eigenen Vorlagen ist bei anderen Banken deutlich besser gelöst. Ich habe einfach jedes Mal das Gefühl, mich erst neu zurechtfinden zu müssen.

Positiv kann ich den Service vor Ort erwähnen. Man hat bei der Targobank die Möglichkeit, Einzahlungen am Schalter zu tätigen, was die meisten Banken mangels Filialnetz nicht bieten können. Die Einzahlung verlief wie zu erwarten völlig unproblematisch und ohne Zeitverzögerung. Dies war neben der ungerechtfertigten Erhebung der Gebühren der einzige Kontakt zum Service.

Anfang 2014 wurden dann die Kondition für die kostenfreie Nutzung dahingehend geändert, dass ein 3-stelliger Betrag an monatlichen Eingängen vorausgesetzt wurde. Das war für mich Anlass genug, um mein Konto zu kündigen. Es gibt auf dem hart umkämpften Markt etliche andere Banken mit besseren und vor allem bedingungslos kostenfreien Angeboten. Daher würde ich aufgrund meiner schlechten Erfahrungen von der Targobank abraten.

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Positive Bewertung der Targobank

Anfang März 2011 wollte ich zum ersten Mal ein Tagesgeldkonto eröffnen. Eine Internet-Recherche zum damaligen Zeitpunkt ergab, dass die Targobank für Neukunden einen Festzinssatz von 2,1 % für die ersten sechs Monate anbot, was meinen Vorstellungen entsprach. Aufgrund des Vorhandenseins einer Filiale vor Ort, wollte ich die Eröffnung des Kontos mit Hilfe eines Mitarbeiters durchführen. Allerdings wurde mir dort mitgeteilt, dass ein Abschluss über die Filiale mit nur 1,2 % Zinsen erfolgen kann und da mir das eindeutig zu wenig war, entschied ich mich für die Online-Eröffnung.

Der Abschluss über die Internetseite am 10.03.2011 war problemlos, allerdings musste gleichzeitig ein Girokonto eröffnet werden. Den ausgefüllten Antrag konnte ich ausdrucken und per Post wegschicken. Am 18.03. erhielt ich die Bestätigung, dass beide Konten eröffnet wurden und am 21.03. wurden mir die Karte für das Girokonto und im separaten Umschlag die TAN-Liste für das Onlinebanking übersandt. Am 25.03. folgte dann die PIN für das Girokonto. Das Onlinebanking der Targobank ist sehr übersichtlich gestaltet und in dem Punkt gut, dass zwischen den beiden Konten problemlos hin und her gebucht werden kann. Allerdings können vom Tagesgeldkonto keine Überweisungen auf ein externes Konto getätigt werden. Negativ finde ich, dass immer noch TAN-Listen verwendet werden.

Die erste Zinsgutschrift erfolgte abzüglich der Steuern, was bei mir zu Verwunderung und Verärgerung führte. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass ein Freistellungsauftrag beantragt hätte werden müssen. Den Auftrag kann man online ausfüllen, allerdings muss er per Post versandt werden. Hier fand ich schade, dass mich die Bank nicht vorab beim Abschluss der Konten darüber in Kenntnis gesetzt hat. Im Laufe der Jahre sind die Zinsen nun stetig gesunken. Der derzeitige Stand liegt bei 0,1 %. Das ist meiner Meinung nach zu wenig, und daher bin ich zu einer anderen Bank gewechselt, wobei ich das Girokonto der Targobank weiterhin nutze. Insgesamt war ich mit der Eröffnung der Konten und der Targobank selbst aber zufrieden, weil es keine Probleme bzw. Schwierigkeiten mit dem Service in der Filiale oder der Kontoführung über das Onlinebanking gab.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Targobank

Mein Mann und ich eröffneten im Jahr 2000 vor Ort in einer Filiale ein Depot und ein CitiBest-Konto, das nach der Übernahme der Bank durch die Crédit Mutuel im Jahr 2008 in das Targobank Best-Konto umgewandelt wurde. Anfang 2013 kündigten wir das Konto, da es nach der Übernahme der Bank stetig bergab ging. Bei der Citibank war zwar auch nicht alles perfekt, aber das Angebot, das Onlinebanking und das weltweite Netzwerk war hervorragend und immer auf dem neuesten Stand.

Nach der Übernahme wurden die Mitarbeiter in den Filialen reduziert und manches Inventar war defekt und wurde nicht repariert. Die Angestellten waren zwar stets freundlich, aber das Fachwissen hielt sich stark in Grenzen. Geärgert haben wir uns auch sehr darüber, dass langsam und stetig immer mehr Gebühren erhoben wurden, zum Beispiel für Kreditkarten, Girokarten, Kontoauszüge, etc - und das ohne gesonderte Information seitens der Bank. Wir bemerkten die Veränderungen dann erst auf dem Kontoauszug. Gleichzeitig erfolgten die Änderungen im Preis-Leistungsverzeichnis zeitnah zu den Abbuchungen der neuen Gebühren auf dem Konto, sodass man diese gar nicht mehr verhindern hätte können.

Das Onlinebanking war im Vergleich zu anderen Banken nie auf dem aktuellsten Stand. Es funktionierte zwar immer alles, aber nützliche und sicherheitsrelevante Details, wie z. B. die Einführung von moderneren TAN-Verfahren oder ein Online-Postfach für Kontoauszüge, wurden immer deutlich später eingeführt als bei der Konkurrenz. Auch auf die Steuerbescheinigungen für das Depot ließ uns die Bank nicht selten bis Ende Mai/Anfang Juni warten. Wir fragten mehrfach per E-Mail nach dem Verbleib an und wurden stets auf Ende März vertröstet. Unerfreulich war auch, dass 6 Monate nach Kündigung wichtige Dokumente immer noch ausschließlich im Online-Postfach hinterlegt wurden, das wir natürlich nicht mehr abrufen konnten.

Das Fass zum Überlaufen brachte dann eine Episode, in der eine Anleihe, die wir seit Citibank-Zeiten im Depot hatten, fällig wurde und zurückgezahlt werden sollte. Die Targobank behielt von einem Teil des Anlagebetrags Steuer und Soli ein (Abführung einer Pauschalsteuer auf 30 % der Kapitalrückzahlung nach Endfälligkeit einer Anleihe). Auf telefonische Nachfrage hin erhielten wir die Antwort: "Das ist so korrekt. Googlen Sie das mal, dann verstehen Sie das schon." Wir haben gegoogelt und den nicht so schwer verständlichen Sachverhalt (Steuern werden in Deutschland nicht vom Anlagewert selbst sondern vom Gewinn einbehalten) in schriftlicher Form dargestellt. Nach zwei Wochen kam die Antwort, dass unser Anliegen an die Rechtsabteilung weitergereicht wurde, und nach etwa weiteren 4 Wochen bekamen wir unser Geld dann endlich zurück.

Der Kundenservice lässt sich mit dem Beantworten der E-Mails generell einige Tage Zeit. Das wäre für mich nicht so schlimm, denn ich lege mehr Wert auf eine kompetente Antwort, aber genau hier scheitert es bei der Targobank. Die Beratung ist völlig unzureichend - egal ob am Schalter, per E-Mail oder am Telefon.

Fazit: Die Targobank konnte den hohen Standard der Citibank, was das Onlinebanking und die weltweite Verknüpfung angeht, nicht aufrechterhalten. Als Laie, der Google bedienen kann, ist man besser informiert, als die Berater der Bank. Ich würde von der Eröffnung eines Targobank-Kontos abraten.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung der Targobank

Ich bin jetzt seit etwa 7 Jahren Kunde der Targobank (ehemals Citibank). Ich habe bei dieser Bank ein Girokonto, das ich als Gehaltseingangskonto nutze, und ein Doppelzins-Sparbuch, bei dem man doppelte Zinsen erhält, falls sich am Ende des Jahres mindestens 600 EUR mehr als zu Jahresbeginn auf dem Sparkonto befinden. Das Girokonto ist kostenlos, solange der Gehaltseingang größer als 1.000 EUR ist.

Die Kontoeröffnung wurde vor Ort in einer Filiale durchgeführt und verlief schnell und unkompliziert. Die Kontoeröffnungsunterlagen wurden mir sofort mitgegeben und die Unterlagen für das Onlinebanking habe ich ein paar Tage später per separater Post erhalten. Am selben Tag konnte ich mich auch schon einloggen. Nach der Geburt meines Kindes vor zwei Jahren habe ich außerdem in der Filiale ein Junior-Sparkonto eröffnet, welches relativ gut bis zu einem Betrag von 5.000 EUR verzinst wird.

In all den Jahren habe ich Anliegen, wie z. B. die Abfrage des Finanzstatus des Junior-Sparbuchs oder die Einrichtung des Freistellungsauftrages, schon oft vor Ort in der Filiale geregelt. Meist erledige ich aber alles im Onlinebanking, soweit das eben möglich ist. Ich empfinde es als besonders positiv, dass ich nicht nur das aktuelle Guthaben, sondern auch bereits vorgemerkte Belastungen und den Stand abzüglich dieser Belastungen einsehen kann. Zusätzlich kann man auch das Doppelzins-Sparbuch aufrufen und jederzeit Geld zwischen den beiden Konten transferieren.

Ich bin mit der Bank mehr als zufrieden und schätze den freundlichen Umgang der Mitarbeiter, insbesondere auch bei mir vor Ort in der Filiale. Zwar sind die Zinsen nicht so hoch, jedoch ist es für mich wichtiger, dass ich jederzeit in eine Filiale gehen kann, um meine Fragen persönlich mit einem Mitarbeiter klären zu können.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Targobank

Anfang Januar 2014 bin ich durch einen Hinweis bei Kritische-Anleger.de auf ein sehr attraktives Festgeld-Angebot der Targobank aufmerksam geworden. Die Bank bot damals 2,75 % für ein Jahr an, sofern man sich gleichzeitig auch für den Umzug eines bestehenden Depots zur Targobank entscheidet. Bei einem Telefonat mit der Targobank-Hotline bestätigte man mir, dass die guten Konditionen auch gelten würden, wenn ich einen am 31.01.2014 auslaufenden Festgeldbetrag zur Targobank transferiere.

Ich nahm daraufhin Kontakt mit Herrn Erlich, Redaktionsleiter von Kritische-Anleger.de, auf, um ihn auf diese erstaunliche Anlagemöglichkeit aufmerksam zu machen. Herr Erlich versicherte sich persönlich auch noch einmal bei zwei verschiedenen Hotline-Mitarbeitern, dass das Festgeld-Angebot (inoffiziell?) auch ohne Depotübertrag wahrgenommen werden kann (O-Ton Hotline: „Es reicht, wenn Sie einfach ein leeres Depot bei uns eröffnen.“). Daraufhin fügte der Redaktionsleiter am 07.01.2014 einen entsprechenden Hinweis in dem Kurztest auf Kritische-Anleger.de ein.

Ich eröffnete schließlich ein kostenfreies Girokonto und überwies anschließend einen fünfstelligenFestgeldbetrag.Als er dort gebucht war, riefen mich 2 Mitarbeiterinnen der Targobank München und schließlich der Leiter für Bayern an. Man teilte mir mit, dass das von mir beschriebene Festgeldangebot OHNE Depotübertrag so nach den Statuten nicht zulässig sei. Meinen Hinweis, dass meine Vorgehensweise von 3 verschiedenen Hotline-Mitarbeitern in der Zentrale als machbar bestätigt worden war und dies anschließend zu einem entsprechenden Hinweis bei Kritische-Anleger.de geführt habe, hielt der Leiter für ein wenig anmaßend. Durch Nachhaken erfuhr ich, dass er den Text auf Kritische-Anleger.de trotz meines Hinweises gar nicht vollständig gelesen hatte. Die daraufhin folgende leise Entschuldigung vernahm ich.

Man wollte nun die Namen der auskunftsfreudigen Mitarbeiter wissen, die weder ich noch Herr Erlich aus journalistischer Integrität nennen wollten. Der Leiter bat, diesen Problemfall mit der Targobank-Zentrale besprechen zu dürfen. Sein Rückruf war auf 2 Tage später terminiert.

Statt einer erwarteten kulanten Lösung kamen jedoch die Kündigungsformulare per Post. Zwischenzeitlich zeigten u. a. Nachfragen von Herrn Erlich bei der Targobank-Hotline, dass dort (evtl. aufgrund einer internen Anweisung) die Frage nach dem Festgeldangebot ohne realem Depotübertrag nun mit einem klaren „Nein“ beantwortet wurde - eine Kehrtwende!

Im Übrigen bot man mir telefonisch „aus Kulanz“ an, ein Festgeldkonto mit 1-jähriger Laufzeit und 2 % Zinsen zu eröffnen, sofern ich einen neuen Kunden werben würde. Allerdings wäre dieses Konto dann kostenpflichtig gewesen und statt der 2 % Zinsertrag p. a. hätte ich am Ende aufgrund der Gebühren effektiv nur noch etwa 1 % bekommen (der nächstbeste Festgeldanbieter lag bei 1,70 %).

Was bleibt ist ein recht unangenehmer Nachgeschmack. Der nachteilige Eindruck der Targobank wird auch noch dadurch verstärkt, dass man nur unter „Namensverrat“ geneigt gewesen wäre, über Zugeständnisse nachzudenken. Es wäre ein Leichtes gewesen, sich kulant zu zeigen und das Angebot einmalig so durchgehen zu lassen (was wohl auch schon vorher möglich gewesen war). Es hätte einen Hinweis an das eigene Hotline-Team und an die Redaktion von Kritische-Anleger.degeben können und die Sache wäre für alle Beteiligten ohne Schaden abgegangen.

Meine negative Einschätzung bezieht sich vor allem auf die Art und Weise, wie die Targobank mit ihren eigenen Problemen zu Lasten eines gerade gewonnenen Kunden umgeht. Diese Unsensibilitätkann man nicht unter „handwerkliche“ Unzulänglichkeiten abhaken, sondern dies fällt aus meiner Sicht unter vermeidbare Rauigkeit vom Kunden-Management.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Targobank

Die Targobank bietet im Moment eine einjährige Festgeldanlage mit 2,75 % bei Depotübertrag an. Der Antrag auf Kontoeröffnung wurde von uns am 03.12.2013 verschickt. Danach erfolgte die telefonische Kontaktaufnahme seitens der Targobank und im Gespräch versuchte man, unsere gesamte Vermögenssituation zu erfragen und uns zu einem Beratungsgespräch in einer Filiale zu überreden. Der Versuch wurde dann in einem späteren Telefonat wiederholt. Wir hatten aber kein Interesse daran, sondern wollten nur das Festgeld anlegen.

Der beauftragte Depoteinzug wurde niemals durchgeführt. Telefonische Reklamationen wurden nichtssagend beantwortet und nach einiger Zeit war unser "Kundenbetreuer" überhaupt nicht mehr erreichbar. Beim ersten Anruf zur Mittagszeit mussten wir außerdem 7 Minuten in der Warteschleife verbringen. Die Targobank schob es letztlich auf die abzugebende Bank, wobei diese auch nach 5 Wochen noch keinen entsprechenden Übertragungsauftrag vorliegen hatte. Die Aussage unserer alten Bank ist meiner Meinung nach absolut glaubhaft, denn bei früheren Depotüberträgen dauerte so etwas in der Regel höchstens 14 Tage. Als wir uns daraufhin an die Beschwerdestelle der Targobank wandten, wurde uns mitgeteilt, dass sich ein Kundenbetreuer informieren und dann in den nächsten Tagen bei uns melden würde, was bis heute nicht geschehen ist.

Im Laufe der Jahre haben wir mit einigen Direktbanken Geschäftsbeziehungen unterhalten, aber so etwas ist uns noch nie passiert und daher haben wir uns im Endeffekt gegen die Festgeldanlage entschieden. Das Problem hierbei war, dass erst 4 Wochen nach Antragstellung endlich alle Zugangsdaten für unser Girokonto, welches automatisch mit dem Anlagekonto eröffnet wird, eintrafen. Allerdings hatten wir bereits davor schon den beabsichtigten Festgeldbetrag überwiesen, da wir glaubten, dass man uns die Festgeldkontonummer mitteilen würde, was jedoch nicht der Fall war. Es wird zwar auch im Onlinebereich die Eröffnung eines Festgeldkontos angeboten, jedoch zu einem niedrigeren Zinssatz. Das Geld lag somit unverzinst auf dem Girokonto herum, bis wir uns dafür entschieden haben, den Betrag abzuziehen. Die für Abbuchungen notwendige TAN-Liste beantragten wir online am 12.01. und erhielten diese am 21.01. Aufgrund eines voreingestellten Tageslimits müssen wir unser Geld nun allerdings über mehrere Tage und in kleinere Beträge aufgeteilt abbuchen.

Wir haben das Gefühl, dass das Angebot von 2,75 % nur dazu dient, interessierte Kunden zu persönlichen Gesprächen in die Filiale zu locken, um dann andere Produkte zu verkaufen. Zeigt man daran kein Interesse, so scheint es, als ob die Targobank die Sache mit dem Festgeldkonto und dem Depotübertrag einfach auf sich ruhen lässt. Ärgerlich ist noch, dass eine befreundete Familie, der wir diese Geldanlage empfohlen haben, genau dieselben Erfahrungen machen musste. Daher unser Rat: Erspart euch den Ärger!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung der Targobank

Wir wollten für unser Kind das Junior Sparkonto (eine Art Sparbuch) eröffnen. Anhand der folgenden Historie können Sie sich ein eigenes Bild zur Servicequalität bei der Targobank machen:

1. Versuch der Kontoeröffnung: Anfang Januar 2013 hatte ich telefonisch mit dem Callcenter einen Termin in der örtlichen Targobank-Filiale vereinbart. Ergebnis: Als ich mit Frau und Kind vor Ort war hatte die Filiale aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen.

2. Versuch der Kontoeröffnung: Ich erhielt einen zweiten Termin für die Woche darauf. Die Dame am Telefon erklärte mir, dass ich lediglich die Geburtsurkunde meines Kindes sowie die formlose Vollmacht meiner Ehefrau für die Kontoeröffnung mitbringen müsse, dann könne ich auch allein zum Termin erscheinen. Ergebnis: Als ich dann vor Ort war konnte die Kontoeröffnung aufgrund des Fehlens meiner Frau als zweite Sorgeberechtigte nicht bearbeitet werden.

3. Versuch der Kontoeröffnung: Am 25.01.2013 war ich erneut mit Frau und Kind vor Ort. Nun konnte das Konto endlich eröffnet werden. Leider vergaß man uns mitzuteilen, dass die Steuer-ID unseres Kindes für den Freistellungsauftrag benötigt wird. Der Berarter erklärte aber, dass er uns das Formular einfach mitgeben würde und wir dann Zuhause die Steuer-ID eintragen, das Formular unterschreiben und wieder an die Bank senden könnten. Ergebnis: Zuhause stellten wir fest, dass das Formular für den Freistellungsauftrag in den vom Berater übergebenen Unterlagen fehlte.

1. Versuch Freistellungsauftrag: Ich bat gleich am kommenden Montag telefonisch um die Zusendung des entsprechenden Formulars zu uns nach Hause. Ergebnis: Keine Reaktion.

2. Versuch Freistellungsauftrag: Ich sendete ein formloses Fax mit der Bitte um Einrichtung eines Freistellungsauftrags für das Sparbuch unseres Kindes. Ergebnis: Keine Reaktion.

3. Versuch Freistellungsauftrag: Ich rief erneut in der Filiale an. Diesmal hatte ich den Berater persönlich am Telefon. Er bestätigte mir den Eingang des Faxes und sagte, der Freistellungsauftrag sei nun wie gewünscht eingerichtet. Wir würden aber keine weitere schriftliche Bestätigung erhalten. Ergebnis: Wir erhielten per Post ein Formular zur Erteilung eines Freistellungsauftrags, dass wir unterschrieben wieder an die Filiale schicken sollten.

FAZIT: Bei der Targobank scheinen Kundeninteressen im Hintergrund zu stehen. Wenn schon die Eröffnung eines einfachen Sparkontos so holprig abläuft, ist es fraglich, ob andere Geldanlageformen von der Targobank noch vernünftig bearbeitet bzw. verwaltet werden können. Auf Aussagen der Bankmitarbeiter ist offenbar kein Verlass. Letztlich steht fest: Der Kunde muss seine Bankgeschäfte selbst verwalten und seine Interessen selbst vertreten. Verliert er hier den Überblick, kann er nicht mit Unterstützung durch einen Bankberater rechnen und es können ihm Nachteile entstehen.

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  • Wir lehnen in der Regel Berichte, ab, die sich rein auf (Zins-)Konditionen beziehen, da sich diese bei allen Anbietern regelmäßig ändern. Zudem akzeptieren wir nur Berichte, die einzigartig sind, also noch nirgendwo anders veröffentlicht wurden.
  • Eine erfolgreich abgeschlossene Kontoeröffnung sowie eigene Praxiserfahrungen mit dem Konto, Anlageprodukt oder Anbieter sind in der Regel Voraussetzungen für eine Veröffentlichung Ihres Erfahrungsberichtes. Ausnahmen von dieser Regel sind möglich, sollten jedoch vorher bei uns angefragt werden (info@kritische-anleger.de).

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