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Crédit Agricole Festgeld

Crédit Agricole Festgeld als Direktanlage im Test (2024)

Das Festgeld der Crédit Agricole ist ein klassisches Festgeldkonto mit fest vereinbarter Laufzeit, garantiertem Zinssatz und zumeist vollständiger Bindung des Kapitals während der Laufzeit. Eröffnet und verwaltet wird das Konto direkt über die Bank selbst (Direktanlage), also nicht über einen Anlagemarktplatz wie z. B. WeltSparen by raisin (siehe Kontoführung). Die Zinssätze variieren je nach Laufzeit zwischen 2,90 % und 3,40 %, wobei das kürzeste Festgeld 1 Monat läuft und das längste 7 Jahre. Anlagegelder sind durch die gesetzliche französische Einlagensicherung bis 100.000 EUR abgesichert.

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Zinsen & Konditionen

Zinsen & Laufzeiten

In der folgenden Tabelle finden Sie die aktuellen Zinsen zum Festgeld der Crédit Agricole. Diese Zinssätze und Laufzeiten wurden nach den uns vorliegenden Daten das letzte Mal am 14.05.2024 geändert.

Crédit Agricole Festgeld Zinsen
LaufzeitZinssatzBewertung1Kontoeröffnung
1 Monat3,00 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4,5 von 5 PunktenJetzt anlegen
2 Monate3,00 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 5 von 5 PunktenJetzt anlegen
3 Monate3,00 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
6 Monate3,00 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
9 Monate3,20 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4,5 von 5 PunktenJetzt anlegen
1 Jahr3,40 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4,5 von 5 PunktenJetzt anlegen
1,5 Jahre3,30 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4,5 von 5 PunktenJetzt anlegen
2 Jahre3,20 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4,5 von 5 PunktenJetzt anlegen
3 Jahre2,90 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
4 Jahre2,90 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
5 Jahre2,90 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
6 Jahre2,90 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen
7 Jahre2,90 %Bewertung von Zins und Laufzeit: 4 von 5 PunktenJetzt anlegen

1 Wir vergleichen für die Bewertung den Zinssatz der Crédit Agricole mit dem besten Festgeldangebot aus der jeweiligen Laufzeit. Die Bewertung ist somit ein Maß für die Attraktivität des Zinssatzes im Vergleich zu allen anderen Festgeldern im Markt.

Beachten Sie dabei, dass die Crédit Agricole jederzeit Zinssenkungen (oder auch Zinserhöhungen) vornehmen kann und häufig nicht die Zinsen am Tag der Kontoeröffnung relevant sind, sondern am Tag der tatsächlichen Anlage des Festgeldkontos. Diese können bei Zinsänderungen abweichen. Sollten Sie sich daher für ein Festgeldkonto bei der Crédit Agricole entscheiden, dann empfehlen wir eine zeitnahe Abwicklung der Kontoeröffnung.

Zinszahlung

Zinsgutschrift & Zinszahlung

Die Crédit Agricole zahlt die Zinsen für das Festgeld in Abhängigkeit der Laufzeit an unterschiedlichen Zeitpunkten aus. Die folgende Tabelle zeigt die uns aktuell bekannten Zinsgutschriften:

Crédit Agricole Festgeld Zinsgutschrift
LaufzeitZinssatzZinsgutschrift
1 Monat3,00 %Am Ende der Laufzeit
2 Monate3,00 %Am Ende der Laufzeit
3 Monate3,00 %Am Ende der Laufzeit
6 Monate3,00 %Am Ende der Laufzeit
9 Monate3,20 %Am Ende der Laufzeit
1 Jahr3,40 %Am Ende der Laufzeit
1,5 Jahre3,30 %Jährlich (alle 12 Monate)
2 Jahre3,20 %Jährlich (alle 12 Monate)
3 Jahre2,90 %Jährlich (alle 12 Monate)
4 Jahre2,90 %Jährlich (alle 12 Monate)
5 Jahre2,90 %Jährlich (alle 12 Monate)
6 Jahre2,90 %Jährlich (alle 12 Monate)
7 Jahre2,90 %Jährlich (alle 12 Monate)

Generell gilt: Werden die Zinsen schon vor dem Laufzeitende ausgeschüttet, so kann es zu einem Zinseszinseffekt kommen, vorausgesetzt, die Auszahlung erfolgt nicht auf das Referenzkonto, sondern direkt auf das Festgeld. Der zusätzliche Zinsertrag, der sich durch einen möglichen Zinseszinseffekt ergibt, kann durchaus einen spürbaren Unterschied bei der effektiven Rendite machen, vor allem bei sehr hohen Zinsen.

Anlagebeträge

Anlagebeträge (Mindestanlage & Maximalbetrag)

Die Crédit Agricole verlangt für das Festgeld eine Mindestanlage in Höhe von 5.000 €. Der Höchstbetrag liegt hingegen bei 500.000 €. Dazwischen sind beliebige Beträge und Stückelungen möglich.

Generell empfehlen wir, nicht Ihren kompletten Anlagebetrag auf ein einziges Festgeldkonto zu legen, sondern diesen aufzusplitten und auf mehrere Konten zu verteilen. Eine solche Diversifikation ist dank der heute verfügbaren Anlagemarktplätze wie WeltSparen und Zinspilot und ihrer Festgeldangebote sehr einfach möglich und lässt Sie etwas ruhiger schlafen, sollte es doch einmal zu Problemen bei einer Bank oder gar einer Einlagensicherung kommen.

Art des Kontos

Art des Kontos

Das Crédit Agricole Festgeld ist ein klassisches Festgeldkonto mit fester Laufzeit und fest vereinbartem Zinssatz. Ein Zugriff auf das angelegte Geld ist während dieser Laufzeit in aller Regel nicht möglich (Ausnahmen ggf. siehe vorzeitige Kündigung). Klassisches Festgeld eignet sich vor allem für Gelder, die in jedem Fall nicht verloren gehen dürfen, gleichzeitig aber während der Laufzeit nicht gebraucht werden.

Kontoführung

Kontoführung

Die Kontoeröffnung und Kontoführung für das Festgeld der Crédit Agricole erfolgt kostenlos und direkt über die Crédit Agricole. Vorteil dieser Art der Kontoführung ist, dass Sie stets direkten Kontakt zur Bank haben. Als großen Nachteil sehen wir hingegen, dass Sie nur bei genau dieser einen Bank Ihr Geld anlegen können und für weitere Tages- und Festgeldkonten bei anderen Banken jeweils erneut die Kontoeröffnung durchlaufen müssen.

Überlegen Sie sich daher, ob nicht eventuell ein Festgeld bei einem der drei deutschen Anlagemarktplätze WeltSparen, Zinspilot, Check24 mehr Sinn macht. In unserem Festgeld-Vergleich sind die entsprechenden Angebote jeweils mit dem Logo des Anlagemarktplatzes markiert.

Automatische Verlängerung

Automatische Verlängerung

Die Crédit Agricole verlängert die Festgeldanlage bei Fälligkeit automatisch zu dem zum Laufzeitende jeweils aktuell gültigen Zinssatz, sofern Sie nicht bis 3 Werktage vor Laufzeitende eine Kündigung einreichen. Bei Laufzeiten unter 12 Monaten erfolgt die Wiederlange mehrmalig um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit. Bei Laufzeiten von 12 oder mehr Monaten erfolgt die Wiederanlage dagegen nur einmalig und für maximal 12 Monate. Wir empfehlen, direkt bei der Kontoeröffnung die Kündigung zum Laufzeitende auszusprechen.

Vorzeitige Kündigung

Vorzeitige Kündigung

Das Festgeld der Crédit Agricole ist leider nicht vorzeitig kündbar. Vor dem Laufzeitende können Sie daher in aller Regel nicht auf das angelegte Geld zugreifen. Ausnahmen hiervon können Sonderfälle wie Tod oder schwere Krankheit sein, allerdings ist man dann ggf. auf die Kulanz der Bank angewiesen. Sollte Ihnen die flexible Verfügbarkeit des Anlagebetrages wichtig sein, so greifen Sie im Zweifel lieber zu einem Tagesgeldkonto.

Bonus

Bonus für die Kontoeröffnung

Nach unserem aktuellen Kenntnisstand zahlt die Crédit Agricole derzeit keinen Bonus, keine Prämie und kein Startguthaben auf das Festgeld. Sollte Ihnen ein Bonus bekannt sein, hinterlassen Sie uns gern einen Kommentar.

Steuern

Steuern (Besteuerung der Zinserträge)

Im Rahmen der Anlage wird zunächst keine Steuer von den Zinserträgen abgezogen. Sie sind jedoch gesetzlich verpflichtet, die Zinsen in Ihrer persönlichen Steuererklärung anzugeben und zu versteuern.

Crédit Agricole Sicherheit

Crédit Agricole Sicherheit

Wie sicher ist mein Geld bei der Crédit Agricole?

Wie sicher ist mein Geld bei der Crédit Agricole?

Es ist wahrscheinlich die zentrale Frage, die sich Anleger vor einer Eröffnung eines Festgeldkontos bei der Crédit Agricole stellen. Leider ist es auch eine der am schwierigsten zu beantwortenden. Selbst erfahrene und hochbezahlte Experten schaffen es nicht, die Sicherheit von Banken wie der Crédit Agricole zuverlässig vorherzusagen. Wie sollen wir kleinen Privatanleger das dann tun? Ganz hoffnungslos ist die Lage jedoch nicht, denn es gibt Indikatoren wie das Rating, die Einlagensicherung und die Deckungsquote, die wir uns im Folgenden für die Crédit Agricole näher anschauen wollen.

 Rating

Crédit Agricole Rating

Kreditratings sind ein im Finanzbereich gängiger Indikator zur Einschätzung der Bonität von Banken und damit auch der Wahrscheinlichkeit, dass Guthaben von Tagesgeldkonten nicht an die Kunden zurückgezahlt werden kann. Ratings werden von professionellen Ratingagenturen wie Fitch, Standard & Poors, Moody's und DBRS im Auftrag und auf Kosten der Banken erstellt.

Crédit Agricole Rating
RatingagenturRatingBonität in Worten
S&PA+hohe Bonität
Moody'snicht verfügbarnicht verfügbar
FitchA+hohe Bonität
DBRSnicht verfügbarnicht verfügbar

Im Fall der CA Consumer Finance liegen uns aktuell folgende Ratings vor: A+ (Standard & Poors, 2022) und A+ (Fitch, 2022). Frei übersetzt: Die CA Consumer Finance verfügt über ein gutes Rating, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Pleite/Insolvenz der Bank zumindest laut Meinung der Ratingagenturen als relativ gering einzustufen ist.

Crédit Agricole Einlagensicherung

Crédit Agricole Einlagensicherung

Über die gesetzliche französische Einlagensicherung (Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution) sind Beträge bis 100.000 EUR pro Person abgesichert. Im Falle einer Pleite der Crédit Agricole würde die Einlagensicherung das Guthaben der Anleger innerhalb von 7 Tagen zurückzahlen. Der Entschädigungsprozess wird automatisch initiiert, sodass Sie nicht selbst aktiv werden müssen.

Grundsätzlich besteht gegenüber der gesetzlichen Einlagensicherung ein Rechtsanspruch auf Entschädigung, allerdings nicht gegenüber dem Staat. Dieser kann die Einlagensicherung zwar im Notfall stützen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Einlagengesichertes Tages- und Festgeld gehört noch immer zum sichersten, was wir Anleger zur Verfügung haben. Man sollte jedoch auch hier das Thema Diversifikation nicht komplett vernachlässigen, um auf mögliche Turbulenzen vorbereitet zu sein.

Deckungsquote der Einlagensicherung

Deckungsquote der Einlagensicherung

Die Französische Einlagensicherung (Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution) verfügte nach Angaben der Europäischen Bankenaufsicht Ende 2022 über ein liquides Vermögen in Höhe von 6,67 Mrd. Euro. Diesem Betrag stand zum gleichen Zeitpunkt ein durch die Einlagensicherung abgesichertes Guthaben aller Banken in Höhe von 1.466,62 Mrd. Euro gegenüber. Das entspricht auf der Ebene des Bankensektors Frankreichs einer Deckungsquote von 0,45 %, oder anders ausgedrückt: Würden heute auf einen Schlag alle Banken Frankreichs pleitegehen, so wäre die Französische Einlagensicherung lediglich in der Lage, 0,45 % der abgesicherten Guthaben aus eigenen Finanzmitteln an die Anleger zurückzuzahlen. Klingt nach wenig? Ist es auch, aber das ist nicht so sehr ein Problem der Einlagensicherung Frankreichs, sondern ein generelles aller Einlagensicherungssysteme.

Deckungsquoten der Einlagensicherung Frankreichs
Vermögen der EinlagensicherungAbgesicherte
Einlagen Frankreich
Deckungsquote
Frankreich
6,67 Mrd. Euro11.466,62 Mrd. Euro10,45 %
Vermögen der EinlagensicherungKundengelder bei der Crédit AgricoleDeckungsquote
Crédit Agricole
6,67 Mrd. Euro1nicht bekanntnicht bekannt

1 European Banking Authority: https://www.eba.europa.eu/regulation-and-policy/recovery-and-resolution/deposit-guarantee-schemes-data

Normalerweise würden wir an dieser Stelle noch die Deckungsquote der Crédit Agricole selbst berechnen, allerdings fehlen uns derzeit aktuelle Zahlen zur Höhe der bei der Crédit Agricole angelegten Gelder, sodass wir keine solche Berechnung vornehmen können.

Länderrating

Länderrating Frankreichs

Die Einlagensicherungssysteme in Europa verfügen nur über sehr begrenzte finanzielle Mittel, weshalb selbst mittelgroße Bankpleiten zu Engpässen bei der Entschädigung von Anlegern führen können. In der Vergangenheit ist in solchen Fällen immer der jeweilige Heimatstaat eingesprungen. Zur Bewertung der Sicherheit der Crédit Agricole macht es daher durchaus Sinn, sich das Rating des Heimatlandes (Frankreich) anzuschauen, denn dieses gibt Auskunft darüber, ob das Land im Falle einer größeren Bankenpleite überhaupt in der Lage wäre, zusätzliche Mittel zur Stützung des Einlagensicherungsfonds am Geldmarkt aufzunehmen.

Frankreich Länderrating
RatingagenturRatingBonität in Worten
S&PAAsehr hohe Bonität
Moody'sAa2sehr hohe Bonität
Fitchnicht verfügbarnicht verfügbar
DBRSAAhighsehr hohe Bonität

Aktuell liegen uns zu Frankreich drei Ratings vor: AA (Standard & Poors), Aa2 (Moody's) und AAhigh (DBRS). Damit verfügt Frankreich über eine sehr gute Bonität. Das Land dürfte daher auch in turbulenten Zeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Probleme haben, Kredite zur Stützung der Einlagensicherung aufzunehmen. Unabhängig vom Rating Frankreichs sollte man sich stets vergegenwärtigen, dass der Staat rein rechtlich nicht zum Eingreifen verpflichtet ist, sollte seine Einlagensicherung über ungenügend Mittel zur Entschädigung der Anleger der Crédit Agricole verfügen.

Erfahrungen zum Crédit Agricole Festgeld

Erfahrungen zum Festgeld der Crédit Agricole

Aktuell liegen uns von bestehenden Kunden der Crédit Agricole 41 Erfahrungsberichte mit Bezug zum Festgeld vor. Hiervon zeigen wir an dieser Stelle die 10 neuesten. Die Crédit Agricole selbst wurde insgesamt 43 Mal bewertet, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 von 5 Punkten. Sie möchten uns Ihre eigenen Erfahrungen übermitteln? Dann nutzen Sie entweder unser Formular zur Übermittlung einer Bewertung oder die Kommentarfunktion am Ende dieses Testberichtes.

... Der Kontakt kam jedes Mal ohne Wartezeit zustande, die beiden Mitarbeiterinnen waren kompetent und äußerst hilfsbereit. ´Die Eröffnung weiterer Festgeldkonten lief problmlos, die Unterlagen erhalte ich per Post und als Mail. Ärgerlich ist lediglich, dass bei jeder Kontoeröffnung sämtliche Daten ... Hier klicken, um weiterzulesen
Eine sichere solide und empfehlenswerte Anlageoption! Ich habe inzwischen bereits seit über zehn Jahren Festgeldanlagen bei der Crédit Agricole Consumer Finance S.A. und hatte seither nie Grund zur Klage. Aber der Reihe nach: Der Antragsprozess damals (ob ... Hier klicken, um weiterzulesen
... stammt, aber die Frage nach meiner beruflichen Stellung und meines Jahreseinkommens halte ich datenschutzrechtlich für zweifelhaft, insbesondere bei einem Festgeld.Mit dem Postident Vordruck bin ich dann zur Postfiliale vor Ort gegangen und habe gleichzeitig die Antragsformulare an den Einlagenservice ... Hier klicken, um weiterzulesen
Ich habe 2 Festgeldkonten über jeweils 12 Monate bei der Crédit Agricole Consumer Finance eröffnet.Die Identitätsfeststellung erfolgte über PostIdent. Das ... Hier klicken, um weiterzulesen
... Die dritte Festgeldanlage läuft noch einige Monate. Bisher ist alles perfekt abgelaufen. Ab 5.000 Euro kann man hier ein Festgeldkonto aktivieren. Hier wäre noch Luft nach unten. Zinseinkünfte muss man selber versteuern. Auszahlungen erfolgen nur an das angegebene Referenzkonto. ... Hier klicken, um weiterzulesen
Ich hatte innerhalb der letzten 4 Jahre mehrere Festgelder mit unterschiedlichen Laufzeiten bei der Crédit Agricole. Die Eröffnung über Postident erfolgte sehr schnell. Für die Kontoverwaltung nutze ich ... Hier klicken, um weiterzulesen
Ich habe 2016 erstmals das Festgeldangebot der Credit Agricole genutzt. Da es mir in guter Erinnerung blieb, hinsichtlich Kontoeröffnung, Valutaberechnung, telef. Kontakt und ... Hier klicken, um weiterzulesen
Das Festgeld über 3 Monate habe ich 2019/2020 genutzt. Es bot mir gute Konditionen bei zweifelsfreier Einlagensicherung. Die Eröffnung war ... Hier klicken, um weiterzulesen
Den Festgeld-Antrag bei der Crédit Agricole habe ich am 25.10.2019 gestellt. Den anzulegenden Betrag habe ich am 29.10.2019 eingezahlt.Meine Kontaktversuche ... Hier klicken, um weiterzulesen
Bei der Crédit Agricole habe ich online am 23.08.2019 einen Eröffnungsantrag für ein Festgeldkonto gestellt. Mit einem Postident-Verfahren habe ich die ausgedruckten Unterlagen versendet. Am 27.08.2019 erhielt ich per E-Mail meine ... Hier klicken, um weiterzulesen
Alternativen zum Crédit Agricole Festgeld

Alternativen zum Festgeld der Crédit Agricole

Hier finden Sie Alternativen zum Crédit Agricole Festgeld, jeweils aus den für Anleger wichtigsten Laufzeiten 1 Jahr, 2 Jahre und 3 Jahre. Nicht immer ist aber die Konkurrenz mit ihren ggf. höheren Zinssätzen die bessere Alternative zur Crédit Agricole. Am Ende ist das Gesamtpaket aus Zinsen, Sicherheit, Handhabung und Besteuerung wichtiger als der Festgeldzins an sich.

Crédit Agricole Festgeld Alternativen
LaufzeitZinssatzLand & Bank
1 Jahr3,80 %Deutsche Einlagensicherung  State Bank of India
1 Jahr3,70 %Kroatische Einlagensicherung  Banka Kovanica
1 Jahr3,61 %Italienische Einlagensicherung  Solution Bank
2 Jahre3,70 %Kroatische Einlagensicherung  Banka Kovanica
2 Jahre3,70 %Italienische Einlagensicherung  ViViBanca
2 Jahre3,66 %Portugiesische Einlagensicherung  Haitong Bank
3 Jahre3,70 %Kroatische Einlagensicherung  Banka Kovanica
3 Jahre3,70 %Italienische Einlagensicherung  Solution Bank
3 Jahre3,67 %Portugiesische Einlagensicherung  Haitong Bank
Kommentare & Forum

Kommentare & Forum

Sie haben eine Frage zum Crédit Agricole Festgeld oder einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann hinterlassen Sie gern einen Kommentar.

am 13.05.2024 - 11:26 Uhr Link

Credit Agricole erhöht ab dem 14.05.2024 bei den Laufzeiten 1, 2, 3 und 6 Monate den Festgeldzinssatz auf 3,00%. Bei allen anderen Laufzeiten ergeben sich keine Veränderungen.
VG Hans-Jürgen

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am 13.05.2024 - 13:09 Uhr Link

Interessante Entwicklung, da die Prognosen für die nächste EZB-Sitzung in drei Wochen eine Senkung des Leitzinses vorhersagen.

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am 02.04.2024 - 13:36 Uhr Link

Meine Frau und ich haben Ende Dezember je einen Festgeldantrag Online gestellt. Beide Konten wurden im Januar als Onlinekonto angelegt. Im Januar haben wir das Geld jeweils überwiesen. Das Geld wurde auf meinem Onlinekonto einige Tage später gebucht. Das Geld für das Konto meiner Frau ist bis heute 2.4.24 noch nicht auf dem Onlinekonto eingegangen. Die telefonische Servicenummer haben wir über Monate nach > 50 Anrufversuchen mit großem Zeitaufwand nicht erreicht. Auch auf verschiedene E-Mails haben wir bisher keine Antwort erhalten. Lediglich eine Bestätigung der Überweisung des Betrages haben wir jetzt erhalten. Besonders beruhigend ist es nicht, wenn man einfach keinen Ansprechpartner hat.

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am 24.03.2024 - 16:12 Uhr Link

Ich habe eine Frage zur Steuer. Ich habe Festgeld auf 2 Jahre ungefähr im Februar 2023 bei CA angelegt. Laut FAQ werden die Zinsen zum Ablauf jedes Anlagejahres ausgezahlt. Heißt das, dass ich zum ersten Mal im Februar 2024 Zinsen ausgezahlt bekomme und damit in 2023 keine Zinsen zu versteuern sind?

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am 24.03.2024 - 16:14 Uhr Link

Sorry, ich meinte natürlich Anlage seit Februar 2024 und erste Zinsgutschrift in Februar 2025. Damit die Frage, ob 2024 keine Zinsen zu versteuern sind.

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am 24.03.2024 - 16:33 Uhr Link

@Flo
Deine Annahme ist korrekt. In dem von Dir beschriebenen Fall erhältst Du zum ersten Mal im Februar 2025 Zinsen, die dann auch erst komplett in 2025 zu versteuern sind.
VG Hans-Jürgen

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am 21.03.2024 - 17:21 Uhr Link

Heute zum 21.03.24 endete meine 1 jährige Festgeldanlage , die ich auch verlängert habe . Der Zins wurde bereits auf meinem Referenzkonto ( bei meiner Hausbank ) gutgeschrieben. Besser geht es wohl kaum ..... vielleicht höhere Zinsen

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am 21.03.2024 - 22:44 Uhr Link

@berti
Deine aktuelle positive Erfahrung kann ich aufgrund langjähriger Erfahrungen mit Festgeldanlagen bei der Credit Agricole (CA) bestätigen. Wenn auch das Antragsverfahren etwas "veraltet" anmutet und die Zeit von Antragstellung bis Erhalt der Anlagebestätigung auch recht lang erscheint, so erfolgt die Abwicklung stets einwandfrei.
Ich möchte Dir aber gerne, auch wenn es für Dein aktuelles Festgeld leider zu spät ist, für die Zukunft noch einen Tipp geben, wie Du aktuell noch 4,20% für die Festgeldanlage hättest bekommen können.
Im Dezember 2023 galt für Festgelder ab 1 Jahr bei der CA ein Zinssatz von 4,20%. Damals hatte ich u. a. noch mehrere Festgelder bei der CA, die in den Monaten Januar bis April 2024 fällig wurden. Du hattest damals ja zumindest auch das heute fällig gewordene Festgeld. Ende Dezember hat die CA dann auf ihrer Homepage die Zinssenkung ab dem 03.01.2024 angekündigt. Am 27.12.2023 habe ich dann eine entsprechende Anzahl neuer Festgelder mit einer Laufzeit von 2 Jahren zu 4,20% beantragt. Da die CA sich für vier Monate an den Zins bei Antragsstellung gebunden hält, gilt dieser für meine Anträge somit bis zum 26.04.2024. Bei den bestehenden Festgeldern habe ich dann auf die Verlängerung verzichtet und sie gekündigt. Das freiwerdende Geld überweise ich dann am gleichen Tag auf eines der neuen Festgelder an die CA zurück. Somit erhalte ich dann für zwei Jahre noch den Zins von 4,20% anstelle der zz. 3,40% bei einjähriger Verlängerung (nach weiteren zwei Zinssenkungen im Januar und Februar). Wäre mir damals schon die deutliche weitere Zinssenkungsphase bewusst gewesen, hätte ich die neuen Festgelder noch längerfristiger abgeschlossen.
Festgelder für zukünftige Monate schon frühzeitig abzuschließen, macht natürlich nur in Zinssenkungsphasen bzw., wenn man sich einigermaßen sicher sein kann, dass die Zinsen nicht wieder deutlich steigen könnten, Sinn. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, ob bzw. wielange die CA diese sehr kundenfreundliche Regelung beibehält. Beim aktuellen Zinsniveau der CA muss man m. E. ohnehin schauen, ob es je nach gewünschter Laufzeit nicht deutlich günstigere Angebote gibt.
Sollte sich bei der CA künftig etwas am Verfahren ändern, werde ich darüber berichten.
VG Hans-Jürgen

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am 22.03.2024 - 06:19 Uhr Link

@Hans-Jürgen: Danke für den interessanten Tipp. Kannst Du bitte noch einen Hinweis geben, wo die Angabe zu finden ist, dass "CA sich für vier Monate an den Zins bei Antragsstellung gebunden hält"?

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am 22.03.2024 - 08:43 Uhr Link

@Micha S.
Guten Morgen Micha!
Den Hinweis auf die viermonatige Gültigkeit des Antrags findest Du in den "Bedingungen für das Einlagengeschäft der Credit Agricole Consumer Finance S.A.". Diese wiederum findest Du als PDF, wenn Du auf der Startseite der CA auf den Reiter "Ihre Vorteile" gehst und ganz nach unten scrollst. Auf Seite 5 unter II. Ziffer 1 des PDF steht in Fettdruck: Der Festgeldantrag ist für vier Monate nach dem Antragsdatum gültig.
Wenn Du einen entsprechenden Festgeldantrag bei der CA online erfasst und Dir die Unterlagen danach ausdruckst, enthält der "Kontoeröffnungsantrag" das Antragsdatum und auch den Hinweis "Der Festgeldantrag ist für vier Monate nach dem oben angegebenen Antragsdatum gültig.".

Im Rahmen des Antragsprozesses erhält man dann nach i.d.R. spätestens 14 Tagen eine schriftliche Bestätigung über die Kontoeröffnung mit nochmaliger Mitteilung der Kontonummer (sie steht auch schon auf dem Antrag) und der Aufforderung zur Überweisung. Die Anlagebestätigung mit Laufzeit und Zinssatz erhält man dann erst nach Überweisung des Betrages.
Ablauf bei mir z. B. in dieser Woche:
- Überweisung des Anlagebetrages am 18.03.2024
- Wertstellung des Anlagebetrages im Online-Banking am 19.03.2024
- Buchung im Online-Banking und Erhalt der Anlagebestätigung im Online-Postfach am 21.03.2024
Ich hoffe, ich konnte mit diesen ergänzenden Informationen behilflich sein.
VG Hans-Jürgen

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am 22.03.2024 - 09:21 Uhr Link

@Hans-Jürgen: Prima, vielen Dank.

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am 24.03.2024 - 21:07 Uhr Link

Danke für deine ausführliche Info zum Thema Zins rechtzeitig sichern. Wusste ich leider nicht . Schade

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am 17.03.2024 - 10:15 Uhr Link

Hallo zusammen. Kann mir einer bitte mal genau sagen, ob man bei Festgelder die länger als 12 Monate laufen und über 12500€ bestehen,es notwendig ist, diese Verträge bei der Bundesbank zu melden?
Weil 3s handelt sich zwar um eine Französische Bank, aber mit einer deutschen Zweigstelle. Oder liege ich dort Falsch.
Oder anders gefragt. Kann es passieren,dass wenn man es versäumt hat den Vertrag zu melden,Post vom Hauptzollamt bekommt?
Hat sich schon einer mal Schlau gemacht.
Vielen Dank schon mal für eventuelle Antworten.

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am 17.03.2024 - 10:35 Uhr Link

Gerade die Antwort selber gefunden.
Da die Credit Agricole als Überweisungskonto eine Iban benutzt,die mit DE anfängt,handelt es sich ganz klar um eine innerdeutsche Überweisung,und ist somit nicht Meldepflichtig.

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am 14.04.2024 - 22:29 Uhr Link

Deine Aussage stimmt, soweit ich weiß, nicht:

https://www.bundesbank.de/resource/blob/611818/91551718a7066e282189b917027a4b8b/mL/faqs-zur-awv-zahlungsmeldungen-data.pdf

"Gemäß § 11 Außenwirtschaftsgesetz […] haben Inländer […] Zahlungen von mehr als 12 500 Euro oder Gegenwert zu melden, die sie […] an Ausländer oder für deren Rechnung an Inländer leisten (ausgehende Zahlungen)."

In diesem Fall mag es eine deutsche Bankverbindung sein. Aber der Zweck der Überweisung ist eine Anlage im Ausland. Daher besteht meines Erachtens Meldepflicht.

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am 15.04.2024 - 10:35 Uhr Link

@ Tim
Nein, da liegst du falsch.
Bitte höre auf, Verwirrung zu stiften, nachdem das Thema bereits vor über einem Monat geklärt wurde.

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am 25.04.2024 - 11:16 Uhr Link

Ich erhielt heute von der Bundesbank folgende Antwort:

"Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für die Übermittlung Ihrer meldepflichtigen Daten. Wir haben diese der Statistik zugeführt.

Der von Ihnen angegebene Sachverhalt unterliegt der Meldepflicht.

Ihre Meldepflicht ist somit erfüllt.

Mit freundlichen Grüßen"

Die Überweisung ging an ein Konto mit deutscher IBAN (bei der Commerzbank) zur Anlage bei der Credit Agricole (Laufzeit 7 Jahre).

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am 01.05.2024 - 12:04 Uhr Link

@Tim

Meldepflicht: Hast Du über die Seite der Bundesbank einfach eine E-Mail gesendet...?

https://www.bundesbank.de/de/startseite/kontakt

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am 01.05.2024 - 21:52 Uhr Link

Ich melde Überweisungen immer an szawstat-private@bundesbank.de und erhalte die Bestätigung spätestens am nächsten Werktag. Die Adresse war, glaube ich, in einer pdf Datei der Bundesbank zum Thema Meldepflicht genannt.

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am 02.05.2024 - 06:08 Uhr Link

@Tim

Vielen Dank für die Info, sehr wertvoll für mich.

Habe gestern noch ewig gesucht, zwar die Telefonnummer gefunden, aber tele halt nicht gern. Zumal nur aus dem Festnetz erreichbar. Ich hab nur ´n Handy...

Ich gehe von aus, es reichen die Angaben zum Land, Datum und Höhe der Überweisung...?

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am 02.05.2024 - 06:14 Uhr Link

@Tim

Habe gerade die E-Mail Adresse gegooglelt und bin auf eine schöne übersichtliche PDF gestossen, die mir meine Frage beantwortet hat.

Vielen Dank nochmal...

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am 02.05.2024 - 23:24 Uhr Link

Gern geschehen!

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am 03.05.2024 - 12:33 Uhr Link

@ Atzerix

Würdest du denn mit uns teilen wo man die email-Adresse
und diese übersichtliche PDF-Datei findet.
Danke :)

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am 03.05.2024 - 12:49 Uhr Link

@Gernot
Als ich die Kommentare von Tim und Atzerix gelesen habe, habe ich dann auch die angegebene E-Mail-Adresse gegooglet. Als erstes Ergebnis wurde mir "https://www.bundesbank.de/resource/blob/850432/6d05474c1b67d364970a20363c4f2f89/mL/einstieg-in-das-meldewesen-data.pdf" angezeigt. Ich gehe davon aus, dass dieses pdf gemeint ist, was wirklich das Meldeverfahren übersichtlich darstellt.
VG Hans-Jürgen

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am 03.05.2024 - 19:26 Uhr Link

Genau! Und eben die bereits genannten FAQs:
https://www.bundesbank.de/resource/blob/611818/91551718a7066e282189b917027a4b8b/mL/faqs-zur-awv-zahlungsmeldungen-data.pdf

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am 03.05.2024 - 19:29 Uhr Link

@Gernot, @Hans-Jürgen

Die angegebene Webadresse ist gemeint...

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am 04.05.2024 - 07:32 Uhr Link

Hallo,
heißt das jetzt, dass alle Zinsen bei Geldanlagen im Ausland (z.B. Zinsen auf Tagesgeld) unabhängig von der Höhe/Laufzeit bei Rückzahlung auf das inländische Referenzkonto an die Bundesbank zu melden sind?

Zitat aus dem pdf zur Einführung in das Zahlungswesen:
„… Von der Meldepflicht generell befreite Zahlungen:…
- Auszahlung und Rückzahlung von Krediten und Einlagen mit einer vereinbarten Lauf-
zeit bis zu 12 Monaten (Zinsen aus diesen Geschäften sind hingegen zu melden)“

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am 04.05.2024 - 09:51 Uhr Link

Da die Meldung innerhalb von wenigen Tagen erfolgen soll und ich den Termin somit längst verpasst habe werde ich ja irgendwann mal sehen,ob noch was nachkommt. Frage mich aber in diesem Fall, warum die Bank ihre Anleger nicht auf diesen Umstand nicht hinweist. Die sehen doch vorher, aus welchem Land der Kunde stammt und von woher das Geld stammt.

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am 04.05.2024 - 10:23 Uhr Link

Habe in einem anderen Forum folgendes gefunden.

Ich habe zu diesem Thema gerade auch noch einmal mit dem Kundendienst der CACF in Bingen telefoniert.
Zunächst war eine Mitarbeiterin vom First-Level-Support am Telefon. Sie sagte, dass keine AWV-Meldepflicht seitens des Kunden besteht, da die Einzahlungen auf eine DE-IBAN erfolgen. Weiterhin hat sie angemerkt, dass das Modell mit dem deutschen Konto extra so gewählt wurde, damit sich die Kunden um diese rechtlichen Dinge nicht kümmern müssen.

Ich hatte dann nach weiteren Details gefragt. Daraufhin hat sie mich an eine Mitarbeiterin des Second-Level-Supports durchgeleitet.

Diese Mitarbeitern hat die Aussagen wie folgt präzisiert:

Es besteht keine AWV-Meldepflicht für Einzahlungen auf das Konto der
CACF mit DE-IBAN bei der Commerzbank, auch nicht für Beträge über 12.500 Euro und/oder Laufzeiten von mehr als 12 Monaten
Begründung: Es handelt sich um ein Konto mit DE-IBAN (technisch gesehen handelt es sich um ein sog. Sammelkonto)
Die Rückzahlung des Anlagebetrags nach Laufzeitende kann von einem französischen Konto erfolgen, hier ist eine AWV-Meldepflicht vorgesehen
Die CACF gibt dann auch einen entsprechenden Hinweis in dem zugehörigen Verwendungszweck


Das hier ist zunächst mal eine sinngemäße Wiedergabe des Telefonats, ohne Kommentierung meinerseits oder irgendeine (rechtliche) Bewertung.

Dieselbe Person hat dann noch bei der Bundesbank angerufen,die diese Information als Falsch darstellten.
Er hat dann halt nachgemeldet. Dank Datenschutz wurde weder Name noch Anschrift verlangt. Halt nur Geldmenge und Monat.
Wie soll das später noch nachverfolgt werden?
Wahrscheinlich eine ABM Stelle bei der Bundesbank.

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am 04.05.2024 - 10:31 Uhr Link


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Crédit Agricole, Paragraf 11 Außenwirtschaftsgesetz, Deutsche Bundesbank melden
jdietrich
7. November 2023
Erledigt

jdietrich
Finanztip Fan
Reaktionen1Beiträge2
7. November 2023
#1
Hallo Leute,

kann jemand sagen ob Festgeldanlagen bei der "Crédit Agricole Consumer Finance S.A" nach Paragraf 11 des Außenwirtschaftsgesetz (AWG), bei der Deutschen Bundesbank gemeldet werden müssen?

"Deutsche Staatsbürger sind gemäß Paragraf 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) dazu verpflichtet, Zahlungen ins Ausland von mehr als 12.500 Euro der Deutschen Bundesbank zu melden".

Ausnahme:

"Wer aber sein Geld nur bis maximal zwölf Monate anlegt, kann einen beliebigen Betrag überweisen, ohne die Behörden darüber in Kenntnis setzen zu müssen".

Wenn es also mehr als 12.500 Euro und länger wie zwölf Monate sind, müsste das eigentlich gemeldet werden.

Aber ist das eine Zahlung ins Ausland?

Da der Anlagebetrag an ein deutsches Bankkonto (Comerzbank, mit deutscher IBAN) überwiesen wird, die "Crédit Agricole Consumer Finance S.A" ist aber ein international tätiger Finanzdienstleister mit Sitz in Frankreich und durch die Einlagensicherung in Frankreich abgesichert.

Wer kann da eine genaue Auskunft geben?

Gruß an alle


gfusdt5
Koryphäe
Reaktionen232Trophäen2Beiträge697
7. November 2023
#2
Laut Biallo und dem Handelsblatt ist das bei Laufzeiten über 12 Monaten tatsächlich notwendig.


WerAuchImmer
Koryphäe
Reaktionen481Trophäen2Beiträge1.398
7. November 2023
#3
Verrückt. Hab ich tatsächlich noch nie von gehört.


Pumphut
Koryphäe
Reaktionen709Trophäen3Beiträge1.562
7. November 2023
#4
Hallo,


Zitat von jdietrich
Aber ist das eine Zahlung ins Ausland?


Da der Anlagebetrag an ein deutsches Bankkonto (Comerzbank, mit deutscher IBAN) überwiesen wird,

Eben. Wenn es wirklich so ist, dass der Anleger das Geld zu einer deutschen Bank mit deutscher IBAN überweist, überweist der Anleger eben nicht in das Ausland. Das macht in dem Fall erst die Commerzbank. Zur Sicherheit sollte man aber einmal bei der Crédit Agricole nachfragen.

Gruß Pumphut


gfusdt5
Koryphäe
Reaktionen232Trophäen2Beiträge697
7. November 2023
#5
Das wäre dann evtl. auch bei Nutzung des norisbank ZinsMarkts so. Dort gibt es auch ein deutsches Verrechnungskonto und die norisbank überweist weiter.


WerAuchImmer
Koryphäe
Reaktionen481Trophäen2Beiträge1.398
7. November 2023
#6
Ich würde es auch so sehen. Solange man selbst nur Überweisungen auf deutschen Konten ausführt, sollte man auch nichts zu melden haben.

Deswegen hat man davon vielleicht bisher auch so wenig gehört.


Nireno
Sparfuchs
Reaktionen5Trophäen1Beiträge97
8. November 2023
#7
Ich klinke mich interessiert ein und bin gespannt, ob jemand von euch mit der Info, die er oder sie von einer Bank direkt erhalten hat, aufwarten kann.
Mich würde es auch interessieren, wie es ist bei einer ausländischen Bank und deutscher IBAN.
Bei ausländischer Bank und ausländischer IBAN scheint der Fall ja klar zu sein.


andiii_98
Koryphäe
Reaktionen344Trophäen2Beiträge1.286
8. November 2023
#8
Bei Leaseplan steht der Hinweis auf diese Meldung im Verwendungszweck der Überweisung.


johu
Koryphäe
Reaktionen190Trophäen2Beiträge736
9. November 2023
#9

Zitat von andiii_98
Bei Leaseplan steht der Hinweis auf diese Meldung im Verwendungszweck der Überweisung.

Soweit ich das verstehe, sind das Hinweise der Bank: Die Bank sichert sich rechtlich ab, indem sie den Kunden auf eine eventuelle Meldepflicht hinweist.

Siehe auch hier:
https://www.biallo.de/girokont…das-sollten-sie-beachten/

Bei mir stand bei den CACF Geldern nichts, da deutsche IBAN. Daher ist m.M. in diesem Fall nichts zu melden.
Ist es bei Leaseplan ein Konto ausserhalb von DE?


andiii_98
Koryphäe
Reaktionen344Trophäen2Beiträge1.286
9. November 2023
#10

Zitat von johu
Ist es bei Leaseplan ein Konto ausserhalb von DE?

Die Bank ist in den Niederlanden und hat eine NL-IBAN. Also ja.


jdietrich
Finanztip Fan
Reaktionen1Beiträge2
9. November 2023
#11
Also, ich habe telefonisch bei der "Crédit Agricole Consumer Finance S.A" nachgefragt und mir wurde gesagt, "Die Meldung erfolgt von der Crédit Agricole Consumer Finance S.A und ich müsse da nichts melden" sehr kurz angebunden und in einem unfreundlichen Ton.

Bei der Deutschen Bundesbank habe ich auch telefonisch nachgefragt und zumindest die Dame, die ich da am Telefon hatte, wusste das auch nicht so genau, meinte dann aber, dass ich das nicht melden müsste.

So richtig informiert haben mich diese Aussagen nicht, denn wie rechtssicher sind telefonische Aussagen am Telefon?

Gruß an alle

Danke 1

andiii_98
Koryphäe
Reaktionen344Trophäen2Beiträge1.286
9. November 2023
#12

Zitat von jdietrich
Bei der Deutschen Bundesbank habe ich auch telefonisch nachgefragt und zumindest die Dame, die ich da am Telefon hatte, wusste das auch nicht so genau, meinte dann aber, dass ich das nicht melden müsste.

Au Backe. Aber der arme Kontobesitzer hat am Ende die Steuerfahndung oder wen auch immer am Hals, wenn er solchen Infos folgt und es am Ende doch nicht passt...


Achim Weiss
Ehrenmitglied
Reaktionen1.099Trophäen2Beiträge4.204
9. November 2023
#13

Zitat von jdietrich
Wie rechtssicher sind telefonische Aussagen am Telefon?

Nicht besonders.

Wenn Du einen Zeugen hast, vielleicht etwas, sonst überhaupt nicht.

In letzter Konsequenz sagt Dir das der Richter.


lieberjott
Koryphäe
Reaktionen409Trophäen2Beiträge1.438
9. November 2023
#14

Zitat von andiii_98
Au Backe. Aber der arme Kontobesitzer hat am Ende die Steuerfahndung oder wen auch immer am Hals, wenn er solchen Infos folgt und es am Ende doch nicht passt...

Darum geht es bei dem gesamten Gesetz aber gar nicht.

"...

Durch Rechtsverordnung kann angeordnet werden, dass Rechtsgeschäfte und Handlungen im Außenwirtschaftsverkehr, insbesondere aus ihnen erwachsende Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Vermögensanlagen und die Leistung und Entgegennahme von Zahlungen, unter Angabe des Rechtsgrundes zu melden sind, damit

1. festgestellt werden kann, ob die Voraussetzungen für die Aufhebung, Erleichterung oder Anordnung von Beschränkungen vorliegen,

2. zu jedem Zeitpunkt die Zahlungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland erstellt werden kann,

3. die Wahrnehmung der außenwirtschaftspolitischen Interessen gewährleistet wird oder

4. Verpflichtungen aus zwischenstaatlichen Vereinbarungen oder internationalen Exportkontrollregimen erfüllt werden können."

Ergo geht es, salopp gesagt, über um Statistiken.


qwerty
Finanztip Fan
Reaktionen1Trophäen1Beiträge10
19. April 2024
#15
Ich habe zu diesem Thema gerade auch noch einmal mit dem Kundendienst der CACF in Bingen telefoniert.

Zunächst war eine Mitarbeiterin vom First-Level-Support am Telefon. Sie sagte, dass keine AWV-Meldepflicht seitens des Kunden besteht, da die Einzahlungen auf eine DE-IBAN erfolgen. Weiterhin hat sie angemerkt, dass das Modell mit dem deutschen Konto extra so gewählt wurde, damit sich die Kunden um diese rechtlichen Dinge nicht kümmern müssen.

Ich hatte dann nach weiteren Details gefragt. Daraufhin hat sie mich an eine Mitarbeiterin des Second-Level-Supports durchgeleitet.

Diese Mitarbeitern hat die Aussagen wie folgt präzisiert:

Es besteht keine AWV-Meldepflicht für Einzahlungen auf das Konto der
CACF mit DE-IBAN bei der Commerzbank, auch nicht für Beträge über 12.500 Euro und/oder Laufzeiten von mehr als 12 Monaten
Begründung: Es handelt sich um ein Konto mit DE-IBAN (technisch gesehen handelt es sich um ein sog. Sammelkonto)
Die Rückzahlung des Anlagebetrags nach Laufzeitende kann von einem französischen Konto erfolgen, hier ist eine AWV-Meldepflicht vorgesehen
Die CACF gibt dann auch einen entsprechenden Hinweis in dem zugehörigen Verwendungszweck

Zusätzlich habe ich noch bei zwei versch. Stellen der Bundesbank angerufen. Die Informationen, die ich dort erhalten habe, sind wie folgt:

Geldanlagen bei einer ausländische Bank > 12.500 Euro und/oder mehr als 12 Monaten Laufzeit sind generell meldepflichtig
Laut Aussage der beiden Bundesbank-Mitarbeiter ändert sich an der AWV-Meldepflicht auch dadurch nichts, dass man die Überweisung an eine DE-IBAN tätigt
Entscheidend ist einzig und allein der Sitz der Bank
Diese Aussage haben die beiden Bundesbank-Mitarbeiter unabhängig voneinander in separaten Telefongesprächen mit mir getätigt; ich gehe also davon aus, dass die Aussage belastbar ist
Eine Nachmeldung war über das Telefon problemlos möglich. Die Mitarbeiterin wollte nur das Zielland, den Monat der Überweisung, den Betrag und die Laufzeit wissen. Es wurden keine persönlichen Daten wie Name oder Kontonummer abgefragt. Einen Beleg o.Ä. erhält man auch auf explizite Nachfrage hin nicht. Ich habe mir Zeitpunkt und Inhalt des Telefonats handschriftlich notiert und abgeheftet.

Meine persönliche Meinung: Ich bin mir nicht sicher, wie scharf das Schwert bzgl. Bußgeldverfahren bei versäumter AWV-Meldefrist für Privatpersonen wirklich ist. Weil nicht einmal persönliche Daten erfasst werden (was ich prinzipiell aus Gründen des Datenschutzes positiv finde), könnte das meiner Meinung nach gar nicht effektiv verfolgt werden. Macht eure AWV-Meldung am besten einfach telefonisch, das dauert dauert weniger als 2 Minuten, und macht euch über das Gespräch sofort eine Aktennotiz.

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Star der Community  am 04.05.2024 - 11:12 Uhr Link

@ OnkelTom: Komplete Threads aus anderen Foren hier reinzukopieren, scheint mir nicht sehr zielführend. Mit den entscheidenden Zeilen und ggf. dem passenden Link dürfte den hiesigen Interessierten mehr geholfen sein.

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Redaktion  am 04.05.2024 - 20:39 Uhr Link

Dem möchten wir uns gerne anschließen, lieber "Onkel Tom". Ist sicherlich gut gemeint gewesen und wir sind dankbar für jede hilfreiche Information durch die Nutzer. Aber besser entweder nur die relevanten Abschnitte übernehmen oder ggf. einfach auf die Originalquelle selbst verweisen.

Vielen lieben Dank für das Verständnis :-)

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am 04.05.2024 - 23:43 Uhr Link

Ist mir ja auch aufgefallen, konnte es danach leider nicht mehr bearbeiten. Notfalls bitte löschen. Sorry nochmals.

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am 05.05.2024 - 22:28 Uhr Link

@ Eine Fragende
Meines Wissens sind Zinsen nur dann meldepflichtig, wenn einzelne (Aus)Zahlungen mindestens 12.500€ betragen. Die Summe an Zinsen ist dann unerheblich.

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Redaktion  am 06.05.2024 - 09:02 Uhr Link

Guten Morgen lieber OnkelTom,

alles gut und nochmal danke für dein Verständnis. Wir lassen den Beitrag stehen, da wir im Sinne der Transparenznur sehr ungern bzw. restriktiv löschen, und gehen einfach davon aus, dass das eine Ausnahme bleibt, auch von anderen Usern :-)

Guten Wochenstart allen!

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am 07.03.2024 - 12:46 Uhr Link

Zur Information: Die Zinsbescheinigung für das Jahr 2023 steht im Postbereich der Credit Agricole zur Verfügung.

VG Hans-Jürgen

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am 06.03.2024 - 03:16 Uhr Link

Ich habe im Januar 2024 einen Festgeldantrag geschickt.Das Geld habe ich Ende Januar überwiesen. Bis heute 5.3.2024 habe ich keine Anlagebestätigung erhalten. Nach mehrmaliger Nachfrage wurde der Geldeingang bestätigt aber die Anlage ist immer noch nicht bestätigt.Was kann ich tun?

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am 06.03.2024 - 09:02 Uhr Link

Guten Morgen Tosca,

hast Du Zugangsdaten zu Deinem Konto, oder hast Du überhaupt gar nichts bekommen?

Falls Du überhaupt nichts bekommen hast, würde ich dort anrufen und sie bitten/ auffordern Dir umgehend die Bestätigung und entsprechende Zugangsdaten zu schicken!

Wenn Du überhaupt gar nichts hast und auch keinen Zugang zu Deinem Konto, ist es ja - im übertragenen Sinne - ein "Blindflug".

Sie können zwar sagen, dass Deine Überweisung eingegangen ist, doch ob es wirklich so ist, kannst Du ohne Kontozugriff nicht wissen.

An Deiner Stelle würde ich wirklich darauf drängen, dass sie Dir umgehend die Bestätigung, alke Kontoinformationen und Zugangsdaten zuschicken.

Und in Anbetracht der langen Zeit seit der Eröffnung würde ich auch eine Frist setzen.

Viele liebe Grüße

Sonnenschein

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am 06.03.2024 - 11:24 Uhr Link

Ergänzend hierzu meine Erfahrung, dass die Kontoeröffnungsbestätigung in das Postfach im persönlichen CACF-Online-Portal gesendet wurde (10 Tage nach Kontoeröffnung). Diese muss nicht zwingend mit der Hauspost kommen.

Wie bereits vorgeschlagen bringt ein Anruf bei der CACF hoffentlich eine zufriedenstellende Klärung in das Ganze.

Service-Hotline CACF:
06721-9101 836
Mo bis Do: 9-18 Uhr & Fr: 9:30-17 Uhr

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am 06.03.2024 - 12:39 Uhr Link

@Tosca
Unter Bezug auf Deinen Kommentar von heute Nacht - ich hoffe, Du hast deshalb nicht schlecht geschlafen - kann auch ich Dir aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen mit der Credit Agricole mitteilen, dass dort alles im Wesentlichen zufriedenstellend läuft und Du keinen Sorgen um Dein Geld haben musst. Die verwaltungsmäßige Abwicklung hinkt immer etwas hinterher, aber die Verzinsung erfolgt stets am Geldeingang.
Die Frage, die sich auch mir stellt und die aus den Antworten von Sonnenschein bzw. B.A.M. herausklingt, ist, ob Du bei der Antragstellung auch die Nutzung des Online-Bankings mit beantragt hast. Dieses ist wirklich sehr zu empfehlen und vereinfacht Einiges. Da könntest Du dann voraussichtlich auch schon jetzt, bevor Dir die Anlagebestätigung zugegangen ist, sehen, dass Dein Geld auf dem Festgeldkonto liegt. Und wie B.A.M. angibt, wirst Du dann auch dort im Postfach die Anlagebestätigung erhalten.
Solltest Du das Onlinebanking noch nicht mit beantragt haben, solltest Du telefonisch abklären, wie Du das schnellstmöglich nachholen kannst. Ich selbst kann Dir leider keine Erfahrung mitteilen, wie die Einrichtung des Onlinebankings bei Erstanträgen zz. funktioniert, da es bei meinem Erstantrag im Jahr 2016 noch nicht existierte und ich es erst seit dem Jahr 2021 nutzen kann. Vielleicht gibt es jemanden, der auch erst kürzlich seinen Erstantrag gestellt hat und Dir daher aktuellere Informationen geben kann.
Die Informationen zum Onlinebanking auf der Homepage muss man leider als schlecht bezeichnen. Wenn Du aber erst einmal drin bist, dann gibt es dort unter FAQ umfassende Erläuterungen. Künfig kannst Du Dir dann bei Neuanträgen die Antragsunterlagen dort zum Ausdruck einstellen lassen und erhältst dort auch die Information über die Kontoeröffnung und die Anlagebestätigung. Ebenso wird die Jahressteuerbescheinigung dort eingestellt, was dieses Jahr auch etwas länger dauert als üblich.
Ich hoffe, ich konnte Dir hiermit ein wenig weiterhelfen. Bei weiteren Fragen melde Dich gerne.
VG Hans-Jürgen

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am 12.02.2024 - 18:50 Uhr Link

Zinssenkung bei Credit Agricole (CA) ab dem 13.02.2024!!!

Die CA hat heute Nachmittag auf ihrer Homepage eine - diesmal deutliche - weitere Zinssenkung beim Festgelt ab morgen angekündigt.
Wer sich als Bestandskunde die aktuellen Zinssätze noch sichern will, kann heute noch entsprechende Anträge stellen. Die Überweisung des Anlagebetrages hat spätestens vier Monate nach dem Antragsdatum zu erfolgen.

Ich gehe davon aus, dass auch die CA Auto Bank zeitversetzt in den nächsten Wochen die Zinssenkung der CA nachvollziehen wird.

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am 12.02.2024 - 19:11 Uhr Link

Meine Güte, was ist denn da bloss los? Der Leitzins ist noch bei 4 Prozent und die Festgelder für 3 und mehr Jahre sind bei unter 3 Prozent ... wie weit wollen die noch senken???

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am 12.02.2024 - 19:59 Uhr Link

Interessant ist es schon: Erst senkt die CA sehr spät - viel später als andere Banken - und jetzt geht es plötzlich Schlag und Schlag und auf ein niedrigeres Niveau als viele andere Banken. Eventuell hat die CA als eine der größten Banken der Welt konkrete Infos über eine zeitnahe Zuspitzung der Immobilienkrisen? Denn dann würde auch die EZB eher früher senken als erst im Sommer.

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am 12.02.2024 - 20:06 Uhr Link

Sparer.... wäre denkbar ...

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am 12.02.2024 - 20:36 Uhr Link

vor allem ist erstaunlich, dass aucch die kurzen Laufzeiten deutlich gesenkt wurden ...von 1 bis 7 Monaten um 0,7 Prozentpunkte, die längeren um 0,4.

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am 13.02.2024 - 17:19 Uhr Link

Ich könnte mir vorstellen, dass die CA mit den vergleichsweise harten Zinsverminderungsschritten auf Nummer sicher gehen möchte, weil sie in der (jüngeren) Vergangenheit viele Anlagen (mittel- bis längerfristig) zu "hohen" Zinsen abgeschlossen hat.
Und mit Blick auf auslaufende (!) Festgelder im kurzen und eventuell mittleren Bereich (bis 3 Jahre) setzt die CA eventuell darauf, dass die Kunden das Geld nicht abziehen bzw. eine rechtzeitige Kündigung vergessen und die Anlage automatisch verlängert wird.

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am 14.02.2024 - 11:48 Uhr Link

Dafür schätze ich das Forum sehr!

Dank dem Kommentar von Hans-Jürgen bekam ich diese kurzfristige, für mich wertvolle und hilfreiche, Info.

Ich habe am 12.02.2024 abends online erfolgreich den Antrag gestellt, und mir heute telefonisch bestätigen lassen dass die Konditionen im Antrag (FG für die gewählte Laufzeit 12 Monate: Zinssatz beträgt 3.90 %) Gültigkeit haben.

Ausschlaggebend für meinen Entscheid war auch der Hinweis mit den "vier Monaten", da die Anlage erst in ca. 3,5 Monaten relevant wird, und ich die Kontoeröffnung entsprechend rausgezögert hatte. Jetzt passt es ;-)

Herzlichen Dank, Hans-Jürgen!

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am 14.02.2024 - 12:23 Uhr Link

@B.A.M.
Gern geschehen.
Ich habe mich am Montag auch zunächst noch einmal in den "Bedingungen für das Einlagengeschäft der CA" vergewissert, ob diese in einer Zinssenkungsphase günstige Regelung (vier Monate Zeit für die Überweisung des Anlagebetrages) noch gilt und dann auch noch zwei Festgelder für im Mai bzw. Juni freiwerdende Gelder beantragt.
Da die vorstehende Regelung ein Alleinstellungsmerkmal der CA ist, könnte ich mir aber vorstellen, dass man dieses ggf. auf absehbare Zeit überdenkt.

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am 23.01.2024 - 12:56 Uhr Link

Ist das eigentlich immer noch so, dass das Back Office der CA-CF durch die SWK-Bank in Mainz betrieben wird?
Es ist nämlich erstaunlich, dass die eigenständige, deutsche Tochter CreditPlus auf ihrer Seite eine gleichlautende Meldung bezüglich verzögerter Bearbeitung von Festgeldern veröffentlicht.

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Star der Community  am 23.01.2024 - 13:07 Uhr Link

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am 23.01.2024 - 13:40 Uhr Link

Danke Spooky78,
tatsächlich handelt es sich um eine Durchwahl bei der SWK:

https://www.dasoertliche.de/?zvo_ok=&seo=true&ci=Bingen&buc=366&plz=&quarter=&district=&ciid=&ph=067219101&kgs=&buab=&zbuab=&form_name=search_inv

Mir kommmt es etwas suspekt vor, dass beide Töchter der CA (also CA-CF und CreditPlus) aktuell keine Festgelder "annehmen können".
Allerdings steht die SWK in den Bewertungen aktuell auch ziemlich "rot" dar.

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Star der Community  am 23.01.2024 - 15:55 Uhr Link

Angenommen werden TG/FG-Anträge von beiden CA-Töchtern weiterhin, die Bearbeitung dauert nur wohl etwas länger. Via WeltSparen scheint es allerdings etwas schneller zu gehen.

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am 24.01.2024 - 17:15 Uhr Link

Ich habe am 15.01.2024 einen Festgeldantrag an die Credit Agricole gesandt und am 17.01.2024 den Anlagebetrag überwiesen der mit Wertstellung 18.01.2024 bei der CA verbucht wurde. Am 23.01.2024 lag die Anlagebestätigung mit Beginn der Anlage 18.01.2024 und dem vereinbarten Zinssatz vom 15.01.2024 in meinem Postfach bei der CA. Wie man sieht, hat alles schnell und reibungslos funktioniert. Zudem habe ich am 23.01.2024 mit E-Mail die Geldanlage zum Ende der vereinbarten Laufzeit gekündigt. Die Bestätigung meiner Kündigung konnte ich heute 24.01.2024 in meinem Postfach abrufen.
Frühere Anlagen bei dieser Bank wurden stets termingericht abgewickelt.
Die Bank ist in jedem Fall eine Empfehlung wert.

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am 24.01.2024 - 17:37 Uhr Link

Zunächst kurz in eigener Sache: Da ich heute festgestellt habe, dass das Kürzel "HJK" schon anderweitig genutzt wird, werde ich ab sofort unter "Hutta" firmieren.
@ Wall
Wie Du schon in meinen vielleicht etwas zu langen Kommentaren lesen konntest, kann ich die CA aufgrund meiner Erfahrungen auch uneingeschränkt empfehlen.
Für die von Dir beschriebene Kündigung des Festgeldes gibt es im Online-Banking der CA aber auch noch einen einfacheren Weg. Wenn Du in die Festgeldübersicht gehst, befindet sich am Ende der jeweiligen Zeile des Festgeldes ein Feld, in dem ein Stift abgebildet ist. Wenn Du dieses Feld anklickst, öffnet sich eine Maske, wo Du das jeweilige Festgeld einfach kündigen kannst. Es ist nur eine kurze Bestätigung mittels der übersandten mTAN erforderlich. Die Bestätigung der Kündigung bekommst Du dann kurzfristig in Dein Postfach.

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am 22.01.2024 - 13:05 Uhr Link

Hallo Creatifx!
Danke für Deine Rückmeldung. Es freut mich, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Die Anlagebestätigung der CA ist übrigens heute erwartungsgemäß im Online-Banking bei mir eingestellt worden.
Du hast gestern die ganze Bandbreite der möglichen Kommentare für Deine einfache und nachvollziehbare Anfrage erleben müssen. Nach dem Kommentar von Peter hätte ich ihm gerne sofort eine Rückmeldung gegeben. Deine Rückäußerung war daher vollkommen angemessen und gut. Dass er Dich damit eventuell vergrault hat, finde ich schade. Herr Stahmann hat ihm ja auch eine freundliche "Belehrung" gegeben. Aus seiner weiteren Meldung muss man aber wohl schließen, dass es ihm an der Einsicht fehlt. Eine kurze Entschuldigung bei Dir wäre sicherlich angemessener gewesen.
(@ Peter: Bitte verzichte auf an Rückmeldung an mich, die wirklich niemandem etwas bringt!!!)
Wie Spooky78 ja gestern auch bestätigt hat, ist die Info zum Online-Bankíng auf der CA-Homepage mindestens ausbaufähig. Die Erkenntnis, dass man auch Anträge schon stellen kann, wenn man erst in vier Monaten das Geld zur Verfügung hat, habe ich auch erst durch eine Information in einem anderen Zinsportal wirklich verinnerlicht. Wenn man bei CA lange genug und intensiv sucht, findet man das zwar auch. Aber das hat mich in der Vergangenheit nie interessiert, da ich die Anträge gestellt habe, wenn ich das Geld auch zur Verfügung habe. Im Jahr 2019 hatte man nur vier Wochen für die Überweisung Zeit. Wann genau das umgestellt wurde, ist mir nicht bekannt. Im Antrag wird aber auch auf diese Frist hingewiesen.
Wie Du sicherlich festgestellt hast, ist die schnelle Sichtbarkeit des eingegangenen Anlagebetrages in meinem geschilderten aktuellen Fall der Tatsache geschuldet, dass ich den Antrag schon im Dezember gestellt hatte.
Beim Erstantrag bzw. Antrag mit gleichzeitiger Geldüberweisung nimmt das ganze Verfahren - wie ich letztens geschildert habe und WF gestern auch noch einmal bestätigt hat - rd. 14 Tage in Anspruch.
Aufgrund meiner Erfahrungen braucht man sich bei der CA aber keine Sorgen machen, da die Verzinsung auf jeden Fall ab Geldeingang erfolgt.
Ich möchte Dich daher gerne ermuntern, nicht von dieser Plattform Abstand zu nehmen. Wie Herr Stahmann richtig festgestellt hat, geht es um einen Erfahrungsaustausch. Und auch bezüglich der CA gibt es sicherlich deutlich negative Rückmeldungen. Es ist dann nur oft die Frage, ob sie wirklich substantiell sind oder vielleicht sogar erklärbar.
Es treiben sich hier leider gelegentlich Prolle und Trolle herum - ich bitte diese Spitze zu entschuldigen -, die wirklich keine Hilfe darstellen. Man sollte sie einfach ignorieren.
Ich wünsche Dir und allen anderen weiterhin gute Erfahrungen und viel Erfolg bei den Geldanlagen. Wenn ich Erfahrungen zu einer Bank habe, werde ich mich gerne bei konkreten Fragen gelegentlich wieder einmal zu Wort melden.
Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten!!!
MfG HJK

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am 21.01.2024 - 11:20 Uhr Link

Ich würde das Festgeldkonto der CA nutzen. Läuft das alles nur telefonisch oder auch online? Vielleicht habe ich ja Paranoia, aber ich sehe es gerne schwarz auf weiß, wenn mein Geld angekommen ist - und nicht nur telefonisch. Außerdem würde ich Verlängerungen gerne online ab- oder ausschalten.
LG

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am 21.01.2024 - 12:34 Uhr Link

Wenn man online ein Konto bei einer Bank eröffnen möchte, schaut man sich die Webseite der Bank an.
Wenn man sich die Webseite der Bank anschaut, sieht man oben rechts einen Link mit der Aufschrift "Kunden-Login", der einen zum Online-Baning führt.
Weiterhin sieht man links im Menü einen Link mit der Aufschrift "Fragen zu Ihrem Festgeld", der einen unter anderem zu der Fragekategorie "Mein Festgeld Online" führt, unter der Fragen zum Online-Banking beantwortet werden.
Entweder hast du dir die Webseite der Bank, bei der du online ein Konto eröffnen möchtest, noch nie angeschaut oder du trollst.

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am 21.01.2024 - 12:42 Uhr Link

Hallo Creatifx!
Für Deine "Paranoia" habe ich Verständnis. Bei der CA kann ich Dich aufgrund meiner bisherigen langjährigen Erfahrungen (s. auch nachstehend meine Kommentare vom 16.01.2024) beruhigen.
Zusätzlich kann ich aber in Deinem Sinne auch noch ein paar Ergänzungen machen, die ich in dieser Woche praktisch feststellen konnte.
Im Dezember, als die CA ihre Zinssenkung ab dem 03.01.2024 veröffentlicht hat, habe ich noch einige Festgeldanträge vorgenommen, um mir die damals geltenden 4,20% zu sichern. Diese arbeite ich jetzt Zug um Zug bei Freiwerden bisheriger Festgelder (auch bei der CA), die ich entsprechend gekündigt habe, ab. Die Konten der neuen Festgelder wurden zum 27.12.2023 im Online-Banking (zeitversetzt sichtbar) eingerichtet. Die entsprechende Information über die Kontoeröffnungen habe ich dann am 08.01. bzw. 09.01.2024 im Postfach des Online-Bankings erhalten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Konten auch im Online-Banking mit dem Status "in Bearbeitung" sichtbar.
Anfang dieser Woche war dann das erste "alte" Festgeld fällig. Ich habe dann das Geld nach Eingang bei mir umgehend wieder an die CA auf eines der neuen Festgelder überwiesen. Nach Eingang bei der CA war der Zahlungseingang in den Kontobewegungen dieses Kontos umgehend als wertgestellt ersichtlich und am nächsten Tag dann auch gebucht. Der Status des Kontos wurde dann auf "Konto aktiv" umgestellt. Im Online-Banking war dann auch die konkrete Anlagedauer ersichtlich. Die entsprechende schriftliche Anlagebestätigung werde ich dann voraussichtlich am Montag im Postfach haben.
Das "Ausschalten" der Verlängerung ist im Online-Banking möglich und kann im Bedarfsfalle auch noch einmal widerrufen werden.
Einen telefonischen Kontakt zur CA habe ich bisher noch nie gebraucht.
MFG

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am 21.01.2024 - 13:20 Uhr Link

Ich stelle eine Frage und muss mich beleidigen lassen? Da fragt sich, wer der Troll ist.

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Redaktion  am 21.01.2024 - 17:57 Uhr Link

Hallo zusammen,

@Creatifix: Nein, hier soll sich niemand beleidigen lassen müssen, weil man einfach eine grundsätzliche und nachvollziehbare Frage hat, für dessen Antwort man gern zusätzlich neben Informationen auf der Webseite einer Bank auch die Erfahrungen von Bestandskunden einholen möchte.

@Peter: Danke zunächst einmal für eine erste Hilfestellung, wo genau auf der Webseite der Bank genauere erste Informationen zu finden ist. Beim nächsten Mal gerne einfach auf deinen letzten Satz verzichten, der schlicht unnötig ist :-) Man weiß letztendlich nie 100-prozentig, warum eine Person vielleicht unabhängig von solchen öffentlichen Informationen doch in einem Forum noch einmal extra nachfragt. Lieben Dank dir schon einmal.

Viele Grüße
David

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am 21.01.2024 - 18:26 Uhr Link

Es geht ja nicht um das Konto. Naturlich kann ich das Konto eröffnen und bin nicht zu blöde, zu lesen, was auf der Website steht. Es ist ja nicht mein erstes Tages- oder Festgeld. Meine Frage war klar und deutlich, ob ich online sehen kann, wenn mein Geld angekommen ist und ob ich online über die Verlängerung bestimmen kann. Da ist die CA Website nämlich kryptisch gehalten, dass der Kontakt telefonisch stattfindet (da ist mein Wissensstand), aber auch online möglich ist (das wäre wohl neu). Danke an HJK, Dein Beitrag hat mir weitergeholfen.

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am 21.01.2024 - 21:11 Uhr Link

> Fragen zu Ihrem Festgeld
>> Mein Festgeld Online
>>> Kann ich online auf mein Festgeldkonto zugreifen?

"Ein Online-Zugang wird von der Crédit Agricole Consumer Finance S.A. angeboten. [D]ie Abfrage des aktuellen Kontostands können Sie jedoch auch weiterhin (...) über die Festgeld-Hotline (...) vornehmen."

Was ist daran kryptisch? Es wird sowohl Online-Banking als auch Telefon-Banking angeboten. Ich verstehe die Aufregung wirklich nicht.

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am 21.01.2024 - 22:12 Uhr Link

Bist Du eigentlich hier um zu helfen, oder um die Leute anzupflaumen? So eine Website brauche ich nicht. Aufnimmerwiedersehen.

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Star der Community  am 21.01.2024 - 22:20 Uhr Link

@ Peter: Naja, ich kann da Creatifx Irritation schon nachvollziehen. Immerhin steht in den FAQs unter der Rubrik "Mein Festgeld online" (!) auf die Frage "Wie kann ich meinen Kontostand abfragen?": 
"Ihren Kontostand (d.h. Ihren Anlagebetrag) können Sie während unserer Geschäftszeiten (Montag – Donnerstag 9:00 Uhr – 18:00 Uhr, Freitag 9:30 Uhr – 17:00 Uhr) unter der Festgeld-Hotline 06721 – 9101836 abfragen. Geben Sie dazu bitte einfach Ihr Telefonbanking-Passwort an."

Logisch und eindeutig wäre an dieser Stelle doch wohl eher eine Antwort wie z.B.: "Sie können Ihren Kontostand jederzeit in Ihrem Online-Banking-Konto unter Punkt XY abfragen". Stattdessen aber unter dem Menüpunkt "ONLINE-Banking" nur auf eine Lösung mittels "TELEFON-Banking" hinzuweisen, ist schon ziemlich merkwürdig und m.E. keine optimale und kundenfreundliche Darstellung.

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am 21.01.2024 - 23:05 Uhr Link

@creatifx; Meinen letzten Antrag hatte ich am 28.12.2023 online ausgefüllt und am 29.12.2023 unterschrieben. Den Anlagebetrag hatte ich am 29.12.2023 in Echtzeit überwiesen. Am 04.01.2024 erhielt ich von dem Einlagenservice der CACF im Onlinepostfach die Mitteilung, dass der Überweisungsbetrag eingegangen ist. Am 10.01.2024 wurde das Festgeldkonto eröffnet. Es war im Onlinebanking mit der Kontonummer sichtbar. Der Anlagebetrag war zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Konto gebucht. Die Eröffnung wurde mir vom Einlagenservice ein paar Stunden später im Onlinebanking mitgeteilt. Einige Stunden später war der Anlagebetrag dann im Onlinebanking sichtbar. Die Anlagebestätigung wurde am 11.01.2024 in das Onlinebanking eingestellt. Der am 29.12.2023 per Echtzeit überwiesene Geldbetrag war im Onlinebanking erst zwischen dem 10.01. und dem 11.01.2024 sichtbar. Der Betrag musste nach Prüfung der Geldwäschevoraussetzungen durch den Einlagenservice von dem Sammelkonto (Commerzbank) auf mein Festgeldkonto bei der CACF gebucht werden. Erst nach dieser Überweisung war der Eingang des Anlagebetrages im Onlinebanking
für mich sichtbar.

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am 15.01.2024 - 10:14 Uhr Link

Ich versuche schon seit dem 02.01.2024 schriftlich oder telefonisch CA zu kontaktieren um eine Information zu erhalten und komme nicht durch bzw. bekomme keine Antwort per E-mail. Service sieht anders aus....
Hat jemand eine Idee?

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am 15.01.2024 - 10:26 Uhr Link

Hast du den Hinweis gelesen, der dir beim Aufrufen der Webseite angezeigt wird?

https://www.kritische-anleger.de/credit-agricole/#Kommentar_12886

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am 14.01.2024 - 19:02 Uhr Link

Hat jemand Erfahrung mit der Festgeldanlage bei CA?
Normalerweise eröffnet man ja erst ein Tagesgeldkonto inkl. Postident etc. Bei CA scheint es für mich so auszusehen, dass man das Festgeldkonto separat eröffnet, von Postident habe ich da ich nichts gelesen. Dann steht da noch, dass die Eröffnung aktuell länger dauern kann. Muss ich dann tagelang ggf. wochenlang das Geld auf meinem Abbuchungskonto (leider zinslos) bereit halten? Der Ablauf desAntragsprozesses ist mir unklar. Hat da jemand Erfahrung? Danke!!

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am 14.01.2024 - 19:47 Uhr Link

Man hat ab Kontoeröffnung/Festgeldantrag 30 Tage Zeit den Anlagebetrag vom Referenzkonto, welches bei Kontoeröffnung mit anzugeben ist, auf das Festgeldkonto ein zuzahlen. Sobald der Betrag angekommen ist läuft umgehend die Anlage. Man bekommt eine Kontoeröffnungsbestätigung mit der Kontoverbindung.

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am 15.01.2024 - 16:58 Uhr Link

@masabehrens: In den Antragsunterlagen steht, dass die Überweisung schon vor der Kontoeröffnungsbestätigung auf das in den Antragsunterlagen genannte Kontomöglich ist. Dies hatte ich am 29.12.2023 ausprobiert und daraufhin von der CACF am 4.1.2024 eine Geldeingangsbestätigung erhalten. Am 10.1.2024 wurde das Konto eröffnet und

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am 15.01.2024 - 17:01 Uhr Link

... und am 11.1.2024 die Anlage bestätigt.

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am 15.01.2024 - 23:55 Uhr Link

Die Überweisung vor Kontoeröffnung macht doch keinen Sinn, da es bis dahin unverzinst rumliegt.

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am 16.01.2024 - 12:49 Uhr Link

Hallo Anleger!
Ich habe schon seit mehr als fünf Jahren gute Erfahrungen mit der CA gemacht. Auch wenn das Antragsverfahren - jedes Mal muss Papier verschickt werden - etwas altmodisch wirkt, funktioniert aber alles beanstandungslos. Ich kann somit die aufgeworfenen Fragen gerne beantworten.
Beim ersten Festgeldantrag ist im Rahmen des Antragsprozesses ein Postident-Verfahren durchzuführen. Bei folgenden Festgeldanträgen ist dann jeweils eine aktuelle Kopie des Personalausweises beizufügen.
Dass Antragsverfahren aktuell etwas länger dauern als üblich, muss man ja zz. bei vielen Instituten feststellen. Das ist bei der CA aber kein Problem. Man kann das Geld schon überweisen, wenn man den Antrag abgeschickt hat. Die Verzinsung erfolgt ab Geldeingang, auch wenn die Anlagebestätigung ggf. erst zwei Wochen später eingeht.
Es gibt mittlerweile auch ein eingeschränktes Online-Banking, das trotzdem empfehlenswert ist. Hierüber kann man die Dokumente (Anlagebestätigung etc.) erhalten und auch, die grundsätzlich erfolgende Wiederanlage des Geldes bei Fälligkeit stornieren.
Schließlich möchte ich noch etwas richtig stellen, was m. E. falsch geäußert wurde. Nach der Kontoeröffnung hat man nicht nur 30 Tage sondern bei Direktanlage bei der CA vier Monate Zeit den Anlagebetrag zu überweisen. Solange hält sich die CA auch an den Zinssatz, der bei Antragstellung galt, gebunden, selbst wenn später eine Zinssenkung erfolgte.
Ich hoffe, ich konnte mit meinen bisherigen Erfahrungen weiterhelfen.

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am 16.01.2024 - 13:17 Uhr Link

Hallo, hier noch eine kleine unwichtige Anmerkung. Ich habe im Lauf des letzten Jahres ca. 10 Festgelder bei CACF direkt angelegt. Eine Ausweiskopie habe ich nur beim ersten Festgeld mitgeschickt. Bei allen weiteren Festgeldern war das nicht mehr nötig, obwohl es in den Unterlagen anders drin steht!

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am 16.01.2024 - 13:37 Uhr Link

Hallo, deine Erfahrung finde ich interessant und gut.
Mir ist es aber einmal passiert, als ich ein neues Festgeld anlegen wollte und vermutlich eine längere keines neu angelegt hatte, dass ich darauf hingewiesen wurde, die Ausweiskopie noch nachzureichen. Ob bei einem zehn Jahre gütigen Personalausweis stets neue Kopien mit eingereicht werden müssen, ist sicherlich fragwürdig. Wenn man aber keine Verzögerungen oder unnötigen Aufwand haben will, schadet es ja auch nichts. ;-)

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am 16.01.2024 - 14:37 Uhr Link

@HJK. Danke für deinen Bericht. Noch eine Frage zu deinen Erfahrungen: Wenn ich das Geld für eine Festgeldanlage erst später überweise, verschiebt sich dann auch die Laufzeit der Anlage nach hinten? Oder gilt die Laufzeit ab Kontoeröffnung?

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am 16.01.2024 - 15:24 Uhr Link

@Siva
Laufzeitbeginn und Laufzeitende sind immer vom Geldeingang bei der CA abhängig.

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am 16.01.2024 - 19:28 Uhr Link

Als langjähriger Kunde mit dem mittlerweile sechsten Konto dort kann ich alles bestätigen, was HJK schreibt. Nur fehlen mir bislang Erfahrungen zum Kundenservice, da nie gebraucht.

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am 16.01.2024 - 23:01 Uhr Link

Hallo zusammen,
Vielen Dank für die informativen Antworten. Ich habe mich mittlerweile für die CA Autobank entscheiden (ist ja der gleiche Konzern). Vom Ablauf der Kontoeröffnung scheint es mir auch ähnlich zu sein. Das Konto mit 4 Jahren und vorzeitiger Kündigungsoption fand ich im Vergleich sehr attraktiv. Mit 4,2% auch etwas besser verzinst, für Italien bekommt man vermutlich einen kleinen Aufschlag für die etwas schlechtere Bonität.

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am 17.01.2024 - 06:06 Uhr Link

@detlefrobin: Mit der Anlagebestätigung vom 11.01.2024 wurde mir vom Einkagenservice der Laufzeitbeginn: 29.12.2023 (Datum der Gutschrift auf dem Konto der CACF) mitgeteilt. Habe am 29.12.23 per Echtzeit überwiesen.

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am 17.01.2024 - 09:35 Uhr Link

Hallo,
die CA hat ab heute ohne Vorankündigung die Festgeldzinsen gesenkt:
1 Monat(e) 2,65 %
2 "2,8%
3 "3,4%
9 "3,8%
12 "3,9%
18 "3,8%
24 "3,8%
36 "3,8%
48 "3,3%
.
.
84 "3,3%

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am 17.01.2024 - 14:52 Uhr Link

Korrektur: bei 36 Monaten sind es nur 3,4%
Das ging fix bei der CA. Mal sehen, wann andere mittel- oder westeuropäische Banken wie LeasePlan oder J&T nachziehen...

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am 17.01.2024 - 16:43 Uhr Link

Ich vermute stark, einige Banken haben Verbindungen zur EZB und wissen daher schon, dass alsbald Zinssenkungen anstehen …

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Redaktion  am 17.01.2024 - 22:06 Uhr Link

@Johannes: Das glaube ich nicht :-) Die EZB wird sich hüten, irgendwelche konkreten Pläne bzgl. der Zinsänderungen an einzelne Banken zu leaken. Und wenn es doch so wäre, wäre es ein krasser Skandal!

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am 05.01.2024 - 14:05 Uhr Link

Hallo,
ich habe eine Frage zur Versteuerung der Kapitalerträge bei der Cre?dit Agricole.
Die franzo?sische Steuerbeho?rde leitet ja die Informationen über alle deutschen Einleger und deren Kapitalertra?ge an das deutsche Bundeszentralamt fu?r Steuern weiter. Heißt das, es wird lediglich die zusammengefasste Gesamtmenge aller Einleger und Kapitalerträge übermittelt und nicht für jeden Einleger einzeln?
Denn das würde bedeuten, dass das Bundeszentralamt fu?r Steuern keine Informationen und Kapitalerträge einzelner Einleger hätte und man Steuerbetrug begehen würde, wenn man vergisst diese anzugeben.
MfG

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am 05.01.2024 - 15:00 Uhr Link

Für jeden einzelnen, sonst würde die Banken sich in dem Graubereich bewegen wo die Banken aus Luxemburg sich vor Jahren bewegten.
Also die Meldung würde keinen Sinn machen.

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am 28.12.2023 - 20:55 Uhr Link

ZINS-SENKUNG bei der Crédit Agricole !
Ab dem 03.01.2024 gelten für Festgelder die folgenden Zinssätze: 
FG12M = 4,00 %
FG24M = 4,00 %
FG36M = 3,80 %
FG48M = 3,60 %
FG60M = 3,60 %
Quelle: https://www.ca-consumerfinance.de
Trotz allem wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024.
Viele Grüße aus dem Hohen Norden ....

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Redaktion  am 28.12.2023 - 21:18 Uhr Link

Lieben Dank Dir! Schalten wir am 03.01.2024 hier live!

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am 28.12.2023 - 22:37 Uhr Link

Danke Stefan, aber sehr schade. Besteht die Möglichkeit bereits bekannte Zinssenkungen und Erhöhungen (z.B. im Hinweistext oder mit einem Pfeil/Sternchen etc...) kenntlich zu machen, damit man die Chance hat sich den besseren Zins zu sichern? das wäre mir und bestimmt auch anderensehr wichtig!!!!

Alternativ: einen Echtzeit-Zinsticker anbieten, wo aktuelle Infos bekannt gemacht werden. Vielen Dank.

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am 28.12.2023 - 22:44 Uhr Link

Doc Marten. FG 72 und FG 84 hast du vergessen: 3,6 Prozent

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Redaktion  am 29.12.2023 - 23:06 Uhr Link

@5551008: Aktuell leider nicht ... würde es gern bauen, aber dafür sind noch zu viele andere Themen auf der Agenda grad :-(

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am 09.11.2023 - 16:12 Uhr Link

Ich habe am 31.10.23 bei der Credit Agricole eine Festgeldanlage beantragt. Nachdem alle Unterlagen dort zur Prüfung vorlagen bekam ich eine sms daß ich mich telefonisch beim Sachbearbeiter mit dem Namen ....soundso melden solle. Der genannte Sachbearbeiter ging mit mir kurz den Antrag durch und sagte dann: Sie haben auch eine iranische Staatsangehörigkeit, sie sind also Iranerin. Ich sagte`: Ich bin Deutsche und habe vor 40 Jahren einen Iraner geheiratet und seitderm automatisch die 2. Staatsbürgerschaft. Alle Angaben waren dort korrekt aufgeführt, denn ich kenne mich mittlerweile mit verschiedenen Banken und Anlagen online gut aus. Dann weiter: Sie müßten überprüfen woher das Geld kommt und dafür müßte ich sämtliche Kontoauszüge von den letzten 6 Monaten von meinem Referenzkonto der Credit Agricole zur Verfügung stellen. Ich sagte: über die gesamten Transaktionen ca. 300 in 6 Monaten können Sie mein ganzes Leben durchleuchten und wollte von ihm wissen wer mir garantiert dass es nicht in andere Hände gerät, kam nur die Antwort dass sei Vorschrift von der Bank. Dann noch einen schönen Tag.
Ich habe eine email an die C.A. geschrieben und um Stellungnahme gebeten, jedoch nichts mehr gehört. Das wars dann wohl. Ist es Standart der C.A. bei Festgeldanlagen oder ist das politische Diskriminierung aufgrund der momentaren dramatischen Nahostlage? Insgesamt hat mich der Vorgang als deutsche Bürgerin sehr betroffen.

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am 09.11.2023 - 18:15 Uhr Link

Wie die prüfen wollen ist deren Sache, Sie müssen die Herkunft des Geldes prüfen. Wenn du das in 300 Transaktionen über den Monat verteilt eingenommen hast dann eben so. Wenn du 299 mal bei Aldi eingekauft hast kannst du das sicher auch schwärzen. Ich denke denen reichen deine Einnahmen...

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am 09.11.2023 - 18:17 Uhr Link

Von mir würdest du als Iraner-in kein Konto bekommen. Obwohl es auch im Iran nette freundliche Menschen geben soll.

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Star der Community  am 09.11.2023 - 20:01 Uhr Link

Aufgrund der bestehenden EU-Sanktionen gegen den Iran wollen sich die Banken nur absichern, dass sie nicht versehentlich dagegen verstoßen, indem sie Personen oder Organisationen Geschäfte ermöglichen, die auf der Sanktionsliste stehen. Deshalb prüfen sie ihre Geschäftsbeziehungen genau und im Zweifel lehnen sie Kunden ab, da sie keinen Ärger mit den Aufsichtsbehörden bekommen wollen. Das kann man diskriminierend finden, ist aber ein normaler Vorgang, der nichts mit der aktuellen Lage in Nahost zu tun hat, sondern auf längerfristigen politischen Vorgängen beruht. Ich würde daher empfehlen, zu einer deutschen Bank zu gehen. Die interessiert normalerweise nur, mit welchem Ausweis sie sich legitimieren (und das man keine PEP ist), und das dürfte ja vermutlich der deutsche sein. Ansonsten wäre es natürlich sinnvoll, die iranische Staatsbürgerschaft wieder abzugeben, aber soweit ich informiert bin, ist das gar nicht möglich, weil es da u. a. noch bilaterale Abkommen aus der Kaiserzeit gibt, die immer noch gültig sind und das untersagen.

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Redaktion  am 10.11.2023 - 08:26 Uhr Link

War dieser zweite Kommentar von dir wirklich nötig, selbst wenn das "ironisch" gemeint war? Bitte sachlich bleiben oder auch gern beim nächsten Mal einfach weglassen :-)Dein erster Kommentar ist doch völlig in Ordnung und ausreichend.

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am 10.11.2023 - 09:38 Uhr Link

Das ist das selbe wie wenn ich gesagt hätte das Iraner sanktioniert werden. Nur etwas unfreudlicher dem Land gegeüber.
Ich sagte ja das es dort auch freundliche Menschen gibt.

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Redaktion  am 10.11.2023 - 09:40 Uhr Link

Ob es dasselbe ist, darüber kann man sicherlich streiten. Aber das ist eher was fürs Spiegel-Forum. Lasst uns doch hier beim Thema bleiben: Geldanlage - und das bitte sachlich, nett und unterstützend. Dann haben wir hier alle am meisten davon!

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am 10.11.2023 - 11:47 Uhr Link

Das ist aber großzügig von Dir, dass Du den Iranern zugestehst teilweise nett zu sein.

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am 10.11.2023 - 12:08 Uhr Link

Ausgleichs-Angebot: 
Auch Deutsche sind eben (leider) nur teilweise nett & freundlich. - Traurig.
(Gewisse Umgangsformen sind und bleiben hier einfach unangebracht.)

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am 10.11.2023 - 14:33 Uhr Link

Das ist natürlich sehr ärgerlich für Dich so behandelt zu werden.
Bei CA wird man ja danach gefragt ob man ne zweite Staatsbürgerschaft besitzt,und sie dann mit Ja oder Nein beantworten muss.Denke es ist bei allen Banken so.
Vielleicht hätten Sie in ihrem Fall diese frage mit Nein beantworten sollen.
Aber dass fällt dann wieder unter die Rubrik "vorspielung falscher Tatsachen".
Wie man es auch macht und dreht ,nächstes mal ist man um eine Erfahrung reicher.

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Star der Community  am 10.11.2023 - 15:14 Uhr Link

@ Moi: Dass nach einer 2. Staatsbürgerschaft gefragt wird, ist schon eher ungewöhnlich. In der Regel wollen die Banken nur wissen, wo man seine Steuern zahlt und ob man womöglich in den USA steuerpflichtig ist, denn letzteres würde für die Banken einen erheblichen Mehraufwand bedeuten, weshalb solche Kunden häufig abgelehnt werden. Ob jetzt aber ein Deutscher mit Meldeadresse und Steuerpflicht im Inland noch irgendeinen anderen Pass hat, ist nach meiner Erfahrung den meisten Banken in Deutschland egal.

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am 10.11.2023 - 15:22 Uhr Link

In letzter Zeit habe ich es ziemlich oft erlebt, dass bei einer Eröffnung nach einer zweiten Staatsangehörigkeit gefragt wurde. Eventuell ändert sich das gerade.

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Star der Community  am 10.11.2023 - 15:42 Uhr Link

@ Sparer: Auch bei Banken mit deutscher Einlagensicherung oder nur bei ausländischen Banken?

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am 10.11.2023 - 17:31 Uhr Link

Wieso ist die Credit Agricole denn nicht bei Weltsparen? ….

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am 10.11.2023 - 19:03 Uhr Link

Auch bei deutschen Banken.

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am 10.11.2023 - 19:20 Uhr Link

Eine gewisse Beachtung orthografischer Grundregeln beim Schreiben von Kommmentaren zeugt von Respekt dem Leser gegenüber.

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am 11.11.2023 - 11:38 Uhr Link

Ja das mit den bilateralen Abkommen von 1927 stimmt. Und eine Ausbürgerung ist auch nicht möglich. Mit diesem Schicksal leben wir als Bürger seit Jahrzehnten.
Aber was mich persönlich betrifft ist vielmehr wie man aus meinen Kontoauszügen die Herkünft des Geldes herausfinden will. Ich habe z.Zt. vielmehr Geld auf verschiedenen Banken als Tagesgeldkonten. Wie soll ich nachweisen wieviel Geld ich über jahrzehnte auf Sparkonten oder sonstwo angespart habe.
Inzwischen habe ich einiges erlebt auch mit deutschen Banken unter dem Vorwand der Geldwäschenachverfolgung. Es ging nicht um Millionenbeträge sondern um ein paar Tausend Euro im einstelligen Bereich.
Aber Danke für Ihren Beitrag

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am 11.11.2023 - 14:41 Uhr Link

Weil die sich die Provision sparen wollen ???

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am 12.11.2023 - 08:55 Uhr Link

So eine Antwort geht gar nicht und gehört hier nicht her. Deine rassistischen Vorurteile kannst du für dich behalten

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am 12.11.2023 - 16:26 Uhr Link

@Spooky78
Die Crédit Agricole Bank fragt bei der Kontoeröffnung explizit nach einer zweiten Staatsangehörigkeit.

"Haben Sie eine zweite Staatsangehörigkeit?*"
Die mit einem Stern versehenen Felder sind Pflichtfelder.

Von der Deutschen Bank ist bekannt, dass diese russischen Staatsbürgern mit unbefristeter Aufenthaltserlaubnis nach 2/22 die Konten gekündigt hat, obwohl es nur Lohn- und Gehaltskonten waren.
Die Banken agieren wegen der Sanktionen sehr sensibel, es ist heute nicht bekannt, wie die US-Regierung morgen die Sanktionen definiert. Die Strafen in den USA sind bekanntlich enorm.

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am 12.11.2023 - 16:45 Uhr Link

@Friede,
wenn es sich um einen solchen Betrag handelt, wie schreibst und es Dir im Lauf der Jahre angespart hast, so bist Du faktisch nicht in der Lage dies nachzuweisen.
Die Bank will die Auszüge der letzten 6 Monate sehen, ob da Schwärzungen akzeptiert werden bezweifle ich. Persönlich würde ich mir eine andere Bank suchen, auch wenn es fiktiv Zweizehntel % Zinsen weniger sind.

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Star der Community  am 12.11.2023 - 18:37 Uhr Link

@ Fred: Die Crédit Agricole ist aber auch eine französische Bank und dass die sich bei ausländischen Kunden besonders absichern will, ist nicht ungewöhnlich. Dass man aber als deutscher Staatsbürger bei einer deutschen Bank nach einer 2. Staatsangehörigkeit gefragt bzw. deswegen sogar abgelehnt wird, habe ich noch nicht erlebt oder gehört. Lediglich die Frage nach einer eventuellen Steuerpflicht in den USA ist Standard.

Und was das genannte Beispiel der Deutschen Bank betrifft, so handelte es sich hierbei - wie erwähnt - nicht um deutsche Staatsangehörige, sondern um Russen mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis. Und das ist nun mal nicht dasselbe wie ein deutscher Pass, weshalb ich nachvollziehen kann, dass die Bank entsprechend gehandelt hat. Das kann man ungerecht oder diskriminiert finden, wie aber schon richtig erklärt, geht es den Banken dabei vor allem um ihr (meist wesentlich bedeutsameres und lukrativeres) US-Geschäft, das in Gefahr geraten könnte, wenn sie sich nicht auch an die US-Regularien halten. Deswegen kann man den Banken auch hier keinen Vorwurf machen. Das sind schließlich Wirtschaftsunternehmen, die in erster Linie ihren Aktionären oder sonstigen Investoren verpflichtet sind.

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Star der Community  am 13.11.2023 - 19:41 Uhr Link

@ Lena: Das ist durchaus eine berechtigte Frage, zumal die CA ja auch beim DB Zinsmarkt vertreten ist, obwohl dort bereits die deutsche Tochter CreditPlus ihre Festgelder anbietet und man sich damit quasi konzernintern Konkurrenz macht. Die Antwort darauf dürften aber vermutlich nur die CA selbst oder vielleicht noch WeltSparen kennen. Und ich glaube nicht, dass man dort solche Geschäftsinterna mit der Öffentlichkeit teilt.

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am 22.11.2023 - 16:28 Uhr Link

Das Problem wird sein dass es sich dabei um eine französische Bank handelt.

Ich selbst hatte bis vor kurzem einige Jahre lang ein Konto bei einem deutschen Tochterunternehmen einer französischen Bank.

Als ich mich wieder einmal einloggen wollte um den Kontostand zu checken, poppte ein Fenster auf und ich sollte plötzlich Angaben machen ob ich noch irgendwo weiteres Vermögen hätte, in welcher Höhe und in welcher Form.

Daneben wollten sie neben diversen weiteren Angaben noch wissen was ich beruflich mache, wo ich arbeite und natürlich was ich verdiene.

Da ich weder einen Kredit aufnehmen wollte oder sonstige finanzielle Transaktionen tätigen habe ich auch keinen Anlass gesehen solche Angaben zu machen und dieses Fenster erst mal geschlossen.

Einige Zeit später wollte ich dann meine Adresse online nach einem Umzug ändern. Dies war nun nicht möglich ohne dass ich das Online-Formular mit den gesamten persönlichen Daten ausgefüllt hätte.

Ich setzte mich dann telefonisch mit dem Kundenservice in Verbindung. Dort teilten sie mir dann auch mit ich müsste zuerst das Formular ausfüllen, ansonsten könnte ich die Adresse nicht ändern. Dies wäre bei allen Banken so geregelt, was natürlich nicht stimmte.

Ich habe denen dann mitgeteilt, dass ich unter diesen Umständen das Konto nicht mehr weiterführen werde und habe kurze Zeit später das Konto gekündigt.

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am 22.11.2023 - 17:21 Uhr Link

Ich frage mich, ob ich trotz dieser möglichen vielen Fragen bei der CA anlegen sollte? Kann mich da jemand beruhigen? Liebe Grüße:)

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am 26.12.2023 - 15:47 Uhr Link

Lieber Udo, das wäre auch Dir passiert, wenn Du eine Iranerin geheiratet und deren Namen angenommen hättest.
Ich finde, der Ton macht die Musik. Eine verständliche und etwas empathische Erklärung der Bank, wieso sie ausgerechnet hier so eine Durchleuchtung machen muss, hätte nach meiner Einschätzung sehr wohl zu einer Kontoeröffnung führen können.
Ich kenne viele Leute, die nur aufgrund ihrer Nachnamen immer wieder ähnliche Probleme bekommen: Wohnungssuche, Arbeitssuche, deutsche Eltern und ihre kritischen Nachfragen über die Spielkameradin mit ausländischem Namen - usw. Schwieriges Thema, erfordert viel Fingerspitzengefühl. Das ist leider nicht oft vorhanden.

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am 27.09.2023 - 19:39 Uhr Link

Crédit Agricole Festgeld ab heute:

1 Monat 2,75 %p.a.
2 Monate 2,90 %p.a.
3 Monate 3,60 %p.a.
6 Monate 4,10 %p.a.
9 Monate 4,15 %p.a.
1 Jahr 4,20 %p.a.
1,5 Jahre 4,20 % p.a.
2 Jahre 4,20 %p.a.
3 Jahre 4,20 %p.a.
4 Jahre 4,20 %p.a.
5 Jahre 4,20 %p.a.
6 Jahre 4,20 %p.a.
7 Jahre 4,20 %p.a.

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Redaktion  am 27.09.2023 - 21:40 Uhr Link

Hiermit live! Danke Dir!

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am 10.08.2023 - 17:32 Uhr Link

Hallo, ich möchte das Festgeldkonto über 10.000 € und 5 Jahre als Kaution zu Gunsten des Vermieters verpfänden.
Stellen Sie eine solche Verpfändungserklärung aus?
Mit freundlichen Grüßen
Victor Neuhaus

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Star der Community  am 10.08.2023 - 18:33 Uhr Link

Sie sind hier zwar an der falschen Adresse, weil das eigentlich eine Frage für den Kundenservice der CA ist, aber vielleicht hilft Ihnen ja der folgende Auszug aus deren Homepage weiter:

"Die Konten sind ausschließlich für private Zwecke bestimmt und werden nur auf den Namen einer Person eröffnet.
...
In folgenden Fällen ist eine Kontoeröffnung nicht möglich:
...
- Wenn das Referenzkonto ein Kautionskonto ist (z.B. Mietkautionen) ist."

Diese Angaben schließen es zwar nicht explizit aus, weil theoretisch auch das Girokonto des Vermieters oder des Mieters als Referenzkonto angegeben kann (was allerdings dem Kautionsgedanken widersprechen würde), aber ich würde dennoch annehmen, dass es nicht möglich ist, bei der CA ein Festgeldkonto als Mietkautionskonto zu eröffnen. Unter der Telefonnummer 06721-9101 836 kann Ihnen der CA-Kundenservice aber sicherlich eine verbindlichere Auskunft erteilen.

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am 10.11.2023 - 15:32 Uhr Link

Das Geld befindet sich in deinem Besitz und bleibt weiter pfändbar, egal welche Zettel du malst. Der Gerichtsvollzieher lacht sich tod. Auch die Steuer zahlst du (wenn anfallen).
Sicher wäre nur ein Konto im Namen des Begünstigten. Einige Banken bieten diese Kautionskonten an. Nur eben für 0,01% Zinsen wie die DKB.
Deine Bank fragt bei Eröffenung meist ob die in deinem Namen handelst.

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am 09.08.2023 - 16:51 Uhr Link

Die Kontoeröffnung für Credit Agricole Festgeld funktioniert nicht.
Der Requester akzeptiert mein E-Mail Adresse( s.o. ) nicht?????

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am 09.08.2023 - 18:58 Uhr Link

Solche Anfragen sind eher an die Bank zu richten - vielleicht haben die gerade ein technisches Problem.

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am 07.08.2023 - 09:43 Uhr Link

Warum kommt Geldeingangsbestätigung nicht?

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am 07.08.2023 - 13:27 Uhr Link

Die wird ins Postfach des Online-Accounts eingestellt. Aber nur dann, wenn der unterschriebene Festgeldantrag bei der Bank eingetroffen ist. Ggf. nachfragen.

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am 10.11.2023 - 11:53 Uhr Link

@gerhardt

Weil die Mitarbeiter dort mächtig zu tun haben, lassen sie das öfter Mal weg. Muss man dann via Mail freundlich anfordern...

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am 21.07.2023 - 21:44 Uhr Link

credit agricole

Die Bank ist seit Dezember an der Spitze für Festgeldzinsen. Die müssen inzwischen einiges an Festgeldverträgen mit hohen Zinsen geschlossen haben. Mir kommt das irgendwie komisch vor. Falls die Zinsen in ein zwei Jahren auf 2.5% sinken haben die doch ein großes Problem, oder sehe ich das falsch.

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am 21.07.2023 - 22:08 Uhr Link

Es sei denn Sie haben es weiter verliehen für MEHR

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am 21.07.2023 - 22:39 Uhr Link

Die Credit Agricole ist eine der größten französischen Banken, dazu systemrelevant. Da braucht man sich wirklich keine Sorgen zu machen.

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am 02.08.2023 - 17:51 Uhr Link

es wird so schnell keine zinssenkungen geben....

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am 28.06.2023 - 18:45 Uhr Link

Zur Info: Laut der Bank eigenen Website erhöht die Crédit Agricole am 29.06.2023 das Festgeld mit Laufzeit von einem Jahr auf 4,05% p.a.

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am 28.06.2023 - 18:47 Uhr Link

... den Zinssatz... meinte ich -:)

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Redaktion  am 28.06.2023 - 21:23 Uhr Link

Nice! Akualisier ich morgen im Zuge des Zinsupdates!

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am 10.05.2023 - 10:44 Uhr Link

War über Jahre hinweg zufrieden mit CA. Nun habe ich am Tage der Zinserhöhung (3.4.23) morgens vor 10.00 Uhr ein neues Festgeld angelegt und den Anlagebetrag direkt überwiesen. Eine Woche später kam die Bestätigung des Antrags mit den a l t e n(schlechteren) Zinsen. Lange Rede, kurzer Sinn: nach vielen Telefonaten und E-Mails hat CAm i rdie Schuld zugewiesen, da ich den Antrag vor 10.00 Uhr gestellt habe, erst nach 10.00 Uhr seien die richtigen Konditionen eingestellt. Wenn ich die alten Kondi. nicht akzeptiere, schicken sie mir mein Geld zurück. Saftladen. Habe dann Gott-sei-Dank ne Sachbearbeiterin erwischt, die mir riet, noch einen neuen FG Antrag zu stellen und sie würde mir dann valutagenau den Anlagebetrag zu den neuen aktuellen Konditionen einrichten.Hick-hack..für die Katz ! Achtung: immer bei Konditionenerhöhungen Antrag erst nach 10.00 Uhr stellen.

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am 13.04.2023 - 21:31 Uhr Link

Ich habe als Bestandskunde ein weiteres Festgeld angelegt und den Betrag gleich auf das angegebene Konto überwiesen. Es hat mehr als 2 Wochen gedauert bis der Geldeingang bestätigt wurde. Erst dann erhielt ich eine Meldung per Email dass der digital eingegangene Antrag nicht akzeptiert wird. Die Briefunterlagen gingen am gleichen Tag per Post raus. Heute erhielt ich einen Brief, erstellt 1 Tag vor Karfreitag - eingegangen am 13. April, mit der Androhung (mit Frist bis zum 13. April) das Geld sofort unverzinst zurück zu überweisen wenn der Antrag bis dahin nicht vorliegt. Tel. Klärung unmöglich.Abwicklung inakzeptabel langsam und rückständig, wie ich es bei keiner anderen Direktbank erlebt habe.Das war meine letzte Festgeldanlage bei der Credit Agricole.

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am 30.07.2023 - 10:19 Uhr Link

Hallo

Ich kann diese Einschätzungen mit einem grotten schlechten Service nur bestätigen. Der Ansturm auf bessere Zinserträge sollte sich ja nun Ende Juli eingepegelt haben, aber ich warte seit einer Woche immer noch auf Reaktionen auf meine Mitteilungen. Ich wollte mein Referenzkonto postalisch ändern (wie vorgeschrieben) und hatte eine Anfrage über mein registriertes CACF Konto, aber es herrscht stille im Wald.

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am 31.03.2023 - 20:28 Uhr Link

Ich habe vor 10 Tagen auf mein Festgeldkonto Geld für 1 Jahr eingezahlt und leider noch keine Anlagebestätigung bekommen.
Der Brief mit der Anlagebestätigung soll seit über einer Woche unterwegs sein. Drei telefonische Anfragen sind nicht bearbeitet bzw. weitergeleitet worden. Ich habe mit Anlagebeginn gleich gekündigt, mache mir langsam aber um mein Geld sorgen.

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am 21.03.2023 - 16:55 Uhr Link

Momentane Schwierigkeiten bei der Abwicklung von Neuanlagen durch Überforderung sind das eine Problem der CACF.
Schlimmer wird es allerdings dann, wenn der Festgeldkonteninhaber irgendwann vor Ablauf der Festgeldanlage verstirbt. Dann wird selbst nach Ende der Festlegungsfrist das Guthaben nicht auf das noch vorhandene Referenzkonto überwiesen, sondern ein gewaltiger bürokratischer Aufwand mit Vorlage desOriginal Erbscheins, Postident für alle Miterben sowie Mitteilung der Bankverbindung für alle Erben betrieben. Andere Festgeldanbieter mit dem "Institut Referenzkonto" überweisen direkt auf das hinterlegte Referenzkonto und verlagern die Erbauseinandersetzung auf die sowieso involvierte Reverenzbank.

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Redaktion  am 21.03.2023 - 21:03 Uhr Link

Das ist in der Tat ärgerlich. Habe selber mit dem Thema zu tun gehabt und kann Ihnen garantieren, dass das bei vielen Banken der Horror ist. Ich vermute, hier wurde das Festgeld nicht gekündigt, denn dann legt die CACF das Geld erneut an. Entsprechend braucht es dann den Papierkram, sonst hätte sie automatisch und ohne Rückfragen ausgezahlt. Will das nicht schönreden, denn es ist je nach Bank bei Sterbefällen wirklich ein Kampf, nicht nur bei der CACF :-(

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am 23.03.2023 - 15:23 Uhr Link

Bei der CACF wird das halbjährlich festgelegte Festgeld automatisch prolongiert, wenn der Kontoinhaber nicht innerhalb einer Woche vor Ablauf dem widerspricht. Da die/der Tote selbst ja nicht widersprechen kann, verbleibt das Festgeld in einer Endlosschleife oder die Erben müssen widersprechen / kündigen mit den zuvor geschilderten Folgen.

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Redaktion  am 23.03.2023 - 21:16 Uhr Link

Das ist in der Tat ärgerlich! Merke daher für andere Anleger: Direkt zusammen mit der Kontoeröffnung die Kündigung zum Laufzeitende aussprechen!

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am 17.06.2023 - 06:10 Uhr Link

Betrifft CACF Festgeld:
Sobald ich ein FG abgeschlossen habe, schreibe ich sofort eine e-mail ..."im Vorgriff auf das Ablaufdatum XY kündige ich das FG Nr. XY und bitte um Überweisung auf das Referenzkonto".
Das hat bisher immer gut geklappt.

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am 17.06.2023 - 16:46 Uhr Link

Du meinst, wenn du über ein Vermittlungsportal abschließt? Denn direkt bei der Credit Agricole kann man die automatische Verlängerung bequem im Online-Account deaktivieren.

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am 07.03.2023 - 17:45 Uhr Link

Als "Dinosaurier" suche ich ein digitales Festgeldkonto. Wenn ich die Kommentare so lese, dann schwindet meine Motivation spürbar...

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Redaktion  am 07.03.2023 - 19:11 Uhr Link

Verständlich :-) Genau dafür sind die Kommentare ja auch da: Sie sollen Fragen beantworten und ein aktuelles Stimmungsbild der Bank und Anlage widerspiegeln.

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am 20.03.2023 - 14:58 Uhr Link

Ich habe bei der Crédit Agricole über den Deutsche Bank Zinsmarkt Festgeld angelegt. Das ging problemlos. Man kann allerdings nur zu zwei festen Terminen im Monat anlegen (zum 1. und zum 15.), dafür schon ab 1.000 EUR Mindestsumme. Im Deutsche Bank Zinsmarkt Onlinebanking wurde das Geld sofort ab dem Anlagestichtag gutgeschrieben, es wird jeweils die Restlaufzeit in Tagen angegeben, und man kann auswählen, ob man automatisch wiederanlegen möchte oder nicht.

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am 22.02.2023 - 19:45 Uhr Link

Nie wieder mit Credit Agricole Consumer Finance. Ich hatte versucht ein Tagesgeldkonto bei credit agricole cf am 11.01.23 zu eröffnen. Anfänglich schien der online Zugang ohne Probleme zu verlaufen.
Jedoch innerhalb 1 Woche wurde jegliche schriftliche oder telefonische Kontaktaufnahme nicht möglich. Antworten kamen nicht aufgrund von Fragen, sondern nur automatische Antworten. Diese Direktbank verstösst mehrere BGB Paragraphen. Meine Geldüberweisungen auf das Tagesgeldkonto waren online "Umsatz" nicht abgebildet. Das Konto wurde nicht wie zugesagt, nach 14 Tagen eröffnet und auch nicht nach 4 Wochen. Nach 3 Wochen hatte ich endlich eine schriftliche Bestätigung meiner Überweisung erhalten. Nach über 4 Wochen wurde meine Überweisung an mein Referenzkonto zurücküberwiesen, mit dem Überweisungskommentar "fehlende Unterl".
Diese Direktbank, wenn es sich überhaupt um eine Bank handelt, rate ich keinen Kontakt oder Verbindung aufzunehmen. Ich habe mich über cacf an Bafin beschwert.

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am 08.02.2023 - 08:56 Uhr Link

Sehr gute Bank. ******
Very good product ******
Déjà vu du bonheur ******
I would do it again ******

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am 03.02.2023 - 18:28 Uhr Link

Bei mir funtioniert die Festgeldanlage seit 2016 ohne Probleme. Am 05.12.2022 hatte ich einen Antrag gestellt und die Antragsunterlagen in der folgenden Woche ausgedruckt und mit einer Kopie des Personalausweises an den Einlagenservice geschickt. Der Eingang der Unterlagen wurde mir im Onlinebanking nach etwa drei Tagen bestätigt. Die Prüfung meiner Antragsunterlagen hat etwa eine Woche gedauert. Nach Abschluss der Prüfung erhielt ich per E- Mail eine Benachrichtigung. Am 23.12.2022 hatte ich den Anlagebetrag per Sofortüberweisung von meinem Referenzkonto überwiesen. Am 27.12.2022 war der Anlagebetrag im Onlinebanking mit dem Laufzeitende 23.12.2023 gebucht.

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am 27.01.2023 - 11:45 Uhr Link

Im Dezember Festgeld beantragt. Kam wochenlang nicht in mein Online-Kundenportal, wo der Antrag lag. Im Januar hatte ich endlich Zugriff und konnte den Antrag absenden. Nur eine kurze Bestätigung über einen Geldeingang ohne Nennung des Betrages. Nach fast 3 Wochen Bearbeitungszeit und noch immer keine Anlagebestätigung erhalten. Keine Antworten auf Mails und keine Möglichkeit über Telefon Kontakt herzustellen. Ist das mittlerweile schon Vorsatz? Ist mein und das Geld anderer Kunden dort wirklich sicher? Das kann man doch wirklich nicht mit wochenlanger Überlastung erklären, oder? Ich arbeite mit vielen Banken zusammen, aber so ein Vorgehen habe ich wirklich noch nicht erlebt. Einfach grottig! Hoffentlich sehe ich mein Geld noch wieder...

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am 23.01.2023 - 17:16 Uhr Link

Habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Geldeingang bestätigt, sonst nichts, keine Reaktion auf Email,30 Minuten Warteschleife an mehreren Tagen, bekomme gestern nochmals Antrag zugeschickt,der Mitte Dezember mit den gleichen Daten schon an credite agricol abgeschickt wurde. Das kann man doch nicht wochenlang mit Überlastung erklären.

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am 28.12.2022 - 12:28 Uhr Link

Festgeldkonto eröffnet am 17.11.2022, Überweisung am 23.11.2022, Geldeingang bestätigt am 28.11.2022. Bis heute (28.12.2022) ist der Geldeingang nicht auf das Festgeldkonto eingebucht. Nachricht vom 07.12. nicht beantwortet. Telefonische Kontaktaufnahme nicht möglich (endlose Warteschleife). Das ist Kundenservice der Credit Agricole, muss man nicht haben.

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am 01.01.2023 - 19:33 Uhr Link

Diesem Beitrag bzw. diesen Erfahrunge kann ich mich nur anschließen. Mails werden nicht beantwortet. Kommunikation ist schwierig. Geldeingangsbestätigung lässt sehr lange, über zwei Wochen, auf sich warten. Kein guter Service.

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am 13.01.2023 - 18:33 Uhr Link

Nachdem die Kontoeröffnung dann irgendwann ok. war, erhielt ich die Nachricht, dass ich den Anlagebetrag auf ein Konto bei der Commerzbank überweisen soll. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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Redaktion  am 13.01.2023 - 21:24 Uhr Link

Ja, das ist ein Sammelkonto, über das die Einzahlungen zur Credit Agricole gemanaged werden. Ist normal.

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am 08.12.2022 - 12:08 Uhr Link

Ich hatte schon mal früher Festgeld bei der Credit Agricole angelegt. Da hatte alles gut geklappt. Diesmal ist es zum Verzweifeln! Mails bleiben unbeantwortet, beim Telefon bleibt man in der Warteschleife. Es macht keinen Sinn. Da will man sein Geld nicht mehr hingeben!

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am 12.01.2023 - 11:09 Uhr Link

Ich hatte ebenfalls früher ohne Probleme bei CACF Geld angelegt. Aktuell im Januar 2023 ist das Wort Katastrophe Schönfärberei.

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am 01.12.2022 - 12:46 Uhr Link

Ich habe vor drei Wochen ein Festgeldkonto bei der Credit Agricole eröffnet. Das hat zuerst gut geklappt. Die Identitätsfeststellung hat auch noch funktioniert, dann hat Credit Agricole aber nicht mehr reagiert. Meine Mail blieb unbeantwortet und die Telefonnummer ist nicht erreichbar.
O. G.

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Redaktion  am 01.12.2022 - 14:16 Uhr Link

Kann mir gut vorstellen, dass die gerade angesichts der guten Konditionen komplett überlastet sind ... das ist bei allen Banken eigentlich immer das Problem: Gute Konditionen = Viele Konteröffnungen = Völlig überlastete Abwicklung und Kundenservice ... das sieht man nicht nur bei der Credit Agricole ...

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am 07.12.2022 - 14:11 Uhr Link

Habe auch vor 3 Wochen ein Festgeldkonto eröffnet, Post Ident erledigt und auch Geld überwiesen. Online ist Eingang ersichtlich, aber telefonisch ist seit 2 Tagen keiner zu erreichen. Habe auch geschrieben, aber keine Antwort, bin jetzt verunsichert?

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am 04.01.2023 - 16:38 Uhr Link

Schließe mich den kritischen Kommentaren an. In meinem Fall ist Credit Agricole überhaupt nicht erreichbar, sondern lediglich der Einlagenservice der SWK Bank. Nach mehr als drei Wochen Ungewißheit über den Verbleib eingezahlten Geldes und faktisch total versagender Kommunikationhabe ich die Notbremse gezogen, Widerruf, befürchte aber, dass auch die geforderte Rückzahlung im Chaos untergeht und Stress und Ärger andauern.

Zur Antwort von Stefan Erlich: War es nicht seit dem Drehen der Zinskurve absehbar, dass eine Menge Leute schlecht oder nicht verzinstes Geld umschichten würden? Hat das Management vorgesorgt, den reichlich antiquierten Ablauf optimiert, damit das Personal, das die Arbeit macht, nicht ausgepresst wird bis zum Geht-nicht-mehr und Kunden verzweifeln? Andere Banken zeigen, dass es zumindest kundenfreundlicher geht, z.B. mit Online-Banking und funktionierender Software.

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am 24.01.2023 - 12:01 Uhr Link

Geldeingang wurde seit 19.01.2023 nicht bestätigt. Cacf antwortet nicht
schriftlich und nicht telefonisch. Telefax-Nr. funktioniert nicht.

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am 18.02.2023 - 16:38 Uhr Link

Woran erkent man den Geldeingang? Bzw wie lange hat es bei euch gedauert bis das Geld des Referenzkontos gutgeschrieben war?

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am 19.10.2022 - 12:36 Uhr Link

Umstaändliche Kontoeröffnung mit Posteversand auf Kosten des Sparers

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Redaktion  am 19.10.2022 - 16:22 Uhr Link

Mh? Warum auf Kosten des Sparers? Im Zuge des Postident-Verfahrens verschickt die Post doch automatisch alle Unterlagen für Sie mit. Normalerweise müssen Sie da nichts bezahlen. Das muss ein Versehen Ihrer Postfiliale gewesen sein. VG, Stefan Erlich

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am 19.10.2022 - 16:49 Uhr Link

Die Post verschickt heutzutage nichts mehr zurück. Die Übertragung des eigentlichen Postidents erfolgt rein digital.
Den Versand der unterschriebenen Kontoformulare dürfen Sie dann selbst erledigen.

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Redaktion  am 19.10.2022 - 17:17 Uhr Link

Interessant, das war vor ein paar Jahren noch anders, da konnte ich die Unterlagen einfach auf Kosten der Post mitschicken. So oder so aber ja eine recht kleine Gebühr :-)

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am 21.10.2022 - 18:12 Uhr Link

Bei den nachwievor Lulli-Zinsen im Gegensatz zur Inflation zählt jeder Cent!
Kein Grund um darüber zu spaßen!

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am 05.12.2022 - 16:07 Uhr Link

Ich weis nicht was einige Leute immer rum meckern müßen und dann ihr Halbwissen zum besten geben. Es klappt alles ganz einfach. Eröffnung über das Onlineportal, Antrag ausdrucken am Computer/Drucker, unterschreiben und Einscannen und dann per mail zurück zu Bank. Wo ist da das Problem???Warum kompliziert wenn es einfach geht :-) :-)

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